Fussball-WM beschäftigt die Medien

Die WM ist ein Grossereignis: 15'000 Journalisten, Fotografen und Techniker sollen akkreditiert sein und auch die Schweizer Medien betreiben einen grossen Aufwand an Kosten und Personal.

Die WM ist ein Grossereignis: 15’000 Journalisten, Fotografen und Techniker sollen akkreditiert sein und auch die Schweizer Medien betreiben einen grossen Aufwand. Einerseits bei den Kosten: 17 Millionen Franken gibt die SRG SSR allein für die Rechte und Produktionskosten aus, dazu kommen weitere WM-bedingte Kosten in den Studios von Zürich, Genf und Lugano. Das Deutschschweizer Fernsehen zeigt 56 Spiele live und berichtet ca. 140 Stunden über die WM. Andererseits beim Personalaufwand: Beim Schweizer Fernsehen sind 20 Personen für das Programm und 22 für die Technik im Einsatz. Das Schweizer Radio DRS ist mit drei Journalisten und einem Techniker bei den Spielen, zwei weitere Journalisten liefern Geschichten auch abseits des Sports. Und auch grössere Privatradio-Stationen schicken Journalisten zur WM, um im Umfeld der Schweizer Nati Beiträge zu produzieren. Die Nachrichtenagentur Sportinformation wird mit 8 Journalisten aus Deutschland berichten, 4 weitere kümmern sich auf der Redaktion in Zürich um die WM. Für „Blick“ und „SonntagsBlick“ sind fünf Journalisten und ein Fotograf vor Ort. Ebenso viele haben „Tages-Anzeiger“ und „Neue Zürcher Zeitung“ aufgeboten. Insgesamt erhielten 80 Schweizer Journalisten und Fotografen vom Schweizerischen Fussballverband eine Akkreditierung.

Westschweizer Kampagnen erhalten Grand Prix de la création

Der Grand Prix de la création zeichnete Anfang Juni die besten Kampagnen aus der Romandie aus. Über 200 Arbeiten traten gegeneinander an.

Der Grand Prix de la création zeichnete Anfang Juni die besten Kampagnen aus der Romandie aus. Über 200 Arbeiten traten gegeneinander an. Den Publikumspreis und die Auszeichnung in der Kategorie «TV/cinéma» trug die Agentur Grey mit der Kampagne des welschen Fernsehens TSR davon. In der Kategorie «Radio» punkteten Saatchi & Saatchi für BPA, Conseil de la Sécurité Routière, TCS. In der Kategorie «Plakate» holte Jung von Matt/Limmat Gold mit der Rauchfrei-Kampagne für die SBB. In der Kategorie «Presse» siegte die Agentur Trio mit ihrem Arbeiten von Honda Motorcycles. In der neuen Kategorie «Flyers» gewann Michaël Terraz von Micacreation mit einer Hochzeitseinladung und in der Kategorie «Graphik Design» gewann GVA Studio mit einer Arbeit für die Groupe8 Architectes Associés. Mehr Informationen unter der folgenden Adresse:

Der Fall Schweiz.ch geht vors Zivilgericht

Der Besitzer der drei Domain-Namen Schweiz.ch, Suisse.ch und Svizzera.ch will den Entscheid der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) zivilrechtlich anfechten und die drei Domain-Namen nicht der Eidgenossenschaft überlassen.

Der Besitzer der drei Domain-Namen Schweiz.ch, Suisse.ch und Svizzera.ch will den Entscheid der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) zivilrechtlich anfechten. Die WIPO hatte die drei Domain-Namen Ende Mai der Schweizerischen Eidgenossenschaft zugesprochen. Nach jahrelangen erfolglosen Versuchen der Bundeskanzlei, den Halter der Domain-Namen dazu zu bewegen, dem Bund die Internet-Adressen entschädigungslos zu überlassen, hatte sie im vergangenen Februar den Weg vor die WIPO eingeschlagen. Sie will www.schweiz.ch für ein nationales Einstiegsportal verwenden, das die Tür zu den Internetseiten von Bund und Kantonen öffnen soll. Der unterlegene Stefan Frei machte nun gegenüber der „NZZ am Sonntag“ die Aussage, dass er dem Bund die Domains nicht einfach überlassen, sondern den Streit vor ein Zivilgericht ziehen wolle. Die WIPO habe viele seiner Argumente nicht berücksichtige. Auf der einen Seite beharre der Bund auf den Domainnahmen Schweiz.ch, Suisse.ch und Svizzera.ch, auf der anderen Seite lasse er zu, dass sich Private die Adressen Schweiz.info, Schweiz.eu oder Switzerland.eu unter den Nagel reissen, sagte Frei weiter. Er plant ferner, einen Verein zu gründen und diesem die umstrittenen Internetadressen zu übertragen. Träger des Vereins wären die über 10’000 User der betroffenen Websites.

