Drei Mal neu für Schoch&Sonders

Die Zürcher Agentur Schoch&Sonders meldet zum Jahresende drei Neuigkeiten: Sie ist umgezogen, positioniert sich neu als Markenagentur und kann mit Aldi Suisse einen neuen Kunden begrüssen.

 Die Zürcher Agentur Schoch&Sonders meldet zum Jahresende drei Neuigkeiten. Erstens ist die Agentur an die zürcherische Binzstrasse umgezogen und ist neu in der Liegenschaft «Supertanker» zuhause, die eine kreative Umgebung mit viel Wachstumspotential und eine optimale Verkehrslage biete, teilte die Agentur mit. Bis anhin im Verpackungsdesign tätig, erweitert Schoch&Sonders zweitens den Kompetenzbereich und positioniert sich neu als Markenagentur. Die Markenführung stehe stärker denn je im Zentrum der Tätigkeiten, heisst es in der Mitteilung weiter. Verpackungsdesign bleibe jedoch weiterhin ein wichtiger Bereich. Drittens ergänzt das Portfolio ein neuer Kunde, nämlich Aldi Suisse. Für ihn erarbeitet Schoch&Sonders eine Produktelinie für Pesto in verschiedenen Variationen.

In eigener Sache: Weihnachtspause

Mit dieser Ausgabe verabschiedet sich das Werbewoche Newsmail in die Weihnachtspause. Wir berichten auf Werbewoche.ch noch am heutigen Freitag und ab dem 2. Januar 2008 über die News der Kommunikations- und Medienbranche. Das erste Newsmail nach der Pause erscheint am 3. Januar. Die erste Ausgabe der gedruckten Werbewoche im neuen Jahr finden Sie am 10. Januar in Ihrem Briefkasten. Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute für das neue Jahr.

 Mit dieser Ausgabe verabschiedet sich das Werbewoche Newsmail in die Weihnachtspause. Wir berichten auf Werbewoche.ch noch am heutigen Freitag und ab dem 2. Januar 2008 über die News der Kommunikations- und Medienbranche. Das erste Newsmail nach der Pause erscheint am 3. Januar. Die erste Ausgabe der gedruckten Werbewoche im neuen Jahr finden Sie am 10. Januar in Ihrem Briefkasten. Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute für das neue Jahr.

Publigroupe kauft in Holland ein

Der Vermarktungskonzern Publigroupe übernimmt das holländische Marketing- und Media-Dienstleistungsunternehmen Schreiner & Van Bokkel Group (S&VB). S&VB betreut mit 90 Mitarbeitenden ein Werbevolumen von umgerechnet rund 190 Millionen Franken.

 Der Vermarktungskonzern Publigroupe übernimmt das holländische Marketing- und Media-Dienstleistungsunternehmen Schreiner & Van Bokkel Group (S&VB). Die Publigroupe hält 98 Prozent des Kapitals, die restlichen 2 Prozent verbleiben beim Management. Mit dieser Akquisition will die Publigroupe ihre internationale Position im Wachstumsmarkt «Marketing Services» stärken und ihr Dienstleistungsangebot im digitalen und elektronischen Bereich auszubauen. S&VB betreut mit 90 Mitarbeitenden ein Werbevolumen von umgerechnet rund 190 Millionen Franken und ist in der Planung und Vermarktung von Angeboten in gedruckten, elektronischen, digitalen und Outdoor-Medien in Holland tätig. Das Unternehmen wird Teil des Geschäftsbereichs «Digital & Marketing Services» der Publigroupe und soll den Auslandsumsatz des Vermarktungskonzerns deutlich erhöhen. Die Publigroupe scheint darüber hinaus weiter in Einkaufslaune: Gemäss Mitteilung will sie durch gezielte Akquisitionen in ausgewählten ausländischen Märkten weiter wachsen.

