Studie: Egoshooter-Games sind Gift für labile Kinder

Eine neue amerikanische Studie zeigt, dass gewalttätige Videospiele das Gewaltpotenzial von Kindern mit einer stabilen Persönlichkeit nicht beeinflussen – emotional labile dafür umso mehr.

 Eine neue amerikanische Studie zeigt, dass gewalttätige Videospiele das Gewaltpotenzial von Kindern mit einer stabilen Persönlichkeit nicht beeinflussen – emotional labile dafür umso mehr.  
Gemäss der psychologischen Untersuchung des Fachjournals Psychology, Crime & werden labile Kinder von Gewaltspielen negativ beeinflusst. Bisher zeitigten wissenschaftliche Studien ein widersprüchliches, oft gar gegenteilige Resultate. Ein kleiner Teil der Studien kam sogar zum Ergebnis, dass Gewaltspiele Aggressionen senkten. An der aktuellen Untersuchung nahmen 125 Kinder, 110 Jungen und 15 Mädchen mit einem Durchschnittsalter von 14,6 Jahren teil und spielten das Egoshooter-Spiel Quake II. Vorab wurden Persönlichkeitsprofile erstellt und der Wut-Level der Kinder ermittelt. Bei der Auswertung kristallisierten sich drei Gruppen heraus: Der Wut-Level von 77 Kindern blieb unverändert. Das Wutpotenzial von 22 Kindern verdoppelte sich nahezu. Bei acht Kindern war der Wut-Level vor dem Spiel bereits so hoch wie bei den 22 Kindern, die nach dem Spielen einen hohen Level anzeigten. Bei diesen acht Kindern sank der Wut-Level nach dem Spielen ab, wie es auf Pressetext.de heisst.

Internet überragt alle

Gemi Der Goldbach Electronic Media Index zeigt für den Februar keine Überraschungen. Der Gesamtmarkt legte mit 1 Indexpunkt auf 183 Indexpunkte leicht zu.

Gemi Der Goldbach Electronic Media Index zeigt für den Februar keine Überraschungen. Der Gesamtmarkt legte mit 1 Indexpunkt auf 183 Indexpunkte leicht zu. Die elektronischen Medien stiegen überdurchschnittlich (+2 auf 361) an. Auch innerhalb der elektronischen Medien erinnert der heurige Februar an das vergangene Jahr. TV wächst um 1 Indexpunkt weiter auf 364. Radio hält das Niveau von 255, ebenso Teletext mit 144 Indexpunkten. Dagegen überragt das Internet mit einem Werbedruck-Wachstum von 5 Indexpunkten (auf 266) sämtliche erfassten Werbemedien.  
Der Gemi basiert auf den publizierten Daten von Media Focus für erschienene Werbung und Werbedruck. Weil die Werbeaufwandstatistik AIS nicht weitergeführt wird, muss auf die Publikation aktueller Adscreen-Daten verzichtet werden. Der Gemi informiert seit 1993 über die indexierte Entwicklung der diversen elektronischen Medien im Vergleich zum Gesamtmarkt.
 

Abwärtstrend trotz Regiosplit

Leserforschung Seit zwei Jahren ist der Tages-Anzeiger mit einem Regionalsplit am linken Zürichseeufer präsent. Doch allen lokaljournalistischen Anstrengungen zum Trotz kommt das Tamedia-Flaggschiff dort nicht vom Fleck.

