RTVG-Nachzählung in Baselland gefordert

Im Kanton Baselland soll die eidgenössische Abstimmung über das Radio- und TV-Gesetz (RTVG) nachgezählt werden. Dies verlangt eine Stimmrechtsbeschwerde, die bei der Landeskanzlei eingegangen ist.

Von wem die Beschwerde eingereicht wurde, war bei der Landeskanzlei am Dienstag nicht in Erfahrung zu bringen. Es handle sich um eine Privatperson, hiess es auf Anfrage lediglich. Was die Stimmrechtsbeschwerde im Kanton Baselland konkret bewirkt, ist noch  offen. Nach Auskunft der Landeskanzlei müssen noch diverse rechtliche Fragen geklärt werden, bevor der Regierungsrat einen Entscheid fällen kann. Baselland ist bisher der erste Kanton, in dem eine Nachzählung beim RTVG verlangt wird. Das neue Gesetz war am Sonntag äusserst knapp mit lediglich 0,16 Prozent oder 3696 Stimmen Unterschied angenommen worden. Im Kanton Baselland war das Ergebnis  ndes deutlich klarer: 45,8 Prozent Ja- standen 54,2 Prozent Nein-Stimmen gegenüber; die Differenz betrug 6658 Stimmen. (SDA)

Somedia strafft die Unternehmensstruktur

Das Bündner Medienhaus Somedia vereinfacht im Zuge einer neuen Markenführung die Firmenstruktur. Mehrere Teilunternehmen werden umbenannt oder aufgelöst.

Die Verlagsfirma Südostschweiz Presse und Print AG wird in Somedia Publishing AG umbenannt, wie der Medienkonzern am Dienstag mitteilte. In ihr verbleiben alle Medien im Zeitungs- und Onlinebereich sowie die Abteilungen Verlag, Event und Abo. Druckvorstufe, Druck, Zeitschriften, Periodikas, IT, Buchverlage sowie Video- und Webproduktion werden in der neuen Firma Somedia Production AG zusammengefasst. Die Firmen Südostschweiz Emotion AG, Südostschweiz Newmedia AG und Medien & Medizin Verlag MMV AG werden aufgelöst und in die Somedia Production AG integriert.

Die Änderungen werden rückwirkend auf den 1. Januar 2015 umgesetzt. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, den Begriff Somedia so weit als möglich in die Bezeichnung der Firmen überzuführen. Die Konzernmarke Somedia führte das Medienhaus Anfang 2014 ein. Zuvor hiess das Unternehmen Südostschweiz Medien. Die bereinigte Firmenstruktur erlaube eine effizientere und verbesserte  Zusammenarbeit innerhalb der Somedia-Bereiche, teilte das Unternehmen weiter mit. Die operative Organisation in den verschiedenen Unternehmensbereichen, die Führungsstruktur und das Führungsorganigramm seien von den Änderungen nicht tangiert. (SDA)

Lion Report, Tag 1: Meet & Greet am Buffet

Nächste Woche werden die begehrten Cannes Lions verliehen. Dass es an der Côte d’Azur nicht nur um Sonne, Strand, Party und Essen geht, zeigt Jurymitglied und Executive Creative Director bei The House Grischa Rubinick. Er berichtet live und behind the scenes.

Der Job als Jurymitglied ist streng. Ohne Zweifel. Und darum gibt es neben Award-Cases auch was fürs körperliche Wohlbefinden. Am reichhaltigen Buffet wird bei Small Talk geschlemmt. Die Stärkung für lange Jurytage. Stark war auch die Begrüssung durch den Cannes Lion CEO Philip Thomas, der mit einer beeindruckenden Rede auf die grosse Verantwortung der Juroren einging. Bis nächsten Samstag wird entschieden, welche Kampagnen mit einem Löwen ausgezeichnet werden.

Single_teaser

Während sich die Jury im Restaurant La Côte beim Carlton Hotel trifft, sind bei bestem Wetter die Aufbauarbeiten für das Festival, welches nächste Woche startet, in vollem Gang. Noch stehen nicht alle Zelte und Leinwände. Aber schon bald wird es heissen: And the winner is.
 

1606-5Datei-15.06.15-21-40-58
1606-1Datei-15.06.15-21-29-55
1606-4Datei-15.06.15-21-39-24
1606-3Datei-15.06.15-21-33-53_0
the-house-lion-report

Zu guter Letzt: Kuh im Einkaufswagen

Die Supermarkt-Kette U setzt auf Produkte französischer Herkunft. Mit Dynamic Augmented Reality hat TBWA Paris diese Heimatnähe für die Kundschaft erlebbar gemacht.

