Heute steht ab heute unter Beschuss

20 Minuten hat eins und nun auch Ringiers Pendlerblatt namens heute: ein Watchblog. Der offizielle Arbeitsbeginn war am Montagnachmittag und schon wird scharf geschossen.

20 Minuten hat eins und nun auch Ringiers Pendlerblatt namens heute: ein Watchblog. Der offizielle Arbeitsbeginn war am Montagnachmittag und schon wird scharf verbal geschossen. «Nach den zweierlei gescheiterten Versuchen, mit Heute zu kuscheln, rechnen wir gnadenlos mit dem grotesken und boulevardesken Schundblatt Heute ab», heisst es im offiziellen Manifest des Blogs. Heute soll gebührend imitiert und herausgefordert werden. Allen «Angewiderten» soll zudem eine Plattform offeriert werden, auf der sie ihren Unmut ausdrücken können. Ebenso wolle man der «subtilen Volksverdummung» durch heute entgegenwirken.

Billag überprüft Gebührenbefreite

Die Schweizerische Inkassostelle für Radio- und Fernsehgebühren Billag will künftig regelmässig kontrollieren, ob sie von den Gebührenbefreiten nicht übers Ohr gehauen wird.

Die Schweizerische Inkassostelle für Radio- und Fernsehgebühren Billag will künftig regelmässig kontrollieren, ob sie von den Gebührenbefreiten nicht übers Ohr gehauen wird. Seit 2001 werden AHV- und IV-Bezüger mit Ergänzungsleistungen auf schriftliches Gesuch hin von den Radio- und Fernsehempfangsgebühren befreit. Vor der Einführung dieser Regel im Jahr 2000 musste die Billag auf die Radio- und TV-Gebühren von rund 33’000 Haushalten verzichten. Heute sind es bereits 180’000 Haushalte. Aus diesem Grund will die Billag künftig regelmässig die Gebührenbefreiten überprüfen. Vor allem bei den IV-Bezügern könne es Änderungen geben. In einem ersten Schritt werden derzeit rund 25’000 betroffene Haushalte angeschrieben. Weitere Briefe folgen 2007 und in den kommenden Jahren.

Zu guter Letzt: Hack Dir Deine Zeitung

Was in Bloggerkreisen als intelligente Betätigung schon lange beliebt ist, das Daranherumtüfteln nämlich, wie man an geschützte Zeitungsinhalte herankommen könnte, ohne dafür bezahlen zu müssen, hat einen grösseren Kreis von Nachahmern gefunden.

Schnäppchen kommen immer gut an und besonders beliebt ist auch bei den Schweizern alles, was gratis ist. Besonders interessant in der letzten Zeit sind die Zeitungsarchive, die den Nutzern ihre Informationen nicht kostenlos zur Verfügung stellen. Was in einschlägigen Bloggerkreisen als intelligente Betätigung schon lange beliebt ist, das Daranherumtüfteln nämlich, wie man an geschützte Zeitungsinhalte herankommen könnte, ohne dafür bezahlen zu müssen, hat nun einen grösseren Kreis von Nachahmern gefunden. Der Grund: Im Blog der Pendlerzeitung Heute wurde kürzlich die Erfolgsmeldung des Hacks des Weltwoche- und Tagi-Archivs gepostet und schon hagelte es in den Blogs eine ganze Serie derartiger Veröffentlichungen. Jeder wollte der erste gewesen sein, auch wenn es damit hiess: Byebye Gratis-E-Paper.Denn den Zeitungen war’s recht. Löcher, die bekannt sind, können schneller gestopft werden. So freuten sich über die Veröffentlichungen Weltwoche, Tages-Anzeiger, Facts, Sonntagszeitung, Netzwoche und NZZ. Das Pendlerblatt Heute, das sich betont cool geben will, hat aus dem E-Paper-Hacking ein Spielchen gemacht. Wer versucht, die ohnehin kostenlose E-Paper-Ausgabe von Heute zu hacken und den Link der letzten Ausgabe in das Adressfeld des Browsers kopiert und im Filenamen das Datum (z.B. 20102006_ZH) auf den aktuellen Tag (23102006_ZH) setzt, erhält den freundlichen Hinweis: «Liebe Blogger. Ab 15.30 Uhr dürft ihr unsere Zeitung so oft downloaden wie ihr wollt ;-)». Und 15.30 Uhr ist immerhin auch eine halbe Stunde Lese-Vorsprung vor der grossen Masse.

