Zu guter Letzt: Ekel-Tänzerin köpft LKW

Na, neugierig auf die Ekel-Tänzerin? Oft genug zerbrechen sich Medienschaffende und Werbetexter den Kopf über schlagkräftige Schlagzeilen.

 Na, neugierig auf die Ekel-Tänzerin? Oft genug zerbrechen sich Medienschaffende und Werbetexter den Kopf über schlagkräftige Schlagzeilen. Mit dem Link www.bildblog.de/schlagzeilomat.html, auf den die Netzwoche aufmerksam gemacht hat, ist dies allerdings ein reines Glücksspiel. Ein einarmiger Bandit kombiniert vier pikante Begriffe – und fertig ist der perfekte Boulevard-Titel: «Käse-Oma fordert Hure», «Drogen-Rentner küsst Auto» oder «Chaos-Lügner verliert Luder». Sex und Drogen verkaufen sich eben immer – nicht nur beim Schlagzeilomat.

Bernhard Krättli wird Geschäftsführer von Mediasense

Mediasense, die Vermarktungsgesellschaft von Publisuisse und den Partnerradios des Swiss Radio Pools, hat ihren neuen Geschäftsführer gefunden: Am 1. Mai 2007 tritt Bernhard Krättli die Stelle als Geschäftsführer der Mediasense an.

Mediasense, die Vermarktungsgesellschaft von Publisuisse und den Partnerradios des Swiss Radio Pools, hat ihren neuen Geschäftsführer gefunden: Am 1. Mai 2007 tritt Bernhard Krättli die Stelle als Geschäftsführer der Mediasense an. Dies teilt die Publisuisse in einem Communiqué mit.  
Seit Mitte 1998 war der 39-jährige Bernhard Krättli bei Radig AG/Radio BE1 tätig. Dies zuerst im Finanzwesen, ab 1. Mai 2000 als Leiter der Administration und Mitglied der Geschäftsleitung und ab 1. September 2000 als kommerzieller Leiter.
 
In einer ersten Phase nach seinem Stellenantritt wird Krättli das in Zürich domizilierte Unternehmen organisatorisch aufbauen, das für eine Erfolg versprechende Vermarktungstätigkeit notwendige Personal rekrutieren sowie die Planungs-, Buchungs- und Abwicklungsprozesse aufgleisen. Operativ am Markt tätig wird Mediasense ab Anfang Juli 2007. Ab diesem Zeitpunkt wird das Online-Buchungssystem Publiplan Buchungen von Radio-Werbespots zulassen. Die Abklärungen beim Sekretariat der Wettbewerbskommission betreffend Meldepflicht haben ergeben, dass die Beteiligung des Swiss Radio Pool an Mediasense kein meldepflichtiger Zusammenschluss ist.

Frontwork realisiert modulares Standkonzept für Coop Fine Food

Für die Edelmarke Coop Fine Food realisierte Frontwork ein modulares Standkonzept, das auf Flächen von viereinhalb bis hin zu 25 Quadratmetern funktioniert.

Für die Edelmarke Coop Fine Food realisierte Frontwork ein modulares Standkonzept, das auf Flächen von viereinhalb bis hin zu 25 Quadratmetern funktioniert. Ein Holzbodenrost und Appetit anregende Bilder sollen Emotionalität vermitteln und einen Kontrast zum kühlen Schwarz und Silber des Fine Food Designs herstellen. Ausgeleuchtete Säulenelemente und gegen oben gebogene, individuell beschriftbare Wandelemente sorgen für die gewünschte Modularität. Alle Teile sind multivariabel mit Kassen-, Koch- oder Kühlelementen und ergeben so einen Stand für alle Fälle. Der Coop Verantwortliche André Deiss gibt sich zufrieden: Frontwork habe eine täuschend echte, dreidimensionale Visualisierung geliefert. Die fotorealistische Gestaltung habe sofort überzeugt.

Jean-François Fournier ist neuer Chefredaktor beim Novelliste

Der neue Chefredaktor der Unterwalliser Tageszeitung Le Nouvelliste heisst Jean-François Fournier. Der 41-jährige Walliser übernimmt das Amt von Jean Bonnard.