Stefan Staub verlässt die Publigroupe

Mit dem Abschluss der Neuausrichtung und Zusammenführung der Publigroupe-Divisonen Publipresse, PPN und Electronic-, Digital & Interactive Media zur Vermarktungsorganisation Mediasales ergeben sich beim Lausanner Unternehmen personelle Änderungen. So verlässt der Projektverantwortliche Stefan Staub das Unternehmen per Ende Jahr auf eigenen Wunsch.

 Mit dem Abschluss der Neuausrichtung und Zusammenführung der Publigroupe-Divisonen Publipresse, PPN und Electronic-, Digital & Interactive Media zur Vermarktungsorganisation Mediasales ergeben sich beim Lausanner Unternehmen personelle Änderungen. So verlässt der Projektverantwortliche Stefan Staub das Unternehmen per Ende Jahr auf eigenen Wunsch.Staub war während 25 Jahren in verschiedenen Funktionen für die Publigroupe tätig. In den Neunziger Jahren leitete er als Mitglied der Generaldirektion der Ofa Orell Füssli Werbe AG den Bereich Zeitschriften und Fachpublikationen. Von 1997 bis 2001 führte er als CEO die damals neu gegründete Publimag und gehörte gleichzeitig der Geschäftsleitung der Publipresse an.
Nach einem einjährigen privaten Auslandsaufenthalt war Stefan Staub in den Jahren 2003 bis 2006 als Berater für strategische Projekte und später als Projektleiter «Elektronische Medien» für den Eintritt der Publigroupe in die elektronische und digitale Medienvermarktung verantwortlich.

Publimag vermarktet neu das Teleclub-Programm-Magazin

Die Publigroupe-Tochter Publimag hat per sofort die Vermarktung für das Teleclub-Programm-Magazin übernommen. Sie löst damit Cinecom ab, die das Magazin bis anhin vermarktete.

 Die Publigroupe-Tochter Publimag hat per sofort die Vermarktung für das Teleclub-Programm-Magazin übernommen. Sie löst damit Cinecom ab, die das Magazin bis anhin vermarktete. Das Teleclub-Programm-Magazin erscheint monatlich in einer Druckauflage von 80’000 Exemplaren. Es informiert die Abonnenten über Programm, Unterhaltung, Events und Stars.

Internetgiganten wegen Glücksspielwerbung verurteilt

Die Internetfirmen Microsoft, Yahoo und Google haben in den USA gegen Zahlung von Millionensummen einen Rechtsstreit wegen Werbung für illegales Glücksspiel beigelegt, ohne eine Schuld anzuerkennen.

 Die Internetfirmen Microsoft, Yahoo und Google haben in den USA gegen Zahlung von Millionensummen einen Rechtsstreit wegen Werbung für illegales Glücksspiel beigelegt. Das US-Justizministerium hatte den Konzernen vorgeworfen, auf ihren Webseiten Werbung für Anbieter von unerlaubten Online-Glücksspielen und für Wettfirmen zugelassen zu haben. Die drei Unternehmen stimmten laut SDA einem Vergleich von zusammen 31,5 Millionen Dollar zu. Den Löwenanteil muss Microsoft berappen: Der Software-Gigant zahlt 21 Millionen Dollar. Google wird 3 Millionen aufbringen müssen und Yahoo rund 7,5 Millionen Dollar.
Mit den Zahlungen wird der Rechtsstreit beigelegt, ohne dass die Firmen damit eine Schuld anerkennen. Die drei Konzerne haben gemäss eigenen Angaben die Werbung bereits vor Jahren eingestellt. Die untersuchten Fälle reichen ins Jahr 2000 zurück.

Lorenz Brügger macht Mobil

Der Fachmedienverlag Mobil hat ab dem 1. Januar des kommenden Jahres einen neuen Geschäftsführer. Lorenz Brügger heisst der neue Mann, der bislang den Bereich Vertriebsmarketing der Berner Zeitung und den Verlag des Solothurner Tagblatts leitete.