WAN: Weltweit werden mehr Zeitungen verkauft

Nach Angaben des Weltverbands der Zeitungsverleger (WAN) lagen die Zeitungsverkäufe 2005 gegenüber dem Vorjahr um 0,56 Prozent höher und erreichten mit 439 Millionen Exemplaren einen Rekordwert.

Nach Angaben des Weltverbands der Zeitungsverleger (WAN) lagen die Zeitungsverkäufe 2005 gegenüber dem Vorjahr um 0,56 Prozent höher und erreichten mit 439 Millionen Exemplaren einen Rekordwert. Damit seien die Umsatzerlöse in den letzten fünf Jahren um 6 Prozent gestiegen. Die Anzeigenerlöse stiegen bei den zahlungspflichtigen Blättern weltweit um 5,7 Prozent gegenüber Vorjahr und um 11,7 Prozent gemessen über die letzten fünf Jahre. Damit blieb die Zeitung nach dem Fernsehen der zweitgrösste Werbeträger, und es wird erwartet, dass sie diese Position auf Jahre hinaus wird halten können.Rechne man die Gratiszeitungen hinzu, erhöhe sich die Auflage im vergangenen Jahr weltweit um 1,21 Prozent auf 464 Millionen Exemplare, teilte der WAN weiter mit. Auf die Gratiszeitungen entfielen mittlerweile 6 Prozent der weltweiten Auflage, in Europa seien es sogar 17 Prozent. Im Internet erhöhte sich die Zahl der Zeitungsleser weiter. Der Zuwachs erreichte 8,71 Prozent im Jahr 2005 und 200 Prozent in den letzten fünf Jahren.Die vom WAN seit 1986 jährlich durchgeführte Umfrage erfasst alle 216 Länder und Hoheitsgebiete, in denen Zeitungen herausgegeben werden. Sie wurde anlässlich des 59. Jahreskongresses der Zeitungsverleger den über 1700 Verlegern, Herausgebern, leitenden Redakteuren und sonstigen Führungskräften in Moskau vorgestellt. Die wichtigsten Erkenntnisse aus „World Press Trends 2006“ sind im Folgenden aufgeführt.
Im Jahr 2005 war bei den zahlungspflichtigen Zeitungen in 35 Prozent der untersuchten Länder eine Auflagensteigerung zu verzeichnen. Daraus ergibt sich für die letzten fünf Jahre ein Zuwachs von 28 Prozent. Bei den kostenlosen Blättern ergab sich in 54 Prozent der Länder eine Steigerung gegenüber 2004.
Die Gesamtzahl der zahlungspflichtigen Tageszeitungstitel sank 2005 weltweit um 0,3 Prozent, hat sich aber von 2001 bis 2005 um 8,1 Prozent erhöht. Insgesamt waren 7700 Blätter auf dem Markt. Bei Hinzurechnung der Gratiszeitungen stieg die Zahl der Titel 2005 um 0,06 Prozent und seit 2001 um 8,9 Prozent auf 7862 Stück.
Über 439 Millionen Menschen kaufen Tag für Tag eine Zeitung. Im Jahr 2001 waren es nur 414 Millionen. Die Zahl der Leser liegt schätzungsweise bei über einer Milliarde pro Tag.
von zehn der 100 meistverkauften Tageszeitungen der Welt werden inzwischen in Asien verlegt. Von den Top 100 entfallen 62 Titel auf China, Japan und Indien.
Die fünf grössten Zeitungsmärkte der Welt waren China mit 96,6 Millionen, Indien mit 78,7 Millionen, Japan mit 69,7 Millionen, die USA mit 53,3 Millionen und Deutschland mit 21,5 Millionen verkauften Exemplaren täglich. Während sich der Absatz in China und Indien im Jahr 2005 erhöhte, ging er in Japan, den USA und Deutschland zurück.
Am meisten Zeit für das Lesen ihrer Zeitung wenden mit 54 Minuten täglich die Belgier auf. Es folgen die Einwohner der Ukraine mit 50 und die Kanadier mit 49 Minuten.
Der Internetverkehr auf den Seiten der Tageszeitungen nahm 2005 um 8,71 Prozent und von 2001 bis 2005 um 200 Prozent zu.
Die Erlöse aus Internetwerbung verzeichneten weiterhin hohe Zuwächse und erreichten 2005 mit plus 24 Prozent das grösste Wachstum seit fünf Jahren.
Die Anzahl der Zeitungs-Internetseiten erhöhte sich im Jahr 2005 um 20 Prozent.
Insgesamt 169 Gratiszeitungen erreichten eine Gesamtauflage von 27,9 Millionen Exemplaren täglich, davon 18,6 Millionen in Europa.
Die kostenlosen Tageszeitungen haben in mehreren Ländern beeindruckende Erfolge erzielt. In Spanien entfallen auf sie 51 Prozent, in Portugal 33 Prozent, in Dänemark 32 Prozent und in Italien 29 Prozent des Marktes. Weitere Informationen unter

Handy-TV läuft ruckelig an

Die „SonntagsZeitung“ hat die Handy-TV-Angebote von Swisscom, Orange und Sunrise einem Test unterzogen. Fazit: Ein Vergnügen ist es nicht, Fussball auf dem Handy zu schauen.

