Swiss Marketing Leadership Studie 2015: Status Quo und Trends

Top-Performer wissen: Marketing ist eine Führungsaufgabe. Das zeigt die soeben veröffentlichte «Swiss Marketing Leadership Studie 2015» der ZHAW School of Management and Law. Was erfolgreiche Unternehmen richtig machen, widerspiegelt sich in Strategie, Struktur und Kultur.

Marketing ändert sich fundamental und nimmt in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung ein. Erfolgreiche Unternehmen haben erkannt, dass Marketing auf die CEO-Agenda gehört. Welchen Einfluss das Verständnis von Marketing auf die Performance von Unternehmen hat, zeigt die «Swiss Marketing Leadership Studie 2015» der ZHAW School of Management and Law (SML).

Marketing ist Führungsaufgabe

Inhaber, Geschäftsführer, Marketing-, CRM- oder Produktmarketing-Verantwortliche von 525 Schweizer Unternehmen verschiedener Branchen und Grössen haben an der Studie teilgenommen. Die Unternehmen wurden aufgrund ihrer Performance in Top-, Silver- und Underperformer unterteilt. 41 Prozent der Top-Performer geben dem Marketing eine strategische Gewichtung innerhalb des Unternehmens – viel häufiger als bei Silver- und Underperformern.

Die signifikanten Unterschiede zeigen, welche Auswirkungen der Stellenwert des Marketings auf die Performance von Unternehmen hat. So ist Kundenzufriedenheit für fast zwei Drittel der Befragten das oberste Unternehmensziel – noch vor Qualitäts- und Gewinnzielen. Dieser Anspruch ist zwar in den konkreten Zielen und Massnahmen zu sehen, wird jedoch oft nicht konsequent umgesetzt. So gehen etwa nur knapp ein Drittel der Befragten so weit, bei der Auswahl neuer Mitarbeitender auf Kundenorientierung zu achten.

Beziehungsmanagement steht und fällt mit der Datenqualität

Als wichtige Erfolgsfaktoren für die Kundenzufriedenheit finden Customer Relationship Management (CRM) und Product Management Eingang in der Studie. Fast die Hälfte der befragten Unternehmen misst ihren Erfolg anhand der Kundenzufriedenheit, rund ein Drittel der befragten Unternehmen misst den CRM-Erfolg dagegen gar nicht. Als grösste Stärke aber auch als häufigste Problemquelle im Bereich CRM nennen die Befragten die Datenqualität. Davon hängt der Erfolg eines CRM-Projekts direkt ab. Ohne Unterstützung durch das Top-Management ist das Beziehungsmanagement jedoch im Vornherein zum Scheitern verurteilt.

Grosse Schwäche Marktforschung

Auch im Product Management sind die wichtigsten Trends die Implementierung der Kundenorientierung sowie die Verankerung innerhalb des Unternehmens. 34,8 Prozent der befragten Unternehmen haben das Product Management auf der Geschäftsleitungsebene angesiedelt. Die deutlichen Unterschiede zwischen Top- und Underperformern sprechen klar für mehr Marketing Leadership im Product Management. Als grösste Schwäche des Product Managements identifizieren rund drei Viertel der Befragten die Marktforschung.

Hintergrund und Details

Die «Swiss Marketing Leadership Studie» ist eine Fusion der beiden bewährten Studienformate «Swiss CRM» und «Swiss Product Management» und wird 2015 zum ersten Mal veröffentlicht. Das Institut für Marketing Management der SML hat dazu 2910 mittlere und grosse Unternehmen zufällig ausgewählt, davon haben 525 den Fragebogen ausgefüllt. Die Studie steht kostenlos zum Download bereit (PDF-Link).
 

Sunrise und Swisscom bringen ultrahochaufgelöstes TV nächstes Jahr

Die Fernsehgeräteindustrie setzt auf das ultrahochaufgelöste TV (4K oder UHD genannt), das eine viel bessere Auflösung und brillantere Farben bietet als HD-Fernsehen. Sunrise und Swisscom bringen UHD-TV im nächsten Jahr.

