Arthouse durch Brandnew virtuell aufgemöbelt

Die Zürcher Arthouse-Kinos sind jetzt mit ihrer visuell und funktional überarbeiteten Website präsent. Entstanden ist der neue Webauftritt in Zusammenarbeit mit Brandnew, den Spezialisten für integrierte Kommunikation aus Zürich.

 Die Zürcher Arthouse-Kinos sind jetzt mit ihrer visuell und funktional überarbeiteten Website präsent. Entstanden ist der neue Webauftritt in Zusammenarbeit mit Brandnew, den Spezialisten für integrierte Kommunikation aus Zürich.  
Sowohl auf der gestalterischen als auch auch technisch-funktionalen Ebene wurde die Site von Grund auf überarbeitet. Den surfenden Filmfreaks steht neu ein Online-Ticket-System für alle Zürcher Arthouse-Kinos zu Verfügung. Im virtuellen Kinosaal können sich die Seitenbesucher über freie Plätze informieren und dann in nur drei einfachen Schritten ihre Karten im Internet kaufen und ausdrucken. Bei der Überarbeitung des Designs kreierte Brandnew ein modernes, zurückhaltendes Erscheinungsbild. Ziel war, der Website eine klare und einfache Seiten- und Navigationsstruktur zu geben. Ein durchdachter Aufbau und eine selbsterklärende Navigation schafft optimale Benutzerfreundlichkeit. «Von Anfang an galt es, ein dezentes Design zu definieren. Dieses hatte den Anspruch, den Filmen im Allgemeinen und der Marke Arthouse im Speziellen möglichst viel Platz einzuräumen», blickt Isabelle Breu, Mitinhaberin von Brandnew, in der ensprechenden Medienmitteilung auf die Konzeptphase des Projekts zurück.

Schweizer Award Corporate Communications ausgeschrieben

Der Award-CC zeichnet Kommunikationskonzepte aus, die verschiedene Dialoggruppen ansprechen und mindestens drei Kommunikationsdisziplinen vernetzten. Erstmals wird auch ein Award Media Relations vergeben.

 Der Award-CC zeichnet Kommunikationskonzepte aus, die verschiedene Dialoggruppen ansprechen und mindestens drei Kommunikationsdisziplinen vernetzten. Erstmals wird auch ein Award Media Relations vergeben.  
Verschiedene Kommunikationsdisziplinen möglichst geschickt miteinander verknüpfen – interne Kommunikation, Public Relations, Marketingkommunikation, Sponsoring, Events, E-Communications oder Lobbying: Dafür gibt es beim Schweizer Award-CC Punkte. «Dabei sollen die ergriffenen Kommunikationsaktivitäten sinnvoll in die Gesamtkommunikation der entsprechenden Organisation integriert sein», erläutert Jury-Präsident Prof. Norbert Winistörfer von der Hochschule für Wirtschaft FHNW die Anforderungen an die Eingaben bei Pressetext. Erstmals wird auch hervorragende Medienarbeit ausgezeichnet. Für diesen Preis werden die eingesetzten Medienmitteilungen und Pressemappen, die durchgeführten Medienanlässe, die erfolgten Medienkontakte und veröffentlichten Berichte bewertet.
 
Teilnahmeberechtigt für den Award-CC und für den Award Media Relations sind Kommunikationsfachleute, die in Agenturen, für Gross-, Mittel- und Kleinunternehmen, Nonprofitorganisationen und öffentliche Verwaltungen tätig sind. Eingereicht werden können für den Award CC und für den Award Media Relations Kommunikationskonzepte und -arbeiten, die zwischen August 2006 und Juli 2007 umgesetzt werden. Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2007, Einsendeschluss für die Dossiers der 31. Juli 2007, die Preisverleihung findet am 13. September statt.

Zu guter Letzt: Schon wieder kaufen mit Kunz

In letzter Zeit sündig viel gesündigt? Dann machen Sie's wie die Mafia und tun mit einer Investition in die Kirche Busse. Zum Beispiel mit dem Erwerb einer Papst-Bilbel, limited Edition, in einem «hochwertigen weissen Naturleder-Einband» und goldgeprägtem Papstwappen auf dem Cover. Herausgegeben von der Bild-Zeitung.

