Futura.Tv expandiert 

Futura.Tv, das Fernsehmagazin für Bildung und Beruf, wird ab 1. Januar 2007 täglich auf allen Deutschschweizer Regionalsendern zu sehen sein.

Futura.Tv, das Fernsehmagazin für Bildung und Beruf, wird ab 1. Januar 2007 täglich auf allen Deutschschweizer Regionalsendern zu sehen sein. So kann Futura.Tv in über zwei Millionen Haushalten der Deutschschweiz empfangen werden und somit über fünf Millionen Zuschauer erreichen. Bis anhin wurde das Berufsmagazin auf TeleZüri und TeleTop ausgestrahlt. Für das Projekt verantwortlich sind Mario Aldrovandi als Redaktionsleiter und Olivier Laube als Marketing- und Verkaufsleiter. Realisiert wird die Sendung von der TV-Produktionsfirma Primetime in Schlieren. Futura.Tv zeigt Lernwege, Berufsbilder und Arbeitsperspektiven, weist hin auf Lehrstellen und Weiterbildungsangebote für Jung und Alt sowie für Um- und Aufsteiger. Neben aktuellen Gesprächen mit Experten und Fachleuten werden die Lebensläufe von Prominenten ebenso dargestellt wie die Vor- und Nachteile der verschiedensten Ausbildungsgänge und Diplome.
Ab 1. Nov. 2006 wird Futura.TV von Randstad präsentiert, dem Vermittler von Temporär- und Dauerstellen. Randstad wurde 1960 in Holland gegründet und gehört heute zu den führenden Personaldienstleistern weltweit. Seit 1998 ist das Unternehmen an verschiedenen Standorten der Deutsch- und Westschweiz tätig.

Bond-Girls wollen Heineken

Heineken International, der Sponsor des neuen Bondfilms, schickt in seiner Werbekampagne die Hauptdarstellerin Eva Green alias Vesper Lynd in gefährlicher Mission zu 007.

Heineken International, der Sponsor des neuen Bondfilms, schickt in seiner Werbekampagne die Hauptdarstellerin Eva Green alias Vesper Lynd in gefährlicher Mission zu 007. Actionreich und humorvoll inszeniert, besteht Green ein spannendes Abenteuer, das am Ende mit einem Heineken belohnt wird.Heineken ist der erste Sponsor, der einen Werbespot auf dem Bondfilm-Originalset drehen konnte. Premiere ist zudem, dass einer der Hauptdarsteller bei einer Werbekampagne mitmacht, die sich zudem so nahe am Kinofilm orientiert.
Der Spot stammt von Oscar-Regisseur Stephen Gaghan und ist vom 22. November bis 14. Dezember in den Schweizer Kinos sowie via Internet zu sehen. Zusätzlich wird Eva Green Heineken International auch in den Printmedien repräsentieren und auf Plakatwänden zu sehen sein. Der neue Bondstreifen «Casino Royale» startet am 23. November in den Schweizer Kinos.

X-act hat Schmetterlinge im Bauch

X-act, die Agentur für Live Kommunikation mit Sitz in Zürich, hat sich zum 10-jährigen Jubiläum eine neue Corporate Identity CI zugelegt.

X-act, die Agentur für Live Kommunikation mit Sitz in Zürich, hat sich zum 10-jährigen Jubiläum eine neue Corporate Identity CI zugelegt. Laut der Agentur sei mit dem kürzlich erfolgten Launch der neuen Website die Umgestaltung der CI vollendet. Die erfrischende Website lässt Frühlingsgefühle aufkommen und lädt zum Klicken an. X-act liess sich beim Redesign von einem Kernthema leiten: Reduktion aufs Wesentliche. Denn die verwendeten Elemente erhalten in der Reduktion eine stärkere Aussage und Bedeutung, so die Agentur.

Bakom schreibt weitere DAB-Konzessionen aus

Kommt der Ansturm auf Digital Audio Broadcasting? Das Bundesamt für Kommunikation Bakom hat acht zusätzliche DAB-Konzessionen für private Radioveranstalter ausgeschrieben.

