BSSM rückt die Wirbelsäule ins Zentrum

Das Universitätsspital Basel lässt sein neues Wirbelsäulenzentrum von BSSM kommunikativ einführen. Das schweizweit erste Kompetenzzentrum dieser Art wird in einer ersten Welle bei Ärztinnen und Ärzten in der ganzen Schweiz bekannt gemacht.

Gleichzeitig mit der Eröffnung dieses neuartigen Zentrums ernennt das Universitätsspital Basel einen Professor und Chefarzt für Spinale Chirurgie, was die Wichtigkeit der Wirbelsäulenchirurgie unterstreicht sowie Kräfte und Wissen auf diesem Gebiet der Forschung an einem Ort bündelt.

Die Massnahmen zur Einführung des Wirbelsäulenzentrums richten sich schwergewichtig an zuweisende Ärzte. Der Kommunikationsmix besteht dementsprechend aus Anzeigen in der medizinischen Fachpresse, aus personalisierten Mailings und aus Fachvorträgen am Universitätsspital Basel.

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Verantwortlich beim Universitätsspital Basel: Sabina Heuss (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Urs Schneider (CD); Pascal Rehmann (AD); Luca Stancheris (Grafik); Hannes Müller (Text); Philipp Buser (Beratung); Imke Fichtner (Produktion).

Schweiz zapft weiterhin ORF an

Österreich will eigentlich nicht, dass die Schweiz ORF schaut. Dank einer Swisscom-Antenne in Graubünden ist es aber weiterhin möglich.

Die ORF-Sender erfreuen sich in der Schweiz seit jeher grosser Beliebtheit. Besonders ORF 1 steht in der Gunst des Schweizer Fernsehzuschauers dank werbefreien Spielfilmen, Serien und Sportübertragungen hoch im Kurs. Dass die Schweiz in den Genuss des österreichischen Fernsehens kommt, verdankt sie laut Schweiz am Sonntag einer Antenne in Müstair an der Grenze zum italienischen Südtirol. Dort empfängt Swisscom die Sender und gibt diese an die eigene Kundschaft und kostenpflichtig an UPC Cablecom weiter. Legal. Denn: Laut Schweizer Gesetz darf alles verbreitet werden, was hierzulande unverschlüsselt empfangbar ist.

Eigentlich möchte Österreich nicht, dass sich die Schweiz kostenlos an den eigenen Staatssendern bedient. Das über die Luft verbreitete Signal wurde deshalb verschlüsselt – in der Folge verschwanden Sender wie ATV, ORF III oder Puls 4 aus den Schweizer Kabelnetzen. Eigentlich wären neu auch ORF 1 und ORF 2 verschlüsselt und deshalb nicht mehr empfangbar. In Österreich – nicht jedoch in der italienischen Provinz Südtirol. Dort sind die Sender nach wie vor in HD-Qualität verfügbar und werden von der Swisscom-Tochter Swisscom Broadcast über eine Antenne empfangen, nach Olten geschickt und an die Schweizer Haushalte verteilt. UPC Cablecom kauft das Signal ein, da das Betreiben einer eigenen Antenne zu teuer wäre. (SaS/hae)
 

Zu guter Letzt: Le Big Swim

Fussball-Legende Eric Cantona hat sein Versprechen eingelöst und ist für Kronenbourg durch den Ärmelkanal geschwommen. Zumindest im wunderbaren Spot von Ogilvy.

Im Juni hat die Manchester-United-Legende Eric Cantona angekündigt, er werde den Kanal durchschwimmen, sollten 10'000 Britische Konsumenten zugeben, dass das französische Bier Kronenburg das beste Lager der Welt sei.
 

https://www.youtube.com/watch?v=pmC-u75Ae2E

Cantona, der nach seiner aussergewöhnlichen Fussballkarriere Schauspieler wurde, wird in weiten Teilen Englands immer noch verehrt. Die Briten lieben den Franzosen – und sie lieben Kronenbourg. Obwohl Frankreich eigentlich der Erzfreind schlechthin ist. Aber so richtig französisch ist das in Englands Pubs ausgeschenkte Kronenbourg ohnehin nicht, denn es wird in Manchester gebraut. 2014 wurde ein Kronenbourg-Spot mit Cantona zwischenzeitlich verboten, weil er vorgaukelte, das Produkt werde in Frankreich hergestellt.

