Lab2 gestaltet für Kunsthaus Zürich

Für die Ausstellung von John Waters – dem aussergewöhnlichen Regisseur und «Enfant terrible des amerikanischen Films» – gestaltet Lab2 Plakate, Ausstellungsflyer sowie die Ausstellungsbeschriftung.

Die Designs setzen bewusst auf die radikale Bildsprache des Künstlers und wurden von John Waters persönlich für die Publikation gutgeheissen.

John-Waters_1
John-Waters_2
John-Waters_3
John-Waters_4

Verantwortlich beim Kunsthaus Zürich: Björn Quellenberg und Kristin Steiner (Presse und Kommunikation). Verantwortlich bei Lab2 Kommunikation & Design: Roland Hess (Art Direction), Jürg Neuenschwander (Beratung).

 

IRF Communications verstärkt sich

Oliver Seifried verstärkt das Team von IRF Communications per sofort als Berater. Seifried unterstützt die Agentur insbesondere in den Dienstleistungsfeldern Positionierung von Unternehmen und Einzelpersonen, Medienarbeit und Social Media.

Er verfügt laut Mitteilung über Erfahrungen in den Gebieten strategische Kommunikation, Media Relations, Journalismus und Social Media. Zuvor war Oliver Seifried während sechs Jahren bei verschiedenen Kommunikationsagenturen in Deutschland tätig, zuletzt bei Achtung! in Hamburg, der Agentur des Jahres 2014 in Deutschland. Dort beriet er international tätige Kunden aus der Finanz-, Beratungs- und Glücksspielindustrie in der strategischen Kommunikation und Social Media. Von 2007 bis 2009 arbeitete er als Redaktor für Die Südostschweiz. Oliver Seifried studierte Kommunikationswissenschaften, Journalistik und Geschichte der Neuzeit an der Universität Fribourg.
 

Agentur am Flughafen setzt Skin Deep Art neu in Szene

Auf diesen Sommer hat sich eines der grössten Tattoo- und Piercing-Studios der Schweiz, Skin Deep Art in St. Gallen, nach 15 Jahren eine neue Haut zugelegt. Den neuen Auftritt kreierte die Agentur am Flughafen.

Neben einem Standortwechsel an die berüchtigte Goliathgasse, wurde der Shop innen und aussen völlig neu konzipiert, dem Corporate Design eine Frischzellenkur verpasst, Web– und Facebook-Site mit über 8000 Likern rundum erneuert und das Team gespickt mit speziellen Charakteren neu in Szene gesetzt.

skindeep

Der little Big Bang für den Neuauftritt fand an einem regnerischen Samstagmorgen statt. Es wurde ein regelrechter Umzug durch die noch schlafende Gasse zelebriert. Angeführt von Trommlern und Dudelsackpfeifern aus den umliegenden sanktgaller Highlands wurden von Mitarbeitenden, Kunden und Freunden Schachteln würdevollen Ganges durch die Goliathgasse getragen. Schon Wochen voraus wurde «der Umzug» auf allen Socialmedia-Kanälen, mit postalischen Umzugskarten an die rund 15'000 Kunden sowie mit Guerilla-Aktionen in Szeneclubs sowie auf der Strasse beworben.

Unbenannt-6_90
Unbenannt-7_85
Unbenannt-8_68
Unbenannt-9_73
Unbenannt-10_67
Unbenannt-11_63
Unbenannt-12_61
 

Ogilvy: Neue Aufträge für Fink + Bürgi

Neue Spots von Ogilvy für Aldi Suisse: Die Themen Bio-Sortiment, Naturstrom und Qualität stehen im Mittelpunkt der Weiterführung der Kampagne mit den beiden Beamten des Amts für Schweizer Werte.

Seit Mitte August sind Fink + Bürgi erneut in geheimer Mission im Aldi Suisse unterwegs. Diesmal im Auftrag einer breiten Öffentlichkeit aus der Publikumsumfrage auf Fink-buergi.ch. Ideen und Geschichten kommen wiederum von Ogilvy & Mather in Zusammenarbeit mit Dani Levy.

