«Hear the World» erhält Sponsoring Award

Die Kampagne «Hear the World» für Phonak wurde mit dem Internationalen Sponsoring Award 2008 in der Kategorie Innovation ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 15. Januar anlässlich der Tagung des Fachverbands für Sponsoring Faspo in Hamburg statt.

 
Die Kampagne «Hear the World» für Phonak wurde mit dem vom Sponsoringverband Faspo vergebenen Internationalen Sponsoring Award 2008 in der Kategorie Innovation ausgezeichnet. Die weltweite Initiative verknüpfe Sponsoring, Media Relations, Events, Grassroots Activities und Corporate Publishing zeitlich und inhaltlich miteinander, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Musik diene dabei als universelle  Sprache, die das Thema hören positiv transportieren soll. Hear the World trage dazu bei, das Bewusstsein für das Thema Hören zu schaffen und zu fördern. Prominente Unterstützung erhält die Kampagne durch offizielle Botschafter wie Franka Potente, Bryan Adams oder Annie Lennox.Die Preisverleihung fand am 15. Januar anlässlich der Tagung des Fachverbands für Sponsoring Faspo in Hamburg statt. Eine Jury von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft bewerteten bereits zum 15. Mal Sponsoringkonzepte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Publicitas-Index: Leichter Rückgang im Dezember

Die Werbeauftraggeber haben im Dezember weniger ausgegeben für Inserate in der Tagespresse als im Vorjahresmonat. Der Publicitas-Index ging um 0,1 Punkte auf 98,1 Punkte zurück.

 Die Werbeauftraggeber haben im Dezember weniger ausgegeben für Inserate in der Tagespresse als im Vorjahresmonat. Der Publicitas-Index ging um 0,1 Punkte auf 98,1 Punkte zurück.Einer der Gründe liegt bei den kommerziellen Inseraten, die sich nur zögerlich entwickelten, wie Publicitas am Donnerstag mitteilte. Dies, obwohl vor allem Automobil-Importeure und Grossverteiler «erhebliche Investitionen» vorgenommen hätten.
Auch die Immobilien-Inserate gingen zurück, während sich der Index Stelleninserate um 1,3 Punkte auf 196,2 Punkte verbesserte.
Auf das gesamte Jahr gesehen verzeichnet der Index ein Wachstum von 4,6 Prozent. Gründe hierfür liegen gemäss Publicitas beim anhaltenden «Boom» der Stelleninserate sowie bei den politischen Inseraten, die im Zusammenhang mit den nationalen Wahlen im Oktober geschaltet wurden.

Pius Walker per Inserat beglückwünscht

Die Cinecom gratuliert Pius Walker zum Egon und tröstet gleichzeitig jene, die leer ausgegangen sind. Auch Paron, Radiotele und Multicolor Print entbieten in der Werbewoche ihre Glückwünsche an Pius Walker. Wir zeigen die Sujets.

 Alle Jahre wieder wird aus sechs nominierten, herausragenden Persönlichkeiten der Werbebranche die Werberin oder der Werber des Jahres gekürt. Für die Vermarkterin Cinecom ein natürlich ein wichtiges und schönes Ereignis, aber auch eine schwierige Situation: Schliesslich sind ihr nicht nur die sechs Nominierten, sondern alle Leute aus der Werbebranche wichtig. So will denn die Vermarkterin einerseits Pius Walker zur verdienten Wahl gratulieren. Und allen nicht Gewählten oder nicht Nominierten ein kleines bisschen Trost spenden. Cavegnwerbung hat dazu eine Anzeige kreiert, die mit einem grossen Augenzwinkern allen einen kleinen Trost spendet. Und natürlich dem frischgebackenen Werber des Jahres herzlich zum «Egon» gratuliert. Das Sujet ist in der aktuellen Werbewoche zu sehen. Dort entbieten auch Paron, Radiotele und Multicolor Print ihre Glückwünsche an Pius Walker.

Ringier ist ins Jubeljahr gestartet

Das Medienhaus Ringier feiert dieses Jahr sein 175-jähriges Bestehen. Unter dem Motto «Was Menschen bewegt» begeht das Unternehmen sein Jubiläum in der Schweiz und acht weiteren Ländern. Den Auftakt bildete die Buchvernissage für «Ringier bei den Leuten» von Publizist Karl Lüönd.

