Korrigendum zum Media Trend Journal
In der Ausgabe MACH-Special des Media Trend Journals zu den Zahlen der MACH Basic 2007-1, welche auch der aktuellen Werbewoche beigelegt ist, hat sich in der Druckvorstufe ein bedauerlicher Fehler eingeschlichen.
In der Ausgabe MACH-Special des Media Trend Journals zu den Zahlen der MACH Basic 2007-1, welche auch der aktuellen Werbewoche beigelegt ist, hat sich in der Druckvorstufe ein bedauerlicher Fehler eingeschlichen.
Im Artikel «Edipresse und Axel Springer verlieren» ab Seite 35 wurde ein (alter) Stehsatz-Text nicht gelöscht. Dadurch gelangte ein Textabsatz in den Artikel, welcher aus der letzten MACH-Ausgabe vom September 06 stammt. In diesem ist davon die Rede, «Gerhart Isler sei einer der beiden Hauptaktionäre des Verlages(…), es gäbe nach dem Auszug von Filippo Leutenegger immer noch drei Brandherde(…) und eine Kandidatur Leuteneggers im nachsten Frühjahr (also jetzt) könnte unter diesen Umständen verlockend wirken». Der geneigte Leser hat sicher schnell bemerkt, dass diese Angaben vom vergangen Herbst stammen, die nun eben aus Versehen noch einmal ins Heft gelangten und heute natürlich so nicht mehr stimmen. Redaktion und Verlag entschuldigen sich in aller Form bei den betroffenen Personen sowie beim Verlag Axel Springer für dieses ärgerliche Missgeschick.
Im Artikel «Edipresse und Axel Springer verlieren» ab Seite 35 wurde ein (alter) Stehsatz-Text nicht gelöscht. Dadurch gelangte ein Textabsatz in den Artikel, welcher aus der letzten MACH-Ausgabe vom September 06 stammt. In diesem ist davon die Rede, «Gerhart Isler sei einer der beiden Hauptaktionäre des Verlages(…), es gäbe nach dem Auszug von Filippo Leutenegger immer noch drei Brandherde(…) und eine Kandidatur Leuteneggers im nachsten Frühjahr (also jetzt) könnte unter diesen Umständen verlockend wirken». Der geneigte Leser hat sicher schnell bemerkt, dass diese Angaben vom vergangen Herbst stammen, die nun eben aus Versehen noch einmal ins Heft gelangten und heute natürlich so nicht mehr stimmen. Redaktion und Verlag entschuldigen sich in aller Form bei den betroffenen Personen sowie beim Verlag Axel Springer für dieses ärgerliche Missgeschick.
