Goldbach: Simone Schulz-Schäfer wird Head of Communication & Events

Simone Schulz-Schäfer zeichnet seit Anfang August für die Kommunikations- und Eventabteilung von Goldbach Media verantwortlich und wird Head of Communication & Events.

Die 37-Jährige sammelte als Kommunikationsleiterin bei PKZ Burger-Kehl & Co Erfahrungen im Marketing-, Event- und Kommunikationsbereich. Parallel leitete sie das Mode- und Lifestyle Magazin The Look. Davor war Simone Schulz-Schäfer bei Cablecom für die Kommunikation im Bereich Breitband Internet, VoiP sowie Mobiltelefonie verantwortlich. «Goldbach Media bietet mir die Chance, meine bisher erworbene Kommunikationskenntnisse in einem neuen, medialen Umfeld umzusetzen. Ich bin der Meinung, dass sich jeder immer wieder darum bemühen sollte, sich persönlich weiter zu entwickeln und freue mich auf viele spannende Herausforderungen», so Simone Schulz-Schäfer in einer Mitteilung.

Google: Neue Unternehmensstruktur, neuer Chef

Google soll eine neue Unternehmensstruktur erhalten. Als Holding werde eine neue Gesellschaft mit dem Namen Alphabet gegründet, teilte der Chef des Internetunternehmens, Larry Page, am Montag mit.

Alphabet werde eine Sammlung von Unternehmen, von denen Google das grösste sei, und werde Google als börsennotierte Gesellschaft ablösen. Die neue Struktur werde es erlauben, die einzelnen Unternehmen unabhängiger voneinander zu führen. Die Ankündigung machte Page in einem Blogbeitrag. Alle Google-Aktien würden in die gleiche Zahl von Alphabet-Aktien mit denselben Rechten umgewandelt. Er werde Alphabet als CEO führen, kündigte Page an. Google selbst wird weiter bestehen – und zwar unter der Leitung des bisherigen Produktchefs Sundar Pichai, der zum CEO aufsteigt. (SDA/hae)

Ausgewählte Buchstaben aus dem Google-Alphabet

Hier sind einige wichtige Buchstaben aus dem Google-ABC, hinter denen Sparten stehen, die künftig als eigenständige Firmen geführt werden sollen:

C wie Calico: Die Gesundheitsfirma soll vor allem das Altern erforschen – um es eventuell bremsen zu lernen.

F wie Fiber: In den USA bietet der Konzern unter diesem Namen in rund einem  halben Dutzend Städten ultra-schnelle Internet-Zugänge über Glasfaser- Anschlüsse an.

G wie Google: Unter dem angestammten Namen des Konzerns bleiben als Alphabet- Tochter weiter die Internet-Suchmaschine, das Werbe-Geschäft sowie YouTube und  Android gebündelt.

N wie Nest: Google kaufte den Anbieter von vernetzten Thermostaten und  Rauchmeldern Anfang 2014 für mehr als drei Milliarden Dollar. Nest-Mitgründer  Tony Fadell, der einst bei Apple die iPod-Player mitentwickelte, trägt inzwischen auch die Verantwortung für die im ersten Anlauf gefloppte Datenbrille Google Glass.

V wie Google Ventures: Der Startup-Finanzierer des Internet-Konzerns, der unter anderem beim umstrittenen Fahrdienst-Vermittler Uber eingestiegen ist.

X wie Google X: Das Innovationslabor, bei dem unter anderem die selbstfahrenden  Autos sowie Drohnen und Ballons zur Internet-Versorgung entlegener Gebiete aus der Luft entwickelt wurden. (SDA)

Consign verstärkt sich und erweitert Angebot

Von der Strategie über die Konzeption bis zur Umsetzung und neu zum Management von Geschäftsstellen: Consign baut das Angebot an Dienstleistungen und Beratungen weiter aus und verstärkt sich mit Lukas Zemp.

