JvM/Limmat entdeckt für die SBB die Schweiz neu

Eine SBB-Promotion unter dem Motto «Entdecken Sie die Schweiz» wird von der Zürcher Werbeagentur Jung von Matt/Limmat mit einer originellen Kampagne beworben, die den Aspekt des Entdeckens in den Vordergrund stellt.

Die Schweizer kennen ihr Land nur vom Hörensagen. Das belegt eine repräsentative Studie des LINK-Instituts zum Thema «Kennen Sie Ihre Schweiz?». Für die SBB ist dies ein Anlass, im neuen Jahr eine Entdeckungsreise in zwölf Etappen durch die Schweiz zu starten. So gibt es unter dem Motto «Entdecken Sie die Schweiz» jeden Monat mindestens fünf Orte zu reduzierten Preisen in einer Region der Schweiz zu besuchen. Die Promotion wird von der Zürcher Werbeagentur Jung von Matt/Limmat mit einer Kampagne beworben, die den Aspekt des Entdeckens in den Vordergrund stellt. In originellen Bildern werden die Zeiten der unbekannten Territorien und der grossen Entdecker der Weltgeschichte wieder belebt und in die heutige Zeit auf Schweizer Verhältnisse übertragen. Im Februar zum Beispiel führt die Reise weit weg ans äusserste Ende der Schweiz, in die Grenzstadt Basel mit ihrer Mittelalter-Vergangenheit, in eine Welt, in der man noch dachte, die Erde sei eine Scheibe.
Die Kampagne wird das ganze Jahr hindurch mit immer neuen Sujets fortgesetzt. Auf Plakaten und Anzeigen aller Art, auf E-Board-Spots und jeden Monat mit einer neuen, aktuellen Broschüre zur jeweiligen Region.
Ausserdem zeichnet JvM/Limmat ab sofort für die Kommunikation rund um das Thema Organspende verantwortlich. So bewirbt die Agentur die Organspende-Aktivitäten des Universitätsspitals Zürich. Die allererste Arbeit zeigt ein Spitalzimmer und eine EKG-Linie, die im Begriff ist zu verebben. In der Spiegelung im Hintergrund ist eine Linie erkennbar, die wieder ansteigt. Die Botschaft: «Organspende. Und ein Leben geht weiter.» Für 2007 ist zudem ein Kinofilm geplant.

Medienspiegel.ch erneuert Kolumnisten-Team

Der Schweizer Medienweblog Medienspiegel.ch holt per 10. Januar fünf neue Mitarbeiter an Bord.

Der Schweizer Medienweblog Medienspiegel.ch holt per 10. Januar fünf neue Mitarbeiter an Bord. So ergänzen Peter Studer, Publizist und Präsident des Schweizer Presserats, NZZ Folio-Chefredaktor Daniel Weber, Weltwoche-Kultur- und Wanderredaktor Thomas Widmer, Oliver Classen, vormals Werbewoche-Medienredaktor und derzeit Pressesprecher der Erklärung von Bern, sowie Der unmündige Leser, Mitbegründer des inzwischen verblichenen Pendlerblogs neu das Kolumnisten-Team des Schweizer Medienweblogs. Nach wie vor mit von der Partie sind Daniele Muscionico, Edgar Schuler und Martin Hauzenbeger. Peter Zeindler steht als Ersatz bereit. Die Autoren Heribert Seifert und Max Mack verlassen das Team.Medienspiegel.ch informiert bereits seit vier Jahren über internationale Entwicklungen und Trends im Online-Bereich. Der Medienweblog wendet sich an Medienschaffende, Verlagsleute und Medien-Junkies und bietet sich als Forum für einen freien Meinungsaustausch an. Kolumnen gehören seit rund zweieinhalb Jahren zum Angebot von Medienspiegel.ch.

Grey bündelt Kräfte in der Deutsch-Schweiz

Seit 3. Januar 2007 finden Grey-Kunden alles unter einem Dach. In Baden wurde jetzt räumlich zusammengelegt, was schon lange zusammen gearbeitet hatte, die «klassische» Werbeagentur Grey Worldwide und die Direktmarketing-Agentur Grey Direct.

