Grey wirbt für BAT Switzerland

British American Tobacco Switzerland (BAT) vertraut ihr Kent-Budget der Werbeagentur Grey an.

British American Tobacco Switzerland (BAT) vertraut ihr Kent-Budget der Werbeagentur Grey an. Da 2006 die Marke Barclay in der Schweiz in die Marke Kent überführt wird, soll erst der treue Barclay-Kundenstamm in mehreren Schritten Kent zugeführt werden, um die Marke danach weiter im Markt zu etablieren. Im Sinne der Synergie wolle man dabei vom starken internationalen Auftritt der Marke profitieren und ihre Produkteinnovationen dem Schweizer Markt zugänglich machen, wie es in einer Pressemitteilung heisst. Kent steht im weltweiten BAT-Portfolio an 4. Stelle. Das Projekt wird gemeinsam von den Grey Agenturen in Genf und Zürich betreut.

10 Jahre Agentura da Novitads Rumantscha

In den zehn Jahren ihres Bestehens hat sich die kleinste Schweizer Nachrichtenagentur zu einer Stütze der romanischen Presse entwickelt.

Die Agentura Novitads Rumantscha (ANR) feiert diese Woche einen runden Geburtstag. In den zehn Jahren ihres Bestehens hat sich die kleinste Schweizer Nachrichtenagentur zu einer Stütze der romanischen Presse entwickelt. Gegründet wurde die Agentur am 7. Juni 1996 mit dem Ziel, die rätoromanischen Medien zu unterstützen. Sie liefert den romanischen Zeitungen „La Quotidiana“, „La Pagina da Surmeir“ und „Posta Ladina“, der „Engadiner Wochenzeitung“ sowie den romanischen elektronischen Medien täglich Beiträge in allen rätoromanischen Idiomen und in Rumantsch Grischun. Die ANR-Dienstleistungen gelten als Massnahme zur Erhaltung und Förderung der vierten Landessprache. Die Kosten  von rund einer Million Franken pro Jahr werden zu einem Drittel vom Kanton Graubünden und zu zwei Drittel vom Bund getragen.

Ronaldinho wirbt fürs Handy

Passend zur Eröffnung der Fussball-Weltmeisterschaft wirbt der brasilianische Stürmer Ronaldinho im Juni für verschiedene Mobiltelefonprodukte in 29 Ländern.

Passend zur Eröffnung der Fussball-Weltmeisterschaft wirbt der brasilianische Stürmer Ronaldinho im Juni für verschiedene Mobiltelefonprodukte in 29 Ländern. Angeboten werden vorläufig das Spiel „Total Control“ sowie ein Wallpaper-Set mit exklusiven Bildern des Fussballgottes. Weitere Anwendungen, Klingeltöne und Videos sind in Planung.
Die Technik liefern „Goal Mobile“, Spezialist für fussballbezogene Anwendungen im Bereich schnurlose Geräte und der brasilianische Entwickler und Anbieter von Handy-Plattformen „Meantime Mobile Creations“.
Ronaldinho ist der erste Name, der sich für solche Handy-Angebote verpflichtet hat – weitere Stars sind im Gespräch.

Buureradio.ch lanciert „offenes Mikrophon“

Der Internetsender Buureradio.ch soll weiter ausgebaut werden. Die Macher um Chefredaktor Toni Brunner wollen mit dem „offenen Mikrophon“ die persönliche Meinungsäusserung fördern.

Der Internetsender Buureradio.ch soll weiter ausgebaut werden. Die Macher um Chefredaktor Toni Brunner wollen mit dem „offenen Mikrophon“ die persönliche Meinungsäusserung fördern. So werden die Hörerinnen und Hörer eingeladen, eine Persönlichkeit zu wählen, der wöchentlich einmal das Mikrophon überlassen wird. Die nominierten Personen werden darauf von der Redaktion eingeladen, frei und unkommentiert persönliche Gedanken und Kommentare zu aktuellen Ereignissen zu formulieren. Brunner ist überzeugt, dass gerade ein Internetradio dazu eine ideale Plattform bietet. Mit dem Öffnen des Senders für spannende Persönlichkeiten, die sich ohne redaktionelle Zensur direkt an ein breites Publikum wenden können, werde das Medium „Radio“ endlich zu einem offnen und spannenden Forum, erklärte Brunner.

