VR-Präsident von Sunrise verstorben

Sunrise muss den Tod des Verwaltungsratspräsidenten Dominik Koechlin vermelden. Er ist am 12. Juli 2015 in seinem 56. Lebensjahr nach einer raschen Verschlechterung seines Gesundheitszustandes unerwartet verstorben.

«Dominik Koechlins Tod ist ein tragischer Verlust für uns alle. Er war der erste unabhängige Verwaltungsrat als CVC im Oktober 2010 Sunrise übernommen hat. Er beeindruckte uns mit seinem fundierten Wissen, aber auch mit seiner Grosszügigkeit und seiner freundlichen Art», so Lorne Somerville, Vize-Verwaltungsratspräsident von Sunrise, in einer Mitteilung vom Montag.
«Wir entbieten seiner Familie unser tiefempfundenes Beileid und unsere herzliche Anteilnahme». Verwaltungsrat, Konzernleitung und Mitarbeitende würden Koechlin immer in ehrenvoller Erinnerung behalten.

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Dominik Koechlin und Libor Voncina am ersten Handelstag

Der 1959 geborene Dominik Koechlin diente in den letzten Jahren in verschiedensten Verwaltungsräten, unter anderem bei Clariant, Avaloq und LGT. Er war zudem Mitglied des Universitätsrates der Universität Basel. Koechlin erhielt sein Doktorat in Jurisprudenz von der Universität Bern und ergänzte seine Ausbildung mit einem MBA am INSEAD in Fontainebleau.

Der Verwaltungsrat hat Lorne Somerville für die verbleibende Amtsdauer bis zur nächsten ordentlichen Generalversammlung zum Präsidenten und das Mitglied Peter Schöpfer zum Vize-Präsidenten ernannt. Jesper Ovesen, ebenfalls bestehendes Mitglied, nimmt Einsitz in den Nominations- und Vergütungsausschuss.

Inhalt&Form baut Content Marketing und Postproduction aus

Mit Calvin Kröhne und Stefan Bucher wird die Digitalabteilung von Inhalt&Form um zwei weitere Experten erweitert.

Im Zeitalter des Wechsels von Marketing-Push auf Marketing-Pull sind Digitalabteilungen von Kommunikationsagenturen gefordert. Und somit auch die Kompetenz im Content- als auch im IT-Bereich. Medienunabhängige Ideen und Inhalte entwickeln, die auf sämtlichen Werbemassnahmen, Kanälen und Devices gespielt werden können und sich so zu einem stringenten Ganzen zusammenfügen, lautet das Credo.

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Calvin Kröhne, Spezialist für Content Marketing und Online PR sorgt dafür, dass Kampagnen in den sozialen Kanälen mit relevanten Inhalten, am richtigen Ort, die richtigen Leute trifft und somit crossmedialen Mehrwert für Marken generiert.

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Stefan Bucher – IT-Profi und Postproduction-Spezialist – erweitert die Kompetenz der Kommunikationsagentur im Bereich der Automatisierung von Werbemassnahmen, Instore TV-Lösungen und Data Analytics. Bucher, (Studium IT Service Engineering, Technischer Leiter Condor Films) hat im vergangenen Jahr die Postproduction-Abteilung von Inhalt&Form aufgebaut.
Mit dieser Abteilung reagiert die Agentur auf die Digitalisierung der Kommunikationsmittel und ist in der Lage, Animationen und Filmproduktionen selbständig, schnell und in hoher Qualität zu erstellen. Als einzige Schweizer Fullservice Agentur vefügt Inhalt&Form somit über eine professionelle Postproduction-Abteilung, die den Kunden den Prozess der Erstellung von Animationen und Filmprojekten massgeblich erleichtert.

Das interdisziplinäre Team um Kristian Brändle ist laut Mitteilung damit optimal auf die fortschreitende Digitalisierung der Kommunikation aufgestellt.
 

«Sharing Economy» endet vor Schweizer Haustüren

Schweizer sind nicht bereit, ihre Wohnung mit Fremden zu teilen. Das ergab eine von Homegate.ch durchgeführte repräsentative Studie. In der Umfrage wurde gezielt auf die Nutzung des Community-Marktplatzes Airbnb für die Buchung und Vermietung von Unterkünften eingegangen.

Die Mehrheit der schweizweit Befragten kann sich demnach nicht vorstellen die eigene Unterkunft über das Portal zu vermieten.

