Cablecom muss U1 TV vorerst im analogen Netz behalten

Die Cablecom darf U1 TV nicht sofort aus dem analogen Angebot kippen. Dies hat das Bundesgericht am Donnerstag mit einer superprovisorischen Verfügung entschieden. Die Kabelnetzbetreiberin muss den Sender bis mindestens am 7. Januar weiter verbreiten.

 Die Cablecom darf U1 TV nicht sofort aus dem analogen Angebot kippen. Dies hat das Bundesgericht am Donnerstag mit einer superprovisorischen Verfügung entschieden. Die Kabelnetzbetreiberin muss den Sender bis mindestens am 7. Januar weiter verbreiten. Cablecom-Sprecher Hanspeter Nehmer bestätigte am Donnerstagabend auf Anfrage der SDA eine entsprechende Mitteilung des Fernsehsenders. Diesen Entscheid werde die Cablecom selbstverständlich respektieren – danach werde man weitersehen. Den Zwischenentscheid wollte der Sprecher nicht kommentieren.
Nachdem das Bakom am Mittwoch bekannt gegeben hatte, dass die Cablecom U1 TV aus dem analogen Angebot nehmen darf, wollte die Netzbetreiberin den Sender bereits am Freitag nur noch digital senden (siehe
). Damit muss sie nun zuwarten. U1 TV hat die Möglichkeit, den Entscheid des Bakom innerhalb von 30 Tagen beim Bundesverwaltungsgericht anzufechten.

Neue Leiterin für PR und Medien bei Davos Tourismus

Cornelia Lindner ist seit 1. November 2007 neue Leiterin der PR-/Medienstelle bei Davos Tourismus. Sie wird den Bereich der Kommunikation nach aussen und innen betreuen und die Geschäftsleitung bei dieser Aufgabe unterstützen.

Cornelia Lindner ist seit 1. November 2007 neue Leiterin der PR-/Medienstelle bei Davos Tourismus. Sie wird den Bereich der Kommunikation nach aussen und innen betreuen und die Geschäftsleitung bei dieser Aufgabe unterstützen und beraten. Zuvor war sie als Beraterin für die Kommunikation beim Physikalisch-Meteorologischen Observatorium und Weltstrahlungszentrum (PMOD/WRC) tätig. Weitere Erfahrungen im Bereich der Unternehmenskommunikation hat sie als PR-Managerin beim britischen Staubsaugerhersteller Dyson gesammelt. Lindner war als Journalistin bei verschiedenen Radio- und Printmedien sowie beim Schweizer Fernsehen tätig.

Publicitas und Tamedia einigen sich auf neuen Vertrag

Kurz vor Jahresende haben die Publicitas und Tamedia einen neuen Vermittlervertrag unter Dach und Fach gebracht. Damit können die Werbekunden weiterhin alle Titel von Tamedia über das Netzwerk der Publicitas buchen. Der Vertrag ersetzt den bisherigen aus dem Jahr 2005.

 Kurz vor Jahresende haben die Publicitas und Tamedia einen neuen Vermittlervertrag unter Dach und Fach gebracht. Damit können die Werbekunden weiterhin alle Titel von Tamedia über das Netzwerk der Publicitas buchen. Der Vertrag ersetzt den bisherigen aus dem Jahr 2005. Schon im Juni hatte Publigroupe-CEO Hanspeter Rohner an der Publicitas-Verlegertagung in Thun gesagt, dass der Vertrag mit dem Zürcher Verlagshaus per Ende Jahr gekündigt worden sei (siehe
Rohner lässt spekulieren
). Er deutete damals an, «dass es auch ohne Tamedia geht», wenn sich die beiden nicht einigen könnten. Der neue Vertrag, der nun kurz vor Beginn des neuen Jahres zu Stande kam, berücksichtigt gemäss Mitteilung «die Weiterentwicklung des Inseratevermittlungs-Geschäftes insbesondere durch neue Wettbewerber im Internet» und tritt auf 1. Januar 2008 in Kraft.

World-architects.com mit weihnächtlichem Quiz

Das Architektenportal World-architects.com grüsst die Architektengemeinschaft sowie Kunden und Partner mit einem weihnachtlichen Motiv im Quiz-Duktus. Gestalterisch unterstützt wurden die Architekten von Schweizer Kreativen.

Das Architektenportal World-architects.com grüsst die Architektengemeinschaft sowie Kunden und Partner mit einem weihnachtlichen Motiv im Quiz-Duktus. Wer das aktuelle Bauwerk hinter dem Motiv nicht erkennt, findet die Auflösung . Gestalterisch unterstützt wurden die Architekten von Schweizer Kreativen. Verantwortlich bei PSA Publishers (World-architects.com):
Hans Demarmels (Gesamtverantwortung). Verantwortlich für Kreation: Beat Egger (Konzept/Text), Valentina Herrmann (AD), Simon Gantenbein (Programmierung).

