Post ist für die Verleger eine «freundliche Wand»

Am diesjährigen Verlegerkongress in Luzern bekräftigte Martin Kall als Verantwortlicher des Departements Distribution von Schweizer Presse erneut, dass die Post aus Sicht der Verleger liberalisiert werden müsse.

 Am diesjährigen Verlegerkongress in Luzern bekräftigte Martin Kall als Verantwortlicher des Departements Distribution von Schweizer Presse erneut, dass die Post aus Sicht der Verleger liberalisiert werden müsse. In den bisherigen Tarifverhandlungen habe sich die Post unnachgiebig gezeigt. Die Verleger seien «einer freundlichen Wand» gegenübergestanden, so der Tamedia-CEO. Kall rechnet damit, dass in drei bis vier Jahren Alternativen für die Beförderung von Zeitungen und Zeitschriften vorhanden seien. Bis zu diesem Zeitpunkt solle der Postmarkt nach Wunsch der Verleger also liberalisiert sein.

Scotti sagt «Ladies only» für Alfa Romeo

Alfa Romeo beauftragte die Zürcher Agentur Scotti, ihre Lifestyle-Marke verstärkt unter die Frau zu bringen. Scotti entwickelte ein Life-Event- Konzept: Diesen Herbst geht – nur für Frauen – der Ladies-Styling-Apéro ins Rennen.

 Alfa Romeo beauftragte die Zürcher Agentur Scotti, ihre Lifestyle-Marke verstärkt unter die Frau zu bringen. Scotti entwickelte ein Life-Event- Konzept: Diesen Herbst geht – nur für Frauen – der Ladies-Styling-Apéro ins Rennen, moderiert von Luisa Rossi. Unterstützt vom italienischen Label MaxMara präsentiert sie Stylingtricks, Basics für jede Garderobe, Tipps zu Mode, Make-up und Frisuren und vermittelt Einblicke in die Trends der kommenden Saison. Die Styling-Road-Show fährt vom 24. September bis 6. November 2007 in 20 Alfa Romeo-Showräume in der ganzen Schweiz ein. Die Tour wird durch Anzeigen in der Presse, Händlerinserate, Mailings und Poster beworben. Verantwortlich bei Fiat Group Automobiles Switzerland SA:
Maurizio Melzi (Leiter Marketing), Maria Curto (Leiterin Werbung); verantwortlich bei Scotti: Nina Scotti (Gesamtverantwortung), Ivan Scotti (CD), Michel Hitz (AD), Florian Schumacher (Grafik), Mathias Zimmermann (Text); Media: Josi Bauer (Starcom Adplus)

Annäherung zwischen Gewerkschaften und Verleger

Zwischen den Gewerkschaften und den Verlegern scheint es zu einer Annäherung in der Frage des Presserates zu kommen. Die Gewerkschaften sperrten sich bis anhin dagegen, dass die Verleger Einsitz haben in dieses Gremium. Im November soll es seitens der Gewerkschaften zu einer Entscheidung kommen, ob sie dem Verband Schweizer Presse die Türe zum Presserat öffnen wollen.