61,5 Prozent der Schweizer sind mit ihrer Wohnsituation ganz zufrieden, wobei sogar 19 Prozent der Deutschschweizer angeben in ihrem absoluten Traumobjekt zu wohnen. Teilen mögen die Schweizer ihren Wohn(t)raum jedoch nicht. In Bezug auf die Nutzung von Airbnb hat Homegate.ch ermittelt, dass über 60 Prozent die Vermietung der eigenen vier Wände an Feriengäste ganz klar ablehnen. Unter den Gründen für diese Ablehnung rangiert der Unwille, Fremde in die eigenen vier Wände zu lassen, an erster Stelle (66,6 Prozent DCH / 46,2 Prozent FCH). An zweiter Stelle wurde vor allem Platzmangel als Hinderungsgrund angegeben (30,7 Prozent DCH / 32,8 Prozent FCH). Der durch die Untervermietung resultierende Zustupf an die eigenen Mietkosten scheint ebenfalls kein Anreiz zu sein, denn 74 Prozent der Schweizer halten die Höhe ihrer Miete für gerechtfertigt.

New York, Paris, Berlin

Auch was die eigene Nutzung von Airbnb für die Mietung von Ferienunterkünften anbelangt sind Schweizer extrem zurückhaltend. Und das trotz der schweizweit recht guten Bekanntheit des Portals bei rund 52 Prozent der Befragten. Auffallend ist, dass Airbnb vor allem im Tessin kaum bekannt ist: Nur 14,5 Prozent der Tessiner geben an schon davon gehört zu haben. Gesamtschweizerisch haben nur etwa 5 Prozent der Befragten selbst schon eine Unterkunft darüber gebucht und damit gute Erfahrungen gemacht. Insbesondere das gute Preis-/Leistungsverhältnis für attraktive Objekte von netten Vermietern wird dabei besonders geschätzt. Unter den über Airbnb gebuchten Logiernächten stehen New York, Paris und Berlin hoch im Kurs. «Trotz des weltweiten Trends zur Sharing Economy scheint bei uns in der Schweiz eine andere Mentalität vorzuherrschen, wenn es um die eigene Privatsphäre geht», sagt Daniel Bruckhoff, Mediensprecher von Homegate.ch.

Über die Homegate.ch Themenstudie Mai 2015

Methode: Online-Befragung in den repräsentativen von LINK verwalteten Tamedia-Panels der Deutsch- und Westschweiz und des Tessins
Grundgesamtheit: 15-74-jährigen Personen, die mindestens einmal pro Woche das Internet nutzen.

Agentur am Flughafen: Ambient-Aktion am Bodensee für Coop Bau+Hobby

Agentur am Flughafen lud am Arboner Seenachtsfest für Coop Bau+Hobby über 1000 Feuerwerkbestauner ein zum sitzen.

Jahr für Jahr pilgern Heerscharen ans Arboner Seenachtsfest. So auch vorletzten Samstag. Um die Bekanntheit des Coop Bau+Hobby in Arbon zu steigern, nutzten sie diesen Aufmarsch und verteilten an einem der heissesten Tage dieses Sommers spontan über 1000 gebrandete Campingstühle an die Eventbesucher. Mit dazu gab's gleich auch noch zwei Gutscheine einlösbar nur in der Verkaufsstelle Arbon. Die Ambient-Aktion wurde von der ebenfalls am Bodensee ansässigen Agentur am Flughafen konzipiert und organisiert.

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Verantwortlich bei Coop Bau+Hobby: Christoph Theler (Leiter Coop Bau+Hobby), Stefan Schwär (Leiter Kommunikation/Werbung), Cécile Sprenger (Projektleiterin Werbung). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Valeria Hörler (Grafik), Miriam Egli (Beratung/Text), Patricia Eugster (Assistenz/Media); Propaganda (Umsetzung der Promo vor Ort).
 

Branders: Neuer digitaler Auftritt für Kindli

Branders hat ein neues digitales Kleid für das Hotel und Restaurant Kindli konzipiert. Die neu designte Webseite verbindet die Tradition und das Lebensgefühl des Hauses mit neusten technischen Errungenschaften.

Bereits im Jahr 1474 kehrten im Haus zum Kindli an der Pfalzgasse 1 in Zürich die ersten Pilger ein, die jährlich an Pfingsten die Prozessionen auf dem Lindenhof besuchten. Seither stehen die Tore des Kindli offen für Gäste aus aller Welt.

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Neu gestaltet ist der Auftritt des Kindli optisch ansprechend und einladend. Neben der Durchführung des Redesigns programmierte Branders auch ein auf die Webseite zugeschnittenes, benutzerfreundliches CMS. Dank nahtloser Skalierbarkeit ist der überarbeitete Auftritt zudem auf allen technischen Geräten nutzbar. «So zollen wir der jahrhundertealten Tradition des Hauses den verdienten Tribut und verhelfen dem Kindli gleichzeitig zu einer Website, die technisch auf aktuellstem Stand ist», sagt René Allemann, CEO von Branders.

