Neuer Webauftritt der Sonntagszeitung

Die Sonntagszeitung hat ihre Website einem kompletten Redesign unterzogen. Der neue Online-Auftritte entstand in Zusammenarbeit mit der Wirz-Tochter Assai Interactive.

 Die Sonntagszeitung hat ihre Website einem kompletten Redesign unterzogen. Der neue Online-Auftritte entstand in Zusammenarbeit mit der Wirz-Tochter Assai Interactive. Neben ausgewählten Themen aus der Printausgabe stehen dem Nutzer nun weiterführende Informationen und multimediale Inhalte zur Verfügung. So verfügt die Website neu über einen Newsticker, eine Agenda mit Veranstaltungen und Kinoprogramm, TV-Tipps und einen umfassenden Wetterdienst. Ziel des Redesigns war es, eine Brücke zwischen Print- und Onlineausgabe zu schlagen.

SF machte Schleichwerbung am America’s Cup

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) kommt zum Schluss, dass das Schweizer Fernsehen am America’s Cup Schleichwerbung gemacht hat. SF-Sprecher Urs Durrer bestätigte Berichte in der NZZ am Sonntag und dem Sonntagsblick, wonach die UBI die Verwendung des Alinghi-Logos auf den Mikrofonen des Schweizer Fernsehens während des America’s Cup als Schleichwerbung taxiert.

 Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) kommt zum Schluss, dass das Schweizer Fernsehen am America’s Cup Schleichwerbung gemacht hat. SF-Sprecher Urs Durrer bestätigte Berichte in der NZZ am Sonntag und dem Sonntagsblick, wonach die UBI die Verwendung des Alinghi-Logos auf den Mikrofonen des Schweizer Fernsehens während des America’s Cup als Schleichwerbung taxiert. Die UBI kam gemäss Durrer zum Schluss, dass die Platzierung des Logos nicht statthaft sei und die Glaubwürdigkeit des Moderators beeinträchtige. Zudem könne ein Präjudiz geschaffen werden und eine neue Werbeplattform auf Mikrofonen entstehen, wenn der vorliegende Fall nicht sanktioniert werde.
 Das Schweizer Fernsehen hatte während der Segelsportveranstaltung in Valencia immer wieder Sendungen vom Basislager des Alinghi-Teams ausgestrahlt. Es erklärte den Fall seinerseits mit einem Versehen. Geld sei keines geflossen.
 
Erfolglos blieben zwei Beschwerden gegen die Sendung Club, die sich mit der kriselnden SP befasste. Den Vorwurf, eine Partei habe im Vorfeld der nationalen Wahlen eine unzulässige Werbeplattform erhalten, sah das Gremium nicht bestätigt. 
 
 

Zu guter Letzt: Dicke Haut und Gratiswerbung

Die Akteure der US-Fernsehserie «Desperate Housewives» greifen gerne mal zu unkonventionellen Mitteln, um ihre Probleme zu lösen. Im Kampf gegen Hautalterung sollte das bekannteste «Housewive» Teri Hatcher jedoch einzig allein auf Mittel aus dem Hause Hydroderm vertrauen.

 Die Akteure der US-Fernsehserie «Desperate Housewives» greifen gerne mal zu unkonventionellen Mitteln, um ihre Probleme zu lösen. Im Kampf gegen Hautalterung sollte das bekannteste «Housewive» Teri Hatcher jedoch einzig allein auf Mittel aus dem Hause Hydroderm vertrauen. Mit dem hat Hatcher nämlich einen Vertrag, der ihr bisher 2,4 Millionen Dollar einbrachte. Die soll die Schauspielerin nun allerdings zurückerstatten: Das Unternehmen wirft ihr nämlich vor für insgesamt 17 andere Kosmetikfirmen geworben und damit klar Vertragsbruch begangen zu haben. Sie streitet alles ab. Mit welchem Produkt sich die Schauspielerin gegen den bevorstehenden Rechtskrieg wappnet, ist nicht bekannt. Hersteller von Mitteln für dicke Haut können sich ab sofort beim Management von Hatcher melden.
 
Werbeaktionen ganz anderer Art führt derzeit der amerikanische Talkshow-Star Oprah Winfrey durch. Unentgeltlich begleitet sie den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama auf einer mehrtätigen Wahlkampftour. In der Stadt Des Moines erklärte Winfrey vor einer jubelnden Menge, sie mache sich für Obama stark, weil sie den Status quo in Washington satt habe. Niemand anders verkörpere die Aussicht auf einen Wandel so überzeugend wie er. Der Senator hat im parteiinternen Rennen gegen Senatskollegin Hillary Clinton mittlerweile kräftig zugelegt.

