Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Ruf Lanz, Lifestyle-PR und Business Sunrise freuen sich über Zuwachs im Kundenportfolio.

Ruf Lanz: Für die Tonhalle Zürich den richtigen Ton getroffen

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Seit 1895 kann man in der Tonhalle Zürich in zwei erstklassigen Sälen Musik auf höchstem Niveau erleben. Das Tonhalle-Orchester Zürich zählt zu den besten Sinfonieorchestern der Welt. Es hat weltweit anerkennende Kritiken und wichtige Preise erhalten. Für die Bewerbung des neuen Konzertformats «TOZintermezzo» ist Ruf Lanz verantwortlich. Laut Michaela Braun, Leiterin Marketing und Kommunikation Tonhalle Orchester Zürich, überzeugte die Kreativagentur «mit einem frischen, frechen Konzept, welches den Ton des anvisierten jungen Publikums trifft». Die Kampagne wird im Herbst/Winter 2015/2016 zu sehen sein.

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Südtirol wird Kunde von Lifestyle-PR

Die Zürcher Agentur Lifestyle PR – mit Caroline Pelichet und Regina Decoppet – hat den Zuschlag für den Dienstleistungsauftrag «Public Relations und Kommunikationsberatung für Südtirol im Markt Schweiz» bekommen. Lifestyle PR setzte sich in einer öffentlichen Ausschreibung gegen die Konkurrenz durch. Seit 2012 wird Südtirol nicht nur als touristische Destination, sondern auch als einzigartiger und spannender Lebensraum positioniert. Dieser Lebensraum-Gedanke soll im Markt Schweiz glaubhaft und authentisch kommuniziert werden.

 


Sunrise gewinnt namhafte Unternehmenskunden

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Business Sunrise wächst weiter: Das grösste nicht staatliche Telekommunikations­unternehmen der Schweiz konnte in den vergangenen Wochen zahlreiche neue Geschäftskunden gewinnen. Darunter finden sich renommierte Unternehmen wie die Strabag Gruppe, Maestrani oder Flumroc und Organisationen wie Unicef oder IATA. Zudem ist Sunrise bei der Umsetzung des bedeutenden Post-Projekts auf Kurs und konnte neu auch Postauto Schweiz und Postfinance von der Qualität des Netzes und ihrer Services überzeugen. Des weiteren sind neu im Kundenportfolio die Kantonspolizei Genf, SR Technics, die Schweizer Niederlassung des russischen Mineralölunternehmens Lukoil, Acino, ein Schweizer Pharmaunternehmen mit Sitz in Aesch BL, die St. Gallisch-Apenzellischen Kraftwerke (SAK), Maestrani Schokoladen, das Malik Management.
 

Déformation professionelle – Berufskrankheiten in Werbung und Marketing

Axel Eckstein, Executive Creative Director bei Leo Burnett Schweiz, schreibt in der Werbewoche über Pathologisches in Werbung und Marketing. In der zwölften Folge: Kunde-Staupe (procure distemper).

Beschreibung

Die Kunde-Staupe ist eine Viruserkrankung, die bei Unternehmen auftreten kann, welche Leistungen von anderen Unternehmen beziehen. Charakteristisch für die Erkrankung ist eine extreme Preissensibilität, begleitet von einer stark verminderten Fähigkeit zur Qualitätswahrnehmung.

Anfangsstadium

Das Kunde-Staupe-Virus aus der Familie der B2B-Viren gelangt über den Shareholder-Value-Ansatz in das Unternehmen und befällt dort zunächst die Einkaufsorgane, wo es sich stark vermehrt. Nach einigen Monaten kommt es zu ersten Verhaltensauffälligkeiten (Sparzwangstörungen) gegenüber Werbeagenturen, wie dem Versand von Preisanfragen und Confidentiality-Agreement-Formularen. Parallel dazu zeigt sich eine fortschreitende Schwächung des Marketingapparates.

Endstadium

Im weiteren Verlauf durchlebt das Unternehmen die eigentliche Pitchphase, an deren Ende der Agenturentscheid steht. Der Zuschlag läuft über einen Reflexbogen und findet genau dann statt, wenn die vom Unternehmen spezifizierten Schwellenwerte mit den Angaben eines Anbieters übereinstimmen: Preis pro Ideeneinheit (Halbfabrikat), Lieferfrist, Lagerfähigkeit der Kampagne und Haftung bei Ausbleiben der bestellten Werbewirkung.

