Zu guter Letzt: Kenne deine Zielgruppe, Teil 1, die Singles

Eine Umfrage der Partnervermittlungsplattform Parship.ch offenbart, ausser dass der Röstigraben auch in Liebesdingen existiert und genau ein Viertel der Schweizerinnen und ein Fünftel der Schweizer ohne festen Partner sind, nicht viel Neues.

Eine Umfrage der Partnervermittlungsplattform Parship.ch offenbart, ausser dass der Röstigraben auch in Liebesdingen existiert und genau ein Viertel der Schweizerinnen und ein Fünftel der Schweizer ohne festen Partner sind, nicht viel Neues.  
Insgesamt gibt es eine Zahl von 1,129 Millionen Schweizer Singles im Alter von 18 bis 69 Jahren. Die meisten, nämlich 35 Prozent, sind in der Gruppe der unter 30-Jährigen zu finden. Diese sind im Durchschnitt jedoch nur zweieinhalb Monate ohne Partner. Je älter man ist, desto länger bleiben die Leute allein: 78 Prozent der über 30-Jährigen sind bereits über ein Jahr Single, wie eine repräsentative Umfrage von Parship zeigt. Weitere Erkenntnisse der Studie: Wer ohne festen Partner ist, lebt nicht zwingend allein: Knapp die Hälfte der Singles lebt mit Eltern, Kindern, Freunden oder in Wohngemeinschaften. Nicht überraschend kommt die unterschiedliche Wohnsituation von Frauen und Männern: Ein Viertel der Single-Frauen lebt mit ihren Kindern zusammen, bei den Männern sind es gerade sechs Prozent. Dafür sind es 27 Prozent der Männer, die noch oder wieder bei Mama wohnen. Unterschiede zeigt die Befragung auch zwischen der deutschen und französischen Schweiz: Mit 18 Prozent gibt es in der Romandie deutlich weniger Singles als in der deutschen Schweiz mit 23 Prozent.

Digitale Sender mit wachsender Anzahl Schwarzseher

Mit dem Digital-TV-Decoder Dreambox konsumiert in der Schweiz eine wachsende Zahl Schwarzseher das gesamte Angebot der Cablecom sowie von Teleclub gratis und spart so tausende von Franken jährlich. Die Anbieter prüfen rechtliche Schritte.

Mit dem Digital-TV-Decoder Dreambox konsumiert in der Schweiz eine wachsende Zahl Schwarzseher das gesamte Angebot der Cablecom sowie von Teleclub gratis und spart so tausende von Franken jährlich. Die Anbieter prüfen rechtliche Schritte.  
Wie Recherchen der Sonntagszeitung ergeben haben, kann mit der Dreambox das gesamte digitale Fernsehangebot der Cablecom sowie von Teleclub gratis geschaut werden. Die jährlich 3’000 Franken Abogebühren für die fast hundert Fernsehsender und die Miete der Cablecom-Empfangsbox können die Schwarzseher sparen. Mit den Erkenntnissen der SonntagsZeitung konfrontiert, gab die Cablecom, die das Problem lieber unter dem Deckel gehalten hätte, zu: «Wir haben mit der Dreambox ein Problem». So habe man festgestellt, dass seit Anfang Jahr zunehmend auch Leute ausserhalb der Hackerszene das Gerät missbrauchen. Osterwalder befürchtet deshalb, dass bald erste Decoder in Discountketten auftauchen könnten.
 
Mit dem Kauf der legalen Hardware ist es nicht getan. In Foren bitten verzweifelte Schweizer um Hilfe: Sie haben sich das Gerät der im deutschen Firma Dream Multimedia beschafft, fanden aber die gehackte Software im Internet nicht oder konnten diese nicht auf die Box laden. Wer jedoch 400 Franken und mehr bezahlt, kann sich in der Hackerszene ein entsprechend verändertes Gerät beschaffen. Der Cablecom sind auch Ladenbesitzer bekannt, die solche Empfangsgeräte unter der Hand vertreiben. «Wir beobachten das Händlernetz intensiv», so Osterwalder. Erste Strafverfahren seien eingeleitet worden. Zudem setzt die Cablecom auf Denunzination. «Wir haben Informanten und gehen jedem Verdacht nach.» Strafverfahren, polizeiliche Hausdurchsuchungen frühmorgens und der Eintrag ins Strafregister sollen potenzielle Schwarzseher abschrecken.

Verkehrsgefährdende Werbung dank Neukunden für Ogilvy PR

Ogilvy Public Relations Worldwide tritt in der Schweiz aufs Gas und gewinnt in der Schweiz drei namhafte Mandate: die HSBC Guyerzeller Bank, Alcatel-Lucent sowie das Dessous-Unternehmen Palmers, für das die Agentur Scharfes präsentiert.