Le Courrier gewinnt Überlebenskampf

Die unabhängige Genfer Tageszeigtung Le Courrier kann wieder aufatmen: Die Kampagne zur Rettung des finanziell angeschlagenen Blattes hat Erfolg gebracht. Insgesamt kamen 170'000 Franken Spendengelder zusammen und konnten 336 neue Abonnenten angeworben werden.


 Die unabhängige Genfer Tageszeigtung Le Courrier kann wieder aufatmen: Die Kampagne zur Rettung des finanziell angeschlagenen Blattes hat Erfolg gebracht. Insgesamt kamen 170’000 Franken Spendengelder zusammen und konnten 336 neue Abonnenten angeworben werden. In der Samstagsausgabe bedankte sich die Redaktion bei ihren Spendern. Unter ihnen befindet sich mit einem massgeblichen Anteil von 100’000 Franken auch die Stadt Genf. Ende November entschied das Stadtparlament gegen die Stimmen der Bürgerlichen die Zeitung zu unterstützen.
 
Neu zählt Le Courrier 9’880 Abonnements. Die Redaktion erhofft sich, diese Zahl während der Festtage auf über 10’000 steigern zu können. Wegen geringer Werbeeinnahmen bleibt die Lage der Zeitung heikel. Für nächstes Jahr sind Sparmassnahmen geplant.

Zwangsabonnement der Zeitung Sonntag stösst auf Widerstand

Die AZ-Gruppe hat angeblich Schwierigkeiten das Zwangsabonnement für ihre neue Sonntagszeitung durchzusetzen. Einem Bericht der NZZ am Sonntag zufolge, melden sich derzeit viele Abonnenten der Mittelandzeitung mit der Drohung, die Zeitung komplett abzubestellen, falls sie keine Wahl hätten.

 Die AZ-Gruppe hat angeblich Schwierigkeiten das Zwangsabonnement für ihre neue Sonntagszeitung durchzusetzen. Einem Bericht der NZZ am Sonntag zufolge, melden sich derzeit viele Abonnenten der Mittelandzeitung mit der Drohung, die Zeitung komplett abzubestellen, falls sie keine Wahl hätten. Peter Wanner, Verleger der AZ-Gruppe, hatte geplant die neue Zeitung Sonntag für die Abonnenten seiner Mittelland-Zeitung für obligatorisch zu erklären. Nun wehren sich diese mit Erfolg: Verschiedenen Betroffenen – die Zahl der Beschwerden bewege sich im Promillbereich, sagte AZ-Pressesprecherin Eva Keller – wurde nun eine Entkoppelung von Tages- und Sonntagszeitung angeboten. Der Preis von 395 Franken bleibt allerdings unverändert. Es wird einfach um einen Monat verlängert.

VBS gewinnt deutschen Kommunikationspreis

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) ist mit dem «Master of Communication 2007» ausgezeichnet worden. Das VBS erhielt den Preis im Rahmen des Medienwettbewerbs «Corporate Media» für die Filmproduktionen des Zentrums für elektronische Medien.

 Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) ist mit dem «Master of Communication 2007» ausgezeichnet worden. Das VBS erhielt den Preis im Rahmen des Medienwettbewerbs «Corporate Media» für die Filmproduktionen des Zentrums für elektronische Medien. Die Preisverleihung fand am Freitag im Haus der Geschichte in Bonn statt.
 
Das Zentrum für elektronische Medien (ZEM) ist bereits mehrfach an Filmfestivals in Italien, Deutschland und den USA ausgezeichnet worden. Den deutschen Kommunikationspreis, den das ZEM als erste ausländische Institution zugesprochen bekommt, erhält das ZEM für das mediengestützte Kommunikationskonzept «Wissensmanagement – savoir» und die filmische Bewerberinformation der Luftwaffe «SPHAIR – Live your Dreams».

Blick trennt sich von stellvertretender Chefredaktorin

Silvia Aeschbach, Chefredaktionsmitglied beim Blick, fällt dem Sparprogramm bei der Boulevardzeitung zum Opfer.

 Silvia Aeschbach, Chefredaktionsmitglied beim Blick, fällt dem Sparprogramm bei der Boulevardzeitung zum Opfer. Ringier bestätigte auf Anfrage der SDA eine entsprechende Meldung des Kleinreports. Das Medienhaus gab Ende November bekannt, dass bei der Blick-Gruppe 9,8 Stellen abgebaut werden. Der Stellenabbau erfolgt im Rahmen eines Sparprogramms. Davon betroffen sind 18 Mitarbeitende.