Lipton Ice-Tea neuer Kunde von JvM/PR

Die Public Relations Unit der Zürcher Agentur Jung von Matt/Limmat unterstützt ab sofort Lipton Ice Tea in der Öffentlichkeitsarbeit.

Die Public Relations Unit der Zürcher Agentur Jung von Matt/Limmat unterstützt ab sofort Lipton Ice Tea in der Öffentlichkeitsarbeit. Die PR-Kampagne wird sich insbesondere auf Medienarbeit beziehen, erklärte David Schärer von Jung von Matt/PR gegenüber der Werbewoche. Ein erstes Media Relations-Projekt sei bereits gestartet.

«SMS/MMS Guide» prüft Schweizer Handy-Anbieter

Nichts verpassen während der WM: Fussballfans können jedes Tor und jeden Penalty per SMS, MMS und Mobile-TV verfolgen – doch wie gut sind die Dienste von Orange, Swisscom und Sunrise im Vergleich?

Nichts verpassen während der WM: Fussballfans können jedes Tor und jeden Penalty per SMS, MMS und Mobile-TV verfolgen – doch wie gut sind die Dienste von Orange, Swisscom und Sunrise im Vergleich? Das Magazin «SMS/MMS Guide» hat die unterschiedlichen Angebote unter die Lupe genommen und festgestellt, dass es Orange-Kunden am besten haben: Mit dem 30-tägigen Gratis-Angebot «Try Mobile Internet» können sie sich nämlich kostenlos per Handy-TV auf dem Laufenden halten.
Swisscom-Kunden zahlen fürs «Mobile Basis Paket» 2 Franken, dafür gibt es nach jedem Goal und jeder roten Karte eines Spiels der Schweizer Nati eine SMS. Wer mehr will, zahlt für weitere Dienste zusammen 24 Franken.
Sunrise-Kunden können den Service «Fussball Mobile Ticker» bestellen, der aktuelle News aufs Handy liefert. Die Software ist kostenlos – für die Benutzung des Tickers entfallen Kosten für die Datenübertragung.
Der «SMS/MMS Guide» erscheint im sechsten Jahr in einer Auflage von 100’000 Exemplaren vier Mal jährlich und bietet eine Übersicht von SMS- und MMS-Diensten.

Versöhnung im Fall «Südostschweiz am Sonntag»

Die verlegerischen Differenzen um die Verteilung der Sonntagsblätter im Raum Südostschweiz wurden beigelegt, die Zustellorganisationen haben sich über die Preise für die Sonntagstitel geeinigt.

Die verlegerischen Differenzen um die Verteilung der Sonntagsblätter im Raum Südostschweiz wurden beigelegt. Die Zustellorganisation Zuvo, ein Unternehmen der Neuen Zürcher Zeitung und des Medienhauses Tamedia, hatte zwar erst ein Gesuch um eine superprovisorische Verfügung eingereicht, um die Auslieferung der ersten Sonntagsausgabe der Südostschweiz zu verhindern. Der Zuvo sei es aber darum gegangen, sich mit der Südostschweiz auf eine neue Kostenaufteilung zu verständigen, weil beim Vertrieb ein neuer Titel dazukomme, hatte anschliessend Tamedia korrigiert. Nun hat man sich mit der Südostschweiz Pressevertrieb SOPV über die Preise für die Sonntagstitel geeinigt, was eine weitere gerichtliche Auseinandersetzung hinfällig macht.

Coop geht unter die Reiseanbieter

Zusammen mit dem deutschen Touristik-Spezialisten Rewe steigt Coop in den Reisemarkt ein. Die Reisen werden ab September unter dem Logo «ITS Coop Travel» in der Schweiz angeboten.

Zusammen mit dem deutschen Touristik-Spezialisten Rewe steigt Coop in den Reisemarkt ein. Die Reisen werden ab September unter dem Logo «ITS Coop Travel» in der Schweiz angeboten. Zu diesem Zweck wurde eine gemeinsame Firma Coop-ITS-Travel AG in der Schweiz gegründet. Der Verwaltungsrat besteht aus sechs Mitgliedern, die beiden paritätischen Aktionäre sind mit je drei Verwaltungsräten vertreten. Vorsitzender der Geschäftsleitung wird Andreas Restle. Seine letzten Stationen waren bei Vögele Reisen, Direkt Reisen und Net Tours.