 Das Medienhaus Ringier feiert dieses Jahr sein 175-jähriges Bestehen. Unter dem Motto «Was Menschen bewegt» begeht das Unternehmen sein Jubiläum in der Schweiz und acht weiteren Ländern. Zum Auftakt des Jubiläumsjahrs präsentierte das grösste Schweizer Medienhaus am Mittwoch in Lausanne und Zürich das Buch «Ringier bei den Leuten» von Publizist Karl Lüönd. Das Werk beschreibt auf über 500 Seiten die Entwicklung von der kleinen Zofinger Buchdruckerei zum multinationalen Medienunternehmen. Das grosse offizielle Geburtstagsfest feiert Ringier in der Schweiz am 16. Mai 2008 mit Partnern, Kunden und Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Am 17. Mai 2008 findet ein Fest für die Mitarbeiter statt. Das Jubiläum begeht Ringier aber auch in China, Vietnam, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Serbien und der Slowakei. Auf dem Jubiläumsprogramm stehen auch Aktionen für Leserinnen und Leser, der internationale Onlinewettbewerb «Destination Ringier» und das Projekt «My Ringier Story», das Mitarbeitende sowie Pensionierte einlädt, ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen.
Für Verleger Michael Ringier ist das Jubiläum Anlass, zurückzublicken auf das, was Ringier in den 175 Jahren geleistet hat und aus den Erfolgen und Fehlern für die Zukunft zu lernen. «Unser Unternehmen ist 15 Jahre älter als der Schweizerische Bundesstaat. In dieser 175 jährigen Geschichte ist es Ringier immer wieder gelungen, schwierige Situationen mit erfolgreichen Innovationen oder Aktivitäten zu kompensieren.»

Keine Newcomer-Ehrung für die Schweiz

Letztes Jahr wurde der am Mittwoch zum Werber des Jahres gekürte Pius Walker mit seiner Walker Werbeagentur vom deutschen Jahrbuch der Werbung zur «Newcomer-Agentur des Jahres 2006» gewählt. Heuer gehen die Schweizer bei diesem Preis leider leer aus.

 Letztes Jahr wurde der am Mittwoch zum Werber des Jahres gekürte Pius Walker mit seiner Walker Werbeagentur vom deutschen Jahrbuch der Werbung zur «Newcomer-Agentur des Jahres 2006» gewählt. Heuer gehen die Schweizer bei diesem Preis leider leer aus: Der Titel geht an die Hamburger Agentur Reinsclassen. Sie positioniert sich als «Agentur für Sprache». Damit kann sie ein auszeichnungswürdiges Alleinstellungsmerkmal im hart umkämpften Werbemarkt in Anspruch nehmen, wie die Jury lobte. Das Credo «Sprache macht Marken – Sprache verkauft» setzen die beiden Gründer Armin Reins und Veronika Classen zusammen mit einem 18-köpfigen Team seit Februar 2005 um. Die Jury beim Jahrbuch der Werbung kann auch eine Newcomer-Auszeichnung für den Raum Schweiz/Österreich vergeben, ist aber nicht dazu verpflichtet. Dieses Jahr gab es keine Meriten für die Schweiz, doch ruft der herausgebende Econ-Verlag die Eidgenossen dazu auf, sich nächstes Jahr zahlreich zu bewerben.

Frühzustellung des neuen Blick ab März

Die Boulevardzeitung Blick liegt ab März bei mehr als der Hälfte der Abonnenten früher als bisher im Briefkasten: In den grossen Städten wird er zwischen 5 und 6.30 Uhr morgens verteilt. Der Ringier-Titel erscheint ab dem gleichen Zeitpunkt mit neuem Konzept.