Deutschland: Umstrukturierung bei Premiere

Der Verlust der Bundesliga-Rechte zwingt den Pay-TV-Sender Premiere sich neu zu orientieren. So will sich der Sender in drei selbständige Geschäftsbereiche spalten.

Der Verlust der Bundesliga-Rechte (siehe ) zwingt den Pay-TV-Sender Premiere sich neu zu orientieren. So will sich Premiere in drei selbständige Geschäftsbereiche teilen. Premiere-Chef Georg Kofler schliesst dabei nicht aus, dass in Zukunft drei einzelne Unternehmen entstehen, wie die Netzeitung berichtet. Mit der Umstrukturierung wolle Kofler den Sender stärker als Partner und Dienstleister für andere TV- und Telekom-Unternehmen positionieren. Ein Konzernteil soll sich auf Inhalte wie beispielsweise Sportrechte und den Einkauf von Filmen konzentrieren. Die zweite Sparte soll sich um Marketing, Verbreitung der Sender sowie um die Kundenbetreuung kümmern und der dritte Bereich soll neue Geschäfte wie Wetten oder Handy-TV vorantreiben, meldet das deutsche Branchenmagazin Werben & Verkaufen.

Studie: In mobiler Internetnutzung liegt die USA hinter Europa

29 Prozent der europäischen Internet-Nutzer greifen regelmässig über ihr Handy aufs Internet zu. In den USA sind es nur 19 Prozent. Dies geht aus der neuen ComScore-Studie hervor.

29 Prozent der europäischen Internet-Nutzer greifen regelmässig über ihr Handy aufs Internet zu. In den USA sind es nur 19 Prozent. Dies geht aus einer neuen Studie von ComScore Networks hervor, welche die Internet-Nutzung via Handy in sechs Ländern (Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Grossbritannien und USA) analysiert hat. Von den untersuchten Ländern findet sich der grösste Anteil der mobilen Internetnutzung in Deutschland und Italien (jeweils 34 Prozent), gefolgt von Frankreich mit 28 Prozent, Spanien mit 26 Prozent und Grossbritannien mit 24 Prozent. Die Studie hat weiter ergeben, dass in allen untersuchten Ländern mit 55 Prozent vorwiegend Männer über ihr Handy ins World-Wide-Web einsteigen. Darüber hinaus soll der finnische Hersteller Nokia in Europa die führende Marke im Bereich mobiles Internet sein: zwischen 22 Prozent (Frankreich) und 50 Prozent (Italien) nutzen demnach Nokia-Handys für den mobilen Zugang. In den USA verwenden lediglich 17 Prozent Nokia und immerhin 26 Prozent aller User die Konkurrenzprodukte von Motorola.
Gesurft wird laut der Studie primär auf den grossen Online-Portalen wie Google, Yahoo oder MSN. In Gegensatz zu den USA bekommen diese aber in Europa erhebliche Konkurrenz von den Betreiber-Portalen wie Vodafone, O2 oder T-Mobile.
ComScore Europa ist ein Geschäftsbereich von ComScore Networks Inc., dem Marktführer in der Auswertung von Digitalmedien. ComsScore Europa bietet Details über Besuche, Demographie und Online-Kaufkraft von Website-Besuchern auf europäischen, amerikanischen und weltweiten Märkten.

