Zu guter Letzt: Blocher gewinnt einen Big Brother Award

Jährlich wird er vergeben, der unrühmliche Preis für die krassesten Verstösse gegen die Grundrechte und die Privatsphäre der Schweizerinnen und Schweizer. Im achten Jahr seiner Existenz erhält mit Christoph Blocher ein Mitglied der Bundesregierung die zweifelhafte Ehrung in der Kategorie Staat.

 
Der jährlich vergebene Preis für die grössten Missachtungen der Grundrechte und der Privatsphäre der Schweizerinnen und Schweizer, der Big Brother Award, ist am Freitag in St. Gallen zum achten Mal vergeben worden. In der Kategorie Staat hat Bundesrat Christoph Blocher das Rennen gemacht, und zwar für seinen Einsatz zur Verschärfung des Staatsschutzgesetzes (BWIS). In der Laudatio wird darauf hingewiesen, dass die Vorlage massiv ausgebaute Präventionsmassnahmen vorsehe, so das Abhören von Telefongesprächen, das heimliche Durchsuchen von Computern, das versteckte Eindringen in und Verwanzen von Wohnungen – alles ohne konkreten Verdacht auf eine Straftat, und ohne unabhängige richterliche Überprüfung der Massnahmen. Mit anderen Worten: Ein Polizeistaat, denn die Vorlage widerspricht in mehreren Punkten der Bundesverfassung. In der Kategorie Business gewinnt Helsana für ihr zwielichtiges Beschaffen von Patientendaten, wie es in der Begründung heisst, in der Kategorie Arbeitsplatz die SBB und das Bundesamt für Verkehr (BAV) für flächendeckende Drogentests beim Bahnpersonal. Den Publikumspreis für lobenswerten Widerstand gegen Überwachung und Kontrolle erhielt der Blogger Thomas Brühwiler alias BloggingTom. In seinem Blog machte er im August auf einen Online-Pranger für säumige Zahler bei Studentbooks.ch und anderen Webshops aufmerksam.

Mark Ehrsam neu als Berater bei int/ext Communications

Int/ext Communications hat das Team per Anfang Oktober 2007 mit Mark Ehrsam verstärkt. Ehrsam arbeitete in verschiedenen Bereichen der Kommunikation und absolvierte die Ausbildung zum PR-Berater am SPRI.

 
Das Basler Beratungsunternehmen für interne und externe Kommunikation int/ext Communications hat das Team per Anfang Oktober 2007 mit Mark Ehrsam verstärkt. Er soll die Kompetenz im Bereich der strategischen Beratung und der Textredaktion erhöhen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Ehrsam studierte Biologie an der Universität Basel und betreute danach bei der Naturschutzorganisation Pro Natura anspruchsvolle Projekte in verschiedenen Bereichen der Kommunikation. Zuletzt war er als Chefredaktor des Pro Natura Magazins sowie als stellvertretender Medienverantwortlicher tätig. Berufsbegleitend absolvierte er die Ausbildung zum PR-Berater am Schweizerischen Public Relations Institut (SPRI) in Zürich.

Dirk Schütz wird neuer Chefredaktor der Bilanz

Der ehemalige Cash-Chef Dirk Schütz wird ab 1. Januar 2008 Chefredaktor des Wirtschaftsmagazins Bilanz. Er tritt die Nachfolge von René Lüchinger an, der die Zeitschrift bereits im September 2007 verlassen hat.