Nach der Wahl von Consign-Mitgründerin Alice Baumann zur neuen Direktorin für Strategisches Marketing und Innovation beim Totalunternehmer Losinger Marazzi weitet die Agentur für strategische Markenführung 
ihre Kompetenzen aus. Mit dem Eintritt von Lukas Zemp, einem Experten für Kommunikation, Marketing und Verbands- und Nonprofit-Management, profitieren die Kunden zusätzlich neu von Angeboten in den Bereichen Verbands- und Nonprofit-Management, Daten- bankmanagement, Fundraising sowie Fort- und Weiterbildung. Von diesen breit gefächerten Kernkompetenzen des bisherigen Generalsekretärs/ Geschäftsstellenleiters der grössten medizinischen Fachgesellschaft der Schweiz profitieren insbesondere Stiftungen, Verbände und KMU aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Bildung sowie Nonprofit-Organisationen jeder Richtung. Das bewährte und geschätzte Basisangebot von consign ist und bleibt nach wie vor der Dreischritt Identität, Kommunikation, Design.

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«Ich freue mich sehr, nach 30 Jahren Fach- und Projektleitungen sowie komplexen und anspruchsvollen Führungsaufgaben zum Teilhaber und Verwaltungsrat der Agentur Consign zu werden. Auch nach 13 Jahren besitzt sie viel dynamisches und innovatives Entwicklungspotenzial. In der Überzeugung, dass mein Können und Wissen auf dem Markt sehr gefragt sein werden, bereitet es mir grosse Freude, die Kompetenzen von consign systematisch erweitern und neue Synergien schaffen zu dürfen», so der 55-jährige Unternehmer Lukas Zemp in einer Mitteilung.

 

Top 5 Video-Spots auf Youbube

Google veröffentlicht die Top 5 Video-Spots auf Youtube in der Schweiz im 2. Quartal 2015. Das Ranking berücksichtigt hauptsächlich die Anzahl Views.

Ein Minimum an organischen Views (nicht bezahlte) ist Voraussetzung, um fürs Ranking berücksichtigt zu werden. Die Anzeigen werden durch einen Algorithmus bestimmt, der bezahlte und organische Aufrufe, sowie die Zuschauerbindung berücksichtigt. Eine genaue Beschreibung des Algorithmus findet sich auf Thinkwithgoogle.com.

Top 5 Video-Spots auf Youtube

1. Wella Professionals DE: Friseure Bewegen

https://www.youtube.com/watch?v=k1PvhgW9xaE

2. Pepsimax: Drone Football | Pepsi Max | Genius. #LiveForNow

https://www.youtube.com/watch?v=lX_DLdpygzw

3. Hyundai Worldwide: Hyundai : A Message to Space

4. ZalandoTV: Switzerland (DE) // Tophshop@Zalando // #WhereverYouAre

https://www.youtube.com/watch?v=z2hGrqgtjY0

5. Official Clash Of Clans: Clash of Clans: Ride of the Hog Riders (Official TV Commercial)

 

Geyst: Produkte-Launch von neuer Mentos-Linie

Der Süsswarenhersteller Perfetti van Melle sorgt mit seiner Produktelinie «Mentos Gum Pure Fresh» nun auch in der Schweiz für pure und langanhaltende Atemfrische. Für den landesweiten Produkte-Launch wurde Geyst miteingebunden.

Die umfangreiche «get refreshed»-Kampagne läuft insgesamt drei Monate und bespielt die Werbeklaviatur auf verschiedenste Art und Weise. So finden in grösseren Schweizer Bahnhöfen sowie an hiesigen Musikfestivals Roadshows statt, flankiert von einem Gewinnspiel. Als Hauptpreis winkt ein restaurierter Buick mit Baujahr 1972. Der Oldtimer ist während der Kampagne der Hingucker schlechthin und Promotorinnen sorgen mit dem Verteilen von Kaugummi-Müsterlis in der Schweiz für eine willkommene Erfrischung.

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Für Aufmerksamkeit sorgen ausserdem die F12-Plakate mit imposantem 3D-Element, einer 1,2 Meter grossen Kaugummi-Flasche. Auch die Pendler kommen in den Genuss der Mentos-Werbung, das garantieren ePanels in den hierzulande grössten Bahnhöfen sowie Tramwerbung in Zürich, Bern und Basel.

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Adscreens, Billboards und das Zusammenspiel mit Social Media runden die «get refreshed»-Kampagne ab.

