Zu guter Letzt: Fernsehen für den Herbst des Lebens

Letzte Woche zeigte das Schweizer Fernsehen «Entscheidung 07: Die Jungdebatte». Eine Sendung, in der hundert jugendliche Gäste über Politik diskutierten. SF-Chefredaktor Ueli Haldimann wertete die Sendung, die von 187’000 Personen verfolgt wurde und 22,5 Prozent Marktanteil erreichte, als vollen Erfolg.

Letzte Woche zeigte das Schweizer Fernsehen «Entscheidung 07: Die Jungdebatte». Eine Sendung, in der hundert jugendliche Gäste über Politik diskutierten. SF-Chefredaktor Ueli Haldimann wertete die Sendung, die von 187’000 Personen verfolgt wurde und 22,5 Prozent Marktanteil erreichte, als vollen Erfolg. Was Haldimann dabei übersehen haben muss, ist das von Mediapulse ermittelte Durchschnittsalter der Zuschauer. Dieses lag mit 57,5 Jahren nämlich etwa gleich hoch wie bei der Tagesschau. Anscheinend klebten da vor allem Leute vor dem Bildschirm, die mal wissen wollten, was die Jungen so denken. Alle Anderen schauten sich auf dem Schwesterkanal die Champions-League-Übertragung an und dachten: Wann fällt hier endlich mal ein Tor?
Die Politikverdrossenheit der Jugend erkannt haben will Dominik Kaiser, Chef des Schweizer TV-Senders 3+, der am Verlegerkongress in Luzern sagte, Jugendliche würden sich in erster Linie für Unterhaltung interessieren. Vielleicht haben die beiden Spezis Ackeret und Blocher deshalb jetzt ihre eigene Fernsehsendung.

Publimedia verpflichtet neuen Projektleiter Media & Forschung

Fabio Serratore tritt am ersten Oktober seine neue Stelle als Projektverantwortlicher (Print-) Media & Forschung bei Publimedia an. Serratore war bislang bei der auf die Vermittlung von Werberaum und Werbezeit in Medien spezialisierten OMD in Zollikon für Strategie und Planung zuständig.

 Fabio Serratore tritt am ersten Oktober seine neue Stelle als Projektverantwortlicher (Print-) Media & Forschung bei Publimedia an. Serratore war bislang bei der auf die Vermittlung von Werberaum und Werbezeit in Medien spezialisierten OMD in Zollikon für Strategie und Planung zuständig. Nach sechs Jahren bei OMD nimmt er nun bei Publimedia eine neue Herausforderung an.

Startbahnwest lockte Erdgasfahrer ins Legoland

Im Auftrag des Gasverbunds Mittelland lockte Startbahnwest Schweizer Erdgasfahrer zum vierten Internationalen Erdgasfahrertag ins Legoland Deutschland. Am 8. September trafen sich dort über tausend Familien aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz, um etliche Attraktionen rund um das Thema Erdgas zu erleben.

Im Auftrag des Gasverbunds Mittelland lockte Startbahnwest Schweizer Erdgasfahrer zum vierten Internationalen Erdgasfahrertag ins Legoland Deutschland. Am 8. September trafen sich dort über tausend Familien aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz, um etliche Attraktionen rund um das Thema Erdgas zu erleben. Die Kampagne der Zürcher Kommunikationsagentur umfasste Flyer, eine Einladung und ein Infobooklet. Ausserdem wurde mit Anzeigen im Schweizer Teil der Zeitschrift Autobild und im Programmheft von Gibgas darauf aufmerksam gemacht, dass es auch in der Schweiz immer mehr Erdgasfahrer gibt.Verantwortlich bei Gasverbund Mittelland:
Kurt Schmidlin (Marketingleiter)Verantwortlich bei Startbahnwest:
Jasmina Fischer (Beratung), Dominique Wirz (Text), Gesine Dittrich (Grafik), Stefano Di Giusto (DTP).

Migros-Marketingchef Urs Riedener wird neuer Emmi-Chef

Emmi hat einen neuen Konzernleiter gefunden: Urs Riedener soll den Konzern spätestens ab April 2008 führen, wie der Luzerner Milchverarbeiter am Dienstag mitteilte. Riedener löst Walter Huber ab, der auf Ende September zurücktritt und als Industriechef und Generaldirektor zu Migros wechselt.