Leserforschung Seit zwei Jahren ist  der Tages-Anzeiger mit einem Regionalsplit am linken Zürichseeufer präsent. Doch allen lokaljournalistischen Anstrengungen zum Trotz kommt das Tamedia-Flaggschiff dort nicht vom Fleck. Ein Vergleich der Leserschaftsdaten der Mach Basic 2007/1 mit jenen von 2006/2 zeigt: Die Tagi-Reichweite ist im Bezirk Horgen um 6000 auf 34000 Leserinnen und Leser gesunken. Dieser Verlust von 15 Prozent liegt haarscharf an der Grenze zur Signifikanz. Bei der Zürichsee Zeitung (ZSZ) und dem Thalwiler Anzeiger, die ein gemeinsames Anzeigenkombi führen und dasselbe Einzugsgebiet wie der Tagi-Split abdecken, sieht es anders aus: Sie konnten sich um 2000 auf 41 000 Leser steigern. Im Bezirk Meilen am rechten Seeufer sind die Veränderungen in der Tendenz ähnlich: Der Tagi (noch ohne Split) verliert 2000 Leser, die ZSZ legt um 1000 zu.

Das grosse Schweben im Nirgendwo

Kolumne Billigtrends sind verheerend. Das Marketing ist herausgefordert, wirksame Gegentrends zu setzen.

Kolumne Billigtrends sind verheerend. Das Marketing ist herausgefordert, wirksame Gegentrends zu setzen.Die etablierten Reiseanbieter «stehen hilflos vor Angreifern», titelt die Financial Times Deutschland. «Viele Manager fühlen sich den Herausforderungen nicht gewachsen», fasst das Blatt eine einschlägige Studie zusammen. Diese Manager hätten sich «eingestanden, keine befriedigenden Konzepte zu finden, um aggressiven Online- und Billiganbietern Paroli bieten zu können». Also ein inzwischen bekanntes Lied: Geiz ist geil. Und uns fällt nichts Adäquates ein, um diesem verheerenden Trend Paroli bieten zu können.Warum ist dieser Trend – am Beispiel des Reisens illustrativ erläutert – so verheerend? Weil er Wertvolles entwertet. War nicht der Weg auch schon einmal das Ziel und dementsprechend hoch bewertet? Doch der Trend lässt Qualitätsstreben nicht zu. Und warum akzeptieren ansonsten privilegierte Geschäftsleute auf Reisen mehr und mehr die Rolle des zum Schlachthof geführten eingepferchten Viehs? Weil dieser Trend das Streben nach Nachhaltigem zur naiven Sackgasse deklassiert. Wer heute noch wirklich Kaffee im Flugzeug anbieten will, scheint die margentreibende Macht des Styroporbechers noch nicht begriffen zu haben. Und schliesslich macht dieser  verheerende Trend Angst vor der Zukunft.
Natürlich bedeutet der Billigtrend im Bereich Reisen zunächst, dass in zunehmendem Masse jeder jederzeit überall sein kann. Wahrscheinlich nähern wir uns so dem vielleicht tief verwurzelten Menschheitstraum der grenzenlosen Mobilität.
Heiligt demnach der Zweck die Mittel? Räumlich, zeitlich und sozial grenzenlose Mobilität hat eben ihren Preis: Kein wirklicher Genuss, keine ernst gemeinte Qualität, keine nachhaltige Rücksicht auf Mensch und Natur. Das macht nicht total frei, sondern schutz- und perspektivenlos vogelfrei.
Die eingangs zitierten Manager der Reiseindustrie hätten mit ihrer Hilflosigkeit unser Mitgefühl verdient. Wir würden es für unser Arbeitsgebiet ähnlich verdienen und erwarten.
