JvM/Limmat wird internationale Leadagentur für Mövenpick

Jung von Matt/Limmat holt im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation den Zuschlag für die Betreuung von Mövenpick Hotels & Resorts. Per 1. Januar 2008 übernimmt die Zürcher Agentur den Lead für die Markenführung.

 Jung von Matt/Limmat holt im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation den Zuschlag für die Betreuung von Mövenpick Hotels & Resorts. Per 1. Januar 2008 übernimmt die Zürcher Agentur den Lead für die Markenführung und realisiert eine weltweite Imagekampagne, die ab dem zweiten Halbjahr 2008 eingesetzt wird, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Mövenpick Hotels & Resorts ist eine internationale Schweizer Hotelkette im Markt der 4- und 5-Sterne-Resort-Hotels und Business-/ Flughafenhotels. Steven Nikolov, Senior Vice President Sales and Marketing, freut sich auf die Zusammenarbeit mit JvM/Limmat, für die man sich einstimmig entschieden habe. Die Arbeiten hätten mit ihrem strategischen Einsatz der Swissness überzeugt. Die Hotelkette möchte nämlich Schweizer Werte wie Gastfreundschaft, Service, Sicherheit und hochstehende Qualität modern interpretieren und für sich besetzen.
 
Erste Arbeiten werden laut Mitteilung ab Januar 2008 zu sehen sein. 

Weitere Neuzugänge bei Radio 1

Marc Jäggi wird zusammen mit Irina Hollander die Morgenshow auf Radio 1 moderieren. Er wird sein Amt am 1. März 2008 antreten und damit rechtzeitig beim offiziellen Sendestart am 17. März dabei sein. Ebenfalls zum Sender stossen Oli Dischoe und Gina Kern.

Marc Jäggi wird zusammen mit Irina Hollander die Morgenshow auf Radio 1 moderieren (siehe ). Jäggi war seit 2007 Produzent bei DRS 1. Zuvor war er bei Radio 24 als Moderator und Moderationsleiter tätig. Roger Schawinski meint zu diesem Neuzugang: « Ich habe lange auf eine solche Traumkombination gehofft: Zwei erfahrene, witzige und ausgebuffte Moderatoren, die sich gegenseitig zu Höchstleistungen treiben werden.»Jäggi wird sein Amt laut Mitteilung vom Mittwoch am 1. März 2008 antreten und damit rechtzeitig beim offiziellen Sendestart am 17. März dabei sein.
 
Ebenfalls zum Sender stösst Oli Dischoe. Der 24-Jährige ist während der letzten zwei Jahre bei Radio 24 tätig gewesen. Erste Radioerfahrungen hat er als Redaktor bei Radio Top gesammelt. Schawinski freut sich auch auf dieses neue Gesicht: «Mit seinen erst 24 Jahren hat Oli Dischoe eine bemerkenswert reiche Radioerfahrung. Damit bringt er ein zusätzliches Element in unsere Redaktion.»
Mit einem Teilzeitpensum wird auch Gina Kern die Redaktion unterstützen. Sie war bei Tele Züri, Blick, Sonntagsblick und zuletzt bei Radio Argovia tätig. Schawinski: «Ich freue mich auf die erneute Zusammenarbeit mit Gina, die schon vor Jahren Herausragendes geleistet hat.»
 
 

Wikipedia kontert Angriff von Google

Nachdem der Internetriese Google vor wenige Tagen ankündigte, sich ins Feld der Internet-Enzyklopädien vorzuwagen und damit Wikipedia den Thron streitig machen zu wollen, schlägt der Wissensverbreiter nun zurück. Wikipedia plant eine eigene Suchmaschine zu lancieren. «Ich will eine Suchmaschine entwickeln, deren Algorithmus jedem zugänglich ist», verkündete Wikipedia-Gründer Jimmy Wales.