Verantwortlich bei Aldi Suisse: Reto Furrer (Leiter Marketing), Martin Ulmann (Teamleiter Werbung), Sandra Pfändler (Projektleitung) und Christina Schefer (Web). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Gaby Zimmerli (Gesamtverantwortung), Thomas Bolliger (CD), Tino Heuter (AD) und Markus Sidler (Strategie/Text), Samuel Hug (Beratung). Produziert wurden die TV-Spots von Rocket Film zusammen mit Dany Levi (Script/Regie).

TV-Spots
Spot Bio Kuh: https://youtu.be/RGt8V4NS0Po
Spot Naturstrom: https://youtu.be/nUJdLC3MPmg
Spot Qualität im Test: https://youtu.be/QP1RCcb0MFM
 

Sarah Henss neue Partnerin bei Showhouse

Sarah Henss ist Partnerin von Showhouse in Fällanden. Inhaber Christoph Rüdt vergrössert seine Agentur, die auf die Kommunikation und Vermarktung von Bühnenevents spezialisiert ist, mit der 33-jährigen Marketingfachfrau.

Zuletzt arbeitete sie bei Schweiz Tourismus und kümmerte sich um die strategischen Partnerschaften. Jetzt zieht es Sarah Henss zurück ins Showbusiness. Während mehreren Jahren leitete sie bei Das Zelt das Marketing, zuvor war sie bei Salto Natale im Sponsoring tätig. Nun ist sie Partnerin der Agentur Showhouse und fürs New Business zuständig. Showhouse arbeitet unter anderem für Kunden wie die Maag Halle, das Theater am Hechtplatz, ABC Production und betreut Künstler in Sachen Marketing und PR.

 

Branders: Markendesign für die Spaghetti Factory

Branders verhilft der Spaghetti Factory zu einer Neuausrichtung. Die Überarbeitung des Markenauftritts und die Umsetzung zahlreicher Massnahmen sollen die Fokussierung auf ein junges, urbanes Publikum unterstreichen.

In den 80ern eine Institution des Zürcher Nachtlebens hat sich die Spaghetti Factory der Bindella-Gruppe zu einer kleinen nationalen Restaurantgruppe entwickelt. 1982 setzte Bindella das Konzept zum ersten Mal um, aktuell sind sechs Standorte in der Schweiz zu finden. Dazu gehören auch zwei Lokale in Zürich, am Hechtplatz und an der Niederdorfstrasse 5.

SF_Food

Um im verschärften Wettbewerb innerhalb des Preissegments langfristig bestehen zu können hat Bindella eine Neuausrichtung der Spaghetti Factory vorgenommen. Eine neue Speisekarte wurde erarbeitet, die neben den bekannten Spaghetti-Klassikern auch frische Salate und hausgemachte Limonaden enthält.

Unbenannt-1_78

Zudem entwickelte das Zürcher Künstlerduo Melanie Tauscher und Rahel Arzi ein neues Interior Design für die Restaurantgruppe. Das neue Konzept, das verstärkt eine jüngere Zielgruppe ansprechen soll, wird im Lokal an der Niederdorfstrasse 5 in Zürich getestet.

SF_Interior

Den genannten Veränderungen soll auch die überarbeitete Marke Spaghetti Factory Rechnung tragen. Deshalb hat Branders zahlreiche neue Markenmassnahmen konzipiert und umgesetzt, vom neuen Logo, Illustrationen, der Speisekarte, der Gebäudekennzeichnung bis hin zu Inseraten und Briefschaften. Zudem hat Branders mehrere Fotoshootings realisiert und der Spaghetti Factory mit einer neuen Website auch digital zu einem neuen Auftritt verholfen. «Dank diesen Massnahmen passt die Marke Spaghetti Factory wieder optimal zu ihrer jungen, urbanen Zielgruppe», sagt Branders-CEO René Allemann.

SF_Case_Study

 

Verantwortlich bei Spaghetti Factory: Rudi Bindella junior (Innovation und Projekte), Karin Fuhrer (Geschäftsleitung Marketing), Nadja Wey (Assistenz und Projektleitung). Verantwortlich bei Branders: René Allemann (CEO), Marisa Güntlisberger (Brand Consultant to the CEO), Martina Keusch (Brand Designer), Palma Manco (Senior Brand Designer), Thomas Hausheer (Senior Interactive Designer), Linda Marty (Brand/PR Manager), Karin Goldinger (Fotografin), Matthias Seifarth (Illustrator), Melanie Tauscher und Rahel Arzi (Künstlerduo).