Sunrise kündigte am Montag an, im ersten Quartal eine UHD-fähige TV-Empfangsbox zu lancieren. Die Zahl der UHD-TV-Sender stehe noch nicht fest, sagte Sunrise-Sprecher Roger Schaller auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Wie beim Wechsel von der Standardauflösung zum HD-Fernsehen werde es mit der Zeit immer mehr Sender mit der neuen Technik geben. Zum Vergleich: Von den 230 TV-Sendern von Sunrise, würden mittlerweile über 80 in HD ausgestrahlt.

Heimkino

«Die Konsumenten wollen sich das Kino nach Hause holen», sagte Dirk Wierzbitzki, der Leiter des Festnetzgeschäftes für Privatkunden der Swisscom, am Dienstag vor den Medien in Zürich. Dafür brauche es UHD-TV. Denn seit der Einführung der Flachbildschirme seien diese immer grösser geworden. «Mit den zunehmend grösseren Bildschirmen hat aber die Bildqualität nicht Schritt gehalten», sagte Wierzbitzki. Die gleiche Anzahl Bildpunkte werde auf eine immer grössere Fläche gedehnt. Dadurch werden die einzelnen Pixel grösser, die Bildschärfe leidet. Hier bringt UHD Abhilfe, das vier Mal so viele Pixel hat wie ein HD-Fernsehbild. Zudem wird mit der neuen Technik HDR (High-Dynamic-Resolution) der Kontrast zwischen schwarz und weiss stark erweitert und die Farbvielfalt erhöht. Mit HDR ausgestattete Fernseher können acht Mal mehr Farben darstellen und weisen eine fünf Mal höhere Helligkeit auf. Damit wird die gute alte
«Mattscheibe» endgültig zur Glanzscheibe.

Datenberg

Der Nachteil an der schönen, strahlenden neuen Fernsehwelt ist die zu übertragende Datenmenge. Während es für einen HD-Sender heute eine Bandbreite von 9 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) braucht, sind für einen UHD-Sender 25 bis 30 Mbit/s nötig. Zu Beginn dürften etwa zwei Drittel der Haushalte auf dem Swisscom-Netz UHD-TV empfangen können, sagte Wierzbitzki. Starten wolle die Swisscom die neue Fernsehwelt im nächsten Frühling, wenn die UHD-fähige Empfangsbox gestartet werde. Anfangs würden Spielfilme, Dokumentationen und Serien auf Abruf in der hohen Auflösung angeboten. Ab der nächsten Saison 2016/17 sollen auch ein bis zwei Spiele pro Runde der höchsten Schweizer Fussballliga in UHD ausgestrahlt werden. Zudem sei beabsichtigt, nach Möglichkeit, ausgewählte Spiele von der Europameisterschaft Euro2016 zu übertragen. Ob auch Schweizer Eishockeyspiele in UHD zu sehen sein werden, überlege man sich noch, sagte Wierzbitzki.

UPC Cablecom überholen

Zu Beginn rechne er damit, dass die Swisscom etwa ein Dutzend UHD-Fernsehsender anbieten könne. Das seien aber eher Nischensender und nicht die grossen Anstalten wie die SRG oder ARD. «Zudem diskutieren wir mit Sky die Übernahme von Fussball-Bundesligaspielen in UHD», sagte Wierzbitzki. Klares Ziel der Swisscom sei es, bis im ersten Quartal der grösste Schweizer TV-Anbieter zu werden und den heutigen Marktführer UPC Cablecom zu überholen, sagte Privatkundenchef Marc Werner. UPC Cablecom ihrerseits hielt sich zu UHD-TV bedeckt. «Wir können im Moment nichts Konkretes sagen», sagte Sprecher Bernard Strapp.(SDA)

Nationalrat bremst bei Tourismusförderung

Der Nationalrat will den Tourismus unterstützen, aber weniger stark als der Ständerat. Er hat am Dienstag daran festgehalten, den Zahlungsrahmen der Marketingorganisation Schweiz Tourismus für die nächsten vier Jahre bei 220,5 Millionen Franken zu belassen.

