Handy-TV wird kaum Massenmedium

Gemäss einer Expertenbefragung der Medienberatungsfirma Publicom ist es äusserst unwahrscheinlich, dass sich Handy-TV hierzulande zum Massenmedium entwickelt. Bei gewissen Zielgruppen dürfte es jedoch ziemlich erfolgreich sein.

 
Gemäss einer Expertenbefragung der Medienberatungsfirma Publicom ist es äusserst unwahrscheinlich, dass sich Handy-TV hierzulande zum Massenmedium entwickelt. Es dürfte sich nur bei bestimmten Zielgruppen durchsetzen, so die Meinung der Medien-Auguren. Allerdings müssten dafür bessere Technologien zur Verfügung stehen. Für bestehende Medien ist der neue Kanal aber keine Bedrohung. Für die im Rahmen des Delphinarium-Panels befragten über 40 Medienexperten steht zudem fest, dass sich in den nächsten fünf Jahren kaum ein grösserer Markt entwickeln wird. Dass die Nutzer selbst das neue Medium finanzieren, wird als wenig wahrscheinlich beurteilt. Vielmehr sollen Werbung und Sponsoring dafür aufkommen.

Diese Sender kämpfen um TV-Konzessionen

Beim Bakom sind 21 Gesuche für 13 Regional-Fernsehkonzessionen eingegangen. Zum Konkurrenzkampf kommt es in acht Regionen.

 Beim Bakom sind 21 Gesuche für 13 Regional-Fernsehkonzessionen eingegangen. Zum Konkurrenzkampf kommt es in acht Regionen: Für die Region Genf haben sich Canal 29 und TV Léman Bleu beworben. Für Waadt-Freiburg steigen zwei fast gleichnamige Gesuchsteller ins Rennen: Vaud Fribourg TV und Projet Vaud Fribourg TV aus dem Hause Edipresse. Die Region Wallis wollen Canal 9 und Valais Wallis TV. Den Arc Jurassien möchten Canal Alpha und Arc TV. Um die Region Aargau-Solothurn kämpfen ALF Arolfinger Lokalfernsehen und Tele M1, um die Region Innerschweiz bewerben sich Tele 1 und Tele Tell. Für Zürich-Nordostschweiz haben sich TeleZüri und Tele Top beworben, für die Region Ostschweiz Tele Säntis und Tele Ostschweiz. Nur je eine Bewerbung gab es für Bern, Biel, Basel, Südostschweiz und Tessin. Auch in diesen Regionen wird die Konzession laut Bakom nur erteilt, wenn die Gesuchsteller alle Anforderungen erfüllen. 
 

SFLB: Juventus-Schule ist spannender als King Kong

Die Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett zeigt in neuen Sujets für die Juventus-Schule, wie interessant Schule sein kann. Das wird demonstriert mit Schülern, die gebannt dem Lehrer folgen, während King Kong vor dem Fenster wütet.

Die Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett zeigt in neuen Sujets für die Juventus-Schule, wie interessant Schule sein kann. Das wird demonstriert mit Schülern, die gebannt dem Lehrer folgen, während King Kong vor dem Fenster wütet. Oder damit, dass alle Schüler in der ersten Reihe sitzen möchten und eine Schülerin schon ganz muskulöse Arme hat, weil sie so oft aufstreckt. Die Sujets wurden als Inserate und Plakate umgesetzt. King Kong gibt es diesen Dezember auch als Kino-Dia zu sehen. Daneben hat SFLB Broschüren gestaltet und frischt die Website von Juventus auf. Verantwortlich bei Juventus:
Stephan Ogg (Rektor), Silvia Bärle (Assistentin Marketing). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Barbara Hutter (Text), Cornelia Wenk (AD), Martin Spillmann (CD), Dominik Mätzener (Beratung), Sebahat Derdiyok, Bettina Sorg (Art Buying); Fotografie: Nico Schärer; Bildbearbeitung: Rohner Retouche, Patrik Rohner; Website: Nemos.

Roger Blum ist neuer Präsident der UBI

Der Bundesrat hat Roger Blum für die nächsten vier Jahre zum Präsidenten der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) gewählt. Er tritt die Nachfolge des vor einigen Monaten verstorbenen Denis Barrelet an.

 
Der Bundesrat hat Roger Blum für die nächsten vier Jahre zum Präsidenten der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) gewählt. Er tritt die Nachfolge des vor einigen Monaten verstorbenen Denis Barrelet an. Roger Blum ist seit 1989 als Professor für Medienwissenschaft an der Universität Bern tätig. Er war von 1991 bis 2001 Präsident des Presserates und von 1999 bis 2005 Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM). Zudem verfügt der 62-Jährige über eigene journalistische Erfahrungen. Er arbeitete unter anderem als Inlandredaktor und Bundeshauskorrespondent beim Tages-Anzeiger und war dort Mitglied der Chefredaktion. Die UBI befasst sich als Bundesbehörde mit Beschwerden gegen Radio- und Fernsehsendungen. Sie beurteilt, ob redaktionelle Sendungen geltendes Recht verletzt haben oder eine rechtswidrige Verweigerung des Zugangs zum Programm vorliegt. Das Gremium besteht aus neun Personen, die alle vom Bundesrat gewählt werden.

