Ruf Lanz gewinnt Silver-Award bei den LIAA in London

Ruf Lanz schaffte mit fünf Kampagnen den Einzug ins Finale der London International Advertising Awards. Die Kampagne «Letters of application» für Radio Energy Zurich erhält nun in der Kategorie «Direct Mail Trade» Silber.

 Ruf Lanz schaffte mit fünf Kampagnen den Einzug ins Finale der London International Advertising Awards. Die Kampagne «Letters of application» für Radio Energy Zurich erhält nun in der Kategorie «Direct Mail Trade» Silber, wie die Agentur meldete. In der Kampagne bewerben sich Superstars wie Madonna, Snoop Dogg oder 50 Cent mit typischen Bewerbungsschreiben als Betten-, Auto- oder Versicherungsverkäufer bei Schweizer Firmen. Sie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem vom ADC Schweiz, ADC of Europe, von den New York Festivals und in Cannes.

BB Biotech und BB Medtech neu im Portfolio von Ruf Lanz

Nach einer mehrstufigen Präsentation hat Ruf Lanz die Beteiligungsgesellschaften BB Biotech und BB Medtech als Kunden gewonnen. Die beiden Gesellschaften gehören weltweit zu den grössten Investoren im Gesundheitsbereich.

 
Nach einer mehrstufigen Präsentation hat Ruf Lanz die Beteiligungsgesellschaften BB Biotech und BB Medtech als Kunden gewonnen. Demnächst wird die Agentur eine Printkampagne mit dem Ziel starten, den Investorenkreis der Gesellschaften zu erweitern und die Bekanntheit zu erhöhen. Die Kampagne für BB Biotech startet bereits im November in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich, heisst es in der Mitteilung vom Montag. BB Biotech beteiligt sich weltweit an Unternehmen im Bereich der Biotechnologie, BB Medtech an solchen im Bereich der Medizinaltechnologie. Beide Beteiligungsgesellschaften gehören weltweit zu den grössten Investoren im Gesundheitsbereich.

Vierfache Verstärkung bei Tradedoubler

Der Online-Marketing-Anbieter Tradedoubler Schweiz wächst und verstärkt das Team mit vier neuen Mitarbeitern. Neu an Bord sind Ev Klausing, Philippe Picalek, Andreas Nigg und Michael Rohner.

 Der Online-Marketing-Anbieter Tradedoubler Schweiz wächst und verstärkt das Team mit vier neuen Mitarbeitern. Seit Ende September ist Ev Klausing als Campaign Manager im Team. Sie hatte zuletzt das Zubehörmanagement bei Volvo (Schweiz) geleitet, nachdem sie für den Volvo-Mutterkonzern in Schweden den Aufbau globaler Kanäle für Online-Kommunikation und Marketing verantwortet hatte. Als Sales Manager engagiert ist der Betriebswirt Philippe Picalek. Er war vorher Head of Marketing und Sales eines internationalen Dienstleistungsunternehmens, wo er vor allem für Business Development und strategische Partnerschaften verantwortlich war.
Neu als Publisher Executive Schweiz verstärkt Andreas Nigg das Team. Er studierte Marketing an der Metropolitan University in London und arbeitete zuvor als Marketing Assistant bei Good News Productions in Zürich.
Als Account Executive ist seit Oktober Michael Rohner an Bord von Tradedoubler. Bis Ende September war er während sechs Jahren bei der Bwv IT Solutions als Berater tätig. Von Oktober 2005 bis Oktober 2006 übte er zusätzlich die Position des Regionalleiters beim Onlineportal Usgang.ch aus.

Journalistenpreis der Aids-Hilfe geht an Susanna Fanzun

Susanna Fanzun vom rätoromanischen Fernsehen Televisiun Romantscha gewinnt den mit 5'000 Franken dotierten Journalistenpreis der Aids-Hilfe Schweiz.