Egon Blatter sieht DJ Radio als Spielball der Medienpolitik

Die UKW-Konzession für das Zürcher Jugendradio ging an Radio 105, DJ Radio ging leer aus. Gegenüber der Werbewoche lässt Egon Blatter, Initiator von DJ Radio, seinem Ärger über den Entscheid freien Lauf. Er basiere auf fadenscheinigen Argumenten und sei medienpolitisch motiviert. Beim Uvek will man davon nichts wissen.

 
Am Donnerstag vermeldete das Uvek, dass die UKW-Konzession für das Zürcher Jugendradio an Radio 105 von Music First unter Giuseppe Scaglione vergeben wird. In seinem Schreiben vom Freitag und gegenüber der Werbewoche zeigt sich Egon Blatter, Initiator des Mitbewerbers DJ Radio, verärgert und enttäuscht über den Entscheid des Uvek. 2004 hatte DJ Radio die Konzession erhalten, worauf jedoch Radio 105 eine Beschwerde einreichte, die gutgeheissen wurde. Die Bewerbung begann von neuem, und nun hat Radio 105 den Zuschlag erhalten.Der nun gefällte Entscheid beruhe auf «fadenscheinigen Argumenten», so Blatter. Das Ausbildungskonzept für Nachwuchsjournalisten sei bei beiden Radios gestanden, und beide hätten eine breit abgestützte Zusammenarbeit mit jugendbezogenen Institutionen und Organisationen gepflegt – wichtigen Kriterien bei der Konzessionsvergabe. «Zwischen den Konzessionsgesuchen von Radio 105 und DJ Radio gab es keine substanziellen Unterschiede. Das hat das Uvek in seiner sogar Begründung bestätigt. Sie können sich vorstellen, über die drei Jahre hinweg haben sich die beiden Gesuche angeglichen.»
Blatter glaubt, das Uvek habe «den Weg des vermutlich geringsten Widerstandes» gehen wollen. «Die in der Verfügung erläuterten Gründe für den gestrigen Entscheid scheinen lediglich Mittel zum Zweck zu sein, um den Drohungen und Gebärden von Radio-105-Mitinhaber Giuseppe Scaglione Rechnung zu tragen», sagt er. Man habe den genommen, der am lautesten geschrien habe. Zudem habe Radio 105 noch zwei weitere Konzessionsgesuche offen, bei denen Konflikte vorprogrammiert seien. Man habe Radio 105 mit dieser Konzession wohl ruhig stellen wollen, so Blatter gegenüber der Werbewoche. Er sieht DJ Radio denn auch als Spielball der Medienpolitik.
Besonders verärgert ist Blatter auch über die Tatsache, dass die Konzessionsbeschwerde von Radio 105 vor drei Jahren offenbar wegen einem Formfehler des Bakom durchgekommen ist. «Aufgrund einer früheren Verletzung des rechtlichen Gehörs, welches auf ein Fehlverhalten des Bakom zurückzuführen war, wurde die damals zugesprochene Konzession DJ Radio entzogen.» Damals machte sich Blatter über die Beschwerde von Radio 105 keine grossen Sorgen. Man habe positive Signale erhalten und deshalb auch weiter investiert. Laut Blatter wird DJ Radio nun eine Anfechtung des Entscheids vor dem Bundesverwaltungsgericht prüfen. «Wir müssen jetzt einmal die Lage analysieren, dann sehen wir weiter.»
Seitens des Uvek stösst die Enttäuschung Blatters zwar auf Verständnis, den Vorwurf, die Entscheidung sei medienpolitisch motiviert gewesen, lässt man jedoch keineswegs gelten. Die beiden Gesuche seien punkto Qualität zwar tatsächlich sehr nahe beieinander gelegen, Radio 105 sei aber schlicht einen Tick besser gewesen. Den Vorwurf, man habe Radio 105 mit der Konzession ruhig stellen wollen, findet man beim Uvek schlicht lächerlich. Entschieden worden sei streng nach den vorgegebenen Kriterien. Was den Formfehler betrifft, habe der Bundesrat das so festgestellt. Man sei auch fair genug, das zuzugeben. Allerdings hätte DJ Radio auch ohne Formfehler die Konzession nicht sicher gehabt.

Gedruckte Werbung legte auch im November zu

Die Ausgaben für gedruckte Werbung in der Schweiz haben zwar auch im November weiter zugelegt, allerdings etwas an Schwung verloren. Laut Media Focus stiegen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,9 Prozent.