Der ehemalige Cash-Chef Dirk Schütz wird ab 1. Januar 2008 Chefredaktor des Wirtschaftsmagazins Bilanz. Er tritt die Nachfolge von René Lüchinger an, der die Zeitschrift bereits im September 2007 verlassen hat (siehe ). «Ich habe jemanden gesucht, der sowohl fachliche Kompetenzen im Bereich Wirtschaftsjournalismus wie auch Führungserfahrung vereint. Das bringen nur wenige mit – und mit Dirk Schütz haben wir nun den richtigen Mann gefunden», erklärte Axel-Springer-Schweiz-CEO Ralph Büchi gegenüber der Werbewoche. «Ich konnte mir Zeit lassen für die Neubesetzung, denn Stefan Barmettler und Pierre-André Schmitt haben die Bilanz interimistisch sehr gut geleitet.»Wie das Wirtschaftsmagazin weiterentwickelt werden soll, werde ab dem neuen Jahr gemeinsam mit dem Dreiergremium Schütz, Barmettler und Schmitt diskutiert. «Die Bilanz ist seit 30 Jahren erfolgreich. Wie wir sie weiter verbessern können, werden wir diskutieren, wenn der neue Chefredaktor an Bord ist», sagte Büchi. Die Weichen solle die Chefredaktion stellen.
Schütz absolvierte nach einem Wirtschaftsstudium die Henri-Nannen-Journalistenschule. Er kennt die Bilanz bereits: In den 90er Jahren und bis 2002 war er als stellvertretender Chefredaktor der Bilanz und der deutschen Wirtschaftswoche tätig. Von 2002 bis Juli 2007 leitete er als Chefredaktor die Wochenzeitung Cash von Ringier.
In seiner neuen Funktion wird Schütz auch Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung der Herausgeberin Axel Springer Schweiz. Stefan Barmettler, bisher Mitglied der Chefredaktion der Bilanz, wird neu zum stellvertretenden Chefredaktor ernannt. Pierre-André Schmitt, der nach dem Weggang von René Lüchinger das Wirtschaftsmagazin interimistisch gemeinsam mit Barmettler geführt hat, bleibt ebenfalls stellvertretender Chefredaktor.

Teilnahmerekord beim Swiss Effie 08

Für den Swiss Effie 08 haben 28 Agenturen und ihre Auftraggeber insgesamt 107 Fälle eingereicht. Die Preisverleihung findet am 8. April 2008 statt.

 Der Effie-Wettbewerb kann in der Schweiz einen neuen Rekord verzeichnen: Für die nächste Ausgabe des Wettbewerbs haben 28 Agenturen und ihre Auftraggeber insgesamt 107 Fälle eingereicht. Am meisten Einreichungen verzeichnet die Kategorie Dienstleistungen mit 22, gefolgt von Nahrungsmitteln mit 20 sowie Gebrauchsgüter und Finanzdienstleistungen mit je 14 Kampagnen. In der neu geschaffenen Kategorie Export bewerben sich drei Kampagnen um einen Effie-Award. Die 28 Jurymitglieder werden die Fälle bis anfangs Januar 2008 prüfen und beurteilen. Dabei werden Herausforderung/Strategie mit 40 Prozent und der Effektivitätsnachweis mit 60 Prozent gewertet. Jeder Fall wird von mindestens 10 Jurymitgliedern in allen Details geprüft, wie der BSW mitteilte. Mitte Januar 2008 werden die Finalisten bekannt gegeben, aus denen an der Jurysitzung vom 5. März 2008 unter Einbezug der Kreation die Effie-Gewinner ermittelt werden. Die Preisverleihung findet am 8. April 2008 in den Studios des Schweizer Fernsehens statt.

Zu guter Letzt: UBS-Eigenheimtraum, revidiert

Die UBS war am Wochenende eines der wichtigsten Themen der Sonntagspresse. Den prägnantesten Beitrag lieferte dabei ein unbekannter Mitarbeiter der UBS.

 
Aufgrund der milliardenschweren Verluste der UBS im Zuge der US-Hypothekenkrise ist die Schweizer Grossbank am vergangenen Wochenende durch sämtliche Sonntagszeitungen geschleift worden. In der Sonntagszeitung konnte auf einem Kurvendiagramm der Wertzerfall der UBS-Aktie («Im freien Fall») seit Anfang Juni bestaunt werden, in der NZZ am Sonntag waren die zu erwartenden, beträchtlichen Steuerausfälle wegen den Verlusten von UBS und CS sogar Hauptthema der Ausgabe (Titelgeschichte Seite 1) und der Sonntagsblick monierte die Informationspolitik von Ospel und Rohner («Chefs tauchen ab»). In der Zeitung Sonntag, in der das Thema ebenfalls prominent behandelt wurde, war zudem eine, man könnte sagen: aufdatierte Imagewerbung für die UBS zu sehen. Gemäss Sonntag hat sich da ein UBS-Angestellter mit leichtem Hang zu schwarzem Humor als Creative Director betätigt. Das Resultat, siehe nebenstehendes Bild, ist kurz und prägnant. Man erinnert sich da an Claims der UBS-Hypothekenwerbung wie etwa: «Entspannt in die Zukunft. Mit einer Hypothek von UBS.» Oder vielleicht besser nicht.

