Zu guter Letzt: Merkel freut sich über neue Technik

Am Donnerstag startete mit der CeBit in Hannover eine der ganz grossen IT-Messen unter dem Motto «Digital Solutions for Work and Life». Zum Auftakt drehte die deutsche Bundeskanzlerin Merkel eine flotte Runde durch die Stände und mahnte die Unternehmen: «Man muss die Kunden ermutigen, sich auf Neues einzulassen».

Am Donnerstag startete mit der CeBit in Hannover eine der ganz grossen IT-Messen unter dem Motto «Digital Solutions for Work and Life». Zum Auftakt drehte die deutsche Bundeskanzlerin Merkel eine flotte Runde durch die Stände und mahnte die Unternehmen: «Man muss die Kunden ermutigen, sich auf Neues einzulassen».  
Gemäss Heise.de meinte Frau Merkel an die Adresse der Standbetreiber nämlich, dass viele Kunden bisher eine «richtig dicke Wand durchbohren» müssten, bis sie verstehen, wie neue Geräte funktionieren. Merkels Botschaft: Die IT-Unternehmen sollen ihre Kundschaft nicht überfordern, neue Technik müsse leicht zu bedienen sein. «Wer das schafft, hat ein Millionenpublikum.»
 
Bei Fujitsu Siemens erklärte ihr Präsident Bernd Bischoff, wie die Firma den Stromverbrauch um 87 Prozent senken will. Bei Microsoft gab sie gemeinsam mit dem Generalsekretär des Verbandes Deutsches Handwerk den Startschuss zum IT-Fitness-Test, mit dessen Hilfe in den nächsten Jahren vier Millionen Jugendliche fit für das Internet gemacht werden sollen. Und SAP-Chef Henning Kagermann beschreibt der Bundeskanzlerin, wie das Unternehmen die Beschlüsse des ersten IT-Gipfels vom vergangenen Dezember umsetzen will.
 
Dass sich die promovierte Physikerin für die technischen Neuerungen auf der Messe interessiert, ist offensichtlich. Schliesslich erledigt sie selber viele Angelegenheiten mit Hilfe der Technik – auch während des zweistündigen Rundganges holt sie häufig ihr Handy heraus, liest neue SMS. Merkel schreibe mit ihrem alten Handy schneller Kurznachrichten als er mit seinem neuen, staunt Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff. «Aber deshalb ist sie ja auch Bundeskanzlerin.»

Besserer Schutz vor Werbeanrufen gefordert

Am 15. März ist Welttag der Konsumentenrechte. Die Eidgenössische Kommission für Konsumentenfragen nimmt dies zum Anlass, um besseren Schutz vor Missbräuchen beim Telefonverkauf zu fordern.

Am 15. März ist Welttag der Konsumentenrechte. Die Eidgenössische Kommission für Konsumentenfragen nimmt dies zum Anlass, um besseren Schutz vor Missbräuchen beim Telefonverkauf zu fordern.  
Insbesondere ältere Menschen seien besser vor solchen Missbräuchen zu schützen, fordert die Kommission in einer Empfehlung an den Bundesrat. Wie die Nachrichtenagentur SDA meldet, will sie deshalb ein Widerrufsrecht für den Telefonverkauf einführen wie es bereits für Haustürgeschäfte besteht. Demnach sollen Betroffene, die per Telefon einen Vertrag abgeschlossen haben, innert sieben Tagen nach Erhalt dessen schriftlicher Bestätigung vom Vertrag zurücktreten können. Voraussetzung ist, dass sie vom Telefonverkäufer angegangen wurden.
 
Zusätzlich sollen weitere Massnahmen wie eine Vorwahlnummer eingeführt werden, anhand derer die Telefonverkäufer identifiziert werden können. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) richtete zudem eine Stelle ein, bei der Telefonmarketingfirmen, welche das Sternchen im Telefonbuch nicht respektieren, gemeldet werden können. Diese werden auf der Internetseite der SKS veröffentlicht. Die Stiftung behält sich vor, gegen besonders aggressiv auftretende Firmen Klage einzureichen.