 Der neue Chefredaktor der Unterwalliser Tageszeitung Le Nouvelliste heisst Jean-François Fournier. Der 41-jährige Walliser übernimmt das Amt von Jean Bonnard. Wie die SDA berichtet, übernimmt Fournier seine neue Aufgabe in diesem Sommer.  
Fournier schaut auf eine vielseitige journalistische Karriere zurück. Zuletzt war er Leiter Edition des Wochenmagazins L’Hebdo. Zuvor war er unter anderem Rubrikleiter bei den Tageszeitungen Journal de Genève und Nouveau Quotidien. Die berufliche Zukunft des derzeitigen Chefredaktors Jean Bonnard ist zurzeit noch nicht klar. Der Verlag bietet ihm andere Aufgaben innerhalb des Hauses an. Bonnard selber hat sich eine Bedenkfrist ausbedungen.

Wechsel in der Leitung von Radio 24

Der Zürcher Lokalsender Radio 24 hat ab 1.Juni 2007 neue Mitglieder in der Programmleitung. Laut Medienmitteilung von Radio 24 wird der 38-jährige Reto Schärli neuer Redaktionsleiter.

 Der Zürcher Lokalsender Radio 24 hat ab 1.Juni 2007 neue Mitglieder in der Programmleitung. Laut Medienmitteilung von Radio 24 wird der 38-jährige Reto Schärli neuer Redaktionsleiter. Schärli war zuvor sieben Jahre Redaktor und Tagesverantwortlicher bei Radio 24. Er ersetzt den bisherigen Redaktionsleiter Iwan Santoro, der sich eine Auszeit in den USA gönnt und sich danach beruflich neu orientieren möchte.  
Neuer Moderationsleiter wird Andreas Meier. Der 34-Jährige war zuvor drei Jahre Musikchef bei Radio 24. Er ersetzt Marc Jäggi, der als Produzent zu DRS 1 wechselt.

Auch Weine brauchen eine gute Website

Assai optimiert die Website des Start-Up Unternehmens Givawine. Giveawine hofft dadurch dem Gewinn bei der Serie des Schweizer Fernsehens ein Stück näher zu kommen.

 
Assai optimiert die Website des Start-Up Unternehmens Givawine. Giveawine hofft dadurch dem Gewinn bei der Serie des Schweizer Fernsehens ein Stück näher zu kommen. In einem Pitch setzt sich Assai durch und erhält den Auftrag, Giveawine beratend im Entwicklungs- und Umsetzungsprozess ihrer Verkaufsplattform zu unterstützen. Im Vordergrund stünden dabei die Analyse der bestehenden Website-Applikationen bezüglich Usability und die Ausschöpfung des Potentials von Möglichkeiten im Online Marketing, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. In einem zweiten Schritt würden aufgrund des entstandenen Anforderungskataloges Optimierungen am Design vorgenommen.
Giveawine ist ein Jungunternehmen, das sich für die Teilnahme an der Serie Start-Up im Schweizer Fernsehen qualifiziert hat. Dem Gewinner der Sendung winkt die Finanzierung für den Start-Up seines Unternehmens. Das Unternehmen übertragt die Idee des Schenkens von Fleurop und ermöglicht über das Internet Wein zu verschenken.

Economiesuisse Direktor geht zu Nestlé

Rudolf Ramsauer tritt nach neun Jahren an der Spitze des Dachverbands der Schweizer Wirtschaft zurück. Er wechselt zum Nahrungsmittelhersteller Nestlé.

 Rudolf Ramsauer tritt nach neun Jahren an der Spitze des Dachverbands der Schweizer Wirtschaft zurück. Er wechselt zum Nahrungsmittelhersteller Nestlé.Gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte Ramsauer, dass die Economiesuisse wieder auf stabilem Kurs sei und somit für ihn der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel. Er habe den Wechsel schon früher in Betracht gezogen, aber wegen der vielen Diskussionen im letzten Jahr sei er geblieben. Der Lohn sei für einen Wechsel nicht ausschlaggebend gewesen, sondern es sei an der Zeit gewesen wieder etwas Neues zu machen. Begonnen hat Ramsauer bei einer Bank, dann arbeitet er in der Wirtschaftsdiplomatie, etwa als Botschafter und Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge und kam dann vor neun Jahren zur Economiesuisse.
Während sich die Tätigkeit bei der Economisuisse vorwiegend um die nationale Politik drehe, habe er seit längerem das Bedürfnis, noch ein Kapitel mit stärkerer internationaler Orientierung aufzuschlagen. Er übernimmt beim weltgrössten Nahrungsmittelkonzern eine Aufgabe auf Direktionsebene für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.
Seine Nachfolge bei Economiesuisse steht noch nicht fest. Der Verband beginnt erst gerade mit der Suche, wie die SDA weiter berichtet.

