Simone Schmitt – Adlinks neue Internet Consultant

Adlink baut seine Kompetenz im Bereich Medienplanung weiter aus und stellte auf Anfang Jahr Simone Schmitt als Internet Consultant ein.

Adlink baut seine Kompetenz im Bereich Medienplanung weiter aus und stellte auf Anfang Jahr Simone Schmitt als Internet Consultant ein. Sie ergänzt das Team von Stefan Suter (Chief Sales Officer). Die diplomierte Betriebswirtin war zuletzt als Projektleiterin für den Bereich Online bei der Mediaagentur Mediascale GmbH verantwortlich.

GEMI-Index zeigt Wachstumsschub im Dezember

Der am Donnerstag publizierte Goldbach Electronic Media Index (GEMI) zeigt erneut ein starkes Wachstum bei den Werbeinvestitionen in elektronische Medien. Der Index steht mit 6 Punkten kräftig im Plus.

Der am Donnerstag publizierte Goldbach Electronic Media Index (GEMI) zeigt erneut ein starkes Wachstum bei den Werbeinvestitionen in elektronische Medien. Der Index steht mit 6 Punkten kräftig im Plus.  
Zum Jahresabschluss zogen die Werbeinvestitionen in den elektronischen Medien nochmals kräftig an. Während alle erfassten Medien ein Wachstum von 2 Indexpunkten aufweisen, kletterte der GEMI um 6 Punkte von 349 auf 355. Als Wachstums-Treiber glänzte einmal mehr das TV mit einer Zunahme von 7 Zählern. Auch das Internet legte im Dezember mit 6 Indexpunkten markant zu. Der Index für Adcreen-Werbung steht mit einem Zähler im Plus bei 233, das Radio vermochte um 2 Punkte zuzulegen und beendete das Jahr bei 252 Zählern. Einzig der Teletext, der im November noch zuzulegen vermochte, sank um 1 Indexpunkt auf 144.
 
Die Jahresbilanz des GEMI sieht wie folgt aus:
 
TV + 34 Indexpunkte, Radio + 1, Adscreen + 59, Internet + 78, Teletext – 19, Alle elektr. Medien + 32, Alle Medien + 14
 
Der GEMI basiert auf den publizierten Daten von Media Focus für Werbeinvestitionen in der Schweiz und der Werbeaufwandstatistik AIS der WEMF für Adscreen mit Index 100 im Dezember 2004.

Alex Bogusky leitet die Titanium und Integrated Lions Jury 2007

Integrierte Kampagnen und herausragende Ideen werden bei den Cannes Lions 2007 innerhalb einer Wettbewerbsdisziplin bewertet – dem Titanium und Integrated Lions. Geleitet wird die Jury in diesem Jahr von Alex Bogusky.

Integrierte Kampagnen und herausragende Ideen werden bei den Cannes Lions 2007 innerhalb einer Wettbewerbsdisziplin bewertet – dem Titanium und Integrated Lions. Geleitet wird die Jury in diesem Jahr von Alex Bogusky, Chief Creative Officer bei Crispin Porter & Bogusky. 1987 begann Bogusky bei Crispin & Porter als Art Director, um fünf Jahre später bereits Creative Director zu werden. Unter seiner Leitung mauserte sie sich zu einer der meistausgezeichneten Werbeagenturen und zeichnete sich unter anderem für die Kampagnen von Ikea und Burger King verantwortlich.

Viva Schweiz streicht neun Stellen

Eine Neuorganisation von Viva Schweiz soll den langfristigen Erhalt des Senders in der Schweizer Medienlandschaft sicherstellen. Insgesamt neun Stellen seien von den unterschiedlichen Massnahmen betroffen.

Eine Neuorganisation von Viva Schweiz soll den langfristigen Erhalt des Senders in der Schweizer Medienlandschaft sicherstellen. Nachdem Giovanni Zamai in der Geschäftsleitung Asta Baumöller ablöst, werden nun auch weitere Arbeitsplätze neu besetzt. Insgesamt neun Stellen seien von den unterschiedlichen Massnahmen betroffen, heisst es in einer Medienmitteilung, welche dies genau sind und ob es sich um Kündigungen handelt, ist zum gegebenen Zeitpunkt unklar.

Werbeumsätze steigen im Dezember um 14,3 Prozent

Wie die Dezember-Daten des Advertising Index Switzerland (AIS)zeigen, war der Dezember ein guter Werbemonat. Die Umsätze liegen bei 340 Mio. Franken und sind im Vorjahresvergleich um 14,3 Prozent gestiegen.