Im August hat Cantona nun sein Versprechen eingelöst und sich an die Überquerung des Kanals, der England von Frankreich trennt, gemacht. Herausgekommen sind zwei von Ogilvy & Mather kreierte Spots. Kronenbourg mag nicht das beste Bier der Welt sein – Cantona hingegen ist mit Sicherheit eines der besten Testimonials, das sich eine Biermarke wünschen kann. (hae)
 

https://www.youtube.com/watch?v=y4xsvupO2TI

https://www.youtube.com/watch?v=1veENmvA-xI

SRG: Grossaufgebot in Locarno

113 Personen stehen für die SRG beim Filmfestival in Locarno im Einsatz, wie die NZZ am Sonntag mit Blick auf die Akkreditierungsliste schreibt.

Demnach arbeiten fast ein Viertel der am 5. August eingeschriebenen Schweizer Journalisten bei einer SRG-Anstalt – die meisten bei SRF und RSI. Es handle sich «um so wenig wie möglich und so viel wie nötig», um den publizistischen Auftrag mit «harter Arbeit in den vier Landessprachen zu erfüllen», wie SRF-Sprecher Daniel Steiner gegenüber der NZZ am Sonntag die beachtliche Anzahl akkreditierter Journalisten rechtfertigt. Das Festival sei zudem ein Branchentreffen, bei welchem unzählige Arbeitssitzungen mit Produzenten, Regisseuren, Drehbuchautoren, Verleihern und Fachverbänden sowie Filmförderern abgehalten würden. Das Festival läuft seit Mittwoch. Insgesamt sind 962 Journalisten aus 41 Ländern akkreditiert. (NZZaS/hae)
 

Leo Burnett: Ferien für Daheimgebliebene

Eine von Leo Burnett kreierte Online-Promo für Sihlcity macht das Shopping zum Ferienparadies.

Es ist Sommer und auf Facebook und Co. wird wieder nonstop mit Ferienfotos geprahlt. Hart für alle, die den Sonnenschein nur durchs Bürofenster bewundern können. Doch nicht verzagen: Sihlcity gibt Daheimgebliebenen die Chance, doch noch in den Urlaub zu fahren – an die schöne Sihl. Bei «Ferien für Daheimgebliebene» gibt’s im August jede Woche vier Tagestrips durch Sihlcity zu gewinnen, inklusive Gutscheinen für Shops, Wellness, Kino und viele kulinarische Leckerbissen. Aus verschiedenen Programmen wählt man den passenden Trip für Alleinreisende, Paare, Freundeskreis oder Familie aus. Und mit etwas Glück gehört man schon bald selber zu denen, die aus den Ferien grüssen – per Flaschenpost, die in einer virtuellen Sihl ihren Empfängern entgegen schwimmt.

Sihlcity.ch/shoppingtrip

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Verantwortlich beim Sihlcity: Mara Bonorand, Corine Maissen (Leiterin Marketing), Corinne Wiederkehr (Fachspezialistin Marketing). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Vanessa Mermoud, Cla Campell, Anna Leudolph (Kreation), Pablo Schencke, David Fischer (CD), Martin Stulz (ECD), Isabelle Meier, Christoph Schwarz (Beratung); Erasmo Palomba (Art Buying); Programmierung: Update; Illustrationen: Tim Bradford.

 

Meike Fuhlrott ist neue Mediensprecherin von Swiss

Meike Fuhlrott verstärkt das Media Relations Team seit Anfang August als Mediensprecherin für Swiss International Air Lines.

Die in Genf zweisprachig aufgewachsene 42-jährige Deutsche war zuvor während 7 Jahren bei der Unternehmensberatung A.T. Kearney. Zuletzt war sie laut Mitteilung als Marketing und Communications Manager am Standort Zürich unter anderem für sämtliche Marketing- und Kommunikationsaktivitäten von A.T. Kearney in der Schweiz verantwortlich. Von 2000 bis 2008 war sie in verschiedenen Kommunikationsfunktionen u.a. als Mediensprecherin bei renommierten Unternehmen und in einer PR-Agentur tätig. Daniel Bärlocher, Head of Corporate Communications: «Ich freue mich, dass wir mit Meike Fuhlrott eine sehr versierte Kommunikatorin gewinnen konnten, die sowohl als Mediensprecherin als auch im PR-Bereich grosse Erfahrung hat.» Fuhlrott verfügt über einen Bachelor of Arts in Business Administration der Universität von Northumbria in Newcastle (England). Weiterhin zum Mediensprecher-Team unter der Leitung von Daniel Bärlocher gehören Karin Müller, Sonja Ptassek und Stefan Vasic.

