Best of Swiss Web Award zeichnet Maxomedia gleich dreimal aus

Maxomedia hat für zwei seiner Projekte Auszeichnungen beim diesjährigen Best of Swiss Web Award erhalten. Mit ihrem Kunden Gleis7 gewannen die Crossmedia Agentur sogar in einer Kategorie Gold und dazu ein weiteres Gütesiegel.

 Der Best of Swiss Web Award hat Maxomedia für zwei Projekte ausgezeichnet. Für das Projekt Gleis7.ch/1991 konnte die Agentur für Crossmedia-Kommunikation den Kategoriensieg «Online & Mobile Campaigns» sowie Gütesiegel in der Kategorie «Creation» mit nach Hause nehmen. Ein weiteres Gütesiegel erhielt Maxomedia für die Ferienwohnungsplattform Fewo.myswitzerland.com, die in der Kategorie «Technology Quality» ausgezeichnet wurde. 

Neue Anti-Tabak-Kampagne

Das Bundesamt für Gesundheit lanciert die neue Tabakpräventionskampagne «BRAVO – weniger Rauch, mehr Leben». TV-Spots, Plakate und Print-Inserate sollen einen weiteren Rückgang der Anzahl Schweizer Raucher bewirken und Unternehmen antreiben, ihre Räumlichkeiten rauchfrei zu machen.

Das Bundesamt für Gesundheit lanciert die neue Tabakpräventionskampagne «BRAVO – weniger Rauch, mehr Leben». TV-Spots, Plakate und Print-Inserate sollen einen weiteren Rückgang der Anzahl Schweizer Raucher bewirken und Unternehmen antreiben, ihre Räumlichkeiten rauchfrei zu machen.
Die Schweiz setzt auf weniger Rauch und mehr Gesundheit. Für die neue Anti-Tabak-Kampagne verantwortlich zeichnen die kreativen Zürcher von der Werbeagentur By Heart. Die Inserate zeigen Repräsentanten von Firmen, Vereinen und Organisationen, die den Wandel zum rauchfreien Betrieb vollzogen haben. Dies soll laut Medienmitteilung vom Montag das Lob widerspiegeln, welches das Bundesamt für Gesundheit (BAG) diesen Personen und Firmen aussprechen möchte und soll andere motivieren, ebenfalls ein Rauchverbot einzuführen. So halten etwa Rekruten, CEOs oder Event-Veranstalter für die Kamera hin. Jedes Bild wird von einem Zitat begleitet, in dem die Fotografierten von den Vorteilen einer rauchlosen Umgebung schwärmen.
Die Kampagne baut auf die letzjährige auf, in der Unternehmen aufgefordert wurden, ihre Räumlichkeiten rauchfrei zu machen. Der Medienmitteilung zufolge gefällt die Kampagnenidee einer grossen Mehrheit (86%) der Schweizer Bevölkerung, denn der Anteil der Rauchenden ging 2006 zurück – ein Erfolg, den das BAG mit der neuen Kampagne erweitern möchte.
Die neue Kampagne vom BAG wird von Mai bis Juni und September bis Oktober 2007 im Fernsehen, in Zeitschriften und auf Plakatwänden zu sehen sein.

Spielend die Post kennen lernen

Maxomedia hat für die Swiss Post International ein Geogame entwickelt.

 Im Auftrag von Swiss Post International hat Maxomedia ein Geogame entwickelt. Im Spiel geht es darum Päckchen und Briefe weltweit pünktlich auszuliefern. Es gilt, auf allen Kontinenten den vorgegebenen Lieferort der Postsendungen per Drag-und-Drop so genau wie möglich zu treffen. Virale Komponente des Geogames ist die Tell-a-Friend-Funktion, mit der jeder Spieler Freunde und Bekannte zum Spielen herausfordern kann. Das flashbasierte Geogame dient der Frequenzsteigerung auf der Website von Swiss Post International (SPI) sowie der Steigerung des Symathiewerts des Schweizer Marktführers im internationalen Postversand. Anhand des Geogames werde dem Spielenden deutlich, welch grosse logistische Leistung SPI tagtäglich bewältige, ist einer Mitteilung zu entnehmen.

nothing from outer space lässt Kreditkarte scheinen

Die Kommunikationsagentur nothing from outer space hat die neue Online Identität der Cornèrcard realisiert.