Radio-Konzessionskampf in acht Gebieten

55 Radiosender bewerben sich um 41 Konzessionen. In acht von 34 Versorgungsgebieten treten mehr Sender an, als es Konzessionen gibt.

 55 Radiosender bewerben sich um 41 Konzessionen. In acht von 34 Versorgungsgebieten treten mehr Sender an, als es Konzessionen gibt. In Genf werden drei Sender um eine Konzession kämpfen: Radio Meyrin FM, Radio Cité und Maxxima. In der Region Arc Lémanique gibt es sechs Bewerbungen für vier Konzessionen: Radio One FM, Lausanne FM, Buzz FM, Rouge FM, Radio Lac und Leman Local Radio. In Basel treten drei Sender für zwei Konzessionen an: Radio Basel 1, Radio Basilisk und RBB. Für das Gebiet Zürich-Glarus gibt es fünf Bewerber, die um drei Konzessionen ringen: Radio Zürichsee, Radio 1, Radio 105 Züri, Radio 24 und Energy Zürich. Das etwas kleinere Gebiet Zürich mit einer Konzession hat vier Interessenten gefunden: Radio 1, ZüriLive, RMC Züri und Radio Alpenrosen.
In drei Gebieten duellieren sich jeweils zwei Bewerber um eine Konzession: Im Arc Jurassien wollen Première Lune und BNJ FM senden. Im Aargau haben sich, wie bereits bekannt, Radio AG und Radio Argovia beworben. Und für das Gebiet Südostschweiz haben Radio Grischa und Radio Südost Gesuche eingereicht.

Publicis sucht diplomierte Mörder und Diktatoren

Publicis sucht für die Schauspielschule Zürich potenzielle eidg. dipl. Mörder, Diktatoren, Helden und Huren. Mit anderen Worten, gesucht sind Schauspiel-Talente.

 
Die Ausbildung an der Schauspielschule Zürich bewirbt Publicis mit einer Rekrutierungskampagne, die Theatertalente überraschend ansprechen soll. Dabei will die Agentur gemäss Mitteilung kommunizieren, dass die überzeugende Verkörperung verschiedenster Rollen im Zentrum der Ausbildung steht. Die Kampagne ist ab sofort auf zahlreichen Plakatstellen zu sehen.Verantwortlich bei Schauspielschule Zürich:
Christian Seiler (Gesamtverantwortung).Verantwortlich bei Publicis:
Ralf Kostgeld (CD), Nina Rentschler, Barbara Staub (AD), Markus Tränkle, Res Matthis (Text), Michael Günzburger (Grafik), Deborah Herzig und Bojana Taraba (Beratung).

Tele Top startet neues Fernsehprojekt Tele Säntis

Tele Top will mit einer neuen Marke namens Tele Säntis in der Ostschweiz Fernsehen machen und hat dafür beim Bundesamt für Kommunikation ein Konzessionsgesuch für das Versorgungsgebiet Ostschweiz eingereicht. Damit macht Tele-Top-Chef Günter Heuberger Tele Ostschweiz Konkurrenz, das sich für das gleiche Versorgungsgebiet beworben hat.