 Nachdem der Internetriese Google vor wenige Tagen ankündigte, sich ins Feld der Internet-Enzyklopädien vorzuwagen und damit Wikipedia den Thron streitig machen zu wollen (siehe ), schlägt der von seinen Usern gespiesene Wissensverbreiter nun zurück. Wikipedia plant eine eigene Suchmaschine zu lancieren. «Ich will eine Suchmaschine entwickeln, deren Algorithmus jedem zugänglich ist», verkündete Wikipedia-Gründer Jimmy Wales gegenüber der Zeit. Im Moment seien alle Suchmaschinen geschlossene Systeme, die jeweils einer Firma gehörten. Diese Firmen würden selbst entscheiden, wie sie Webseiten bewerten und damit auch beeinflussen, wie wir die Welt sehen sollen. Wir als User hätten keine Ahnung, wie dies geschehe. Deshalb wolle Wikipedia die Internetnutzer nun an der Arbeit an einer Wiki-Suchmaschine beteiligen. Wenn die Nutzer mit dem Suchergebnis nicht zufrieden sind, weil die zuoberst angegebenen Seiten inhaltlich schlecht sind, können sie die Seite zukünftig als Spam markieren. Wenn die Seite von mehreren Leuten derart gekennzeichnet wird, landet sie dann im Papierkorb. So könne man nach und nach die Suchmaschine verbessern, sagte Wales.

Zu guter Letzt: Eveline schlumpft auf Facebook

Mittlerweile ist es auch bis in die hintersten Täler durchgedrungen: Die Schweiz hat eine neue Bundesrätin. Eine bis vor kurzem dem Gros des Schweizer Volks völlig unbekannte, vormalige Bündner Regierungsrätin namens Eveline Widmer-Schlumpf hat am letzten Donnerstag, nach circa 18 Stunden Bedenkzeit die Wahl in das höchste Schweizer Politgremium angenommen.

 Mittlerweile ist es auch bis in die hintersten Täler durchgedrungen: Die Schweiz hat eine neue Bundesrätin. Eine bis vor kurzem dem Gros des Schweizer Volks völlig unbekannte, vormalige Bündner Regierungsrätin namens Eveline Widmer-Schlumpf hat am letzten Donnerstag, nach circa 18 Stunden Bedenkzeit die Wahl in das höchste Schweizer Politgremium angenommen. Seither hat ist ihr Bekanntheitsgrad mit jeder Minute gestiegen. Dafür sorgten nicht nur ihre Fernsehauftritte und Presseinterviews, sondern auch ihr proaktives Verhalten in modernen sozialen Netzwerken. So zum Beispiel bei Facebook. Nur gerade etwa drei Stunden nachdem Widmer-Schlumpf am Mittwoch von einer Mehrheit der vereinigten Bundesversammlung zur Nachfolgerin von Justizminister Christoph Blocher gewählt worden war, verfügte die Bündnerin bereits über eine eigenes Facebook-Profil, samt vollständiger Kontaktangaben und grossherzigem Kontaktverhalten. Im Nu hatte die Frau aus Felsberg einen stattlichen virtuellen Freundeskreis aufgebaut. Klar, jeder wollte plötzlich mit der neuen Bundesrätin befreundet sein. Allerdings birgt deren neues Hobby ein nicht zu unterschätzendes Risiko: Bereits handelt Facebook der britischen Wirtschaft täglich mehr als 200 Millionen Euro Verlust ein (siehe ). Deshalb die Frage: Welche Konsequenzen hat ein nach dem Community Network süchtiges Regierungsmitglied für die Schweizer Wirtschaft? Haben sich die Blocher-Wähler mit Eveline Widmer ein wirtschaftliches Problem eingeschlumpft? Oder steckt hinter der Aktion gar Papa Schlumpf Leon? Oder vielleicht die Gargamels und Azraels der Zürcher SVP? Fragen über Fragen.

Wemf: Weniger Inserate im November

Das Inseratevolumen in den Schweizer Tageszeitungen hat im November um 3,5 Prozent auf 105,99 Millionen Franken abgenommen.

