Espace.ch verschickt News am Mittag

Jeden Tag kurz vor 12 Uhr mittags versendet Espace.ch neu einen Newsletter. Der Newsletter versorgt die Abonnenten mit den wichtigsten Meldungen aus der Region, der Schweiz und der Welt.

 Jeden Tag kurz vor 12 Uhr mittags versendet Espace.ch neu einen Newsletter. Der Newsletter versorgt die Abonnenten mit den wichtigsten Meldungen aus der Region, der Schweiz und der Welt. Der tägliche Update ergänze das Newsportal mit Hinweisen auf laufende Aktionen und Wettbewerbe und den Wetteraussichten für die kommenden Tage, ist der Mitteilung von Espace.ch zu entnehmen. Anhand der Angaben des Abonnenten kann das Angebot auf dessen Bedürfnisse eingehen und ihn so mit den gewünschten News beliefern. Espace.ch ist das Internet-Newsportal der Espace Media Groupe. Diese umfasst unter anderem die Berner Zeitung, Tele Bärn und Capital FM.

Publisuisse steigert Umsatz leicht

Mit einem Umsatz von 336,5 Millionen Franken steigert Publisuisse das Vorjahresergebnis. In der Sparte Fernsehen bleiben die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr stabil. Dafür brachten die neuen Geschäftsfelder mehr Umsatz ein.

 Mit einem Umsatz von 336,5 Millionen Franken steigert Publisuisse das Vorjahresergebnis. Im Bereich Fernsehen resultierte ein stabiler Umsatz von 305,5 Millionen Franken. Die übrigen Geschäftsfelder (Fernseh- und Radio-Sponsoring, tele news combi, Screens Espace TSR) hätte sich mit einem Plus von rund 66 Prozent sehr positiv entwickelt, wie das Unternehmen in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Der Betriebsertrag beläuft sich auf 318,4 Millionen Franken, was ein Plus von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Der Reingewinn nach Steuern beträgt 3,9 Millionen Franken. Der Anteil der Publisuisse an Bruttowerbeaufwendungen im Fernsehbereich machte 54 Prozent aus, somit bleibt sie weiterhin die Nummer eins im Fernsehgeschäft in der Schweiz. Nach der erfolgreichen Übernahme der Vermarktung des TV-Sponsoring für TSR im letzten Jahr kommen in diesem Jahr zwei neue gewonnene Mandate dazu: Tele Romandie Combi und Swiss Radio Pool (
). Die neuen Geschäftsaktivitäten sowie die Einschätzung, dass der Gesamtwerbemarkt auch 2007 leicht wachsen dürfte, lassen auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Geschäftsjahr schliessen, meldet das Unternehmen weiter. Zusätzlich sollen sich die zukünftigen gesetzlichen Rahmenbedingungen mit den neuen Möglichkeiten (Split-Screen-Werbung, virtuelle Werbung) weiter positiv auswirken.

Flumserberg bewirbt Junge mit Livecam

Das Skigebiet Flumserberg möchte vermehrt junge Leute zu sich locken. Aus diesem Grund schaltet der Ferienort einen Werbebanner auf die Seite des Jugendkanals Bkanal.ch.

Das Skigebiet Flumserberg möchte vermehrt junge Leute zu sich locken. Aus diesem Grund schaltet der Ferienort einen Werbebanner auf die Seite des Jugendkanals Bkanal.ch. Jede halbe Stunde erscheint als Banner auf der Seite das neueste Bild der Flumserberg-Webcam. Somit können sich die Benutzer der Website ein Bild von den Verhältnissen im Skigebiet machen. 

Immer mehr Schleichwerbung in Musikvideos

Verkaufseinbrüche am physischen Markt, Internetpiraterie, chinesischer Schwarzmarkt: Plattenverlage sind je länger je mehr gezwungen, den Gürtel enger zu schnallen und bei den Promotionskosten für ihre Bands zu sparen.

 Verkaufseinbrüche am physischen Markt, Internetpiraterie, chinesischer Schwarzmarkt: Plattenverlage sind je länger je mehr gezwungen, den Gürtel enger zu schnallen und bei den Promotionskosten für ihre Bands zu sparen. Das Resultat: Immer mehr Musikbands finanzieren mit Product Placement ihre Musikvideos.  
Laut einem Bericht auf Pressetext.ch stehen Plattenverlage der vermehrten Schleichwerbung in Musikvideos pragmatisch gegenüber. Auch der Deutsche Rock- und Pop-Musikerverband (DRMV)unterstütze das Product Placement. Ausserdem werde in Europa bald auch der rechtliche Weg für Schleichwerbung geebnet sein, wenn die EU im Rahmen der EU-Fernseh-Richtlinie die Werberegeln fixiert.
 
