SF-«Nachtwach»: Schweizer quatschen mit Barbara Bürer durch die Nacht 

Am 19. Februar 2007 startet die Telefon-Talk-Sendung «Nachtwach»: Jeden Montag um Mitternacht haben redefreudige Nachtschwärmer live auf SF 1 und Schweizer Radio DRS 3 die Gelegenheit, von sich, ihren Träumen und Wünsche zu berichten.

Am 19. Februar 2007 startet die Telefon-Talk-Sendung «Nachtwach»: Jeden Montag um Mitternacht haben redefreudige Nachtschwärmer live auf SF 1 und Schweizer Radio DRS 3 die Gelegenheit, von sich, ihren Träumen und Wünschen zu berichten. Mit dem Sendestart von «Nachtwach» betreten das Schweizer Fernsehen (SF) und Schweizer Radio DRS Neuland. Die Themen der wöchentlich gesendeten Gemeinschaftsproduktion können von der Redaktion vorgegeben oder vom Publikum frei gewählt werden. Im Mittelpunkt der Sendung stehen die wahren Geschichten unterschiedlichster Menschen mit ihren Hochs und Tiefs. Dabei soll «Nachtwach» aber nicht als Ratgebersendung fungieren, heisst es in einer Pressemitteilung. Die erfahrene Medienfrau Barbara Bürer moderiert die Sendung, Projektleiter ist Daniel Hitzig.

Cablecom verlangt von Bundesrat klare Vorgaben für analoges Netz

Die Kabelnetzbetreiberin Cablecom wünscht klare Verhältnisse im analogen Kabelnetz. Sie fordert vom Bundesrat, dass er 25 Sender bestimmt, die bis Ende 2009 nicht ins digitale Fernsehen verschoben werden dürfen.

Die Kabelnetzbetreiberin Cablecom wünscht klare Verhältnisse im analogen Kabelnetz. Sie fordert vom Bundesrat, dass er 25 Sender bestimmt, die bis Ende 2009 nicht ins digitale Fernsehen verschoben werden dürfen, berichtet die Nachrichtenagentur SDA. Vor einem halben Jahr hatte sich Cablecom noch für zehn Sender ausgesprochen. Der Entwurf zu den Ausführungsbestimmungen der neuen Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) sieht 20 solcher so genannter Must-Carry-Sender vor. Durch die gewünschten 25 Pflichtprogramme erhofft sich Cablecom mehr Klarheit für sich und die Kunden. Neben den 25 Sendern würde das Kabelunternehmen einen Infokanal sowie drei weitere Kanäle im analogen Netz belassen, um somit der Vereinbarung nach zu kommen, mindestens 29 Sender bis Ende 2009 empfangbar zu lassen. Danach müsse neu verhandelt werden. Das UVEK reagiert derzeit erfreut über den Vorschlag. Cablecom auf der anderen Seite wirft dem Bund vor, einen Zickzack-Kurs zu fahren.

Stadt Zürich und Zürich Tourismus leben Zürich

Die Fussball-Europameisterschaft 2008 wird Zürich international ins Rampenlicht stellen. Die Stadt Zürich und Zürich Tourismus schaffen aus diesem Grund unter dem Motto «Wir leben Zürich.» einen einheitlichen Auftritt der Zwinglistadt.

Die Fussball-Europameisterschaft 2008 wird Zürich international ins Rampenlicht stellen. Die Stadt Zürich und Zürich Tourismus schaffen aus diesem Grund unter dem Motto «Wir leben Zürich.» einen einheitlichen Auftritt der Zwinglistadt. Zürich soll international, national und regional als lebendig, multikulturell und innovativ wahrgenommen werden. Zudem soll der Claim dazu beitragen, die Stadt als dynamischen, kreativen Erlebnis-, Wirtschafts- und Innovationsstandort zu positionieren, heisst es in einem Mediencommuniqué. Den Slogan hat die Zürcher Agentur Adivco Young & Rubicam entworfen. Zum Einsatz kommt er ab sofort, deshalb wurde auch auf einen Fussball- oder Euro-spezifischen Claim verzichtet. Dennoch soll das Motto «Wir leben Zürich.» die Stadt an der Limmat – mit dem Schwung der Euro 2008 – über die Landesgrenzen hinweg bekannt machen. Das Budget für die nationale und internationale Umsetzung liegt bei 2.9 Mio. Franken, unter dem Vorbehalt, dass der Gemeinderat am 7. Februar dem Kredit zustimmt. Als Botschafterinnen und Botschafter dienen Christoph Franz, Fiona Hefti, Heinz Spoerli, Monika Weber, Melanie Winiger und Prof. Kurt Wüthrich.
Der Fokus der Marketingaktivitäten liegt auf den Hauptmärkten Deutschland, Italien und Grossbritannien. Zürich Tourismus wird «Wir leben Zürich.» ergänzen mit der Frage «Wann leben Sie Zürich?» Auch gegen innen soll das Motto wirken. Die Stadt sucht Projekte von Zürcherinnen und Zürchern, in denen «Wir leben Zürich.» umgesetzt wird. Ein entsprechender Wettbewerb soll Anfang Mai lanciert und im Herbst juriert werden.

