Wissen über Lawinen gewinnt Silber

Atfront ist mit ihrer eLearning-Anwendung «White Risk» für den Silver-Award des Horizon Interactive Award in der Kategorie Education/Training nominiert.

 Atfront ist mit ihrer eLearning-Anwendung «White Risk» für den Silver-Award des Horizon Interactive Award in der Kategorie Education/Training nominiert. Die CD-Rom realisierte die Agentur mit dem Eidgenössischen Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos für die Suva. Sie erkläre interaktiv die komplexe Thematik der Lawinenkunde und sei ein umfassendes Werk sowohl für Anfänger wie für Profis, ist einer Mitteilung zu entnehmen. Atfront ist spezialisiert auf Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von interaktiven Marketinginstrumenten und eLearning Anwendungen. Das Unternehmen mit Sitz in Zürich arbeitet seit vier Jahren für unter anderem Mammut, Suva und Swisscom.

Verstärkung für Radiotele

Drei neue Mitarbeiter für das TV-Team von Radiotele. Marco Josi, Chantal Arnold und Viola Schnüriger sind neu beim beim Radiotele tätig.

 Radiotele verstärkt die Bereiche Produktmanagement, Verkauf und Mediaplanung mit drei neuen Mitarbeitern. Marco Josi stosst auf den 1. Juni als Produkmanager zum TV-Team. Josi arbeitet bereits von 2000 bis 2006 bei Radiotele im Produktemanagement. Im Bereich Verkauf TV ist seit Mitte April Chantal Arnol tätig. Sie arbeitet vier Jahre im Bereich Verkauf Radio bei Radiotele. Ebenfalls seit April sei Viola Schnüriger in der Mediaplanung tätig, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Sie arbeitete die letzten sech Jahre bei der Optimedia in der Unit elektronische Medien.

Oehen für PR bei Investmentunternehmen verantwortlich

Victory Industriebeteiligung überträgt Oehen PR die Victory Medienstelle. Oehen übernimmt mit sofortiger Wirkung die Funktion des Sprechers und koordiniert alle Medienanfragen für Victory. Zudem berät Oehen das Unternehmen in allen PR-Bereichen als auch in der PR-Strategie.

 Victory Industriebeteiligung überträgt Oehen PR die Victory Medienstelle. Oehen übernimmt mit sofortiger Wirkung die Funktion des Sprechers und koordiniert alle Medienanfragen für Victory. Zudem berät Oehen das Unternehmen in allen PR-Bereichen als auch in der PR-Strategie. Die Victory Industriebeteiligung mit Investments in OC Oerlikon sowie M+W Zander ist eine der europaweit führenden industriellen Beteiligungsgesellschaften und hat ihren Sitz in Wien. Ziel als strategischer Investor ist die Errichtung eines global agierenden Hochtechnologie-Konglomerats im Bereich Maschinen- und Anlagebau.
Oehen PR berät Unternehmen, welche in London, Zürich, Dubai, Frankfurt und im skandinavischen Raum kotiert sind und Interessen in der Schweiz, in Österreich sowie in Deutschland haben. Im Zentrum der inhabergeführten Beratungstätigkeit stehen die klassische Medienarbeit, Fragen der Corporate Communications, die Netzwerkbildung und die politische Interessenvertretung im Kanton Zürich sowie auf Bundesebene.
Stephan Oehen war von 1997 bis 2006 PR-Berater, CCO und in den letzten drei Jahren Geschäftsführender Partner bei Klaus J.Stöhlker. 2006 gründete er Oehen PR. Das Unternehmen hat Sitz in Zollikon und beschäftigt inzwischen 6 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Drei neue Mandate für Mediascope

Das auf mediale Interaktionen spezialisierte Kommunikationsunternehmen Mediascope gewinnt drei Mandate.

 Das im November 2006 gegründete Unternehmen für Medienarbeit und kommerzielle Kommunikation, Mediascope, kann bereits drei Mandatsgewinne verzeichnen. Die Budgetsgewinne stammen aus den Bereichen Unterhaltung, Media-Agenturen und Gesundheitsvorsorge, wie einer Mitteilung der Unternehmens zu entnehmen ist. Für den Geschäftsführer des Unternehmens, Raymond Lüdi, sei dies ein Zeichen dafür, dass Firmen vermehrt auf interdisziplinäre Beratung und qualifizierte Teams setzen.  
Die Mediascope erbringt Dienstleistungen im Bereich der kommerziellen Kommunikation und ist auf die Optimierung des Kommunikationsmix von Unternehmen spezialisiert.