 Zwischen den Gewerkschaften und den Verlegern scheint es zu einer Annäherung in der Frage des Presserates zu kommen. Die Gewerkschaften sperrten sich bis anhin dagegen, dass die Verleger Einsitz haben in den Presserat, weil diese die Verhandlungen zu einem Gesamtarbeitsvertrag abbrachen. Dass der Verlegerverband in einem solchen Gremium nicht vertreten ist, entspricht im europäischen Umfeld einer Ausnahme. Nun weichen sich die Fronten anscheinend auf. Im November soll es seitens der Gewerkschaften zu einer Entscheidung kommen, ob sie dem Verband Schweizer Presse die Türe zum Presserat öffnen wollen. Auch die Verleger rückten von ihren bisherigen Forderungen ab: Sie wollten stets paritätisch im Gremium vertreten sein, nun würden sie sich auch mit drei Sitzen zufrieden geben. Markus Dütschler, der Präsident von Impressum Bern, hat am Verlegerkongress in Luzern die guten Gespräche mit den Verlegern gelobt. Guido Blumer, Verleger des Winterthurer Stadtblatts, betreut die Verhandlungen seitens des Verlegerverbandes. Er sagte, dass er trotz den bis anhin positiven Gesprächen befürchte, die Basis der Gewerkschaften könnten dem Ansinnen möglicherweise nicht zustimmen.
Dütschler forderte den Verband ausserdem auf, «sich nicht hinter dem Präsidenten zu verstecken». Hintergrund dieser Aussage ist wohl, dass Verbandspräsident Hanspeter Lebrument als Gegner eines Gesamtarbeitsvertrages gilt. Dütschler sagte weiter, dass die Verleger bis anhin «Lohnpolitik nach Gutsherrenart» betrieben hätten.

Zu guter Letzt: «Kid Nation» sucks

In den USA nehmen TV-Zuschauer eine umstrittene Reality-Show namens «Kid Nation» überwiegend kritisch auf. In der Serie leben 40 Kinder zwischen 8 und 15 Jahre 40 Tage lang ohne Eltern und Lehrer in einer Geisterstadt im US-Bundesstaat New Mexico.

 In den USA nehmen TV-Zuschauer eine umstrittene Reality-Show namens «Kid Nation» überwiegend kritisch auf. In der Serie leben 40 Kinder zwischen 8 und 15 Jahre 40 Tage lang ohne Eltern und Lehrer in einer Geisterstadt im US-Bundesstaat New Mexico. Was eigentlich wie ein Kindertraum klingt – keine nörgelnden Mamis und Papis, keine Schule – ist für manche eher schwierig. «Ich glaube, ich sterbe hier, weil es überhaupt nichts gibt», klagte der achtjährige Jimmy in der ersten Folge. Die Kamera beobachtete ihn, wie er vor Heimweh weinend auf dem Boden lag. Schliesslich entschied Jimmy sich, aus dem Projekt auszusteigen. Die anderen Kinder stellten sich weiter der teils harten Arbeit – vom Brunnenbau bis zum Kloputzen. Im Vorfeld der Show hatten Kritiker dem produzierenden Sender CBS Ausbeutung von Kindern und Verstösse gegen den Jugendschutz vorgeworfen. Die TV-Kritiker nun sind aus anderen Gründen nicht begeistert: Die Sendung sei schlicht langweilig. «Die Show zu sehen, hat so viel Spass gemacht wie übermüdete Kinder zu betreuen, die zu viele Süssigkeiten gegessen haben», befand die Zeitung The Boston Globe nach dem Start am Mittwochabend. Die Show wirke wie eine von unsichtbaren Erwachsenen überwachte reale Welt, urteilte die New York Times. Die Kinder wären wohl im Pfadilager besser aufgehoben, als sie in einem Big-Brother-Format in der Wüste zu verheizen.

Der neue Blick kommt im März 2008

Schon seit längerem werkelt man im Hause Ringier an einer Neulancierung der Boulevardzeitung Blick. Bis anhin wollte sich der Verlag aber nicht festlegen, wann die überarbeitete Version auf den Markt kommen soll. Aus gut unterrichteten Quellen ist nun zu vernehmen, dass der neue Blick in der ersten Märzwoche 2008 das Licht der Welt erblicken soll. Das überarbeitete Blatt soll zum Ein-Bund-Konzept zurückkehren.