 Der Fachmedienverlag Mobil hat ab dem 1. Januar des kommenden Jahres einen neuen Geschäftsführer. Lorenz Brügger heisst der neue Mann, der bislang den Bereich Vertriebsmarketing der Berner Zeitung und den Verlag des Solothurner Tagblatts leitete. In seiner neuen Funktion ist er für die Publikationen Automobil Revue/Revue Automobile und Moto Sport Schweiz/Moto Sport Suisse zuständig. Ausserdem leitet der 39-Jährige damit den Werbe- und Lesermarkt in den Bereichen Print und Online. Brügger wird massgeblich an der strategischen Geschäftsentwicklung der Mobil-Medien beteiligt sein.
Lorenz Brügger stiess im Juli 2002 als Leiter Vertriebsmarketing der Berner Zeitung zur Espace Media Groupe und betreute in dieser Funktion zudem die Titel Thuner Tagblatt, Berner Oberländer, Solothurner Tagblatt und Bund. Im Jahr 2003 übernahm er zusätzlich die Verlagsleitung des Solothurner Tagblatts.
Neu wird der Bereich Fachmedien Mobil ab nicht mehr zur Espace Media Groupe, sondern direkt dem Unternehmensbereich Medien Schweiz von Besitzer Tamedia zugeordnet.

Music First erhält Zürcher Jugendradio-Konzession

Das UVEK hat der Music First GmbH eine UKW-Konzession für ein Jugendradio in der Region Zürich erteilt. Damit revidierte das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) seinen früheren Entscheid aus dem Jahre 2004.

 Das Uvek hat der Music First GmbH eine UKW-Konzession für ein Jugendradio in der Region Zürich erteilt. Damit revidierte das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) seinen früheren Entscheid aus dem Jahre 2004. Damals hatte es die Konzession dem Konkurrenten von Music First, DJ Radio, zugesprochen.Zielpublikum des Jugendradios sind gemäss Ausschreibung die 15- bis 24-jährigen Radiohörerinnen und Radiohörer. Das Programm müsse ein jugendnahes Musikprofil aufweisen und seine Berichterstattung auf jugendspezifische Themen fokussieren, setzte das Uvek fest. Es kam nun zum Schluss, dass Music First diese Kriterien besser erfüllt als ihr Mitbewerber DJ Radio. Von einem «schönen Weihnachtsgeschenk», sprach Music First-Initiant Guiseppe Scaglione, der auch erst am Donnerstag von seinem Glück erfuhr. «Meine Präferenzen und Prioritäten lagen immer beim Jugendradio. Darum haben wir am Längsten gekämpft.» Jetzt überlegt sich der Radiomacher eventuell eines der Konzessionsgesuche für RMC Züri oder 105züri zurückzuziehen.
Mit der Konzessionserteilung findet ein mehrjähriges Verfahren seinen vorläufigen Abschluss. Die Ausschreibung für ein Jugendradio war am 27. Mai 2003 eröffnet worden. Von den ursprünglich fünf Bewerbern setzte sich im Dezember 2004 das Unternehmen Beril mit DJ Radio durch. Music First, eine der Mitbewerberinnen, wehrte sich gegen den ersten Konzessionsentscheid beim Bundesrat. Dieser hiess die Beschwerde aus verfahrensrechtlichen Gründen gut. Die beiden verbliebenen Bewerberinnen Music First und DJ Radio erhielten danach die Gelegenheit, ihre Bewerbungen zu überarbeiten und den Anforderungen des unterdessen neu in Kraft getretenen Radio- und Fernsehgesetzes anzupassen.
Ausschlaggebend für die Konzessionserteilung an Music First sei nun gewesen, dass diese Bewerberin in ihrem überarbeiteten Projekt eine breit abgestützte Zusammenarbeit mit jugendbezogenen Institutionen und Organisationen vorlegen konnte, liess das Uvek am Donnerstag in einer Mitteilung verlauten. Ferner sei das im Vergleich zu DJ Radio überzeugender formulierte Ausbildungs- und Qualitätssicherungskonzept ins Gewicht gefallen. Music First plant eng mit der Pro Juventute und dem Dachverband aller Jugendzentren zusammenzuarbeiten. Ausserdem hat sich Initiant Guiseppe Scaglione ein ausgeklügeltes Ausbildungskonzept ausgedacht. In Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandte Medienwissenschaften sollen junge Leute die Möglichkeit bekommen sich beim neuen Radiosender ausbilden zu lassen.
Gegen den Konzessionsentscheid des Uvek kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde eingereicht werden. «Mit Einsprachen müssen wir rechnen,» sagte Scaglione gegenüber der Werbewoche. «Über den Zeithorizont kann ich noch nichts Konkretes sagen. Ich weiss noch nicht mal, wann wir überhaupt starten dürfen.» Auf jeden Fall sei man bereit, und könnte in vier bis sechs Monaten auf Sendung gehen. Vorher müssen allerdings noch Studios gebaut und Personal eingestellt werden. Unabhängig vom jetzigen Entscheid des Uvek hat Scaglione am Montag entschieden, sein gesamtes Radioimperium mit den Kabelsendern Radio 105 und Radio Monte Carlo von Basel nach Zürich zu verlegen.

