Goldbach Media setzt Projektleiter für Fussball-EM 2008 ein

Die Goldbach Media Gruppe stellt sich für die Fussball-Europameisterschaft 2008 intern neu auf und setzt Stefan Halter als medienübergreifenden Projekteiter für die Fussball-Europameisterschaft 2008 ein.

Die Goldbach Media Gruppe stellt sich für die Fussball-Europameisterschaft 2008 intern neu auf und setzt Stefan Halter als medienübergreifenden Projekteiter für die Fussball-Europameisterschaft 2008 ein. Halter ist heute Verantwortlicher der Crossfactory und Special Projects. Als Projektleiter in allen Euro-08-Belangen betreut er für Werbetreibende alle Projekte rund um die Meisterschaft. Dazu gehören beispielsweise Handy-Games, Internet-TV, Online Communities, Abverkaufskonzepte oder EM-Radios. Dabei macht Goldbach Media nicht nur den offiziellen UEFA-Sponsoren Angebote, wie es in einer Mitteilung heisst. Auch für nicht EM-Sponsoren stehen umfangreiche Auftrittsmöglichkeiten zur Verfügung. Am Dienstag, 9. Oktober, stellt Goldbach Media an einem Anlass in 90 Minuten alle Projekte und Angebote vor.

Saatchi & Saatchi Simko stellt den Rücksitz-Gurt in den Vordergrund

Seit Mitte September lernen die Schweizer den neuen Teil der «Ein Gurt fürs Leben»-Kampagne kennen. Sie will der Bevölkerung das Angurten auf den Rücksitzen nahelegen. Die neue Kommunikations-Phase wird mit einem TV- und Kino-Spot sowie drei neuen Motiven in der Presse eingeläutet.

Seit Mitte September läuft ein weiterer Teil der «Ein Gurt fürs Leben»-Kampagne von Saatchi & Saatchi, welcher der Bevölkerung das Angurten auf den Rücksitzen nahelegen will. Obwohl die Statistiken ermutigend sind und die Angaben der Polizei zeigen, dass sich das Verhalten bessert, gurten sich schweizweit immer noch nur 65 Prozent der Passagiere auf den Rücksitzen an. Diese Zahl unterscheidet sich je nach Sprachregion erheblich: 71 Prozent in der Deutschschweiz, 48 Prozent in der Westschweiz und 43 Prozent im Tessin, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Die neue Kommunikationsphase wird mit einem TV- und Kino-Spot sowie drei neuen Motiven in der Presse eingeläutet. Weitere Aktionen sind dort geplant, wo die Leute daran denken sollten, sich anzugurten; so an Tankstellen, wo mit Filmen auf kleinen Bildschirmen an den Tanksäulen oder Warnklebern an den Zapfpistolen darauf hingewiesen wird. Während der Fahrt werden die Automobilisten dank eines Sponsorings über die Verkehrsmeldungen angesprochen. Ausserdem werden in Diskos und Bars Präservative verteilt, die die Jungen auffordern, sich auch im Strassenverkehr zu schützen. Schliesslich wird die Botschaft auch online, wie zum Beispiel auf Sicherheitsgurt.ch, verbreitet.
Verantwortlich bei der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu):

Ueli Moser, Nathalie Wirtner Julmi. Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi Simko: Olivier Girard (Creative Director), Philippe Schwaar, Isabelle Wilden (Art Directors), Boris Declerck, Kelsang Gope (Konzept / Text), Bernard Cornut (TV-Producer), Jan De Schepper (Account Director), Vanessa Van der Elst (Account Manager). SAB Mucho (Produktion TV). Laurent Chanez (Regie). Jean-Pierre Van der Elst (Fotograf). Optimedia Genf (Media Agentur).

Spick.net wird interaktiv

Die mit einer Auflage von 35'000 Exemplaren in der Deutschschweiz meistgelesene Kinder- und Jugendzeitschrift Spick hat ihre Webseite komplett überarbeitet und interaktiv gestaltet. Umgesetzt wurde dies von der Wiler Online Consulting AG mit dem CMS ContentXXL.