Das Bundesamt für Kommunikation Bakom hat acht zusätzliche DAB-Konzessionen für private Radioveranstalter ausgeschrieben. Bis anhin wollte man nur fünf Anbietern das Zugangsrecht gewähren, wobei zwei davon der SRG gehören (siehe ). Nun soll diese Zahl auf zehn erhöht werden. Gemäss Alfons Birrer vom Bakom haben bereits 13 Radioanbieter ein Gesuch eingereicht, wie Computerworld.ch berichtet. Die zusätzlichen Konzessionen sind verfügbar, weil dank der verdoppelten Übertragungskapazitäten auf der zweiten DAB-Plattform mit dem Audiocodec (MPEG-4) die Programme erhöht werden können. Aufgrund dieser veränderten Ausgangslage plant das Bakom eine Nachfrist für weitere Gesuche bis Ende Dezember 2006. Ab April 2007 tritt das überarbeitete Radio- und TV-Gesetz RTVG in Kraft. Sofern ein Anbieter über eine Frequenz verfügt, darf er dann digital ohne Konzession senden.

Grosses Interesse an Fachmesse für Werbeartikel PSI

PSI bleibt auf Rekordkurs: Bisher haben 754 Aussteller aus 26 Nationen ihren Stand für Europas grösste Fachmesse für Werbeartikel PSI (Promotional Product Service Institute) 2007 gebucht. Die Messe findet vom 10.-12. Januar 2007 statt.

Bisher haben 754 Aussteller aus 26 Nationen ihren Stand für Europas grösste Fachmesse für Werbeartikel PSI (Promotional Product Service Institute) 2007 gebucht. Die Messe findet vom 10.-12. Januar 2007 statt. Für die PSI 2007 erwartet der Veranstalter, ReedExhibitions Deutschland, insgesamt 850 Aussteller aus 30 Ländern sowie 18.000 Besucher. 2006 waren es 849 Aussteller. Die Website der PSI bietet für alle Interessenten im Bereich Werbemittel Kontaktmöglichkeiten zu 4200 kompetenten Werbemittelberatern aus über 70 Ländern, deren Kontaktdaten nach Nationen sortiert abrufbar sind.
Im Dezember geht die PSI ausserdem mit einem neuen Online-Service für PSI-Kunden an den Start: dem PSI Product Finder. Das neue Tool soll die bisherige ESP-CD ROM ersetzen und ist Bestandteil der Business- und Premium-Mitgliedschaft. Der Product Finder soll eine schnelle, komfortable und effektive Online-Produktsuche ermöglichen und basiert auf einer umfangreichen Datenbank mit über 30’000 Produkten. Das Produkt bietet Funktionalitäten wie beispielsweise Produktvergleiche, das Erstellen von Präsentationen sowie die Suche der Lieferanten nach Regionen.

TBS Identity setzt Filmpodium-Filme in Szene

Die Zürcher Werbeagentur TBS Identity hat das Mandat für das Zürcher Filmpodium gewonnen. Die Agentur konnte sich in einer Konkurrenzpräsentation durchsetzen. Im Mittelpunkt steht das Redesign des Programmhefts.

Die Zürcher Werbeagentur TBS Identity hat das Mandat für das Zürcher Filmpodium gewonnen. Die Agentur konnte sich in einer Konkurrenzpräsentation durchsetzen. Das Mandat umfasst die Neuausrichtung der wichtigen Kernmedien. Im Mittelpunkt steht dabei das Redesign des Filmpodium-Programmmagazins, das achtmal pro Jahr erscheint. Das Magazin bietet Hintergrund-Informationen zu den gezeigten Reihen und Filmen. Die erste neu gestaltete Ausgabe ist auf den Jahreswechsel geplant. Die Kommunikation des reichen Filmpodium-Programmangebots, nämlich Zyklen und Retrospektiven zu ausgewählten Regisseuren, Schauspielern, Ländern, Themenkreisen und Genres, stelle hohe kommunikative Anforderungen, so die Agentur.

Zu guter Letzt: Nachrichten aus der verschworenen Blackbox

In Deutschland gibt es das Institut für Medienverantwortung. Und das hatte im Mai eine tolle Idee: Nämlich als landesweite Aktion im November «eine Woche Transparenz» zu starten, in deren Rahmen die Leser von Zeitungen einen Einblick in die Entstehung einer Nachricht hätten erhalten sollen.


In Deutschland gibt es das Institut für Medienverantwortung. Und das hatte im Mai eine tolle Idee: Nämlich als landesweite Aktion im November «eine Woche Transparenz» zu starten, in deren Rahmen die Leser von Zeitungen einen Einblick in die Entstehung einer Nachricht hätten erhalten sollen. So löblich die Idee, so grandios das Scheitern. Denn kein einziges Medium hat sich bereit erklärt, an der Aktion teilzunehmen. 