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Verantwortlich bei Perfetti van Melle: Benjamin Verhulsel (Area Manager), Andrea Daeppen (Area Product Manager). Verantwortlich bei Geyst: Stephan Huber (Managing Partner), Oliver Schneider (Creative Director), Sheila Lucido (Beratung), Melinda Steiner (Beratung), Cyril Schicker (Text). Verantwortlich bei Tit-Pit: Mike Schälchli (Geschäftsleitung), Raffael Kuehne (Projektleitung).

Schweizer Familie baut redaktionelles Angebot aus

Mit der Lancierung des neuen Ressorts «Familienleben» will die Wochenzeitschrift Schweizer Familie ihre Position als auflagenstärkste Familienzeitschrift der Schweiz akzentuieren.

Das neue Ressort umfasst fünf bis sechs Seiten und liefert wöchentlich Tipps und Beratung für Familien mit Kindern. Die Inhalte sprechen sowohl Eltern, Grosseltern und Verwandte an wie auch Personen, die beruflich oder in der Freizeit Kinder, Kids und Teenager betreuen.

Das Ressort strukturiert sich wie folgt: Eine Seite Magazin, bestückt mit Tipps rund um Shopping, Bücher, Spiele, Freizeit und Ferien. Drei bis vier Seiten Service – Reportagen mit hohem Nutzwert zu alltagsnahen Familienthemen. Eine Seite Beratung: Die Journalistin und Familien-Expertin Xenia Frenkel, selber Mutter und Grossmutter, schreibt, wie Konflikte im Familienalltag angegangen und entschärft werden können. Das neue Ressort erscheint erstmals in der Ausgabe 34 vom 20. August.

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

CR Basel, Karling, Numéro 10 und Swisscontent freuen sich über neue Kunden und Aufträge.

CR Basel gewinnt Sympany Versicherungen

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CR Basel gewinnt mit Sympany Versicherungen, Basel, einen neuen Kunden, der diese Kernbotschaft lebt und das Ziel anvisiert, die erfrischend andere Versicherung und damit Sympathileader dieser Branche zu sein. Die Agentur überzeugte mit einem Kreativkonzept und ist für  die neue Kampagne verantwortlich, die ab Herbst 2015  in diversen nationalen Medien erscheinen wird.

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Karling gewinnt den Pitch um den neuen Markenauftritt von Delinat

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Der Weinhändler Delinat beauftragt die Zürcher Agentur nach einer Konkurrenzpräsentation mit dem Neuauftritt. In der ersten Phase werden die Markengrundelemente inklusive Logo überarbeitet. Anschliessend folgen der umfangreiche Relaunch der Online-Plattform Delinat.com und die Adaption auf weitere Online- und Offline-Massnahmen. Erste Arbeiten werden noch 2015 zu sehen sein. Das Familienunternehmen Delinat verkauft vorwiegend auf dem Versandweg in der Schweiz, in Deutschland und Österre jährlich rund 3,5 Millionen Flaschen Wein. Zusätzlich betreibt Delinat in der Schweiz vier Weindepots und zwei Weinshops.
 2013 wurde Delinat mit dem renommierten deutschen CSR-Preis für Biodiversitätsmanagement ausgezeichnet. 2014 erhielt Delinat als erstes gewinnorientiertes Unternehmen den Binding- Preis für Umwelt- und Naturschutz.

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Numéro 10 gewinnt Jobs.ch und Jobup.ch

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Jobcloud, Schweizer Marktführer in der Online-Rekrutierung, vertraut die nächste nationale Kampagne seiner Marken Jobs.ch und Jobup.ch der Berner Agentur Numéro 10 an. Die Kampagne geht im September on Air.

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Swisscontent mit neuen Kunden und Aufträgen

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Swisscontent startet mit einer Vielzahl spannender Projekte ins zweite Halbjahr. Gemeinsam mit Credit Suisse hat Swisscontent das Magazin für pensionierte Mitarbeitende Infoplus neu konzipiert und gestaltet. Für die Hostettler Group, eines der führenden Schweizer Grosshandelsunternehmen, wird eine digitale Mitarbeitendenplattform produziert und für Landi werden Website-Inhalte geplant und erarbeitet. Des Weiteren hat Swisscontent die Inhalte des Informationsportal Sanitas Aestetica produziert und mit der Zürich Versicherungs-Gesellschaft einen Printguide sowie ein Online-Tool für einen Naturgefahren-Radar entwickelt.

