Bei Watson dreht sich alles ums Essen

Das Newsportal Watson erfindet die Themenbeilage neu: als ausführliches, zeitlich begrenztes Online-Dossier zu einem spezifischen Thema während einer Woche.

Vom 13. bis zum 19. Juli – befassen sich sämtliche Ressorts von Watson neben dem Tagesgeschäft intensiv mit Essen und Ernährung. Sie beleuchten die Thematik von allen Seiten, erklären ökonomische und ökologische Hintergründe, zeigen historische und künftige Entwicklungen auf und geben Tipps und Tricks für den Alltag. Im Gegensatz zur klassischen Printbeilage können Geschichten online auch multimedial erzählt werden – so gibt es Quizze, Fotoduelle, Videos mit Rezepten und Foodhacks sowie den Picdump als Sonderausgabe zum Thema.

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(Bild: Watson.ch)

Ermöglicher der Food-Woche ist Coop, der sämtliche Artikel der Themenwoche sponsert.
Ähnlich wie beim Native Advertising kann sich der Kunde so in einem Umfeld präsentieren, dass seine Markenwerte und Marketingziele optimal unterstützt. Selbstverständlich hatte die Redaktion bei der Auswahl und Umsetzung der Geschichten freie Hand. Mit seinem Engagement erhält Coop eine aussergewöhnliche Präsenz auf Watson und kann User direkt in ihrer gewohnten Umgebung ohne Streuverluste ansprechen. Der Kunde ist auf allen Teasern und in allen Artikeln mit seinem Logo präsent, am Story-Ende zusätzlich mit einer Infobox samt Verlinkung.

Themenwochen für zu weitere Überthemen sind bereits in Planung.

Alle Artikel der Food-Woche
 

Neue Vorwahl für Handyprepaid-Kunden

In der Schweiz muss man sich an eine neue Mobilfunk-Vorwahl gewöhnen: Die Swisscom vergibt ab sofort Mobilfunknummern mit der Vorwahl 075 an neue Prepaid-Kunden.

Die Nummernblöcke mit der Vorwahl 079 seien allmählich aufgebraucht, teilte der Telekomkonzern am Dienstag mit. Vorläufig erhalten neue Prepaid-Kunden mit einem Kombiangebot aus SIM-Karte und Gerät eine 075er-Nummer. Voraussichtlich ab Herbst würden diese an alle Prepaid- Neukunden vergeben, hiess es im Communiqué.

Für Abo-Kunden werde die Vorwahl dann im Verlaufe des nächsten Jahres ebenfalls eingeführt. Auf Wunsch könnten Abo-Kunden besonders einprägsame Nummern schon jetzt erwerben. Bislang wurden die 075er-Nummern gemäss Swisscom nur an Geschäftskunden mit Daten-Abos vergeben.

Ebenfalls eine zweite Mobilfunk-Vorwahl hat Sunrise in Betrieb: Seit der Übernahme des Konkurrenten Tele2 betreibt Sunrise neben der üblichen 076er- Vorwahl auch die 077er-Vorwahl. Neukunden erhielten allerdings weiterhin 076er- Nummern, sagte Sunrise-Sprecher Roger Schaller. Neben Sunrise verwenden auch M- Budget und Lycamobile die 077er-Vorwahl.

Salt (Ex-Orange) hat neben den 078er-Vorwahlnummern keinen weiteren Nummernblock. «Wir haben auf absehbare Zeit noch genügend Nummern zur Verfügung», sagte Salt-Sprecherin Therese Wenger. Noch nicht vergeben sind laut Bundesamt für Kommunikation (Bakom) die 073er-Vorwahlnummern. (SDA)
 

Wirz steigt ins analytische CRM ein

Die Wirz Gruppe hat zusammen mit dem deutschen CRM-Dienstleister Datalogue ein Joint Venture in Zürich eröffnet: die Datalogue Schweiz.

Erklärtes Ziel ist die Erweiterung des eigenen Leistungsspektrums in den Bereichen «Analytisches CRM und Kundenwertmanagement» sowie die Stärkung des Gruppen-Profils als ganzheitlich denkender und arbeitender Kommunikationsdienstleister.