Die Handelskette Système U positioniert ihre Supermärkte als nachhaltig und heimatverbunden. Dass man in einer globalisierten Welt auf Stärkung der eigenen Wirtschaft und auf lokale Werte setzt, ist sicher keine dumme Idee. Arbeitsplätze sichern, Umwelt schützen, kulturelle Identität bewahren – das muss man ja fast gut finden. Das Prinzip kennen wir dank Marketing und Werbung auch hierzulande bestens: Selbst einst verpönte deutsche Discounter sind heute schweizerischer als jeder inzwischen geschlossene Dorfladen.

TBWA Paris hat zusammen mit der Agentur DAN Paris für U mit der grossen technischen Kelle angerührt und der Kundschaft mehr als bildlich dargestellt, was hinter den Produkten steckt. Auf einer zwölf Quadratmeter grossen Videowand wurde der Inhalt der Einkaufswagen kurzerhand durch Animationen ersetzt. Ausgelöst durch die gekauften Produkte – die Technik nennt sich Dynamic Augmented Reality. Wer Eier kaufte, sah sich einen Hühnerstall durch die Gegend chauffieren. Milchprodukte zauberten beispielsweise eine Kuh in den Wagen. Ergänzt wurden die verblüffenden Darstellungen mit Erläuterungen zur Herkunft.

Bildschirmfoto-2015-06-16-um-19.44.38
Bildschirmfoto-2015-06-16-um-19.45.05
Bildschirmfoto-2015-06-16-um-19.45.22

Apropos Reality: Jetzt müsste die schöne, heile Bauernhofswelt nur noch der Realität entsprechen und alles wäre perfekt. (hae)
 

Larissa Bieler verlässt Bündner Tagblatt

Nach 13-jähriger Tätigkeit beim Bündner Tagblatt, die letzten beiden Jahre als Chefredaktorin, verlässt Larissa M. Bieler Somedia per Ende Oktober.

Sie hat ein neues Konzept für die älteste Tageszeitung Graubündens entworfen und mit dem Team die neue Ausrichtung konsequent umgesetzt (Werbewoche.ch berichtete). «Das BT, das sich immer durch eine besondere Qualität ausgezeichnet hat, ist in der Wahrnehmung der Bündnerinnen und Bündner aus dem Dornröschenschlaf erwacht und wird von einem breiten Publikum als gehaltvolle Tageszeitung geschätzt.», so Larissa Bieler. Ihre Jahre bei der Bündner Tageszeitung bezeichnet sie als: «sehr wertvolle und intensive Zeit, ein grosses Privileg, mit allem, was man sich von einer beruflichen Aufgabe an Herausforderungen erhofft». Larissa Bieler wird Ende des Monats über ihre berufliche Zukunft informieren. (SDA)

Handelszeitung lanciert Nachrichten-App

Unter dem Namen «HZ kompakt» lanciert Axel Springer Schweiz eine neuartige News-App für iOS- und Adroid-Smartphones.

Der interaktive mobile Nachrichtenstream der «Handelszeitung» lässt sich auf iPhones wie Android-Geräten nutzen und ist ab sofort im Apple-Store und Google- Play-Store erhältlich. Wirtschafts-, Börsen-, Technik- und Politiknews bilden den inhaltlichen Schwerpunkt. Dank grossformatiger Fotos, Grafiken, Videos, Social Media Inhalten, Landkarten, kompakten Texten und einer intuitiven Navigation durch einfaches «Swipen» ist die News-App besonders benutzerfreundlich. Mittels Push-Notifications können sich die Nutzer bei wichtigen Ereignissen benachrichtigen lassen. Die App ist mit einer Kommentar- und Umfragefunktion versehen und ermöglicht das «Teilen» von interessanten Inhalten über verschiedene Social Media-Kanäle wie Twitter, Facebook und Whatsapp oder E-Mail und SMS.

Mit dieser Neulancierung will Axel Springer Schweiz konsequent den Ausbau seiner digitalen Angebote fortführen. Nach einer kostenlosen Test- und Aufbauphase wird die App zusätzliche Exklusiv- Funktionen erhalten und lässt sich über verschiedene In-App-Angebote kostenpflichtig abonnieren. Für Werbekunden gibt es spezielle Integrationsmöglichkeiten mittels «Branded Content». Exklusiver Lancierungspartner ist Audi Schweiz mit einer Kampagne für den Q7.

 

Ja zum RTVG befeuert Service-public-Diskussion

Mit einem historisch knappen Ja von 50,08 Prozent hat das Stimmvolk am Sonntag das neue Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) angenommen.