 Das Kreditkarteninstitut der Cornèr Bank hat sich unter dem Namen Cornèrcard eine neue Identität gegeben und in diesem Ziug auch seine Website erneuert. Das Institut beauftragte die Berner Kommunikationsagentur nothing from outer space eine neue Online Identität zu realisieren. Die Berner waren zuständig für die Konzeption des Online Auftrittes und Design und entwickelten den XHTML-/CSS- Prototypen als Grundlage für die technische Umsetzung. Spezielle Flash-Animationen täten die Seite bereichen, schreibt das Institut in einer Mitteilung.

Marco Möschler ist neu beim Tamedia Stellenmarkt

Der Tamedia Stellenmarkt hat mit Marco Möschler einen neuen Key Account Manager für den Bereich Print verpflichtet.

 Marco Möschler ist der neue Key Account Manager für den Bereich Print bei Tamedia. Zu seinen Hauptaufgaben gehören insbesondere die Betreuung, Beratung und Pflege der Printkunden. Insbesondere ist Möschler für die Kunden des Alpha und des Stellen-Anzeigers verantwortlich. Vor seinem Start beim Tamedia Stellenmarkt im Mai war er als Verkaufsberater und Projektleiter für die Allgemeine Plakatgesellschaft Apg tätig. 

Ringier plant chinesische Frauenzeitschrift

Im Herbst 2007 lanciert Ringier in Kooperation mit der Wenhui Xinmin United Press Group die erste wöchentliche Frauenzeitschrift Chinas.

Im Herbst 2007 lanciert Ringier in Kooperation mit der Wenhui Xinmin United Press Group die erste wöchentliche Frauenzeitschrift Chinas. Die zwei Verlage Ringier und Wenhui Xinmin United Press Group sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Daraus soll nicht nur eine Frauenzeitschrift entstehen, sondern auch Produkte im Bereich Neue Medien.
Ringier ist seit mehr als 10 Jahren in China tätig und betreibt dort gegenwärtig mehr als 30 Magazine, 3 Webseiten, eine TV-Sendung und zwei Druckereien. Die Wenhui Xinmin United Press Group ist mit 5 Tageszeitungen, 6 Wochenzeitungen und 6 Magazinen der führende Medienkonzern in Shanghai und gibt unter anderem die führende Tageszeitung in Shanghai, die Xinmin Evening News, heraus. Die 1929 lancierte Zeitung hat gegenwärtig eine Auflage von einer Million Exemplaren.
Ringier beschäftigt über 6800 in 12 Ländern und verlegt rund 130 Zeitungen und Zeitschriften, produziert rund 20 TV-Sendungen und betreibt über 50 Websites sowie 11 Druckereien.

Die WOZ gibt Vollgas

Ende Juli dreht sich in der Wochenzeitung alles um das Thema Auto. In der 30/07 Ausgabe werden Inserate für Fahrzeuge mit tiefem CO2-Ausstoss mit einem Rabatt belohnt und Inserate für Autos mit hohem CO2-Ausstoss kosten dafür mehr.

Ende Juli dreht sich in der Wochenzeitung alles um das Thema Auto. In der 30/07 Ausgabe werden Inserate für Fahrzeuge mit tiefem CO2-Ausstoss mit einem Rabatt belohnt und diejenigen für Autos mit hohem CO2-Ausstoss kosten dafür mehr.
Laut Medienmitteilung vom Montag lanciert die WOZ exklusiv für ihre spezielle Auto-Ausgabe Ende Juli ein aussergewöhnliches Bonus-/Malus-Angebot für Fahrzeuginserate. Dabei werden Schaltungen für Privatfahrzeuge mit tiefem CO2-Ausstoss mit einem Rabatt belohnt. Inserate für Autos mit hohem CO2-Ausstoss müssen mit einer Art CO2-Abgabe für die WOZ rechnen und zahlen demnach mehr als den normalen Preis. Ausschlaggebend für den Rabatt sind die offiziell deklarierten und vom Bundesamt für Energie veröffentlichten CO2-Werte pro Modell. Auf dieser Basis hat die WOZ fünf Emissions- / Tarifkategorien geschaffen. Der Rabatt bzw. Zuschlag kann bis zu 50 Prozent des normalen WOZ-Anzeigentarif betragen.
In der gesamten Ausgabe 30 / 07 werden Themen wie die Psychologie des Autofahrens und die Faszination von Autorennen behandelt. Nebst grossen Autoimporteuren kommen auch Garagisten vom Land zu Wort. Linke Prominente und Nichtprominente schreiben über ihr Verhältnis zum Auto. Natürlich behandelt die Auto-WOZ auch die aktuelle Klimadebatte.
Die Inseratentarife sind ab Mittwoch auf der WOZ-Website zu finden.