Klaus J. Stöhlker verjüngt Verwaltungsrat

Die Klaus J. Stöhlker vollzieht den letzten Schritt im Generationswechsel. Fidel Stöhlker übernimmt vom Gründer des Unternehmens Klaus J. Stöhlker die Funktion des Delegierten des Verwaltungsrates.

 Fidel Stöhlker übernimmt das Mandat des Delegierten des Verwaltungsrates von seinem Vater. Diese Funktion übernimmt er per 22. Mai, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt. Fidel Stöhlker teilt die Geschäftsführung mit seinem Bruder Raoul Stöhlker. Klaus J. Stöhlker bleibt dem Unternehmen als Berater verbunden. Paula Stöhlker-Vogel wurde als Präsidentin des Verwaltungsrates wiedergewählt. Die Unternehmensberatungsfirma feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum.

Weniger Inserate im April

Im April konnte die Schweizer Presse ihre Werbeseiten weniger füllen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahm das Gesamtvolumen frankenmässig um 7,3 Prozent ab.

 Im April konnte die Schweizer Presse ihre Werbeseiten weniger füllen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahm das Gesamtvolumen frankenmässig um 7,3 Prozent ab. Wie die Nachrichtenagentur SDA in einer Mitteilung schreibt, sei der Rückgang bei den kommerziellen Inseraten dafür verantwortlich. Um 8,3 Prozent nahmen die Einahmen der Tages- und regionalen Wochenpresse aus kommerziellen Inseraten ab. Hingegen nahmen die Stelleninserate um 2 Prozent zu. Die Sonntagspresse schnitt schlechter ab, gesamthaft erzielte sie ein Minus von 8,3 Prozent. Hingegen leicht erfolgreicher war die Finanz- und Wirtschaftspresse im April. Sie steigerte sich um 20,1 Prozent. Ein bisschen weniger aber mit 11,2 Prozent Zunahme lag das Volumen bei der Publikumspresse über dem Vorjahr. Bei der Spezial- und Fachpresse orientierten sich die Statistiker am Seitenvolumen. Dieses füllte im April 3,6 Prozent weniger Seiten, bei der Fachpresse gar ein Rückgang des Inseratevolumens von vier Prozent.

Zu guter Letzt: Auch Autos im Westen brennen gerne

Immer wieder vernehmen wir in der Medienwelt nicht ganz gewollte Un- und Todesfälle von Journalisten. Bis anhin ist der Westen aber mehr oder weniger davon heil geblieben. Bis in der Nacht auf Dienstag das Auto des Bild Chefredaktors zu glühen begann.

 Das Auto des Chefredaktors der Bild Zeitung habe in der Nacht auf Dienstag lichterloh zu brennen begonnen, schreibt die Nachrichtenagentur SDA in einer Meldung. Unbekannte hätten auf den hinteren linken Reifen einen Brandsatz gestellt. An dem Fahrzeug sei ein erheblicher Sachschaden entstanden. Die Polizei schliesst einen politischen Hintergrund nicht aus. Ist somit die Meinungsfreiheit auch im Westen immer mehr der Gefahr ausgesetzt sich nicht mehr zu weit aus dem Fenster zu lehnen? Oder aber handelt es sich dabei nur um einen Brandanschlag im Zusammenhang mit dem G8 Gipfel? Oder war das Auto vielleicht auch einfach nur am falschen Ort zur falschen Zeit? Wie auch immer oder was auch immer der Ausschlag war: die Bild selber gehört ja auch gerne zu den Brandstifter. Vielleicht lernt Kai Diekmann daraus in Zukunft mit seiner Bild eher Brände zu löschen als zu legen.

EWL mit neuer Website

Das Luzerner Energie- und Wasserversorgungsunternehmen EWL präsentiert eine neue Website. Verantwortlich für die neue Site war die Kommunikationsagentur Nextage.

 Das Luzerner Energie- und Wasserversorgungsunternehmen EWL präsentiert eine neue Website. Sie löst die Website ab, die im Jahr 2001 anlässlich der Verselbstständigung des Unternehmens aufgeschaltet wurde. Die neue Internetseite sei sowohl dem Wandel des Unternehmens, als auch dem Wandel der Technologie angepasst worden, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Nextage erstellte die neue Website für das EWL. Durch die unkomplizierte und kreative Zusammenarbeit zwischen EWL und Nextage habe eine sehr ansprechende Seite gestaltet werden können, die den neuen Auftritt von EWL vervollständige und die Besucher rasch zu den gewünschten Inhalten leite.
EWL führe mit der neuen Website eine für die Energiebranche einzigartige Startseite mit Produktfamilien ein, die den Kundenbedürfnissen angepasst seien. So findet man unter«kochen» zwei Möglichkeiten, mit Erdgas oder mit Strom zu kochen – nicht aber einen Kochkurs. Unter «Umwelt schonen» findet man verschiedene Arten von erneuerbaren Energien – nicht aber eine Umweltschutz-Organisation. Trotzdem bleibt dem zielgerichteten Benutzer die Möglichkeit, direkt auf Strom, Erdgas, Wasser, Telekommunikation, Wärme-Contracting, Installationen oder Energieberatung zuzugreifen.

