RTVG: Nochmals 33 Millionen fürs Gebührensplitting
Die Empfangsgebühren für Radio und Fernsehen könnten um fast 10 Prozent steigen – dies hat die NZZ am Sonntag errechnet.
Die Empfangsgebühren für Radio und Fernsehen könnten um fast 10 Prozent steigen – dies hat die NZZ am Sonntag errechnet. Der Grund: Neben dem Finanzbedarf der SRG (siehe ) kommen weitere 33 Millionen an Kosten für das Gebührensplitting dazu. Diese müssten zusätzlich zum Betrag der SRG aufgebracht werden. Auf Anfrage der Zeitung bestätigte der Mediensprecher des Bundesamts für Kommunikation, Bernhard Bürki, die Summe. Dies würde für die Gebührenszahler zusätzliche Kosten in der Höhe von rund 3 Prozent ausmachen – somit stiegen die Gebühren um 9,5 Prozent auf 493 Franken pro Jahr.