Prophylaxe

Die einzige Schutzmöglichkeit besteht in der Impfung. Zur Grundimmunisierung empfiehlt sich bei jungen Einkäufern der Besuch der Marketingabteilung; bei älteren Einkaufsleitern der Besuch eines Filmdrehs.

Bisher erschienen:

Director’s Cut (conceptus amputatis)
Lach-Stau (risum interrupta)
Vorzeitiger Markenerguss (ejaculatio logo praecox)
Ideen-Wundliegen (decubitus idea)
Panisch-progressive Störung (morbus pendulum)
Margenentzündung (gastritis profit)
Erfolgsschielen (strabismus successus)
Goldfieber (febre auri)
Platitourette (repetitio nausea)
Visueller Fetischismus (stimulus best practice)
Probonose (thrombosis facsimile)
 

Aus SNK wird SNK

Scholtysik Niederberger Kraft heisst neu offiziell SNK. Mit dem Claim «be a better brand» bringt die Agentur ihre Positionierung auf den Punkt.

SNK statt Scholtysik Niederberger Kraft, drei Buchstaben statt 27 – mit dieser Vereinfachung heisst die Zürcher Branding-Agentur nun auch offiziell so, wie sie Kunden, Partner und Mitarbeiter schon seit Jahren nennen. «SNK» ist insbesondere für internationale Kunden merkfähiger und stellt gleichzeitig Kontinuität sicher. Mit dem «neuen» Namen geht auch eine Schärfung der Positionierung einher.

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Veränderungen in der Gesellschaft, der Technologie oder im Marktumfeld bedingen, dass Marken sich immer wieder mit frischem Blick hinterfragen und aktualisieren. Mit dem Claim «be a better brand» bringen die rund 30 Spezialisten aus den Bereichen Markenstrategie, Markendesign, Markenkommunikation und Markenmanagement auf den Punkt, wie sie über Branding und Marken denken. «Mit «be a better brand» wollen wir betonen, dass es nicht einfach darum geht, besser zu sein, sondern vor allem, kontinuierlich besser zu werden», erklärt CEO Oscar Todeschini. «Wir sind überzeugt, dass Marken besser werden, wenn sie das Zusammenspiel von Purpose, Design, Kommunikation und Leadership verstehen – das ist für den Erfolg eines Unternehmens essentiell», ergänzt Armin Niederberger. Mit dieser Haltung arbeitet SNK für Unternehmen wie UBS, SIX, Bauwerk, Phonak oder Erich Meier und unterstützt sie dabei, ihre Marken besser zu machen und langfristig erfolgreicher zu werden.

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Wechsel in der Unternehmensleitung der NZZ-Mediengruppe

Andreas Arntzen übernimmt die Leitung des neuen Geschäftsbereichs Fachmedien und wird Mitglied der Unternehmensleitung der NZZ-Mediengruppe.

Frank-Rainer Nitschke, bisheriger Leiter Neugeschäfte und Mitglied der Unternehmensleitung, wird aus persönlichen Gründen wieder vermehrt in Deutschland tätig sein, aber weiterhin verschiedene Projekte für die NZZ-Mediengruppe verantworten.

Der Medienmanager Andreas Arntzen ist neuer Leiter Fachmedien und Mitglied der Unternehmensleitung der NZZ-Mediengruppe. Bereits seit Oktober 2014 ist er für die NZZ-Mediengruppe als Berater für Akquisitionen tätig. Andreas Arntzen zählt zu den erfahrensten Medienmanagern im deutschsprachigen Raum. Er war Geschäftsführer namhafter Verlage innerhalb der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, darunter der Zeit-Verlag und die Verlagsgruppe Handelsblatt. Er war zudem in Management-Funktionen für verschiedene digitale Medien, TV- und Radiostationen sowie diverse Regionalzeitungen tätig und ist Gründer der Online-Partnervermittlung Parship, von Radio.de und weiteren Internetfirmen.

Im neuen Geschäftsbereich Fachmedien sind die bisherigen Bereiche Fachmedien und Mediennahe Geschäfte – dazu zählen Informationsdienste und Fachkonferenzen – unter einheitlicher Leitung zusammengefasst. Die NZZ-Mediengruppe umfasst damit neu die drei Geschäftsfelder NZZ, Regionalmedien und Fachmedien. Im neuen Geschäftsbereich Fachmedien bündelt die NZZ-Mediengruppe hauptsächlich Medienaktivitäten im B2B-Bereich. Die Gruppe will damit organisch und durch Akquisitionen weiter wachsen und zunehmend Kooperationspotenziale nutzen. Veit Dengler: «Andreas Arntzen ist mit seiner langjährigen Erfahrung in der Medienbranche und der Unternehmensentwicklung insbesondere von B2B-Geschäften die ideale Besetzung, um die Fachmedien im Sinne der Strategie mit Fokus auf Publizistik auszubauen.»