 
Der Schweizer Verlag KünzlerBachmann hat die Online-Präsenz seiner beliebten Kinder- und Jugendzeitschrift Spick in eine Mitmach-Seite verwandelt. Die ehemals statische Webseite Spick.net wurde zum modernen Kinderportal umgestaltet, das kindgerechte Farben, Formen und Navigationen mit interaktiven Elementen verbindet. Die Interaktivität von Spielen, Rätseln oder Lerninhalten stand dabei im Zentrum, um Kinder und Jugendliche spielerisch an die Inhalte heranzuführen und zum Mitmachen zu animieren. Der Verlag trägt damit den Bedürfnissen der jungen Zielgruppe im Zeitalter von Internet und Web 2.0 Rechnung und schafft eine Symbiose von Print und Internet, wie es in einer Mitteilung heisst. Realisiert wurde der Webauftritt von Online Consulting aus Wil (SG) mit dem CMS ContentXXL.

AWZ kauft die Baarer Direktwerbung-Agentur ADZ

Ende August hat das Direktmarketing-Generalunternehmen AWZ mit Sitz in Bern die ADZ Agentur für Direktwerbung gekauft. Die ADZ führt ihre Geschäfte als eigenständiges Unternehmen unverändert weiter.

 Ende August hat das Direktmarketing-Generalunternehmen AWZ mit Sitz in Bern die ADZ Agentur für Direktwerbung gekauft. Die ADZ mit Sitz in Baar und einer Zweigniederlassung in Mariastein (SO) führt ihre Geschäfte als eigenständiges Unternehmen unverändert weiter. Das bewährte Team bleibt ebenfalls unverändert unter der Leitung der Verwaltungsratsdelegierten und Geschäftsleiterin Danièle Krempp und Direktor Markus Affentranger. Verkauft wurde die ADZ von der Erbengemeinschaft Hans Bodenschatz. Mit der Übernahme werde der Bereich der unadressierten Vertragung gestärkt, heisst es in der gemeinsamen Medienmitteilung. Beide Firmen sind im Bereich der Direktwerbung tätig, wobei sich die ADZ seit ihrer Gründung 1962 auf die Vertragung von Direktwerbung konzentriert, während die seit 1895 bestehende AWZ als Generalunternehmen im Direktmarketing tätig ist; letztere hat Niederlassungen in Zürich, Basel und Lugano. Beide Firmen sind Mitglied von Sdm (Swissdirectmail), dem nationalen Verbund der privatwirtschaftlich organisierten Schweizer Vertragungsorganisationen, der als Alternative zur Schweizerischen Post mit über 8’000 Verteilboten in mehr als zwei Millionen Haushaltungen in der ganzen Schweiz unadressierte Drucksachen, Zeitungen, Zeitschriften und Warenmuster verteilt.

TV treibt laut GEMI den Werbedruck in die Höhe

Gemäss Goldbach Electronic Media Index (GEMI) war das Fernsehen im August der Wachstumstreiber des Werbedrucks schlechthin. Die Internet-Daten konnten nicht freigeschaltet werden, weil einige Datenlieferanten entgegen Vertrag ihre Umsätze nicht lieferten.

 Gemäss Goldbach Electronic Media Index (GEMI) war das Fernsehen im August der Wachstumstreiber des Werbedrucks schlechthin. Es legte um fünf Indexpunkte auf 393 zu. Radio konnte kein Wachstum verzeichnen, sondern hielt seine Position bei 257 Indexpunkten, während Teletext vier weitere Indexpunkte verlor und neu bei 132 liegt. Die elektronischen Medien beschliessen das Sommerende insgesamt mit einer Zunahme um drei Indexpunkte auf 372. Zum Werbedruck im Internet musste Media Focus laut der Mitteilung von Goldbach Media informieren, dass nach den vergangenen Monaten auch der Datenmonat August 2007 nicht publiziert und freigeschaltet werden konnte, weil einige Datenlieferanten entgegen Vertrag ihre Umsätze nicht lieferten. Eine Lösung sei in Sicht, indem die Daten des Monats September und rückwirkend auch jene der nicht erfassten Monate korrekt publiziert werden sollen.