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Zu guter Letzt: Stars im Hintergrund

Die Spieler von Arsenal London haben bei der Vorstellung der neuen Trikots ihre Fans überrascht und sich heimlich auf deren Fotos geschlichen. Die virale Aktion hat den Stars und dem Verein viele Sympathien eingebracht.

Fussballvereine nutzen heute alle Kanäle, um bestehende Fans bei Laune zu halten und um Neue zu gewinnen. So wird gerne auch die Präsentation der neuen Trikots zum öffentlichkeitswirksamen Ereignis umfunktioniert. Ajax Amsterdam und Adidas haben beispielsweise im vergangenen Jahr die Spieler mit seltsamen Trikot-Entwürfen hinters Licht geführt – über 1,6 Millionen mal wurde der Spass mit der versteckten Kamera bis heute auf Youtube angeklickt (Zu guter Letzt, 9.6.2014).

Diese Zahl dürfte Arsenal London bald getoppt haben. Der Verein hat für die Präsentation nicht die Spieler, sondern die Fans in den Fokus gerückt. Diese wurden im Fan-Shop angesprochen und gebeten, sich im neuen Trikot fotografieren zu lassen. Was sie nicht wussten: Hinter der Fotowand lauerten die Arsental-Stars, die sich kurz vor dem Auslösen aufs Bild schlichen – und so die Fans mit unvergesslichen Schnappschüssen beglückten. Photobombing in Reinkultur. Und plötzlich interessiert sich auch der Rest der Welt dafür, wie die neuen Arsenal-Trikots aussehen. Zumindest ein klein wenig. (hae)
 

Neue Partei setzt sich für Tourismus ein

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Ermittlungen gegen Netzpolitik.org eingestellt

Der amtierende deutsche Generalbundesanwalt, Gerhard Altvater, hat die umstrittenen Ermittlungen gegen die Blogger von Netzpolitik.org wegen des Verdachts des Landesverrats eingestellt. Netzpolitik.org-Chef Markus Beckedahl fordert nun weitere Aufklärung.

Der Generalbundesanwalt gehe wie das Bundesjustizministerium davon aus, dass es sich bei den von Netzpolitik.org veröffentlichten Dokumenten nicht um Staatsgeheimnisse handle, teilte die oberste Anklagebehörde am Montag in Karlsruhe mit. Der Gründer des Blogs, Markus Beckedahl, nannte den Schritt überfällig. Er erklärte, die Einstellung des Verfahrens reiche nicht aus. Er wolle wissen, ob die Blogger während der fast dreimonatigen Ermittlungen Opfer von Überwachungsmassnahmen geworden seien. «Und wir wollen Klarheit darüber, wer was wann in der Bundesregierung davon wusste.» Er nannte die Ermittlungen gegen den Blog eine juristische Fehleinschätzung. Nötig sei Aufklärung darüber, warum der Generalbundesanwalt so gehandelt und wer Druck ausgeübt habe. Nach den Informanten der Blogger wird weiter gesucht. Ein Tatverdacht gegen unbekannte Berufsgeheimnisträger wegen der Verletzung des Dienstgeheimnisses bestehe fort, teilte die Bundesanwaltschaft mit. Das Verfahren dazu werde an die zuständige Staatsanwaltschaft abgegeben.

Stolperstein für Generalbundesanwalt

Die Affäre um die Ermittlungen hatten nach einem Zerwürfnis mit Justizminister Heiko Maas zur Entlassung von Generalbundesanwalt Harald Range in der vergangenen Woche geführt. Die Blogger hatten vertrauliche Dokumente des Inlandgeheimdienstes im Internet veröffentlicht. Darin ging es um Pläne zur stärkeren Überwachung des Internets. Range hatte nach Hinweisen des Verfassungsschutzes ein Ermittlungsverfahren wegen Landesverrats gegen zwei Blogger von Netzpolitik.org eingeleitet. Das wurde in Medien und Politik vielfach als Angriff auf die Pressefreiheit kritisiert. Die deutsche Regierung distanzierte sich von den Ermittlungen. Zum Eklat kam es über ein von Range in Auftrag gegebenes Gutachten zu der Frage, wie die veröffentlichten Dokumente zu werten seien. Range warf Maas Einflussnahme und einen unerträglichen Eingriff in die Unabhängigkeit der Justiz vor.