Damit bleibt die grosse Kammer auf der Linie des Bundesrates. Die Mehrheit betonte, die Finanzlage sei unbequem und lasse keine weiteren Mehrausgaben zu – zumal Schweiz Tourismus eine klare Strategie fehle. Es sei unverständlich, dass der Ständerat nun mit Millionen um sich werfe, kritisierte Thomas Maier (GLP/ZH). Eine Minderheit argumentierte, die Tourismusbranche sei von der Frankenstärke besonders stark betroffen. Es brauche konkrete Massnahmen und keine weiteren Lippenbekenntnisse, forderte Markus Ritter (CVP/SG). Am Ende scheiterte der Minderheitsantrag mit 103 zu 78 Stimmen bei 8 Enthaltungen. Der Ständerat hatte sich für eine Erhöhung des Tourismusförderungs-Budgets um 9,5 Millionen Franken pro Jahr ausgesprochen (Werbewoche.ch berichtete).

Administrative Entlastung

Uneinig sind sich die Räte auch über andere Kredite für die Standortförderung. So will es der Nationalrat dabei belassen, den Betrag zur Förderung von E-Government um 5,3 Millionen auf 12,4 Millionen Franken zu kürzen – gegen den Willen von Bundesrat und Ständerat. Der Entscheid fiel mit 94 zu 92 Stimmen bei einer Enthaltung. Mit dem Geld sollen KMU unter anderem dadurch administrativ entlastet werden, dass sie Behördengänge auf eidgenössischer, kantonaler und kommunaler Ebene über ein Portal abwickeln können.

Mehr Geld für Exportförderung

Auf die Linie des Ständerates eingeschwenkt ist der Nationalrat dagegen beim Zahlungsrahmen für die Exportförderung. Er entschied mit Stichentscheid des Ratspräsidenten, den Betrag um 4,4 Millionen auf 94 Millionen Franken zu erhöhen. In der Version des Nationalrates ist das Paket damit 373 Millionen Franken schwer. Es umfasst ausserdem die Förderung von Innovation und Zusammenarbeit im Tourismus, die Verlängerung des Zusatzdarlehens für die Gesellschaft Hotelkredit und die Förderung der Information über den Unternehmensstandort Schweiz. Der Bundesrat hatte für die Standortförderung 374 Millionen Franken beantragt. Das sind 58 Millionen mehr als in der vorangehenden Periode. Schon damals stockte das Parlament die Kredite noch auf.

Neue Regionalpolitik

Teil der Vorlage ist ausserdem das zweite Mehrjahresprogramm der Neuen Regionalpolitik 2016 bis 2023. Dafür sieht der Bundesrat 230 Millionen Franken vor. Der Nationalrat hat am Dienstag daran festgehalten, bei der Umsetzung der Neuen Regionalpolitik die nachhaltige Innovation zu fördern. Mit dem Programm unterstützt der Bund das Berggebiet, den ländlichen Raum und die Grenzregionen bei der Bewältigung des Strukturwandels. Das Geschäft geht nun zurück an den Ständerat. (SDA/hae)

Wirz landet Facebook-Hit mit Küchenkonzert

Der Online-Clip «Küchenkonzert», der begleitend zur aktuellen Ikea-Kampagne «Wir feiern den Kochalltag» entstanden ist, wird von Facebook-Usern in aller Welt geliebt, geliked und geshared.

Das Video, in dem acht Basler Trommler – darunter aktive und ehemalige Mitglieder des berühmten Top Secret Drum Corps aus Basel – eine Ikea Küche in einen Band-Raum verwandeln, wurde schon nach wenigen Tagen und ohne dass es in irgendeiner Form beworben wurde, über 200’000 Mal angeschaut, 5’000 Mal geteilt und hat bereits über eine Million Nutzer erreicht. «Wir waren sicher, dass die Leute an unserem Küchenkonzert gefallen finden; aber dass es derart gut ankommt, damit haben wir selbst nicht gerechnet», so Annelies Bühler von Ikea Schweiz.

Komponiert und produziert wurde der 70-sekündige Film von Sounddesigner und Produzent Roman Huber, selbst ehemaliges Mitglied des Top Secret Drum Corps. Gedreht wurde der Clip während des laufenden Betriebs im Ikea Einrichtungshaus in Pratteln. Für die Produktion zeichnete sich Dynamic Frame verantwortlich. Der Film ist seit Ende August auf sämtlichen Social Media Kanälen von Ikea und Wirz zu sehen.

