Jung von Matt/Limmat bringt die Schweiz ins Gleichgewicht

Gesundheitsförderung Schweiz macht derzeit im ganzen Land auf ihr Anliegen aufmerksam: Übergewicht ist gesundheitsschädigend. Dass in der Schweiz bereits jedes fünfte Kind übergewichtig ist, wird nun in einem leisen, aber gehaltvollen TV-Spot von Jung von Matt/Limmat kommuniziert.

Gesundheitsförderung Schweiz macht derzeit im ganzen Land auf ihr Anliegen aufmerksam: Übergewicht ist gesundheitsschädigend. Dass in der Schweiz bereits jedes fünfte Kind übergewichtig ist, wird nun in einem leisen, aber gehaltvollen TV-Spot von Jung von Matt/Limmat kommuniziert.  
Seit dem 8. Januar wird mit Plakaten und Anzeigen auf die zunehmende Übergewichtsproblematik schweizweit aufmerksam gemacht. Nun folgt der Spot: Wir sehen einen Vater auf einer Wippschaukel mit dem Übergewicht seines Kindes kämpfen. Das Kind ist offenbar schwerer als er selbst, so dass gar kein Schaukeln möglich wird. Der Vater hängt ratlos und Beine baumelnd in der Luft. Wie schon in der Printkampagne, wird auch im Film das übergewichtige Kind bewusst nicht gezeigt, um so die Vorstellung der Zuschauer anzuregen und die Wirkung zu verstärken. «Es braucht wenig, um viel zu verändern. Handeln Sie frühzeitig!» lautet die Aufforderung am Ende. Der Spot ist ab sofort in der ganzen Schweiz zu sehen. Tipps für ein gesundes Körpergewicht findet man auf der Website von Gesundheitsförderung Schweiz.

ADC vergoldet Spitzenjahrgang

Die Mitglieder des Art Directors Club Schweiz (ADC) haben wie jedes Jahr die Werbung des vergangenen Jahres beurteilt und das Beste davon ausgezeichnet. Und vieles ist Spitze, so gab es dieses Jahr sieben Mal Gold. Grosse Gewinner sind die Arbeiten für Fleurop der Walker Werbeagentur mit nicht weniger als fünf Goldauszeichnungen. Publicis ist Agentur des Jahres.

Die Mitglieder des Art Directors Club Schweiz (ADC) haben wie jedes Jahr die Werbung des vergangenen Jahres beurteilt und das Beste davon ausgezeichnet. Und vieles ist Spitze, so gab es dieses Jahr sieben Mal Gold. Grosse Gewinner sind die Arbeiten für Fleurop der Walker Werbeagentur mit nicht weniger als fünf Goldauszeichnungen. Publicis ist Agentur des Jahres.  
Zum Fleurop-Spot schreibt der ADC: «Das ist nicht einfach Werbung, sondern Emotion, die, klug gedacht das Herz berührt». Fleurops «Hochzeitstag» wird vom Club auch zu den grossen Favoriten an den grossen internationalen Festivals gezählt. Mehr Gold erntete Walker mit der Muttertags-Kampagne «Zeit, ihr zu vergeben» und erhielt dafür je zwei weitere Goldwürfel in den Kategorien «Film» und «Anzeigen». Damit aber nicht genug: auch in der Kategorie «Illustration» gab es für Walker Gold. Weiteres Gold für Walker zeitigte die Amnesty-Plakatkampagne «Nicht hier, aber jetzt» in der Kategorie «Aussenwerbung».
 
2006 ist besonders im Film ein Schweizer Spitzenjahrgang. So geht das dritte Film-Gold an Wirz für den international bereits mehrfach prämierten Spot «Fotograf». Gold gewann in der Kategorie Gesamtkampagne die mutige Mount-Everest-Möchtegernbesteigerin Mary Woodbridge für den Kunden Mammut der Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett. Besonders gelobt wurde in diesem Fall die geschickte Verknüpfung der Medienkanäle.
 
9x Silber für Arbeiten auf internationalem Niveau Auch wenn sieben Gold-Würfel dieses Jahr vergeben wurden, soll das die Leistung der mit Silber prämierten Arbeiten nicht schmälern. Im Gegenteil: Der Jahrgang war so stark, dass auch das Silber als hohe Auszeichnung auf internationalem Niveau eingestuft werden darf.
 