Amrein-Pieren wirbt für Fruchtdesserts

Die Kreativen Genfer der Werbeagentur Amrein-Pieren sind für die neueste Inseratenkampagne von Fruchtdessert-Hersteller Andros zuständig.

Die Kreativen Genfer der Werbeagentur Amrein-Pieren sind für die neueste Inseratenkampagne von Fruchtdessert-Hersteller Andros zuständig.
Wie der Amrein-Pieren-Medienmitteilung vom Montag zu entnehmen ist, inszeniert die Agentur zielgruppengerecht erschöpfte Mütter und lebhafte Kinder auf den neuen Andros-Plakaten.
Andros wirbt seit Jahren erfolgreich im französischsprachigen Fernsehen für seine Fruchtpüree mit Spots, die von einer leichten Melodie und dem Motto «Andros, Andros, ça, c’est fort de fruits» begleitet werden.
Die Werbeagentur Amrein-Pieren wurde 1961 gegründet und hat sowohl Filialen in Bern und Genf als auch Partneragenturen in Deutschland und Frankreich.

Zu guter Letzt: Scharf geschossen

Flugzeug-Frass: Vertrocknet, verkocht, nach Plastik oder Karton anmutend - ein wahrer Gaumenschmaus. Wer das ultimative Flugzeug-Dinner erleben will, der führe mitgebrachten Curry in die Flugzeug-Mikrowelle ein, wie es eine britische Stewardess vormachte. So spannend an Bord war’s seit 9/11 nicht mehr.

Flugzeug-Frass: Vertrocknet, verkocht, nach Plastik oder Karton anmutend – ein wahrer Gaumenschmaus. Wer das ultimative Flugzeug-Dinner erleben will, der führe mitgebrachten Curry in die Flugzeug-Mikrowelle ein, wie es eine britische Stewardess vormachte. So spannend an Bord war’s seit 9/11 nicht mehr. Wem Flugzeug-Futter schmeckt, der hebe die Hand. Zumindest in der Economy-Class kann man nicht von kulinarischen Höhenflügen sprechen. Eine Stewardess, die sich kürzlich eine Gaumenfreude gönnen wollte, liess es in 10’000 Meter Höhe krachen. Als ihr reingeschmuggeltes Curry-Gericht explodierte und das Flugzeug halb abfackelte, sorgte die gute Frau sicher bei einigen Passagieren für temporäres Herzversagen.
Obwohl die Fluggesellschaft betonte, dass der Jumbo-Jet den Flug problemlos von London nach Miami fortsetzen konnte und kein Passagier verletzt wurde, muss man doch bedenken, dass die knallgelbe, scharfe Mahlzeit mit einer solchen Wucht explodierte, dass dabei ein Schaden im Wert von 30’000 Euro entstand. Ausserdem war das Flugzeug danach für längere Zeit völlig ausser Gefecht. Fliegen mag also weniger gefährlich sein als Autofahren, die Unfälle gestalten sich aber wesentlich bunter.

Neuer Marketing-Leiter bei Star TV

José Fernandes leitet neu die Marketing-Abteilung von Star TV. Er unterstützt Star TV in der weiteren Pflege und Ausarbeitung aller Vermarktungsangebote und der Positionierung der STAR TV Brand im Markt.