Die „SonntagsZeitung“ hat die Handy-TV-Angebote von Swisscom, Orange und Sunrise einem Test unterzogen. Fazit: Ein Vergnügen ist es nicht, Fussball auf dem Handy zu schauen. Ruckelnde Bilder, Abstürze, zu wenig Bandbreite seien noch an der Tagesordnung. Um den Fussball auf dem Handy überhaupt sehen zu können, sei ein Modell mit einem grossen Bildschirm unabdingbar. Zudem betrage die Verzögerung des Handy-Live-TVs gegenüber dem Livefernsehen 9 bis 14 Sekunden. Zwar soll die Fussball-WM den Mobilfunkbetreibern den Durchbruch im Handy-TV bescheren, und das nicht nur in der Schweiz. Die Erfolgsaussichten des mobilen Fernsehens seien jedoch ungewiss, das Potenzial werde überschätzt, so die „SonntagsZeitung“ weiter. Einer Umfrage der „Netzwoche“ zufolge könnten sich auch über 70 Prozent der Befragten nicht vorstellen, die WM auf dem Handy zu verfolgen. Die meisten Probanden einer deutschen Studie (Uni Bonn/IBM) lehnten Handy-TV sogar ab, da es ausreichende Alternativen gebe.

NZZ setzt auf Fussball

Als Sonderbeilage zur „NZZ am Sonntag“ ist das 48-seitige „Magazin zur Fussball-Weltmeisterschaft 2006“ verteilt worden und auch im Internet ist die Neue Zürcher Zeitung am Ball.

Als Sonderbeilage zur „NZZ am Sonntag“ ist das 48-seitige „Magazin zur Fussball-Weltmeisterschaft 2006“ verteilt worden und auch im Internet ist die Neue Zürcher Zeitung am Ball. Unter Nzz.ch/fussball finden sich seit Anfang Juni News, Kommentare, Interviews, Porträts, Teamraster, Statistiken, News zu den Nationalmannschaften, etc.. Vom 9. Juni 2006 an wird zudem ein Live-Spielticker über alle 64 Spiele berichten.

Fust-Gewinnspiel verstösst nicht gegen Lotteriegesetz

Fust verspricht in seiner Werbung, den Kaufpreis für neu gekaufte TV-Geräte zurückzuerstatten, falls die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft den WM-Viertelfinal erreicht.

Der Elektronik-Discounter Fust verstösst mit seinem Fussball-WM-Gewinnspiel mit Gratis-Fernsehern nicht gegen das Lotteriegesetz. Zu diesem Schluss kam die St. Galler Staatsanwaltschaft. Sie eröffnet deshalb kein Strafverfahren. Fust verspricht in seiner Werbung, den Kaufpreis für neu gekaufte TV-Geräte zurückzuerstatten, falls die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft den WM-Viertelfinal erreicht. Allerdings muss der Käufer auch noch einen Tippschein mit drei Fragen korrekt ausfüllen.Untersuchungsrichter Thomas Näf bestätigte am Freitag, dass kein Strafverfahren eröffnet wird. Gewinnspiele dieser Art fallen gemäss einem Bundesgerichtsurteil nicht unter das Lotterigesetz. Offen ist laut Näf, ob allenfalls ein Glücksspiel gemäss Spielbankengesetz vorliegt. Das Finanzdepartement des Kantons St. Gallen hatte die Fust AG Ende April zum Abbruch des Wettbewerbs aufgefordert. Das Departement war der Meinung, dass der Wettbewerb möglicherweise gegen das Lotteriegesetz, weil die Teilnahme an den Kauf eines TV-Geräts gekoppelt sei.
Die Aktion sei, gestützt auf einen Bundesgerichtsentscheid, völlig legal, schreibt Fust auf seiner Homepage. Der Rechtsdienst des Unternehmens habe die Aktion juristisch gründlich geprüft.

Neuausgabe von „Medienland Schweiz“ lanciert

Die Broschüre von Publicitas Swiss Press für ausländische Kunden erscheint in der fünften Auflage.