 In letzter Zeit sündig viel gesündigt? Dann machen Sie’s wie die Mafia und tun mit einer Investition in die Kirche Busse. Zum Beispiel mit dem Erwerb einer Papst-Bilbel, limited Edition, in einem «hochwertigen weissen Naturleder-Einband» und goldgeprägtem Papstwappen auf dem Cover. Herausgegeben von der Bild-Zeitung.  
Dass die Bild aufgrund ihres grosszügigen Umgangs mit der Wahrheit schon öfters gegen die 10 Gebote verstossen hat, weiss nicht nur Gott. Der Nationalismus wird hingegen in den Geboten mit keinem Wort erwähnt und ist keine der sieben Todsünden, weshalb das Boulevardblatt ihrem deutschen Papst reinen Herzens die «Benedikt-Bibel» widmen kann. Der geehrte Benedikt Nummer XVI liess es sich nicht nehmen, die Einleitung höchstselbst zu verfassen (Wie war das nochmal mit dem Hochmut?). In den Texten plaudert er aus dem Nähkästchen, etwa über seine Wahl zum Papst, das Lesen der Bibel und seinen Papstnamen. Diese «bibliophile Sonderedition der Bibel» bietet für alle etwas. Für richtige Freaks gibt es nach dem päpstlichen Auftakt und über 1’000-seitigen Bibeltext einen umfangreichen Anhang mit Anmerkungen zu den biblischen Büchern, einer Zeittafel sowie zwei Karten und einer Erklärung der biblischen Zeitrechnung. Tussis werden den dreiseitigen Goldschnitt und die beiden Lesebändchen lieben, die Grafiker den durchgehend zweifarbigen Druck. Die 800-grämmige Benedikt-Bibel erscheint zu dessen Namenstag am 11. Juli und kostet 39,90 Euro.

Zusammenschluss von Tamedia und Espace Media Groupe

Die Medienhäuser Tamedia und Espace Media Groupe schliessen sich zusammen. Ziel der Fusion ist die Nutzung von Synergien und die gemeinsame Lancierung neuer Medienprojekte.