Wie die Dezember-Daten des Advertising Index Switzerland (AIS)zeigen, war der Dezember ein guter Werbemonat. Die Umsätze liegen bei 340 Mio. Franken und sind im Vorjahresvergleich um 14,3 Prozent gestiegen.  
Deutlich stärker in die Werbung investiert als im Dezember des Vorjahres haben folgende Branchen:
– Verkehr + 53 Prozent

– Kosmetik/Körperpflege + 38,8 Prozent
– Pharma/Gesundheit + 27,3 Prozent
– Politik/Wirtschaft/Verwaltung/Industrie + 23,3 Prozent
– Uhren/Schmuck + 23,0 Prozent
– Finanzen/Versicherungen + 21,6 Prozent
– Tabakwaren + 20,7 Prozent
– Bekleidung/Schuhe + 14,8 Prozent
– Medien + 13,0 Prozent
– Tourismus/Freizeit + 12,3 Prozent
– UE/Foto/Optik/Hören + 11,9 Prozent
– Wohnen/Haus + 11,8 Prozent
– Nahrungsmittel + 11,5 Prozent
– Getränke + 10,5 Prozent
 
Weniger investiert hat einzig diese Branche:
 
– Dienstleistungen – 18,6 Prozent
 
Die Investitionen der übrigen Branchen bewegten sich maximal 10 Prozent über oder unter den Werbeausgaben des entsprechenden Vorjahresmonats. Die detaillierten Daten stehen auf Wemf.ch zum Download zur Verfügung.

Viva Schweiz mit neuem Geschäftsführer

Nach insgesamt zwölf erfolgreichen Jahren bei Viva verlässt die derzeitige Geschäftsführerin von Viva Schweiz Asta Baumöller den Sender. Ihre Nachfolge tritt per sofort der 28-jährige Giovanni Zamai an.

Nach insgesamt zwölf erfolgreichen Jahren bei Viva verlässt die derzeitige Geschäftsführerin von Viva Schweiz Asta Baumöller den Sender. Ihre Nachfolge tritt per sofort der 28-jährige Giovanni Zamai an.  
Die inzwischen 40-jährige Baumöller übernahm die Leitung von Viva Schweiz 2002. Unter ihrer Führung konnte sich Viva Schweiz äusserst positiv entfalten. 2004 errichte der Sender den Break Even und schloss 2006 als erfolgreichstes Jahr seit seiner Lancierung ab. Beim Musikkanal bedauert man den Rücktritt Baumöllers, ist aber überzeugt mit Giovanni Zamai einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben. Zamai ist seit 2002 für Viva Schweiz tätig, zuletzt als Programmdirektor, wie es in der Medienmitteilung des Kanals heisst.

Univox-Studie: Interesse an Politik sinkt weiter

Zwar wird das Internet immer stärker genutzt, jedoch nur wenigen Leuten dient es zur politischen Informationsbeschaffung. In diesem Bereich stehen TV, Radio und Zeitung weiterhin im Vordergrund. Das Interesse an der Berichterstattung über Pol...

Zwar wird das Internet immer stärker genutzt, jedoch nur wenigen Leuten dient es zur politischen Informationsbeschaffung. In diesem Bereich stehen TV, Radio und Zeitung weiterhin im Vordergrund. Das Interesse an der Berichterstattung über Politik und Wirtschaft hat über die letzten Jahre aber tendenziell eher nachgelassen, wie der jüngsten Univox-Analyse zu entnehmen ist.Drei Viertel der Befragten haben Zugang zum Internet, aber erst die Hälfte benutzt es hin und wieder als Quelle zur politischen Information. Das Internet wird täglich von 29 Prozent genutzt, vor zehn Jahren waren es gerade mal drei Prozent.
Bis 2002 nahm die Bindung an die Zeitung rasant ab, unterdessen konnte sie sich aber stabilisieren. Auch zeigt sich beim Fernsehen seit 2002 wieder ein Zuwachs, in diesem Bereich konnte sich die SRG gegenüber den ausländischen Kanälen behaupten. Hingegen musste die SRG beim Radio einen kontinuierlichen Verlust zugunsten der privaten Lokalradios hinnehmen.
Nur gerade 26 Prozent der Befragten interessieren sich für Politik. 2002 hatten noch 40 Prozent der Befragten ihr Interesse an Politik als sehr stark gewichtet. Der Autor dieser Studie, Heinz Bonfadelli vom Institut für Publizistik an der Universität Zürich, sieht als Ursache für das nachlassende Interesse an Politik die Entwicklung zu einer individualistischeren Gesellschaft, die sich verstärkt für den Markt und Unterhaltung interessiert. Währenddem die Politik und Wirtschaft immer mehr in den Hintergrund rückt.

105 steigert Hörerzahlen

Der Jugendsender 105 konnte seine Hörerzahlen zum fünften Mal in Folge steigern. Radio 105 konnte im Vergleich zum Vorjahr um 74 Prozent zulegen.