Global Awards: Auch TBWA\Health nominiert

TBWA\Health ist bei den New Yorker Global Awards mit der Public-Health-Kampagne «Hand auf’s Herz» für den Schweizerischen Apothekerverband PharmaSuisse auf der Shortlist für einen Award in Sachen Gesundheitskommunikation.

 TBWA\Health ist bei den New Yorker Global Awards mit der Public-Health-Kampagne «Hand auf’s Herz» für den Schweizerischen Apothekerverband PharmaSuisse auf der Shortlist für einen Award in Sachen Gesundheitskommunikation. Mit der crossmedialen Kampagne wurde die Bevölkerung auf die drei Herzinfarkt-Risikofaktoren Rauchen, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel sensibilisiert und zu einem persönlichen Risikotest in der Apotheke aufgefordert.

Walker gleich dreimal im Gunn Report

Die «kleinste Werbeagentur der Welt» kann auch mit den grössten mithalten. Beim heute öffentlich gewordenen Gunn Report ist die Zürcher Walker Werbung gleich dreimal unter den besten der kreativen Welt aufgelistet.

 Die «kleinste Werbeagentur der Welt» kann auch mit den grössten mithalten. Beim am Freitag öffentlich gewordenen Gunn Report ist die Zürcher Walker Werbung gleich dreimal unter den besten der kreativen Welt aufgelistet. Mit seinen Plakaten für Amnesty International hat Pius Walker Platz 9 erreicht unter den «most awarded print ads and campaigns in the world 2007». Im Wettbewerb der «kreativsten Agenturen» ist Walker auf dem für die kleine Schweiz sensationellen Rang 39 des weltweiten Rankings zu finden. In der Sparte «Auftraggeber» ist Amnesty International auf Platz 21 in einer Rangliste, die von Nike, VW, Sony und Coca-Cola angeführt wird. Bei den erreichten 11 Bewertungspunkten von Amnesty International gehen 6 auf das Konto der Arbeiten von Walker.
Aus der Schweiz sind in diesem Jahr sonst keine weiteren Agenturen direkt in die Ehrengalerie des Gunn Reports aufgenommen worden. Wirz Werbung, die zum Netzwerk von BBDO gehört, darf sich aber freuen, dass BBDO international zum Netzwerk des Jahres gewählt worden ist.
Der «Gunn Report» wirbt für sich als «der einzige unabhängige Report über Kreativität in der Welt der Werbung». Die vom Gunn Report ermittelte Liste kombiniert die Resultate aller wichtigen Kreativ-Awards in der ganzen Welt. Im Jahre 2006 waren das 36 Wettbewerbe für TV und 22 für Print. Im Jahr 2007 sind erstmals auch Online und interaktive Arbeiten dazu gekommen.
Andreas Panzeri

Heute spannt mit GC zusammen

Ein harter Schlag für die FCZ-Fans unter den Heute-Lesern: Die Gratis-Abendzeitung engagiert sich beim Grasshopper Club Zürich als Premium Partner. Damit will das Blatt seinen fussballbegeisterten Lesern exklusive Aktionen rund um den Fussballclub anbieten.