Deutschland: Handy-TV kommt auf 18 Minuten täglich

Taschenfernsehnutzer schauen vor allem morgens und zu Hause ins Display ihres Handys. Das haben erste Umfragen zum Nutzerverhalten ergeben. Zudem sucht man noch nach dem optimalen Sendeformat.

Taschenfernsehnutzer schauen vor allem morgens und zu Hause ins Display ihres Handys. Das haben laut der Süddeutschen Zeitung erste Umfragen zum Nutzerverhalten ergeben. Damit werden die Erwartungen widerlegt, dass sich Handy-TV vor allem unterwegs oder in Wartesituationen durchsetzen werde. Weitere Ergebnisse: Die Nutzungsdauer liegt bei 18 Minuten täglich. Das ist ordentlich, zumindest für ein Angebot, das noch in den Kinderschuhen steckt (siehe ). Auf der Suche nach dem richtigen SendeformatViele Fragen sind noch ungeklärt, was etwa Standards und Sendeformate betrifft. Reicht es, einfach konventionelle TV-Sendungen 1:1 auf die Minibildschirme zu übertragen oder braucht es spezielle Mini-Formate? An den Medientagen München wurde bekannt, dass von Nutzern generierte Inhalte auch bald auf Handys zu sehen sein werden. Mobiles Fernsehen Deutschland (MFD) will eine Show mit den besten 20 Videoclips starten und preist den User Generated Content auch fürs Mäusekino an. Derweil nimmt die Produktionsfirma Ufa viel Geld in die Hand, um Drei-Minuten-Krimis speziell fürs Handy zu entwickeln. Auch MTV und Discovery experimentieren. Bloss Erotik gebe es auf dem Handy noch nicht, meint augenzwinkernd die Süddeutsche Zeitung. Das Risiko sei wohl zu gross, dass kurz vor dem Höhepunkt der Handy-Akku abschmiere.

Ex-Stadtpräsidenten werben für Tram Bern West

Die beiden ehemaligen Stadtpräsidenten SP-Politiker Klaus Baumgartner und Werner Bircher von der FDP unterstützen die Tramvorlage.

Die beiden ehemaligen Stadtpräsidenten SP-Politiker Klaus Baumgartner und Werner Bircher von der FDP werben für das Tram Bern West (siehe ). Fünf Wochen vor dem Abstimmungstermin wollen die beiden Berner Politiker die Tramvorlage unterstützen. So treten sie in Inseraten auf, die ab sofort in der Lokalpresse geschaltet werden, wie Peter Gysi, Präsident des Unterstützungskomitees Tram Bern West, erklärte. Beide seien der Überzeugung, dass die Verlängerung des Tramnetzes nach Bümpliz und Brünnen wichtig für die Entwicklung der Quartiere in Berns Westen sei, meldet die SDA.

Martin Kaufmann neu bei Sticher Printing

Martin Kaufmann verstärkt per Ende Oktober den Bereich Verkauf der Luzerner Druckerei Sticher Printing.

Martin Kaufmann verstärkt per Ende Oktober den Bereich Verkauf der Luzerner Druckerei Sticher Printing. Er übernimmt die Stelle als Verkaufsberater und wird mit Schwergewicht die Agenturen und Firmen im Grossraum Zürich betreuen, wie das Unternehmen mitteilt. Kaufmann war bereits seit 2002 im Verkauf bei einem Zentralschweizer Druckunternehmen tätig. Sticher Printing gehört seit Januar 2006 zur UD Medien-Gruppe.

Cailler-Neupositionierung ist gescheitert

Die von Stararchitekt Jean Nouvel designte Plastikverpackung wird ab Januar 2007 der Vergangenheit angehören. Nestlé-Konzernchef Peter Brabeck hat entschieden: Die alte Papier-Verpackung soll’s wieder sein, jedoch mit dem neuen Logo.