Frank-Rainer Nitschke hat seit Februar 2014 als Leiter Neugeschäft den Bereich Mediennahe Geschäfte aufgebaut und verantwortet. In dieser Zeit hat er das Beteiligungsportfolio der NZZ-Mediengruppe bewertet und bereinigt sowie die Neugeschäfts-Strategie mit Fokus auf Publizistik mitgestaltet. Unter seiner Leitung haben die mediennahen Geschäftsfelder im letzten Jahr mehr als einen Drittel zum Betriebsergebnis beigetragen. Aus persönlichen Gründen hat sich Frank-Rainer Nitschke entschieden, wieder vermehrt in Deutschland tätig zu sein. Für die NZZ-Mediengruppe wird er aber weiterhin verschiedene Projekte leiten, wie es in einer Mitteilung heisst. Veit Dengler: «Frank-Rainer Nitschke hat den Bereich Neugeschäft aufgebaut, im Sinne unserer Strategie ausgerichtet und sehr erfolgreich geführt. Damit hat er hervorragende Grundlagen für Wachstum im neuen Bereich Fachmedien geschaffen.»
 

Swissprinters übernimmt Druck von Annabelle

Tamedia betraut Swissprinters mit dem Druck der Annabelle. Neu wird die Frauenzeitschrift, ab der Ausgabe Ende August, in der Druckerei in Zofingen gefertigt. Sie wurde bisher in Süddeutschland gedruckt.

«Das Angebotsspektrum von Swissprinters, vom qualitativ hochstehenden Druck bis hin zur umfassenden Palette im Bereich der Weiterverarbeitung sowie das hervorragende Preis-/ Leistungsverhältnis, hat uns überzeugt», bemerkt Andreas Schaffner, Leiter Verlagsservices bei Tamedia. «Zudem kehrt mit dem Druck der «Annabelle» ein bedeutender und anspruchsvoller Auftrag in die Schweiz zurück.»

Futurecom: Mehr vom Leben haben

Futurecom realisierte eine Bannerkampagne für Siemens Einbaugeräte, die Zeit schenken.

Dank der neuen Siemens iQ700 Einbaugeräte mit einheitlicher Linienführung können Kunden nicht nur diese komplett flexibel in ihrer Küche anordnen, sondern mit den neuen iQ700 Backöfen bis zu 50 Prozent Zeit ihres Lebens sparen. Und was sie zum Beispiel alles mit dieser Zeit anstellen können, zeigt die Bannerkampagne von Futurecom, die auf allen grossen News-Portalen lief. Die unterschiedlichen Konzepte thematisieren die Vorteile Zeitersparnis und Flexibilität auf eine aufmerksamkeitsstarke Art und bringen die Vorzüge der neuen Siemens iQ700 Einbaugeräte auf den Punkt.

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Verantwortlich bei Siemens: Sabrina Zago (Leiterin Marketing), Sabrina Appenzeller (Brand Communication Manager Siemens). Verantwortlich bei Futurecom (Member of Y&R Group Switzerland): Thomas Engeli (CD), Dominik Sigrist (Design), Anna-Katharine Höke (Text), Rafael Tucev (Flash Programming), Lukas Zgraggen (HTML5 Programming), Sonja Bernardi und Lukas von Wartburg (Beratung)
 

Marketing.ch geht Partnerschaft mit Whatchado ein

Das Marketing- und Business-Portal Marketing.ch geht mit der der Online-Karriere-Plattform Whatchado eine gemeinsame Partnerschaft ein.

Das internationale aufgestellte Unternehmen Whatchado mit Sitz in Wien habe sich das Ziel gesetzt, jungen Menschen bei der Suche nach der passenden Berufung zu helfen, heisst es in einer Mitteilung von Marketing.ch. Im Dschungel der heutigen Lebens- und Berufsmöglichkeiten gebe Whatchado mithilfe von über 4‘000 Jobstories Überblick und Orientierung. Die Zielgruppe gliedert sich in die Consumer der Stories, die User von Whatchado, sowie Arbeitgeber, die sich durch ihre Mitarbeiter vorstellen.