Auf die Beweggründe angesprochen, meint CEO Geri Aebi, man habe auch schon vor entsprechenden Studien erkannt, wo die grössten neuen Anforderungen an Kommunikationsagenturen heute liegen. «Big Data mag ja vor allem ein Schlagwort sein, Smart Data ist dies ganz sicher nicht – sondern vielmehr die vitale Voraussetzung, um auch in Zukunft kommunikative Lösungen anzubieten, die Markt und Marketing vorwärts bringen», führt er aus. Für Wirz gab es darum gemäss Aebi eigentlich nur die Frage: Selber gründen oder eine strategische Allianz eingehen? «Wir haben uns für die Gründung entschieden. Das mag mit der Wirz Philosophie der unternehmerischen Eigenständigkeit zusammen hängen, liegt aber vor allem daran, dass wir mit Datalogue den perfekten Partner für das gefunden haben, was wir uns im Bereich Kundenwertmanagement vorgestellt haben.»

Jörg Bewersdorff, Geschäftsleiter Kreation von Wirz Wietlisbach Dialog, kennt die Keyplayer des Hamburger Unternehmens seit Jahren und schätzt deren eigenständige Datenmanagement- und Analytik-Lösungen. «Vor allem bin ich aber auch von der Art und Weise überzeugt, wie man bei Datalogue alle für die tägliche Agenturarbeit relevanten Informationen so aufbereitet, dass damit nicht nur Informatiker etwas anfangen können», so Bewersdorff, «Denn das ist häufig genug der Schwachpunkt: Analysten und Agenturvertreter sprechen nicht die gleiche Sprache und es bleibt an den Auftraggebern, also den Kunden hängen, eine Vermittlerrolle zu übernehmen. Das entspricht aber nicht unserem Selbstverständnis als Kommunikationsdienstleister. Wir wollen Arbeit vereinfachen und effizienter machen und nicht zusätzliche Aufwände generieren.»

Im letzten Punkt unterstützt ihn Andreas Hannemann, geschäftsführender Gesellschafter bei Datalogue: «Wir haben eigentlich überall einen guten Zugang, weil wir allen Unternehmen garantieren können, dass wir ihnen mehr bringen als wir kosten. Aber was uns wirklich auszeichnet, ist die Kombination aus analytischen Fähigkeiten und kommunikativen Skills. Es bringt einfach allen Beteiligten mehr, wenn wir Daten nicht nur sammeln, auswerten und anreichern, sondern wenn wir daraus auch die konkreten Empfehlungen und Handlungsaufforderungen ableiten.»

Einen ersten Grosskunden kann das neugegründete Unternehmen auch schon begrüssen. Wer dies ist, darf allerdings zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht verraten werden.

 

Aroma macht die Stadt zum Dschungel

Im Rahmen des Sommerfestivals «Aufsehen» welches im Sommer die Innenstadt Zürichs belebt, wächst und gedeiht im Viadukt ein kunstvoller Dschungel.

Hängende Gärten, übergross bepflanzte Taschen oder Vogelhäuschen bilden den Rahmen des Dschungels. Auf ihre eigene Art und Weise haben sieben Künstler die Bögen bespielt und zum Leben erweckt. So dienen zum Beispiel überdimensionale Schmetterlingsflügel als Fotopunkt, es wachsen Blumen-Graffiti aus Eselsdisteln, Wegwarten und Malven oder es wird eine Nachteule mit der Dämmerung aktiv.

Im Auftrag von der Stiftung PWG und in Zusammenarbeit mit der Agentur Eggliwintsch war Aroma massgeblich am Konzept und der Umsetzung beteiligt. Die Intervention dauert noch bis am 6. September 2015 und kann bei Tag und Nacht bestaunt werden.

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Agentur Wortstark neu in Zürich

Nach sieben Jahren im beschaulichen Niederuster am Greifensee, arbeitet die Text- und Werbeagentur Wortstark seit Anfang Juli mitten im Herzen von Zürich an der Selnaustrasse 52.

«Nach so vielen Jahren auf dem Land ist das Arbeiten mitten in der Stadt extrem inspirierend», sagt Gerold Brütsch, der die Agentur zusammen mit seiner Frau Sybille Brütsch-Prévôt führt. Erst wenn man wieder neu eintauche, spüre man, wie viel Kreativität in dieser Stadt stecke. Und das soll sich auch auf den textlichen und werberischen Output der Agentur auswirken.
Wortstark arbeitet für Schulthess Maschinen, Remax Switzerland, DHL Global Mail, Swica, Smart Media und viele weitere Kunden.