Ebay präsentiert sich als Alternative für den Weihnachtseinkauf

Die Versteigerungsplattform Ebay.ch hat durch Strassentheater auf die Hektik des Weihnachtseinkaufs aufmerksam gemacht und sich dabei als Alternative angeboten. Inszeniert wurden die Auftritte von der Basler Agentur Favo, umgesetzt von Face aus Frauenfeld.

 
Die Versteigerungsplattform Ebay.ch tritt mit dem Anspruch auf, seinen Kunden die Weihnachtshektik zu ersparen und trotzdem tausende Geschenkideen aus aller Welt zu präsentieren. Um dieses stressfreie Vorweihnachtsshopping zu kommunizieren, hat die Basler Agentur Favo von Profischauspielern übertriebene Alltagssituationen auf öffentlichen Plätzen in Szene setzen lassen. So flieht etwa ein völlig genervter Mann vor der Weihnachtshektik auf die Bäume und ist nur mit Hilfe eines herbeieilenden Psychiaters wieder herunterzuholen. Ein anderer versucht mit einem viel zu langen Paket vergeblich, in ein Tram einzusteigen. Nach der Performance verteilten Krankenschwestern Beruhigungstee an die Passanten mit dem Hinweis auf stressfreies Weihnachtsshopping bei Ebay. Die Aktion mit insgesamt fünf Sujets fand an vier Novembersamstagen in den Städten Basel, Bern und Zürich statt. 
Verantwortlich bei Ebay Schweiz:

Yves Mäder (Head of Marketing) und Michaela Götze (Internet Marketing/Projektmanagement).Verantwortlich bei Favo (Idee und Konzept):
Daniel Comte, Noel Morganho (Creative Director), Eveline Arnold (Art Director), Armin Küste, Peter Liptak (Text/Konzept), Heike Rindfleisch, Stefano Bucher (Beratung) und Marianne Zeller (Produktion).Verantwortlich bei Face AG für Kommunikationsdesign (Umsetzung):
Dan Furrer (Geschäftsführer), Marc Schadegg (Beratung), Loredana de Luca und Manuela Furrer (Projektmanagement). 

 

Generationenwechsel bei Werner Druck in Basel

Per 1. Januar 2008 wird Hans Kessler die Geschäftsführung von Werner Druck in Basel an seinen Sohn Roger Kessler übergeben. Hans Kessler war seit 1981 im Unternehmen tätig, seit 1993 ist er Inhaber. Nun geht er in Rente.

 
Per 1. Januar 2008 wird Hans Kessler die Geschäftsführung von Werner Druck in Basel an seinen Sohn Roger Kessler übergeben. Hans Kessler war seit 1981 im Unternehmen tätig, seit 1993 ist er Inhaber. Mit Vollendung seines 60. Altersjahres gibt er die operative Führung definitiv ab und tritt in den Ruhestand, wird der Firma als Mitglied des Verwaltungsrates jedoch weiterhin verbunden bleiben. Der 34-jährige Roger Kessler ist gelernter Drucker, besuchte die Kaderschule der grafischen Branche, Skugra, und hat kürzlich die Prüfung als eidgenössisch diplomierter Verkaufsleiter mit Erfolg bestanden. Er übernimmt Werner Druck zu 100 Prozent. Die Werner Druck AG ist eine Bogenoffsetdruckerei für mehrfarbige Drucksachen mitten in der Stadt Basel. Die Firma ist zu 100 Prozent in Familienbesitz und beschäftigt 45 Mitarbeitende.

Claus Kleber höchstwahrscheinlich neuer Spiegel-Chefredaktor

Gemäss Berichten in Faz.net und Sueddeutsche.de hat Claus Kleber von den Spiegel-Verantwortlichen am Freitagnachmittag das Angebot erhalten, neuer Chefredaktor zu werden. Die Entscheidung liegt jetzt offenbar nur noch bei ihm.

 
Berichten in Faz.net und Sueddeutsche.de zufolge hat Claus Kleber von den Spiegel-Verantwortlichen am Freitagnachmittag das Angebot erhalten, neuer Chefredaktor zu werden. Die Entscheidung liegt jetzt offenbar nur noch bei ihm. Das war zuerst gerüchteweise bekannt geworden, dann bestätigte das ZDF ein entsprechendes Angebot des Spiegels. Kleber ist seit 2003 Redaktionsleiter und Moderator des «Heute-Journals» beim ZDF.Kleber wäre eine überraschende Wahl: Unter den vielen, gerüchteweise gehandelten Namen sei er nur unter Insidern auf der Rechnung aufgetaucht, so die FAZ. Zum Schluss seien nur noch er und der Chefredaktor der Frankfurter Rundschau, Uwe Vorkötter, im Kandidatenrennen gewesen. Sein Stellvertreter soll Matthias Müller von Blumencron werden, bisheriger Chefredaktor von Spiegel Online. Martin Doerry bleibe wie bisher stellvertretender Spiegel-Chef, daneben soll es noch einen dritten Stellvertreter geben. Gemäss Sueddeutsche.de wollte sich jedoch die Sprecherin des Spiegel-Verlags nicht zu diesen Personalien äussern.
Auf Claus Kleber haben sich die beiden Hauptgesellschafter des Spiegels, die Mitarbeiter KG (50,5 Prozent) und der Verlag Gruner + Jahr (25,5 Prozent), verständigt. Die Erben des Magazingründers Rudolf Augstein sollen die Entscheidung dem Vernehmen nach nicht mitgetragen haben.
Nach Informationen von Sueddeutsche.de stehen jetzt Gespräche des ZDF mit Kleber an. Dabei geht es dem Vernehmen nach auch um Klebers künftiges Gehalt. Deshalb werde jetzt beim ZDF überlegt, welche Angebote man Kleber machen könne.
 