 Emmi hat einen neuen Konzernleiter gefunden: Urs Riedener soll den Konzern spätestens ab April 2008 führen, wie der Luzerner Milchverarbeiter am Dienstag mitteilte. Zwischen Emmi und Migros kommt es zu einem Führungstausch: Riedener löst bei Emmi Walter Huber ab, der auf Ende September zurücktritt und als Industriechef und Generaldirektor zu Migros wechselt.
Der 42-jährige Riedener ist heute Mitglied der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bunds und Leiter des Departements Marketing. Zuvor war er bei Lindt & Sprüngli tätig. Riedener hatte an der Universität St. Gallen Betriebswirtschaft studiert.
Mit Riedener komme eine starke Persönlichkeit mit grosser Führungserfahrung an die Emmi-Spitze, hiess es in der Mitteilung weiter. Riedener löst Walter Huber ab, der auf Ende September zurücktritt. Bis zu Riedeners Amtsantritt führt Hubers Stellvertreter Robert Muri das Tagesgeschäft von Emmi.

Agentur am Flughafen nimmt neue Kommunikatorin an Bord

Désirée Schmid ist neu volles Mitglied der Crew der Agentur am Flughafen. Nachdem sie seit drei Jahren mit einem zwanzig Prozent Pensum bei der Agentur am Flugplatz Altenrhein arbeitete, steht sie dem Unternehmen nun zu hundert Prozent als Texterin zur Verfügung.

Die diplomierte Kommunikatorin Désirée Schmid ist neu volles Mitglied der Crew der Agentur am Flughafen. Nachdem sie seit drei Jahren mit einem zwanzig Prozent Pensum bei der Markenmanagement-Agentur am Flugplatz Altenrhein arbeitete, steht sie dem Unternehmen nun zu hundert Prozent als Texterin zur Verfügung.

Martin Wagner kauft Radio Basilisk

Radio Basilisk geht zurück in Basler Hände: Der Anwalt und Medienunternehmer Martin Wagner übernimmt von Tamedia 100 Prozent der Aktien der von Radio Basilisk und wird VR-Präsident. Daneben verstärkt Weltwoche-Verleger Roger Köppel den Verwaltungsrat. Hintergrund des Verkaufs ist das neue RTVG, welches vorschreibt, dass kein Anbieter mehr als zwei Radiokonzessionen halten darf.