Die Medienhäuser Tamedia und Espace Media Groupe schliessen sich zusammen. Ziel der Fusion ist die Nutzung von Synergien und die gemeinsame Lancierung neuer Medienprojekte. Wie der Pressemitteilung vom Donnerstag zu entnehmen ist, übernimmt Tamedia 80 Prozent des Aktienkapitals der Berner Espace Media Groupe und im Gegenzug beteiligen sich die bisherigen Mehrheitseigner von Espace Media an Tamedia. Der Kaufpreis für die Espace-Aktienmehrheit beträgt 205 Millionen Franken in bar sowie 600’000 Tamedia-Aktien, die im Rahmen einer Kapitalerhöhung geschaffen werden sollen. Die bisherigen Mehrheitseigner der Espace Media Groupe, in erster Linie die Familien Erwin Reinhardt-Scherz und Charles von Graffenried, beteiligen sich damit substanziell an Tamedia. Charles von Graffenried soll zudem in den Verwaltungsrat von Tamedia gewählt werden.
Bündelung der Kräfte für neue Medienprojekte
Die Veränderung der Medien-Nutzungsgewohnheiten und die Verlagerung der Werbegelder ins Internet stellen die Medienbranche vor grosse strukturelle Herausforderungen. Mit dem strategischen Zusammenschluss wollen Tamedia und Espace Media die Kompetenzen und die Stärken beider Unternehmen zusammenführen und die Chancen nutzen, die sich aus diesem Wandel ergeben. Ziel ist die Stärkung von Innovation und Qualität sowie die gemeinsame Lancierung neuer Medienprojekte im Bereich Print, Online und E-Medien.
Verleger der Berner Zeitung und Verwaltungsratspräsident der Espace Media Groupe bleibt Charles von Graffenried. Die freiheitlich-demokratische Ausrichtung der von der Espace Media Groupe herausgegebenen Medien, zu denen auch der Regionalsender TeleBärn und das Hauptstadtradio Capital FM gehören, wird auch im neuen Medienverbund beibehalten. Albert P. Stäheli bleibt Delegierter des Verwaltungsrates und Unternehmensleiter der Espace Media Groupe. Der Verwaltungsrat der Espace Media Groupe besteht neu aus dem Präsidenten Charles von Graffenried, dem Vizepräsidenten Pietro Supino, dem Delegierten Albert P. Stäheli, Martin Kall und Iwan Rickenbacher sowie zwei noch zu bestimmenden Mitgliedern, wobei die Mehrheit der Mitglieder ihren Lebensmittelpunkt im Espace Mittelland haben soll.
Entwicklung vom Print- zum Multimediaunternehmen
Die Espace Media Groupe, deren Ursprung auf das Jahr 1888 zurück geht und Tamedia, die aus dem 1893 gegründeten Tages-Anzeiger hervorgegangen ist, sind seit Jahren miteinander verbunden. So ist Tamedia seit 1990 mit 49 Prozent an der Berner Zeitung, der wichtigsten Tochtergesellschaft der Espace Media Groupe, beteiligt. Seit 1987 hält die Berner Zeitung 15 Prozent des Aktienkapitals der SonntagsZeitung. Durch die 17.5 Prozent-Beteiligung der Berner Zeitung an 20 Minuten wird die Zusammenarbeit weiter vertieft.
Beide Unternehmen entwickelten sich in den letzten Jahren von reinen Print- zu modernen Multimediaunternehmen. Ein Zeichen dieses Wandels ist das neue Multi¬mediahaus der Espace Media Groupe in Bern. Es soll im Herbst 2008 die Redaktionen der Printmedien Berner Zeitung BZ und Der Bund sowie die Studios des Regionalsenders TeleBärn und von Radio Capital FM zusammen mit dem Online-Portal espace.ch unter einem Dach vereinen.
Verkauf Radio Basilisk und Canal 3
Auf Grund des neuen Radio- und TV-Gesetzes, das die Zahl der privaten Radio-Konzessionen je Anbieter auf zwei beschränkt, sind die beiden Unternehmen zum Verkauf je eines Privatradios gezwungen. Tamedia strebt deshalb einen Verkauf des Basler Radios Basilisk bis Ende 2007 an. Die Espace Media Groupe sucht im Gegenzug nach einem neuen Partner für das zweisprachige Bieler Radio Canal 3. Das führende Schweizer Lokalradio Radio 24 und das Berner Hauptstadtradio Capital FM werden als Teile des neuen Unternehmens weiter geführt.
Kapitalerhöhung Tamedia und WEKO-Meldung
Über die Kapitalerhöhung der Tamedia AG werden die Aktionäre an einer ausserordentlichen Generalversammlung am Mittwoch, 27. Juni 2007 in Zürich entscheiden. Der Verwaltungsrat beantragt den Aktionären gleichzeitig die Wahl von Charles von Graffenried in den Verwaltungsrat.
Der geplante Zusammenschluss von Tamedia und der Espace Media Groupe wird der eidgenössischen Wettbewerbeskommission gemeldet. Nach der Zustimmung durch die Wettbewerbskommission wird Tamedia über ein allfälliges Angebot an die Eigentümer der restlichen 20 Prozent des Aktienkapitals der Espace Media Groupe entscheiden.

Swisscom verstärkt Medien und Unterhaltungsbereich

Die Swisscom übernimmt 35 Prozent der Genfer Video-on-Demand-Spezialistin Transmedia. Damit macht das Telekom-Unternehmen einen weiteren Schritt seiner Neuausrichtung als Multimedia-Anbieterin.