Hayek versucht sich mit Uhrenzeitschrift als Verleger

Der Swatch-Group-Präsident Nicolas Hayek Senior betätigt sich ab März als Ko-Verleger eines Uhrenmagazins. Watch Around soll dreimal jährlich im internationalen Markt erscheinen.

Der Swatch-Group-Präsident Nicolas Hayek Senior betätigt sich ab März als Ko-Verleger eines Uhrenmagazins. Watch Around soll dreimal jährlich im internationalen Markt erscheinen, ist der aktuellen Ausgabe der SonntagsZeitung zu entnehmen. In den drei Sprachversionen Deutsch (50’000 Exemplare), Französisch (40’000) und Englisch (10’000) will das Hochglanzmagazin auftrumpfen. Die Lancierung ist anlässlich der Uhren- und Schmuckmesse in Basel sowie für den Genfer Uhrensalon geplant. Für das neue Heft hat Hayek die Firma Watch Around gegründet; er hält vorerst 400’000 Franken des Aktienkapitals. Ein gleich grosses Paket ist in den Händen von Sandoz-Präsident Pierre Landolt. Ebenfalls unter den Grossaktionären sind Journalist Jean-Philippe Arm und der Unternehmer Pierre-Alain Blum. Arm amtete als Cehfredaktor von Montres Passion (Uhrenwelt) aus dem Hause Ringier. Blum gehörten einst die Uhrenmarke Ebel sowie Authier Ski.

Michael Hutzli berät bei Media-Daten

Seit Anfang Januar 2007 verstärkt Michael Hutzli das Verkaufs- und Beratungsteam von Media-Daten. Somit betreut er neben anderen Teammitgliedern die Publikationen Werbewoche, Media Trend Journal, Media Daten Buch und Werbemittel & Produktion Guides.

Seit Anfang Januar 2007 verstärkt Michael Hutzli das Verkaufs- und Beratungsteam von Media-Daten. Somit betreut er neben anderen Teammitgliedern die Publikationen Werbewoche, Media Trend Journal, Media Daten Buch und Werbemittel & Produktion Guides. Zuvor war Hutzli bei Publimag tätig. Bis 2004 absolvierte er seine Ausbildung zum Kaufmännischen Angestellten in der Filiale Glattbrugg, anschliessend zeichnete er als Kundenberater bei Publimag Bern für diverse Fachzeitschriften verantwortlich.

USA: MySpace meistgesuchter Begriff

MySpace dominiert das Suchverhalten US-amerikanischer Internet-User. Zu diesem Schluss kamen die Internetanalysten von Hitwise bei der Zusammenstellung der zehn meistgesuchten Begriffe des vergangenen Jahres.

MySpace dominiert das Suchverhalten US-amerikanischer Internet-User. Zu diesem Schluss kamen die Internetanalysten von Hitwise bei der Zusammenstellung der zehn meistgesuchten Begriffe des vergangenen Jahres.  
Die Analyse von Suchbegriffen zeige nicht nur die Interessen der Internetnutzer auf, sondern sage auch viel über den Wert einer Marke aus, so Bill Tancer, Global Research-Manager bei Hitwise. «MySpace zum Beispiel verzeichnete 2006 enormes Wachstum bei den Zugriffen, was den steigenden Markenwert widerspiegelt
», erläutert Tancer die Wertung» gegenüber Pressetext.  
Angeführt wird das US-Ranking von dem Begriff Myspace, gefolgt von Myspace.com, Ebay und Yahoo. Laut den Ergebnissen einer weiteren Hitwise-Erhebung zählte MySpace im Dezember 2006 auch zu den 20 beliebtesten Websites in den USA. Mit einem Marktanteil von 4,95 Prozent führte das Portal vor dem Mailservice von Yahoo (4,26 Prozent) und der Suchmaschine Google (4,24 Prozent). Die Jahresaufstellung 2006 beinhaltet die Nutzungsdaten von insgesamt zehn Millionen US-Internet-Usern. Suchbegriffe, die auf pornografische Inhalte schliessen lassen, wurden nicht in das Ranking miteinbezogen.