Verantwortlich bei Ikea Schweiz: Mikael Pilblad (Marketing Manager Switzerland), Katrin Polzer (External Communication Manager), Annelies Bühler (Project Leader Campaign). Verantwortlich bei Wirz: Livio Dainese, Fernando Perez (ECD), Caspar Heuss, Michael Schmidt (CD), Petra Dreyfus, Yves Rückert, Livia Wanner, Johannes Schulmeister (Beratung), Bettina Faessler (Art Buying), Roman Huber (Komposition), Dynamic Frame (Filmproduktion).

Goldbach Group erwirbt Mehrheit an Splicky

OLX verschwindet vom Markt

Tamedia richtet die Ricardo-Gruppe wieder verstärkt auf ihr Marktplatz-Kerngeschäft aus. OLX wird in Tutti.ch integriert. Car4you arbeitet enger mit Autoricardo.ch zusammen. Die Neuorganisation kostet voraussichtlich 15 Stellen.

Christoph Brand, Leiter Digital von Tamedia, in einer Mitteilung: «Wir wollen das Wachstum auf dem Marktplatz bei Ricardo.ch mit einer Fokussierungsstrategie gezielt fördern. In den letzten Jahren hat die Ricardo-Gruppe viel in den Aufbau der neuen Geschäftsfelder Autoricardo.ch und OLX.ch investiert. Mit der Übernahme durch Tamedia können wir nun darauf aufbauen und Synergien mit Tutti.ch, Car4you.ch und den Tamedia-Medien nutzen. Unser Angebot gewinnt damit noch einmal an Reichweite und Schlagkraft.»

Die Position von Tutti.ch in der Deutschschweiz und im Tessin soll durch den Zusammenschluss mit OLX.ch ausgebaut werden. OLX als internationale Kleinanzeigenmarke des früheren Eigentümers Naspers wird im Verlauf des Jahres 2016 vom Markt verschwinden. Die Leitung des zusammengeführten Kleinanzeigengeschäfts übernimmt Francesco Vass, der bereits bisher Tutti.ch geleitet hat. Oliver Schibli, seit 2012 für Auf- und Ausbau von OLX.ch verantwortlicher CEO, wird das Unternehmen verlassen, um sich beruflich neu zu orientieren.

Durch die Integration von Car4you.ch in die Ricardo-Gruppe und die damit einhergehende enge Zusammenarbeit von Autoricardo.ch und Car4you.ch entsteht eine zweite starke Fahrzeugplattform in der Schweiz. Die Leitung des Fahrzeugmarktes mit den beiden Marken Autoricardo.ch und Car4you.ch übernimmt Marcel Stocker, seit 2008 verantwortlich für das Fahrzeuggeschäft von Ricardo.ch und seit 2012 Managing Director von Autoricardo.ch. Myriam Reinle, die die Leitung von Car4you.ch 2011 übernahm und die Plattform erfolgreich ausgebaut hat, wird das Unternehmen auf Ende Oktober verlassen, um sich beruflich neu zu orientieren.

Christian Kunz wird die operative Leitung der Ricardo Group auf eigenen Wunsch im Laufe des kommenden Jahres abgeben, sobald seine Nachfolge geregelt ist. Christian Kunz stiess 2012 von Ebay International zur Ricardo Group und war in den letzten Jahren wesentlich an der erfolgreichen Entwicklung der Gruppe beteiligt. Christian Kunz tritt in den Verwaltungsrat von Ricardo.ch ein, wo er seine breite Erfahrung auch künftig in die Weiterentwicklung des führenden Schweizer Online-Marktplatzes einbringen wird.

Die neue Organisation führt voraussichtlich zum Abbau von maximal 15 Stellen. Den betroffenen Mitarbeitenden soll nach Möglichkeit eine andere Stelle innerhalb der Mediengruppe angeboten werden. Tamedia hatte die Übernahme der Ricardo-Gruppe vom südafrikanischen Medienkonzern Naspers im Februar 2015 angekündigt und diese nach der Zustimmung der Wettbewerbskommission am 8. September vollzogen.

Republicas stellt SCB-Kommunikation neu auf

In der Schweiz herrscht wieder Eiszeit: Dieser Tage beginnt die Hockey-Saison. Republica, die Hausagentur des SC Bern, begleitet den Saisonstart der Mutzen mit verschiedenen Massnahmen im On- und Offline-Bereich.