Ogilvy Public Relations Worldwide tritt in der Schweiz aufs Gas und gewinnt in der Schweiz drei namhafte Mandate: die HSBC Guyerzeller Bank, Alcatel-Lucent sowie das Dessous-Unternehmen Palmers, für das die Agentur Scharfes präsentiert. 
Die Kreativen von Ogilvy PR orchestrieren den Start der Dessus-Marke Palmers in der Schweiz. Das Unternehmen eröffnet in Sihlcity das erste Geschäft und plant zehn weitere Standorte in der Deutschschweiz. Im Zürcher Hauptbahnhof wirbt Palmers mit heissen Crazy Horse-Tänzerinnen. Das Megaposter wurde in München und Hamburg verboten, da es laut Behörden «verkehrsgefährdend» sei. Kühlen Kopf brauchen die Leute von Ogilvy für den Neukunden HSBC Guyerzeller Bank, eine renommierte Privatbank. Ausserdem steht auch Alcatel-Lucent neu auf der Kundenliste. Nach dem Zusammenschluss der Telekomausrüster zum zweitgrössten Anbieter der Netzwerkbranche Ende 2006 gilt es, die neuen Stärken des Unternehmens zu kommunizieren. «Alle drei Mandate wurden ohne Konkurrenzpräsentation gewonnen. Dies zeigt, wie gut wir inzwischen etabliert sind», freut sich Thomas P. Hermann, Managing Director des Unternehmens, in der entsprechenden Medienmitteilung.

Italien: Keine Pornografie mehr am TV

Italiener müssen in Zukunft auf Porno am Fernsehen verzichten. Ein neues Gesetz verbannt Pornografie aus den Fernsehprogrammen, selbst nach Mitternacht. Ebenso ist künftig die Ausstrahlung von Werbung für Sex-Hotlines und Erotik-Chats verboten.

Italiener müssen in Zukunft auf Porno am Fernsehen verzichten. Ein neues Gesetz verbannt Pornografie aus den Fernsehprogrammen, selbst nach Mitternacht. Ebenso ist künftig die Ausstrahlung von Werbung für Sex-Hotlines und Erotik-Chats verboten.  
Wie die Nachrichtenagentur SDA meldet, droht Sendern bei Zuwiderhandlung bis zu 50’000 Euro oder
gut 80’5000 Franken Busse. Einzig der Pay-TV-Kanal Sky Italia von TV-Tycoon Rupert Murdoch ist von dem Verbot ausgenommen. Dieser stellt zahlenden Zusehern die Kanäle Hot zur Verfügung, die nur mit Decoder und mit einer Spezialkarte mit Code-Nummer empfangen werden können.  
In Italien ist die Pornoindustrie ein florierendes Geschäft mit beeindruckenden Zahlen: 400’000 DVDs werden jährlich verkauft und 300 Pornofilme gedreht. 35’000 Websites haben pornografische Inhalte, und mehr als 500 Lokalkanäle senden nachts Programme oder Werbung mit pornografischem Inhalt.

Daniele Muscionico neu bei der Weltwoche

Die Journalistin Daniele Muscionico wechselt von der Neuen Zürcher Zeitung zur Weltwoche, wo sie als Redaktorin und Autorin tätig sein wird.

Die Journalistin Daniele Muscionico wechselt von der Neuen Zürcher Zeitung zur Weltwoche, wo sie als Redaktorin und Autorin tätig sein wird.  
Die 45-jährige Muscionico, Trägerin des Zürcher Journalistenpreises 2004, hat sich mit ihren präzisen, dichten und manchmal auch bissigen Texten für die Neue Zürcher Zeitung insbesondere auch als Kulturredaktrorin einen Namen gemacht. Ihre Rezensionen erschienen auch in deutschen Tageszeitungen wie der Welt, der Frankfurter Rundschau oder der Süddeutschen Zeitung. Weltwoche-Chef Roger Köppel freut sich gemäss Communiqué vom Freitag sehr, künftig «eine so renommierte Journalistin im Blatt zu haben.»

Wein und Genuss TV erfolgreich gestartet

Seit Anfang Februar wird über Ernestopauli.ch der Videoblog «Wein und Genuss TV » ausgestrahlt. Seit der Aufschaltung konnten die Besucherzahlen der Site um 30 Prozent erhöht werden. Mit monatlich rund 130’000 Gästen es nun die meistbesuchte Weinhomepage der Schweiz.  
Die Macher nennen es «Kellerfernsehen», dabei machen sie mit einfachen Mitteln gehaltvolles Programm. In den bisher vier Beiträgen werden nicht einfach Weine vorgestellt, sondern ganze Weinregionen mit Originalaufnahmen und Interviews portraitiert, wie etwa das argentinische Mendoza. Ein anderer Videoblog geht der Frage nach, ob zypriotischer Wein tatsächlich eine aphrodisierende Wirkung hat. Bald folgt der erster Beitrag über eine Schweizer Weinregion: die Walliser Rotwein-Hochburg Salgesch wird von PR-Profi und TV-Moderator Klaus J. Stöhlker unter die Lupe genommen.
 