Seit 3. Januar 2007 finden Grey-Kunden alles unter einem Dach. In Baden wurde jetzt räumlich zusammengelegt, was schon lange zusammen gearbeitet hatte, die «klassische» Werbeagentur Grey Worldwide und die Direktmarketing-Agentur Grey Direct. Im Gegensatz zu früheren Jahren gibt es damit noch genau zwei Grey-Standorte in der Schweiz, nämlich in Baden und den in Genf.Grey wurde 1917 in New York gegründet und wuchs im Laufe der Jahrzehnte, seit 1982 auch in der Schweiz, zu einem der grössten weltweit operierenden Netzwerke heran. Seit 2005 ist man Mitglied von WPP. In der Schweiz betreut Grey Werbemandate für Kunden wie Nokia, Intras Krankenversicherungen, British American Tobacco, Ambi Pur Car, Novartis Consumer Health, Loterie Romande oder Manpower sowie Direktmarketing-Mandate für Kunden wie ZKB, Ringier Verlag, Canon, Beiersdorf (Nivea), Aargauer Zeitung, Valiant Bank, Hero (Galactina), Tamedia (Facts) oder Grand Casino Baden (Trafo). Grey ist Mitglied des BSW und beschäftigt in der Schweiz knapp über 40 Mitarbeiter.

Zu guter Letzt : Mit frischen Socken ins neue Jahr!

Bei der Werbewoche treffen täglich Dutzende von Medienmitteilungen ein. Darunter gibt es immer auch ein paar skurrile Meldungen. So zum Beispiel dieser Werbetext von Socks + Moré mit Sitz in Wilen, der mit einem prägnanten Slogan für seine Socken wirbt.

Bei der Werbewoche treffen täglich Dutzende von Medienmitteilungen ein. Darunter gibt es immer auch ein paar skurrile Meldungen. So zum Beispiel dieser Werbetext für Socken von Socks + Moré mit Sitz in Wilen: «Die neuen Sockenmodelle sind eingetroffen! Egal, was Sie sich für dieses Jahr vorgenommen haben, wir haben für jedes Vorhaben die passenden Socken! Wir wollen nur zufriedene Kunden und deshalb gilt; 100% Zufriedenheitsgarantie mit null Risiko! Für jede Gelegenheit die richtige Socke! Ob WK, beim Sport oder im edlen Zwirn, diese Auswahl ist komplett!. Sensationelle Qualität zum absoluten Spinnerpreis!» Manche Werbetexte und Slogans sind poetische Meisterwerke, vermitteln überzeugende und prägnante Botschaften oder regen im besten Fall zum Kauf an. Bestimmt wird auch dieser Slogan nicht so schnell in Vergessenheit geraten, denn wer will das neue Jahr schon nicht in frischen Socken begehen.

Neuer Pressesprecher für Logitech DACH-Region

Dirk Sturny (34) betreut als PR-Verantwortlicher ab sofort die Pressearbeit von Logitech für die Region DACH.

Dirk Sturny (34) betreut als PR-Verantwortlicher ab sofort die Pressearbeit von Logitech für die Region DACH. In dieser Position ist er für die gesamte Pressearbeit des Unternehmens in der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich. Dirk Sturny berichtet in seiner Funktion direkt an Guido Karbautzki, Marketing Manager Logitech DACH. Sturny war zuvor als Head of Press & PR für die Parks & Resorts Division der Walt Disney Company Germany tätig und hat als Public Relations Consultant bei der Pleon KohtesKlewes GmbH gearbeitet.
Logitech wurde 1981 gegründet. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Personal Peripherals, die den Anwender beim effektiven Arbeiten, Spielen und Kommunizieren in der digitalen Welt unterstützen.  