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Jetzt wortstark in Zürich: Sybille und Gerold Brütsch-Prévôt
 

Zu guter Letzt: Langfinger im Rampenlicht

Gute Nachrichten für Diebe: Dank Bonusprogramm gibt's bei Harvey Nichols nun auch legal Artikel umsonst. Einen letzten grossen Auftritt gönnt das britische Traditionshaus den Langfingern aber noch.

Die 1831 gegründete Modekaufhauskette Harvey Nichols ist definitiv im 21. Jahrhundert angekommen und lanciert eine Punktesammel-App als Treueprogramm. Pro ausgegebenenes Pfund gibt's einen Punkt. Je mehr Punkte man hat, desto wertvollere Prämien darf man aussuchen und Dienstleistungen in Anspruch nehmen.

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Das mag für Nicht-Kunden des Luxus-Kaufhauses begrenzt interessant sein. Interessanter jedoch die Kampagne, mit der der neue Sammelspass beworben wird. «Zelebriert» werden darin Menschen, die schon vor Lancierung der App an kostenlosen Artikeln von Harvey Nichols interessiert waren. Die dreisten Diebinnen und Diebe wurden aus rechtlichen Gründen unkenntlich gemacht – zum Glück, denn die Cartoon-Köpfe sind herrlich. 

Begleitet wird der am Montag veröffentlichte Viral-Clip von einer Kampagne, welche Kaufhaus-Diebe in ein glamouröses Licht rückt. Fotograf Marcelo Krasilcic hat sich für die im Mutterhaus in London/Knightsbridge entstandenen Sujets von der klassischen Kriminal-Fotografie inspirieren lassen. Die echten Diebe stehen den inszenierten punkto Stil aber in nichts nach. (hae) 

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JvM/Next: Koffer packen und Ferien gewinnen

Vor einer Reise heisst es Koffer packen. So auch bei der neuen, von Jung von Matt/Next umgesetzten Kampagne für den Migros Ice Tea.

Mit Gewinncodes auf den PET-Flaschen Deckeln können Teilnehmer auf Pack-your-bags.ch Reise-Utensilien wie Sonnenbrillen, Flip-Flops etc. freischalten und damit ihre persönlichen virtuellen Reisekoffer packen.

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Jeder Ice Tea erhöht die Chance einen Koffer schneller zu packen und einzuchecken. Ziel der Sommerkampagne ist es, seinen Reisekoffer mit den erforderlichen Utensilien zu packen: Nur wer alle vorgegebenen Gegenstände beisammen hat, kann seinen Koffer einchecken und damit an der Verlosung einer Reise teilnehmen. Jeder eingecheckte Koffer erhöht dabei die Gewinnchancen in der jeweiligen Kofferkategorie. Die Reisekoffer kommen in drei unterschiedlichen Grössen. Das Prinzip ist einfach: Je grösser der gepackte Reisekoffer, desto weiter fliegt man. Zu gewinnen gibt es in Partnerschaft mit Migros Ferien neun Städtetrips in der kleinen, vier Europareisen in der mittleren sowie zwei Überseereisen in der grossen Koffer-Kategorie. Zudem werden coole Sofortpreise wie Koffer, Badetücher, Liegestühle etc. im kultigen Ice-Tea-Design verlost.

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Die Zürcher Digital-Agentur Jung von Matt/Next kreierte einen spielerischen Ansatz, welcher die Kunden über den gesamten Wettbewerbszeitraum ins Spielgeschehen involviert. Bei der Konzeption, der Kreation sowie der technischen Umsetzung wurde der Mobile-First Responsive Design-Ansatz gewählt. Die Kampagne ist ab sofort schweizweit im Einsatz und endet am 6. September 2015.

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Verantwortlich bei Bischofszell Nahrungsmittel: Arnold Graf (Key Account-/Product Group Manager). Verantwortlich bei Migros: Stephan Lustig (Category Manager Getränke/ Gesundheit); Angela Schärer (Category Field Manager Getränke/ Gesundheit). Verantwortlich bei Jung von Matt/Next: Markus Schärer (Executive Digital Direction); Marco Zimmerli (Creative Direction); Annina Walker (Art Direction); Oliver Vedolin (Strategie/Konzeption); Amir Ferhatbegovic (Projektleitung); Ralf Brändli, Raphael Prader (Technologie).
 