 Tele Top will mit einer neuen Marke namens Tele Säntis in der Ostschweiz Fernsehen machen und hat dafür beim Bundesamt für Kommunikation ein Konzessionsgesuch für das Versorgungsgebiet Ostschweiz eingereicht. Dieses Gebiet umfasst die Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Teile des Kantons Thurgau. Das Gesuch für Tele Säntis umfasst ein Programmfenster für die Kantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden. Das Hauptstudio soll in St. Gallen gebaut werden. Dazu ein zweites Studio in Buchs oder Sargans.
Für Tele Säntis wird ein eigenes Unternehmen gegründet, wie Tele-Top-Chef Günter Heuberger der Werbewoche sagte. Er werde dort nicht Geschäftsführer sein.
Tele Säntis wolle ein professionelles Regionalfernsehen produzieren. Bis anhin wurde Tele Top im nördlichen Teil des Kantons St. Gallen, in Teilen des Kanton Zürichs, in den Kantonen Thurgau, Appenzell Ausserrhoden Appenzell Innerrhoden, und Schaffhausen verbreitet.
Mit dieser Bewerbung macht Tele-Top-Chef Günter Heuberger Tele Ostschweiz Konkurrenz, das sich für das gleiche Versorgungsgebiet beworben hat (siehe
). Tele Top hat ausserdem ein Gesuch für das Versorgungsgebiet Zürich-Nordostschweiz eingereicht. Da für Tele Säntis ein eigenes Unternehmen gegründet wird, könnten theoretisch beide Sender eine Konzession erhalten. Ein Sender darf laut Auskunft des Bakoms nur eine Konzession halten. Heuberger sieht die Chancen für die Konzessionserteilung an Tele Säntis als intakt an. Die beiden Gebiete Schaffhausen und St. Gallen würden jeweils von einem Medienunternehmen mit Zeitung, Radio und Fernsehen beherrscht. «Das RTVG hat eine klare Regelung bei mehreren Bewerbern aufgestellt: Der unabhängige Bewerber wird bei weitgehend gleichwertiger Erfüllung des Leistungsauftrages bevorzugt. Deshalb sind die Chancen intakt, insbesondere nachdem am Freitag bekannt wurde, dass Tele Züri das Schafffhauser Programmfenster mit dem Schaffhauser Fernsehen machen will, das ja wiederum von der Monopolzeitung Schaffhauser Nachrichten beherrscht wird», so Heuberger.

Alice Schwarzer gibt Chefredaktion von Emma ab

Eine Ära geht zu Ende: Alice Schwarzer, die Gründerin der feministischen Zeitschrift Emma, gibt die Chefredaktion ab. Ihre Nachfolgerin wird Lisa Ortgies, zur Zeit Moderatorin von «Frau.tv» beim WDR.

 Eine Ära geht zu Ende: Alice Schwarzer, die Gründerin der feministischen Zeitschrift Emma, gibt die Chefredaktion ab. Ihre Nachfolgerin wird Lisa Ortgies, die Anfang nächstes Jahr, spätestens im Frühling starten soll. Schwarzer sagte bereits am Donnerstag in der ZDF-Sendung Johannes B. Kerner, sie freue sich darauf, ohne jedoch ihre Nachfolgerin zu benennen. Schwarzer selbst will weiter für Emma arbeiten: «Ich werde Emma weiter begleiten, ich verlege sie ja auch, ich bin weiter da.»In einer Mitteilung der Emma vom Freitag hiess es nun, die 41-jährige Lisa Ortgies werde neue Chefredaktorin. Sie bringe als Absolventin der Henri-Nannen-Schule sowie als Autorin wie Moderatorin – zur Zeit bei «Frau.tv» im WDR – eine reiche Erfahrung in Print und Fernsehen mit. Die neue Emma-Chefin ist verheiratet und hat eine fünfjährige Tochter und einen einjährigen Sohn.
 
 

NZZ übernimmt Swiss Equity Medien

Die Neue Zürcher Zeitung übernimmt per 1. Januar 2008 die Mehrheit der Swiss Equity Medien. Diese hat in den vergangenen Jahren eine Plattform für Schweizer Small- und Midcap-Aktien sowie Private Equity aufgebaut und gibt das Fachblatt Swiss Equity Magazin heraus.

 
Die Neue Zürcher Zeitung übernimmt per 1. Januar 2008 die Mehrheit der Swiss Equity Medien. Mit der Übernahme von 75 Prozent an der auf Finanzinformationen spezialisierten Medienplattform will die NZZ ihr Angebot im Bereich der Wirtschaftsmedien weiter stärken. Die Swiss Equity Medien hat in den vergangenen Jahren eine Plattform für Schweizer Small- und Midcap-Aktien sowie Private Equity aufgebaut. Neben der monatlich erscheinenden Fachzeitschrift für professionelle Anleger, Swiss Equity Magazin, gehören Fachbücher, Investorenkonferenzen sowie ab Januar 2008 ein Online-Informationssystem für Schweizer Aktien zu den Produkten des jungen Medienunternehmens.  
Die NZZ will mit dem Zukauf ihr bestehendes crossmediales Produkteportfolio im Bereich der qualitativ hochwertigen Wirtschafts- und Finanzinformationen weiter stärken, wie es in der Mitteilung heisst. Die Swiss Equity Medien ergänze dieses Angebot ideal. Für die siebenköpfige Belegschaft des Unternehmens, die Partner und die Kunden werden sich keine Änderungen ergeben. Chefredaktor des Swiss Equity Magazins und Geschäftsführer der Swiss Equity Medien bleibt auch nach der Transaktion Björn Zern.

Licht aus bei Euro RSCG Zürich

Wer bei Euro RSCG das Pech hat, am Samstagabend arbeiten zu müssen, darf wenigstens mal fünf Minuten Pause machen: Die Agentur nimmt nämlich an der landesweiten Klima-Aktion «Licht aus!» vom 8. Dezember teil und schaltet die komplette Beleuchtung aus.

