Advertising, Art & Ideas setzt auf bewegte Bilder

Die Zürcher Agentur Advertising, Art & Ideas bietet ihren Kunden verstärkt Leistungen im Bereich Electronic Media und bewegte Bilder an.

Die Zürcher Agentur Advertising, Art & Ideas bietet ihren Kunden verstärkt Leistungen im Bereich Electronic Media und bewegte Bilder an. Diese Dienstleistungen ergänzen die bisherigen wie klassische Werbung, Identity Management, Business Development, Events sowie Dialog- und Promotions¬massnahmen.  
Jonas Kiefer als Producer und Paul Kelly als Senior Designer und 3d-Spezialist bilden das Team für das neue Angebot. Sie realisieren und produzieren die komplette Bandbreite von Corporate Films und Dokumentarfilmen über TV- und Kinowerbung bis hin zu Clips und Trailers. Dazu zählen ausserdem 3d-Produktionen und interaktive Medienprojekte wie Multimediapräsentationen oder Flash-Animationen. Erste grössere Projekte wurden bereits für Kunden wie Credit Suisse, Elco oder Nemetschek, Fides & Partner fertig gestellt.
 
Advertising, Art & Ideas will künftig umfassende Lösungen vom Konzept über die Drehbucherarbeitung, Realisation und Beratung bis zur Postproduction aus einer Hand anbieten.

Radio Liechtenstein auf Kurs für kleinen Gewinn

Der Staatssender Radio Liechtenstein plant im Budget 2007 einen Überschuss von 85 000 Franken. Die Regierung in Vaduz hat den Voranschlag am Freitag an das Parlament zur Genehmigung verabschiedet.

Der Staatssender Radio Liechtenstein plant im Budget 2007 einen Überschuss von 85 000 Franken. Die Regierung in Vaduz hat den Voranschlag am Freitag an das Parlament zur Genehmigung verabschiedet.  
Vorgesehen sind ein Aufwand von 3,148 Millionen Franken und ein Ertrag von 1,733 Millionen Franken. Schwarze Zahlen ermöglicht der Staatsbeitrag von 1,5 Millionen Franken, wie die SDA schreibt.
 
Der staatliche Zuschuss wird zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrages sowie zur Finanzierung der Aus- und Weiterbildung, der Anstellung und Förderung von jungen Radiojournalisten und der Anschaffung von technischen Anlagen eingesetzt. Radio Liechtenstein ist seit 2004 ein Staatssender. Hervorgegangen ist er aus der früheren Privatstation Radio L.

Ruf Lanz im Aufwind mit neue Kunden, neuer Adresse und neuen Leute

Mit Hyundai, den Schweizer Milchproduzenten SMP oder der Traditionsbrauerei Cardinal hat Ruf Lanz in letzter Zeit einige neue Mandate hinzugewonnen. Um das grössere Auftragsvolumen zu bewältigen, bezog die Zürcher Agentur am 1. Oktober ihre neuen, grösseren Büroräume mitten in Zürich, wo auch einige neue Mitarbeiter bequem Platz finden.

Mit Hyundai, den Schweizer Milchproduzenten SMP oder der Traditionsbrauerei Cardinal hat Ruf Lanz in letzter Zeit einige neue Mandate hinzugewonnen. Um das grössere Auftragsvolumen zu bewältigen, bezog die Zürcher Agentur am 1. Oktober ihre neuen, grösseren Büroräume mitten in Zürich, wo auch einige neue Mitarbeiter bequem Platz finden.  
Über die neuen Kunden und den neuen Arbeitsplatz freuen sich auch eine ganze Reihe neuer Mitarbeitende, die per 1. Oktober und 1. November bei Ruf Lanz tätig sind:
 
n der Beratung sind dies Natalie Schneider, die Erfahrung auf Kundenseite (Swiss Re, Warner Brothers) wie auf Agenturseite mitbringt (zuletzt freelance bei Publicis). Dann Michèle Leibacher, die früher bei McCann Erickson war. Sowie Altan Tural, der direkt von Alex Schmid Direct kommt. Neu am Empfang ist Jasmin Visconti, die Ruf Lanz auch in administrativen Belangen unterstützt.
 