Kategorie Anzeigen: «Zahnreihe für die Suva von Ruf Lanz
«Pommes Frites» für Hakle von Spillmann/Felser/Leo Burnett
«Holzklötze» für Pastorini von Publicis Werbeagentur
 
Kategorie Aussenwerbung: «Holzklötze» für Pastorini von Publicis Werbeagentur
«MS Unterbrechung der Nervenbahnen» von Advico Young & Rubicam
 
Kategorie Film: «10 Köpfe» fürs Schauspielhaus Zürich von Publicis Werbeagentur  
Kategorie Direktwerbung/POS: «Starbewerbungen» für Energy Zürich von Ruf Lanz «Ente Waschprogramm» für M-Electronics von Euro RSCG Switzerland
 
Kategorie Design: «Fleurop Geschäftsbericht» von Walker Werbeagentur
 
Pressepreis und Agentur des Jahres Unter dem Patronat von Publicitas tagte auch wieder eine Jury aus fünf Chefredaktoren bekannter Zeitungen. Aus der Sicht von Blattmachern vergibt sie den Pressepreis für eine herausragende Print-Kampagne. Dieses Jahr gewinn Ruf Lanz mit ihrer Hyunday-Werbung.
Wie andere Werbefestivals zeichnete der ADC dieses Jahr erstmals die Agentur des Jahres aus – gesponsert und mit einer Teilnahme an der nächsten Cannes Lions Week zusätzlich belohnt durch die Cinecom. Agentur des Jahres wird jene, die nach gewichtetem Ranking am meisten ADC-Auszeichnungen einfahren konnte, wobei es für jede Shortlist- Platzierung 1 Punkt gibt, für Bronze 2, für Silber 3 und für Gold 4. In diesem Vergleich machte heuer die Werbeagentur Publicis mit 57 Punkten das Rennen.

Dreiste Betrüger prellen KMUs mit Werbeverträgen

Dubiose Firmen aus Frankreich und Belgien drehten mehreren Schweizer Unternehmen Werbeverträge an. Für nie veröffentlichte Inserate zahlten sie den Betrügern mehrere Millionen Franken.

Dubiose Firmen aus Frankreich und Belgien drehten mehreren Schweizer Unternehmen Werbeverträge an. Für nie veröffentlichte Inserate zahlten sie den Betrügern mehrere Millionen Franken. Via Fax teilten die Betrüger den Unternehmen mit, es bestünde ein Werbevertrag. In der Folge forderten sie auf aggressive Weise die Erfüllung des Vertrages, ansonsten drohe die Betreibung. Rund 20 Unternehmen im Unterwallis gingen den Betrügern auf den Leim und überwiesen die geforderten Beträge, wie die Kantonspolizei Wallis am Freitag gegenüber der SDA bestätigte. Bei den Geschädigten handelt es sich vor allem um kleine und mittelgrosse Unternehmen wie Restaurantbetreiber oder Garagisten, wie Inspektor Pierre-Antoine Lengen auf Anfrage der SDA sagte. Die Polizei geht derzeit von einem Deliktbetrag von rund 5 Millionen Franken allein im Unterwallis. Betroffen sei aber die ganze Romandie, sagte Lengen weiter.

Studie: PR und Medien wie siamesische Zwillinge

Eine Studie der Medienforschungsfirma Publicom zeigt, wie stark Medien und PR miteinander verwoben sind. In gut der Hälfte der tagesaktuellen Berichterstattung über Medienkonferenzen kantonaler Behörden ist keinerlei inhaltliche Eigenleistung der Medien zu erkennen. Die Autoren der Studie erwarten eine weitere Verschiebung der Stärkeverhältnisse zugunsten der PR.

Eine Studie der Medienforschungsfirma Publicom zeigt, wie stark Medien und PR miteinander verwoben sind. In gut der Hälfte der tagesaktuellen Berichterstattung über Medienkonferenzen kantonaler Behörden ist keinerlei inhaltliche Eigenleistung der Medien zu erkennen. Die Autoren der Studie erwarten eine weitere Verschiebung der Stärkeverhältnisse zugunsten der PR.  
Zwei Monate lang beobachtete ein Forschungsteam 42 Medienkonferenzen der Behörden in den Kantonen Zürich und St. Gallen und führte dann Inhaltsanalysen der redaktionellen Berichterstattung regionaler Radio- und TV-Programme sowie Regionaljournale von Radio DRS und führenden regionaler Online-Portale durch. Resultat: Die inhaltliche Eigenleistung der tagesaktuellen Medien ist gering. Die Medienmitteilungen der Behörden gelangen mehrheitlich unverändert an die Öffentlichkeit. Nachrecherchen sind selten, Selektion und Reduktion sind die Hauptfunktion des Mediensystems. Nur in einem Punkt weichen die Medien von der Darstellung der Behörden ab: Sie stellen das politische Geschehen konfliktreicher dar als es ist. Mit dieser Akzentuierung erreichen sie eine Emotionalisierung des Politgeschehens – wohl um Auflage zu generieren.
 