 Der Basler Anwalt, Medienunternehmer und Jean-Frey-Verwaltungsrat Martin Wagner übernimmt von Tamedia 100 Prozent der Aktien an Radio Basilisk. Gleichzeitig ist geplant, dass Wagner die 50-prozentige Beteiligung von Tamedia an RV Radio Vision, der gemeinsamen Radiovermarktungsorganisation von Radio Basilisk, Radio Basel 1 und Radio Regenbogen übernimmt. Er wird voraussichtlich zudem Einsitz in den Verwaltungsrat der RV Radio Vision nehmen. Mit dem Verkauf an Martin Wagner gehe Radio Basilisk wieder in Basler Hände über und bleibe als unabhängige Stimme im Basler Medienmarkt erhalten, heisst es in einer Mitteilung von Tamedia. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Radio Basilisk und die RV Radio Vision sollen in ihrer heutigen Form, mit dem bestehenden Management und den bisherigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, weitergeführt werden.
Wagner wird das Präsidium des Verwaltungsrates der Senderbetreiberin Radio Basilisk Betriebs AG übernehmen. Mit dem VR-Präsidialamt hat der Anwalt bereits Erfahrung: Bis zum Verkauf der Jean Frey an Axel Springer amtete er beim Zürcher Verlag als VR-Präsident.
Daneben werden Weltwoche-Verleger Roger Köppel und Bernhard Burgener, Präsident des Verwaltungsrates von Highlight Communications, den VR von Radio Basilisk verstärken. Wie Wagner der Werbewoche sagte, werde er selber für den rechtlichen Bereich zuständig sein, Köppel für die publizistischen Belange und Burgener für den kommerziellen Bereich.
Auf die Frage der Werbewoche, ob die Hörer dank Köppels Input nun auf Radio Basilisk verstärkt von Christoph Blocher hören werden, antwortete Wagner: «Nein, der Sender wird politisch unabhängig bleiben. Ich finde es auch unfair, wenn Roger Köppel stets in diese Ecke gestellt wird. Er soll ein Garant sein für unabhängigen Journalismus, Input liefern und den Mut vermitteln, heisse Eisen anzufassen». Man habe den klaren Anspruch, dass Radio Basilisk zu einem Sender werde, den man einfach hören müsse – so wie die Weltwoche ein Magazin sei, das man lesen müsse.
An der publizistischen Ausrichtung von Radio Basilisk soll sich aber nichts ändern, Wagner will den Sender nicht umkrempeln. Ein Stellenabbau ist ebenfalls nicht geplant. «Mich reizt es, dass der Basler Sender wieder in Basler Händen ist. Ich will die Herausforderung annehmen, das neue RTVG und den damit verbundenen Leistungsauftrag zusammen mit dem Sender umzusetzen». Das Team des Senders sei ebenfalls erfreut darüber, dass Radio Basilisk an einen Eigentümer aus der Stadt am Rheinknie übergehe und nicht etwa einem Grosskonzern angegliedert werde.
Der Übergang der Konzession von Tamedia an Radio Basilisk muss gemäss Radio- und TV-Gesetz vom Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) genehmigt werden. Wagner hofft, dass die Genehmigung in den nächsten Tagen erfolgt. Dann wird auch der Entscheid dazu fallen, ob er die 50-prozentige Beteiligung von Tamedia an RV Radio Vision übernimmt. Wagner ist es wichtig, dass Radio Basilisk weiterhin zusammen mit den anderen Sendern vermarktet werden kann.
Hintergrund des Verkaufs ist das neue Radio- und Fernsehgesetz, welches vorschreibt, dass kein Anbieter mehr als zwei Radiokonzessionen halten darf. Tamedia, die nach dem Zusammenschluss mit der Espace Media Groupe bereits Radio 24 und Radio Capital FM betreiben wird, ist deshalb zum Verkauf von Radio Basilisk gezwungen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Espace Media Groupe wird ihrerseits das Bieler Radio Canal 3 verkaufen.

Zu guter Letzt: Trailer schauen und gratis Bus fahren

Hier erhält ein Trailer die Gelegenheit zu beweisen, ob er werberische Durchschlagskraft hat: Die Künstlergruppe 400asa sucht nämlich Publikum für ihre Proben in einem Churer Wald und verweist in einem Schreiben auf einen Youtube-Clip.

 Hier erhält ein Trailer die Gelegenheit zu beweisen, ob er werberische Durchschlagskraft hat: Die Künstlergruppe 400asa sucht nämlich Publikum für ihre Proben in einem Churer Wald und verweist in einem Schreiben auf einen . Wen der Spot alleine nicht zu überzeugen vermag, den lockt die Gruppe mit einem weiteren Versprechen: Gratis Bus fahren! Der Reihe nach: 400asa braucht für ihre Haupt- und Generalproben in Chur Publikum und lädt deshalb Interessierte ein, die Proben im Freien gratis zu besuchen. Garantiert wird «religiöse Erhebung, ein zufrieden stellendes Catering (Schnaps, Wurst) und die respektvolle, seriöse Berücksichtigung der professionellen Rückmeldungen». Auf diese sei 400asa nämlich angewiesen. Wer sich nun von den Verheissungen des Trailers beziehungsweise der Busfahrt überzeugt sieht, soll sich am 30. September oder 1. Oktober um 18.45 Uhr auf dem Theaterplatz in Chur einfinden. Vorgängige Anmeldung unter [email protected] ist erwünscht. Nicht vergessen sollten Theater-Groupies, «sehr, sehr warme Kleidung» anzuziehen. 400asa empfiehlt Thermo-Unterwäsche.

Fotograf Toscani schockiert mit Kampagne gegen Magersucht

Der mit Benetton-Schockwerbung bekannt gewordene italienische Fotograf Oliviero Toscani sorgt erneut für Aufsehen: In einer Kampagne für ein Modelabel zeigt er den ausgemergelten nackten Körper einer jungen Magersüchtigen.