 Wer bei Euro RSCG das Pech hat, am Samstagabend arbeiten zu müssen, darf wenigstens mal fünf Minuten Pause machen: Die Agentur nimmt nämlich an der landesweiten Klima-Aktion «Licht aus!» vom 8. Dezember teil und schaltet die komplette Beleuchtung aus. «Es reicht, wenn bei unseren Mitarbeitenden, die am Samstagabend in der Agentur sein sollten, die Ideen-Glühbirne brennt», erklärt Frank Bodin, CEO von Euro RSCG Schweiz. Er sieht die Teilnahme als Bekenntnis, nachhaltiges Wirtschaften über den symbolischen Akt hinaus zu einem Thema nicht nur für Kunden, sondern auch für Agenturen zu machen, wie es in einer Mitteilung heisst. 2008 sollen bei Euro RSCG sämtliche Arbeitsprozesse im Hinblick auf ihre Klimabilanz analysiert werden.

Tele Ostschweiz reagiert gelassen auf neue Konkurrenz

Tele Top hat sich mit der neuen Marke Tele Säntis um die Konzession für das TV-Versorgungsgebiet Ostschweiz beworben. Damit macht es Tele Ostschweiz Konkurrenz. Dort nahm man den Angriff des Konkurrenten am Freitag gelassen.

 Tele Top hat sich mit der neuen Marke Tele Säntis um die Konzession für das TV-Versorgungsgebiet Ostschweiz beworben. Damit macht es Tele Ostschweiz Konkurrenz, das ein Gesuch für das gleiche Gebiet eingereicht hat. Bei Tele Ostschweiz (TVO) nahm man den Angriff des Konkurrenten am Freitag gelassen. Die Chancen von TVO auf eine Konzession für die Kantone St. Gallen, beide Appenzell und Teile des Thurgaus stünden gut, erklärte André Moesch, Leiter elektronische Medien bei der St. Galler Tagblatt AG, auf Anfrage der SDA.
Für Tele Ostschweiz spreche der Erfahrungsfaktor: TVO produziere seit neun Jahren für genau diese Region ein TV-Programm. Auch die Unabhängigkeit von TVO sei gewährleistet, sagte Moesch.

76 Bewerbungen für 54 Radio- und TV-Konzessionen

Ende August 2007 hatte das Bundesamt für Kommunikation 54 Konzessionen für lokal-regionale UKW-Radio- und Regionalfernsehprogramme ausgeschrieben. Insgesamt sind dafür bis am Freitag 76 Bewerbungen eingegangen. Für die 41 Radio-Konzessionen sind 55 Gesuche eingereicht worden, für die 13 Regionalfernseh-Konzessionen bewarben sich 21 Anwärter.

 Ende August 2007 hatte das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) 54 Konzessionen für lokal-regionale UKW-Radio- und Regionalfernsehprogramme ausgeschrieben. Insgesamt sind dafür bis am Freitag 76 Bewerbungen eingegangen. Für die 41 Radio-Konzessionen sind 55 Gesuche eingereicht worden, für die 13 Regionalfernseh-Konzessionen bewarben sich 21 Anwärter. Beim Radio wird unterschieden zwischen kommerziellen Radios mit Leistungsauftrag, die keine Gebühren erhalten, und komplementären Sender, die Gebührenanteile bekommen. Für die 20 kommerziellen Radio-Konzessionen mit Leistungsauftrag sind 31 Gesuche eingegangen. Für die 21 Radiokonzessionen mit Leistungsauftrag und Gebührenanteil liegen 24 Bewerbungen vor. Beim Regionalfernsehen gibt es keine solche Unterscheidung. Für die 13 ausgeschriebenen TV-Konzessionen sind 21 Gesuche eingereicht worden.
Das Bakom scheint von den vielen Gesuchen nicht überrascht: «Ich habe mit mehr gerechnet», sagt Vizedirektor Matthias Ramsauer. Die Bewerbungen werden der Öffentlichkeit noch vor Ende Jahr zugänglich gemacht. Anschliessend erfolgt eine öffentliche Anhörung. Die Auswertung der Gesuche erfolgt laut Bakom im Rahmen eines Kriterienwettbewerbs.
Mit der Konzessionierung der Radio- und Fernsehveranstalter durch das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) ist ab Frühsommer 2008 zu rechnen. Wie Raumsauer sagt, werde das Bakom die Konzessionen wohl gestaffelt vergeben: Wo nur eine Bewerbung vorliegt, kann die Konzession früher erteilt werden, sofern das Gesuch die Anforderungen erfüllt. In den umkämpften Regionen besteht für die unterlegenen Gesuchsteller Rekursmöglichkeiten.
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