Zu guter Letzt: Auch Tote überbringen Werbebotschaften

Seit ein kleines schottisches Dorf John Lennon als Werbeträger nutzt, ist das Interesse an dem Nest Duress schlagartig gewachsen. Warum funktioniert das?

Seit ein kleines schottisches Dorf John Lennon als Werbeträger nutzt, ist das Interesse an dem Nest Duress schlagartig gewachsen. Warum funktioniert das? Zwischen seinem neunten und 14. Lebensjahr verbrachte die Beatles-Legende mit seinen Eltern jeweils seine Sommerferien im 350-Seelen-Kaff. Und im geschichtsträchtigen 1969 weilte er mit Yoko Ono und seinen Kindern ein weiteres Mal in der Abgeschiedenheit des schottischen Hochlandes. Diesen Umstand nutzt das Dorf nun für seine Werbebotschaft. Wie der Vertreter des Tourismusverbandes gegenüber der SDA bestätigt, habe der an einen Lennon-Hit angelehnte Slogan «Give Duress a Chance» seine Wirkung nicht verfehlt. Während vorher keiner von dem Dorf Notiz überhaupt nahm, kommen nun die Anfragen gehäuft. Was für Lennon recht ist, ist für Normalsterbliche wohl noch lange gut genug. Vielleicht hofft der eine oder andere, die Magie der schottischen Landschaft habe sich entscheidend auf die Geniebildung Lennons ausgewirkt. Also: Notizbuch und Klampfe einpacken und ab in den Norden. Vielleicht sind einige Superhits unter den Souvenirs.

Glamour Engineering lanciert Modemagazin Mau-mau

Die Werbeagentur Glamour Engineering setzt für das neue Modemagazin Mau-mau Expressions of Styles & Surfaces Schweizer Mode in einen internationalen Kontext. Das Magazin bietet eine Plattform für Mode, Design und Kunst und bringt Akteure zusammen, um Neues zu kreieren.

Die Werbeagentur Glamour Engineering setzt für das neue Modemagazin Mau-mau Expressions of Styles & Surfaces Schweizer Mode in einen internationalen Kontext. Das Magazin bietet eine Plattform für Mode, Design und Kunst und bringt Akteure zusammen, um Neues zu kreieren.  
Die erste Ausgabe von Mau-mau mit dem Titel «David Shrigley stages Real Time Society» präsentiert Fotografien von David Shrigley. Der international bekannte schottische Künstler inszenierte für Mau-mau Kreationen der Real Time Society, einem Kollektiv Schweizer Modedesigner. Mau-mau erscheint viermal jährlich und ist in führenden Museumsläden und internationalen Lebensstil-Geschäften sowie direkt bei Glamour Engineering erhältlich. Mau-mau wird vom Bundesamt für Kultur BAK gefördert.
 
Glamour Engineering ist die internationale Schweizer Werbeagentur, die die aktuellen Entwicklungen in Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft zu überraschenden Kommunikationslösungen verdichtet.

Die TV-Ansager sind zurück

Einst hiessen sie die Zuschauer willkommen, führten durch den Fernsehabend, gaben dem TV-Programm ein Gesicht, dann wurden sie weg rationalisiert: die TV-Ansager. Der Schweizer Privatsender 3+ bringt die TV-Ansager in einer überarbeiteten Version zurück auf den Bildschirm.

Einst hiessen sie die Zuschauer willkommen, führten durch den Fernsehabend, gaben dem TV-Programm ein Gesicht, dann wurden sie weg rationalisiert: die TV-Ansager. Der Schweizer Privatsender 3+ bringt die TV-Ansager in einer überarbeiteten Version zurück auf den Bildschirm. Ab dem 3. Februar wird die 3+ Prime-Time von bekannten Gesichtern vorgestellt. Renzo Blumenthal, Jennifer Ann Gerber, Beat Schlatter und Jacqueline Schneider machen den Anfang. Im wöchentlichen Turnus übernimmt ein Schweizer Promi die Funktion des sympathischen TV-Ansagers. Die wohlige Gemütlichkeit im Schweizer Fernsehprogramm ist zurück. 3+ Geschäftsführer Dominik Kaiser « Jeder kann sich an die sympathische und charmante Einführung ins Abendprogramm erinnern. 3+ bringt sie nun nach einem umfassenden Update zurück.» Renzo Blumenthal macht ab dem 3. Februar den Anfang.