Klassische Markenkommunikation geht häufig an Kaufentscheidern vorbei

Wie eine von Plan.Net in Deutschland durchgeführte Analyse zeigt, gibt es grosses Potential bei der Ansprache von Haushaltsführenden. Denn die Gruppe ist heterogen, was Lebensstil, Konsumverhalten und Mediennutzung betrifft. Fünf Segmente wurden identifiziert.

Das gemeinsame Familienfrühstück, die perfekt saubere Wäsche, der streifenfrei glänzende Boden und die Mutter als perfekte Managerin eines makellosen Haushalts – das dürfte ein Bild sein, an das viele zuerst denken, wenn die Zielgruppe der «Haushaltsführenden» genannt wird. Und es überrascht auch kaum, denn vor allem die Konsumgüter-Werbung hat dieses Idealbild im Fernsehen über Jahrzehnte hinweg geprägt – egal ob für Waschmittel, Konfitüre oder Bodenreiniger. 40 Millionen Haushaltsführende gibt es in Deutschland, darunter rund 25,9 Millionen im Alter zwischen 20 und 59 Jahren. Das sind 37 Prozent der Bevölkerung und damit eine unglaublich grosse und vor allem werberelevante Zielgruppe. Denn die Haushaltsführenden entscheiden, welche Marken und Produkte im Einkaufskorb landen – und welche im Regal stehen bleiben.

Haushaltsführende sind keine homogene Zielgruppe

Die Forscher der Plan.Net Gruppe haben einen genaueren Blick auf die Zielgruppe geworfen und die knapp 26 Millionen Haushaltsführenden anhand Daten der Studie «Best 4 Planning 2014-I» analysiert. Dabei zeigt sich, dass die Zielgruppe deutlich heterogener ist, was Werte, Lebensstil und Konsumverhalten betrifft. «Wir haben in unserer Analyse und insgesamt fünf verschiedene Typen von Haushaltsführenden gefunden, die sich teilweise deutlich von der klassischen Familienmanagerin unterscheiden. Die klassische Markenkommunikation geht somit aufgrund der unterschiedlichen Lebenswelten oft an einer relevanten Menge von Kaufentscheidern vorbei», so Nikolaus Schmitt-Walter, Director Insights der Plan.Net Gruppe.

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Zwei der Segmente entsprechen dabei dem gängigen Klischee: Die Mütter mit Kindern (6,29 Millionen) und die modernen Hausfrauen (9,58 Millionen), bei denen die Kinder oft schon aus dem Haus sind. Spannend dabei: Die jungen Mütter sind eine sehr digitalaffine Zielgruppe: 93 Prozent nutzen das Internet und 72 Prozent kaufen online ein – ausserdem sind sie aktive Nutzer von Sozialen Netzwerken und tauschen sich dort vor allem mit Freunden und Bekannten aus.

Zwei weitere Segmente stehen noch vor dem Schritt ins Familienleben, tragen aber bereits Verantwortung für den eigenen Haushalt: junge, berufstätige Männer (1,78 Millionen) und Frauen (2,05 Millionen). Der wichtigste Unterschied: junge Männer fühlen sich auch heute nur so lange für den Haushalt zuständig, wie sie alleine leben. Sobald sie mit einer Partnerin zusammenleben, sind sie nicht mehr haushaltsführend, dann greift die klassische Rollenverteilung.

Stark ausgeprägt ist die Digital-Affinität der jungen Berufstätigen: Fast alle sind online, drei Viertel auch per Smartphone. Soziale Netzwerke, Online-Bewegtbild und eCommerce gehören dabei zum selbstverständlichen Medien-Repertoire der Zielgruppe. Ausserdem verfügen die jungen Männer mit Abstand über die beste Ausstattung mit technischen Geräten wie Tablets, internetfähigen Smart-TVs oder Spielekonsolen.

Oft vernachlässigt aber nicht unbedeutend: die alleinstehenden Männer. 2,7 Millionen Männer zwischen 40 und 59 Jahren leben alleine und müssen auch für ihren Haushalt sorgen.
Wie die Segmente sich hinsichtlich Einkommen, Einstellungen, Konsumverhalten sowie Medien- und Internet-Nutzung unterscheiden, ist in einer Infografik zusammengefasst.