Da Alkoholwerbung beim öffentlichen, überregionalen Fernsehen verboten, bei Internet TV jedoch nicht, könnte sich hier ein attraktives, kostengünstiges Werbefenster für Schweizer Weinte entwickeln, wie es auf Presseportal.ch heisst.

Swisscom belohnt Publifon-Kunden für ihre Treue

Rund 77 Millionen Anrufe werden jährlich aus den öffentlichen Telefonkabinen der Swisscom getätigt. Dafür bedankt sich die Anbieterin mit einer ungewöhnlichen Geste: Vom 19. bis 23. März 2007 sind alle Anrufe aus Telefonkabinen auf Festnetzanschlüsse in der Schweiz gratis.

Rund 77 Millionen Anrufe werden jährlich aus den öffentlichen Telefonkabinen der Swisscom getätigt. Dafür bedankt sich die Anbieterin mit einer ungewöhnlichen Geste: Vom 19. bis 23. März 2007 sind alle Anrufe aus Telefonkabinen auf Festnetzanschlüsse in der Schweiz gratis.  
Die Aktion gilt für alle Gespräche auf Festnetzanschlüsse in der Schweiz geführt werden. Ausgenommen sind Mehrwertdienste wie etwa 090X, oder 08XX. Mit den 77 Millionen Anrufen ist für die Swisscom erwiesen, dass Publifone nach wie vor einem wichtigen Bedürfnis entsprechen. Die Swisscom betreibt somit auch in Zukunft im Rahmen der Grundversorgung öffentliche Telefonapparate. Wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt, werden darüber hinaus viele der schweizweit 8’500 Kabinen behindertentauglich umgebaut und die Münz-Akzeptanz wird auf 4’000 Sprechstellen verdoppelt.

Drahtlose Netzwerke unbedenklich

Von den heutigen drahtlosen Netzwerken geht nach Feststellungen des Bundesrats keine Gesundheitsgefährdung aus, weshalb kein Regelungsbedarf bestehe. Probleme eher bei der Daten- und Informationssicherheit geortet. Federfü...

Von den heutigen drahtlosen Netzwerken geht nach Feststellungen des Bundesrats keine Gesundheitsgefährdung aus, weshalb kein Regelungsbedarf bestehe. Probleme eher bei der Daten- und Informationssicherheit geortet.  
Der unter der Federführung des Bundesamts für Gesundheit (BAG) verfasste Bericht zum Risikopotenzial von drahtlosen Netzwerken wurde am Freitag vom Bundesrat verabschiedet. Er enthält Empfehlungen zum Umgang mit neuen Technologien wie Bluetooth, WLAN oder WiMAX. Die Strahlung dieser drahtlosen Netzwerke ist gemäss Mitteilung des BAG so schwach, dass auch die Gesundheitsrisiken für Kinder als sehr klein eingestuft werden. Mehr Vorsicht ist in der Nähe medizinischer Geräte geboten, welche durch die Funksignale drahtloser Netzwerke gestört werden könnten.
 
Zur Erhöhung der Datensicherheit rät der Bericht unter anderem, das Standardpasswort zur Verwaltung des Access Points zu ändern. Mögliche Funktionen für die Fernverwaltung des Access Point über Internet sollten ausgeschaltet werden. Ferner wird empfohlen, die Netzwerkidentifikation (SSID) zu ändern und die SSID-Aussendung auszuschalten. Wenn möglich sind statische IP-Adressen anstatt DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) zu benützen.

Publicitas-Index im Februar erneut angestiegen

Die Tageszeitungen profitieren im Februar weiter von der guten Wirtschaftslage: Dank der erfreulichen Entwicklung der Stelleninserate fällt der Vorjahresvergleich positiv aus und Publicitas-Index stieg innert Monatsfrist um 0,7 Punkte auf 95,2 Punkte.

Die Tageszeitungen profitieren im Februar weiter von der guten Wirtschaftslage: Dank der erfreulichen Entwicklung der Stelleninserate fällt der Vorjahresvergleich positiv aus und Publicitas-Index stieg innert Monatsfrist um 0,7 Punkte auf 95,2 Punkte.  
Im Vergleich zum Vorjahr kletterte der Index der Stelleninserate um 3,8 Punkte auf 165,9 Punkte, wie die PubliGroupe-Tochter Publicitas am vergangenen Donnerstag meldete. Auch bei den Gelegenheitsinseraten ist eine günstige Entwicklung im Gange, vor allem aufgrund der Volksabstimmungen und Wahlen im März legten sie markant zu.
 