Verantwortlich bei Kindli: Gisela Lacher (Inhaberin Hotel Kindli). Verantwortlich bei Branders: René Allemann (CEO), Marisa Güntlisberger (Brand Consultant to the CEO), Palma Manco (Senior Brand Designer), Martina Keusch (Brand Designer), Thomas Hausheer (Senior Interactive Designer).
 

Zu guter Letzt: Plagiat aus der Unterwelt

Vor rund einer Woche hat ein Auslandredaktor in der Weltwoche über ein neues Buch des Historikers Antony Beevor berichtet. Wie sich herausstellte, hat sich der Redaktor dabei nicht nur an der Vorarbeit einer britischen Zeitung bedient, sondern auch ein Telefongespräch plagiiert.

Der Historiker Beevor hat in seinem Buch die Kriegsverbrechen während der letzten Offensivschlacht der deutschen Truppen in den Ardennen im Winter 1944/45, wie die NZZ am Sonntag schreibt. Damit habe der Autor eine Debatte über Kriegsverbrechen auch amerikanischer Soldaten ausgelöst. Urs Gehringer schrieb in seinem Artikel «Lotse in der Unterwelt» der Autor habe «schlaflose Nächte» und hätte ihm am Telefon seine Mühen mit dem historischen Stoff geschildert.

Sechs Wochen zuvor ist gemäss NZZ am Sonntag ein Artikel zu Beevors Buch in der britischen Zeitung Telegraph erschienen, welcher mit diesem Satz beginnt und auffallend viele weitere Ähnlichkeiten dieser Art aufweist. So finde man die gesamte Schilderung Beevors über seinen Umgang mit den schrecklichen historischen Fakten und wie sie ihn dennoch einholen, auch im Telegraph. Einziger Unterschied zum Weltwoche Artikel: Das Gespräch des Telegraph findet nicht telefonisch, sondern in Beevors Londoner Haus statt, wie die NZZ am Sonntag schreibt. Gehringer habe für seinen Weltwoche-Artikel ganze Textabschnitte wortwörtlich übernommen.

Und was meint der britische Redaktor Keith Lowe dazu? «Wenn jemand meinen Artikel so unwiderstehlich gefunden hat, dass er grosse Teile davon kopieren wollte – nun, dann ist das die höchste Form des Lobes. Ein etwas unanständiges zwar, aber immer noch ein Lob.» (Dieses Zitat wurde unanständigerweise direkt aus dem gut recherchierten Artikel der NZZ am Sonntag entnommen – ein Telefongespräch zwischen Lowe und der Werbewoche hat nicht stattgefunden). (uma)
 

Beobachter Arbeitswelt auf XING

Der Beobachter weitet seine Social Media-Aktivitäten in Zusammenarbeit mit XING aus. Auf dem Business-Netzwerk bietet der Beobachter ab sofort seine Ratgeber Artikel rund um das Thema Arbeit auf einer eigenen News-Seite an.

Die Nutzer von Xing im deutschsprachigen Raum können Nachrichten- und Themen-Seiten nach persönlichen Interessen auswählen und so beruflich auf dem Laufenden bleiben, wie Axel Springer in einer Mitteilung schreibt. Neue Beiträge werden dann direkt auf der Startseite ihres Profils angezeigt. Zudem sehen die User, für welche Themen sich andere interessieren.
 

Sommer-Postkarten von Ideart

Ideart realisierte in Eigenregie Postkarten. Unter dem Motto «Sommer Luzern» kreierte Ludek Martschini drei illustrative Sujets: den Wasserturm als Raketen-Glace, den Pilatus und das Dampfschiff als Cornet-Glace.

Die farbigen A6-Postkarten kann man bei [email protected] beziehen.

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Verantwortlich bei Ideart: Ludek Martischin (Illustrationen), Peter Martschini (Produktion).
 

Audi: Achtung, fertig, Sommerpreis!

Die Audi-Sommerkampagne von Exxtra bewirbt zwei aktuelle Sondermodelle: den Audi A1 Start im Kompaktsegment und den Audi Q3 Start im SUV-Segment.

Beide Modelle überzeugen durch ein ansprechendes Äusseres und attraktive Preise. Daraus entstand das Motto «Achtung, fertig, Sommerpreis!». Die Sujets erscheinen zurzeit in der ganzen Schweiz als Plakate in diversen Formaten sowie als Händleranzeigen.

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Verantwortlich bei AMAG Automobil- und Motoren: Donato Bochicchio (Markenchef Audi), Christian Frey (Marketingleiter Audi), Stefanie Koch (Leiterin Marketing Kommunikation Audi), Corinne Grollmuss (Projektleiterin Marketing Kommunikation). Verantwortlich bei Exxtra (Member of Y&R Group Switzerland): Markus Gut (CCO), Andrei Vid (AD), Marion Lim (Text), Susan Baumgartner, Lukas von Wartburg, Lisa Lonoce (Beratung), Catherine Pearson (DTP). Media: Mediacom.
 