St. Gallen beschliesst Werbeverbot für Tabak im Kino

Im Rahmen der Septembersession hat der St. Galler Kantonsrat eine Vorlage zur Einführung eines Kino-Werbeverbotes für Tabakwaren gutgeheissen.

 
Im Rahmen der Septembersession hat der St. Galler Kantonsrat eine Vorlage zur Einführung eines Kino-Werbeverbotes für Tabakwaren gutgeheissen. Es ergänzt das früher erlassene Plakatwerbeverbot für Raucherwaren im öffentlichen Raum. Die vorberatende Kommission hatte das Tabakwerbeverbot sogar auf sämtliche öffentliche Filmvorführungen ausdehnen wollen, ist damit aber nicht durchgekommen (Siehe: ).

Schweinische Kampagne für den Super Friday von Euro Millions

Bereits 213 Millionen Euro stecken im Jackpot von Euro Millions, und diesen Freitag werden sie auf jeden Fall ausgeschüttet. Für diesen Super Friday wirbt Contexta mit einer prall gefüllten Sparsau.

 
Der kommende Freitag, 28. September, ist bei Euro Millions wieder mal Super Friday: Dann nämlich wird der Jackpot von mittlerweile sagenhaften 200 Millionen Euro zwingend ausgeschüttet. Wenn niemand die fünf Zahlen und zwei Sterne richtig tippt, wird der Jackpot auf dem nächst tieferen Gewinnrang verteilt. Um den kommenden Geldsegen anzukündigen, zeigt die Kampagne von Contexta eine fette, goldene Sparsau kurz vor dem Platzen. Sie soll als Key Visual jeweils die Super Fridays ankündigen und hat ihren grossen Auftritt nicht nur im Print, sondern auch am Radio, in einer umfassenden Online-Kampagne sowie auf E-Boards in Zürich, Basel und Bern. In einer 3-D Animation schwebt das pralle Schwein auf Online-Bannern und E-Boards.Verantwortlich bei Swisslos:
Rolf Kunz, Markus Fischer. Verantwortlich bei Contexta:
Bene Abegglen (CD), Frederick Rossmann (AD), Reto Oetterli (Grafik) Moritz Staehelin (Text), Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Philipp Tinguely, Michèle Nyffenegger (Beratung); Bildbearbeitung und Animation: Atelier Tschachtli, Simon Tschachtli; Produktion Radiospots: dexmusic, Daenu Extrem.

TV-Sender 3+ darf seinen Namen behalten

Der TV-Sender 3+ muss sich nicht auf die Suche nach einem neuen Namen machen. Das Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum (IGE) hat eine Klage des Senders 3sat wegen Verwechslungsgefahr in erster Instanz abgewiesen.

 Der TV-Sender 3+ muss sich nicht auf die Suche nach einem neuen Namen machen. Das Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum (IGE) hat eine Klage des Senders 3sat wegen Verwechslungsgefahr in erster Instanz abgewiesen. Gemäss dem Gerichtsentscheid geniesse die Marke 3+ als eigenständiges Zeichen Markenschutz, wie der Sender am Sonntag mitteilte. Das Zweite Deutsche Fernsehen ZDF hatte Ende Juli 2006 im Namen von 3sat, dem öffentlich-rechtlichen Gemeinschaftssender an dem auch die SRG beteiligt ist, beim IGE Klage eingereicht und die Löschung der Marke 3+ verlangt.
Es bestehe eine zu grosse Verwechslungsgefahr zwischen 3+ und ?3sat?, hatte die Klägerin geltend gemacht. In der Mitteilung räumt 3+ gemäss SDA ein, dass das Urteil noch nicht rechtskräftig sei. Die Klägerin kann es an die nächste Instanz weiterziehen.