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Valencia: Neue TV Spots für die Coop Aktionswoche

Frischer, kulinarischer, für mich und dich: Valencia Kommunikation hat für Coop die TV Spots der Wochenaktionen überarbeitet.

Nachdem das Coop Aktionsmagazin Aktionswoche einen neuen Look erhielt, wurde jetzt das entsprechende Format im Fernsehen überarbeitet und optisch an die Printversion angeglichen. Valencia zeichnet dabei für Storyboard, Layout und Casting der Off-Sprecher verantwortlich. Ziel war es, die Spots frischer und kulinarischer zu gestalten. Neu erscheinen die Artikel vor einem Ladenhintergrund und die Angebote werden auf einer Kreidetafel angeschrieben. So erhalten die Spots eine «Marktfrische» Anmutung und mehr Emotionalität. Untermalt werden die Spots von einer neuen Musik, produziert von den Zürcher Hitmill Studios. Die neuen Wochenaktions-Spots werden jede Woche mit neuen Aktionen ausgestrahlt und laufen ab der KW 32 auf Deutsch, Französisch und Italienisch.

Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung),  Marc Weber (Projektleiter Werbung), Karin Heliopoulos (Leiterin Media), Stefan Besmer (TWMedia). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Béatrice Otto (Art Director), Sebastian Refardt (Senior Texter), Diana Aberkane (Beratung). Verantwortlich bei Encore Pictures: Jürg Steudler (Produktion). Verantwortlich bei Hitmill: Roman Camenzind, Fred Hermann (Musik).

 

SRF strahlt Wetterprognose vom Vortag aus

Panne beim Schweizer Fernsehen am Donnerstagabend: Statt des aktuellen Wetterberichts strahlte es nach dem «10 vor 10» die «SRF-Meteo»-Sendung vom Vortag aus.

«Der Hochsommer hat uns weiter fest im Griff. Auch morgen gibt es eins: Sonne pur vom Morgen bis am Abend», es gibt höchstens ein paar Schleierwolken oder vielleicht ein paar Quellwolken», verkündete Moderator Jan Eitel in «SRF-Meteo». Damit hatte er zwar zweifellos recht. Nur: Seine Prognose bezog sich nicht auf den Freitag, sondern für den bereits vergangenen Tag. Irrtümlich sei nach «10 vor 10» die Aufzeichnung vom Vortag ausgestrahlt worden, bestätigte eine Sprecherin von SRF auf Anfrage eine entsprechende Meldung des Onlineportals Blick.ch. Warum dies geschehen konnte, sei unklar und werde untersucht. (SDA)

Alpha 245: Manor Food huldigt Kinofilmen

Wie jedes Jahr taucht ganz Locarno während des Filmfestivals vom 5. – 15. August in die Welt des Kinos ein. Diesen Anlass wollte Manor Food Ascona spontan aufgreifen und hat Alpha245 beauftragt, eine gebührende Plakatkampagne zu entwickeln.

Entstanden ist eine kleine aber feine Food-Hommage an bekannte Kinofilme: Fünf verschiedene Sujets huldigen mit einem Manor Food Produkt jeweils einem Filmtitel. Ausgehängt wurden die Plakate am 3. August in der Umgebung Ascona/Locarno, wo sie während des gesamten Festivals zu sehen sind.

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Verantwortlich bei Manor Food: Conradin Schaad (Marketing Director), Michèle Leibacher (Head of Communication). Verantwortlich bei Alpha 245: Balz Chen, Hekuran Abdyli (Kreation), Patrick Senn, Patrick Beeli (Creative Direction), Claudio Gentili, Mirjam Birrer, Andrea Staub (Beratung), Lukas Wassmer (Realisation), Pam Hügli, Diana Wick (Gesamtverantwortung).

 

Salt Cinema im neuen Kleid

Aus Orange wurde Salt, aber das grösste Openair-Kino der Schweiz findet auch 2015 am Zürichhorn statt. Organisator Cinerent hat den Namenswechsel des Telekom-Anbieters an vorderster Front begleitet und die Marke Salt für das Openair-Kino angemessen in Szene gsetzt.

Am Donnerstagabend hat Salt Cinema am Zürichhorn erstmals die Leinwand erhoben für die Vorpremiere von «While We’re Young». Für Event-Organisator Cinerent hat der Wechsel von Orange zu Salt vorgängig einiges an Aufwand mit sich gebracht. «Nach 15 Jahren Orange Cinema war das nicht nur für Salt, sondern auch für uns ein grosser Schritt», so Managing Director Daniel Frischknecht.