Zum einen wird die aktuelle Image- Kampagne mit einem neuen Sujet weitergeführt. Zum anderen wurde die Website des Clubs aufgefrischt sowie die offizielle SCB-App komplett überarbeitet und mit dem Gewinnspiel «SCB Super Fan» neu lanciert.

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So wird die aktuelle Image-Kampagne mit einem neuen Sujet fortgesetzt – wiederum reduziert auf die Geste einer Bärentatze. Nachdem im ersten Visual per Rockgeste der Kampagnen-Hashtag #bärnrockt eingeführt wurde, wird das Publikum nun per Zeigefinger aufgefordert, aus dem Sommerschlaf zu erwachen. Die Kampagne kommt als Inserat und in allen SCB-internen Kanälen zum Einsatz und wird im Laufe der Saison um ein weiteres Sujet ergänzt.

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In seiner Tatze hält der SCB-Fan nun auch die neue, offizielle SCB-App. Während der Sommerpause wurde diese von der Berner Kreativagentur in Zusammenarbeit mit der Swiss Ice Hockey Federation und der swiss smart media gmbh komplett überarbeitet. Sie soll nicht nur wie bisher für Echtzeit- Information, Hintergründe und Vernetzung, sondern neu auch für Unterhaltung sorgen. Das tut sie mit dem In-App-Game «SCB Super Fan». Darin spielen Mutzen-Fans während der ganzen Saison in mehreren, abwechslungsreichen Runden um ihren eigenen Titel und wertvolle Preise. Die App führte der Kategorie Sport bereits am ersten Tag die Download-Charts an. Eine Auffrischung der SCB- Website und die Gestaltung von Fanmaterialen wie Mannschaftsposter, Autogrammkarten sowie verschiedenster Massnahmen in und ums Stadion komplettieren die Aktivitäten der Agentur für den SC Bern.

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Verantwortlich beim SC Bern: Marc Weber (Chief Marketing Officer), Nicole Giroud (Head of Marketing Events & Services). Verantwortlich bei Republica: Chris Morgan (Creative Direction), Andreas Szentkuti/Lando Pföst (Text), Gary Jude (Composing Artist), Nadia Jost/Franziska Binz/Aline Windler (Grafik und Web-Design), Tom Wyss/Simon Stalder/Fabio Zahnd (Beratung), Gutknecht-informatik.com / Swiss Smart Media (Programmierung), Groci & Du Fresne (Fotogafie), Bala Trachsel (Gesamtverantwortung).
 

Letzte Chance für Ihren Senf

Allerletzter Aufruf! :-) Nutzen Sie jetzt noch die Gelegenheit, uns ihre Meinung zu sagen!

Unsere Leserbefragung sollte nicht ohne Ihren Input enden, denn er interessiert uns. Wir zählen auf Sie und Ihre Angaben – und freuen uns, wenn Sie sich die Zeit für die Beantwortung des Fragebogens nehmen. Rüsten wir uns für die Zukunft, sollten Sie ein Wort mitreden!

Zur Leserbefragung (Direktlink Surveymonkey.com)

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!

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Evoq: Hebstkampagne für Shoppi Tivoli

Das Shoppi Tivoli präsentiert in der neusten, von Evoq kreierten Kampagne, was Mann und Frau in den kalten Monaten trägt.

Diesmal nimmt uns das grösste Einkaufszentrum der Schweiz auf den Jahrmarkt mit und macht so Lust in Tweed, Trench, Karo und Kaschmir dem Herbstwetter zu trotzen. Die Zürcher Agentur Evoq hat wiederum die Radio- und Fernsehspots dazu entwickelt und umgesetzt. In Kombination mit den Plakaten und weiteren Inhouse-Medien gibt die Kampagne einen Einblick in die Vielfalt der neuen Herbstkollektionen.