Der mit Benetton-Schockwerbung bekannt gewordene italienische Fotograf Oliviero Toscani sorgt erneut für Aufsehen: In einer Kampagne für ein Modelabel zeigt er den ausgemergelten nackten Körper einer jungen Magersüchtigen. «No. Anoressia» heisst es kurz und knapp dazu, also «Nein. Magersucht». Die abgebildete Frau leidet seit 15 Jahren an der Krankheit und wiegt nur noch 31 Kilogramm. Toscanis Bilder wurden am Montag, zu Beginn der Mailänder Modewoche, von diversen italienischen Tageszeitungen und auf Plakaten in mehreren italienischen Städten veröffentlicht.
«Magersucht ist ein Tabuthema für die Modewelt, wie es früher mit Aids war», sagte Toscani der italienischen Nachrichtenagentur ANSA. «Ich glaube, dass die Mode stark zur Verbreitung der Anorexie beigetragen hat.»
Das italienische Gesundheitsministerium unterstützt Toscanis Kampagne. Nach dem Hungertod eines Models hatten Regierung, Modeverbände und die Organisatoren der italienischen Modenschauen Ende vergangenen Jahres ein Manifest gegen Magersucht verfasst.
Bei Fabiola De Clercq, der Präsidentin eines Verbandes zur Erforschung der Magersucht, stiessen Toscanis Bilder jedoch auf Kritik: «Diese Kampagne macht so keinen Sinn», sagte sie. Ein derart krankes Mädchen gehöre in die Therapie. Die Werbung zeige die Schwere des Leidens nicht und könne keine positive Wirkung haben.
Toscani sorgt mit seinen Werbekampagnen immer wieder für Diskussionen. Er war unter anderem verantwortlich für Plakate, die einen neugeborenen Säugling, die blutgetränkte Kleidung eines getöteten jugoslawischen Soldaten oder einen Aids-Kranken zeigten.

Auffrischung beim Studierendenmagazin Studiversum

Das an allen deutschsprachigen Universitäten und Fachhochschulen aufgelegte Studierendenmagazin Studiversum wurde während den Semesterferien komplett überarbeitet. Ziel war eine klarere Profilierung des Blattes.

Das an allen deutschsprachigen Universitäten und Fachhochschulen verteilte und aufgelegte Studierendenmagazin Studiversum wurde während den Semesterferien komplett überarbeitet. Gemäss Medienmitteilung vom Montag ist es neu klarer strukturiert, weist eine eigenständige Bildsprache und fundierte Artikel auf. Ziel der Überarbeitung sei es gewesen, den Wiedererkennungswert durch neue Rubriken und ein neues Layout zu erhöhen. Der neue Auftritt unterstreicht den Anspruch, frischer und frecher zu sein und polarisierende, unkonventionelle und schräge Themen vermehrt aufzugreifen. Die wichtigste Änderung betrifft das Titelthema: Wurde es bis anhin in einem einzigen umfangreichen Artikel behandelt, befassen sich neu bis zu vier verschiedene Artikel damit und beleuchten es aus unterschiedlichen Perspektiven. Aus diesem Grund wurde auch der Umfang des Heftes um acht Seiten vergrössert. Daneben sollen die Unterhaltungsrubriken jederzeit auch die Möglichkeit nach Zerstreuung im anstrengenden Hochschulalltag bieten. Studiversum ist das einzige Studierendenmagazin, welches an allen Universitäten und Fachhochschulen der Deutschschweiz verteilt und aufgelegt wird. Das Magazin erscheint sechsmal pro Jahr und die Wemf-zertifizierte Auflage beträgt 30’000 Exemplare.

APG-Gutachten: Kantone dürfen Konsumkreditwerbung nicht einschränken

Neben den Werbeverboten für Tabak- und Alkoholprodukte sind immer wieder Werbeeinschränkungen von Konsumkrediten auf kantonaler Ebene in der Diskussion. Ein von der APG in Auftrag gegebenes Gutachten kommt zum Schluss, dass die Kantone für die Einführung dieser Massnahme nicht befugt seien.