 Ein harter Schlag für die FCZ-Fans unter den Heute-Lesern: Die Gratis-Abendzeitung engagiert sich beim Grasshopper Club Zürich als Premium Partner. Damit will das Blatt seinen fussballbegeisterten jungen Lesern in den nächsten Wochen und Monaten exklusive Aktionen rund um den Fussballclub anbieten. Dazu gehören Verlosungen, Fan-Packages, Meets&Greets mit den GC-Stars und Chats in der Online-Community. Zudem wird die Zeitung vor Ort präsent sein: Bereits beim GC-Heimspiel vom Samstag wird der Heute-Schriftzug auf den sogenannten CamCarpets am Spielfeld und zusätzlich auf allen Banden im Stadion zu sehen sein.

Net-Metrix-Profile durchleuchtet Zielgruppen

Nachdem am Donnerstag die Oktober-Zahlen von Net-Metrix-Audit veröffentlicht wurden, gab das Forschungsunternehmen am Freitag die Ergebnisse der zweiten Runde von Net-Metrix-Profile bekannt.

 Nachdem am Donnerstag die Oktober-Zahlen von Net-Metrix-Audit veröffentlicht wurden, gab das Forschungsunternehmen am Freitag die Ergebnisse der zweiten Runde von Net-Metrix-Profile bekannt. Diese Studie bildet die Nutzerschaft von Websites in der Schweiz und in Liechtenstein ab und gibt Auskunft über Reichweiten (siehe
Endlich echte Online-Reichweiten
). Die Zielgruppenanalyse gibt zum Beispiel Aufschluss darüber, welche Websites von Online-Shoppern, von modeaffinen Frauen oder von der seit mehreren Jahren wachsenden Zielgruppe der Silver-Surfers ab 60 Jahren genutzt werden.
Neben Zielgruppenanalysen ermöglicht die Studie die Planung von Online-Werbekampagnen, wie Net-Metrix mitteilte. Mit der in Net-Metrix-Profile publizierten Reichweite Unique User verfügen Online-Werbeträger – wie die Mediengattungen Print, Radio und TV – über zuverlässige und für die Planung geeignete Reichweitenangaben. Die Profile-Studie kann also im Unterschied zur Audit-Erhebung ausweisen, wie viele einzelne Nutzer eine Website frequentieren.
Die Webstatistik Net-Metrix-Audit erhebt reine Website-Nutzungsdaten. Sie ist aber Grundlage für Net-Metrix-Profile: Ihre Daten werden mit einer parallel dazu durchgeführten Onsite-Befragung ergänzt. Insgesamt wurden rund 18’500 Onsite-Interviews realisiert.
Die Top Ten pro Monat sehen so aus:

Die Neue Lgk jodelt für Steak Fromage von Gerber

Für die gesamtschweizerische Lancierung von Emmis neuem Fertigprodukt Gerber Steak Fromage hat die Neue Lgk in Bern und Zürich drei Fernsehwerbespots sowie ein Inserat entworfen. In den Spots wird gejodelt, was der Käse hält.

 
Für die gesamtschweizerische Lancierung von Emmis neuem Fertigprodukt Gerber Steak Fromage hat die Neue Lgk in Bern und Zürich drei Fernsehwerbespots sowie ein Inserat entworfen. Die zu Emmi gehörende Marke Gerber, vor allem bekannt als Erfinderin des Fertigfondues, versucht sich mit dem neuen Produkt im wachsenden Markt für Backkäse zu positionieren. Die Spots wurden in Zusammenarbeit mit Solid & Hallerfilm und Regisseur Rainer Binz realisiert. In Analogie zum neuen Produkt – einer neuen Zubereitungsform für die traditionellen Schweizer Käsesorten Gruyère und Raclette – serviere die Agentur Tradition einmal anders, heisst es in einer Mitteilung. In jedem Spot singen folkloristische Gruppen je ein bekanntes Schweizer Volkslied – aber nicht ganz so, wie man es kennt. Zu den Melodien von «Det ännet am Bärgli», «Mir Senne» und «Là-haut sur la Montagne» singen sie Texte über eine Neuheit, die es zu entdecken gilt – das Gerber Steak Fromage. Die Spots werden ab Ende Oktober in der Deutschen und Französischen Schweiz ausgestrahlt. Begleitet werden sie von einem Inserat in der Coop Zeitung.