PR weiter im Aufwind Der Vormarsch der elektronischen Medien führte zu einer Verschärfung des Wettbewerbs. Der Aktualitätsdruck steht der Kommentierungsleistung im Weg, die noch am ehesten in den Zeitungen gepflegt wird. Publizistikprofessor Ulrich Saxer bezeichnet die Beziehung zwischen PR und Medien denn auch von einem «prekären Verhältnis zwischen siamesischen Zwillingen». Die Verteilung der ökonomi¬schen Gewichte zwischen PR und Medien und die fortschreitende Profes¬sionalisierung werde die Stärkeverhältnisse weiterhin zugunsten der PR verschieben, so die Autoren der Studie. Insbesondere der Aktualitätsdruck schwächt die Position gegenüber den organisierten Interessen. Das Resultat ist zwar ein Mehr an Information, aber ein Weniger an Tiefe, Reflexion und Hintergrund.
Die Studie «Politische Öffentlichkeitsarbeit in regionalen Medien» der Publicom wurde vom Bundesamt für Kommunikation gefördert.

Bluewin TV mit elf neuen Sendern

Ab dem 1. März erweitert Bluewin TV sein Grundangebot schrittweise um elf neue Fernsehsender. Bereits heute bietet Bluewin TV eine breite Auswahl an ausländischen Sendern im Grundangebot, die in einzelnen Kabelfernsehnetzen bereits aus dem analogen Programm genommen wurden.

Ab dem 1. März erweitert Bluewin TV sein Grundangebot schrittweise um elf neue Fernsehsender. Bereits heute bietet Bluewin TV eine breite Auswahl an ausländischen Sendern im Grundangebot, die in einzelnen Kabelfernsehnetzen bereits aus dem analogen Programm genommen wurden.  
Während bei einzelnen Kabelnetzanbietern die analoge Senderauswahl abnimmt, bietet Bluewin TV ein breites Grundangebot. Dazu gehören etwa RAI Uno, France 2 oder WDR. Nun baut Bluewin aus. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, werden ab April folgende Sender schrittweise aufgeschaltet: In Deutsch kommen der Entertainment Channel sowie DMAX hinzu, aus Frankreich France24 und Luxe TV, in italienisch Varese Sat, aus Grossbritannien ITV 3, die spanischen Sender TV Valencia Internacional, Andalucia TV, TeleMadrid Sat und CNN Canal 24 Horas sowie der brasilianische Unterhaltungssender Record Internacional Europa.
 
Bluewin TV wurde im letzten November gestartet und bietet Fernsehen über den Telefonanschluss. Im Programm sind heute über 100 Fernseh- und mehr als 70 Radiokanäle und bis zu 30 Teleclub-Kanäle. Der Zuschauer kann sein persönliches Programm flexibel gestalten: Die Sendungen können sehr einfach gesucht, aufgenommen, programmiert oder angehalten werden. Benötigt wird ein Telefonanschluss und Breitband-Internetzugang von Swisscom, aber kein Kabelanschluss.

Publicis für Vögele: Auf die Plätze, fertig … Ausverkauf!!!

Der Ausverkauf bei Charles Vögele erfreut sich grosser Beliebtheit. Publicis dramatisiert in einem Spot den Run auf die preisreduzierten Stücke mit der zweckentfremdeten Aufnahme eines Marathonstarts.

Der Ausverkauf bei Charles Vögele erfreut sich grosser Beliebtheit. Publicis dramatisiert in einem Spot den Run auf die preisreduzierten Stücke mit der zweckentfremdeten Aufnahme eines Marathonstarts.  
Ein Sportkommentator beschreibt eifrig die Startaufstellung der Läufer. Plötzlich folgt der Startschuss. Hyperventilierend kommentiert er das Geschehen und verrät uns das Ziel der Läufer: weder Gold noch Silber, sondern die nächste Filiale von Charles Vögele.