Der Jugendsender 105 konnte seine Hörerzahlen zum fünften Mal in Folge steigern. Radio 105 konnte im Vergleich zum Vorjahr um 74 Prozent zulegen. Wie in einer Pressemitteilung zu entnehmen ist konnte 105 im Bereich der Stream-Downloads deutlich zulegen, im Dezember 2006 erreichte das Jugendradio einen Höchstwert von 800’000 Downloads.

Matthias Geering ist neuer Chefredaktor der Basler Zeitung

Die Basler Zeitung (baz) hat Matthias Geering (47) zum neuen Chefredaktor ernannt. Damit hat sich der Verwaltungsrat für die interne Besetzung der seit Ende 2006 vakanten Stelle entschieden.

Die Basler Zeitung (baz) hat Matthias Geering (47) zum neuen Chefredaktor ernannt. Damit hat sich der Verwaltungsrat für die interne Besetzung der seit Ende 2006 vakanten Stelle entschieden. Geering tritt die Nachfolge des anfangs September wegen gesundheitlichen Problemen zurückgetretenen Ivo Bachman an. Matthias Geering begann während seines Studiums an der ETH-Zürich als freier Mitarbeiter in der Sportredaktion der baz, bis Mitte der Neunziger war er ständiger Mitarbeiter der Chefredaktion in allen Ressorts der baz tätig, darauf wurde er zum stellvertretender Chef vom Dienst. 2004 wurde der Vater von drei Kindern zum Stellvertreter des Chefredaktors ernannt.

Kaum Lösungsansätze für Probleme mit neuen Auskunftsnummern

Die Krisensitzung vom Donnerstag bezüglich der massiven Anzahl von Fehlanrufen bei der Feuerwehr aufgrund des Nummernwechsels der Telefonauskunft brachte vor allem ein Resultat: Einfache Lösungen gibt es nicht.

Die Krisensitzung vom Donnerstag bezüglich der massiven Anzahl von Fehlanrufen bei der Feuerwehr aufgrund des Nummernwechsels der Telefonauskunft brachte vor allem ein Resultat: Einfache Lösungen gibt es nicht. Per sofort wird eine technische Filterung der Anrufe eingeführt: künftig landen Anrufer, die nach der 118 weitere Ziffern wählen, nicht mehr automatisch bei der Feuerwehr. Ebenso wurde beschlossen, eine Analyse der irrtümlich gewählten Nummern durchzuführen – aufgrund dieser Erkenntnisse sollen weitere Lösungen ausgearbeitet werden. Zudem wird die Ansage bei Anrufen auf die nicht mehr gültige Nummer 111 verbessert werden. Weiter müssen die Inhaber der neuen, mit 18 beginnenden Auskunftsnummern ihre Werbebotschaften so gestalten, dass keine Verwechslungsgefahr besteht.
Langfristig Abhilfe schaffen dürfte aber erst die Einführung der einheitlichen europäischen Notrufnummer 112 auch in der Schweiz, wie die SDA schreibt. Ein Fahrplan für die Zusammenfassung der Nummern von Polizei (117), Feuerwehr (118) und Sanität (144) existiert laut Sauser nicht. Diese Diskussion müsse mit den Notruforganisationen und den Kantonen erst noch geführt werden.

Relaunch des Online-Viedeomagazins bkanal.ch

Die Macher des ersten mulimedialen Entertainment-Magazins bkanal.ch für junge Erwachsene stellen eine komplett überarbeitete Version vor, die nicht nur für die Jugendlichen sondern auch für die Werbekunden attraktiver sein wird.

Die Macher des ersten mulimedialen Entertainment-Magazins bkanal.ch für junge Erwachsene stellen eine komplett überarbeitete Version vor, die nach der Medienmitteilung nicht nur für die Jugendlichen sondern auch für die Werbekunden attraktiver sein wird. Bkanal.ch verspricht ein audiovisuelles Sendegefäss mit Lifestye-Themen im Bereich Sport, Mode und Musik für junge Erwachsene zu werden. 

Lukmanier empfängt SRG-Radiosender

Ab Donnerstag können die Bewohner im Gebiet des Lukmanierpasses erstmals in der Geschichte der SRG Radio-Programme auf UKW empfangen. Um die Empfangslücke zu schliessen, werden neue Sender zugeschaltet.

Ab Donnerstag können die Bewohner im Gebiet des Lukmanierpasses erstmals in der Geschichte der SRG Radio-Programme auf UKW empfangen. Um die Empfangslücke zu schliessen, werden neue Sender zugeschaltet. Die bestehenden UKW-Stationen erfassten bis anhin das Gebiet nicht vollständig, wie die Nachrichtenagentur SDA eine Meldung von Radio e Televisiun Rumantscha am Mittwoch wiedergibt. Die neuen Programme sowie RSI 1 und DRS 1 werden auf acht Frequenzen neben Radio Rumantsch verbreitet. Autoradios, welche über ein Radio Data System verfügen, stellen sich automatisch auf die neuen Wellenlängen ein.
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