Die von Stararchitekt Jean Nouvel designte Plastikverpackung wird ab Januar 2007 der Vergangenheit angehören. Nestlé-Konzernchef Peter Brabeck hat entschieden: Die alte Papier-Verpackung soll’s wieder sein, jedoch mit dem neuen Logo. Einzig die Frigor-Quadrate bleiben im PET, das allerdings um 25 Prozent reduziert wird. Wie die SontnagsZeitung berichtet, reagierte Nestlé damit auf die schlechte Resonanz der Verpackung bei den Konsumenten. Die neuen Produkte sollen im ersten Trimester 2007 präsentiert werden.  
Ära Wenger zuendeNelly Wenger soll nach Informationen der SonntagsZeitung ihr Büro bereits Ende September geräumt haben – Wenger erkrankte an Brustkrebs. Sie werde Nestlé-intern nicht zurückerwartet, schreibt die SonntagsZeitung. Die Positionierung der Traditionsschoggi als Premiummarke ist im Markt nicht wie geplant angekommen. Denner wurde als Absatzkanal verloren, kumuliert liegen die Verkaufszahlen von Januar bis September rund 30 Prozent unter Vorjahr und die Lage ist auch in Deutschland schwierig. 40 Millionen Franken hat die Neupositionierung gekostet – Branchenkenner rechnen damit, dass nochmals 10 bis 20 Millionen dazukommen dürften: Für die Umrüstung der Verpackungsanlage und die neue Werbekampagne. Noch bis Ende September setzte man aufs Weihnachtsgeschäft und die ausländischen Märkte (siehe
). Doch laut Zahlen von AC Nielsen hat Cailler von Mitte August bis Mitte September nur halb soviel Umsatz gebracht wie in der gleichen Periode des Vorjahres. Bis nach dem Weihnachtsgeschäft wollte Nestlé-Konzernchef Brabeck offensichtlich nicht mehr warten. 

Zu guter Letzt: Schlimmer werben mit Osama

Dramatisches, Überzeichnetes und Überraschendes kommt in der Werbung immer gut an. Und weil in Amerika gerade die Kongresswahlen anstehen und die Republikaner laut Umfragen in der Gunst der Wählerschaft zurückliegen, hat man sich auf das bewährte Mittel besonnen.

Dramatisches, Überzeichnetes und Überraschendes kommt in der Werbung immer gut an. Und weil in Amerika gerade die Kongresswahlen anstehen und die Republikaner laut Umfragen in der Gunst der Wählerschaft zurückliegen, hat man sich beim neusten Wahlwerbespot auf dieses  bewährte Mittel besonnen. Im dramatisch inszenierten Film wird kein geringerer als der Staatsfeind Nummer eins, Osama Bin Laden, dazu benutzt, die Wählerschaft an die Urnen und die Republikaner wieder an die Macht zu bringen. Dazu wird virtuos auf den Registern der Angst gespielt: Der El-Kaida-Chef ruft zur Tötung von US-Bürgern auf und droht weitere Anschläge an. Die Zitate stammen aus den vergangenen Jahren. Im Hintergrund werden Bilder von Ausbildungslagern gezeigt. Das Ende des einminütigen Spots wird das Zitat eingeblendet: «Das, was noch kommt, wird noch schlimmer sein» – gefolgt von einer Explosion.

Ob mit dem Konterfei Osamas und dem Werben mit dem Terror die Wählerschaft noch zum Umschwenken bewegt werden kann, scheint unwahrscheinlich. Vertreter der Demokraten sehen im Wahlwerbespot denn auch nur den verzweifelten Versuch der Republikaner, ihre Wählerschaft zu mobilisieren. Der Werbespot wird ab Montag im US-Kabelfernsehen laufen.

Vorlage zur indirekten Presseförderung geht in die Vernehmlassung

Abonnierte Zeitungen und Zeitschriften sollen weiterhin von verbilligten Posttaxen profitieren können. Der Verband Schweizer Presse begrüsst den Vorschlag.