Dreikönigstagung: Zukunftsvisionen der Schweizer Medienbranche

Die Schweizer Medienbranche hat an der traditionellen Dreikönigstagung im World Trade Center in Zürich Gedanken und Erfahrungen ausgetauscht und einen Blick in die Zukunft gewagt aber auch über die vergangenen Monate reflektiert. Welche Vorsätze und Prognosen wurden realisiert, was sind die Erwartungen ans neue Jahr?


Die Schweizer Medienbranche hat an der traditionellen Dreikönigstagung im World Trade Center in Zürich Gedanken und Erfahrungen ausgetauscht und einen Blick in die Zukunft gewagt aber auch über die vergangenen Monate reflektiert. Welche Vorsätze und Prognosen wurden realisiert, was sind die Erwartungen ans neue Jahr?Laut Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument sollte sich die Schweizer Presse auf ihre Rolle als vierte Gewalt im Staat besinnen. Dieser Status werde gefährdet, je mehr die Presse für ihre Leistungen Gegenleistungen vom Staat fordere. Zum Zeitpunkt, da das Postgesetz neu aufgelegt werde und das Radio- und Fernsehgesetz RTVG in Kraft trete, sollte die Presse ihre Rolle genau überdenken, so Lebrument.
Als vierte Gewalt im Staate bilde die Presse ein Gegengewicht zu den institutionellen Gewalten: den Regierungen, den Parlamenten und Gerichten. Diesen Status hätten Fernsehen und Radio mit ihrer grossen Abhängigkeit vom Staat nie geschafft. Lebrument warnte davor, die Unabhängigkeit aufzugeben. Vor dem Hintergrund der Post- und RTVG-Gesetzesrevisionen sei die Presse zum Lobbying gezwungen.
Verleger und Werber vereinbaren Verhaltenskodex 
Zeitungsredaktionen, Verleger und Werber haben sich auf Verhaltensregeln im Umgang mit bezahlter Werbung geeinigt. Das Ziel des Verhaltenskodexes ist es, Werbung und redaktionelle Beiträge klarer voneinander zu trennen. Alle Akteure stellen sich uneingeschränkt hinter das Prinzip der vollen Transparenz, wie die Initianten bekannt gaben. Für die Medienkonsumenten müsse klar erkennbar sein, welche Inhalte redaktionell verantwortet und welche kommerziell beeinflusst seien.
Die Empfehlungen sehen unter anderem vor, dass Anzeigen durch ihre Gestaltung nicht den Eindruck erwecken dürfen, sie seien redaktioneller Bestandteil des Mediums. Insbesondere sei auf eine klare Unterscheidbarkeit der Typographie zu achten. Jede Form von Sponsoring müsse klar deklariert werden. Den Kodex vereinbart haben die Konferenz der Chefredaktoren, der Verband Schweizer Presse, Presse Suisse, Stampa Svizzera sowie die BSW Leading Swiss Agencies, der Verband Schweizerischer Werbe-Auftraggeber SWA und die Allianz Schweizer Werbeagentur.
Eine Annäherung: Einsitz der Verleger in den PresseratDes Weiteren sind sich die Verleger und die Redaktionen im Streit um den Einsitz der Verleger in den Schweizer Presserat näher gekommen. So konnten etwa Vorurteile ausgeräumt werden. Das Ziel ist es, die Verleger Anfang 2008 in den Presserat aufzunehmen.
?Es zeichnet sich ab, dass man sich annähert?, sagte Urs Thalmann, Zentralsekretär des Journalistenverbandes impressum gegenüber der SDA. Die Gewerkschaften, die im Presserat vertreten sind und noch im vorletzten Jahr den Einsatz der Verleger abgelehnt haben, zeigen sich seit vergangenem Herbst für Gespräche offen. Zwar vertrete man immer noch die gleiche Position, sagte Thalmann weiter. Doch seit dem vergangenen Quartal habe sich die Diskussion etwas differenziert.

Web2com: Online-Werbung legt weiterhin stark zu

Nach dem Erreichen des höchsten Oktober-Werts seit 2001 erzielte auch der November einen ausgezeichneten Wert. Der November-Index der Web2com AG ist mit einem Sprung um 4,8 Punkte auf 143,3 Punkte gestiegen.