 Die Swisscom übernimmt 35 Prozent der Genfer Video-on-Demand-Spezialistin Transmedia. Damit macht das Telekom-Unternehmen einen weiteren Schritt seiner Neuausrichtung als Multimedia-Anbieterin.  
Die Swisscom hatte sich mit der Lancierung von Bluewin TV im Multimedia-Segment in Stellung gebracht. Mit der Investition in Transmedia gibt die Swisscom am Donnerstag ihr drittes Engagement im Bereich Medien und Unterhaltung bekannt. Vor wenigen Wochen ist die Swisscom schon bei Dyte.tv und bei Liberovision, einem Software-Entwickler für virtuelle Kameraeinstellungen, eingestiegen. Die neueste Akquisition Transmedia ist eine führende Anbieterin im Video-on-Demand (VoD)-Markt. Das Unternehmen fungiert einerseits als Vermittlerin für VoD-Titel und betreibt mit i-concerts zudem einen eigenen VoD-Kanal für Konzerte. Bisher ist der Kanal in der Schweiz nicht erhältlich, sondern wird an internationale Telekom-Unternehmen und Kabelbetreiber wie Free, Telenet, Club Internet oder BT Vision geliefert. Die Swisscom hatte bisher einen Teil ihrer französischen Inhalte bei Transmedia bezogen.

Abraxas und Bedag spannen zusammen

Bewegung im Schweizer Informatik-Markt für öffentliche Verwaltungen: Die Verwaltungsräte von Abraxas und Bedag haben in einer Absichtserklärung eine weitgehende Zusammenarbeit beschlossen. Ziel der Kooperation ist die gemeinsame Stärkung der jeweiligen Positionen im Markt der öffentlichen Verwaltungen und damit Synergiegewinne zu realisieren.

 Bewegung im Schweizer Informatik-Markt für öffentliche Verwaltungen: Die Verwaltungsräte von Abraxas und Bedag haben in einer Absichtserklärung eine weitgehende Zusammenarbeit beschlossen. Ziel der Kooperation ist die gemeinsame Stärkung der jeweiligen Positionen im Markt der öffentlichen Verwaltungen und damit Synergiegewinne zu realisieren.  
Gemäss Presseportal soll eine gemeinsame Tochtergesellschaft gegründet werden, die ihr operatives Geschäft am 1. Januar 2008 aufnimmt. In der Tochter sollen die Rechenzentrumsdienstleistungen und die Desktop-Services sowie die in diesen Bereichen tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammengefasst werden. Die Voraussetzungen seien gut, schreiben die Unternehmen; beide gehörten Kantonen, erbringen umfassende Informatik-Dienstleistungen in Verwaltungen und seien etwa gleich gross. Die Berner Bedag beschäftigt in Bern und Lausanne rund 400 Mitarbeitende, die Abraxas, welche den Kantonen Zürich und St. Gallen gehört, rund 300. Mit ihren Hauptkunden, den bevölkerungs- und flächenstarken Kantonen Bern, St. Gallen, Zürich und Waadt, decken sie 40 Prozent des kantonalen öffentlichen Informatik-Marktes ab. Ein Stellenabbau wird durch das Zusammengehen nicht erwartet. Im Gegenteil: die Unternehmen rechnen damit, in der neuen Tochter zahlreiche neue, darunter hoch qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Die geplante Zusammenarbeit erfordert noch die Prüfung und das Einvernehmen der Eigentümerkantone Bern, St. Gallen und Zürich.

Comedia gegen Verlag-Fusion

Die Mediengewerkschaft Comedia ist gegen den Zusammenschluss der Berner Espace Media Group und der Tamedia. Die Gewerkschaft warnt vor Entlassungen, Reduzierung der Medienvielfalt, Schliessung mancher Druckstandorten und Verlust der Unabhängigkeit.