Neben den Werbeverboten für Tabak- und Alkoholprodukte sind immer wieder Werbeeinschränkungen von Konsumkrediten auf kantonaler Ebene in der Diskussion. Die Plakatgesellschaft APG hat den Rechtsanwalt Lucas David vom Zürcher Anwaltsbüro Walder Wyss & Partner mit der Ausarbeitung eines Gutachtens beauftragt. Im Zentrum stand dabei die Frage, ob Kantone überhaupt berechtigt sind, Werbeverbote für Konsumkredite zu erlassen. David kommt zum Schluss, dass die Kantone für die Einführung dieser Massnahme nicht befugt seien. Der Bund regelt die Konsumkreditverträge laut David abschliessend, dazu gehört auch die Werbung. Insofern sei es den Kantonen verwehrt, weitergehende Bestimmungen zum Schutz der Konsumenten zu erlassen. Öffentliches Interesse ist gemäss David – anders als bei Alkoholika und Tabakprodukten, wo gesundheitliche Überlegungen mitspielen – nicht gegeben, weil es nicht das Ziel sein könne, den Abschluss von Kleinkreditverträgen per se einzuschränken. Sozialpolitisch unerwünschte Auswirkungen sollen aber gleichwohl verhindert oder vermindert werden, heisst es in einer Mitteilung.
Ein generelles Verbot der Aussenwerbung für Konsumkredite erscheint laut dem Gutachten aber als unverhältnismässig. Spielbanken hätten im Vergleich als Auflage nur die Vorgabe, «nicht in aufdringlicher Weise» Werbung zu machen.
Der Schutz des Vermögens zählt laut David nicht zum Kreis der öffentlichen Interessen, für die der Staat grundsätzlich zu sorgen hat. Falls dies dennoch der Fall wäre, gäbe es weniger einschneidende Massnahmen als ein generelles Plakatwerbeverbot. Ein solches müsste dann aber auch ausgedehnt werden auf andere Angebote, die zu einer Überschuldung der Konsumenten führen können, wird David weiter zitiert.

Brüngger Dialog macht Werbung für Wohnen und Arbeiten

Riedener Baumarketing hat der Agentur Brüngger Dialog die Verkaufskommunikation von Wohn- Gewerbeboxen im KMU- Park Uster übergeben. Der Auftrag erfolgt nach einem ersten erfolgreichen realisierten Testmailing.

Die Agentur Brüngger Dialog kann einen neuen Kunden vermelden. Riedener Baumarketing hat ihr die Verkaufskommunikation von Wohn-Gewerbeboxen im KMU-Park Uster übergeben. Der Auftrag erfolgt nach einem ersten erfolgreich durchgeführten Testmailing, wie es in einer Mitteilung heisst. Riedener Baumarketing realisiert das Projekt Wohnen und Arbeiten im KMU-Park in der Loren Uster. Kombinierte Wohn- und Gewerberäume sollen Tätigkeiten wie Hobbies, Wohnen und Arbeiten unter ein Dach bringen. Das erfolgte Testmailing habe Brüngger Dialog umfangreiche Folgeaufträge eingebracht, ist dem Communiqué weiter zu entnehmen. Nun werden weitere Kommunikations- und Verkaufsmassnahmen bei der Zürcher Dialog-Agentur realisiert.

Jung von Matt/Limmat installiert Paparazzo-Plakat für SI Style

Schon mal von einem Plakat geblitzt worden? Beim SI-Style-Plakat von Jung von Matt/Limmat könnte ihnen das passieren.

 
Um potenzielle Kundinnen des Magazins SI Style nicht nur für die Zeitschrift zu interessieren, sondern ihnen auch gleich die Frage zu beantworten, ob sie vielleicht Starpotenzial hätten, hat Jung von Matt/Limmat eine Art Paparazzo-Plakat geschaffen. Dieses blitzt per Bewegungsmelder jede Passantin (allerdings auch jeden Passanten). Die so aufmerksam gemachten Passantinnen schauen dann unmittelbar in die Linse einer Kamera mit Blitz und wissen intuitiv (oder stand es auf dem Plakat?), dass auch sie das Zeug zum Sternchen haben. Das Plakat, erstmals anlässlich eines Street-Castings Mitte September an der Zürcher Bahnhofstrasse eingesetzt, soll künftig auch an Anlässen mit SI-Style-Präsenz benutzt werden. 
Verantwortlich bei SI Style:
Urs Heller (Verlagsdirektor Schweizer Illustrierte/Chefredaktor SI Style), Stéphanie Joly (Produkt Manager SI Style), Franziska Schmid (Werbeleiterin Ringier Zeitschriften).Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat:
Alexander Jaggy (Creative Direction), Thomas Ammann (Text), David Hanselmann (Art Direction), Florian Fröhlich (Grafik), Martin Samsel, Dennis Busch (Beratung), frontwork (Plakattechnik). 
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