Basler Zeitung Medien mit Telemarketing-Tochter

Die Basler Zeitung Medien gründen eine eigenständige Tochtergesellschaft im Telemarketing namens BC Best Connect AG. Das Verlagshaus will damit sein Dienstleistungsangebot im Leser- und Kundenmarkt verstärken.

Die Basler Zeitung Medien gründen eine eigenständige Tochtergesellschaft im Telemarketing mit dem Namen BC Best Connect AG. Das Verlagshaus will damit sein Dienstleistungsangebot im Leser- und Kundenmarkt verstärken. Geschäftsleiter der seit 1. Januar 2007 tätigen Firma ist Momo Toukabri. Er war bisher Verkaufsleiter des Bereichs Lesermarketing im Verlag Basler Zeitung. Zu den Tätigkeitsbereichen von BC Best Connect als Anlaufstelle für externe Anrufe gehören unter anderem das Beratungs- und Beschwerde-Management, die Vermittlung, Verarbeitung und Verwaltung standardisierter Informationen sowie Buchungsservice und Verkauf von Produkten und Dienstleistungen. Das Kunden- und Kampagnen-Management durch aktive Kontaktaufnahme umfasst die Bereiche Verkauf, Marktforschung und Kundenpflege. Die Dienstleistung wird auch externen Kunden angeboten.

Neues Gesetz fordert NZZ heraus

Aufgrund eines neuen Gesetzes muss sich die Neue Zürcher Zeitung ein alternatives System für die Publikation von Kurslistings überlegen, um Einnahmeausfällen im Millionenbereich zu entgehen. Das berichtet die Sonntagszeitung.

Aufgrund eines neuen Gesetzes muss sich die Neue Zürcher Zeitung ein alternatives System für die Publikation von Kurslistings überlegen, um Einnahmeausfällen im Millionenbereich zu verhindern. Das berichtet die Sonntagszeitung. Laut dem am 1. Januar in Kraft getretenen Gesetz sind Anlagefonds nicht mehr gezwungen, ihre Informationen in einem Printmedium zu veröffentlichen. Als Publikationsorgan kommen neu auch Internetplattformen in Frage. Diese müssen allerdings von der Eidgenössischen Bankenkommission anerkannt werden. Zurzeit gibt es noch keine solche Plattform, doch die im Dezember 2006 gegründete Swiss Fund Data treibt Pläne voran, ein Informationssystem zu betreiben. Es ist unter anderem zur Publikation von Daten und Informationen von kollektiven Kapitalanlagen konzipiert. An der Swiss Fund Data beteiligt sind die Schweizer Börse SWX und die Swiss Funds Association, der Verband der Anlagefonds.
Die Auswirkungen einer solchen Internetplattform würden die Finanzpublikationen zu spüren kriegen. Betroffen wäre vor allem die NZZ, schreibt die Sonntagszeitung, die wie der Tages-Anzeiger von Tamedia herausgegeben wird. Denn bei der NZZ würden die Finanzmarktinserate eine Stütze des Anzeigengeschäfts bilden. Mit Einnahmeausfällen müssten aber auch die Zeitungen Cash, Le Temps sowie Finanz und Wirtschaft rechnen.
Bei der NZZ hat man bereits auf das neue Gesetz reagiert. «Wir sind daran, eine Internetlösung auszuarbeiten», sagt Walter Vontobel, Leiter der NZZ Media, gegenüber der Sonntagszeitung. Die Inserate von Anlagefonds füllen in der NZZ täglich bis zu vier ganze Seiten und generieren laut Vontobel jährliche Bruttoeinnahmen im tiefen zweistelligen Millionenbereich. Für 2007 rechnet er aber trotz neuem Gesetz mit keinen grossen Einbussen.
Auch bei der Finanz und Wirtschaft sind Überlegungen im Gange. Der wirtschaftliche Erfolg des Blattes hänge aber laut Verlagsleiter Martin Coninx nicht nur von den Kurslistings ab, da man damit klar weniger Umsatz als die NZZ generiere.

Lokalfernsehen Léman Bleu und Radio One FM vereinbaren Zusammenarbeit

Das Genfer Lokalfernsehen Léman Bleu und das Privatradio One FM wollen näher zusammenrücken. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf die redaktionelle Ebene und die Werbung.

Das Genfer Lokalfernsehen Léman Bleu und das Privatradio One FM wollen näher zusammenrücken. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf die redaktionelle Ebene und die Werbung. Wie die SDA am Freitag meldet, habe die gegenseitige Annäherung gemäss Informationen von Léman Bleu für die Beschäftigten keine Konsequenzen. 15 Journalisten und Journalistinnen von One FM und Léman Bleu würden nun gemeinsam über Politik, Kultur und Sport im Kanton Genf und der Waadtländer Region La Côte berichten. One FM wird tagsüber kurze Informationen senden, während sich Léman Bleu mit seinen Informationssendungen auf die Abende konzentriert. Der Zusammengang soll es den beiden Stationen ermöglichen, die Abdeckung der Umgebung von Nyon zu verbessern.

