Z für die schönen Seiten
Im Februar startet das neue Lifestyle-Magazin Z der NZZ. Das Magazin für die gepflegte Lebensart wird zehnmal jährlich der Samstagsausgabe der NZZ sowie der NZZ am Sonntag beiliegen.
Im Februar startet das neue Lifestyle-Magazin Z der NZZ. Das Magazin für die gepflegte Lebensart wird zehnmal jährlich der Samstagsausgabe der NZZ sowie der NZZ am Sonntag beiliegen. Mit der Lancierung des Magazins steht der nächste Schritt in der umfassenden Neuausrichtung der NZZ an (siehe
). Wie das Medienhaus am Donnerstag mitteilte, zielt sie mit dem Magazin Z – Die schönen Seiten in eine Lücke der Schweizer Presselandschaft: ein regelmässiges Magazin für hochstehende Güter und Dienstleistungen. Z präsentiert, so die Pressemitteilung der NZZ, internationale Modetrends und neue Entwicklungen aus Design und Interieur. Highlights aus der Welt der Uhren und des Schmucks stehen ebenso auf dem Programm wie Beiträge zu Golf, Yachting, Genuss, Wellness sowie Tischkultur. Das Magazin entsteht in Zusammenarbeit der Redaktionen der NZZ und der NZZ am Sonntag, steht also in der Tradition des hohen inhaltlichen Anspruchs des Hauses. Für das Design konnte der bekannte englische Magazin-Gestalter Simon Esterson aus London gewonnen werden, die verantwortlichen Redaktoren sind Jeroen von Rooijen und Philipp Meier.
Das Magazin ersetzt die bisherigen Uhren- und Schmuckbeilagen und erreicht laut NZZ eine Reichweite bei den Top-Leadern in der Deutschschweiz von 61,9% und schafft regelmässige Kontakte mit einer für die Werbeauftraggeber sehr attraktiven Gesamtleserschaft von 627’000 Personen.
). Wie das Medienhaus am Donnerstag mitteilte, zielt sie mit dem Magazin Z – Die schönen Seiten in eine Lücke der Schweizer Presselandschaft: ein regelmässiges Magazin für hochstehende Güter und Dienstleistungen. Z präsentiert, so die Pressemitteilung der NZZ, internationale Modetrends und neue Entwicklungen aus Design und Interieur. Highlights aus der Welt der Uhren und des Schmucks stehen ebenso auf dem Programm wie Beiträge zu Golf, Yachting, Genuss, Wellness sowie Tischkultur. Das Magazin entsteht in Zusammenarbeit der Redaktionen der NZZ und der NZZ am Sonntag, steht also in der Tradition des hohen inhaltlichen Anspruchs des Hauses. Für das Design konnte der bekannte englische Magazin-Gestalter Simon Esterson aus London gewonnen werden, die verantwortlichen Redaktoren sind Jeroen von Rooijen und Philipp Meier.
Das Magazin ersetzt die bisherigen Uhren- und Schmuckbeilagen und erreicht laut NZZ eine Reichweite bei den Top-Leadern in der Deutschschweiz von 61,9% und schafft regelmässige Kontakte mit einer für die Werbeauftraggeber sehr attraktiven Gesamtleserschaft von 627’000 Personen.