Züri Plus will Tele Züri ans Eingemachte

Die HTV AG, , Betreiberin des kleinen Zürcher Regional-TV-Senders Züri Plus, hat Grosses vor: Zusammen mit den Medienhäusern Ringier, Südostschweiz, Meier + Cie (Schaffhauser Nachrichten) und der TV-Vermarkterin Goldbach Media plant sie ein «tagesaktuelles Zürcher Fernsehen».

Die HTV AG, , Betreiberin des kleinen Zürcher Regional-TV-Senders Züri Plus, hat Grosses vor: Zusammen mit den Medienhäusern Ringier, Südostschweiz, Meier + Cie (Schaffhauser Nachrichten) und der TV-Vermarkterin Goldbach Media plant sie ein «tagesaktuelles Zürcher Fernsehen».  
Dazu wollen die fünf ungleichen Partner in der bevorstehenden Konzessionsauschreibung gegen den Tamedia-Sender Tele Züri antreten. Bereits ist das Firmen-Quintett daran, ein entsprechendes Konzessionsgesuch mit Leistungsauftrag und Gebührenanteil für das neue TV-Versorgungsgebiet Zürich (inklusive Schaffhausen und Glarus) vorzubereiten. Dies geht aus der Stellungnahme hervor, die HTV im Rahmen der Vernehmlassung zu den neuen TV-Versorgungsgebieten ans Bundesamt für Kommunikation schickte. Damit das Vorhaben nicht bloss als Bluff des kleinen Regionalsenders abgetan wird, liegt dem HTV-Schreiben auch eine Erklärung bei. Gemäss dieser beabsichtigen die TV-Töchter der drei involvierten Medienhäuser und die HTV die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens in Wallisellen. Unterschrieben ist das Papier von Fibo Deutsch, Geschäftsleiter Ringier TV, von Südostschweiz-Chef Hanspeter Lebrument, von Norbert Neininger, Verleger der Schaffhauser Nachrichten, von Goldbach-CEO Klaus Kappeler sowie von HTV-Geschäftsführer Peter Steinmann. Der HTV-Sender Züri Plus verfügt zwar bis Ende 2008 über eine Konzession für den ganzen Kanton Zürich, ist nach seinem Rausschmiss aus dem Cablecom-Netz derzeit nur noch in 12 Gemeinden im Glattal analog empfangbar.
Markus Knöpfli

Ruf Lanz stoppt Pistenraser

32 Prozent aller Sportunfälle in der Schweiz sind Wintersportunfälle. Kein Zufall, denn auf den Skipisten wird immer schneller gefahren, dabei kann ein Zusammenprall fatale Folgen für die Gesundheit haben. Die Kreativen von Ruf Lanz weist in einer Kampagne für die Suva auf die Gefahren hin.

32 Prozent aller Sportunfälle in der Schweiz sind Wintersportunfälle. Kein Zufall, denn auf den Skipisten wird immer schneller gefahren, dabei kann ein Zusammenprall fatale Folgen für die Gesundheit haben. Die Kreativen von Ruf Lanz weist in einer Kampagne für die Suva auf die Gefahren hin.
Die Suva-Angebotsmarke SuvaLiv engagiert sich für die Sicherheit in der Freizeit. Und wirbt seit Jahren mit prägnanten Plakaten und Inseraten von Ruf Lanz gegen das Rasen auf den Skipisten. Auch das Sujet für den Winter 06/07 fährt buchstäblich ein: Zwei wie Skis hingelegte Kettensägen dramatisieren das Gefahrenpotential zu schneller Fahrweise auf überraschende Art. Die Auflösung: Pistenraser gefährden sich selber und andere. Das Sujet ist als Inserat sowie als Plakat in allen grossen Schweizer Skigebieten zu sehen.

Videostopp bei Google

Der Suchmaschinengigant Google stellt seinen Dienst zum Austausch von Videos ein. Er überlässt diesen Service dem von ihm aufgekauften Anbieter YouTube.

Der Suchmaschinengigant Google stellt seinen Dienst zum Austausch von Videos ein. Er überlässt diesen Service dem von ihm aufgekauften Anbieter YouTube.  
Wie der Betreiber der weltweit führenden Internet-Suchmaschine am Donnerstag im kalifornischen Mountain View mitteilte, will sich Google künftig in diesem Bereich auf die Forschung zu Videodiensten konzentrieren. Wie die SDA meldet, will Google einen möglichst umfassenden Index für Videos erstellen, die sich im Internet anschauen lassen. Google hatte YouTube – den weltweiten Spitzenreiter beim so genannten Video-Sharing – im vergangenen November zum Preis von 1,65 Mrd. Dollar aufgekauft.
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