Kanarien fliegen zu den Sternen

Publicis lässt Kanarien zum Mond fliegen und preist so die kräftigste Samenmischung für die Volièrentiere.

Publicis lässt Kanarien zum Mond fliegen und preist so die kräftigste Samenmischung für die Volièrentiere.  immer sind Kanarien die am häufigsten gehaltenen Vögel. Das durchschnittliche Hauptfutter dieser bunt gefiederten Käfigbewohner besteht gemein hin aus einer Samenmischung. Um die Mischung der Prestige Deli-power anzupreisen wählte die Publicis das Sujet mit der Reise zum Mond. Denn merke, ob Mensch oder Vogel, wer zu den Sternen will, sollte nicht an der Ausrüstung, respektive Verpflegung sparen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung.

Gestärkte Marktposition der Trimedia Communications

Die Trimedia Communications Schweiz hat ihr Kundenportfolio ausgebaut, erweitert ihr Beratungsteam und ist neu auf Platz drei des BPRA-Rankings.

 Die Trimedia Communications Schweiz hat ihr Kundenportfolio ausgebaut, erweitert ihr Beratungsteam und ist neu auf Platz drei des BPRA-Rankings. Wie einer Pressemitteilung der Trimedia zu entnehmen ist, konnte das Unternehmen im ersten Quartal 2007 ihr Portfolio mit zahlreichen Kunden ausbauen. Darunter sind Bacardi-Martini, die Nestlé-Marke Incarom, Ricardo.ch und Postauto Schweiz. Ausserdem sind Aufträge von Merck Serono (ehemals Serono) und dem Migros-Genossenschafts-Bund eingegangen. Im soeben publizierten BPRA-Ranking gewinnt Trimedia Communications Schweiz einen Platz im Vergleich zum Vorjahr und wird somit neu auf Rang drei geführt. Für CEO Martin Zahner «Ansporn genug, den Service- und Qualitätsstandard kontinuierlich weiter zu steigern und dadurch unsere Spitzenpositionierung zu unterstreichen.»

Zu guter Letzt: Jamba gibt Tipps gegen die Kakophonie

Der internationale Tag gegen den Lärm macht am 25. April bereits zum zehnten Mal gegen die Dezibel-Maximierung mobil. In den letzten Jahren hat das Handy kräftig zur Geräuschkulisse mitbeigetragen. Jamba hat nun anlässlich dieses Gedenktages fünf Benimmregeln aufgestellt.

 Der internationale Tag gegen den Lärm macht am 25. April bereits zum zehnten Mal gegen die Dezibel-Maximierung mobil. In den letzten Jahren hat das Handy kräftig zur Geräuschkulisse mitbeigetragen. Der Klingeltonanbieter Jamba, der ganz sicherlich mitverantwortlich für diese Kakophonie ist, hat nun anlässlich dieses Gedenktages fünf Benimmregeln aufgestellt. Wer den Handy-Knigge von Jamba beachte, behalte vollen Spass an seinem Mobiltelefon und strapaziere dabei nicht mal die Ohren der Mitmenschen, schreibt das Klingelunternehmen in einer Mitteilung. Und da die Tipps vielleicht wirklich für einen ruhigeren Tag sorgen, druckt die Werbewoche die gut gemeinten Tipps ab.
1.    Handybenutzer sollen dezente Klingeltöne während der Arbeitszeit benutzen oder gar auf Vibrationsalarm stellen.
2.    Handybenutzer sollen ihre Mitmenschen mit Klingeltönen von Musikern verschonen.
3.    Für einmal nicht lautstark telefonieren und nur ganz ruhig in die Hörmuschel nuscheln.
4.    Falls jemand gerne auf dem Handy spielt, soll er das Handy auf Tonlos stellen.
5.    Wenn jemand bei einem Date ist, soll er das Handy auf stumm oder sogar ganz abschalten.
Fünf Tipps, die doch nicht wirklich jemand gebrauch kann, denn im Grunde sind das Tipps, die eh schon jeder weiss oder falls nicht; wird der Nichtwisser auch am «Tag gegen Lärm» nichts davon erfahren. Viel besser wäre es gewesen, wenn Jamba für einen Tag den Betrieb eingestellt hätte oder aber die Töne so konzipiert hätte, dass sie gar nie jemand stören würden.