Für Kleber ist der Magazinjournalismus im Stile des Spiegel komplettes Neuland. Der promovierte Journalist arbeitet seit 31 Jahren beim Fernsehen. Als freier Mitarbeiter kam er zum Südwestfunk, wo er bald schon zum Studioleiter in Konstanz aufstieg. 1986 ging er als Hörfunkkorrespondent nach Washington. Dort arbeitete er später als Leiter des ARD-Studios. Seit vier Jahren ist er nun beim Heute Journal tätig.
 
Wann Kleber seinen neuen Job antritt und wann Stefan Aust, der 13 Jahre lang Chefredakteur des Spiegel war, offiziell gehen muss, ist noch unklar.
 
 
 

Draftfcb/Lowe: AC/CD trifft auf Goethe

Mit drei teuflischen Plakatsujets bewirbt die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Walliseller Werbeagentur Draftfcb die neuste Produktion des Zürcher Theaters Rigiblick.

Mit drei teuflischen Plakatsujets bewirbt die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Walliseller Werbeagentur Draftfcb die neuste Produktion des Zürcher Theaters Rigiblick. Das Stück heisst «Faust – Eine Liebesgeschichte von J. W. v. Goethe. Mit den besten Songs aus Rock und Pop». Entsprechend dem Titel wird mit Songs von AC/CD bis Frank Zappa ab Januar im Rigblick durch das Stück geführt. Die drei Motive, die sowohl an das etablierte wie an das junge Theaterpublikum gerichtet sind, werden ab nächste Woche zu sehen sein.

Schaffhauser Fernsehen und TeleZüri wollen kooperieren

TeleZüri hat mit dem Schaffhauser Fernsehen eine langfristige Zusammenarbeit vereinbart, sollte der Zürcher Regionalsender die TV-Konzession für das Gebiet Zürich-Nordostschweiz erhalten.

 TeleZüri hat mit dem Schaffhauser Fernsehen eine langfristige Zusammenarbeit vereinbart, sollte der Zürcher Regionalsender die TV-Konzession für das Gebiet Zürich-Nordostschweiz erhalten. Das zum Medienhaus Meier & Cie. gehörende Schaffhauser Fernsehen würde im Falle einer Konzessionsvergabe ein tägliches Informationsfenster für Schaffhausen in den eigenen Sendestudios produzieren. Mit der Zusammenarbeit wollen TeleZüri und das Schaffhauser Fernsehen die regionale Verankerung ihres TV-Angebotes stärken, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Informationsfenster Schaffhausen soll jeweils im Anschluss an die Nachrichtensendung ZüriNews von TeleZüri während zehn Minuten über Schaffhauser Themen berichten. Vorgesehen sind zudem eine wöchentliche Regionalsendung und ereignisbezogene Sondersendungen für den Kanton Schaffhausen, die ebenfalls von der Redaktion des Schaffhauser Fernsehens produziert werden. Ein gemeinsamer Beirat solle die Regionalsendungen, die von der Redaktion des Schaffhauser Fernsehens erstellt werden, verantworten.
TeleZüri muss gemäss den Vorgaben des Bakom ein eigenständiges Informationsfenster für die Region Schaffhausen bieten, sollte es den Zuschlag für die Konzession erhalten. Schaffhauser-Fernsehen-Chefredaktor Norbert Neininger hatte gegenüber der Werbewoche bereits angedeutet, dass er mit einem der Konzessionsbewerber zusammenarbeiten will (siehe
). Das Schaffhauser Fernsehen hatte ursprünglich ein eigenes Konzessionsgesuch zusammen mit IP Multimedia und Ringier geplant, dieses Vorhaben aber aufgegeben. Nun ist sich der Sender anscheinend mit Tamedia einig geworden.
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