Durch die Partnerschaft hat die Wissens- und Informations-Plattform Marketing.ch innerhalb der Hauptrubrik «Jobs» nun eine neue Unterrubrik «JobStories» erstellt. Somit erhalten die Besucher von Marketing.ch nützliche Tipps und aktuelle Jobvideos von den entsprechenden Unternehmen.
 

SRF plant neues Auslandmagazin

Schweizer Radio und Fernsehen lanciert mit «#SRF global» im Herbst 2015 ein Auslandmagazin. Die Moderation übernimmt Florian Inhauser.

Zusammen mit SRF-Korrespondenten greift er einmal im Monat ein aktuelles Auslandthema auf. Die Auslandkorrespondentinnen und -korrespondenten von SRF erläutern unter der Leitung von Moderator Florian Inhauser im Gespräch die Hintergründe von Krisen, latent aktuellen Brennpunkten und gesellschaftlichen und politischen Problemen in den Weltregionen. Die Korrespondentinnen und Korrespondenten werden aus ihren jeweiligen Regionen zugeschaltet.

Die 30-minütige Sendung greift jeweils ein Thema auf. Der Hashtag im Sendungsnamen nimmt Bezug auf den speziellen Fokus von «#SRF global». Das Magazin informiert nicht aus der Perspektive der Politiker und Staatsmänner, sondern aus der Sicht der Bevölkerung beziehungsweise der Mediennutzer. Aktuelle Ereignisse werden darum auf der Basis von Debatten in sozialen Netzwerken vertieft.

Zu sehen ist «#SRF global» einmal im Monat am späten Dienstagabend um 23.30 Uhr auf SRF 1 – zum ersten Mal am Dienstag, 22. September 2015. Online ist das Auslandmagazin gemäss SRF am gleichen Tag bereits vorher abrufbar.

Teaserbild: SRF/Oscar Alessio
 

NZZ Media Solutions: Neue Leiterin Sales Operations & Marketing

Gisela Kübler hat letzte Woche die Leitung der Abteilung Sales Operations & Marketing der NZZ Media Solutions übernommen. Sie ist Teil des Sales-Leadership-Teams sowie der Geschäftsleitung der NZZ Media Solutions und berichtet direkt an Karin Carpentier, Leiterin NZZ Media Solutions.

Gisela Kübler ist eine ausgewiesene Marketing- und Kommunikationsfachfrau mit breiter Führungserfahrung, wie es in einer Mitteilung der NZZ Mediengruppe heisst. Die eidgenössisch diplomierte Betriebsökonomin und Marketingleiterin war davor unter anderem für Swatch, Emmi, Coop und Mediaxis (heute Havas Media) tätig.

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Zu guter Letzt: Senioren sollen BBC aus Budgetloch helfen

Durch die Rundfunkgebührenbefreiung von Über-75-jährigen droht der BBC ein Budgetloch von etwa 725 Millionen Pfund. Dieses sollen die Senioren nun abfedern.

Die Senioren könnten das Budgetloch mit freiwilliger Gebührenzahlung abfedern. Dies berichtete The Guardian gemäss Pressetext.com. Der Strategiechef der BBC, James Heath, soll gesagt haben: «Wir werden den anspruchsberechtigten Haushalten die Gelegenheit bieten, freiwillig TV-Gebühren zu zahlen und so einen Beitrag zu den Kosten der BBC-Dienste zu leisten».

Also, noch einmal von vorne: Die Senioren sind seit 2001 von Gebühren befreit. Nun will BBC diese bitten, freiwillige Beiträge zu leisten. Doch das aus der Gebührenbefreiung resultierende Budgetloch von etwa 725 Millionen Pfund würden auch spendenfreudige Senioren nicht decken. Heath zufolge wird man in der nächsten Charter-Periode ab 2017 auch «weiter harte Entscheidungen treffen und die BBC vereinfachen müssen». Bedeutet: vorgelagerte Angebote könnten dem Sparstift zum Opfer fallen – eine sehr gute Voraussetzung, um auf spendenfreudige Senioren zu setzen. (uma)
 

Das Rote Kreuz erobert Zürcher Badis mit Wasserbällen

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) Kanton Zürich begleitet seine diesjährige Kampagne mit einer «frischen» Aktion. Freiwillige des Hilfswerks verteilen im Juli und August in mehreren Freibädern im Kanton Zürich insgesamt 10'000 Rotkreuz-Wasserbälle an die Badegäste.