Türkei will „EU-Fernsehen“ gründen

Die türkische Regierung plant die Gründung eines eigenen "EU-Fernsehens".

Die türkische Regierung plant die Gründung eines eigenen „EU-Fernsehens“. Damit soll der schwindenden Unterstützung für das Ziel der EU-Mitgliedschaft in der Türkei entgegengewirkt werden. Laut Umfragen ist die Zustimmung der Türken zur EU-Mitgliedschaft innerhalb von zwei Jahren von 75% auf 63 % gesunken. Gemäss Aussenminister Abdullah Gül soll der neue Sender die Bevölkerung besser über die EU informieren, wie die SDA berichtet. Zur Gründung des Senders werden derzeit Gespräche mit dem türkischen Staatssender TRT geführt. Gül kündigte an, dass die Pläne schon bald in die Tat umgesetzt werden sollen.

Kirch-Gläubiger erhalten Geld

Mehr als vier Jahre nach der Insolvenz der Kirchgruppe sollen Gläubiger in den kommenden Monaten erstmals Geld sehen.

Mehr als vier Jahre nach der Insolvenz der Kirchgruppe sollen Gläubiger in den kommenden Monaten erstmals Geld sehen. «Eine erste Abschlagszahlung ist in Arbeit und soll noch in diesem Jahr erfolgen», wird der Insolvenzverwalter Michael Jaffe vom deutschen Magazin «Spiegel» zitiert. Allerdings wird nur ein kleiner Teil der Summe beglichen: Experten rechnen mit einer Insolvenzquote von rund 10%. Die ursprünglichen Gesamtforderungen beliefen sich gegen neun Milliarden Euro.

Deutschland: Jeder dritte User kauft Arzneien im Web

Jeder dritte User bestellt seine Arzneimittel online. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie des Markforschungsinstituts Ipsos, die 1000 Internetnutzer ab 16 Jahren befragt hat.

Jeder dritte User bestellt derzeit seine Arzneimittel online. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie des Markforschungsinstituts Ipsos, die 1000 Internetnutzer ab 16 Jahren befragt hat. 60 Prozent der Befragten bestellt rezeptfreie Arzneimittel im Web, 35 Prozent sowohl rezeptfreie als auch verschreibungspflichtige Mittel und lediglich 3 Prozent bestellen nur rezeptpflichtige Medikamente. Nur ein Viertel aller Internet-Käufer bestellt dabei ausschliesslich für sich selbst. Jeder Zweite ordert für den Partner oder die Partnerin mit, jeder Dritte für die Kinder und 29 Prozent für Freunde, Bekannte oder Kollegen. Das Internet ersetzt die Apotheke jedoch nicht, so die Marktforscher von Ipsos, aber Befragte, die auf diesem Weg Arzneimittel bestellen, beziehen nach eigener Einschätzung durchschnittlich 39 Prozent aller verwendeten Arzneimittel über das Web.

Reuters steigt in Lifestyle-Journalismus ein

Die global tätige Nachrichtenagentur Reuters wird ab Herbst einen Lifestyle-Nachrichtendienst namens "Life" starten. Der neue Service soll die wachsende Nachfrage von Zeitungen und Magazinen nach News abdecken.

Die global tätige Nachrichtenagentur Reuters wird ab Herbst einen Lifestyle-Nachrichtendienst namens „Life“ starten. Der neue Service soll die wachsende Nachfrage von Zeitungen und Magazinen nach News in den Kategorien Unterhaltung, Freizeit, Lifestyle, Essen, Musik, Kunst, Menschen und Gesundheit abdecken. Das neue Angebot wird allerdings keinen Klatsch und Tratsch beinhalten. Auf die steigende Nachfrage nach „soft news“ reagiert auch die britische Nachrichtenagentur Press Association. Sie plant einen Nachrichtendienst im Bereich des Showbusiness, der nach der Fussball-WM starten soll.
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