Nach dem Erreichen des höchsten Oktober-Werts seit 2001 erzielte auch der November einen ausgezeichneten Wert. Der November-Index der Web2com AG ist mit einem Sprung um 4,8 Punkte auf 143,3 Punkte gestiegen. Da auch die Werte des Monats Dezember gute Ergebnisse versprechen, wird die Online-Werbung im Jahr 2006 hervorragend abschneiden. Die Online-Spendings haben im letzten Jahr massiv zugelegt. In Deutschland geht man sogar davon aus, dass 2007 der Trend bezüglich Mediaspending zu Gunsten der Internetwerbung und klar zu Lasten der traditionellen Medien geht. Gemäss Norman Wagner, Direktor Marketing und Sales der Thomson Media Control, würden deutsche Unternehmen in Zukunft 80 Prozent des Werbebudgets in Internetwerbung investieren und 20 Prozent in die klassische Werbung.
Der Werbevermarkter der PubliGroupe Web2com lanciert ausserdem ein White Paper über «Streaming Video Ads». Die wichtigsten Erkenntnisse zu den Themen «Online-Video» und «Online-Werbung mit TV-Spots» und insbesondere auch Daten für die Schweiz werden auf über 40 Seiten zusammengetragen. Das Paper richtet sich an all jene, die ihre Kenntnisse über die neuen Werbemöglichkeiten des Kommunikationskanals Internet vertiefen möchten. Die Publikation ist in deutscher Sprache erhältlich und kann über das Online-Formular www.web2com.ch/streaming bezogen werden.

Aargauer Grosser Rat lehnt Verbot von Sex-Plakaten klar ab

Im Kanton Aargau wird sexistische Werbung nicht per Gesetz aus dem öffentlichen Raum verbannt. Der Grosse Rat lehnte am Dienstag eine Motion aus den Reihen der EVP mit 93 gegen 28 Stimmen ab.

Im Kanton Aargau wird sexistische Werbung nicht per Gesetz aus dem öffentlichen Raum verbannt. Der Grosse Rat lehnte am Dienstag eine Motion aus den Reihen der EVP mit 93 gegen 28 Stimmen ab. Der Regierungsrat sprach sich vor allem aus wirtschaftlichen und juristischen Gründen gegen ein Verbot aus. Er lehne aber sexistische Werbung klar ab, sagte Landammann Kurt Wernli.In der Debatte machten sich einzig Grossrätinnen der Fraktionen der SP und Grünen für ein Verbot stark. Die Grenzen zwischen Porno und Erotik würden verschwimmen, betonte beispielsweise eine SP-Grossrätin. Frauen würden auf den Plakaten als Ware dargestellt, die überall und immer verfügbar sei. Gegen eine Tabuisierung und ein Verbot wehrte sich eine CVP-Grossrätin. Die Selbstregulierung der Werbebranche funktioniere. Die Sprecherin der SVP-Fraktion bezeichnete es als gefährlich, für alles Verbote zu erwirken, denn in der Schweiz bestehe Meinungsfreiheit.
EVP-Grossrätin und Motionärin Lilian Studer verlangte in der Motion vom Regierungsrat Massnahmen, um Sex-Plakate auf öffentlichem Grund, von dort einsehbarem Privatboden sowie an öffentlichen Gebäuden zu verbieten. Ihr Vater, EVP-Nationalrat Heiner Studer, hatte im vergangenen  Dezember in Bern eine parlamentarische Initiative mit der gleichen Forderung eingereicht. Die Junge EVP übergab im Dezember in Bern zudem eine von 17 735 Personen unterzeichnete Petition gegen sexistische Werbung.

Das kann nur ein Inserat: Abschluss der Kampagne 2006

Der Verband Schweizer Presse hat an der Dreikönigstagung zum ersten Mal einen ganz besonderen Preis vergeben. Die zwei jungen Kreativen Stefania Tuskanovic und Sabrina Böni von GFS Communications St.Gallen erhielten für ihren Beitrag die Siegertrophäe im Publikumsvoting.