Axel Springer verleiht Journalistenpreis für wegweisende Printwerbung

Der deutsche Medienkonzern vergibt anlässlich des ADC Festival Berlin am 23. März den 15. Journalistenpreis für wegweisende Printwerbung. Eine hochkarätige Chefredakteurs-Jury kürt die beste Printwerbekampagne des vergangenen Jahres.

Der deutsche Medienkonzern vergibt anlässlich des ADC Festival Berlin am 23. März den 15. Journalistenpreis für wegweisende Printwerbung. Eine hochkarätige Chefredakteurs-Jury kürt die beste Printwerbekampagne des vergangenen Jahres.  
«Printwerbung muss in Inhalt und Design die Zeitung oder die Zeitschrift bereichern. Unter diesem Aspekt werden meine Kollegen und ich die Anzeigen bewerten», so der Jury-Vorsitzende und Welt am Sonntag Chefredaktor Christoph Keese in einer Medienmitteilung der Axel Springer. Die diesjährige Jury spiegelt erneut die Vielfalt der deutschen Printmedien wider; mit von der Partie sind die Chefredaktoren und –redaktorinnen von Vogue Deutschland, Maxim, Architectural Digest und Vanity Fair sowie der Bild der Frau und des Handelsblatts.
 
Der Journalistenpreis für wegweisende Printwerbung ist der einzige deutsche Preis, der ausschliesslich Printwerbung bewertet. Zum Event werden über 350 Werbefachleute und Experten aus dem Anzeigenmarkt erwartet. Der Preis von Axel Springer ist einer der überaus beliebten Höhepunkte des ADC Festivals in Berlin. «Der Award ist für uns Werbetreibende und Agenturen wichtig und relevant, weil er den uns vertrauten kreativen Horizont um die journalistische Komponente erweitert», so Michael Preiswerk, Vorstandssprecher des Art Directors Club Deutschland. Das Festival geht vom 21. bis 26. März 2007 über die Bühne.

Plakat vom Bundesamt für Gesundheit ist «Poster of the Year»

Die APG hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit dem ersten Preis bei seinem Wettbewerb «Poster of the Year» geehrt. Das Plakat von den zwei nackten Fechterinnen, das zur BAG-Kampagne «Love Life, Stop Aids» gehört, wurde per e-Voting gewählt.

Die APG hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit dem ersten Preis bei seinem Wettbewerb «Poster of the Year» geehrt. Das Plakat von den zwei nackten Fechterinnen, das zur BAG-Kampagne «Love Life, Stop Aids» gehört, wurde per e-Voting gewählt.13 Prozent der Besucher von der APG-Website zogen das BAG-Plakat den anderen 41 nominierten vor. Laut Pressemitteiling wurden dem BAG und der Kreativagentur
Euro RSCG Partner, die für die Gestaltung des Plakats verantwortlich zeichnet, eine Trophäe überreicht. Dazu fand eine Verlosung unter den e-Voting-Teilnehmern statt und drei von ihnen erhielten ebenfalls einen Preis, darunter ein Wochenende in einem Luxushotel.Das BAG ziegt sich erfreut über die Auszeichnung und weist darauf hin, dass das Bild und die Botschaft «Hier schützt man sich ja auch», welche auf dem Plakat zu sehen sind, dazu beitragen sollen, Selbstschutz zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen.

Nemos stärkt den Online-Auftritt für Tiger Balm

Seit Jahrtausenden vertrauen Asiaten auf die heilende Wirkung des Tigerbalsam. Die traditionsreiche Marke Tiger Balm wiederum vertraute für ihren neuen Online-Auftritt den Zürcher Kreativen von Nemos.