 Schon seit längerem werkelt man im Hause Ringier an einer Neulancierung der Boulevardzeitung Blick; das Projekt läuft unter dem Namen «Blick 2010». Bis anhin wollte sich der Verlag aber nicht festlegen, wann die überarbeitete Version auf den Markt kommen soll. Immerhin schien es, als ob das Projekt vor dem namengebenden Jahr 2010 abgeschlossen sein solle. Die Rede war von «den ersten Monaten des nächsten Jahres». Aus gut unterrichteten Quellen ist nun zu vernehmen, dass der neue Blick in der ersten Märzwoche 2008 das Licht der Welt erblicken soll. Dem Verleger geht das allerdings zu langsam, er wünscht sich, dass der Relaunch schon im Februar geschieht. Das sei aber nicht möglich, da das Redaktionssystem gewechselt werde, heisst es von Insidern der Dufourstrasse weiter: Neu wolle man mit Woodwing und Indesign arbeiten. Die Umstellung scheint länger zu dauern als geplant.
Dem Vernehmen nach wird das überarbeitete Blatt zum Ein-Bund-Konzept zurückkehren. Denkbar ist, dass die Rückseite der Zeitung gleichzeitig die Auftaktseite des Sportteils bildet – ganz so, wie es die neue Gratiszeitung .ch schon handhabt. Immerhin ist ja auch der ehemalige Blick-Sportchef Marcel Siegenthaler nun der Mann, der bei .ch den Sport verantwortet.
Ringier-Konzernsprecher Marco Castellaneta wollte dies nicht bestätigen: Ringier werde ausführlich über das Projekt «Blick 2010» nach dessen Abschluss anfangs 2008 informieren, sagte er.

Tamedia-Gratiszeitung L’Essentiel startet am 10. Oktober

Die luxemburgische Pendlerzeitung L’Essentiel, die die Tamedia zusammen mit Editpress verlegt, feiert am 10. Oktober Premiere. Die Auflage liegt bei über 60'000 Exemplaren, das Zielpublikum die rund 100’000 Beschäftigten, die aus dem grenznahen Ausland nach Luxemburg pendlen.

 Das Zürcher Medienhaus Tamedia wird den nächsten Launch auf dem Gratiszeitungsmarkt nicht in der Schweiz, sondern in Luxemburg vornehmen. Am 10. Oktober startet die Pendlerzeitung L’Essentiel, die Tamedia zusammen mit der Luxemburger Editpress verlegt. Das Blatt wird in Bahnhöfen, Bussen, Verwaltungen und Betrieben ausliegen. Die Auflage liege bei über 60’000 Exemplaren, was einer Stunde Druckkapazität von Editpresse entspreche, sagte Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer auf Anfrage. Wie die luxemburgische Zeitung Tageblatt schreibt, bilden das Zielpublikum insbesondere die mehr als 100’000 Beschäftigten, die aus dem grenznahen Ausland nach Luxemburg zur Arbeit kommen. Das Layout des französischsprachigen L’Essentiel ist stark an das Aussehen von 20 minutes angelehnt, das Tamedia in der Westschweiz herausgibt. Unter der Leitung von Chefredaktor Denis Berche wird eine 30-köpfige Crew die Zeitung produzieren.

Marius Hagger wird Geschäftsführer von Ringier Rumänien

Marius Hagger übernimmt die Geschäftsleitung von Ringier Rumänien, wie aus gut unterrichteten Quellen zu vernehmen ist. Zuletzt verantwortete er als Redaktions- und Verlagsleiter des Migros-Unternehmens Limmatdruck die publizistischen Aktivitäten der Migros.

 Marius Hagger übernimmt die Geschäftsleitung von Ringier Rumänien. Hagger war bereits von 1985 bis 1995 für Ringier tätig, bei Tele, SI, Blick und Sonntagsblick, später bei der Tamedia. Zuletzt verantwortete Hagger als Redaktions- und Verlagsleiter des Migros-Unternehmens Limmatdruck die publizistischen Aktivitäten der Migros. Spätestens im März 2008 tritt Hagger die neue Stelle an. Wie aus gut unterrichteten Quellen zu vernehmen ist, wird er Alexander Theobald direkt unterstellt sein, der Rumänien und Ungarn weiterhin in der Konzernleitung vertritt.