Die neuen Formate bei SF bleiben bestehen

Das Fernseh- und Kinomagazin Tele nimmt in seiner neusten Ausgabe die sieben Eigenproduktionen unter die Lupe, die das Schweizer Fernsehen seit Februar lanciert hat.

 Das Fernseh- und Kinomagazin Tele nimmt in seiner neusten Ausgabe die sieben Eigenproduktionen unter die Lupe, die das Schweizer Fernsehen seit Februar lanciert habe, schreibt das Magazin einer Mitteilung. Vielversprechend sei Röbi Kollers «Happy Day», etwas gar brav schneide «SF bi de Lüt» ab und als grösste Baustelle werde das «Quer»-Nachfolgeformat «Leben live» eingestuft. Wie das Fernsehmagazin in einem Interview mit dem Chefredaktor des Schweizer Fernsehens, Ueli Haldimann, erfuhr, drohe keiner der Sendung das Ende. Natürlich arbeite das Fernsehen an den Sendungen. Wirklich durchgefallen sei keines der Formate, darum wäre es falsch, eines davon abzusetzen. Gab Haldimann gegenüber Tele Auskunft.

Vier Ringe sponsern weiterhin das Zurich Film Festival

Audi verlängert das Sponsoring des Zürcher Film Festival. Seit 2006 ist die Automarke Hauptsponsor und nun verlängert Audi ihr Engagement um weitere zwei Jahre.

 Das noch junge Zurich Film Festival kann die Partnerschaft mit Audi um zwei Jahre verlängern. Der Hauptsponsor möchte zwei weitere Jahre das Filmfestival unterstützen. Wie einer Mitteilung der Automarke zu entnehmen ist, ist Audi neben den herkömmlichen Sponsoring-Leistungen auch in diesem Jahr wieder exklusiver Partner der Eröffnungsnacht. Des Weiteren stelle Audi an dem Eröffnungs- und Schlusstag einen Limousinen-Service für VIPs und unterstützt die Festivalleitung während der gesamten Dauer der Veranstaltung mit Einsatzfahrzeugen.  
Das Filmfestival von Zürich findet vom 27. September bis 7. Oktober statt.

Goldbach Media plant Börsengang

Die Generalversammlung der Goldbach Media hat dem Börsengang des Werbevermarkters zugestimmt. Neben den bisherigen Mitgliedern wählte die Versammlung drei neue Mitglieder in den Verwaltungsrat.

 Die in der Schweiz mit den Gesellschaften Ip Multimedia, Adlink, Activemobile und Game Mediarep in der Werbevermarktung  privater elektronischer, interaktiver und mobiler Medien tätigende Goldbach Media plant den Gang an die Börse. Wie einer Mitteilung des Unternehmens zu entnehmen ist, habe Goldbach Media die Voraussetzungen dafür geschafft. Der Verwaltungsrat verfüge neu über ein genehmigtes Kapital im Umfang von nominal 2.5 Millionen Franken. Die Generalversammlung hat diesem Antrag zugestimmt. Federführend wirkt im Börsengang die Bank Vontobel. Neben den bisherigen Mitgliedern wählte die Generalversammlung neu Bruno Widmer, Patrick Eberle und Michael Scheeren in den Verwaltungsrat. Bruno Widmer übernimmt den Vorsitz des Verwaltungsrates.

Publitest erhält neuen Geschäftsführer

Lukas Zihlmann leitet ab 1. Juni die Publitest. Zihlmann übernimmt die Geschäftsführung von Peter Strub.

Per 1. Juni bekommt die Publitest mit Lukas Zihlmann einen neuen Geschäftsführer. Das Marktforschungsinstitut gehört zur Wirz Gruppe. Bisher leitete der CEO von Wirz, Peter Strub, die Geschäfte von Publitest. Zihlmann ist seit Juli 2002 Geschäftsleiter bim Werbestatistiker Media Focus. Zuvor war er beim Weka Verlag in verschiedenen Positionen tätig, zuletzt als Leiter Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung. In einer Mitteilung vom Montag schreibt Zihlmann, dass die Publitest zu einer bevorzugten Adresse in Marketing-, Medien- und Kommunikationsforschung werden solle. Publitest wolle durch Fachwissen überzeugen sowie innovativ und nah bei den Kunden sein.
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