 Das Inseratevolumen in den Schweizer Tageszeitungen hat im November um 3,5 Prozent auf 105,99 Millionen Franken abgenommen, wie die Wemf am Mittwoch meldete. Während die Werbeanzeigen um 7,4 Prozent abnahmen, stiegen die Stelleninserate gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,2 Prozent. Die Sonntagspresse verbuchte eine Zunahme der Inserate um 15,7 Prozent. Bei der Finanz- und Wirtschaftspresse ergab sich eine Zunahme um 17,4 Prozent.
Bei der Publikumspresse liegt das Inseratevolumen frankenmässig um 8 Prozent unter dem Vorjahr. Die Spezialpresse und auch die Fachpresse verbuchten volumenmässig je ein Minus um 3,5 Prozent.

Burson-Marsteller und Hear The World erhalten European Excellence Award

Vor kurzem wurden in Berlin die European Excellence Awards vergeben. Bei diesem vom Fachmagazin Communication Director veranstalteten Preis prämiert eine Jury von 30 Kommunikationsspezialisten die besten europäischen Arbeiten auf dem Gebiet der Kommunikation.

 Vor kurzem wurden in Berlin die European Excellence Awards vergeben. Bei diesem vom Fachmagazin Communication Director veranstalteten Preis prämiert eine Jury von 30 Kommunikationsspezialisten die besten europäischen Arbeiten auf dem Gebiet der Kommunikation. Unter anderem wurde aus den rund 600 Bewerbern auch die Agentur des Jahres gewählt. Diesen Preis sicherte sich die international tätige Public Relations und Public Affairs Agentur Burson-Marsteller. Das weltweite Netzwerk umfasst 57 Niederlassungen und 46 affiliierte Büros. Das Unternehmen wurde 1953 in den USA gegründet und ist in der Schweiz mit Niederlassungen in Zürich, Bern und Genf vertreten.Ebenfalls einen Preis sicherte sich die vom Schweizer Hör- und Funksystemhersteller Phonak herausgegebene Zeitschrift Hear the World. Das Magazin ist das erste Lifestyle-Heft zum Thema Hören und gewann den Preis für «External Publication». Hear the World ist eine weltweite Initiative von Phonak, die das Bewusstsein für das Thema Hören und Hörverlust fördern soll. Das Heft beleuchtet seit Januar 2007 verschiedene Facetten und die Faszination des Hörens.

Kommerzielle Leitung von Radio 24 und TeleZüri künftig in Frauenhand

Die Nachfolgeregelung von Tarkan Özküp und Marco Genepretti bei Radio 24 und TeleZüri ist bestimmt: Andrea Hämmerli-Ott übernimmt die kommerzielle Leitung, Philip Hofmann wird Verkaufsleiter.

 Die Nachfolgeregelung von Tarkan Özküp und Marco Genepretti bei Radio 24 und TeleZüri ist bestimmt: Andrea Hämmerli-Ott übernimmt die kommerzielle Leitung, Philip Hofmann wird Verkaufsleiter. Andrea Haemmerli-Ott tritt ihren Posten am 1. Februar 2008 an. Sie wird verantwortlich sein für Verkauf und Marketing und ist direkt Rolf Bollmann, Leiter des Unternehmensbereichs Medien Zürich & Nordostschweiz, unterstellt. Haemmerli-Ott arbeitete von 1992 bis zur Geburt ihrer Tochter 2004 in verschiedenen Funktionen für Eurosales und Eurosport, wie Tamedia mitteilte. Unter anderem leitete sie die Zürcher Niederlassung des Fernsehsenders, baute eine europaweite Vermarktungsorganisation für interaktive Medien auf und übernahm 2002 die Geschäftsführung der Eurosport-Niederlassung in München. Den Verkauf von Radio 24 und TeleZüri verantwortet ab dem 1. Februar 2008 neu Philip Hofmann. Hofmann arbeitete von 2003 bis 2007 bei IP Multimedia in Küsnacht, zuletzt als Head of Account Management TV. Davor war der 31-Jährige unter anderem als Key Account Manager für Goldbach Media sowie für den Fernsehsender TV3 tätig. Hofmann kennt Tamedia bereits von seiner KV-Lehre her, die er von 1994 bis 1997 bei der damaligen TA-Media AG absolvierte.
Im November war bekannt geworden, dass Tarkan Özküp, der bisherige Leiter Marketing und Verkauf, die beiden Sender verlässt. Kurze Zeit später musste die Sender-Vermarkterin Belcom ausserdem die Ankündigung von Marco Geneprettis Abgang hinnehmen. Er hatte die Leitung von Marketing und Verkauf ad interim übernommen (siehe
).