BMB auf Telekurs

Die Telekurs Mulipay hat die Zürcher Werbeagentur BMB Baertschi, Meroni & Bolleter mit der Lancierung der Dienstleistung Mobile Voucher beauftragt.

Die Telekurs Multipay hat die Zürcher Werbeagentur BMB Baertschi, Meroni & Bolleter mit der Lancierung der Dienstleistung Mobile Voucher beauftragt.  
Mobile Voucher wird exklusiv von Telekurs angeboten und vereinfacht das Laden von Guthaben auf Handys von Prepaid-Nutzern. Anstelle der bisherigen Rubbelkarte erhält der Handy-Besitzer gegen Bezahlung einen persönlichen Gutschein – den Voucher. Mit dem Geheimcode auf dem Gutschein kann bei Eingabe im Mobiltelefon umgehend das neue Guthaben aktiviert werden. Die Voucher sind seit Anfang Jahr an allen Migros-Kassen erhältlich, und bald gibt es sie auch in Kleidergeschäften, Tankstellen, Coiffeuren oder in Restaurants. Die Kampagne für den Mobile Voucher umfasst die Entwicklung eines neuen Kommunikationsauftritts und zahlreiche Werbemassnahmen.

Napster jetzt der exklusive Musikdienst von AOL

Die Internet-Musikplattform Napster wird künftig der exklusive Abonnenten-Musikdienst von AOL. Der Konkurrent von Apples iTunes wird damit den AOL-Dienst Music Now ersetzen und dessen 350 000 zahlende Mitglieder übernehmen.

Die Internet-Musikplattform Napster wird künftig der exklusive Abonnenten-Musikdienst von AOL. Der Konkurrent von Apples iTunes wird damit den AOL-Dienst Music Now ersetzen und dessen 350 000 zahlende Mitglieder übernehmen.  
Der Kundentransfer soll in den kommenden 60 Tagen abgeschlossen werden, wie die SDA am Freitag meldet. Napster-Anleger reagierten begeistert: Die Papiere schossen vor Börsenstart 14 Prozent in die Höhe. AOL ist die Internet-Sparte des Medienkonzerns Time Warner. Die früher bekannte Musik-Tauschbörse Napster wurde 2001 nach einer Reihe von Gerichtsverfahren geschlossen. Dann wurde Napster von der Softwarefirma Roxio übernommen, die Napster 2003 als legale Webseite neu startete. Roxio übernahm schliesslich auch den Namen Napster und ging 2005 an die Börse. Apple beherrscht jedoch mit iTunes 80 Prozent der Online-Musikverkäufe.

Journalistenvereine jetzt international vernetzt

Drei Länder, ein Anliegen: qualitativ hoch stehender Journalismus. Erstmals haben sich am 11. Januar die drei Initiativen für Qualität im Journalismus aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem Erfahrungsaustausch getroffen.

Drei Länder, ein Anliegen: qualitativ hoch stehender Journalismus. Erstmals haben sich am 11. Januar die drei Initiativen für Qualität im Journalismus aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem Erfahrungsaustausch getroffen. In Zürich debattierten Ländervertreter über Qualitätsförderung im Journalismus und kamen zum Schluss, dass sich ihre Ziele grundsätzlich decken. Der Erfahrungsaustausch konnte gegenseitig Anregungen vermitteln, wie es in einer Pressemitteilung des Präsidenten des Schweizer Vereins, Philipp Cueni, heisst. Konkret wurde eine Agenda von möglichen gemeinsamen Aktivitäten entworfen. Im Vordergrund stehen dabei Themen wie Aus- und Weiterbildung, medienethische Verantwortung und Umgang mit wirtschaftlichem oder politischem Druck auf den Redaktionen. Ebenso wurden Berufsbild, Ressourcen und Infrastruktur als Qualitätsfaktoren benannt. In Zukunft soll das Treffen jährlich durchgeführt werden.
Insgesamt diskutierten 15 namhafte Medienprofis aus den drei Ländern, darunter etwa MAZ-Direktorin Sylvia Egli von Matt, der stellvertretende Bundesvorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes Volker Hummel und der Medienwissenschaftler Prof. Hannes Haas von der Universität Wien.

Publikumsrat zufrieden mit Neugestaltung von Meteo

Der Publikumsrat äussert sich positiv über die Neugestaltung von SF Meteo. Die Sendung überzeuge inhaltlich wie auch optisch. Auch die Änderungen bei den DRS-Regionaljournalen sind gut angekommen.

