Anmeldefrist für Corporate Design Award verlängert

Noch bis zum 8. Februar können Corporate Design Projekte für den 10. Corporate Design Preis eingereicht werden. Der Einsendeschluss wurde um zehn weitere Tage verlängert. Neun verschiedene Awards sind auch in diesem Jahr ausgeschrieben.

Noch bis zum 8. Februar können Corporate Design Projekte für den 10. Corporate Design Preis eingereicht werden. Der Einsendeschluss wurde um zehn weitere Tage verlängert. Neun verschiedene Awards sind auch in diesem Jahr ausgeschrieben. Seit zehn Jahren bewertet der Internationale Corporate Design Preis deutschsprachige Arbeiten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Der Award hat sich in den letzten Jahr zum führenden Preis für herausragendes Design in der Unternehmens- und Marketingkommunikation entwickelt. Die nominierten Projekte werden in der Fachpublikation «Corporate Design und Markenbildung 2007» des Varus Verlags (Bonn) publiziert. Wer zum Benchmarking der Branding- und Designlösung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beitragen möchte, kann sich online anmelden und registrieren. 

Presserat mit neuen Beurteilungen

In vier Beschwerdefällen hat der Presserat seine Einschätzung mitgeteilt. Eine Beschwerde gegen das St. Galler Tagblatt wurde gutgeheissen. Die Rote Anneliese wurde gerügt und die Züri Rundschau missachtete in einem Kommentar die Menschenwürde. Auf die Beschwerde gegen die welsche Zeitung Confédéré konnte wegen einem hängigen Gerichtsverfahren nicht eingegangen werden.

In vier Beschwerdefällen hat der Presserat seine Einschätzung mitgeteilt. Die Beschwerde des Elektrizitätswerks des Kantons Thurgaus gegen das St. Galler Tagblatt wurde gutgeheissen. Die Rote Anneliese wurde gerügt und die Züri Rundschau missachtete, nach Meinung des Presserats, in einem Kommentar die Menschenwürde. Auf die Beschwerde gegen die welsche Zeitung Confédéré konnte wegen einem hängigen Gerichtsverfahren nicht eingegangen werden, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtet. In einer Glosse vom 1. April 2006 hat die Thurgauer Ausgabe des St. Galler Tagblattes die Kommentarfreiheit verletzt, indem der Journalist dem Elektrizitätswerk des Kantons Thurgau (EKT) Wucher vorwarf. Der Presserat hiess damit die Beschwerde des EKT gegen die Zeitung gut, denn mit der Glosse seien Tatsachen verstellt und sachlich nicht belegbare Anschuldigungen erhoben worden.
Wenn Journalisten schwere Vorwürfe erheben, müssen sie die Beschuldigten zu Wort kommen lassen. Die Rote Anneliese liess dies bei einem Artikel über ein Grossbauprojekt aus und wurde deswegen nun vom Presserat gerügt. In dem Artikel warf die Zeitung dem Initianten des Grossprojektes vor, Grundstückbesitzer unter Druck gesetzt zu haben, damit diese ihre Parzellen verkauften.
Die Gratiszeitung Züri Rundschau verletzte in einem Kommentar zu Pädophilen deren Menschenwürde. Die Autorin des Kommentars forderte, man müsse Pädophilen das Glied abschneiden, sie foltern und anschliessend töten. Sie kritisierte in der Zeitung vom 11. August 2006 zudem die Richter, die Pädophilie nur als Kavaliersdelikt verurteilen. Sie forderte drakonische Strafmassnahmen und warf den Gerichten Naivität vor. Der Presserat hiess die Kritik des Beschwerdeführers gut, denn einem Kommentar seien Freiheiten gesetzt und es gelte dabei die Menschenwürde zu bewahren. Hingegen wurde die zweite Rüge des Beschwerdeführers zurückgewiesen. Darin wurde der Kommentatorin vorgeworfen, dass sie sich in untragbarer Weise gegenüber dem Rechtssystem ereifere. Der Presserat wertete die Kritik der Autorin an den Gerichten nicht als ungerechtfertigte Anschuldigungen, da sie nicht auf bestimmte Gerichte oder Richter zielt.
Auf eine Beschwerde des Sekretärs des Zentralverbands der Magistraten, der Lehrerschaft und der Beamten des Staates Wallis gegen die Zeitung Confédéré konnte der Presserat nicht behandeln. Da der Verband auch auf juristischem Weg eine Klage gegen die Zeitung erhoben hat und dieses Gerichtsverfahren noch hängig ist, kann der Presserat nicht auf die Beschwerde eingehen. In einem Kommentar vom 31. März 2006 verurteilte der verantwortliche Redaktor den Verband als autoritär und faschistisch geführt und nannte ihn ein Überbleibsel des Vichy Regime.