Ruf Lanz mit neuen VBZ-Sujets

Seit 2002 ist Ruf Lanz für die Markt- und Unternehmenskommunikation der Verkehrsbetriebe Zürich verantwortlich. Bis heute sind über 40 Inserate- und Plakatsujets aus der Kreativ-Agentur gerollt. Jetzt haben die Zürcher Kreativen für die VBZ neue pointierte Sujets aufgegleist.

Seit 2002 ist Ruf Lanz für die Markt- und Unternehmenskommunikation der Verkehrsbetriebe Zürich verantwortlich. Bis heute sind über 40 Inserate- und Plakatsujets aus der Kreativ-Agentur gerollt. Jetzt haben die Zürcher Kreativen für die VBZ neue pointierte Sujets aufgegleist.  
Mit ihren VBZ-Sujets haben Ruf Lanz die Sympathien der Zürcherinnen und Zürcher gewonnen – und nebenbei zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen. Auch in ihrer neuesten Kampagne positioniert Ruf Lanz die Trams und Busse im oft stockenden Stadtverkehr von Zürich als smarte Alternative zum Individualverkehr. Die neuen Sujets kommen ab sofort auf Inseraten, Plakaten und Fahrerrückwänden zum Einsatz.

Spanien gegen Magermodels

In Spanien wird die Initiative gegen Magermodels verschärft. Nach den Laufstegen sind jetzt die Modeketten an der Reihe: Die zuständigen Behörden schreiben einheitliche Grössen vor und verbieten zu magere Schaufensterpuppen.

In Spanien wird die Initiative gegen Magermodels verschärft. Nach den Laufstegen sind jetzt die Modeketten an der Reihe: Die zuständigen Behörden schreiben einheitliche Grössen vor und verbieten zu magere Schaufensterpuppen.  
Eine neue Vereinbarung mit den grössten Konfektionsmarken des Landes schreibt einheitliche Grössen vor, verbietet magere Schaufensterpuppen und schafft die Spezialabteilungen «grosse Grössen» in den Kaufhäusern ab. Zara und Mango, Spaniens Textilriesen mit Millionen Kundinnen weltweit, haben sich den neuen Vorschriften gebeugt. «Die Mode soll Frauen ermöglichen, sich wohl zu fühlen, so wie sie sind», sagt Angeles Heras, Direktorin der spanischen Konsumbehörde. Ab 2008 müssen sich die Kleidermarken beim Entwurf an den Massen realer Kundinnen orientieren. Um die Durchschnitts-Spanieren zu eruieren, werden in einer Studie des Gesundheitsministeriums 8500 Frauen und Mädchen zwischen 12 und 70 Jahren  vermessen. Obwohl die Modewelt äusserst kritisch reagiert, will Madrid seine Offensive fortsetzen. Geplant ist ein «Sozialpakt gegen Anorexie und Bulimie» und das Verbot von Wunderpräparaten zum Abnehmen.

China: Keine Werbung mit Schweinen im Jahr des Schweins

Huntingtons Kampf der Kulturen betrifft für einmal die Werbebranche ganz direkt: In China darf zum buddhistischen Neujahrsfest, wenn das Jahr des Schweins beginnt, im Fernsehen nicht mit Abbildungen von Schweinen geworben werden. Diese Weisung erfolgte aus Rücksicht auf die muslimische Minderheit.

Huntingtons Kampf der Kulturen betrifft für einmal die Werbebranche ganz direkt: In China darf zum buddhistischen Neujahrsfest, wenn das Jahr des Schweins beginnt, im Fernsehen nicht mit Abbildungen von Schweinen geworben werden. Diese Weisung erfolgte aus Rücksicht auf die muslimische Minderheit.  
Die zuständige Zensurbehörde habe die Weisung an die Werbeagenturen des Landes weitergeleitet, sagte ein Manager der in Schanghai ansässigen Agentur Mindshare am Freitag gegenüber der SDA.
Der Agenturvertreter weiter: «Das Verbot gilt auch für Slogans wie «Goldenes Schwein bringt Glück» oder «Glückliches Jahr des Schweins». Am 18. Februar endet das Jahr des Hundes und das Jahr des Schweins beginnt. Das Werbeverbot wurde damit begründet, dass Nationalitätenkonflikte vermieden werden sollten. Offiziell gelten 21 Millionen der 1,3 Milliarden Chinesen als Muslime, denen das Schwein als unreines Tier gilt.