Sabine Schiffer, Projektleiterin und Medienpädagogin, rief das auf die verbalen Barrikaden. Man müsse den Menschen doch zeigen, dass Nachrichten etwas von Menschen Gemachtes sind und nicht in einer Blackbox entstehen. Und: Da der Entstehungsprozess einer Nachricht den Mediennutzern weitgehend unbekannt sei, liesse dies Raum für die Entstehung von Mythen und Verschwörungstheorien. Irgendwie verwundert es angesichts dieser schlüssigen und einleuchtenden Argumentation kein bisschen, dass Frau Schiffer kurz vor Beginn der Transparenzwochen keinen Kontakt mehr mit den zunächst zumindest teilweise interessierten Verantwortlichen erhielt. 

Gemäss ursprünglicher Medienmitteilung des Instituts sollte mit der Aktion der alltäglichen Ohnmachtsschulung mittels Aufbau der Medienkompetenz entgegengewirkt werden. Die Zeitungen hätten während einer Woche jeder Nachricht eine kurze Info vorschalten müssen, wie der jeweilige Beitrag zustande gekommen ist, warum er ausgewählt wurde, warum ihm welches Bild zugeordnet worden ist etc. Gegen den Vorwurf der Zeitung als verschworene Blackbox verwehrt sich allerdings der stellvertretende Chefredaktor der Nürnberger Nachrichten, Alexander Jungkunz. Die Quelle einer Nachricht sei durch Angabe der Agentur-Kürzel oder Autoren-Name stets zu erkennen. Zudem generiere ein solches Projekt neben dem Platzproblem einen textlichen Aufwand, der in einer Tageszeitung nicht möglich sei. 
 
Gerade die Absagen der Zeitungen hätten der Frau Schiffer eine Bestätigung sein können, dass Nachrichten eben doch etwas von vielen Menschen Gemachtes sind. Innerhalb eines Produktionsprozesses, den man nicht so mirnichts-dirnichts ändern kann.

Erster Stolperstein für Fusionsprojekt «Reformierte Zeitung»

Das Fusionsprojekt der fünf reformierten Kirchenblätter, sich zu einer Monatszeitung mit über 820'000 Auflage zusammenzuschliessen, ist auf erste Schwierigkeiten gestossen. Der Interkantonale Kirchenbote ist nur noch pro forma dabei.

Das Fusionsprojekt der fünf reformierten Kirchenblätter, sich zu einer Monatszeitung mit über 820’000 Auflage zusammenzuschliessen, ist auf erste Schwierigkeiten gestossen. Der Interkantonale Kirchenbote ist nur noch pro forma dabei. Zwar bleibt das mit einer Auflage von 160’000 Exemplaren in den Kantonen Basel-Stadt, Baselland, Solothurn, Schaffhausen, Luzern, Owalden, Schwyz und Uri erscheinende Blatt weiterhin Mitglied der Projektgruppe, kann sich aber nicht mehr finanziell engagieren. Denn die Landeskirchen Basel-Landschaft und Basel-Stadt haben den Vertrag mit dem Interkantonalen Kirchboten auf Ende 2007 gekündigt. Sie wollen mehr Einfluss auf die Zeitung, die Redaktion sei zu wenig loyal gegenüber der Kirchenleitung. Der Kirchenrat Baselland wünscht sich, dass der Kirchenbote mehr zu einer Mitgliederzeitung werde. Die Landeskirchen BL und BS tragen zwar fast die Hälfte zum Budget bei, hätten aber nur gerade ein Viertel der Stimmen.
Die Arbeiten für das Projekt «Reformierte Zeitung» werden trotzdem vorangetrieben. Man habe die Sache ohne den Kirchenboten noch einmal durchgerechnet, sagte Martin Lehmann von der Projektgruppe. Zudem hätten sich diverse andere Landeskirchen für ein Mitmachen interessiert. Die Projektgruppe arbeitet gemäss Lehmann, Redaktor beim Berner ?saemann?, vorerst in der bestehenden Besetzung weiter. In einem nächsten Schritt müssen die Herausgeber der Partner den Projektbeschrieb, das Finanzierungsmodell und das Redaktionsstatut genehmigen. Das Blatt soll erstmals auf Pfingsten 2008 mit gemeinsamem Mantelteil und regionalen Splits erscheinen.

Bezeichnungen «Berg» und «Alp» stehen unter Schutz

Der Bundesrat hat die Verordnung über die Kennzeichnungen «Berg» und «Alp» für landwirtschaftliche Produkte verabschiedet. Nun ist sichergestellt, dass solcherart bezeichnete Erzeugnisse tatsächlich aus einer.Bergregion stammen.