Der Publikumsrat äussert sich positiv über die Neugestaltung von SF Meteo. Die Sendung überzeuge inhaltlich wie auch optisch. Auch die Änderungen bei den DRS-Regionaljournalen sind gut angekommen. Wie die SDA am Freitag berichtet, zeigte sich der Publikumsrat gegenüber der überarbeiteten Wettersendung äussert zufrieden. Die Grundbedürfnisse der Zuschauer seien seit dem Relaunch noch besser abgedeckt, die einzelnen Sendungen wurden als tageszeitgerecht bezeichnet. Nur einzelne Grafiken sind dem Publikumsrat zu klein und nur bedingt lesbar. Als besonders gelungen wurde die Neugestaltung des Sendeplatzes auf dem Dach des Fernsehstudios eingestuft.
Lobende Worte findet der SRG-Publikumsrat auch für die konzeptionellen Änderungen bei den Regionaljournalen von Radio DRS. Anklang fand vor allem die Kürzung der Mittagssendungen mit der begleitenden Ausweitung der Abendausgaben. Hingegen bemängelte der Publikumsrat die Schwerpunktbeiträge am Abend im Allgemeinen als tendenziell zu lang. Wie das Abendprogramm umgestaltet werden könnte, darüber war man sich aber nicht einig.
Der Publikumsrat ist ein beratendes, programmbegleitendes Organ, das einen engen Kontakt zwischen den Programmverantwortlichen und dem Publikum sicherstellt.

Mitlinks zu Melanie Winiger

Das Zürcher Neue Medien Haus Mitlinks hat die Website der schönen Schauspielerin überarbeitet und bringt mit dem Design das Wesen der 27-Jährigen auf den Punkt: Selbstbewusst, eigenwillig und modern.

Das Zürcher Neue Medien Haus Mitlinks hat die Website der schönen Schauspielerin überarbeitet und bringt mit dem Design das Wesen der 27-Jährigen auf den Punkt: Selbstbewusst, eigenwillig und modern. Den Kreativen von Mitlinks ist es gelungen, diese Attribute auf den Online-Auftritt von Melanie Winiger zu übertragen. Der Stil ist am ehesten als «Streetstyle» zu bezeichnen. Dieser ist wild, urban und zeigt eine rebellische Ästhetik. Mitlinks ist Webpartner der Tessinerin und hat in Zusammenarbeit mit «Web-o-mat», einem Produkt von Hostpoint, eine ungewöhnliche Prominenten-Website realisiert, die sich grafisch neuen Formen des Webdesigns bedient.

Ärzte ohne Grenzen kritisiert mediale Berichterstattung

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen sieht Nachholbedarf bei der medialen Berichterstattung. Die Folgen von Krisen und Katastrophen bekämen oftmals zu wenig Aufmerksamkeit. Über viele humanitäre Themen wie etwa die schockierenden Verhältnisse in Zentralafrika, Sri Lanka oder Kolumbien sei in den Medien 2006 kaum etwas zu finden gewesen.

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen sieht Nachholbedarf bei der medialen Berichterstattung. Die Folgen von Krisen und Katastrophen bekämen oftmals zu wenig Aufmerksamkeit. Über viele humanitäre Themen wie etwa die schockierenden Verhältnisse in Zentralafrika, Sri Lanka oder Kolumbien sei in den Medien 2006 kaum etwas zu finden gewesen. Um dies zu veranschaulichen hat die Organisation eine Liste mit zehn Krisen veröffentlicht, die im vergangenen Jahr unzureichend aufgegriffen wurden. Die Liste spiegle zwar konkret die Situation in der US-amerikanischen Medienlandschaft wider, die aber mit jener hierzulande vergleichbar sei, sagte Herbert Ofner, Press Officer bei Ärzte ohne Grenzen gegenüber Pressetext.com Von über 14.500 Nachrichtenminuten der drei grossen US-Nachrichtensender entfielen nur magere sieben im vergangenen Jahr auf die angeführten Krisen. Auch etwa die österreichische Presse sei sehr Europa-zentriert. Südostasien und Afrika kämen kaum vor, so Ofner. Es sei aber wichtig, Aufmerksamkeit zu wecken und die Politik auf den Plan zu rufen, meint etwa Nicolas de Torrente, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in den USA. So sei etwa die von Gewalt geprägten Verhältnisse in Haitis Hauptstadt Port au Prince in den US-Medien 2006 gerade einmal 30 Sekunden lang aufgegriffen worden, obwohl das Land nur 50 Meilen von den Vereinigten Staaten entfernt ist. Um auf diese und andere vergessene Krisen aufmerksam zu machen, verschickt die Organisation regelmässig Informationen und wünscht sich, dass die betreffenden Themen häufiger aufgegriffen werden.