Neue Mitarbeiterin im TeleZüri Verkaufs-Team

TeleZüri begrüsst Tina Näf als neue Mitarbeiterin. Seit dem 16. Januar ist sie als Verkaufsberaterin beim Stadtsender TeleZüri tätig.

TeleZüri begrüsst Tina Näf als neue Mitarbeiterin. Seit dem 16. Januar ist sie als Verkaufsberaterin beim Stadtsender TeleZüri tätig. In der Vergangenheit sammelte sie bereits zahlreiche Erfahrungen beim Fernsehen und Radio.

Creapolis bündelt Newsletter-Angebot

Die St. Galler von Creapolis haben Anfang Jahr unter Newsletterportal.ch das erste Schweizer Newsletter-Verzeichnis ins Leben gerufen. Auf dem Portal sind bereits zahlreiche elektronische Newsletter eingetragen.

Die St. Galler von Creapolis haben Anfang Jahr unter Newsletterportal.ch das erste Schweizer Newsletter-Verzeichnis ins Leben gerufen. Auf dem Portal sind bereits zahlreiche elektronische Newsletter eingetragen; somit sollen Internetusern eine breite Auswahl an Newslettern für die alltäglichen Interessen zur Verfügung gestellt werden – ohne dass ihr Mailaccount zugespamt wird. Die Themenvielfalt reicht von Sport, Bildung und Ernährung über Haus, Garten und Fahrzeuge bis hin zu Politik, Wirtschaft und Verbände. Der Eintrag für Unternehmen, die ihren Newsletter auf das Portal setzen möchten, ist einfach und unkompliziert: Lediglich die Internetadresse angeben und in einem Kurzbeschrieb den Inhalt des Newsletters ankündigen. Im Zentrum der Arbeit von Creapolis stehen die konzeptionelle und visuelle Gestaltung von Kommunikationsinhalten sowie deren Distribution.

Guhl/Partners entwickelt CD für SIS Swiss International School

Drei Schulen der Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz haben ihre Kräfte im zweisprachigen Unterricht vereint. Die Kommunikations-Agentur Guhl/Partners im Zürcher Seefeld hat die Lehrgänge der verschiedenen Schulen als Gesamtangebot zusammengeführt.


Drei Schulen der Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz haben ihre Kräfte im zweisprachigen Unterricht vereint. Die Kommunikations-Agentur Guhl/Partners im Zürcher Seefeld hat die Lehrgänge der verschiedenen Schulen als Gesamtangebot zusammengeführt und zu einer einzigen Marke umgesetzt.Als erstes vereinheitlichte die Agentur die Markenpflege der drei Schulen. Ein intensiver Blauton kennzeichnet das neue Logo. Farbcodes wie Gelb, Rot und Grün dienen zur Unterscheidung der Stufen. Momente aus dem Schulalltag zeigen sich auf Schwarzweissfotos. Die Texte sind in Deutsch und Englisch gehalten.
Die neue Identität wurde auf den Schulbeginn Ende August umgesetzt. Ab Januar 2007 wird das Angebot mit Inseraten in Bildungs-Specials und den wichtigsten Titeln der Tages-, Sonntags- und Fachpresse in der breiten Öffentlichkeit der deutschen Schweiz beworben.
Die SIS Swiss International School setzt sich aus dem Institut Minerva Zürich, dem Lernstudio Junior Zürich/Winterthur und der Minerva Schulen Basel zusammen. Sie will Kinder aus deutschsprechenden und internationalen Familien ansprechen und umfasst die Altersgruppen von 3 bis 19 Jahren,

Minz tritt neu auf und baut aus

Die Agentur Minz für visuelle Kommunikation in Luzern baut ihre Beratungs- und Gestaltungskapazitäten weiter aus. Dies einerseits mit den Zugängen von Priska Blum und Ivo Widmer, anderseits mit einer strategischen Weiterentwicklung des Minztruments.