Geldspenden für Blogger

Die Affäre hat das Portal Netzpolitik.org deutschlandweit bekannt gemacht. Die Redaktion erhielt darauf nach Angaben Beckedahls zahlreiche Geldspenden. Mehr als dreissig Autoren um Beckedahl schreiben regelmässig auf Netzpolitik.org «über politische, gesellschaftliche, technische und kulturelle Fragestellungen auf dem Weg in eine digitale Gesellschaft». Die Betreiber sehen ihren Blog als «Plattform für digitale Freiheitsrechte». Klassische Themen sind etwa die Vorratsdatenspeicherung, Überwachung im Netz, digitale Bürgerrechte oder Datenschutz. (SDA)

Salt wirbt wegen SBB nicht mehr für Abo Swiss Pass

Zwei Unternehmen setzten mit Ausnahme des Wortabstands auf denselben Namen: die SBB und Salt. Weil die SBB ihre neue Chipkarte SwissPass nennt, war ihr das Salt-Abo namens Swiss Pass ein Dorn im Auge. Salt hat Anfang Juni Post von der SBB erhalten.

Im Brief habe man Salt «höflich darum gebeten, den Namen Swiss Pass in der Kommunikation nicht mehr zu verwenden», sagte SBB-Sprecherin Franziska Frey. Sie bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA einen Bericht der Zeitung Südostschweiz vom Samstag. Mit dem Namenswechsel hat Salt Flatrate-Abos mit dem Namensbestandteil Pass eingeführt: den Young Pass, den Senior Pass – und eben den Swiss Pass. Den Namen SwissPass (ohne Abstand zwischen den Wörtern) hat jedoch die SBB für ihre neue rote Chipkarte registriert, wie ein Blick ins Markenregister zeigt. Seit dem 1. August erhalten alle SBB-Kunden, die ein General- oder Halbtaxabonnement kaufen oder verlängern, automatisch diese neue Chipkarte. Laut Salt besteht «absolut kein Zusammenhang» zwischen der Namensgebung und dem Umstand, dass Salt das Produkt zurzeit nicht online bewirbt. Dies teilte eine Unternehmenssprecherin am Samstag mit. Gegenüber der Südostschweiz begründete sie dies damit, dass Salt das Angebot in der Lancierungsphase online zum Verkauf angeboten habe. Erhältlich ist das Angebot nach wie vor: in den Verkaufsgeschäften und über den Kundendienst. (SDA)

Y&R setzt den Mobimo Tower in Szene

Mitten im Kreis 5 ragt er auf, der Mobimo Tower. Gemeinsam mit Mobimo Management hat die Y&R Group Switzerland eine «ungewöhnliche» Verkaufsdokumentation produziert.

Ungewöhnlich deshalb, weil die wichtigen Informationen nicht einfach auf ein A4-Blatt gedruckt, sondern in ein zweisprachiges Lifestyle- und Trend-Magazin integriert wurden. Auf 28 Seiten beleuchtet dieses die optional erhältlichen Serviceleistungen des Renaissance Zürich Tower Hotels, Ausgeh- und Shopping-Möglichkeiten in der Nähe sowie den gehobenen Ausbaustandard der Wohnungen. Spektakuläre Panorama-Bilder des renommierten Architektur-Fotografen Thies Wachter und Lifestyle-Bilder von Christian Dietrich wiederspiegeln dabei den urbanen Stil des Mobimo Towers perfekt – und machen Lust, eine der noch verfügbaren Immobilien im Trendquartier zu erwerben. Das Magazin wurde in der Auflage von 2000 Exemplaren gedruckt und wird an Wohnungsinteressenten abgegeben sowie in ausgesuchten Locations in und um Zürich aufgelegt.

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Verantwortlich bei Mobimo Management: Feyza Ciritoglu (Leiterin Verkauf). Verantwortlich bei Y&R Group Switzerland: Markus Gut (CCO), Sonja Gross, Dominik Sigrist (Art Direction), Leandro Correia, Alexandra Wegener (Grafik), Fabian Küchler, Anna-Katharina Höke (Text), Elias Zurbuchen (DTP), Adrian Meier (Beratung)
 

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