Das neue Gebührensystem ist somit unter Dach und Fach. Die Debatte über den Service- public-Auftrag der SRG beginnt nun aber erst recht. Möglicherweise muss nachgezählt werden. Das Resultat könnte als eines der knappsten in die Geschichte eingehen. Insgesamt stimmten rund 1'128'400 Personen Ja zum neuen RTVG, rund 1'124'700 legten ein Nein in die Urne. Einige tausend Stimmen gaben also den Ausschlag.

Deutlich Ja sagten die Stimmenden in der Romandie. Eine Ausnahme bildete der zweisprachige Kanton Wallis. In der Deutschschweiz wiederum sagten lediglich zwei Kantone Ja: Basel-Stadt und Graubünden mit je rund 51 Prozent. Die übrigen Deutschschweizer Kantone sowie der Kanton Tessin stimmten Nein.

Das Ergebnis ist derart knapp, dass eine Nachzählung fällig werden könnte. Eine solche kann aber laut Bundeskanzlei nur angeordnet werden, wenn glaubhafte Hinweise auf Unregelmässigkeiten vorliegen.

Keine Billag-Kontrollen mehr

Mit dem Ja ist nun der Weg frei für ein neues Gebührensystem: Die geräteabhängige Gebühr wird durch eine allgemeine Abgabe ersetzt. Damit will das Parlament der Tatsache Rechnung tragen, dass die meisten Haushalte über Empfangsgeräte verfügen, da Radio- und TV-Programme heute auch auf dem Handy und dem Computer empfangen werden können.

Die Anmeldung bei der Billag entfällt, und auch Kontrollen braucht es keine mehr. Während einer fünf Jahre dauernden Übergangsfrist können sich Medienabstinente von der Gebühr befreien lassen. Dauerhaft befreit sind alle Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen.

Gebührensenkung im Hintergrund

Weil es keine Schwarzseherinnen und Schwarzhörer mehr gibt, wird die Gebühr sinken – nach Angaben des Bundesrates auf rund 400 Franken. Mit Ausnahme jener Unternehmen, die einen Umsatz von über einer Million Franken generieren, müssen alle Firmen weniger bezahlen als heute.

Und doch sind die Diskussionen mit dem Ja vom Sonntag nicht zu Ende – im Gegenteil. Die Debatten um den Service public und das Programm der SRG haben eben erst begonnen. Im Departement von Medienministerin Doris Leuthard ist ein Bericht in Arbeit, der Mitte 2016 vorliegen soll. Gegner und Befürworter des neuen RTVG fordern eine Grundsatzdiskussion ohne Tabus. «Wir müssen über den Leistungsumfang der SRG diskutieren», sagte Gewerbeverbandsdirektor Hans-Ulrich Bigler, der das Nein-Komitee angeführt hatte.

Die AZ Medien fordern die «Eingrenzung der Marktmacht der SRG». Und auch die privaten Radio- und Fernsehstationen werfen die Frage auf: «Wie viel SRG brauchen wir?»

SRG offen für Diskussion

«Selbstverständlich darf man das hinterfragen», stellte Leuthard fest. Dies müsse aber unter der Berücksichtigung der Konsequenzen geschehen. Für den Bundesrat sei ein vielfältiges Medienangebot wichtig: «Medien sind für das Funktionieren der Demokratie elementar.»

SRG-Generaldirektor Roger de Weck unterstrich, dass die SRG eine Auftragnehmerin des Service public ist und nicht die Auftraggeberin. Er freue sich auf die Zukunftsdebatte über den Service public. «Die SRG wird sich offen und konstruktiv in die Debatte einbringen.» Dies sei ihre «statutarische Pflicht». Das knappe Abstimmungsresultat widerspiegelt laut de Weck jedoch nicht den Rückhalt in der Bevölkerung: «Ich sehe keinen fehlenden Rückhalt der SRG in der Deutschschweiz.»

Die SRG werde weiterhin verschiedene Zielgruppen zu erreichen und verschiedene Bereiche abzudecken versuchen, sagte RTS-Direktor Gilles Marchand. Es brauche ein Programm für die junge und für die alte Bevölkerung. (SDA)
 

Zu guter Letzt: Sevice-public oder doch lieber eine Werbekampagne?

Wäre es Aufgabe der SRG, über Ereignisse wie die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels zu berichten?

Erkundigt hierüber hatte sich der Zürcher SVP-Nationalrat Gregor Rutz am Montag in der Fragestunde des Nationalrats. Er wollte wissen, ob es wirklich eine staatliche Werbekampagne für Tunneleröffnungen brauche und wie viele Steuergelder dafür ausgegeben würden. Weiter wollte er wissen, ob es nicht Aufgabe der SRG wäre, im Rahmen des Service public über solche Ereignisse zu berichten.