Zu guter Letzt: Schöner wohnen

Ein ganz normaler Artikel eines Wohnmagazins über das Traumhaus einer Familie. Fast ganz normal. Denn FCB Auckland hat die Fotos mit dezenten Hinweisen auf häusliche Gewalt versehen.

Häusliche Gewalt passiert nicht nur in unteren sozialen Schichten am Rande der Gesellschaft. Sondern überall – auch da, wo man sie nicht vermutet. Zum Beispiel in Häusern, die normalerweise in Architektur- und Einrichtungsmagazinen ins beste Licht gerückt werden. In Familien und Ehen, die nach aussen hin perfekt scheinen. Konkret: In jedem vierten neuseeländischen Haus, das von einer höheren Einkommensklasse bewohnt wird. Das zeigt FCB Auckland in einer sehenswerten Kampagne, die in Zusammenarbeit mit Neuseelands wichtigstem Wohnmagazin Home entstanden ist. Ein auf den ersten Blick ganz normaler Artikel, in dem eine Familie das perfekte Haus an perfekter Lage – «Paradise Hill» – beschreibt. Auf jeder Seite geben auf den Fotos Ungereimtheiten Hinweise, dass vielleicht doch nicht alles so perfekt ist, wie es der Text vorgaukelt. Perfekt hingegen das Resultat der Kampagne: Plötzlich sprach ganz Neuseeland über das Thema – in den Massen- und den Soziale Medien. (hae)

https://www.youtube.com/watch?v=bznAYl8HhWM

Bildschirmfoto-2015-08-18-um-16.11.49
home1_gallery_fullscreen
home2_gallery_fullscreen
home3_gallery_fullscreen
home4_gallery_fullscreen

Schweizer Werbemarkt weiter rückläufig

Der Werbemarkt in der Schweiz hat sich im Juli weiter abgeschwächt. Der Werbedruck ging im Vorjahresvergleich um 1,4 Prozent auf 283,1 Millionen Franken zurück. Auch kumuliert über sieben Monaten liegt der Gesamtwerbedruck 1 Prozent tiefer bei 2,66 Milliarden Franken.

Traditionell sei der Juli immer der schwächste Werbemonat, schreibt das Marktforschungsunternehmen Media Focus in der Mitteilung vom Dienstag. Im Vergleich zum Juli 2014 haben die Unternehmen aus den Branchen Kosmetik und Körperpflege (-24,6 Prozent), Dienstleistungen (-22,1 Prozent) oder auch öffentlicher Verkehr (-26,9 Prozent) nochmals weniger Werbung geschaltet. Hingegen war Werbung für die Fahrzeuge (+39,6 Prozent) auf der Überholspur, aber auch in der Mode- und Sportartikelbranche (+11,8 Prozent) und bei Pharmaunternehmen (+12,3 Prozent) wurde mehr für Werbung ausgegeben. Die Werbeschaltungen werden für die Statistik zu den offiziellen Tarifen der Werbeträger bewertet. Ermässigungen werden also nicht berücksichtigt. (SDA)

Bildschirmfoto-2015-08-18-um-12.52.17

Den ganzen Media Focus Werbemarkt Tren Report Juli 2015 finden Sie hier (PDF).

Sunrise setzt verstärkt auf Digitalisierung

Sunrise nimmt das sich wandelnde Nutzerverhalten zum Anlass, die Online-Präsenz für ein neues Kundenerlebnis zu überarbeiten. Zusammen mit den Partnern Adobe, Hybris, Hinderling Volkart und Namics wird eine neue Digitalisierungsstrategie umgesetzt.