 Die Ausgaben für gedruckte Werbung in der Schweiz haben zwar auch im November weiter zugelegt, allerdings etwas an Schwung verloren. Laut Media Focus stiegen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,9 Prozent. Das ist das schwächste Wachstum in diesem Jahr und liegt deutlich unter den zweistelligen Zuwachsraten der Monate September und Oktober. Dennoch betrugen die Werbeausgaben im November 415,3 Millionen Franken. Das ist der zweithöchste Wert im laufenden Jahr.
Damit kumulieren sich 2007 die Ausgaben für gedruckte Werbung auf 3,66 Milliarden Franken. Das entspricht einem Plus von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und ist der höchste Wert der vergangenen 10 Jahre.
Die höchsten Wachstumsraten zeigten im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft die Verkäufer von Unterhaltungselektronik, Fotos und Filmen (+27 Prozent), dahinter lag die Uhren- und Schmuckbranche (+20 Prozent) sowie die Kosmetik- und Körperpflegebranche (+19 Prozent).
Für die grössten Einbussen sorgten nach geschlagener Wahlschlacht vom Oktober die politischen Kampagnen (-52 Prozent) und die IT-Branche (-27 Prozent). Am meisten Geld für gedruckte Werbung gibt indes die Finanzbranche aus, die im November 45 Millionen Franken locker machte (+8 Prozent).

OSW zieht für Naked Denkmäler warm an

Unter dem Motto «Naked lässt niemanden kalt» hat OSW für den Modeladen Naked ein paar unbekleidete Statuen in der Basler Innenstadt mit einem Schal bekleidet.

 
Die Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW) hat sich für den Basler Fashionstore Naked eine Guerillaaktion einfallen lassen: Unter dem Motto «Naked lässt niemanden kalt» werden zwischen dem 21. und 23. Dezember diverse Statuen in der Innenstadt mit einem Schal bekleidet. Primäres Ziel der Kampagne ist Imagewerbung.Verantwortlich bei Naked:
Vanessa del Moral. Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (AD), Nadine Siegfried (Beratung) und René Fisch (Text).

Verlage von Bund und Berner Zeitung fusionieren

Im Juli hatte die mittlerweile zu Tamedia gehörende Espace Media Groupe den Bund Verlag ganz von der NZZ und der Publigroupe übernommen. Nun wurde der Bund Verlag mit der Berner Zeitung AG fusioniert. Die beiden Zeitungen bleiben redaktionell unabhängig.

 Im Juli hatte die mittlerweile zu Tamedia gehörende Espace Media Groupe den Bund Verlag ganz von der NZZ und der Publigroupe übernommen. Nun wurde der Bund Verlag mit der Berner Zeitung AG fusioniert. Damit könne das Unternehmen substanzielle Steuereinsparungen realisieren, begründet Albert P. Stäheli, Delegierter des Verwaltungsrates der Espace Media Groupe, die Fusion der beiden Firmen. Wie auf dem Blog der Bund-Redaktion zu lesen ist, wird diese im April 2008 den bisherigen Standort Bubenbergplatz verlassen und ins neue Multimediahaus der Espace Media Groupe am Berner Nordring einziehen.
Redaktionell jedoch sollen Bund und Berner Zeitung voneinander unabhängig bleiben. Beide werden im Rahmen des sogenannten «Berner Modells» weitergeführt: Zwei redaktionell konkurrierende Zeitungen auf gemeinsamer Verlagsinfrastruktur und mit uniformem Inserateangebot.

Hypomarkt.ch und Traumhaus werden Partner

Die Hypothekenplattform Hypomarkt.ch und die Fachzeitschrift Traumhaus werden künftig als Partner zusammenarbeiten. Das beinhaltet insbesondere die gegenseitige Lieferung von Inhalten.

 
Die Hypothekenplattform Hypomarkt.ch und die Fachzeitschrift Traumhaus werden künftig als Partner zusammenarbeiten. Zweck dieser Verbindung sei es, durch vereintes Wissen einen Mehrwert für Schweizer Wohneigentümer zu schaffen, heisst es in der Mitteilung vom Freitag. Neu schreibt Hypomarkt.ch in jeder Ausgabe für Traumhaus einen ausführlichen Ratgeber zu einem aktuellen Thema aus dem Hypothekarbereich. Gleichzeitig wurde auf der Homepage von Traumhaus eine neue Rubrik «Finanzierung» eröffnet, welche Inhalte von Hypomarkt.ch übernimmt. Hypomarkt.ch ist eine unabhängige Online-Plattform mit dem Ziel, für mehr Transparenz im Hypothekarbereich zu sorgen. Traumhaus ist eine Schweizer Zeitschrift für den Eigenheimtraum, vermittelt Tips zum Aus- und Umbau und hält Ratgeber zu den Themen Recht, Finanzierung und Versicherung.