Die Mediengewerkschaft Comedia ist gegen den Zusammenschluss der Berner Espace Media Group und der Tamedia. Die Gewerkschaft warnt vor Entlassungen, Reduzierung der Medienvielfalt, Schliessung mancher Druckstandorten und Verlust der Unabhängigkeit.Die Reaktion der Mediengewerkschaft liess am Donnerstag nach der Fusionsankündigung der Tamedia nicht lange auf sich warten. Was von dem Zürcher Verlagshaus als Zusammenschluss präsentiert wird, ist für die Comedia eine Übernahme mit schwerwiegenden Folgen für die Schweizer Medienlandschaft.
In ihrer Stellungnahme befürchtet die Mediengewerkschaft, dass das Profitdenken über den Erhalt einer lebendigen  Medienlandschaft gestellt würde. Jede Übernahme von Medien- und Druckunternehmen durch die Tamedia habe in den letzten Jahren stets zum massiven Abbau von Arbeitsplätzen geführt.
Ausserdem warnt die Comedia vor einer Verschmelzung der Zeitungen Bund und Berner Zeitung. Ferner müsste nach Einschätzung der Gewerkschaft die traditionsreiche Berner Druckerei Benteli Halwag geschlossen oder verkauft werden.
Die Comedia wehrt sich damit gegen eine zu starke Gewichtung der Profitinteressen, die zu einem medialen Einheitsbrei führen könnte. Darüber hinaus macht die Gewerkschaft darauf aufmerksam, dass die Tamedia anscheinend problemlos 200 Millionen für den Kauf der Espace Media Group aufbringen kann und dabei im letzten Jahr den Lohn ihrer Angestellten um durchschnittlich nur 20 Franken erhöhte.

News Aktuell Schweiz goes Big Apple

Jeden Tag lässt News Aktuell Schweiz zur Rush Hour hunderte von PR-Bildern über den weltweit grössten digitalen Bildschirm am New Yorker Times-Square flackern. Mit dem innovativen Service ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden das Erreichen einer breiteren Öffentlichkeit.

Jeden Tag lässt News Aktuell Schweiz zur Rush Hour hunderte von PR-Bildern über den weltweit grössten digitalen Bildschirm am New Yorker Times-Square flackern. Mit dem innovativen Service ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden das Erreichen einer breiteren Öffentlichkeit.«Obs.BigApple» heisst der neue PR-Bilder-Verbreitungsdienst, den News Aktuell Schweiz in Kooperation mit PR Newswire, einem Unternehmen der United Business Media, anbietet. Laut einer Meldung der SDA werden die Fotos zur Hauptverkehrszeit am Times Square angezeigt, einem Platz, den täglich über 1,5 Millionen Menschen passieren. Zusätzlich werden die Bilder via Satellit direkt an über 900 US-Medien verbreitet, die am Agenturdienst Associated Press angeschlossen sind.

Internationaler Corporate Design Preis für Metadesign

Für die Neugestaltung des Auftrittes der Migros Bank wurde die Zürcher Agentur Metadesign mit dem Internationalen Corporate Design Preis in der Kategorie Re-Design geehrt.

 Für die Neugestaltung des Auftrittes der Migros Bank wurde die Zürcher Agentur Metadesign mit dem Internationalen Corporate Design Preis in der Kategorie Re-Design geehrt.  
Beim Corporate Design Preis 2007 wurden gerade mal sechs der über 2’000 eingereichten Arbeiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet. Metadesign war die einzige Schweizer Agentur, die dieses Jahr vom Kommunikationsverband ausgezeichnet wurde. Laut Pressemitteilung der Agentur vom Donnerstag lobte die 12-köpfige Jury den neuen Auftritt der Migros Bank als «herausragendes Beispiel für aktuelles Design und Branding». Metadesign gehört zu den führenden internationalen Agenturen für Branding und Corporate Identity mit rund 250 Mitarbeitenden in Zürich, Berlin, San Francisco und Abu Dhabi. Die Agentur entwickelt Strategien und Corporate Identity-Systeme für den konsistenten crossmedialen Auftritt von Marken und Unternehmen wie ABB, Banque Pictet oder Swiss Life.