Während sich Konsumenten heute online vor allem informieren und den Vertrag dann offline abschliessen, wird das Nutzerverhalten in Zukunft durch Online-Kauf und Online-selfservicing geprägt sein. Die physische Kundenbetreuung wird sich zunehmend in Richtung anspruchsvolle Beratung und live-experience im Shop entwickeln. Um auf diesen Wandel vorbereitet zu sein, hat sich Sunrise laut Mitteilung entschieden, zusammen mit Partnern die digitale Interaktion mit dem Kunden grundsätzlich zu überarbeiten und auf die Zukunft auszurichten.

Die neue Lösung ermöglicht sowohl eine konsistente Multichannel-Erfahrung für Kunden als auch die Umsetzung einer Multibrand-Strategie und berücksichtigt damit wesentliche Elemente der Sunrise-Positionierung. Schrittweise wird Sunrise.ch mit der neuen digitalen Erlebniswelt ab Ende 2015 erweitert hin zu einer personalisierten Webseite, die sich gezielt den Bedürfnissen der Kunden anpasst. Mit dem gewählten Mobile First-Ansatz sollen Sunrise-Kunden dort abgeholt werden, wo sie sich gerade befinden. Sunrise.ch wird damit zum täglichen Begleiter des Kunden. Zudem werden komplexe digitale Prozesse im Backoffice vereinfacht und somit die Innovationszyklen für neue Produkte und Dienstleistungen verkürzt.

«Sunrise wird die Chancen, die sich aus der zunehmenden Digitalisierung ergeben, nutzen und damit das Kundenerlebnis weiter verbessern. Die Digitalisierungsstrategie wird Sunrise helfen, noch näher bei den Bedürfnissen der Kunden zu sein und gleichzeitig die Prozesse zu optimieren», sagt dazu CMO Timm Degenhardt. Sunrise-Kunden werden auf der neuen Online-Plattform einfach und schnell zum Ziel kommen mit klaren Antworten, die exakt den persönlichen Anforderungen entsprechen.

Im Einzelnen beinhaltet das Projekt folgende Bestandteile der einzelnen Partner:

Mobile First wird von der Digitalagentur Hinderling Volkart zum Grundsatz für die neue Sunrise Plattform entwickelt – für das Konzept, das Design und die Entwicklung der Apps und der Online-Präsenz. Mobile First bedeutet eine Reduktion aufs Wesentliche – inhaltlich, funktional und gestalterisch.

Um eine 360 Grad-Kundensicht zu erhalten setzt Sunrise zukünftig auf die Marketing-Cloud von Adobe. Diese hilft Sunrise, den Kunden ein aussagekräftiges, konsistentes und kanalübergreifendes Erlebnis zu bieten. Im Hintergrund sorgt der Adobe Experience Manager als zentrales Content Management System für personalisierte und relevante Inhalte, die den Kunden in den Mittelpunkt jeder Interaktion stellen.

Die Multichannel-Lösung von Hybris ermöglicht die konsistente Kommunikation über alle Kanäle hinweg, die Kunden heutzutage erwarten. Durch die Verzahnung aller für das Geschäft wichtigen Bereiche lassen sich darüber hinaus die internen Prozesse straffen, was zum Beispiel zu einem schnellen, bedienerfreundlichen und personalisierten Kundenservice und zur schnelleren und kostengünstigen Einführung neuer Produkte und Services beiträgt.

Für die Implementierung des Adobe Experience Manager und Hybris als Multichannel-Lösung zeichnet Namics verantwortlich. Darüber hinaus verantwortet der Full-Service-Webdienstleister die fachliche und technische Spezifikation der Plattform entlang der Sunrise Digitalisierungsstrategie. Zur Optimierung des Kundenerlebnisses wird auf die Personalisierung der gesamten Plattform gesetzt, wozu Namics Sunrise bei der Einführung weiterer Tools aus der Adobe Marketing Cloud unterstützt.

The House: Frischer Wind für Ifolor

Seit dem 25. August befindet sich Ifolor mit dem Facelift Fotoautomaten auf Promotions-Tour in der Schweiz und verspricht ein 350km/h-Fotoerlebnis für die ganze Familie. Verantwortlich für  Konzept und Umsetzung ist The House.