Ungenutztes Potential in der Kommunikation

Doch schon der kurze Überblick macht deutlich, dass es teils gravierende Unterschiede zwischen den Gruppen hinsichtlich ihrer Lebenswelten, ihres Konsumverhaltens und vor allem auch ihrer Mediennutzung gibt. Vor allem die jungen Berufstätigen sind eine sehr konsumfreudige und markenaffine Zielgruppe mit vielen «Digital Natives», für die sich eine zielgerichtete Kommunikationsplanung für FMCG-Marken abseits von TV extrem lohnen würde. Online-Bewegtbild, Social Advertising und Mobile Internet sind hier noch vielfach ungenutzte Kanäle für Marken aus dem Lebensmittel- und Konsumgüter-Sektor. Aber auch bei den jungen Müttern ist bereits eine überdurchschnittliche Affinität für Online und Mobile sichtbar, über die klassische Kampagnen verlängert werden könnten. Viel ungenutztes Potential besteht ausserdem bei digitalen Beilagen und Prospekten, mit denen sich die über Jahre gelernten Mechaniken der Angebotskommunikation mit dynamischen, interaktiven Inhalten, detaillierten Targeting-Möglichkeiten und sehr effizienten Mediaschaltungen aufwerten liessen.
 

Zuwachs bei Freundliche Grüsse Zürich

Die Agentur Freundliche Grüsse Zürich verstärkt das Team mit Nadine Mojado und Christian Haueter.

Nadine Isabel Mojado verstärkt die Grafik-Unit. Sie arbeitete zuvor als Art Director und Multimedia Designer bei Condor Films und als Screen Designerin bei Maxomedia.

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Christian Haueter verstärkt die Consulting-Unit. Er arbeitete zuvor als Marketing
Coordinator Europe bei Kuoni Travel und absolvierte zuletzt den MBA in Digital Marketing an der Universität in Rio de Janeiro, dem wichtigsten Think Tank Lateinamerikas.

Freundliche Grüsse ist eine neue Full-Service-Agentur in Zürich und Berlin und arbeitet für nationale und internationale Kunden wie Franke Kitchen Systems, Sonova, Brack.ch und FC Zürich Frauen.
 

Feldervogel spendet Herzblut für Kleintheater

Kultur benötigt auch Mittel: Eine von Feldervogel kreierte Plakatkampagne soll Gönner für das Kleintheater Luzern finden.

Das Thema ist so alt wie die Kultur selbst: Nur mit finanzieller Unterstützung schaffen kleine Theater grosse Bühnen. So auch das Kleintheater in Luzern. 1967 von Emil Steinberger gegründet gehört es bis heute zu den traditionellsten und meistbespieltesten Gastspielbühnen der Schweiz und ist ein geschätzter Veranstaltungsort für professionelle Produktionen. Um die künstlerische Leitung und das hochstehende, vielfältige und aktuelle Programm zu gewährleisten, ist das Kleintheater auf Spenden und Gönner angewiesen. Feldervogel unterstützt das Kleintheater seit Jahren – so auch mit der aktuellen Plakatkampagne «Herzblutspende». In der Zentralschweiz soll der grossflächige Aushang animieren, Herzblut zu spenden und Gönner zu werden.

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Verantwortlich beim Kleinthetaer: Sonja Eisl und Caroline Haas (Co-Leiterinnen). Verantwortlich bei Feldervogel: 
Dominik Studer (Text und Konzept), Mirjam Beyeler (Gestaltung), Menk Bürgi (Bildbearbeitung), Andrea Pfister (Projektleitung und Beratung).
 

20 Minuti lehnt Tierschutz-Inserat ab

Vergeblich versuchte der Schweizerische Tierschutz STS bei 20 Minuti ein aktuelles Inserat zu schalten, welches die Migros auffordert, Stopfleber aus dem Sortiment zu nehmen. Werbewoche.ch hat nachgefragt, wieso.

Am 12. Juni erhielt die verantwortliche Agentur Q Kommunikation, welche die Schaltung bei Tamedia/20 Minuten in Basel in Auftrag gab, die schriftliche Bestätigung für den 17. Juni 2015. Vier Tage später wurde ihr telefonisch mitgeteilt, dass 20 Minuti das Inserat ablehnen würden. Auf Nachfrage hiess es: «Ohne Begründung».