Ein bisschen Licht am Ende des dunklen Tunnels könnte aus zwei Quellen herrühren: Handwerklich-methodisch müsste die erste Überlegung zum Rüstzeug des Marketings gehören. Wo ein Trend ist, muss auch Raum für den Gegentrend sein. Beim «Geiz ist geil»-Trend hört man dies schon immer häufiger. Gegen billig muss man den Trend teuer setzen können. Das ist zwar keine schlechte Einsicht, doch das ist auch nicht wirklich atemberaubend und offensichtlich noch keineswegs handlungsleitend.
Die zweite Suchrichtung ist eher inhaltlich-substanzieller Natur. Steckt nicht sehr viel Ambivalenz in der Vision grenzenloser Mobilität?
So heisst grenzenlose Mobilität für viele doch längst auch Verlust an Bodenhaftung, Schweben im Nirgendwo. Philosophen sprechen von «Non-Spaces» und meinen zum Beispiel Flughafen-Lounges. Immer unterwegs und nie angekommen. In der Bearbeitung des menschlichen Grundbedürfnisses nach dem Gegenteil dieser Leidenserfahrung steckt eine werthaltige Markenidee. Geborgenheit als Grundidee hinter einer «Reisemarke». Geborgenheit als Angebot vor und während der Reise, am Zielort und auch bei der Rückreise und nach der Rückkehr. Dass dies nicht billig zu haben ist, dürfte einleuchten.
Was weiter jedem reisenden Zeitgenossen auffällt, ist, dass grenzenlose Mobilität zusammen mit Tausenden und Millionen Gleichgesinnter fast zwangsläufig das Erlebnis des Alleinseins produziert. Die Anonymität in der Masse als Phänomen moderner mobiler Gesellschaften ist hinreichend beschrieben. Warum also nicht Zugehörigkeit als Gegenmedizin anbieten? Gemeinschaft als Markenidee in der Reisebranche. Das sollte nicht möglichst billig, sondern möglichst herzerweichend sein und damit für viele wertvoll.
Und schliesslich erleben Betroffene grenzenlose Mobilität vielfach als Gefährdung psychischer und physischer Gesundheit. Welchen Weltenbummler oder Frequent Traveller verstört nicht hin und wieder auch die stille Angst vor dem Herzversagen während des Fluges oder vor der lebensgefährdenden Erkrankung am (falschen) Zielort? Natürlich wird es jetzt zynisch, aber dennoch: Gesundheit dürfte die werthaltigste, qualitätsforderndste und nachhaltigste Markenidee in der Mobilitätsindus-trie der Zukunft sein. Und diese Idee reicht vom inzwischen hinreichend bekannten Wellnessparadies als Reisezielort bis zum eher noch vergessenen Bedürfnis nach Verknüpfung von Unfallort irgendwo auf dem Globus und Behandlungsraum in den Exzellenzzentren dieser Welt. Beim Krankenwagen im örtlichen Rahmen dachten wir noch in wenigen Kilometern und Minuten. Beim Helikopter der Flugrettungswacht denken wir schon grossräumiger. Jetzt stehen wir vor dem globalen Schritt: Egal, wo auf der Welt mich die lebensbedrohende Krankheit ergreift, in wenigen Stunden bin ich in einem der anerkannten Gesundheitszentren der Welt. Wer denkt bei dieser Vorstellung noch an Geld? Wer möchte es jetzt noch möglichst billig?
Jürgen Häusler ist CEO der Gruppe Interbrand, Zintzmeier und Lux in Zürich und Honorarprofessor an der Universität Leipzig.