Seit Jahrtausenden vertrauen Asiaten auf die heilende Wirkung des Tigerbalsam. Die traditionsreiche Marke Tiger Balm wiederum vertraute für ihren neuen Online-Auftritt den Zürcher Kreativen von Nemos. Besucher der Website finden nicht nur Informationen zu den einzelnen Produkten, sondern auch Antworten auf wichtige Fragen, ein chinesisches Horoskop und Tipps zur Zubereitung asiatischer Gerichte. Beim Design achtete man darauf, dass es die die Herkunft und Tradition der Marke widerspiegelt. Basis für die Umsetzung ist das CMS Butler von Nemos. Die Inhalte werden über eine standardisierte XML Schnittstelle an das Flash Frontend übermittelt.

Radio 24 baut sein Programm aus

Radio 24 lanciert per 2. April 2007 die grössten Programmänderungen seit fünf Jahren. Der Zürcher Sender will seine führende Position weiter konsolidieren und baut sein Programm massiv aus: als erster und einziger deutsch-schweizer Radiosender bringt Radio 24 halbstündliche News-Updates von 05.30 bis 20 Uhr.

Radio 24 lanciert per 2. April 2007 die grössten Programmänderungen seit fünf Jahren. Der Zürcher Sender will seine führende Position weiter konsolidieren und baut sein Programm massiv aus: als erster und einziger deutsch-schweizer Radiosender bringt Radio 24 halbstündliche News-Updates von 05.30 bis 20 Uhr.  
Wie der Sender in einem Communiqué mitteilt, werden zudem die Verkehrs-, Börsen- und Wirtschaftsnews ausgebaut, der Samstagabend bekommt eine neue Show und die Musik bei Radio 24 wird abwechslungsreicher und breiter. Programmleiter Markus Mager ist überzeugt, dass die Neuerungen Radio 24 noch weiter von den Mitbewerbern abheben werden: «In Zeiten, in denen das Medium Radio durch neue Medienformen wie Internet oder Podcasts immer mehr Konkurrenz bekommt, muss ein Sender innovativ sein und seine Stärken und Vorteile konsequent ausspielen.» Radio 24 werde nicht neu erfunden, aber noch besser. Die Programmleitung setzt Neuerungen in allen Teilaspekten des Programms um: News und Information, Service, die Tages-, Abend- und Weekendprogramme werden ausgebaut und so den neuen Rahmenbedingungen angepasst.

Neue Medienplattform für gestrandete Medienschaffende

Am kommenden Montag startet mit der binationale Medienplattform Grenzlandzeitung ein Projekt von erwerbslosen, ausgesteuerten Medienschaffenden. Alle Mitarbeitenden sind über 50zig und sehen diese Lancierung als letzte Chance im Arbeitsmarkt.

Am kommenden Montag startet mit der binationale Medienplattform Grenzlandzeitung ein Projekt von erwerbslosen, ausgesteuerten Medienschaffenden. Alle Mitarbeitenden sind über 50zig und sehen diese Lancierung als letzte Chance im Arbeitsmarkt.  
Im Zentrum der einzigartigen Medienplattform steht der Onlinedienst, der kostenlos zugänglich ist. Die aufgeschalteten News, Bilder, Kommentare, Leserbriefe, und Anzeigen werden laufend aktualisiert. Pro Monat erwarten die Macher rund 17’000 Nutzer. Das Projekt beinhaltet zudem Grenzland-TV, das die User in kurzen Videobeiträgen über wichtige aktuelle Ereignisse informiert. Die einzelnen Clips sind in die jeweiligen Artikel eingebettet und verleihen diesen so einen erheblichen Mehrwert. Die User bestimmen dann, welche Clips im Programm von Grenzland-TV zu sehen sind. Präsentiert werden die Clips jede Woche von einem Inserenten in Form eines Werbespots. Die gedruckte Ausgabe wird jeden Freitag erscheinen, in einer geplanten Auflage von 17’000 Stück.
 