Die Kreation wird neu verstärkt durch: Nicole Glaus, Texterin (früher bei Lowe), Lorenz Clormann, Art Director (zuletzt bei Reinhold), Grit Wolany, Art Directorin (zuletzt bei der Designagentur erdmannpeisker in Biel), Torsten Maas, Texter (einst bei Heye Hamburg) sowie Armin Arnold, Desktop (zuletzt bei Lowe Direct).

Homegate realisiert Web-to-Print-Insertion

Homegate.ch entwickelte in Zusammenarbeit mit Unio den Homegate.ch-Print-Manager. Der steuert und erledigt den gesamten Insertionsprozess mit Hilfe weniger Mausklicks.

Homegate.ch entwickelte in Zusammenarbeit mit Unio den Homegate.ch-Print-Manager. Der steuert und erledigt den gesamten Insertionsprozess mit Hilfe weniger Mausklicks. Die neue Online-Applikation basiert auf unioPlama, der Verlagslösung zur medienbruchfreien Steuerung des Insertionsprozesses für Print- und Onlinemedien. Die Standard-Version ist kostenlos, für kundenspezifische Inseratelayouts im eigenen Corporate Design fallen einmalige Initialkosten für die Erstellung der Gestaltungsvorlage an, heisst es in einer Mitteilung. Das neue Tool richtet sich an Personen, die Online-Inserate zusätzlich zur Publikation auf dem Immobilienportal auch in ausgewählten Printmedien platzieren möchten. Damit sei das System eine einzigartige Alternative zu anderen Systemen wie beispielsweise das im Markt etabliertere Publiconnect.

Nescafé erklärt Nespresso den Krieg

Nescafé launcht ein neues Kaffeesystem und hat Mc Cann Erickson mit der Markteinführung beauftragt. Auftraggeber Nestlé will mit dem Kaffee namens «Dolce Gusto» eine Geschmacksrevolution mit «Sex Machine» lancieren.

Nescafé launcht ein neues Kaffeesystem und hat Mc Cann Erickson mit der Markteinführung beauftragt. Auftraggeber Nestlé will mit dem Kaffee namens «Dolce Gusto» von Nescafé eine zusammen mit dem Partner Krups entwickelte Maschine auf den Markt bringen, die alles kann: Gut aussehen, Caffé Lungo, Espresso, Latte Macchiato mit perfektem Milchschaum oder Cappucino – wie bei der Konkurrentin Nespresse muss bloss eine Kapsel eingelegt und ein Hebel betätigt werden. Mc Cann Erickson macht nun mächtig Dampf in Sachen Markteinführung. Aufgegleist ist eine umfassende TV- und Printkampagne, welche das Design und die Kaffeevielfalt in den Mittelpunkt stellt. Die Agentur besorgte auch die erlesene Musikauswahl: «Sex Machine» von James Brown. Denn dem Kaffee wird ja bekanntlich eine anregende Wirkung nachgesagt.

Glanzmagazin «Passepartout» glänzt für Zürichs Gäste

Verleger Massimiliano Caligiuri hat ein Hochglanzmagazin auf den Markt der Gästemagazine gebracht. Es sei ein Gästemagazin, das seinen Namen wirklich verdiene.

Verleger Massimiliano Caligiuri hat ein Hochglanzmagazin auf den Markt der Gästemagazine gebracht. Es sei ein Gästemagazin, das seinen Namen wirklich verdiene, meint Caligiuri. Das jüngste Kind aus dem Hause Swiss Media Print Verlag aus Kloten kommt damit rechtzeitig zur Weihnachtszeit. Den Content liefert Nexstar International Ltd. In englischer und deutscher Sprache. Fotostrecken begleiten die Stories. Und auch ein Webauftritt ergänzt das Heft. Art Director ist der Zürcher Frederik Koopman mit der Kreativagentur Fono.
Das Heft erscheint vierfarbig mit einer Startauflage von 12’000 Exemplaren. Es wird an ausgesuchten Kiosken und in den im Heft präsentierten Partner-Hotels im Grossraum Zürich erhältlich sein. Das Konzept sehe jedoch eine Expansion in weitere Schweizer Städte vor, heisst es in einer Mitteilung.