Velohelm tragen oder beten

Prävention I Seit dem Jahr 2000 arbeiten die Suva und die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) in der Förderung des Velohelmtragens zusammen. Mit Erfolg: Die Helmtragquote steigt Jahr für Jahr.

Prävention I Seit dem Jahr 2000 arbeiten die Suva und die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) in der Förderung des Velohelmtragens zusammen. Mit Erfolg: Die Helmtragquote steigt Jahr für Jahr. Allein im letzten Jahr ist der Anteil der Velofahrer, die freiwillig einen Helm tragen, gestiegen. Zu diesem Erfolg beigetragen haben auch die Präventionskampagnen von Ruf Lanz. 
Auch 2007 haben sich die Kreativen wieder eine verblüffende Dramatisierung einfallen lassen. Das neue Plakat- und Inseratesujet zeigt am Beispiel von zwei Velohelmen, dass nach einem Unfall ohne Velohelm manchmal nur noch beten hilft. Keine werbliche Übertreibung, sondern leider Realität: Denn allein im letzten Jahr erlitten rund 1500 Menschen bei einem Velounfall teils schwere Schädel-Hirn-Verletzungen.

SRG ernennt neues Geschäftsleitungsmitglied

Der Verwaltungsrat der SRG idée suisse befördert Alex Hefter zum Mitglied der Geschäftsleitung SF. Der Leiter Gestaltung war bisher Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung und bekommt nun mit der Beförderung das Stimmrecht.

 Der Verwaltungsrat der SRG idée suisse befördert Alex Hefter zum Mitglied der Geschäftsleitung SF. Der Leiter Gestaltung war bisher Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung und bekommt nun mit der Beförderung das Stimmrecht. Die Abteilung Gestaltung hat auf den unterschiedlichsten Ebenen der visuellen Kommunikation die Kompetenzen, um dem Unternehmen SF und seinen Sendungen einen wirkungsvollen Auftritt zu verleihen. Der Bereich ist seit dem 1. April eine eigenständige Abteilung, die bis anhin direkt der Fernsehdirektorin unterstellt war, wie die SRG am Dienstag in einer Meldung mitteilt.

Grey versüsst Euro 08

Die Badener Agentur Grey hat einen Pitch gewonnen und gehört nun zum illustren Euro 08 Kreis. Die Agentur Grey erhielt den Auftrag die Partnerschaft von Ferrero und der Euro 08 in einer Promotion verkaufswirksam umzusetzen

 Die Badener Agentur Grey hat einen Pitch gewonnen und gehört nun zum illustren Euro 08 Kreis. Seit Anfangs März gehört Ferrero zum exklusiven Kreis der vier Schweizer Sponsoren der Fussball-Europameisterschaft. Die Agentur Grey erhielt den Auftrag diese Partnerschaft von Ferrero in einer Promotion verkaufswirksam umzusetzen, wie die Agentur am Dienstag schreibt.

Die öffentlich-rechtlichen kommen nach Lugano

Die Weltkonferenz der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten findet in diesem Jahr in Lugano statt. Die Organisatorin erwartet für die Input 2007 rund 1400 Teilnehmende.

 Die Weltkonferenz der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten findet in diesem Jahr in Lugano statt. Die Organisatorin, die SRG SSR idée suisse, erwartet für die Input 2007 rund 1400 Teilnehmende. Moritz Leuenberger wird die Konferenz am 6. Mai eröffnen, wie die Nachrichtenagentur SDA meldet. Die Teilnehmer werden insgesamt 80 Stunden Fernsehprogramme visionieren. Die Konferenz ist aber vor allem ein Austauschort für die Produzenten und Regisseure. Darüber hinaus veranstaltet die Organisatorin auch Diskussionen und Abendkonferenzen zu verschiedenen Themen. Die erste Input fand 1977 am Comersee statt. Im letzten Jahr trafen sich die Vertreter der Fernsehanstalten in Taipeh. 2008 und 2009 findet das Treffen in Johannesburg respektive Warschau statt.

Google steigt in den TV-Werbemarkt ein

Der Internetgigant möchte seine Abhängigkeit von der Internet-Werbung endgültig reduzieren. Gemeinsam mit dem Satelliten-TV-Betreiber Echostar steigt Google in den lukrativen Markt der Fernsehwerbung ein.

 Der Internetgigant möchte seine Abhängigkeit von der Internet-Werbung endgültig reduzieren. Gemeinsam mit dem Satelliten-TV-Betreiber Echostar und Astound Cable steigt Google in den lukrativen Markt der Fernsehwerbung ein und werde einen ersten Test in den USA lancieren, wie einer Meldung von Pressetext zu entnehmen ist. Google will so sein Werbekonzept Adsense aus dem Internet auch im Fernsehen umsetzen. Der weltweite TV-Werbemarkt hat ein geschätztes Gesamtvolumen von rund 50 Milliarden Dollar. Ein Markt, der sich Google nicht entgehen lassen möchte. Mit seinem Einstieg ins TV-Geschäft will das Unternehmen seine Abhängigkeit vom Erfolg der Werbung im Internet reduzieren. Durch den neuen Service von Google können Werbetreibende in Zukunft den Erfolg ihrer Kampagne in Echtzeit verfolgen und rasch auf den Erfolg oder Misserfolg der geschalteten TV-Spots reagieren.