Wie Verkehrsministerin Doris Leuthard auf diese Frage hin erklärte, wird die Werbekampagne «Durch und durch die Schweiz» vollumfänglich von den Hauptsponsoren und weiteren Partnern getragen. Die Hauptsponsoren seien ABB, Coop, Crédit Suiss, Mondaine und Stadler Rail. Steuergelder fliessen laut Leuthard lediglich für die Eröffnungsfeier. Über diese werde auch die SRG ausführlich berichten und die Bilder anderen kostenlos zur Verfügung stellen.

Im Rahmen der aufbrandenden Diskussionen rund um den Service-public kommt die Frage von Gregor Rutz nicht unerwartet. Auch die Antwort der Medienministerin macht durchaus Sinn. Doch mit der Frage der privaten Radio- und Fernsehstationen im Rücken: «wie viel SRG brauchen wir?», macht die Informationsverteilung auf Werbekampagne und Service public ein wenig stutzig: Es gibt eine Werbekampagne mit Informationen zur Tunneleröffnung, welche die Hauptsponsoren tragen. Die SRG berichtet dann über die Feier. (uma/SDA)
 

Koch Kommunikation: Rebranding für Müller Recycling

Der PET-Recycling-Betrieb der Schweiz und Schrotthändler Müller Recycling kennt sich mit Wertstoffen aus. Koch Kommunikation zeigt die die Wertigkeit nun im neuen Erscheinungsbild.

Authentisch und nahe an den täglichen Aufgaben des Recycling-Spezialisten soll das neue Erscheinungsbild sein. So formulierte der Kunde die Anforderungen an die Agentur. Der Auftritt schlägt mit dem neuen Logo die Brücke vom Namen zur Tätigkeit und unterstützt in der Kommunikation mit einem konsequenten Rahmen die Dienstleistungen der Unternehmung in einem klaren Bildkonzept.

In einer ersten Phase wurden sämtliche Briefschaften, eine Imagebroschüre und diverse Dienstleistungsprospekte umgesetzt.

Verantwortlich bei der Müller Recycling: Thomas Müller. Verantwortlich bei Koch Kommunikation: Philipp Koch (Beratung), Marc Schadegg, Stefan Jandl, Monika Beerli (Kreation) Chris Mansfield (Fotografie).

2mueller_recycling
3mueller_recycling
4mueller_recycling
1mueller_recycling

Tele Züri lanciert «Apartment 6»

Offen, direkt und aus dem realen Leben: In der neuen Talksendung «Apartment 6» auf TeleZüri reden Moderator Dominik Widmer und Blick-Sexberaterin Caroline Fux darüber, was die Schweizerinnen und Schweizer beim Sex wirklich bewegt – oder eben nicht.

Die beiden machen es sich in ihrer Fernseh-WG einmal pro Monat gemütlich und diskutieren über Sex, Erotik und Beziehungen, wie es sonst höchstens gute Freunde tun. Nur dass mit der Psychologin Caroline Fux eine echte Expertin ihre Füsse auf den Couchtisch legt und Mitbewohner Widmer sich als Moderator in die Diskussion einbringt. Wie viel Sex braucht eine Beziehung? Schadet Pornographie der Beziehung oder ist sie vielleicht sogar eine Bereicherung?

a6

«Sex hat heute in den Medien einen sehr hohen Stellenwert», erklärt Blick-Sexberaterin Caroline Fux. «Das Problem dabei: Es wird gelogen und beschönigt, dass sich die Balken biegen.» Dass echter Sex nicht immer nur schön, «lässig» und prickelnd ist, wird in der Werbung gerne verschwiegen. Gleichzeitig scheuen sich die meisten Menschen, um Rat zu bitten, wenn im Privatleben Fragen oder Probleme auftauchen, weil die eigene Sexualität mit der «Turbo-Sexualität» in den Medien nicht mithalten kann. Genau hier setzt die neue Sex-Talksendung «Apartment 6» auf TeleZüri an: Hautnah, ehrlich und mit viel Humor wollen Dominik Widmer und Caroline Fux den «echten» Sex zum Thema machen. «Ich habe wohl selten mit einer Frau so viel über Sex diskutiert, wie das nun im «Apartment 6» der Fall sein wird», erklärt Widmer und freut sich auf seine neue Rolle.