Euro RSCG Zürich zeigt Rückgrat für Riposa

Die Agentur Euro RSCG Zürich hat eine TV- und Printkampagne für den Schweizer Rückenmatratzen-Hersteller Riposa entwickelt. Sie setzt ganz auf die Stärke von Riposa, nämlich den Produktebenefit des starken Rückens.

Die Agentur Euro RSCG Zürich hat eine TV- und Printkampagne für den Schweizer Rückenmatratzen-Hersteller Riposa entwickelt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Matratzen-Herstellern werden in der von Euro RSCG Zürich neu entwickelten Image-Kampagne nicht noch einmal der erholsame Schlaf oder die schönen Träume dramatisiert, heisst es in einer Mitteilung. Die Strategie setzt ganz auf die Stärke von Riposa, nämlich den Produktebenefit des starken Rückens. Dank ärztlich geprüfter Technologie passen sich die Matratzen dem Körper an und sorgen so für Liegekomfort. In drei TV-Spots und entsprechenden Print-Anzeigen beweisen unterschiedlichste Menschen auf ebenso vielseitige Weise Rückgrat, indem sie offen und ehrlich Stellung beziehen. Auf diese Weise soll deutlich werden, wie gestärkt man dank den Rückenmatratzen von Riposa ist. Regie führte der Filmer Alberto Venzago. Die TV-Spots und Anzeigen sind ab sofort zu sehen.

Verantwortlich bei Riposa:
Iva und Walter Schnellmann. Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Petra Bottignole, Axel Eckstein (CD), Dominik Oberwiler, Markus Hammer (AD), Patrick Suter (Text), Thomas Hubli (Beratung), Maya Iseli (Art Buying); Alberto Venzago (Regie), Frank Estermann, Panimage (Produktion).

Verleger trafen am Donnerstag auf Google-Manager

Am Donnerstag haben sich Google-Schweiz-Manager und die Verleger getroffen. Die Verleger sind verärgert darüber, dass der Internetgigant auf seiner Website ganze Artikel von Medienhäusern zeigt. Sie streben an, dass jedes Verlagshaus mögliche Entschädigungen individuell mit dem Internetkonzern aushandelt und klärt, welche Inhalte Google zeigen darf.

 Am Donnerstag hat eine Dreierdelegation des Suchmaschinenunternehmens Google mit den Verlegern getroffen. Die Verleger sind verärgert darüber, dass der Internetgigant auf seiner Website Artikel von Medienhäusern publiziert. Das stellt in ihren Augen eine Urheberrechtsverletzung dar. Die Verleger wollen sich mit allen Mitteln dafür einsetzen, dass sich der derzeitige Zustand ändert, wie Verbandspräsident Hanspeter Lebrument sagte. Für sie ist unabdingbar, dass Google die Urheberrechtsverletzung anerkennt. Die Verleger wollen zumindest, dass Google bei den Medienhäusern die Erlaubnis einholt und eine Entschädigung zahlt für die Veröffentlichung. Google hingegen möchte mit den Medienunternehmen gemeinsame Sache machen und ihnen Angebote aus dem Portfolio unterbreiten. Die Kooperationen könnten beispielsweise die Adwords, Sponsored Links oder Google Map beinhalten. An den daraus entstehenden Einnahmen sollen die Medienhäuser nach bekannter Google-Praxis beteiligt werden.
Die Verleger streben an, dass jedes Verlagshaus mögliche Entschädigungen individuell mit dem Internetkonzern aushandelt und klärt, welche Inhalte Google zeigen darf. Gemäss Lebrument könnte es langfristig zu einem Konsens kommen. Zuvor hatten die Verleger Google mit einer Klage gedroht. Nun habe sich das Verhandlungsklima aber merklich gebessert, auch wenn noch keine konkreten Resultate vorliegen.
Verleger Norbert Neininger unterstrich am Kongress, dass es Alternativen zu Google brauche. Er nannte als Beispiel das von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung gemeinsam geplante Newsnetzwerk. Mit sieben Partnern, darunter die Südostschweiz, die NZZ und die Mittelland Zeitung strebe der Verleger der Schaffhauser Nachrichten ab 2008 ein eigenes News-Portal an.