Der Verband Schweizer Presse hat an der Dreikönigstagung zum ersten Mal einen ganz besonderen Preis vergeben. Die zwei jungen Kreativen Stefania Tuskanovic und Sabrina Böni von GFS Communications St.Gallen erhielten für ihren Beitrag die Siegertrophäe im Publikumsvoting. Sie konnten sich gegen 38 Teams durchsetzen. Auf dem von ihnen kreierten Inserat ist eine Katze zu sehen, die vor einer Anzeige für einen Golfclub auf der Lauer ist und die Aussage „Nur ein Inserat kann stundenlang fesseln.“ 
 
Diese Anzeige gefiel dem Publikum am besten. Zuvor ist sie bereits der Jury aufgefallen. Das Gremium setzte sich zusammen aus den ADC-Mitgliedern Andreas Prokesch (Jurypräsident), Frank Bodin (Euro RSCG), Daniel Comte (Advico Young & Rubicam), Markus Gut (Publicis), Alexander Jaggy (Jung/von Matt Limmat), Daniel Matter (Matter & Gretener), Markus Ruf (Ruf Lanz) und Hanspeter Schweizer (Wirz). 
 
Die Jury honorierte den Beitrag von Nick Hodel mit dem ersten Platz. Als das Fernsehen nach dem Rücktritt von Peter Schellenberg einen Nachfolger suchte, schaltete es – ein Inserat selbstverständlich. Hodel machte daraus seinen Beitrag und brachte die Idee zusätzlich mit einer kernigen Aussage auf den Punkt („Die wirklich wichtigen Dinge sagt selbst die Konkurrenz mit einem Inserat“). Die Jury wählte aus den 78 eingereichten Arbeiten 12 Ideen aus und empfahl sie zur Realisierung. Anders als bisher wurden nicht Werbeagenturen eingeladen, sondern junge Kreative bis Jahrgang 1978, die sich in einem Wettbewerb massen. 
 
Ausgezeichnete Werbung für das Medium Anzeige machen und gleichzeitig den kreativen Nachwuchs fördern. Das ist die Idee von „Das kann nur ein Inserat“. Sie wurde unterstützt von den Werbefachverbänden bsw swiss leading agencies, Schweizer Werbung SW und Allianz Schweizer Werbeagenturen ASW sowie von Werbewoche und Publimedia.

Neue Zeitung für das Glarner Unterland

Ab dem 12. Januar erscheint mit dem GlarusNord-Anzeiger eine neue Gratiszeitung für das Glarner Unterland. Herausgeber ist die Südostschweiz Presse.


Ab dem 12. Januar erscheint mit dem GlarusNord-Anzeiger eine neue Gratiszeitung für das Glarner Unterland. Herausgeber ist die Südostschweiz Presse. Der GlarusNord-Anzeiger erscheint künftig jeden Freitag als Tabloid-Zeitung und wird in alle Haushaltungen im Glarner Unterland (Bilten, Niederurnen, Oberurnen, Filzbach, Obstalden, Mühlehorn, Mollis, Näfels) mehrheitlich per Frühzustellung verteilt. Damit gelangt die Gratiszeitung just in jene acht Gemeinden, die als Folge der Glarner Gemeindefusion ab 2011 eine gemeinsame Gemeinde bilden werden. Die Auflage beträgt 7000 Exemplare.
 
Der Glarus-Nord-Anzeiger tritt in die Fusstapfen des Linth-Land-Anzeiger, der vom Herausgeber Küng Druck per Ende 2007 eingestellt wurde. Mit dem neuen Nachfolgeprodukt will die Südostschweiz Presse den Gemeinden die traditionelle Möglichkeit für amtliche Bekanntmachungen sichern und den regionalen Geschäften und Vereinen dank konkurrenzlos günstigen Anzeigenpreisen eine attraktive Werbeplattform bieten. Verantwortlich für den Anzeigenverkauf zeichnet sich die Südostschweiz Publicitas in Glarus.
 