 Susanna Fanzun vom rätoromanischen Fernsehen Televisiun Romantscha gewinnt den mit 5’000 Franken dotierten Journalistenpreis der Aids-Hilfe Schweiz. Sie wird damit für die Sendung «Giuventetgna e sexualitad» ausgezeichnet. In diesem Film über die Sexualität Jugendlicher in Graubünden sammelten die Redaktoren Stimmen und Stimmungen zum sexuellen Verhalten Jugendlicher in Graubünden. Es sei kein didaktischer Film entstanden, aber ein wichtiger Beitrag, um in den Schulen mit den Jugendlichen zu diesem Thema zu arbeiten, teilte die Aids-Hilfe Schweiz mit. Der Journalistenpreis der Aids-Hilfe Schweiz wird dieses Jahr zum zweiten Mal verliehen. Er soll dazu beitragen, dass die Thematik HIV/Aids in der Schweiz in den Medien wieder präsenter wird.

Energy Zürich macht den lokalen Verkauf selbst

Der Zürcher Sender Energy Zürich übernimmt ab kommendem Jahr den lokalen Verkauf und die Vermarktung von Promotionen und Sonderwerbeformen selbst. Weiterhin bei IP Multimedia liegt der nationale Verkauf.

 Der Zürcher Sender Energy Zürich übernimmt ab kommendem Jahr den lokalen Verkauf und die Vermarktung von Promotionen und Sonderwerbeformen selbst. Weiterhin bei IP Multimedia liegt der nationale Verkauf. Der entsprechende Vermarktungsvertrag wurde vorzeitig verlängert, wie es in einer Mitteilung von IP Multimedia heisst. Der lokale Verkauf und der Verkauf von Promotionen und Sonderwerbeformen werden in die Organisation von Energy Zürich integriert, weil in diesen Bereichen die Nähe zum Sender notwendig ist. Das Verkaufsteam der IP Multimedia, welches bis anhin für Energy Zürich tätig war, wird per 1. Januar 2008 übernommen. Energy Zürich wird in den nächsten Wochen die Stelle des Verkaufsleiters besetzen.

Rheintaler Druckerei und Verlag schluckt MediaSec

Die Rheintaler Druckerei und Verlag AG (RDV) mit Sitz in Berneck übernimmt auf den 1. Januar 2008 den Fachzeitschriftenverlag MediaSec. Dieser ist auf Fachinformationen im Bereich der Sicherheit spezialisiert.

 Die Rheintaler Druckerei und Verlag AG (RDV) mit Sitz in Berneck übernimmt auf den 1. Januar 2008 den Fachzeitschriftenverlag MediaSec. Dieser ist auf Fachinformationen im Bereich der Sicherheit spezialisiert. Die Arbeitsplätze der acht Angestellten und zwei Lernenden von MediaSec bleiben gemäss Mitteilung erhalten. Das Unternehmen wird sein Domizil weiterhin im zürcherischen Forch haben. Mit dem Verkauf regelt der Gründer und Inhaber des Verlages, Daniel Beer, seine Nachfolge, bleibt jedoch weiterhin operativ im Unternehmen tätig. MediaSec gibt die drei Fachzeitschriften Sicherheitsforum, Safety-Plus und IT-Security heraus.
Mit dieser Übernahme setzt RDV den Expansionskurs in der Sparte Fachzeitschriften fort. Die nunmehr sieben Fachzeitschriften des Unternehmens werden gemäss CEO René Wuffli künftig knapp acht Millionen Franken Umsatz erzielen. Sie werden damit nach der Sparte Druckerei zum zweitstärksten Umsatzträger der Firma. RDV erzielte 2006 einen Gesamtumsatz von rund 25 Millionen Franken. Das Unternehmen beschäftigt rund 135 Mitarbeitende.

Heye Zürich hat TV-Spot für Lipton adaptiert

Heye Zürich hat den neusten internationalen Spot von Lipton auf den Schweizer Markt adaptiert und neu geschnitten.