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Verantwortlich bei Shoppi Tivoli: Elisabeth Meier (Leiterin Marketing), Kevin Zimmerli (Stv. Leiter Marketing). Verantwortlich bei Evoq: Adrian Schaffner (Mandatsleitung), Sara Streule (Design Direction), Susanne Pfäffli (Text). Partner: Visual Production (Filmproduktion), Tonstudio Selmi (Radioproduktion), Martin Villiger (Sound)

Zu guter Letzt: Unter grossem Druck

Hängt man ein gebäudegrosses Megaposter auf, sollte man vor dem Druck einen Blick auf die Rechtschreibung werfen.

Ansonsten droht man, zum Gespött zu werden. Das war sicherlich nicht die Absicht des chinesischen Telekommunikationsausrüsters Huawei, der in Berlin ein Poster prominent platzierte.

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Foto: Twitter.com/JoachimHesse via Chip.de

Die gute Nachricht: Das Poster ist sehr gross und sehr gut sichtbar. Die schlechte Nachricht: Es haben sich darauf zwei Rechtschreibefehler eingeschlichen. Aus «Android» wird «Andriod» und statt «des Produktes» steht «des Productes».

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Zumindest wissen wir jetzt, dass auch Huawei eine Smartwatch im Sortiment hat. Mit Saphirglas. Und wenn man die etwas peinliche Werbepanne jetzt ganz originell entschuldigen möchte, könnte man sagen: War gewollt, Ziel erreicht. Wir würden wohl auch beim hundersten Mal noch drauf reinfallen. (hae)
 

Wechsel in der Kommunikation von Kuoni Schweiz

Nach dem Verkauf der europäischen Reiseveranstalteraktivitäten an die Rewe Group/DER Touristik wird der bisher gemeinsame Kommunikationsbereich der Kuoni Group und von Kuoni Schweiz aufgeteilt.

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Peter Brun leitet weiterhin als Chief Communications Officer die Konzernkommunikation der globalen Kuoni Group. Mit dem Verkauf der Schweizer Einheit beendet er somit nach zehn Jahren ab sofort seine Kommunikationsaufgaben für Kuoni Schweiz. Ab 5. Oktober 2015 übernimmt Marcel Schlatter neu als Head of Communications die Medienarbeit für Kuoni Schweiz.

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Marcel Schlatter ist seit 2006 als stellvertretender Kommunikationsbeauftragter und Mediensprecher für die Zuger Polizei und seit 2008 auch für die Zuger Staatsanwaltschaft tätig. Der 32-jährige Zürcher absolvierte einen MAS Communication Management an der Hochschule Luzern und ein Studium in Journalismus und Organisationskommunikation an der ZHAW in Winterthur. Marcel Schlatter übernimmt als Head of Communications für Kuoni Schweiz ab 5. Oktober 2015.

Medienschaffende in der Schweiz müssen künftig für ihre Anfragen nach den Tätigkeitsbereichen der beiden getrennten Unternehmen Kuoni Group einerseits und Kuoni Schweiz andererseits unterscheiden.

SRG-Ombudsmann kritisiert «Rundschau»

Der SRG-Ombudsmann Achille Casanova hat mit deutlichen Worten einen «Rundschau»-Beitrag kritisiert. Die Berichterstattung zum Thema Raser sei «mangelhaft und einseitig» gewesen.

Das Publikum sei mit dem Beitrag vom 6. Mai nicht sachlich informiert worden  und habe sich keine eigene Meinung bilden können. Die Aussage in der Anmoderation, wonach der Rückgang von Strassenverkehrsopfern den Präventionskampagnen und dem Massnahmenpaket Via sicura zu verdanken sei, beurteilt der Ombudsmann als «gewagt». Weitere Faktoren, die vom Bund aber  ebenfalls genannt würden, seien gar nicht erwähnt worden.

Durch Interviewführung beeinflusst

Negative Worte findet Casanova auch für den Moderationsstil von Sandro Brotz: Zwar habe der Studiogast, der Tessiner Nationalrat Fabio Regazzi (CVP), seine Argumente vorbringen können, insgesamt sei das Publikum durch die  Interviewführung aber beeinflusst worden. Der Ombudsmann gab damit am Dienstag zwei Zuschauern Recht, die sich über die  Sendung beschwert hatten. Sie hatten kritisiert, dass in der Sendung nur die  positiven Seiten von Via Sicura erwähnt wurden. Zudem hätten elementare Fakten gefehlt, etwa die rechtliche Unsicherheit. (SDA)
 

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