Textprofis von Script greifen Amor unter die Arme

Bald ist Valentinstag: Am 14. Februar steht wieder die Liebe im Mittelpunkt. Wer ihr Ausdruck mit Tiefenwirkung verleihen will oder eine Rosenallergikerin zur Partnerin sagt’s am besten mit einem Brief. Weil aber die literarische Inbrunst nicht jedermanns Sache ist, führt der Schweizer Texterinnen- und Texterverband erneut die Aktion ScriptValentin durch: Textprofis schreiben auf Bestellung individuelle Liebesbriefe.

Bald ist Valentinstag: Am 14. Februar steht wieder die Liebe im Mittelpunkt. Wer ihr Ausdruck mit Tiefenwirkung verleihen will oder eine Rosenallergikerin zur Partnerin sagt’s am besten mit einem Brief. Weil aber die literarische Inbrunst nicht jedermanns Sache ist, führt der Schweizer Texterinnen- und Texterverband erneut die Aktion ScriptValentin durch: Textprofis schreiben auf Bestellung individuelle Liebesbriefe.  
Ob tiefsinnig oder direkt, erotisch oder witzig, ob liebevoll oder abgefahren – 27 motivierte Textprofis aus der ganzen Schweiz geben alles, um mit ihren Wortpfeilen mitten in die Herzen der Adressaten zu treffen. Jeder Brief wird individuell geschrieben, dabei engagieren sich die Texter freiwillig – also voller Lust, Neugier und fachlichem Können. Die Liebesbriefe sind in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch zu haben, der Preis pro Brief beträgt 70 Franken. Für die Liebesbriefaktion hat Script illustre Partner gefunden: Annabelle, Radio Zürisee, die Zürcher Werbeagentur FW Bienenfeld, die Werbeagentur Strichpunkt aus Winterthur, sowie Screenimage und Root Längenbold. Nach dem Valentinstag 2007 wird in einem Online-Wettbewerb der beste, schönste, berührendste Liebesbrief erkoren.
 
Script ist die Schweizer Berufsorganisation für Text, Redaktion und Adaption im Kontext von Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenspublizistik.

Andy Strässle neu bei T’Sign

Die T’Sign Werbeagentur verstärkte sich anfangs Jahr mit Journalist Andy Strässle. Er wird für den Bereich Corporate Publishing verantwortlich sein.

Die T’Sign Werbeagentur verstärkte sich anfangs Jahr mit Journalist Andy Strässle. Er wird für den Bereich Corporate Publishing verantwortlich sein. Strässle übernimmt Text und Konzeption, der in Allschwil bei Basel ansässigen Agentur. Ziel der Werbeagentur ist es, den inhaltlichen Bereich zu vertiefen

SRG legt Sparmassnahmen vor

Auf den Entscheid des Bundesrates, die Radio- und TV-Gebühren um 2,5 Prozent statt wie von der SRG gefordert um 6,5 Prozent zu erhöhen, reagiert die SRG mit Sparmassnahmen. Ab 2008 überträgt sie keine Formel-1-Rennen mehr, und sie stellt den geplanten Kinderkanal zurück.

Auf den Entscheid des Bundesrates, die Radio- und TV-Gebühren um 2,5 Prozent statt wie von der SRG gefordert um 6,5 Prozent zu erhöhen, reagiert die SRG mit Sparmassnahmen. Ab 2008 überträgt sie keine Formel-1-Rennen mehr, und sie stellt den geplanten Kinderkanal zurück. Im Rahmen der am Donnerstag angekündigten Sparmassnahmen kippt die SRG Formel 1-Übertragungen ab dem nächsten Jahr aus dem Programm. Das im November angekündigte Projekt eines Kinderkanals wird vorerst auf Eis gelegt und dessen Umsetzung zu einem späteren Zeitpunkt neu beurteilt. Fernsehen in High-Definition-Qualität (HTDV) will die SRG statt 2010 erst 2012 flächendeckend anbieten. Im Hinblick auf die EURO 08 soll Ende Jahr ein Kanal eingerichtet werden, um Sendungen im HD-Format in den Landessprachen zu verbreiten.
 
Weiter will die SRG ihre Politik der Produktivitäts- und Effizienzsteigerung fortsetzen. Zum Beispiel will sie die Informationstechnologien (IT) will sie in sprachregionalen Kompetenzzentren konzentrieren. Mit den Massnahmen will die SRG pro Jahr 55 Millionen Franken einsparen. Weil keine linearen Kostensenkungen vorgesehen seien, liessen sich mögliche personelle Konsequenzen auf Projekte und Einzelfälle beschränken. Die 2005 beschlossenen Sparmassnahmen im Umfang von 45 Millionen Franken pro Jahr werden weitergeführt.
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