Post ist für die Verleger eine «freundliche Wand»
Am diesjährigen Verlegerkongress in Luzern bekräftigte Martin Kall als Verantwortlicher des Departements Distribution von Schweizer Presse erneut, dass die Post aus Sicht der Verleger liberalisiert werden müsse.
Am diesjährigen Verlegerkongress in Luzern bekräftigte Martin Kall als Verantwortlicher des Departements Distribution von Schweizer Presse erneut, dass die Post aus Sicht der Verleger liberalisiert werden müsse. In den bisherigen Tarifverhandlungen habe sich die Post unnachgiebig gezeigt. Die Verleger seien «einer freundlichen Wand» gegenübergestanden, so der Tamedia-CEO. Kall rechnet damit, dass in drei bis vier Jahren Alternativen für die Beförderung von Zeitungen und Zeitschriften vorhanden seien. Bis zu diesem Zeitpunkt solle der Postmarkt nach Wunsch der Verleger also liberalisiert sein.