José Fernandes leitet neu die Marketing-Abteilung von Star TV. Er unterstützt Star TV in der weiteren Pflege und Ausarbeitung aller Vermarktungsangebote und der Positionierung der STAR TV Brand im Markt. Star TV konnte laut Meldung der SDA einen hochqualifizierten Marketing Leiter verpflichten. José Fernandes weist international fundierte Erfahrung im gesamten Marketingumfeld auf und ist spezialisiert im vernetzten Aktivieren und Kreieren von Kommunikations-Plattformen quer durch das Marketingportfolio.
Der 43-jährige Wunschkandidat war am Chiemsee in Deutschland als internationaler Marketing Leiter auf Kundenseite tätig, bevor er für Eurosport Paris das heute noch funktionierende Fernsehformat YOZ (Youth Only Zone) in der Funktion des TV and New Media Directors massgeblich entwickelte und beeinflusste. Vor über zwei Jahren hat er, im Auftrag von MPM Wien, die Zürcher Niederlassung ins Leben gerufen und in Personalunion als Geschäftsführer, Key Accounter und Client Service Director Kunden wie Nokia, Sunrise, Coke und Swisscom im Sponsoring und Kommunikation betreut.
Star TV wurde im Sommer 1995 als erster nationaler Privatsender der Schweiz gestartet und legt den Schwerpunkt auf Film, Lifestyle und Entertainment. Der Sender ist via Kabelnetz in der deutschen Schweiz in über 80 Prozent aller Haushalte zu empfangen.

Grey verantwortlich für Sony Video Player Kampagne

Sony lanciert den Walkman Video-MP3-Player und beauftragt Grey in Baden mit der Schweizer Einführungskampagne.

 
Sony engagiert die Kommunikationsagentur Grey für die Einführungskampagne des neuen Walkman Video-MP3-Players. Auf das mobile Lebensmodell des Zielpublikums und das Nutzungsmuster des Gerätes zugeschnitten sei die Mediastrategie, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Es werde dort geworben, wo der neue Walkman bald im Einsatz sei, in den grossen Gratistiteln, die gerade den Pendlern in den Ballungsräumen ihren Erfolg verdanken. Im Weiteren auf Railplakaten und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Spezialtitel und ein integrierter Internetauftritt runden das Massnahmepaket ab. Die Kampagne startet in der nationalen Sonntagspresse und läuft bis Mitte Juni. 

Comedia kämpft mit sinkender Mitgliederzahl und sucht Fusionspartner

Die Jahresrechnung 2006 der Mediengewerkschaft Comedia weist aufgrund sinkender Mitgliederzahlen erneut einen Verlust aus. Der Comedia-Vorstand zieht daher eine Fusion mit anderen Gewerkschaften in Betracht. Mit wem und wann bleibt offen.

 Die Jahresrechnung 2006 der Mediengewerkschaft Comedia weist aufgrund sinkender Mitgliederzahlen erneut einen Verlust aus. Der Comedia-Vorstand zieht daher eine Fusion mit anderen Gewerkschaften in Betracht. Mit wem und wann bleibt offen. Die Zentralkasse, der Hilfsfonds und der Kampffonds schliessen nach Angaben der SDA mit einem Verlust von rund 750’000 Franken. Der Grund: sinkende Mitgliederzahlen. Ende 1999, dem Gründungsjahr von Comedia zählte man 17’800 Mitglieder, jetzt sind es noch 14’300. Während die Sektoren Presse und elektronische Medien, Buch und Medienhandel sowie Visuelle Kommunikation kontinuierlich wachsen, gingen die Mitgliederzahlen in den Sektor Grafische Industrie und Verpackung um 4’700 (30 Prozent) zurück. Zentralvorstand und Geschäftsleitung sehen die politische und finanzielle Perspektive in der Fusion mit einer oder mehreren Gewerkschaften. Ein Zusammenschluss nur mit der Gewerkschaft Kommunikation (GeKo) sei aber keine Alternative, da die beiden Gewerkschaften allein die kritische Grösse nicht erreichten. Dennoch beantragt die Comedia-Spitze an ihrem Kongress vom 22. bis 23. Juni 2007 in Basel die Prüfung einer Fusion mit der Gewerkschaft Unia oder der GeKo bis 2009.
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