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Screenshot Facebook.com/schweizertierschutz

Das Inserat richtet sich an die Migros-Genossenschaft. Sie wird demnächst darüber entscheiden, ob sie auch in der Westschweiz und im Tessin die tierquälerische Stopfleber («Foie Gras») aus dem Sortiment verbannen will. In der Deutschschweiz verzichtet die Migros seit Jahren auf den Verkauf. Konkurrent Coop hat das Produkt, das aufgrund der Tierschutzgesetze nicht in der Schweiz hergestellt werden darf und importiert werden muss, bereits in den 90er Jahren gesamtschweizerisch aus den Regalen geworfen und bietet nur noch ungestopfte Geflügelleber an. Dieser Schritt wird vom STS auf besagtem Inserat nun auch von der Migros gefordert. Stopfleber wird vom Schweizerischen Tierschutz als «eine der schlimmsten Formen von Tiermisshandlungen» bezeichnet.

Einseitige Nennung problematisch

Da es in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich ist, dass Verlage zahlende Inserenten abweisen, hat Werbewoche.ch bei Tamedia nach den Gründen gefragt. Man habe sich gegen die Annahme entschieden, weil das Inserat nur gegen einen Marktteilnehmer spiele, obwohl auch andere Detailhändler Foie Gras im Sortiment hätten, so Michele Paparone, Projektleiter Unternehmenskommunikation bei Tamedia, gegenüber Werbewoche.ch. Die einseitige Nennung der Migros im Inserat sei daher als rechtlich problematisch einzustufen, da das exemplarische Anprangern eines einzelnen Marktteilnehmers in den Bereich des unlauteren Wettbewerbs fallen könne. «Wären im Inserat alle wesentlichen Detailhändler, die das in Frage gestellte Produkt anbieten, gelistet worden, hätten wir das Inserat publiziert.», so Paparone.

Nach anfänglicher Empörung nimmt man beim STS die Begründung gelassen und mit einem gewissen Verständnis zur Kenntnis. «Das kann man so sehen – wir hätten die anderen fehlbaren Detailhändler durchaus auch auflisten können», so die Medienverantwortliche Helen Sandmeier gegenüber Werbewoche.ch. Allerdings sei in der Schweiz von der wirtschaftlichen Bedeutung nur Coop mit der Migros vergleichbar und daher habe man sich auf die Nennung der beiden Hauptkonkurrenten beschränkt – zumal andere Stopfleber-Verkäufer wie Denner, Globus oder Manor ohnehin Migros gehörten. «Uns ging es darum, konkret die jeweiligen Migros Genossenschaften anzusprechen, weil wir mitbekommen haben, dass das Produkt dort intern in nächster Zeit diskutiert wird – erstaunlicherweise hat die Publikation in der Romandie, wo Stopfleber viel populärer ist und zum Teil als Kulturgut angeschaut wird, problemlos geklappt», so Sandmeier. Der Werbeträger: Le Matin aus dem Hause Tamedia. (hae)
 

Frontwork: Megaposter sorgen für «Aufsehen!»

«Aufsehen!» heisst die diesjährige Sommeraktion der City Vereinigung Zürich. Frontwork zeichnet für die Herstellung der Megaposter verantwortlich.

Sommer in Zürich: das heisst Flanieren, Einkaufen, Entspannen, Essen und Trinken am See. Ein Höhepunkt jedes Jahr sind die Sommeraktionen der City Vereinigung Zürich. Anstelle der bunten Kühe, Bären, Bänke und Blumentöpfe gibt es diesen Sommer ein neues Konzept – mit dem treffenden Namen «Aufsehen!». Künstlerisch gestaltete Werke beziehen die Räume und Plätze der Stadt ins Geschehen mit ein und verweben die urbane Welt mit kreativen Inhalten. Eindrücklich gestaltete Installationen und Kunstwerke sorgen für echtes Aufsehen. Einer der technischen Partner von «Aufsehen!» ist Werbetechnik-Spezialist Frontwork.

• Confiserie Sprüngli (Hannes Schmid 1991, «2030» – Menschen im Einfluss der digitalen Welt)

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• Galerie Gmurzynska (Fernando Botero, «Santas»)

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• Swiss Life (Romero Britto, «Vivo» Lebensfreude): Dieses Bild wurde als Grosstransparent 
auf einem bespannten Gerüst – ohne eine einzige Schraube – am Gebäude der Swiss Life 
befestigt

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• ZKB (Nadine Geissbühler, «Tradition» Scherenschnittkunst mit verschiedensten Facetten 
des Kantons Zürich) 


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Verantwortlich bei Frontwork: René Amport (Werbetechnik). Projektverantwortliche Agentur: CP9 Advanced Marketing Solutions.
 

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