Die Agentur Minz für visuelle Kommunikation in Luzern baut ihre Beratungs- und Gestaltungskapazitäten weiter aus. Dies einerseits mit den Zugängen von Priska Blum und Ivo Widmer, anderseits aber auch mit einer strategischen Weiterentwicklung des Minztruments – des agentureigenen Beratungsinstrumentes. Das Team von Minz ist seit der Gründung 2003 kontinuierlich gewachsen und zählt nun fünf Beraterinnen und Berater. Neu und komplett überarbeitet ist auch der Gesamtauftritt der Agentur. Priska Blum (46) verstärkt Minz im Backoffice. Sie verfügt über eine grosse Erfahrung in der Unternehmensberatung, im IT-Consulting sowie in der Organisation und Administration. Ivo Widmer (19) absolviert seine dreijährige Ausbildung zum diplomierten Grafiker bei Minz.

Hugo Bütler verlässt die Falkenstrasse für immer

Hugo Bütler tritt nach vier Jahrzehnten intensiver Tätigkeit für die Redaktion und die NZZ-Gruppe per 31. März 2007 in den Ruhestand. Er war bis anhin Leiter Publizistik und Vorsitzender der Gruppenleitung für die Neue Zürcher Zeitung.

Hugo Bütler tritt nach vier Jahrzehnten intensiver Tätigkeit für die Redaktion und die NZZ-Gruppe per 31. März 2007 in den Ruhestand. Er war bis anhin Leiter Publizistik und Vorsitzender der Gruppenleitung für die Neue Zürcher Zeitung. Bütler stiess 1968 zur Inlandredaktion der NZZ und übernahm Anfang 1985 die Chefredaktion der NZZ sowie den Vorsitz der Geschäftsleitung. Mit der Gründung der Holding übernahm Bütler 1999 die Aufgaben in der Gruppenleitung. Vor Jahresfrist legte Bütler die Chefredaktion der NZZ und den Vorsitz in der NZZ-Geschäftsleitung in jüngere Hände; er trug seither zum Gelingen des Generationenwechsels in den Leitungsorganen und zur strategischen Neuausrichtung der NZZ-Gruppe bei.Der Verwaltungsrat der Neuen Zürcher Zeitung hat an seiner jüngsten Sitzung die Leitungsstrukturen der NZZ-Gruppe an die neue Gesamtunternehmensstrategie angepasst. Die bisher aus drei Personen bestehende Gruppenleitung (Hugo Bütler, Beat Lauber, Alfred Hümmerich) wird neu aus gebildet aus den Mitgliedern der NZZ-Geschäftsleitung (Markus Spillmann, Daniel Hofer, Alfred Hümmerich) sowie der für die regionalen Medienbeteiligungen zuständigen Geschäftsleitung der Freien Presse Holding, FPH, (Beat Lauber, Alfred Hümmerich). Sie umfasst künftig vier Personen.
Die Gruppenleitung steht bei gruppenrelevanten Geschäften zwischen NZZ und FPH und ist dem Verwaltungsrat der Holdinggesellschaft unterstellt. Der Verwaltungsrat bleibt mit acht Mitgliedern unter dem Präsidium von Professor Conrad Meyer  unverändert, stellt künftig aber in Personalunion auch die Verwaltungsräte der beiden Tochtergesellschaften NZZ und FPH.
Vorsitzender der Gruppenleitung wird neu Alfred Hümmerich, Finanzchef der Gruppe. Vorsitzender der Geschäftsleitung NZZ bleibt als Leiter Publizistik und  NZZ-Chefredaktor Markus Spillmann; den Vorsitz in der Freien Presse Holding übt wie bisher der FPH-Geschäftsleiter Beat Lauber aus.
Mit dieser Anpassung will der Verwaltungsrat den beiden Geschäftsbereichen NZZ und FPH in ihrer strategischen Weiterentwicklung möglichst grosse operative Unabhängigkeit gewähren, gleichzeitig aber die Synergiepotenziale innerhalb der Gruppe bestmöglich nutzen.

Heads drückt die Uni-Jubiläums-Schulbank

Die Zürcher Agentur Heads Corporate Communication hat den Auftrag erhalten, die Universität Zürich in der Kommunikation ihres 175-jährigen Jubiläums zu begleiten. Im Jubiläumsjahr 2008 wird sich die grösste Universität der Schweiz unter dem Motto.