BPR filtert für Filtrox die visuelle Kommunikation

Die St. Galler Kommunikationsagentur BPR gestaltete für die weltweit in Sachen Filtrationstechnologie tätige Filtrox die neuen Werbemittel.

Die St. Galler Kommunikationsagentur BPR gestaltete für die weltweit in Sachen Filtrationstechnologie tätige Filtrox die neuen Werbemittel. Gestaltet wurden Imagebroschüre und Produkteblätter. Mit dem neuen Erscheinungsbild soll die vorwärtsgerichtete Dynamik verdeutlicht werden und die ausgewiesene Innovationskraft und das Know-how der Spezialisten zum Ausdruck kommen.

Ebay ist auch ein Videomagazin

Es ist ein Onlinemarktplatz, ein Podcast, eine University und nun auch ein Videomagazin via Internet: Ebay. Am 2. November ist mit «Marktplatz 1» ein unterhaltsames wöchentliches Videomagazin rund um die Neuerungen und Angebote gestartet.

Es ist ein Onlinemarktplatz, ein Podcast, eine University und nun auch ein Videomagazin via Internet: Ebay. Am 2. November ist mit «Marktplatz 1» ein unterhaltsames wöchentliches Videomagazin rund um die Neuerungen und Angebote der Onlineplattform gestartet. Geplant ist, dass die Sendung Kultstatus erlangt, und dies könnte durchaus der Fall werden. Das Motto «Nützlich, aber schräg» sorgt dafür und auch das extra eingerichtete Ebay-Wohnzimmer dürfte seine Fangemeinde innerhalb der Ebay-Community finden. Neben Marktplatz 1 gibt es auch einzelne Kurse der Ebay-University als Video. Zudem bietet das Portal bereits über 200 Podcasts zum Downloaden.

Zu guter Letzt: Der Papiertiger und die Innovation

Es hat es nicht leicht, unser öffentlich-rechtliches Schweizer Fernsehen. Alles ist im Wandel, Gesellschaft, Technologie, Publikum, Ansprüche und Werte. Doch nun hat SF zum Gegenschlag ausgeholt und nagelt im neuen 60-seitigen Leitbild seine Wirklichkeit fest.

Es hat es nicht leicht, unser öffentlich-rechtliches Schweizer Fernsehen. Schwer drückt seit jeher die gesetzliche Auflage des Service public. Und weil da jeder etwas anderes darunter versteht, wird aus jeder Ecke scharf geschossen. Und nun kommt auch noch der gesellschaftliche und technologische Wandel hinzu. Und die Globalisierung. Und das neue RTVG. Verständlich, dass das arme Fernsehen reagiert wie ein Tiger im Käfig, wenn er sich in die Enge getrieben fühlt. Es wehrt sich – und seine Krallen sind die Wörter. Das neue Leitbild geriet denn auch ansehnliche 60 Seiten dick. «Das neue Leid-Bild» titelte gleich Facts und resümierte, dass viel Papier die SF-Mitarbeiter auf den richtigen Weg bringen soll. Heraus kamen beispielsweise die Werte «Unabhängigkeit, Fairness, Innovation, Verlässlichkeit, Publikumsnähe». Und Sätze wie: «Wir stehen im Dienst der Öffentlichkeit». Da merkt man doch gleich, dass sich 40 Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft drei Tage im Hotel Feusisberg zusammensetzten und «viele Impulse» gaben.
Besonders interessant liest sich auch die Rubrik «Unser Handeln». «Wir lassen uns nicht vom technisch Machbaren leiten», heisst es da, «sondern richten uns nach den Bedürfnissen des Publikums». Brisant dabei: Was die Zuschauerinnen und Zuschauer wollen, ist auch gleich ins Leitbild mit reingeschrieben. «Sie wünschen, dass wir unser Programmangebot stärker auf ihre individuellen Bedürfnisse ausrichten. Sie wollen es jederzeit und überall nutzen können.» Verdächtig, wie das nach einem Freipass für das technisch Machbare tönt. Aber eben: Den schwarzen Peter, den hat das Publikum und das SF ist bloss der ergebene Diener.