Demgegenüber gab es bei den kommerziellen Inseraten erneut einen leichten Rückgang. Publicitas führt dies auf die zurückhaltenden Investitionen der Auto-Importeure und Telekom-Unternehmen zurück. Auch die Immobilien-Inserate waren rückläufig. Der Index der Immobilien-Inserate ging um 0,4 Punkte auf 95,9 Punkte zurück.

Erdmannpeisker und Smart stellen auf Sommerzeit

Um den Sommer richtig zu geniessen, müssen erst die Spuren des Winters verschwinden. Darum lädt Smart die Fahrer zum Frühjahrs-Check und präsentiert neues Zubehör und neue Accessories. Mit der Entwicklung des internationalen Kommunikationspaketes wurde die Bieler Agentur Erdmannpeisker beauftragt.

Um den Sommer richtig zu geniessen, müssen erst die Spuren des Winters verschwinden. Darum lädt Smart die Fahrer zum Frühjahrs-Check und präsentiert neues Zubehör und neue Accessories. Mit der Entwicklung des internationalen Kommunikationspaketes wurde die Bieler Agentur Erdmannpeisker beauftragt.  
Ob Anzeige, Plakat, Mailing, Flyer oder PoS-Deko – die Ländervertretungen können aus einem umfangreichen Mix an Werbemitteln individuell wählen. Das Key Visual der Kampagne ist eine Joggerin in Moonboots – die offensichtlich die Umstellung auf die Sommerzeit vergessen hat. Die Kampagne startet im April.

3+ im Plus: Bester Marktanteil seit Sendestart

Das junge Schweizer Fernsehen 3+ erzielte am vergangenen Donnerstagabend seine bisherige Topquote. Mit 8,1 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe der 15 bis 49-Jährigen und 9,3 Prozent bei den 15 bis 34-Jährigen positioniert sich 3+ in der Primetime als der am drittmeisten gesehene Sender.

Das junge Schweizer Fernsehen 3+ erzielte am vergangenen Donnerstagabend seine bisherige Topquote. Mit 8,1 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe der 15 bis 49-Jährigen und 9,3 Prozent bei den 15 bis 34-Jährigen positioniert sich 3+ in der Primetime als der am drittmeisten gesehene Sender.  
In der Spitze fieberten über 110’000 Zuschauer bei der äussert beliebte US-Serie «C.S.I Las Vegas» mit. Wie 3+ am Freitag meldet, belegt diese Rekordquote den Erfolg der Crime-Serien-Abende. Der Sender evaluiert laufend neue Serien, Blockbuster Spielfilme, Dokumentationen und Eigenproduktion und baut das Angebot kontinuierlich aus. So startet am 3. April die überaus erfolgreiche und preisgekrönte US-Comedy-Serie «Ugly Betty». Damit macht der Sender den Dienstag zum vierten Serienabend, der überwiegend ein weibliches Publikum ansprechen soll, wie der Sender weiter schreibt.

Migros-Kulturprozent jubiliert mit Weber Harbeke

Um einen würdigen Rahmen für sein 50-Jahr-Jubiläum zu finden, lud das Migros-Kulturprozent drei Agenturen ein, ihre Ideen zu präsentieren. Weber Harbeke überzeugte mit einem mehrstufigen Konzept, welches den verschiedenen Jubiläumsaktivitäten einen einheitlichen Auftritt verschafft und die Vielfalt des Migros-Kulturprozent kommuniziert.

Um einen würdigen Rahmen für sein 50-Jahr-Jubiläum zu finden, lud das Migros-Kulturprozent drei Agenturen ein, ihre Ideen zu präsentieren. Weber Harbeke überzeugte mit einem mehrstufigen Konzept, welches den verschiedenen Jubiläumsaktivitäten einen einheitlichen Auftritt verschafft und die Vielfalt des Migros-Kulturprozent kommuniziert.  
Das Migros-Kulturprozent ist ein freiwilliges Engagement der Migros in den Bereichen Kultur, Gesellschaft, Bildung, Freizeit und Wirtschaft. Die Idee geht auf den Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler zurück. Seit 1957 ist das Kulturprozent in den Statuten der Migros verankert. Seine Institutionen, Projekte und Aktivitäten ermöglichen einer breiten Bevölkerung den Zugang zu kulturellen und sozialen Leistungen. Die Werbemassnahmen befinden sich zur Zeit in der Ausarbeitung. Erste Resultate dürfen diesen Frühling erwartet werden.
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