Zürcher Studierendenzeitung ZS neu lanciert

Auf dem Hochschulplatz Zürich haben zwei Zeitungen fusioniert, entstanden ist die ZS – Zürcher Studierendenzeitung. Sie wird diesen Montag allen Studierenden von Uni und ETH nach Hause geliefert und an den Hochschulen aufgelegt.

Der Hochschulplatz Zürich hat eine neue Zeitung: Die ZS – Zürcher Studierendenzeitung wird diesen Montag allen Studierenden von Uni und ETH nach Hause geliefert und an den Hochschulen aufgelegt. Sie entstand aus einer Zusammenlegung des iQ – Quartalsinfo für Uni und ETH und der Zürcher Student/in. Mit einer Auflage von 36’000 Exemplaren wird sie im Monatsrhythmus dreimal pro Semester erscheinen. Gemäss Medienmitteilung will die Herausgeberin Medienverein mit der neuen Publikation ihre Tätigkeit auf eine Zeitung in neuer Frische konzentrieren, die gleichzeitig den traditionsreichen Namen ZS weiterträgt. Das im Tabloidformat erscheinende Blatt soll einen Umfang von jeweils mindestens 32 Seiten haben. Inhaltlich will die vollständig aus Studierenden bestehende Redaktion ihren Lesern eine Mischung aus aktuellen Nachrichten, einem Schwerpunktthema und leichten Gefässen wie Kolumnen, Style-Rubriken und Rezensionen präsentieren. Studentische Themen beider Hochschulen sollen in der Berichterstattung zentral sein. Das Layout wurde von den Grafikern Kerstin Landis und Christoph Senn im Rahmen einer Diplomarbeit an der Zürcher Hochschule der Künste entworfen.
In Kürze soll unter Medienverein.ch eine Webseite aufgeschaltet werden, welche die Studierenden zwischen den Erscheinungsdaten der Printausgabe mit Nachrichten versorgt. Der Medienverein ist nicht gewinnorientiert und deckt seine Ausgaben grösstenteils mit Inserateeinnahmen. Die Neulancierung der ZS – Zürcher Studierendenzeitung feiert der Medienverein am Mittwoch, 26. September ab 17 Uhr mit einer Party im Lichthof des Hauptgebäudes der Universität Zürich.

SRG-Verwaltungsräte erhalten saftige Honorarerhöhung

Der Zentralrat der SRG hat Ende Juni beschlossen, die Honorare des Verwaltungsrates zu erhöhen. Das berichten die NZZ am Sonntag und der Sonntagsblick. Kommuniziert wurden die Erhöhungen bis anhin von Seiten der SRG nicht. Das Honorar von SRG-Präsident Jean-Bernard Münch steigt von 133’000 Franken auf 180’000 Franken.

 Der SRG-Verwaltungsrat bezieht massiv höhere Entschädigungen als bisher. Der Zentralrat der SRG hat Ende Juni beschlossen, die Honorare des Verwaltungsrates zu erhöhen. Das berichten die NZZ am Sonntag und der Sonntagsblick. Kommuniziert wurden die Erhöhungen bis anhin von Seiten der SRG nicht. Das Honorar von SRG-Präsident Jean-Bernard Münch steigt von 133’000 Franken auf 180’000 Franken. Dazu kommt eine Spesenpauschale von 12’000 Franken für das 65-Prozent-Pensum. Die Verwaltungsräte erhalten künftig 40’000 Franken statt 12’000 Franken. Zudem wird das Sitzungsgeld von 500 auf 1’000 Franken verdoppelt. In den Genuss des erhöhten Sitzungshonorars kommen auch die Mitglieder des Zentralrates – also jenes Gremiums, das die Erhöhung beschlossen hat.
SRG-Sprecher Daniel Stein erklärte gegenüber der NZZ am Sonntag, die saftige Erhöhung sei eine Reaktion auf das Kaderlohnreporting 2005, welches gezeigt habe, dass die Honorare für den SRG-Verwaltungsrat im Vergleich zu den übrigen Unternehmen im Umfeld des Bundes wie SBB, Post oder Ruag sehr niedrig seien. Die Entschädigungen würden den Anforderungen kaum gerecht. Es sei damit kaum möglich, Kandidaten für ein Verwaltungsratsmandat zu finden.
Die Reaktionen der von NZZ am Sonntag und Sonntagsblick befragten Politiker sind quer über die Parteiengrenzen von Unverständnis geprägt. Das Departement Leuenberger wird nach Angaben von Sprecher Daniel Bach im Kaderlohnreporting 2008 die Honorare des SRG-Verwaltungsrates prüfen und kommentieren.