Zu guter Letzt: Die Verwandlung des Dieners zum Präsidenten

Uncle Ben verwandelt sich von einem Diener zu einem Geschäftsmann mit dunklem Business-Anzug und Manschettenknöpfen. Die Marke Uncle Ben stammt aus einer Zeit als weisse Manager in Amerika keine Scheu hatten, mit Klischees des schwarzen Mannes zu werben.

 Uncle Ben verwandelt sich von einem Diener zu einem Geschäftsmann mit dunklem Business-Anzug und Manschettenknöpfen. Die Marke Uncle Ben stammt aus einer Zeit als weisse Manager in Amerika keine Scheu hatten, mit Klischees des schwarzen Mannes zu werben. Doch in letzter Zeit ist der Onkel immer weniger in Erscheinung getreten. Heutzutage, in der Zeit der politischen Korrektheit, schämt sich Masterfoods wohl ein wenig für das Logo aus den 40ern. Onkel Ben schaut aus wie ein Diener einer reichen Pflanzerfamilie und irgendwie passt das nicht ganz zum 21. Jahrhundert. Aus diesem Grund verwandelt Masterfoods das Logo der Reismarke und macht den Onkel fit fürs nächste Jahrhundert. Sie verwandelt den Diener in den Präsidenten der Marke. Ben behält zwar seine Fliege, bekommt aber einen dunklen Bussines-Anzug. Und damit das Image ganz poliert ist, kann jeder unter Unclebens.com das Büro des Präsidenten besuchen und so einen Einblick bekommen, wie sich der Diener gewandelt hat. 

Christian Wick ist der neue Präsident der ZPRG

Die Generalversammlung der Zürcher Public Relations Gesellschaft hat Christian Wick zum neuen Präsidenten gewählt. Er löst nach vier Jahren Alfredo Schilirò ab.

 
Die Generalversammlung der Zürcher Public Relations Gesellschaft (ZPRG) hat Christian Wick zum neuen Präsidenten gewählt. Er löst nach vier Jahren Alfredo Schilirò ab. Die ZPRG ist mit rund 600 Mitgliedern die grösste PR Regionalgesellschaft der Schweiz. Christian Wick ist Gründer und Inhaber der Wick PR Kommunikationsberatung in Zürich. Er ist seit fast 20 Jahren in der PR Branche tätig. Nebst seiner beruflichen Tätigkeit war er als Prüfungsexperte beim Schweizerischen Public Relations Institut sowie am Institut für angewandte Medienwissenschaften der Fachhochschule Winterthur engagiert.
Zusätzlich hat die Generalversammlung Myriam Ziesack, Peter Müller sowie Luca Roncoroni in den ZPRG-Vorstand gewählt.

Zweideutig bewirbt Weber Harbeke eindeutiges

Weber Harbeke kommuniziert für das Grand Casino Baden auf zweideutige Art. Jeden Mittwoch und Donnerstag können die Besucher des Casinos ein Entertainment Dinner mit vielen Extras erleben.

 Weber Harbeke kommuniziert für das Grand Casino Baden auf zweideutige Art. Jeden Mittwoch und Donnerstag können die Besucher des Casinos ein Entertainment Dinner mit vielen Extras erleben. Das Angebot beinhaltet einen Aperitif, ein 4-Gang Menü mit verschiedenen Spielen, den freien Eintritt ins Grand Jeu, dazu Jetons im Wert von 15 Franken und das Ganze für nur gerade 69 Franken. Unanständig günstig, schreibt Weber Harbeke in der Mitteilung, weshalb sie das eindeutige Verkaufsargument in eine zweideutige Inseratekampagne gepackt haben.
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