Die Idee hinter dieser besonderen Fotopromotion, die bereits im Zürcher Hauptbahnhof und beim Seenachtsfest in Kreuzlingen halt machte, ist simpel: die Aktion soll überraschen und Spass machen. Angenehmer Zusatzeffekt: bei hohen Sommertemperaturen wird für eine kleine Abkühlung gesorgt.

Kampagnen-Assets_-01_0

Der extra für die Tour produzierte ifolor Facelift Fotoautomat ist eine Sonderanfertigung, die kurz vor dem Auslösen des Fotos einen Luftstoss von 350km/h produziert. Das Ergebnis: Eine einzigartige Erinnerung in Form eines verwehten Schnappschusses. Die Fotos dürfen kostenlos mit nach Hause genommen werden und berechtigen via Code auf dem Foto, zur Teilnahme am grossen Facelift-Wettbewerb auf der dafür produzierten Event-Microsite Facelift.ifolor.ch.

Kampagnen-Assets_L-02_0
Kampagnen-Assets_L-03
Kampagnen-Assets_L-04_0
Kampagnen-Assets_L-05_0

Beworben wird die Promotion über sämtliche Onsite-Kanäle von Ifolor, Newsletters, den eigenen Social-Präsenzen, regional geschaltete Radiospots sowie Flyers an den jeweiligen Events. Die nächsten drei Events: 22. August (Bern Bahnhof), 5. September (Basel Bahnhof SBB) und 19./20. September Luzern Bahnhof.

Verantwortlich bei Ifolor: Domenic Rimathé (CMO), Dominique Baumann (Head of Marketing and Communications DACH). Verantwortlich bei The House: Grischa Rubinick (Executive Creative Director), David Roth (Creative Director Copy), Stephan Ziegler (Art Director Digital), Daniele Pucci (Art Director), Nico Podgorny (Beratung), Guy Collé (Development), Jasmin Kaltenegger (Media Producer), Fotographie: Jonathan Heyer, Film: Red.department, Events: Burlon Stoltmann.

Personelle Änderungen bei Fritz+Fränzi

Tobias Winterberg übernimmt per 1.10.2015 bei Fritz+Fränzi als Leiter Business Development & Marketing ein erweitertes Aufgabenportfolio im Verlag. Er leitet neu den Werbeverkauf sowie den Lesermarkt und betreut weitere Projekte im Verlag.

Im Rahmen seiner neuen Tätigkeit übernimmt er auch die Stellvertretung des Verlagsleiters. Bisher war Winterberg beim Schweizern Elternmagazin Projektmanager. Mit der neu geschaffenen Stelle werden benötigte Ressourcen geschaffen, um die umfangreichen Projekte und Entwicklungsschritte in den nächsten Jahren bewältigen zu können, wie es in einer Mitteilung heisst. «Ich kenne und schätze Tobias Winterberg als einen leidenschaftlichen, innovativen und digital bestens aufgestellten Kollegen. Ich freue mich ausserordentlich, dass wir mit Ihm einen ausgewiesenen Spezialisten an Bord haben, der die Entwicklung des Schweizer Elternmagazin seit vielen Jahren begleitet und unterstützt», sagt Thomas Schlickenrieder, Geschäftsführer Stiftung Elternsein.
 

Neue PR-Abteilung für Trio

Da PR bei den Kommunikationsstrategien der Agentur Trio eine immer wichtigere Position einnimmt, wurde eine Abteilung kreiert, die sich künftig ausschliesslich um diesen Bereich kümmert.

Als vollumfängliche Kommunikationsagentur hatte Trio schon seit jeher PR integriert. Bisher konnte Trio seine Kompetenzen in diesem Bereich in den 360-Grad-Kampagnen für General Motors, Ovomaltine, Rivella oder XXSIM beweisen.

Die Verstärkung der PR-Kompetenzen durch die neu lancierte Abteilung ist auch die Folge von zwei neuen 100-prozentigen PR-Mandaten: Easyfairs, ein Messeorganisator im Bereich B2B und die Schweizer Paraplegiker-Stiftung in Nottwil (zweitgrösste Non-Profit Organisation der Schweiz mit 1,8 Millionen Gönnern). Mit diesem neuen Standbein hat Trio sein Angebot weiter ausgebaut und einen Volltreffer gelandet.

get_footer();