Verantwortlich bei Emmi Fondue:
Jean-Luc Rouiller (Marketing und Verkauf) und Beatrice Hauswirth (Brand- und Product Management).Verantwortlich bei der Neuen Lgk:
André Benker (CD), Reto Schild (AD), Andreas Szentkuti (Text), Nicole Trasatti und Gabriela Kammermann (Beratung). Filmproduktion: Solid & Hallerfilm. Rainer Binz (Regie), Stéphane Kuthy (Kamera) und Rudi Haller (Produktion).

Wahlsonntag sorgt bei Teletext für Rekordzahlen

Der Wahlsonntag vom 21. Oktober hat dem Teletext und Teletext.ch jeweils einen neuen Nutzerrekord beschert. Gemäss Telecontrol wurde der Teletext alleine am Wahlsonntag von nahezu 1,9 Millionen Personen in der ganzen Schweiz genutzt.

 
Mit einer geringfügigen Verspätung von fast drei Wochen informiert der Schweizerische Teletext, dass der Wahlsonntag vom 21. Oktober dem Teletext und Teletext.ch jeweils einen neuen Nutzerrekord beschert hat. Die etwas entschleunigte  Informationspolitik könnte an der lähmenden Tragweite des Nutzerrekords liegen, denn gemäss Telecontrol wurde der Teletext alleine an diesem Wahlsonntag von nahezu 1,9 Millionen Personen in der ganzen Schweiz genutzt, was fast einem Drittel der Bevölkerung entspricht. Zudem wurden auf der Online-Version Teletext.ch das erste Mal seit Bestehen der Webseite über 100’000 Besuche an einem Tag registriert. Mit 1,2 Millionen Seitenaufrufen am Wahlsonntag erreichte die Webseite darüber hinaus den Höchstwert dieses Jahres.

JvM/Limmat lässt Znüni-Transformer aufmarschieren

Gesundheitsförderung Schweiz lanciert zusammen mit dem Kanton Basel eine Kampagne für gesundes Kindergarten- und Schulznüni. Jung von Matt/Limmat hat dazu eine Spezialeinheit ins Leben gerufen: die Znüni-Transformer.

 
Gesundheitsförderung Schweiz lanciert zusammen mit dem Kanton Basel eine Kampagne für gesundes Kindergarten- und Schulznüni, um die grassierende Fettleibigkeit unter Kindern zu bekämpfen. In der Schweiz ist heute jedes fünfte Kind zu dick, in Basel sogar jedes vierte. Im Zentrum der Kampagne von Jung von Matt/Limmat steht das in Basel bestens bekannte blaue Znüni-Köfferchen. Eltern sollen es zusammen mit den Kindern sinnvoll und mit gesundem Inhalt bestücken. Jung von Matt/Limmat hat zusammen mit Gesundheitsförderung Schweiz dazu eine Spezialeinheit ins Leben gerufen: die Znüni-Transformer. Sie transformieren sich aus dem Inhalt des blauen Koffers zu Kraft spendenden Gemüse- und Früchte-Agenten. Die Kampagne läuft auf Plakaten im Grossraum Basel. Ein Einsatz in anderen Kantonen ist noch nicht geplant, wird aber von Gesundheitsförderung Schweiz gewünscht.Verantwortlich bei Gesundheitsförderung Schweiz:
Peter Burri Follath (Gesamtverantwortung, Leiter Kommunikation), Victoria Graf (Kampagnenkoordinatorin), Daniela Maag (Stellvertretende Programmleiterin) und Thomas Steffen (Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt).Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat:
Alexander Jaggy (Creative Direction), Lukas Frei (Art Direction), Thomas Ammann (Text), Yves Gerteis (Grafik), Ilonka Galliard, Erasmo Palomba (Art Buying), Fabian Röthlisberger, Michèle Gutmann, Milène Huber (Beratung), Hans-Jörg Walter (Fotografie und Modell) und Lukas Gloor, Pictura (Bildbearbeitung).
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