Adlink Media vermarktet neue Schweizer Plattform von AOL

Seit Mitte November bietet AOL in der Schweiz ein regionales Portal mit kostenlosen Web-Services und Nachrichten an. Die Goldbach-Media-Tochter Adlink Media Schweiz vermarktet die Online-Plattform Aol.ch ab sofort exklusiv.

 Seit Mitte November bietet AOL in der Schweiz ein regionales Portal mit kostenlosen Web-Services und Nachrichten an. Die Goldbach-Media-Tochter Adlink Media Schweiz vermarktet die Online-Plattform Aol.ch ab sofort exklusiv. Nebst klassischer Display-Werbung kann beispielsweise auch im Instant Messenger von AOL oder im Bereich Photo Service geworben werden. Adlink Media ist auch in Österreich, Italien, Spanien, Schweden und den Niederlanden als Vermarkterin für AOL tätig. AOL Europe bietet in elf europäischen Ländern Online-Serviceleistungen in den Bereichen Unterhaltung, Community, E-Mail, Free Software und News an.

PresseTV und Ringier klagen gegen «Kassensturz»

Das Verlegerfernsehen PresseTV und Ringier machen ernst mit ihrer Drohung, gegen den «Kassensturz» zu klagen: Die beiden Parteien haben gemeinsam ein Verfahren bei der Ombudsstelle eingeleitet. Sie beanstanden, der «Kassensturz» habe nicht sachgerecht über die «Krebsgala» berichtet.

 Das Verlegerfernsehen PresseTV und Ringier machen ernst mit ihrer Drohung, gegen den «Kassensturz» zu klagen: Die beiden Parteien haben gemeinsam ein Verfahren bei der Ombudsstelle eingeleitet. Sie hatten bereits Ende November angekündigt, dass sie über rechtliche Schritte nachdenken (siehe ). PresseTV und Ringier hätten nun nach eingehender Prüfung eine Konzessionsverletzung festgestellt, heisst es in einer Mitteilung. Sie beanstanden, dass in der «Kassensturz-Sendung» vom 27. November 2007 die Zuschauer bezüglich der finanziellen Beteiligung der Krebsliga an der «Krebsgala» irregeführt worden sind. Im Beitrag sei weiter fälschlicherweise der Eindruck entstanden, Ringier habe sich in unmoralischer Weise zu Lasten einer wohltätigen Organisation bereichert. PresseTV und Ringier beanstanden, dass der Grundsatz der sachgerechten Berichterstattung verletzt worden sei und sie dadurch mit falschen Behauptungen geschädigt und diskreditiert worden seien. Damit habe der «Kassensturz» der Krebsliga insgesamt einen schweren materiellen Schaden zugefügt.

Agosti bei Valora weiterhin auf Kollisionskurs

Adriano Agosti will weiterhin zusammen mit zwei weiteren Kandidaten in den Verwaltungsrat von Valora einziehen. Im Bilanz-Interview lässt er durchblicken, dass er auch CEO Peter Wüest eventuell ersetzen will: «Auch die Stelle des CEO muss hinterfragt werden.» Kontakt mit möglichen externen Topmanagern bestehe bereits.