 
Heye Zürich hat den neusten internationalen Spot von Lipton auf den Schweizer Markt adaptiert und neu geschnitten. Im 30 Sekunden dauernden TV-Spot werden die Vorzüge der neuen Pyramiden-Beutel von Lipton thematisiert.
Verantwortlich bei Unilever Schweiz:
Maarten Vriesendorp (Brand Manager) und Sibylle Rauber (Product Manager).
Verantwortlich bei Heye, Zürich: Daniel Bieri (CD), Urs Zwyssig (Text), Jeannette Boelle (Art Buying), Patrick Puskar und Daniela Britt (Beratung). Media: Mindshare Zürich, Helen Seligmann (Media Planer).

Zisch.ch: Neuer Auftritt, grössere Redaktion, mehr Regionalnachrichten

Das Nachrichtenportal der Neuen Luzerner Zeitung Zisch.ch hat ein neues Layout erhalten. Dem ging eine leichte Aufstockung der Onlineredaktion auf drei Redaktoren voraus. Aufgrund der grossen Nachfrage soll die Regionalberichterstattung ausgebaut werden.

 
Das Nachrichtenportal der Neuen Luzerner Zeitung Zisch.ch hat ein neues Layout und eine neue Rubrikengliederung erhalten. Ziel der Überarbeitung war eine klare und übersichtliche Struktur, wie es in der Mitteilung vom Montag heisst. Einige Rubriken wurden zusammengefasst und das Internet-Spiel Quiz-Pack eingeführt, wo bis Weihnachten täglich Preise verlost werden. Dem neuen optischen Auftritt ging der Ausbau auf eine nunmehr dreiköpfige Online-Redaktion voraus, welche eng mit der Printredaktion zusammenarbeitet. Wie Online-Redaktionsleiter Robert Bachmann mitteilte, erhielten die Regionalnachrichten von den Besuchern die grösste Aufmerksamkeit, weshalb im Regionalen weiter ausgebaut werde. Zisch.ch ist seit September 2000 online und verzeichnet momentan über 2,6 Millionen Seitenaufrufe pro Monat.

Büchi: «Veränderungen gehören zum Wirtschafsleben»

Im Hause Axel Springer Schweiz gab es in den letzten Monaten einige Wechsel auf Chefredaktoren-Ebene. Die Werbewoche sprach mit CEO Ralph Büchi über diese Rochaden.

 Im Hause Axel Springer Schweiz gab es in den letzten Monaten einige Wechsel: Urs Aeberli löste Hansjörg Ryser als Stocks-Chefredaktor ab, Dirk Schütz übernimmt die Bilanz-Chefredaktion, bei den TV-Zeitschriften gab es eine Rochade auf Chefredaktoren-Ebene und Balz Hosang zieht sich im kommenden Frühjahr von der Beobachter-Chefredaktion zurück.
«Es herrscht keine Unruhe bei uns – alle diese Vorgänge geschahen einvernehmlich», sagte Axel-Springer-Schweiz-CEO Ralph Büchi der Werbewoche. «Die Wechsel erfolgten aus unterschiedlichen Gründen: Bei Stocks zeigte sich, dass Hansjörg Ryser an einer anderen Position besser aufgehoben ist: Er leitet ja nun das Ressorts Invest bei der Bilanz. Wären wir beim Fussball, würde ich sagen, dass er in seiner jetzigen Funktion mehr Tore schiesst».
Bei den TV-Zeitschriften habe sich die Situation in kürzester Zeit vollkommen geändert: «Zuerst übernahmen wir TV-Star, dann die Zeitschriften von Ringier. Da die Zeitschriften in vielen Bereichen kooperieren, braucht es nicht mehr Chefs für jeden Titel. Wir haben hier mit Chefredaktor Gion Stecher als ‚Primus inter Pares’ und Urs Padel als Stellvertreter und Tele-Chefredaktor eine gute Lösung gefunden. Ringier wollte ausserdem Dominic Geisseler wieder zurückhaben – das ist gut aufgegangen.» Geisseler, der ehemalige Chefredaktor von Tele, TV2 und TV vier, leitet nun die Schweizer Illustrierte. Bei den Fernsehzeitschriften von Axel Springer Schweiz gibt es gemäss Büchi zahlreiche Möglichkeiten für redaktionelle Zusammenarbeit. Eine Zusammenlegung von Titeln stehe aber derzeit nicht zur Debatte.
Der letzte Woche angekündigte Wechsel beim Beobachter habe wiederum einen anderen Grund: «Balz Hosang hat mit seinen bald 60 Jahren den Wunsch geäussert, die kommenden Jahre nicht mehr in gleicher Intensität als Chefredaktor ins operative Tagesgeschäft eingebunden zu sein. Deshalb übernimmt er nun die publizistische Gesamtleitung», sagte Büchi.
Diese Wechsel in seinem Hause seien wohl überlegt und ohne Hektik vollzogen worden, betonte Büchi. «Und Veränderungen gehören nun mal zum Wirtschaftsleben».