Die Welt zu Gast in Zürich

Menschen aus 195 Nationen leben in der Schweiz. Dieser bemerkenswerte Umstand hat den Werbefilmer und Fotografen Reiner Roduner bewogen, sein Projekt Switzers zu realisieren.

Vom 30. Juni bis 6. September sind in Zürich, anlässlich einer Freiluft-Fotoausstellung alle 195 Portraits zu sehen. Die Fotografie eines Äthiopiers, welche Reiner Roduner vor vier Jahren aufgenommen hatte, steht am Anfang von Switzers. Das Bild des ausstrahlungsstarken Gesichtes liess den Filmer und Fotografen nicht mehr los, und als er erfuhr, dass in der Schweiz Menschen aus nicht weniger als 195 Ländern leben, entschloss er sich, je einen Vertreter oder eine Vertreterin dieser Nationen vor die Kamera zu holen und die Portraits der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Verbunden mit einer äusserst aufwändigen Suche nach all den Protagonisten wurden während12 Shootings in Zürich und Genf alle hier in der Schweiz vertretenen Nationen portraitiert und vom Regisseur Paul Riniker interviewt. Mit zum Team gehört auch der Kameramann und Fotograf Roland Schmid, die Make up Artistin Bea Petri, Inhaberin der Schminkbar, mit Tochter und Mitinhaberin Kim Petri.

«Aufsehen!»

Im Rahmen des Zürcher Sommerfestivals «Aufsehen!» will Switzers die Einheit der Menschen aller Nationalitäten manifestieren und Respekt und gegenseitige Achtung fördern. Zu sehen sind die teilweise bis zu 10 Meter grossen Fotos im Hauptbahnhof Zürich, im ShopVille und der ganzen Europaallee. Die Ausstellung beinhaltet nebst den Fotos auch viele Aussagen
der Protagonisten. So zum Beispiel meint Khaldoun aus dem Libanon: «Egal wo, wir sind alle nur zu Besuch auf dieser Erde. Vielleicht wirst du in deinem nächsten Leben auch in Afrika geboren.» Oder Maria Soledad aus Uruguay, die meint: «Ich war zwei Monate hier, da hörte ich Alphornklänge – und musste weinen. Von da an war die Schweiz in meinem Herzen.» Remko aus den Niederlande ist sich sicher: «Schweizer vertrügen sicher einen guten Schuss holländischer Direktheit.»

Switzers soll aber nach dem Sommerfestival eine Fortsetzung finden: Einerseits ist ein Buch geplant, anderseits wird eine mobile Ausstellung mit 200 beleuchteten Panels in interessierten Schweizer Städten auf Tournee gehen.

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Patronat: Stadtpräsidentin Corine Mauch, Mitglied des Patronatskomitee: Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga. Der Nation Walk in Zürich wurde ermöglicht mit Unterstützung der Projektpartner: Europaallee, SBB, ShopVille-Zürich Hauptbahnhof und UBS.
 

Feldervogel: TV-Spot für Concordia

Concordia setzt weiterhin auf Spots im SRF Meteo. Neu sind aber die Inhalte.

Der Slogan «Dir vertraue ich» rückt emotional stärker ins Zentrum. Umgesetzt hat die vier saisonal abgestimmten TV-Spots das Kreativ‐ und Filmteam der Luzerner Kommunikationsagentur Feldervogel. In eigener Regie wurden die Spots erstmals komplett inhouse produziert. Weitere Spots, zum Beispiel für das Kundenmagazin Care der Concordia, folgen demnächst.

Zum Spot

Verantwortlich bei Concordia: Marc Winterhalder (Leiter Werbung), Chantal Bard (Werbung und Promotion). Verantwortlich bei Feldervogel: Daniel Felder (Creative Director), Janic Halioua (Cinematography), Daniel Durst (Gestaltung), Melchior Bürgi (Bildgestaltung), Kim Fiebiger (Gestaltung), Moritz Imfeld (Projektleitung), Dorothee Ketterer (Projektleitung und Beratung).
 

Codecheck App stürmt iTunes-Charts nach Redesign

Die von Y7K komplett überarbeitete App von Codecheck sorgt in Deutschland für Furore. Die App konnte sich im deutschen iTunes-Store vorübergehend vor Whatsapp als beliebteste Gratis-Anwendung positionieren, wie auch NTV berichtete.

Y7K arbeitet seit knapp einem Jahr fortlaufend am Redesign der Website und ist auch für die Gestaltung der iOS und Android App verantwortlich. Chip.de bewertete diese mit der Bestnote und sagt dazu: «Codecheck funktioniert dabei denkbar einfach und sieht darüber hinaus noch wirklich gut aus.».

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Verantwortlich bei Y7K: Ruben Feurer.

Video zur App

 

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