Publicitas Swiss Press hat ihre Broschüre „Medienland Schweiz“ – „Paysage médiatique Suisse“ – „Switzerland and its media scene“ neu konzipiert. Die Broschüre für ausländische Kunden erscheint in der fünften Auflage. Sie soll einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften der Schweizer Medienlandschaft bieten. In Rubriken wie „Schweiz im internationalen Vergleich“, „Medienszene Europa“, „Crossmedia“ und „Mediaforschungen Schweiz“ wird das Medienland Schweiz in Grafiken und Texten veranschaulicht. Mediennutzungsmerkmale, Strukturen, Trends und Stärken können so in kompakter Form der ausländischen Kundschaft präsentiert werden. Die Broschüre erscheint in den Sprachen Englisch, Deutsch und Französisch. Sie kann für 30 Franken bezogen werden bei Publicitas Swiss Press unter der Telefonnummer +41 44 250 37 00 oder der Emailadresse [email protected].

Neuer Marketing Manager bei Harley-Davidson Switzerland

Christoph Haas hat am 1. Juni die Funktion des Marketing Managers bei Harley-Davidson Switzerland übernommen. Er ist Nachfolger von Markus Kramer.

Christoph Haas hat am 1. Juni die Funktion des Marketing Managers bei Harley-Davidson Switzerland übernommen. Er trat damit die Nachfolge von Markus Kramer an, der per 1. März 2006 zum Dealer Development Manager Europe befördert worden war. Haas hat an der Universität Zürich Betriebswirtschaft studiert. Anschliessend war er mehrere Jahre als Brand Manager bei Masterfoods und Senior Brand Manager bei Unilever tätig. Wie Harley-Davidson mitteilte, ist er in seiner Funktion direkt dem Managing Director Gerard Staedelin unterstellt und arbeitet eng mit Franco Iaderosa, Marketing Events- und H.O.G. Manager Switzerland, zusammen.

Neue Anzeigenleitung bei der Publicitas Basel

Ronnie Hürlimann übernimmt ab 1. Oktober 2006 die Anzeigenleitung für die Titel der Basler Zeitung Medien bei der Publicitas Basel. Otto K. Walter wird Marketingleiter.

Ronnie Hürlimann übernimmt ab 1. Oktober 2006 die Anzeigenleitung für die Titel der Basler Zeitung Medien bei der Publicitas Basel. Er wird gleichzeitig Mitglied der  Geschäftsleitung der Filiale Basel, wie die Publicitas mitteilte. Hürlimann ist eidg. dipl. Verlagsmanager und war von 1990 bis 1996 als Produktmanager bei der ofa Orell Füssli Werbe AG in Luzern tätig. 1996 wechselte er als Verlagsdirektor zum Insider Verlag AG (UD Medien Gruppe) in Luzern und war für die Herausgabe des Insider-Magazins verantwortlich. Im letzten Jahr übernahm er die Leitung der Verlagsgeschäfte und der Kommunikation innerhalb der UD Medien Gruppe.  
Otto K. Walter tritt innerhalb der Publicitas Basel eine neue Stelle als Marketingleiter an und nimmt weiterhin seine Funktion in der Geschäftleitung und als stellvertretender Direktor der Filiale Basel wahr.

Pelé schreibt WM-Kolumnen für Bild am Sonntag

Ab dem 4. Juni 2006 analysiert der brasilianische Fussball-Star die Ereignisse rund um die WM und verstärkt damit das Kolumnisten-Team des deutschen Sonntagstitels.

Die Fussball-Legende Pelé schreibt während der Weltmeisterschaft für den deutschen Sonntagstitel Bild am Sonntag. Ab dem 4. Juni 2006 analysiert der brasilianische Fussball-Star die Ereignisse rund um die WM und verstärkt damit das Kolumnisten-Team um Paul Breitner.„Damit bieten wir allen Lesern einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen der Fussball-Weltmeisterschaft im eigenen Land“, wird Chefredaktor Claus Strunz in einer Mitteilung zitiert.
Zum Kolumnisten-Team von BamS während der Weltmeisterschaft zählen ausserdem der Comedian und offizielle WM-Botschafter von Hannover Oliver Pocher sowie die Berliner Entertainerin Désirée Nick, die sich der WM als bekennende Anti-Fussball-Expertin nähert.

Beckenbauer kommentiert WM auf Radio 105

Radio 105 konnte für die Berichterstattung über die Fussball-Weltmeisterschaft 2006 den „Kaiser“ verpflichten.

Radio 105 konnte für die Berichterstattung über die Fussball-Weltmeisterschaft 2006 den „Kaiser“ verpflichten: Franz Beckenbauer berichtet auf dem Sender exklusiv für die Schweiz über das aktuelle Geschehen an der WM. Wie Radio 105 mitteilte, wird er die Top-Themen aufgreifen, Analysen liefern und Kuriosa besprechen.
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