Klage von Eternit abgewiesen

Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde der Eternit gegen das Schweizer Fernsehen abgewiesen. Somit hat der Sender weder die Wahrheitspflicht verletzt noch sachlich ungerechtfertigte Anschuldigungen erhoben.

 Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde der Eternit gegen das Schweizer Fernsehen abgewiesen. Somit hat der Sender weder die Wahrheitspflicht verletzt noch sachlich ungerechtfertigte Anschuldigungen erhoben. Die Eternit klagte wegen einem Bericht in der Tagesschau vom 3. Juni 2006, wie der Presserat am Dienstag mitteilte. In diesem Bericht ging es um den Asbest-Gipfel in Payerne, an dem sich Asbestopfer trafen, um ihre Anliegen zu diskutieren. Für die Eternit habe die Tagesschau den Eindruck erweckt, dass das Unternehmen für zahlreiche Asbestopfer verantwortlich sei und auch heute noch zahlreiche Mitarbeiter gefährde. Auch habe die Redaktion die Eternit trotz der erhobenen Vorwürfe nicht für eine Stellungnahme kontaktiert.
Aufgrund der Aussagen der Parteien sei es strittig, ob der Westschweizer SF-Korrespondent tatsächlich versucht habe, eine Stellungnahme einzufordern oder ob bei der Eternit niemand erreichbar gewesen sei, schreibt der Presserat. Ersatzweise habe man aber im Bericht aus einem offenen Brief der Eternit gelesen.
Der Presserat weist den Vorwurf der Eternit zurück, dass das Schweizer Fernsehen eine Reihe unzulässiger Behauptungen und Unterstellungen verbreitet habe. So gehe aus dem Bericht hervor, dass es sich in Payerne um eine internationale Tagung gehandelt habe. Auch hat die Tagesschau den Eindruck, dass die Eternit noch immer ein Asbestunternehmen ist, nicht erweckt.

Der Web2com-Index liegt gleichauf wie im letzten Jahr

Mit 102 Punkten ist der web2com-Index auf etwa gleichem Niveau wie im Vorjahr, jedoch deutlich tiefer als im Vormonat. Vor allem die Finanzbranche, fürs Internet die wichtigste Branche, hat massiv weniger investiert als noch im Februar 2007.

 Mit 102 Punkten ist der web2com-Index auf etwa gleichem Niveau wie im Vorjahr, jedoch deutlich tiefer als im Vormonat. Vor allem die Finanzbranche, fürs Internet die wichtigste Branche, hat massiv weniger investiert als noch im Februar 2007 (minus 34 Prozent).   
Ganz anders sieht es in Deutschland aus. Eine aktuelle Studie von Bitkom zeigt, dass im ersten Quartal 2007 die klassische Onlinewerbung im Vergleich zum Vorjahr um 45 Prozent zunahm. Der Ovk Online-Report 2007/1 bewertet den Marktanteil der gesamten Onlinewerbung gar auf 8 Prozent (klassische Onlinewerbung: 4 Prozent). In der Schweiz liegt der Marktanteil der klassischen Internetwerbung aktuell bei tiefen 0.9 Prozent.
Der web2com-Index basiert auf monatlichen Erhebungen der Investitionen für kommerzielle Werbung nationaler und internationaler Online-Plattformen. Er zeigt somit auf, wie sich die Internetwerbung in der Schweiz entwickelt.
 
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