 
In der von Aktionären unter Beschuss stehenden Valora-Leitung könnte es zu weiteren Führungswechseln kommen, wenn eine Mehrheit der Aktionäre dem forschen Kurs der Gruppe um Adriano Agosti folgt. Seit Übernahme eines grösseren Aktienpakets Mitte Oktober hat es die Gruppe bereits Ende November geschafft, dass VR-Präsident Fritz Ammann unter steigendem Druck seinen Hut nahm. Weitere personelle Veränderungen will der Verwaltungsrat aber offenbar nicht, denn am Montag hat er angekündigt, dass er die Wahl Agostis in den VR an der kommenden Generalversammlung nicht unterstützen werde. Gemäss Bilanz-Interview vom Dienstag hält Agosti aber am Ziel fest, dass er sowie die zwei von ihm aufgestellten Kandidaten Rolando Benedick und Markus Fiechter in den VR gewählt werden. «Dass ich im Valora-VR bin, ist das Ziel.» Mit den beiden weiteren Kandidaten ergänze er sich in Sachkenntnis und glaube an eine breite Unterstützung der Dreierkandidatur unter den Aktionären. Gefragt nach CEO Peter Wüest sagte Agosti, auch die Stelle des CEO müsse hinterfragt werden. «Die Firma hat seit Jahren operative Probleme, das hat unter anderem mit dem VR und dem Topmanagement zu tun.» Mit möglichen Topmanagern sei bereits Kontakt aufgenommen worden. Der neue Verwaltungsrat des Berner Kioskkonzerns Valora wird Ende Januar neu bestellt.

Startbahnwest kommunizierte für Designerpreis von Ziegler Papier

Im November fand zum vierten Mal die Verleihung des internationalen «Ziegler’s Best Art & Print Work»-Award statt. Der Preis zeichnet Arbeiten auf Ziegler Kreativ-Papier aus. Kommunikativ begleitet wurde der Anlass von Startbahnwest.

 
Im November fand zum vierten Mal die Verleihung des internationalen «Ziegler’s Best Art & Print Work»-Award statt. Der Preis zeichnet Druckobjekte aus, die während des letzten Jahres ganz oder teilweise auf den Kreativpapieren der Schweizer Firma Ziegler Papier realisiert wurden. Dieses Jahr beurteilte die Jury über 200 Arbeiten. Die Verleihung ging im AVO Session Club in Basel über die Bühne. Der erste Preis ging an einen niederländischen Geschäftsbericht.Die Agentur Startbahnwest hat den gesamten Award, von Februar 2007 bis Dezember 2007, kommunikativ begleitet und auch den Event der Award-Verleihung umgesetzt. Im Zentrum der kommunikativen Umsetzung stand das «Art & Print»-Logo von Ziegler Papier.
Verantwortlich Ziegler Papier:
Susanne Imber. Verantwortlich bei Startbahnwest: Hartmut Vetter (Strategische Planung), Zoe Maritz und Yves Burgener (Beratung), Rüdiger Flothmann (CD), Christine Manger (AD), Stefano Di Giusto  (DTP). Partner: Alex Colle (Fotograf).

Abendzeitung Heute startet Mobile-Community

Das Abendblatt Heute bietet seit 18. Dezember seine Community-Dienste auch für mobile Endgeräte an. Der Dienst funktioniert ohne Zusatzsoftware und wird ohne weitere Kosten angeboten.

 
Die Abendzeitung Heute bietet seit 18. Dezember ihre Community-Dienste auch für mobile Endgeräte an. Heute-Benutzer können nicht nur via Internet, sondern auch per Handy auf über 19’000 Userprofile zugreifen, Nachrichten senden und empfangen und den Singles aus der Zeitung eine Nachricht zukommen lassen. Der neue Dienst funktioniert ohne lästige Zusatzsoftware oder versteckte Kosten, wie es in der Mitteilung vom Dienstag heisst. Es fallen lediglich die Datenübertragungskosten des Mobilfunkanbieters an. Auf dem Mobiltelefon wird ein Internet-Browser benötigt. Wer mit seinem Mobiltelefon in der Heute-Community eingeloggt ist, sieht zudem sofort, welche Benutzer gerade online sind. Jedem Benutzer – ob online oder offline – kann per Handy eine Nachricht geschickt werden; falls der Empfänger nicht online ist, wird die Nachricht aufbewahrt.
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