Auflage der Zürcher Quartierzeitungen beglaubigt

Herausgeberin der Zürcher Quartier- und Lokalzeitungen Züriberg, Zürich West, Zürich 2, Zürich Nord und Küsnachter ist die Lokalinfo. Erstmals liess das Unternehmen nun die Auflage ihrer Medien durch die Wemf beglaubigen: 121'200 Exemplare werden Woche für Woche in der Stadt Zürich und an der Goldküste kostenlos durch die Post verteilt oder an Abonnenten verschickt.

Herausgeberin der Zürcher Quartier- und Lokalzeitungen Züriberg, Zürich West, Zürich 2, Zürich Nord und Küsnachter ist die Lokalinfo. Erstmals liess das Unternehmen nun die Auflage ihrer Medien durch die Wemf beglaubigen: 121’200 Exemplare werden Woche für Woche in der Stadt Zürich und an der Goldküste kostenlos durch die Post verteilt oder an Abonnenten verschickt.  
Die Lokalinfo ist erst kürzlich der Wemf AG für Werbemittelforschung beigetreten und nun ist die Auflage des Zürcher Regionalverlages erstmals beglaubigt worden, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Damit ist jetzt die Verbreitung der Lokalinfo-Medien offiziell abgesegnet, und den Inseratekunden stehen Auflageinformationen mit Gewähr zur Verfügung.

Tages-Anzeiger-Leser kreieren neue Gemeinden

Im Dezember hat der Tages-Anzeiger im Regionalteil die Leserinnen und Leser aufgefordert, ihre Region mit neuen Gemeinden und entsprechenden Wappen zu bereichern. Gesucht waren witzige, fantasievolle oder freche Gemeindenamen und ein dazu passendes Gemeindewappen. Jetzt sind die Resultate zu sehen.

Im Dezember hat der Tages-Anzeiger im Regionalteil die Leserinnen und Leser aufgefordert, ihre Region mit neuen Gemeinden und entsprechenden Wappen zu bereichern. Gesucht waren witzige, fantasievolle oder freche Gemeindenamen und ein dazu passendes Gemeindewappen. Jetzt sind die Resultate zu sehen.  
Der Wettbewerb stiess auf grosses Interesse: die Zürcher und Zürcherinnen griffen zum Griffel und setzten sich zeichnerisch mit ihrem Kanton und ihrer Region auseinander. Weit über 100 Beiträge sind eingegangen. Die besten 18 Kreationen (mit Gemeinden wie Weedcity, Föntal, Süd-Schneisingen oder Kitschlikon) zeigt der Tagi nun auf einer Doppelseite, sowie 30 weitere auf der unten angegebenen Website. Als Partnerin des Tages-Anzeigers wirkte die Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett bei dieser Aktion mit.

Die Sonntagszeitung feiert Geburtstag

Seit genau 20 Jahren ergänzt sie den Sonntagsbrunch und belebt verregnete Wochenenden, mit ihren hartnäckigen Recherchen sorgt sie regelmässig für Diskussionen und Schlagzeilen: Jetzt darf die Sonntagszeitung jubilieren.

Seit genau 20 Jahren ergänzt sie den Sonntagsbrunch und belebt verregnete Wochenenden, mit ihren hartnäckigen Recherchen sorgt sie regelmässig für Diskussionen und Schlagzeilen: Jetzt darf die Sonntagszeitung jubilieren.  
Am 11. Januar 1987 erschien die erste Ausgabe der Sonntagszeitung (SZ) mit einer Startauflage von 86’000 Stück und einem Umfang von vier Bunden (Nachrichten, Report, Szene und Sport). Die erste Titelgeschichte lautete: «Heidi Abel vermacht ihr Vermögen dem Umweltschutz». Diese People-News nach dem Tod der populären Fernsehfrau war ein idealtypischer Primeur für die Erstausgabe. Viele weitere folgten.
 
Die SZ hat in den letzten 20 Jahren die Medienlandschaft geprägt und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Nun blicken die Macher aus Verlag und Redaktion mit einer 4-Bund-JubiläumsZeitung auf die lebhafte Geschichte der SZ zurück. Wie das Blatt mitteilt, erfährt man auf den 64 Jubiläumsseiten, welche Meilensteine die SZ gesetzt hat, wer damals und heute die SZ produziert und prägt, was Martina Hingis, Doris Leuthard und Jakob Kuhn von ihrer Sonntagslektüre halten, und wie das ist, wenn der Uno-Sonderbeauftragte für Sport, Adolf Ogi, den Chefredaktor Andreas Durisch interviewt.
 
Alle Abonnenten und Kioskkäufer erhalten die JubiläumsZeitung am kommenden Sonntag, 14. Januar 2007 als Geschenk zur normalen Ausgabe. Begleitet wird das Jubiläum unter anderem mit einer Anzeigenkampagne in den Monaten Januar und Fabruar in diversenen Tagen- und Wochentiteln sowie in der Fachpresse.
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