Rod Kommunikation wird neue Leadagentur von Sanitas

Die junge Zürcher Agentur Rod Kommunikation holt nach 20 Minuten einen weiteren grossen Kunden: Rod wird die neue Leadagentur der Krankenversicherung Sanitas.

  Die junge Zürcher Agentur Rod Kommunikation holt nach 20 Minuten einen weiteren grossen Kunden: Rod wird die neue Leadagentur der Krankenversicherung Sanitas. Nach einer Agenturevaluation haben sich die Marketingverantwortlichen und die Geschäftsleitung von Sanitas für eine Zusammenarbeit mit der im Juli 2007 gegründeten Agentur aus Zürich-Enge entschieden. Überzeugend sei die crossmediale Aufstellung zwischen Werbung, PR und neuen Medien sowie die strategische Kompetenz gewesen, wird Sanitas-Marketingleiter Valentin Hüsser in einem Communiqué zitiert.

Radio 1 gibt Tarife bekannt

Roger Schawinski hat für seinen neuen Sender Radio 1 die Tarife publiziert und eine umfangreiche Werbekampagne angekündigt. Bei den Tarifen gibt es ein Sondermodell für die Testphase des Senders.

 Roger Schawinski hat für seinen neuen Sender Radio 1 die Tarife publiziert und eine umfangreiche Werbekampagne angekündigt. Bei den Tarifen werden zwei Phasen unterschieden: In der Testphase vom 14. Januar bis zum 16. März 2008 werden Spots nur in Packages zu einem reduzierten Sekundentarif angeboten. Radio 1 wird in der Testphase gemäss Mitteilung maximal zwei Werbeblöcke à höchstens 90 Sekunden schalten. Mit einer ersten Werbekampagne wird auf den Start der Testphase aufmerksam gemacht. Beim offiziellen Sendestart am 17. März 2008 treten die regulären Tarife in Kraft, die stundenmässig abgestuft sind. Der Start soll von einer umfangreichen Werbekampagne begleitet werden. Die Tarife sind auf der Website von Radio 1 aufgeschaltet.

Korrigendum zur Werbewoche Nr. 40/07

Im Artikel «Nullrunde? - Ach wo!» in der WW-Ausgabe 40/07 ist der Redaktion ein Fehler unterlaufen, was den Anzeigentarif des Sonntagsblick betrifft.

 Im Artikel «Nullrunde? – Ach wo!» in der WW-Ausgabe 40/07 ist der Redaktion ein Fehler unterlaufen: In der Tabelle zu den Anzeigentarifen 2008 wurde der neue Tarife des Sonntagsblick für 1/1 (sw und vf) mit 28 868 Franken angegeben, 13,4 Prozent mehr als 2007. Deswegen wurde der Sonntagsblick dann im Text als «dreist» bezeichnet. Doch die Zahlen sind falsch. Der neue Tarif ist ganze 2000 Franken tiefer, er beträgt 26 868 Franken, was einem Aufschlag von 5,5 Prozent entspricht. Der Sonntagsblick hat damit unter den Sonntagspublikationen weiterhin den tiefsten Tausendkontaktpreis bei 1/1 vf. Wir entschuldigen uns für den Fehler und die Folgerung. 
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