Abonnierte Zeitungen und Zeitschriften sollen weiterhin von verbilligten Posttaxen profitieren können. Der Verband Schweizer Presse begrüsst den Vorschlag. 
Die Staatspolitische Kommission (SPK) hat die gesetzlichen Grundlagen erarbeitet, so dass auch nach 2007 die Presse von günstigeren Posttaxen profitieren kann. Die Vorlage geht in die Vernehmlassung, die bis am 10. Januar 2007 dauert. Der Nationalrat will die Vorlage in der nächsten Frühjahrssession behandeln.
 
Im Wesentlichen wird das bisherige System weitergeführt. Die Post wird verpflichtet, distanzunabhängige Vorzugspreise für die Beförderung der Presse nach dem bisherigen Tarifsystem zu gewähren, Dafür erhält sie von Bund jährlich maximal 60 Millionen Franken. Neu ist vorgesehen, dass der Bund der Post weitere 20 Millionen Franken für Vergünstigungen für die Beförderung von Titeln mit kleiner Auflage zur Verfügung stellt.
 
Verband Schweizer Presse begrüsst «sinnvolle Reform»Der Verband Schweizer Presse begrüsste am Freitagabend die sinnvolle und praktikable Reform des heutigen Systems. Das Modell der indirekten Presseförderung habe sich in der Schweiz schon seit Jahrzehnten bewährt. Der Vorschlag würde die demokratiepolitisch wichtige Funktion der Presse berücksichtigen und einen Beitrag zur Aufrechterhaltung einer pluralistischen Medienlandschaft leisten. Das vorgestellte Modell erlaube zudem, das gegenwärtige System durch eine einfache Gesetzesanpassung den heutigen Bedürfnissen anzupassen. Der Verband Schweizer Presse gibt allerdings zu bedenken, dass das Modell der Quersubventionierung der kleinen Titel nur funktioniert, wenn auch die grossen mitmachen. Wenn man dies bei der Preisgestaltung nicht berücksichtige, könnten die grossauflagigen Titel au alternative Angebote umsteigen – womit das ganze Förderungssystem ins Wanken gerate. Es sei deshalb sinnvoll, auch andere Anbieter einzubeziehen, da ein wesentlicher Anteil der Tagespresse heute in dicht besiedelten Gebieten durch Frühzustellorganisationen verteilt wird. Da die kleinauflagige Lokalpresse hingegen auf die Verteilung durch die Post angewiesen sei, sei gerechtfertig, die Entlastung der Distributionskosten auf die Post zu beschränken.
 
Im Rahmen der Vernehmlassung hat de Verband eine detailliertere Auseinandersetzung mit dem Vorschlag der SPK angekündigt.
 
Die Vorlage kann bei der Postregulationsbehörde bezogen werden (PostReg, Bundeshaus Nord, 3003 Bern) und ist unter:
www.admin.ch/ch/d/gg/pc/pendent.html
einsehbar.

Baz und BZ ohne beglaubigte Auflage

Sowohl die Basler Zeitung (BaZ) als auch die Berner Zeitung (BZ) gelten offiziell als nicht mehr beglaubigt. Die beiden Zeitungen hätten ihre Auflagezahlen bei der zuständigen Wemf nicht eingereicht.

Sowohl die Basler Zeitung (BaZ) als auch die Berner Zeitung (BZ) gelten offiziell als nicht mehr beglaubigt. Laut SonntagsZeitung haben die beiden Zeitungen ihre Auflagezahlen bei der zuständigen Wemf AG für Werbemedienforschung nicht eingereicht. So ist bei beiden Zeitungen die lückenlose Vergleichbarkeit innerhalb der Branche nicht mehr gegeben. Der BaZ zufolge will man erst die Wirkung der lancierten Grossauflage abwarten. Beim BZ-Verlag führte man gegenüber der Wemf Computerprobleme ins Feld.
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