Korrigendum zum Werbewoche Newsmail vom 20.12.2007

Korrigendum zum Werbewoche Newsmail vom 20.12.2007

 In der gestrigen Ausgabe des Werbewoche Newsmails ist uns leider ein Fehler unterlaufen. Die Internetadresse der Gratiszeitung News lautet nicht www.news.ch, sondern . Die fälschlicherweise angegebene Adresse führt zu einem Nachrichtenportal, das seit mehr als sieben Jahren von der St. Galler Firma Vadian.Net betrieben wird und in keinem Zusammenhang mit der neuen Gratiszeitung steht. Die Redaktion des Werbewoche Newsmails bittet für den Fehler um Entschuldigung.

Publigroupe baut Präsenz in China aus

Die Publigroupe gründet mit der chinesischen Anzeigenregie-Gruppe City Media zwei Joint-Ventures für den Verkauf von Rubrikanzeigen in Tageszeitungen in Shanghai und Peking. Im Rahmen dieser Kooperation erwirbt der Vermarktungskonzern eine Beteiligung von 10 Prozent an der City Media.

 Die Publigroupe will ihre Marktpräsenz im aufstrebenden China verstärken: Sie gründet mit der chinesischen Anzeigenregie-Gruppe City Media zwei Joint-Ventures für den Verkauf von Rubrikanzeigen in Tageszeitungen in Shanghai und Peking. Im Rahmen dieser Kooperation erwirbt der Vermarktungskonzern eine Beteiligung von 10 Prozent an der City Media. Mit diesem Abkommen möchte die Publigroupe diese Präsenz in China erheblich verstärken und die Grundlagen schaffen, um vom stark wachsenden chinesischen Zeitungsmarkt profitieren zu können, wie sie am Donnerstag mitteilte. Auf dem chinesischen Festland ist das Unternehmen bereits seit 1998 mit Verkaufsbüros in Beijing und Shanghai vertreten und beschäftigt dort rund 70 Mitarbeiter.
An dem Joint-Venture in Shanghai wird die Publigroupe mit 51 Prozent und die City Media mit 49 Prozent beteiligt sein. In Peking sind die Beteiligungsverhältnisse umgekehrt: PubliGroupe hält 49 Prozent, City Media 51 Prozent. Das Abkommen umfasst auch die Vermarktung von Rubrikanzeigen für die englischsprachige Zeitung Shanghai Daily sowie für die neuen Gratiszeitungen, die in den U-Bahnen von Shanghai und Peking verteilt werden.

Publicis macht für Chocolat Frey Märchen wahr

Mit einem viral inszenierten Einhorn sorgte Publicis für Chocolat Frey für Aufsehen. Nun ist die virale Kampagne in eine reale Gesamtkampagne übergegangen. Sie verspricht, dass Chocolat Frey mehr ist als Schokolade.

Mit einem viral inszenierten Einhorn sorgte Publicis für Chocolat Frey für Aufsehen. Nun ist die virale Kampagne in eine reale Gesamtkampagne übergegangen.
Auf Anzeigen und in neuen TV- und Kino-Spots wird das viral wahr gewordene Märchen vom Einhorn in der klassischen Werbung fortgeführt. In der gesamten Marktkommunikation wird ab jetzt versprochen, dass Chocolat Frey mehr ist als Schokolade. Ihre Produkte sollen für ein unerklärbar magisches Glücksgefühl in einer sonst so erklärbar gewordenen Welt stehen, teilte Publicis mit.
Wie die virale wurde auch die klassische Werbekampagne von Publicis entwickelt und durchgeführt. Ziel ist es, die Marke Frey im austauschbaren Produktangebot differenziert und profiliert zu positionieren. Dies nicht nur in der Schweiz, sondern auch auf neuen Märkten in Übersee und Asien.

Verantwortlich bei Migros und Chocolat Frey:
Beat Mühlemann (Gesamtverantwortung), Claudia Haueter (Werbeleitung), Sarah Trümpy (Category Management), Nadja Muggli (Leitung Product Management Chocolat Frey). Verantwortlich bei Publicis: Jean-Etienne Aebi, Ralf Kostgeld (CD), Tom Zürcher (Text), Barbara Staub (Grafik), Pascal Schaub, Achill Prakash (Strategische Planung), Marion Marxer, Deborah Herzig, Bojana Taraba (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying), Ines Bossart (Agency Producer). Film:
Condor Films (Produktion): Michael Wentzel, Philipp Petersson (Producer), Steve Ramser (Regie); Musik: Massive Music, Amsterdam; Spacetrain, Zürich. Foto nationale Inserate:
Fotograf: Aorta Fotografi, Göteborg; Produktion: Bransch, Hamburg; Bildbearbeitung: Aorta Fotografi, Göteborg. Foto internationale Inserate:
Fotograf: Christian Grund; Produktion: Beatrice Mächler; Bildbearbeitung: Süsstrunk & Jericke.

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