Fux betreut beim Blick seit knapp drei Jahren die Sexberatung. Die Psychologin ist Co-Autorin der beiden Bücher «Guter Sex» und «Was Paare stark macht». Für den «Ufsteller»-Moderator von Radio24 ist es eine TV-Premiere bei Tele Züri. Neben seiner Radiotätigkeit und verschiedenen Eventmoderationen inszeniert der studierte Ethnologe Theaterstücke und steht dabei auch selbst auf der Bühne. Karin El Mais, Produzenting, ist für das Konzept und die Produktion verantwortlich.

Bei «Apartment 6» geht es in erster Linie nicht um Aufklärung für Erwachsene, sondern vielmehr um sexuelle Bildung, die Lust macht. Ist die offene Beziehung das Beziehungsmodell der Zukunft oder das Ende aller Intimität? Wie hält man als Langzeitpaar die Liebe frisch und den Sex prickelnd? Fragen wie diese sind ab sofort Thema in der neuen TV-WG auf Tele Züri.

 

Coca-Cola Junior League mit Shaqiri

Am 20. und 21. Juni findet im Stadion Neufeld in Bern das Final-Wochenende der Coca-Cola Junior League (CCJL) des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) statt. Besonderes Highlight ist der ganztägige Auftritt von Xherdan Shaqiri am Sonntag.

Shaqiri engagiert sich als Markenbotschafter im Namen von Coca-Cola für einen aktiven Lebensstil und unterstützt die Programme von Coca-Cola Schweiz für mehr Bewegung und Sport im Alltag. Der Schweizer Fussball-Star beehrt die Schweiz und gibt im Stadion Neufeld nicht nur eine Autogrammstunde und ein grosses Interview für alle Anwesenden, sondern auch ein Training für ausgewählte Jugendliche. Als weitere Attraktionen warten ein einzigartiger Robokeeper und ein Radar-Speed-Check auf die Besucher. Alle Fussballbegeisterten können im Funpark selbst aktiv zu werden (Eintritt frei).

Seit 2003 unterstützt Coca-Cola den Fussball-Nachwuchs in der Schweiz und fördert im Rahmen der CCJL die Junioren des Schweizer Breitenfussballs. Unter dem Patronat von Coca Cola betätigen sich Schweiz-weit rund 7’000 Fussball-Talente in den Kategorien A, B und C. In 5’500 Spielen kämpfen jährlich 252 Mannschaften um den sportlichen Erfolg und den Einzug ins Final der CCJL. Dieses findet im Rahmen eines spektakulären Fussball Festivals am 20. und 21. Juni im geschichtsträchtigen Stadion Neufeld in Bern statt. Auch dieses Jahr wartet Coca-Cola wieder mit einem ereignisreichen Rahmenprogramm auf.

Mit Programmen wie der CCJL fördert Coca-Cola seit Jahren einen aktiven und positiven Lebensstil und animiert Jugendliche und die ganze Schweizer Bevölkerung zu mehr Bewegung und Sport im Alltag. «Neben den internationalen Sportveranstaltungen unterstützen wir insbesondere auch auf nationaler und lokaler Ebene diverse Projekte. Wir wollen damit jungen Menschen und ihren Familien ermöglichen, selbst aktiv zu sein, nach draussen zu gehen und Sport zu treiben», erklärt Matthias Schneider, Leiter Unternehmenskommunikation bei der Coca-Cola Schweiz.

Mit der Initiative Get-active.ch unterstützt das Unternehmen seit mehreren Jahren auch Grümpelturniere in der Schweiz und offeriert den Veranstaltern kostenlos Leistungspakete mit Getränken und attraktiven Give-Aways.

Mehr Informationen zum Coca-Cola Fussball Festival gibt es auf Football.ch/ccjl.

Teaserbild: Get-active.ch

Lab2 Kommunikation und Design gegründet

Roland Hess und Jürg Neuenschwander gründen Lab2. Die Agentur für Kommunikation und Design ist seit 1. April 2015 aktiv und wird vorerst von den Gründern selbst geführt.

Neuenschwander und Hess ergänzen das Beste aus jeweils 25 Jahren Branchenerfahrung mit zeitgemässen strategischen Ansätzen. «Lab» stehe für Labor, wo mit Know-how und strategischer Weitsicht inspirierend kreative Kommunikation für Marke und Produkt entstehe, heisst es in der Mitteilung der Agentur. Die 2 stehe für den Neustart, der für beide Inhaber mit persönliche Zielen und Interessen motiviert sei. Die vorhandenen Mandate erlauben einen positiven Forecast und sprechen für einen baldigen Auf- und Ausbau des neuen Kommunikations-Labors.

 

get_footer();