Gecoacht wird das Projekt von der britischen Verlagsgruppe Nexstar International. Die fünfköpfige Redaktion verwaltet sich mittels wöchentlicher Redaktionssitzung selbst. Nach dem Ablauf von 100 Tagen soll zusammen mit dem Projekt-Coach Bilanz gezogen – und über die Weiterführung oder Einstellung – demokratisch entschieden werden, wie die Grenzlandzeitung in einer Medienmitteilung schreibt.

Willy Schnyder vs. Sonntags-Blick: Bundesgericht begründet Urteil

Das Bundesgericht hatte die Ringier im vergangenen Dezember verpflichtet, Willy Schnyder den Gewinn herauszugeben, den der SonntagsBlick mit persönlichkeitsverletzenden Artikeln zum Streit mit seiner Tochter Patty erwirtschaftet hatte. Nun hat das Bundesgericht das Urteil schriftlich begründet.

Das Bundesgericht hatte die Ringier im vergangenen Dezember verpflichtet, Willy Schnyder den Gewinn herauszugeben, den der SonntagsBlick mit persönlichkeitsverletzenden Artikeln zum Streit mit seiner Tochter Patty erwirtschaftet hatte. Nun hat das Bundesgericht das Urteil schriftlich begründet.  
Demnach riskieren vor allem jene Medien eine Verurteilung zur Gewinnherausgabe, die zur Befriedigung der Lesererwartungen kontinuierlich eine Linie «scharf an der Persönlichkeitsverletzung entlang» fahren, wie die SDA meldet.
 
Ein Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsverletzung und Gewinn liegt laut Bundesgericht dann vor, wenn die Berichterstattung von der Ausrichtung und Aufmachung her zur Erhaltung der Auflage beitrage. Der SonntagsBlick etwa könne seine Auflage nur halten, wenn er die spezifischen Erwartungen seiner Leser erfülle. Er grenze sich zu anderen Sonntagszeitungen damit ab, «hautnah dabei zu sein». Wer dies wolle, müsse die Neugier des Publikums mit Skandalen schüren und befriedigen.
 
Liebe, Hass und grosse Geschäfte  Es bedürfe keines Beweises, dass sich der SonntagsBlick dazu permanent auf einer persönlichkeitsrechtlichen Gratwanderung bewege. Im Fall Schnyder sei die Zeitung gross in eine Geschichte mit den Zutaten Liebe, Hass, grosse Geschäfte und Verbrechen eingestiegen. Die Berichterstattung habe an die Neugier des Publikums appelliert und sei auf die Bindung einer spezifischen Leserschaft zugeschnitten gewesen. Insofern habe sich die Schnyder-Serie mit überwiegender Wahrscheinlichleit auf den Geschäftserfolg ausgewirkt.

LP Marktforschung lanciert News-Bulletin

Neuigkeiten, Unterhaltsames und Wissenswertes aus dem Gebiet der Marktforschung, das bietet das neue News-Bulletin der LP Marktforschung. Die erste Ausgabe befasst sich mit den Auswirkungen von Rauchverboten auf das Ausgeh- und Konsumverhalten. Dazu hat LP Marktforschung über 500 Raucherinnen und Raucher in der ganzen Schweiz befragt.

Neuigkeiten, Unterhaltsames und Wissenswertes aus dem Gebiet der Marktforschung, das bietet das neue News-Bulletin der LP Marktforschung. Die erste Ausgabe befasst sich mit den Auswirkungen von Rauchverboten auf das Ausgeh- und Konsumverhalten. Dazu hat LP Marktforschung über 500 Raucherinnen und Raucher in der ganzen Schweiz befragt.  
Für Konzeption und Gestaltung des Newsletters zeichnet laut Medienmitteilung die Basler Mint Werbung verantwortlich. Für die Texte setzt LP Marktforschung auf das in.f.a.m. Medienbüro. Der Newsletter ist auf der Homepage der LP Marktforschung abrufbar und auch im Abonnement erhältlich.
 