Ringier und Edipresse offizielle Medienpartner der UBS Arena

Die Ringier-Publikationen Blick, SonntagsBlick, Heute und Il Caffè sind in der Deutschschweiz und im Tessin Medienpartner der UBS Arena während der Fussball-Europameisterschaft 2008. Medienpartner in der Westschweiz ist die Edipresse Publications.

 Die Ringier-Publikationen Blick, SonntagsBlick, Heute und Il Caffè sind in der Deutschschweiz und im Tessin Medienpartner der UBS Arena während der Fussball-Europameisterschaft 2008. Die Titel sollen die Public-Viewing-Events kommunikativ begleiten und auch vor Ort präsent sein, heisst es in einer Ringier-Mitteilung vom Sonntag. Medienpartner in der Westschweiz ist die Edipresse Publications. Die UBS Arenen werden den Schweizer Fussball-Fans die Gelegenheit bieten, den drittgrössten Sportanlass der Welt in ihrer Region erleben zu können. An 17 verschiedenen Standorten in der Schweiz werden Arenen mit überdachten Sitzplätzen, Stehplätzen, LED-Videowand, offiziellem Sportshop und Gastronomie-Angebot erstellt. Verantwortlich für das Projekt ist die Bieler Agentur Perron8, welche die Public-Viewing-Events in Kooperation mit Uefa durchführt.

Zu guter Letzt: Michael Ringier über FAM

Verleger Michael Ringier verwehrt sich in der aktuellen Ausgabe des Magazins gegen die Aussage, Frank A. Meyer sei mitverantwortlich dafür, dass Thomas Landolt seinen Posten als Leiter Ringier Schweiz räumen musste. Das sei «Kabis, pure Legendenbildung».

 Verleger Michael Ringier wehrt sich in der aktuellen Ausgabe des Magazins gegen die Aussage, Frank A. Meyer sei mitverantwortlich dafür, dass Thomas Landolt seinen Posten als Leiter Ringier Schweiz räumen musste. Das sei «Kabis, pure Legendenbildung». Mit Landolt sei es nicht mehr gegangen, «weil er sich von Rumänien her gewohnt war, eine Firma wie ein General zu führen». Das habe in der Schweiz zum Kulturclash führen müssen. Fragen nach Frank A. Meyer alias FAM scheint Ringier generell nicht zu lieben: «O Gott, kommen Sie nicht damit, das ist ein sinnloses Thema», antwortete er auf die Aufforderung, über FAM zu reden. Er habe sich daran gewöhnt, auf Meyer angesprochen zu werden, doch dieser tue ihm leid, wenn dessen Rolle stets von neuem thematisiert werde. Ringier ärgert sich über «diese miserablen journalistischen Leistungen». Wenn man alten Käse 25 Jahre lang aufwärme, dann werde er nicht besser, so der Verleger.
Dass Frank A. Meyer im Hause Ringier polarisiere, sei «ein weiteres Märchen». Die Chefredaktoren hätten mit ihm «einen total lockeren Umgang, sind völlig unabhängig und diskutieren gern mit ihm». Ringier kommt betreffend Meyer zu folgendem Schluss: «Er ist extrem anregend».
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