Jung von Matt betreut neu TUI Suisse

Ab dem 1. Januar des kommenden Jahres wird Jung von Matt/Public Relations von TUI Suisse mit allen Aufgaben in den Bereichen PR, Media Relations und strategische Markenführung betraut.

 Ab dem 1. Januar des kommenden Jahres wird Jung von Matt/Public Relations von TUI Suisse mit allen Aufgaben in den Bereichen PR, Media Relations und strategische Markenführung betraut. TUI Suisse ist ein Unternehmen der World of TUI, zu der auch die Marken TUI, Flex Travel, Vögele Reisen und 1-2-Fly gehören. Das Vertriebsnetz umfasst 71 eigene Reisebüros.

Ferris macht sich Gedanken über Glücksgefühle von Schweizer Kindern

«Was bedeutet Glück für Schweizer Kinder?» fragt eine neue Fernsehkampagne. Im Auftrag des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat die Kommunikationsagentur Ferris Bühler vier TV-Trailer produziert, welche den Zusammenhang von Glück und materiellen Wünschen beleuchten sollen.

«Was bedeutet Glück für Schweizer Kinder?» fragt eine neue Fernsehkampagne. Im Auftrag des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat die Kommunikationsagentur Ferris Bühler vier TV-Trailer produziert, welche den Zusammenhang von Glück und materiellen Wünschen beleuchten sollen. Prosieben, Sat.1 und Kabel Eins stellen dafür im Rahmen ihres Corporate Social Engagements kostenlos Sendezeit zur Verfügung. Die TV-Spots zeigen zwei weibliche und zwei männliche Teenager, die in der idyllischen Schneelandschaft der Schweizer Berge ihr persönliches Glück aufzeichnen. Dabei bringen die Jugendlichen Glück völlig selbstverständlich mit materiellen Gütern in Verbindung. Der Spot schliesst mit der Aussage: «Viele Menschen verstehen unter Glück etwas anderes. Heks hilft da, wo es am Nötigsten ist.» Damit will das Hilfswerk verdeutlichen, dass Glück für Kinder in ärmeren Ländern weniger vom Konsum als vielmehr von existentielleren Dingen abhängig ist.
Zu sehen sind die vier Trailer ab dem 20. Dezember bis Mitte Februar 2008 täglich in den Schweizer Werbefenstern von Prosieben, Sat. 1 und Kabel Eins.
Verantwortlich bei Ferris Bühler Communications:

Ferris Bühler (Gesamtverantwortung), Olga Cudakova (Creative Direction), Franco Di Nunzio (Kamera/Schnitt), Ruedi Guyer (Ton), Christian Strahm (Licht), Markus Tofalo (Grafik), Michael Kull (Musik). Verantwortlich bei HEKS: Hanspeter Bigler-Tillison (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei SevenOne Media Schweiz: Hardy Lussi (Geschäftsführer), Ole Rauch (Head of Marketing).