Allerdings bedeute dies für Bands noch nicht, dass sie künftig ihre Videoclips über Schleichwerbung finanzieren können. Kooperationen zwischen Musikern und Markenfirmen dürften ohne Beteiligung der grossen Musiksender wie MTV oder VIVA an den Sponsor-Deals auch in Zukunft nur beschränkt funktionieren.

Frank Bodin ist neuer Präsident

Am Donnerstag Abend wurde Frank Bodin an der 72. Mitgliederversammlung von bsw leading swiss agencies, dem Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz, zum neuen Präsidenten gewählt.

Am Donnerstag Abend wurde Frank Bodin an der 72. Mitgliederversammlung von bsw leading swiss agencies, dem Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz, zum neuen Präsidenten gewählt. Wie der Verband mitteilt, übernimmt damit der Chairman und CEO von Euro RSCG Group Switzerland das Amt von Kurt G. Schmid, CEO von Lowe. Dieser tritt im Zug des Zusammenschlusses seiner Agentur mit FCB Leutenegger Krüll zur DraftFCB/Lowe Group aus dem Vorstand aus.  
Neuer Vizepräsident wird Peter Felser, CEO von Spillmann/Felser/Leo Burnett. Als neues Vorstandsmitglied wählte die bsw-Mitgliederversammlung den Chairman und Vorsitzenden der Geschäftsleitung von Publicis, Fredy Collioud. Collioud war bereits von 1994 bis 2002 im Vorstand und präsidierte den Verband 1997/98.

Geheime Steuerakten gelangten an die Südostschweiz

Ein Artikel in der Südostschweiz vom Sonntag über einen grösseren Steuererlass für die Familie des Bündner Immobilienunternehmers Arnold Mathis hat ein juristisches Nachspiel. Die Stadt Chur reicht eine Strafanzeige gegen unbekannt ein.

 Ein Artikel in der Südostschweiz vom Sonntag über einen grösseren Steuererlass für die Familie des Bündner Immobilienunternehmers Arnold Mathis hat ein juristisches Nachspiel. Die Stadt Chur reicht eine Strafanzeige gegen unbekannt ein. Die Zeitung berichtete gestützt auf Unterlagen der Behörden, dass die Stadt Chur und der Kanton Graubünden der Familie Mathis Steuern erlassen haben. Insgesamt dürfte der Gesamtbetrag laut der Zeitung rund zwei Millionen Franken betragen haben, wie die Nachrichtenagentur SDA in einer Meldung schreibt. Der Stadtpräsident von Chur, Christian Boner, teilte mit, dass die Berichterstattung in der Südostschweiz den begründeten Verdacht aufkommen lasse, dass geheime Akten aus der Stadtverwaltung widerrechtlich an die Medien gelangt seien. Aus diesem Grund sehe sich der Stadtrat veranlasst, eine Strafanzeige gegen unbekannt einzureichen.

Zurich Financial Service ernennt neuen Marketingchef

Arun Sinha steht per 1. April allen Marketing- und Kommunikations-Funktionen der Zurich Financial Service vor. Der Versicherer ernannte ihn zum Chief Marketing & Communications Officers.

 Arun Sinha steht per 1. April allen Marketing- und Kommunikations-Funktionen der Zurich Financial Service vor. Der Versicherer ernannte ihn zum Chief Marketing & Communications Officers. Er war seit 2001 als Chief Marketing Officer von Pitney tätig. Davor arbeitet er in führenden Funktionen im Marketing und Business Development bei Philip Morris und Young & Rubicam, wie die Nachrichtenagentur SDA meldet. 

Publicis wirbt für Kaffee und Schokolade

Die kreativen Köpfe von Publicis entwickelten für Nescafé eine emotionale Kampagne, die sich bezüglich Corporate Design an die internationalen Nestlé-Vorgaben hält.

Die kreativen Köpfe von Publicis entwickelten für Nescafé eine emotionale Kampagne, die sich bezüglich Corporate Design an die internationalen Nestlé-Vorgaben hält. Die Sujets zeigen typische Morgenmomente und die Headlines heben auf humorvolle Art die individuelle Dosierbarkeit des Klassikers in Pulverform hervor. Die Kampagne besteht aus vier Sujets und ist bereits seit dieser Woche in der deutschen und der französischen Schweiz zu sehen.  
Für Chocolat Frey führt Publicis zartbittere Osterhasen aus dunkler Schokolade mit dem Motto ein: «Entdecke die dunkle Seite in dir!» Die Hasen werden einerseits mit Anzeigen in Frauenzeitschriften und der Sonntagspresse, andererseits mit einem viral verbreiteten «Horror-Film» schmackhaft gemacht. Im Spot wird die Geschichte einer Lady im Nachthemd erzählt, die sich in schauderhafter Weise an einem dunklen Schokoladenhasen vergeht. Der Spot ist auf youtube anzutreffen, ausserdem wird eine breite E-Mail-Welle losgetreten. Die Aktion läuft bis zu Ostern.