Matter & Gretener bewirbt die besten Anzeigen der Welt

Vergangenen Juni traf sich einmal mehr die internationale Kreativ-Elite in Cannes, um die besten Ideen der Welt zu küren. Was in der Kategorie «Anzeigen» zu überzeugen vermochte, präsentiert nun der «BOP – Best of Press 2007».

Vergangenen Juni traf sich einmal mehr die internationale Kreativ-Elite in Cannes, um die besten Ideen der Welt zu küren. Was in der Kategorie «Anzeigen» zu überzeugen vermochte, präsentiert nun der «BOP – Best of Press 2007» von Publimedia. Gestaltet wurde die Anzeige für die besten Anzeigen der Welt von Matter & Gretener. Verantwortlich bei Publimedia:
Alexandra Kasper (Marketing Director), Sabine Tschopp (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Bruce Roberts, Max Faller (Art Direction), Martina Schörghofer (Beratung); Photographie: Stefan Minder.

Verband Schweizer Presse sucht Talente

Was kann ein Inserat alles? Die Antwort dürfen junge Kreative dieses Jahr wieder aufs Papier bringen. Der Verband Schweizer Presse startet zum dritten Mal den Wettbewerb «Das kann nur ein Inserat».

 Was kann ein Inserat alles? Die Antwort dürfen junge Kreative dieses Jahr wieder aufs Papier bringen. Der Verband Schweizer Presse startet zum dritten Mal den Wettbewerb «Das kann nur ein Inserat». Wie in den letzten zwei Jahr sollen die zwölf Sujets von jungen Kreativduos realisiert werden. Bis am 11. Dezember können Teams bis Jahrgang 1979 ihre Entwürfe einreichen. Eine Jury unter der Leitung von Andreas Prokesch und sieben anderen ADC-Mitgliedern bestimmt am 19. Dezember die Sujets der Printkampagne. Die zwei besten Teams reisen nächstes Jahr an das europäische Finale – dem BestYET. Dieser findet im Mai in Stockholm statt. Der dortige Sieger reist als Besucher ans Werbefestival nach Cannes. Die Kampagne zählt zu den grössten der Schweizer Presselandschaft. Der Wettbewerb wird unterstützt von der Allianz Schweizer Werbeagenturen ASW, vom Verband BSW Leading Swiss Agencies, von Schweizer Werbung SW und erstmals auch vom Art Directors Club und von Script Schweizer Texterinnen- und Texterverband. Medienpartner sind die Werbewoche und Publimedia. Der Wettbewerb der Schweizer Presse wird wieder von Matter & Gretener beworben. Das Sujet ist auf Seite 35 zu sehen. Weitere Infos zum Wettbewerb findet man auf schweizerpresse.ch.

Assai schwingt für Inobat die Fliegenklatsche

Die Wirz-Tochter Assai realisiert für die Interessenorganisation Batterieentsorgung Inobat ein Online-Game, in dem der Protagonist SchmuddelSepp für das illegale Entsorgen seiner Batterien bestraft wird.

 Die Wirz-Tochter Assai realisiert für die Interessenorganisation Batterieentsorgung Inobat ein Online-Game, in dem der Protagonist SchmuddelSepp für das illegale Entsorgen seiner Batterien bestraft wird. Inobat will damit die schweizerische Bevölkerung für das Recyceln von Batterien sensibilisieren. Ziel des Spiels ist es, SchmuddelSepp vom illegalen Entsorgen seiner Batterien abzuhalten und dabei so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Die Spielenden teilen für das falsche Deponieren der Batterien Schläge aus. Die Reaktionen des Bestraften sollen zum Weiterspielen motivieren. Das Online-Game wird crossmedial beworben. Eine Bannerkampagne begleitet die von Wirz Werbung umgesetzte Plakat- und Inserat-Kampagne.
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