Der Bundesrat hat die Verordnung über die Kennzeichnungen «Berg» und «Alp» für landwirtschaftliche Produkte verabschiedet. Nun ist sichergestellt, dass solcherart bezeichnete Erzeugnisse tatsächlich aus einer Bergregion stammen. Um die Bezeichnung tragen zu dürfen, müssen neu die Rohstoffe aus einer Bergregion stammen und im Berggebiet oder in einer angrenzenden Gemeinde verarbeitet worden sein. Wenn die Produkte ausserhalb der Bergregion verarbeitet werden, darf nur auf die Herkunft der Rohstoffe hingewiesen werden. Ein solches Beispiel ist etwa die Bezeichnung «Joghurt aus Bergmilch». Beim Käse muss sowohl Erzeugung wie auch Verarbeitung im Berggebiet erfolgen.

26 Kommunikationsleiter sind diplomiert

Zwar waren an der diesjährigen Prüfung weniger Teilnehmer zu verzeichnen, doch dafür war die Erfolgsquote ausserordentlich hoch. 26 der 29 Teilnehmer erhielten das eidgenössische Diplom zum Kommunikationsleiter.

Zwar waren an der diesjährigen Prüfung weniger Teilnehmer zu verzeichnen, doch dafür war die Erfolgsquote ausserordentlich hoch. 26 der 29 Teilnehmer erhielten das eidgenössische Diplom zum Kommunikationsleiter. Wie der mit der Prüfungsleitung beauftragte Verband Schweizer Werbung am Montag mitteilte, schlägt aber nicht nur die Erfolgsquote von knapp 90 Prozent alle Rekorde, sondern auch die Durchschnittsnote von knapp 4.5. Und für einmal konnten die Männer mit 12 Absolventen den Damen mit 14 Absolventinnen fast das Wasser reichen. Die Diplomfeier findet am 15. Dezember statt.

Neues Fachmagazin Innovation Management fürs Premium-Segment

Am Dienstag erscheint die erste Nummer des neuen Fachmagazins Innovation Management. Es sei die erste Schweizer Fachzeitschrift für Innovation und Querdenken und erscheint vier Mal jährlich in einer Auflage von 15'000 Exemplaren.

Am Dienstag erscheint die erste Nummer des neuen Fachmagazins Innovation Management. Es sei die erste Schweizer Fachzeitschrift für Innovation und Querdenken und erscheint vier Mal jährlich in einer Auflage von 15’000 Exemplaren. Verbreitet wird sie gedruckt und als E-Paper im Abonnement. Entwickelt wurde das Magazin vom erfahrenen Chefredaktor des KMU Magazins, Hans Suter. Es erscheint denn auch im Engeli & Partner Verlag in Horn, der auch das KMU Magazin und den Nebelspalter herausgibt. Suter betreut die Zeitschrift denn auch als redaktioneller Leiter. Ihm zur Seite steht Marco Ratschiller als stellvertretender Chefredaktor.
Innovation Management will auf über 130 Seiten jeweils Innovationsprozesse begleiten: Von der Idee oder Erfindung über die Transformation in eine Innovation bis hin zum Businessplan, Patentierung und Marktlancierung. Dabei werden theoretische Modelle mit Praxisbeispielen ergänzt. Besonderen Wert will das Magazin auch aufs Querdenken (Differert Thinking) legen. Autorinnen und Autoren seien ausgewiesene Fachkräfte, heisst es in der Mitteilung. Und hoch wird neben der Qualität auch der Servicegedanke gehalten. Alle Autoren stehen den Abonnentinnen und Abonnenten zur Beantwortung von Fragen zu den Beiträgen zur Verfügung.

Publicis macht für Terre des hommes auf traurige Kindheit aufmerksam

Drei Plakatsujets suchen Aufmerksamkeit: Kurz vor der gross angelegten nationalen Imagekampagne der Hilfsorganisation Terre des hommes wird mit den drei Plakatsujets die Notlage der Kinder thematisiert.

Drei Plakatsujets suchen Aufmerksamkeit: Kurz vor der gross angelegten nationalen Imagekampagne der Hilfsorganisation Terre des hommes wird mit den drei Plakatsujets die Notlage der Kinder thematisiert. Die Sujets thematisieren die hauptsächlichen Probleme, die weltweit der Hilfe bedürfen: Ausbeutung, Verwahrlosung und Prostitution. In Szene gesetzt werden die Themen mittels Spielzeugpuppen – eigentlich Symbol für glückliches Kinderspiel. Die Puppen werden so zu Projektionsfläche für das Leiden, denen Kinder aus Problemregionen heute täglich ausgesetzt sind.
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