Bereits im Dezember wurde Cinerent über den neuen Markennamen informiert. Diese lange Vorlaufzeit benötigte man, um den gesamten Look zu ändern – vom Briefpapier bis hin zu den gebrandeten Elementen auf dem Platz. «Weil wir nicht Tausende von Logos aufhängen, sondern auf Farbgebung, Möblierung etc. setzen, war das extrem aufwändig», erklärt Frischknecht.

Das Ergebnis lässt sich sehen:

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Und wie leicht kommt den Mitarbeitern von Cinerent der neue Name über die Lippen? Unterdessen habe man den Dreh raus, versichert Frischknecht. Zu Beginn sei es aber so schwierig gewesen, dass man zeitweilig ein Kässeli eingerichtet habe: «Jeder, der ‚Orange‘ sagte, musste zehn Franken zahlen.»

Bis zum 16. August werden am Zürichhorn 31 weitere Filme gezeigt. Das vollständige Salt Cinema Programm für den Sommer 2015 finden Sie hier. (sis)
 

Desperados Verde: Launch mit interaktiver Plakatkampagne

Mit einer interaktiven Plakatkampagne wurde in der Schweiz Desperados Verde gelauncht. Auf Plakaten mit 140 integrierten QR-Codes musste der Richtige gefunden werden, um am Gewinnspiel teilzunehmen.

In den Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch motivierten die interaktiven Plakate mit QR-Codes die Öffentlichkeit zur Teilnahme an dem Gewinnspiel, das mit einer Reise nach Kuba lockte. Mehr als 140 dieser Codes bildeten den Hintergrund der Poster. Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, bedurfte es Glück und Ausdauer, denn nur ein Einziger der vielen Codes öffnete den Link zu dem entsprechenden Gewinnspielformular. Die übrigen 139 Codes verlinkten entweder mit dem Aufruf «Try Again» oder sie spendierten Rabatt-Bons, mit denen man Desperados Verde im Coop Pronto zum ermässigten Preis erwerben konnte.

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Die Plakate waren stets in der Nähe der Partner-Verkaufstellen Coop Pronto platziert, wo Desperados Verde immer eingekühlt erhältlich ist.

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Für die Kampagne zeichnet die österreichische Agentur Super-Fi verantwortlich, die bereits die «Way Of The Desperados»-Kampagne kreierte und umsetzte. Anfang des Jahres wurde die Kampagne in der Schweiz gestartet und mittels einer Videokampagne in Zusammenarbeit mit Vice Alps umgesetzt. Desperados bot fünf Künstlern ein Medium, um sich kreativ auszutoben. Eine Woche lang standen ihnen leere Plakatflächen zur Verfügung, die zu ihren persönlichen Leinwänden wurden. In drei Episoden kann man die Schaffensprozesse der jungen Künstler Dr. Drax und Pase von One Truth Grafitti, Jonas Anelone sowie Basile und Pietro von 242 Skateboards beobachten.

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Zu guter Letzt: Endlich Pause

Um Kitkat in Kolumbien bekannt zu machen, hat JWT die Kampagnen anderer «nachgebaut». Ziemlich aufwendig – und ziemlich gut.

Kitkat war bis anhin ein Fremdwort in Kolumbien. Grund: Es gab den Schokoriegel gar nicht. Höchste Eisenbahn also für Nestlé, auch diese Marktlücke zu stopfen – mit einem bescheidenen Jahresumsatz von über 90 Milliarden Franken (!) ist der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern noch lange nicht gross genug.

Die Kommunikation rund um die Markteinführung liess sich Nestlé den einen oder anderen Peso kosten. Das lässt zumindest die gelungene Kampagne vermuten. JWT Colombia setzte den Kitkat-Slogan «Have a Break, have a Kitkat» prominent in Szene und gönnte den Protagonisten anderer Werbekampagnen eine Pause. Bedeutet: Kitkat in fremden Händen auf fremden Plakaten. Aber nicht mit Guerilla-Marketing und Klebeaktion, sondern so richtig. Die Agentur stellte aktuelle Kampagnen nach und liess die Hauptdarsteller Kitkat essend pausieren. Die echten Hauptdarsteller, versteht sich. Alles mit Einwilligung der kopierten Werbetreibenden – aber wer würde da schon Nein sagen? Firmen wie Mazda, Banca Caja Social oder Hero (nicht die Hero) hatten zumindest nichts dagegen. Im öffentlichen Verkehr von Bogotá wurden die Plakate zusammen mit Kitkat-Dispensern aufgehängt. Sehr schön. Und jetzt: Have a (Summer-) Break! (hae)
 

JWT/via Horizont

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