 Pünktlich zum Relaunch liegt die Boulevardzeitung Blick ab März bei mehr als der Hälfte der Abonnenten früher als bisher im Briefkasten: In den Ballungsgebieten Bern, Basel, Aarau, Luzern, Zürich und St. Gallen und in weiteren grösseren Deutschschweizer Städten wird der Blick ab Anfang März 2008 ab 5.00 Uhr morgens und bis spätestens 6.30 Uhr verteilt. Auf diese Weise sollen die Abonnenten «den druckfrischen Blick künftig schon am Frühstückstisch lesen oder auf ihren Arbeitsweg mitnehmen» können, wie Ringier mitteilte. Die Frühzustellung erfolgt von Montag bis Samstag durch die Schweizerische Post. Die angekündigte Frühzustellung kann als Reaktion auf die Gratiszeitungen gelesen werden: Kommt der Blick früher als bisher, nehmen die Abonnenten vielleicht das Boulevardblatt statt eine Gratiszeitung mit auf den Arbeitsweg. Auf eine entsprechende Frage antwortete Ringier-Konzernsprecher Marco Castellaneta so: «In den Gebieten ausserhalb der Stadt ist der Blick bereits jetzt sehr stark, dank der Frühzustellung soll der Blick nun auch noch die Leser in den Städten erobern. Die Frühzustellung gehört somit als Massnahme ganz klar zur Vorwärtsstrategie.»
Der Blick wird ab März mit neuem Konzept erscheinen. Das Blatt soll zum Ein-Bund-Konzept zurückkehren, umfangreicher und «magaziniger» werden sowie mehr exklusive Inhalte aufweisen, wie Verleger Michael Ringier am Mittwoch in der Sendung «10 vor 10» sagte. Man überlege sich zudem, dem neuen Blick einmal wöchentlich eine Frauenzeitschrift beizulegen.
An der Neulancierung der Boulevardzeitung unter dem Projektnamen «Blick 2010» arbeitet Ringier seit über einem Jahr. Damit soll der Auflagenschwund der einst grössten Zeitung der Schweiz gestoppt werden. Das Blatt erreicht zurzeit eine Auflage von 240’000 Exemplaren.

McCann bewirbt Battle für Radio Fréquence Banane

McCann Erickson hat für den von Radio Fréquence Banane organisierten Bandwettbewerb «Battle of the Bands» das Plakat entworfen.

 Der unabhängige Radiosender Fréquence Banane in Lausanne kümmert sich seit Jahren um den musikalischen Nachwuchs im Lande. Der Sender organisiert zusammen mit weiteren Sponsoren den Bandwettbewerb «Battle of the Bands». McCann Erickson hat für diesen Event das Plakat entworfen, welches in Freiburg, Genf, Lausanne, Neuchâtel und Sion zu sehen sein wird.  

Verantwortlich bei Radio Fréquence Banane:
Marco Brienza, Nicolas Favrod-Coune, Jeanne Dubuis. Verantwortlich bei McCann Erickson: Timo Kirez (CD), Angelo Sciullo (AD), David von Ritter (Text), Cecilia Campeas (Beratung).

Das Magazin: EvB darf doch inserieren

Am Samstag erscheinen in der Tages-Anzeiger-Beilage Das Magazin Inserate der Erklärung von Bern (EvB) – allerdings musste die NGO dafür den ursprünglichen Text ändern.

 Am Samstag erscheinen in der Tages-Anzeiger-Beilage Das Magazin Inserate der Erklärung von Bern (EvB) – allerdings musste die NGO dafür den ursprünglichen Text ändern. Die EvB wird die Public Eye Awards in Davos ankündigen. Wie in der Wochenzeitung (Woz) zu lesen ist, zeigen die Inserate Claudia Nielsen von der Alternativen Bank, Bastien Girod von den Grünen und Kabarettist Patrick Frey mit gerümpfter Nase. Um sie herum schwirren Fliegen. Der Originaltext der Agentur Spinas-Gemperle lautet: «Gewisse Konzerne stinken zum Himmel». Konzernnamen werden keine genannt.Dem Magazin jedoch waren diese Worte zu provokant. Man wolle hochwertige Inserate, und es gehe nicht, dass andere in einem Inserat beschimpft würden, wird Chefredaktor Finn Canonica in der Woz zitiert. Ausserdem sei «stinkt zum Himmel» einfach zu pubertär.
Die EvB musste mit dem Magazin verhandeln, und man einigte sich: Statt «…stinken zum Himmel» heisst es nun «…handeln unsauber».  Und statt «vielerorts» liest man jetzt «mancherorts». Mit dieser neuen Version ist die EvB beim Magazin nun doch willkommen. Für den Werbeauftritt zahlt die EvB als NGO die Hälfte des normalen Tarifs.

Aus für vier Werbebildschirme im Zürcher Niederdorf

Auf Geheiss des Bundesgerichts müssen vier Werbebildschirme im Zürcher Niederdorf definitiv weg: Die Lausanner Richter haben einen Entscheid des Verwaltungsgerichts gegen die Betreiberfirma City Lights gutgeheissen.