Aargauer Woche und LIZ Limmat Zeitung müssen ins Tabloid

Lifting in Aargau und Limmattal: Die AZ Wochenzeitung AG und die Limmattaler Tagblatt AG - beides Unternehmen der AZ Medien Gruppe - planen eine Neukonzeption der Gratiszeitungen Aargauer Woche und LIZ Limmat Zeitung.

Lifting in Aargau und ZüriWest: Die AZ Wochenzeitung AG und die Limmattaler Tagblatt AG – beides Unternehmen der AZ Medien Gruppe – planen eine Neukonzeption der Gratiszeitungen Aargauer Woche und LIZ Limmat Zeitung. Der Grund: Die beiden Titel sollen neu im Tabloid auftreten und sich inhaltlich noch deutlicher von den abonnierten Tageszeitungen Aargauer Zeitung und Limmattaler Tagblatt differenzieren. Am Donnerstag, 1. März 2007 soll es soweit sein. Neu werden die Gratistitel entlang der Einkaufs- und Pendlerströme der A1 gestreut. Die regionale Aufsplittung in die östlichen und westlichen Teile des Kantons Aargau und des zürcherischen Limmattals bleiben wie gehabt bestehen, teilt die AZ Medien Gruppe am Donnerstag mit.
Geschluckt wird zu dem die Wettinger Post. Sie werde aber ein wichtiger Bestandteil des Anzeigers der Region Baden/Wettingen/Brugg sein und als amtliches Publikationsorgan der Gemeinde Wettingen integriert. Im Anzeiger der Region Aarau/Zofingen werde die Stadt Aarau mit ihren amtlichen Anzeigen ihren Auftritt haben, heisst es weiter. Die LIZ Limmat Zeitung wird neu als Anzeiger für das Limmattal erscheinen.
Aus eins mach zwei In Lenzburg wird sich die Situation ab März 2007 so gestalten, dass die Leserschaft neu zwei statt einem Anzeiger erhalten werden. Denn die bis anhin in den Lenzburger Bezirksanzeiger integrierte Aargauer Woche passt nun mit ihrem Tabloidformat nicht mehr ins Broadsheet.

3+ legt in der Primetime zu

Kontinuierlich sei sie, die Steigerung des Marktanteils beim jungen Schweizer Fernsehens 3+, das sich nach Meinung des Schweizer Fernsehens nicht «junges Schweizer Fernsehen» nennen darf.

Kontinuierlich sei sie, die Steigerung des Marktanteils beim jungen Schweizer Fernsehens 3+, das sich nach Meinung des Schweizer Fernsehens nicht «junges Schweizer Fernsehen» nennen darf. Im Oktober konnte der neue Privatsender in der Primetime den durchschnittlichen Marktanteil von 2,3 Prozent erreichen und damit den Anteil in der werberelevanten Zielgruppe 15-49 um knapp 10 Prozent steigern. Wie 3+ weiter mitteilt, sei es der einzige Privatsender, der neben Super RTL den Marktanteil im Oktober weiter ausbauen konnte. Gut, dass die Eigenproduktion «Superstar» lief, denn sie hat wesentlich zum guten Ergebnis beigetragen. Aber auch Spielfilme und die Serie CSI kamen beim Publikum gut an. Drum gibt’s jetzt auch mehr davon: CSI werde ab sofort täglich als Doppelfolge im Vorabendprogramm ausgestrahlt.

Belinda Sallin verlässt die Rundschau

Wie das Schweizer Fernsehen SF am Donnerstag informierte, tritt die Redaktionsleiterin der Rundschau auf Ende Jahr von ihrem Posten ab.

Wie das Schweizer Fernsehen SF am Donnerstag informierte, tritt die Redaktionsleiterin der Rundschau auf Ende Jahr von ihrem Posten ab. Belinda Sallin wird nach ihrem Mutterschaftsurlaub eine kreative Pause einlegen und im Herbst 2007 wieder zu SF zurückkehren, heisst es in einer Mitteilung. Dann werde sie für neue Aufgaben zur Verfügung stehen. Sallin leitete die Redaktion der Rundschau seit 2002 und übernahm damit die Nachfolge von Ueli Haldimann, dem heutigen Chefredaktor des SF.
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