Für den redaktionellen Teil der 16-seitigen Wochenzeitung hat die Südostschweiz Presse eine 50%-Redaktionsstelle geschaffen und freischaffende Journalisten beauftragt. Der GlarusNord-Anzeiger soll sich nicht zuletzt dank journalistischen Eigenleistungen vom Vorgängerprodukt unterscheiden. So sollen regelmässig Porträts, Kolumnen, persönlich gefärbte Umfragen und als Aufhänger jede Woche eine neue Frontstory erscheinen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Open Up erweitert das Beratungsteam

Die Zürcher Kommunikations- und PR-Agentur Open Up erweitert ihre Beratungskapazitäten. Per Anfang Januar verstärkt Kathrin Fischer das nun sieben Köpfe zählende Beratungsteam.

Die Zürcher Kommunikations- und PR-Agentur Open Up erweitert ihre Beratungskapazitäten. Per Anfang Januar verstärkt Kathrin Fischer das nun sieben Köpfe zählende Beratungsteam. Fischer verfügt über langjährige Erfahrung in interner und externer Unternehmenskommunikation. Die studierte Publizistikwissenschafterin war zudem für verschiedene Medien journalistisch aktiv und veröffentlichte zwei literarische Publikationen. Fischer leitete zuletzt die Online-Redaktion der Werbewoche. Zuvor war sie als PR-Beraterin bei einer Kommunikationsagentur und auf Unternehmensseite in Zürich und Bern als Content Manager tätig. Durch die Verstärkung gewinnt Open Up neue Kapazität zur Bewältigung des 2006
gestiegenen Auftragsvolumens. Die Agentur wurde 2001 von Urs Thaler und Kilian Borter gegründet und wuchs seither kontinuierlich von zwei auf sieben Beraterinnen und Berater. Mit Sitz in Zürich berät sie ihre Kunden in allen Belangen der Öffentlichkeitsarbeit. Schwerpunkte sind Medienarbeit, Corporate Publishing und interne Kommunikation. Die Agentur bietet dank eines dynamischen Partner-Netzwerkes Full Service-Dienstleistungen an.

Polizeinews.ch berichtet über Unfälle und Verbrechen

Ab sofort liefert die tagesaktuelle Online-Zeitung Polizeinews.ch sämtliche Polizeimeldungen auf einen Blick. Neben einer vollständigen Übersicht zu allen Unfällen und Verbrechen in der Deutschschweiz bietet die Plattform auch einen Serviceteil und Hintergrundinformationen zu Polizeithemen.

Ab sofort liefert die tagesaktuelle Online-Zeitung Polizeinews.ch sämtliche Polizeimeldungen auf einen Blick. Neben einer vollständigen Übersicht zu allen Unfällen und Verbrechen in der Deutschschweiz bietet die Plattform auch einen Serviceteil und Hintergrundinformationen zu Polizeithemen. Die Webzeitung ist am 7. Januar 2007 gestartet. Während 365 Tagen nimmt die Redaktion Mitteilungen entgegen, bearbeitet sie nach journalistischen Kriterien und holt zusätzliche Informationen ein. Ein täglicher Newsletter hilft zudem, keine Verbrechen und Unfälle zu verpassen.
Ergänzend zum Newsbereich bietet Polizeinews.ch einen umfangreichen Serviceteil mit Informationen über Verbrechens- und Unfallprävention, aktuellen Polizeifahndungen und Vermisstenfällen. Auch sind Hintergrundberichte und Interviews über polizeiliche Ermittlungsmethoden, Nachrichten aus der kriminalistischen Forschung und anderes geplant, wie einer Medienmitteilung zu entnehmen ist.
Die Online-Zeitung ist vollumfänglich inseratefinanziert und somit für die Benutzer kostenlos. Idee und Umsetzung zu Polizeinews.ch stammen von den St.Galler Medienagentur Wortwerk Medien. Diese hatte, gemeinsam mit dem Medienbüro Insomnia, bereits im September 2006 mit Appenzell24.ch eine rein regionale Tageszeitung im Internet lanciert (siehe
). Weitere Internetpublikationen sind in Planung.
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