Zu guter Letzt: Nati-Stars führen Weihnachtsgeschichte auf

Klar, nach den blamablen Leistungen unserer Fussball Nationalmannschaft musste ja was geschehen. Und Köbi Kuhn wäre nicht unser Nationaltrainer, hätte er nicht die richtigen Rezepte bereit, um das Team auf die kommenden, schweren Aufgaben an der Europameisterschaft im eigenen Land einzustimmen.

 Klar, nach den blamablen Leistungen unserer Fussball Nationalmannschaft musste ja was geschehen. Und Köbi Kuhn wäre nicht unser Nationaltrainer, hätte er nicht die richtigen Rezepte bereit, um das Team auf die kommenden, schweren Aufgaben an der Europameisterschaft im eigenen Land einzustimmen. In diesen Tagen hat Kuhn seine Männer zu einer ausserordentlichen Team-Retraite in die Schweizer Berge eingeladen. Eine abgeschiedene Berghütte dient den Stars der Nati derzeit als Ort der besinnlichen Begegnung. Was dort hinter verschlossenen Türen geschieht, sollte eigentlich geheim bleiben. Auf der Website Natifans.ch ist nun aber ein kurzes Filmchen aufgetaucht, das zeigt, was die Herren Yakin, Zuberbühler, Frei, Gygax & Co dort so treiben. Es mag einige erstaunen, doch auch die hochbezahlten Kicker widmen sich dort, wenige Tage vor Weihnachten der reinen biblischen Lehre. In ihrem Krippenspiel, das unter Mithilfe von Stimmenimitator Fabian Unteregger entstand, stellen die Fussballer zwar nicht unbedingt schauspielerisches Talent unter Beweis, dafür sorgen sie für viel Unterhaltsamkeit. Das Krippenspiel hat aber noch einen weiteren Zweck: Die von der Firma MySign entwickelte Website soll sich zu einer sogenannten Social Community Plattform für Schweizer Sportfans entwickeln.

Online-Ausgabe von .ch kooperiert mit Polizeinews.ch

Die Online-Ausgabe der Gratiszeitung .ch unter der Adresse Punkt.ch baut die aktuelle Berichterstattung rund um Unfälle und Verbrechen aus. Dazu ist sie eine Kooperation mit den Betreibern von Polizeinews.ch eingegangen.

 Die Online-Ausgabe der Gratiszeitung .ch unter der Adresse Punkt.ch baut die aktuelle Berichterstattung rund um Unfälle und Verbrechen aus. Dazu ist sie eine Kooperation mit den Betreibern von Polizeinews.ch eingegangen. Diese Newsplattform, ein Projekt der St.Galler Medienagentur Insomnia, publiziert seit Januar 2007 sieben Tage pro Woche praktisch rund um die Uhr sämtliche Polizeimeldungen der deutschsprachigen Schweiz. Auf den regionalen Unterseiten von Punkt.ch werden die Meldungen von Polizeinews.ch ab sofort laufend als News-Feed eingeblendet. Ein Klick auf die entsprechende Nachricht führt zur vollständigen Meldung. Auf Polizeinews.ch würden Nachrichten zu Unfällen und Verbrechen aufgrund der Fokussierung auf Polizeimeldungen erscheinen die auf polizeinews.ch in aller Regel schneller erscheinen als bei anderen Newsportalen, heisst es in einer Mitteilung. Von dieser Aktualität sollen nun auch die verbrechensinteressierten Leser von Punkt.ch profitieren. 
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