Damit macht das Zürcher Rote Kreuz auf seine vielfältige humanitäre Arbeit aufmerksam. Seit heute rufen im ganzen Kanton Zürich SRK-Markenbotschafter auf Plakatwänden dazu auf, das kantonale Hilfswerk mit Spenden oder freiwilliger Mitarbeit zu unterstützen. Mit dabei ist auch Sarah Meier.

Helfen kann jede und jeder. «In jedem Zürcher steckt ein Helfer» ist auch der Leitspruch der Kampagne des Zürcher Roten Kreuzes, die in diesen Tagen anläuft. Mit der Aktion verweise man auf seine vielfältige humanitäre Arbeit im ganzen Kanton Zürich, wie das SRK in einer Mitteilung auf Presseportal.ch schreibt. Ausserdem wirbt das SRK mit der Aktion um Spenden und freiwillig Mitarbeitende.

Freiwillige sind es auch, die in den kommenden Wochen in verschiedenen Freibädern im Kanton Zürich insgesamt 10'000 Rotkreuz-Wasserbälle verteilen. Die «Badi-Aktion» wird zusammen mit der Schweizerischen Lebensrettungs- Gesellschaft (SLRG) durchgeführt. Auch die SLRG ist Mitglied des SRK.

Gleichzeitig rufen ab heute, Dienstag, 15 Zürcherinnen und Zürcher, die das Zürcher Rote Kreuz aktiv unterstützen, in einer Plakataktion die Bevölkerung zum Mitmachen auf. Sarah Meier, ehemalige Europameisterin im Eiskunstlauf und Sportlerin des Jahres 2011, unterstützt die Kampagne als SRK-Markenbotschafterin.

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Die weiteren 14 Markenbotschafter sind:

Freiwillige: Annemarie Aebi, Dübendorf; Jean-Marc Bossi, Zürich; Brenda und Heiner Brändli, Zürich; Dominik Delic, Horgen; Hazel Griffin, Fehraltorf; Matthias Mölleney, ehrenamtliches Vorstandsmitglied, Uster; Peter Schedler, Winterthur; Hansjörg Siegenthaler, Turbenthal.

Spenderinnen und Spender: Ursula Amgwerd, Männedorf; Nadia Rahim mit Töchtern Stella und Yara, Zürich; Peter Steiner, Spender und Freiwilliger, Fällanden.
 

Divio entwickelt Website für Büro Züri

Ab sofort können Einzelpersonen und Teams im Herzen von Zürich an der Bahnhofstrasse kostenlos Arbeitsplätze buchen. In Zusammenarbeit mit der Zürcher Webagentur Divio wurde dazu die Website entwickelt.

Die Zürcher Kantonalbank renovierte ihren Hauptsitz an der Zürcher Bahnhofstrasse von Grund auf. Dabei wurde ein Teil des Raumes in das Büro Züri umfunktioniert. Dieses Angebot ermöglicht, funktional hochwertige und moderne Arbeitsplätze unentgeltlich zu nutzen. Das Büro Züri soll Einzelpersonen und Teams zu neuen Innovationen und Ideen inspirieren.

Analog den Vorgaben des Corporate Design und des Corporate Image für das Büro Züri entwickelte die Zürcher Webagentur Divio dazu die neue Website. In enger Zusammenarbeit entstand ein modernes Design, das Eindrücke vom Büro Züri vermittelt und zugleich ermöglicht, auf einfache Art den gewünschten Arbeitsplatz online zu buchen.

Die Seite fällt vor allem durch ihr schlichtes und reduziertes Design auf. Divio gestaltete die Seite mit modernen Features und implementierte sie auf den neusten Standards von Bootstrap, dem verbreiteten Framework für HTML, CSS und JS. Dadurch erzielte das Team eine ansprechende mobile Ansicht und bettete zusätzlich Effekte wie ein Video im Header oder etwa ein Parallax-Effekt ein. Beim Parallax-Effekt scrollt der Vordergrund schneller als der Hintergrund, wodurch ein ansprechendes Nutzer-Erlebnis entsteht. Kernstück und wichtigste Funktion der Website ist jedoch der Buchungsprozess für die Arbeitsplätze. Mittels Login und in wenigen Schritten können Plätze für bestimmte Zeiten reserviert werden.
 

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