Die Basler LP Marktforschung wurde 1994 von Charles Wyler und Peter Löwenheck gegründet. Zu den Dienstleistungen gehören Preis- und Sortimentsanalysen sowie Kundenbefragungen. Dank eines eng geknüpftes Netz von Regionalleitern und über 300 aktiven freien Mitarbeitern ist die LP Marktforschung in der ganzen Schweiz präsent.

Bilanz-Chefredaktor veröffentlicht Buch über Top-Ökonomen

«Die zwölf wichtigsten Ökonomen der Welt» heisst das neue Buch, das René Lüchinger in Zusammenarbeit mit dem Orell Füssli Verlag herausgibt.

«Die zwölf wichtigsten Ökonomen der Welt» heisst das neue Buch, das René Lüchinger in Zusammenarbeit mit dem Orell Füssli Verlag herausgibt.Dem Grossteil von uns sind die Namen Adam Smith, Karl Marx oder John Meynard Keynes vertraut. Eine grobe Vorstellung von dem, was sie geschaffen haben, ist vielleicht ebenfalls vorhanden. Laut Medienmitteilung will René Lüchinger mit seinem neuen Buch aufzeigen, inwiefern die Forschungen und Theorien dieser bedeutenden Ökonomen von der Industrialisierung bis zur Globalisierung Taktgeber des Fortschritts gewesen sind. Ferner soll das Werk dem Leser einen Überblick über die Lebenssituation der Ökonomen in Gegenüberstellung zu wichtigen Ereignissen des Weltgeschehens verschaffen.
Das Prinzip: Man nehme eine Handvoll renommierte Journalisten (mitunter der Herausgeber selber), lasse sie eine Serie für das Magazin Bilanz schreiben, finde einen interessierten Verlag und verarbeite das Ganze zu einem Buch.
René Lüchinger ist seit Ende 2003 Chefredaktor des Wirtschaftsmagazins Bilanz, er leitete zuvor das Magazin Facts und ist Herausgeber des Buchs «Swissair Mythos und Grounding».

Neuer Betreuer für die SBB-Werbefläche gesucht

Die SBB veranstaltet einen Ausschreibungswettbewerb für ihre Werbefläche. Anfangs 2009 will sie die Betreuung der Plakatflächen und Megaposter an den Bahnhöfen und der Werbeschriftzüge an Gebäuden entlang der SBB-Strecken einem neuen Partner anvertrauen.

Die SBB veranstaltet einen Ausschreibungswettbewerb für ihre Werbefläche. Anfangs 2009 will sie die Betreuung der Plakatflächen und Megaposter an den Bahnhöfen und der Werbeschriftzüge an Gebäuden entlang der SBB-Strecken einem neuen Partner anvertrauen.Da bestehende Verträge Ende 2008 auslaufen, sucht die SBB einen neuen Partner, der die Bewirtschaftung und Vermarktung ihrer Werbefläche übernehmen möchte. Wie es in der Medienmitteilung vom 15. März heisst, gehören rund 8000 Plakatstellen, 13 Megaposterflächen und 130 Leuchtreklamen und Schriftzüge zum angebotenen Paket.
Interessierte Werbefirmen können sich bis Mitte Mai bei SBB Immobilien gemäss Ausschreibung im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) bewerben und ihre Offerten einreichen.

Weltwoche im Fussballfieber

Ab heute führt Weltwoche-Journalist Walter De Gregorio einen Weblog über die Abenteuer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft.

Ab heute führt Weltwoche-Journalist Walter De Gregorio einen Weblog über die Abenteuer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft.Zwei Wochen lang bleibt Walter De Gregorio an der Seite Köbi Kuhns und seines Teams. Auf dem Weltwoche-Blog wird er laut Pressemiteilung seinen Lesern täglich ein sportliches Lesevergnügen bescheren. Man darf gespannt sein auf Interviews, Analysen und Anekdoten und ausführliche Berichte über die Spiele Jamaika – Schweiz am 22. März und Kolumbien – Schweiz am 25. März.

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