Die Zürcher Agentur Heads Corporate Communication hat den Auftrag erhalten, die Universität Zürich in der Kommunikation ihres 175-jährigen Jubiläums zu begleiten. Im Jubiläumsjahr 2008 wird sich die grösste Universität der Schweiz unter dem Motto «Wissen teilen.» präsentieren und verschiedenste Projekte und Veranstaltungen durchführen. Die Wahl erfolgte im Anschluss an ein mehrstufiges Auswahlverfahren. Ziel der geplanten Aktivitäten ist es unter anderem, im Jubiläumsjahr der Öffentlichkeit die Leistungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler näher zu bringen.

Zu guter Letzt: Werben mit Google Earth

Neues Tool - neue Werbeplattform. Das dachte sich vergangenes Wochenende auch so manch schlauer Australier. Nachdem das Imperium Google ankündigt hatte, neue Luftaufnahmen vom Raum Sydney für Google Maps/Earth zu schiessen, packten einige ihre Werbebanner aus.

Neues Tool – neue Werbeplattform. Das dachte sich vergangenes Wochenende auch so manch schlauer Australier. Nachdem das Imperium Google ankündigt hatte, neue Luftaufnahmen vom Raum Sydney für Google Maps/Earth zu schiessen, packten doch einige ihre Werbebanner und –botschaften auf weiter Flur aus. Google machte die Bilder aus nur 600 Meter Höhe und entdeckte im Anschluss an das Shooting wohl die ein oder andere Marketing-Botschaft oder die Website eines Start-up-Unternehmens. Doch nur positive Reaktionen haben die Guerilla-Aktion nicht ausgelöst. Vermuten einige, Google spanne mit den Werbetreibenden zusammen. Zudem hat das so genannte Roof-Advertising wohl schon bald Mainstream-Charakter erlangt, ist also bereits passé; und könnte somit auch einen negativen Werbeeffekt auslösen.

Fritz Kuhn übernimmt Geschäftsführung bei Adcom Communication

Adcom Communication hat die Position des Geschäftsführers neu besetzt. Fritz Kuhn bringt langjährige Agenturerfahrung mit, unter anderem war er bei Euro RSCG, Lowe sowie Publicis tätig.

Adcom Communication hat die Position des Geschäftsführers neu besetzt. Fritz Kuhn bringt langjährige Agenturerfahrung mit, unter anderem war er bei Euro RSCG, Lowe sowie Publicis tätig. Bei Adcom ist Kuhn verantwortlich für den weiteren Ausbau und die Profilierung der Fullservice-Agentur, die Unternehmen aus verschiedenen Branchen zu ihren Kunden zählt. Adcom Communication ist Teil der Adcom Group in Zug. Die Gruppe beschäftigt zuzeit über 135 Mitarbeiter.

Peter Iten startet als Art Director bei Werbeanstalt 

Die Werbeanstalt Schweiz wächst weiter. Peter Iten hat heute Montag seine Tätigkeit als Art Director in der Werbeanstalt aufgenommen.

Die Werbeanstalt Schweiz wächst weiter. Peter Iten hat heute Montag seine Tätigkeit als Art Director in der Zürcher Werbeanstalt aufgenommen. Damit zählt die Agentur zwei Jahre nach ihrem Start bereits neun Personen.

TSR steigert 2006 Marktanteil

Die Romands haben 2006 auch wie in den Vorjahren fleissig das Westschweizer Fernsehen TSR geschaut. Der Marktanteil ist um 0,7 Prozentpunkte auf 32,3 Prozent gestiegen. Während der Hauptsendezeit zwischen 18 und 23 Uhr erreichte der Marktanteil gar 39,3 Prozent.

Die Romands haben auch 2006 wie in den Vorjahren fleissig das Westschweizer Fernsehen TSR geschaut. Der Marktanteil ist im letzten Jahr um 0,7 Prozentpunkte auf 32,3 Prozent gestiegen, wie die Nachrichtenagentur SDA meldet. Während der Hauptsendezeit zwischen 18 und 23 Uhr erreichte der Marktanteil gar 39,3 Prozent (+1,2%). Beigetragen zu dieser Zunahme haben die Fussball-WM und einzelne Übertragung von den Olympischen Spielen in Turin. Die höchste Einschaltquote von 499’000 Zuschauern erreichte der WM-Achtelfinal zwischen der Schweiz und der Ukraine. Die meiste gesehene Tagesschau strahlte TSR am 9. Januar 2006 aus, als die Sendung erstmals in neuem Design über den Sender lief. Auch beliebt bei den Welschen ist das Internetportal von TSR, das mittlerweile mit 61’158 Besuchern pro Tag als meistbesuchte Info-Website der Westschweiz gilt.
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