USA: Rekordeinnahmen bei Internetwerbung

Die Einnahmen aus der Werbung im Internet klettern in den USA unablässig weiter. Im vergangenen Jahr erreichten die Werbeausgaben im Internet mit 16,9 Milliarden Dollar eine neue Rekordmarke und lagen damit um 35 Prozent höher als im Vorjahr.

 Die Einnahmen aus der Werbung im Internet klettern in den USA unablässig weiter. Im vergangenen Jahr erreichten die Werbeausgaben im Internet mit 16,9 Milliarden Dollar eine neue Rekordmarke und lagen damit um 35 Prozent höher als im Vorjahr.  
Dies teilten der Branchenverband Interactive Advertising Bureau (IAB) und die Bilanzprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers am Mittwoch mit. Wie die SDA meldet, erwarte die Branche weiter wachsende Werbeumsätze. Werbende Unternehmen und Werbeagenturen hätten erkannt, dass interaktive Werbeauftritte im Internet ein einzigartiger Weg seien, um die Kunden zu erreichen, erklärte der IAB.

Intermag vertritt neu die belgische Marie Claire in der Schweiz

Per sofort übernimmt Intermag Basel exklusiv für den Schweizer Markt die Vertretung der belgischen Ausgabe von Marie Claire (Medialogue). Damit ergänzt Intermag ihr Portfolio um einen weiteren Leadertitel im Lifestyle-Bereich für den belgischen Markt.

 Per sofort übernimmt Intermag Basel exklusiv für den Schweizer Markt die Vertretung der belgischen Ausgabe von Marie Claire (Medialogue). Damit ergänzt Intermag ihr Portfolio um einen weiteren Leadertitel im Lifestyle-Bereich für den belgischen Markt.  
Ingermag Basel ist ein Sales Unit der Publicitas Service International und die führende Anzeigenverkaufs- und Marketing-Organisation für internationale Verlagshäuser in der Schweiz, inklusive crossmediale Dienstleistungen. Intermag vertritt gemäss eigenen Angaben unter anderem Titel wie Der Spiegel, Merian, National Geographic, Vogue oder verschiedene Ausgaben der Glamour.

Schöne Aussichten fürs Wohnzimmer

Wer die Wände seiner Wohnung oder des Büro verschönern möchte, dem bietet sich derzeit eine gute Möglichkeit im Unterwerk Selnau. The Selection lädt ein zum Schmökern, Entdecken und Kaufen! Unter dem Motto «Cash&Carry» werden in der Ausstellungshalle hochqualitative Fotoprints zum Schnäppchenpreis angeboten.

Wer die Wände seiner Wohnung oder des Büro verschönern möchte, dem bietet sich derzeit eine gute Möglichkeit im Unterwerk Selnau. The Selection lädt ein zum Schmökern, Entdecken und Kaufen! Unter dem Motto «Cash&Carry» werden in der Ausstellungshalle hochqualitative Fotoprints zum Schnäppchenpreis angeboten.  
Für nur gerade 80 Franken pro Stück können Fotoliebhaber und –liebhaberinnen die 1’500 Workprints, die The Selection vfg am Preview Day zur Jurierung auflegte, erstehen. Darunter finden sich auch Arbeiten bekannter Fotografen und Fotografinnen. Die qualitativ hoch stehenden A4-Drucke wurden vom Photo Studio 13 auf Fotopapier produziert. Weniger für die Wände, aber schön auf dem Tisch und inspirierend für Profis ist der Selection Katalog mit den 18 Arbeiten, die von der Jury aus rund 500 Eingaben als repräsentativ für ein Kalenderjahr ausgewählt wurden. Verschiedene Autoren äussern sich zu aktuellen Themen der Fotografie. Mit detaillierten Informationen zu den Arbeiten und zu den Fotografinnen und Fotografen ist der Katalog nicht nur ein Arbeitsinstrument für Werbeagenturen, Art Buyers, Fotoagenturen und Bildredaktionen, sondern auch eine bleibende Dokumentation der Schweizerischen Berufsfotografie. Zu bestellen gibts das gute Stück bei Schwabe. 
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