Zu guter Letzt: Werbeverbot gegen Volksaufstand

IIn Kambodscha wurden gestern Sonntag Kommunalwahlen durchgeführt. Weil SMS-Werbung nicht nur bis in letzter Minute, sondern auch bis nach der Wahl in dem asiatischen Land weit verbreitet ist, wurden gleich übers ganze Wochenende alle SMS-Dienste abgeschaltet.

 In Kambodscha wurden gestern Sonntag Kommunalwahlen durchgeführt. Weil SMS-Werbung nicht nur bis in letzter Minute, sondern auch bis nach der Wahl in dem asiatischen Land weit verbreitet ist, wurden gleich übers ganze Wochenende alle SMS-Dienste abgeschaltet.  
Mit dem Stopp sollen die bisher weitgehend ruhig gebliebenen Gemüter geschont werden. In Kambodscha sind nämlich kühle Köpfe gerade bei Wahlkampagnen keine Selbstverständlichkeit: Bei den Parlamentswahlen in den Jahren 1998 und 2003 und den Kommunalwahlen 2002 waren nach Angaben der SDA in den Monaten vor und nach den Abstimmungen hunderte Menschen getötet worden. Auch jetzt befürchten die Behörden Unruhen. Man stelle sich vor, was so ein Werbe-SMS in dieser aufgeheizten Atmosphäre anrichten kann. Nicht auszudenken, wenn einer, der gerade über eine Wahlschlappe seiner Partei gefrustet ist, noch mit aufdringlicher Werbung der Siegreichen belästigt wird. Nachdem eh schon alles gelaufen ist.

Orientierungshilfe von Publicis für Sportplausch Wider

Damit sich niemand im grössten Bike Shop der Welt verirrt, haben die Zürcher Kreativen von Publicis eine «Ladenkarte» angefertigt.

 Damit sich niemand im grössten Bike Shop der Welt verirrt, haben die Zürcher Kreativen von Publicis eine «Ladenkarte» angefertigt.  
Sportplausch Wider hat umgebaut und seine Ladengrösse verdoppelt: Über 1’000 Bikes finden nun Platz im Geschäft, dem «grössten Bike Shop der Welt», wie sich der Laden unbescheiden nennt. Um diese Behauptung werbetechnisch zu unterstreichen, hat Wider bei Publicis das Kreieren eines entsprechenden Give-aways in Auftrag gegeben. In der Folge hat Publicis den Laden vermessen und eine «grossartige» Ladenkarte in Form einer Landkarte entwickelt. Formatecht und mit exakter Wiedergabe der neuen Sportplausch-Wider-Topografie inklusive hunderter, detailgetreuer Markierungen, wie es in der Medienmitteilung von Publicis heisst. Die Karte wird als Beilage für Stammkunden-Mailings verschickt und im Laden abgegeben.

Jung von Matt blättert für die Migros Bank fünf Mal um

Gegen die Bürokratie: Die Zürcher Werber von JvM / Limmat zeigen im Namen der Migros Bank, wie mühsam trockene Zahlenfreaks sein können -  und dass es auch anders geht.

Gegen die Bürokratie: Die Zürcher Werber von JvM / Limmat zeigen im Namen der Migros Bank, wie mühsam trockene Zahlenfreaks sein können –  und dass es auch anders geht.  
Die Migros Bank sei auch für Firmenkunden eine attraktiv, schreibt JvM in einem Communiqué vom Freitag. Indem sie sich nicht pedantisch an Zahlen klammert und Entscheidungen nicht nur an die Performance eines Unternehmens koppelt, zeigt sie, dass es bei überzeugenden Businesskonzepten auch anders gehen kann. JvM / Limmat demonstriert dafür auf einer halbierten Seite, die man zum Lesen 5-mal um- und zurückblättern muss, wie umständlich das Hin und Her mit einer bürokratischen Bank sein kann. Zum Glück wird diese Sonderanzeige in den nächsten Wochen in den Sonntagszeitungen zu sehen sein – denn dann hat man ja Zeit, um frische Konzepte zu geniessen.

Medalliensegen beim ADC New York für Walker

Erfreuliche Meldung für die Zürcher Kreativschmide: Die strenge New Yorker ADC-Jury ehrt Walker gleich mit drei Auszeichnungen.

 Erfreuliche Meldung für die Zürcher Kreativschmide: Die strenge New Yorker ADC-Jury ehrt Walker gleich mit drei Auszeichnungen.  
Die bereits mehrfach ausgezeichnete Kampagne «Es geschieht nicht hier, aber jetzt» von Walker für Amnesty International überzeugte an den 87. Annual Awards auch die New Yorker Jury – die «weltweit wohl auszeichnungsgeizigste», wie Walker in der entsprechenden Medienmitteilung schreibt. So gingen letztes Jahr gerade mal zwei Bronzewürfel in die Schweiz, ein Jahr zuvor gar nur einer. Deshalb ist die Freude bei Walker und bei Amnesty International umso grösser.
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