Auf Geheiss des Bundesgerichts müssen vier Werbebildschirme im Zürcher Niederdorf definitiv weg: Die Lausanner Richter haben einen Entscheid des Verwaltungsgerichts gegen die Betreiberfirma City Lights gutgeheissen.
City Lights hatte die Bildschirme im Laufe des Jahres 2005 in Vitrinen von drei historischen Liegenschaften in der Zürcher Altstadt installiert. Auf den Monitoren wechselten im 10-Sekunden-Takt Standbilder mit Werbung für in den Häusern ansässige Firmen sowie für andere Geschäfte und Betriebe.
Dann aber schaltete sich die Stadt ein. Nach einem gerichtlichen Hin und Her wandte sich Jürg Knecht, Chef von City Lights, an das Bundesgericht. Dieses hat seine Beschwerde nun abgewiesen. Laut den Lausanner Richtern seien die Bildschirme baubewilligungspflichtig. Mittels der Monitore würden grossflächig Lichtimmissionen abgestrahlt, wobei die Lichtsignale zudem rasch verändert werden könnten. Dafür brauche es eine Bewilligung.
Das Verwaltungsgericht habe bei seinem Entscheid den strengen Massstab der Stadt für Fremdwerbung der umstrittenen Art in den Altstadtgassen zu Recht geschützt. Auch eine Ungleichbehandlung im Vergleich mit ähnlichen Anlagen ausserhalb der sogenannten «Kernzone Altstadt» oder mit Plakatwerbung sei nicht ersichtlich.
Das Bundesgericht hatte im vergangenen März vorsorglich die Abschaltung der Bildschirme angeordnet. Nachdem die Betreiberfirma dieser Aufforderung nicht sofort nachgekommen war, liess die Stadt den Strom für die Monitore abstellen (siehe
).

Die Toblerone wird 100 Jahre alt

Die Toblerone, eine der bekanntesten Schweizer Marken, feiert ihren 100. Geburtstag. Im Jubeljahr wird das weltberühmte Dreieick mit einer Ausstellung, einem Buch und einem Festakt geehrt.

 Die Toblerone, eine der bekanntesten Schweizer Marken, feiert ihren 100. Geburtstag. 1908 wurde die Schokolade im Berner Länggassquartier erstmals produziert. Im Berner Kornhaus erzählt ab Freitag eine Ausstellung ihre Geschichte. Sie dauert bis 23. Februar. Anschliessend gehen die Exponate zur Geschichte des weltberühmten Schokolade-Dreiecks auf Wanderschaft durch die Schweiz. Als Ergänzung zur Ausstellung gibt Kraft Foods, die heutige Herstellerin der Toblerone, ein rund 200-seitiges Jubiläumsbuch heraus. Einer der Autoren ist Andreas Tobler, Enkel des Toblerone-Erfinders Theodor Tobler. Geplant ist im Jubiläumsjahr auch ein Festakt.
Advico Young & Rubicam zählte letztes Jahr Toblerone zu den zwanzig stärksten Marken der Schweiz. Wie in den Anfangszeiten wird die Toblerone auch heute wieder ausschliesslich in Bern hergestellt: In einer Fabrik am Rand von Bern-Bümpliz.

Preisüberwacher gibt grünes Licht für teurere Zeitungszustellung

Die Preise für die Tageszustellung von Zeitungen und Zeitschriften, welche keinen Anspruch auf Presseförderung haben, dürfen per 1. Januar erhöht werden. Darauf haben sich die Post und der Preisüberwacher geeinigt.

 Die Preise für die Tageszustellung von Zeitungen und Zeitschriften, welche keinen Anspruch auf Presseförderung haben, dürfen per 1. Januar erhöht werden. Darauf haben sich die Post und der Preisüberwacher geeinigt. Diese Einigung ist bis zum Frühjahr 2009 befristet.Die Post verzichtet laut Mitteilung des Verbandes Schweizer Presse auf Tariferhöhungen bei Paketen am Schalter sowie bei Paketen und Briefen ins Ausland. Die Tariferhöhung in der Zeitungsdistribution von rund 20 Millionen Franken wurde jedoch genehmigt.
Der Verband Schweizer Presse hatte im Spätsommer beim Preisüberwacher eine Eingabe gemacht und sich sowohl gegen den nachträglichen Teuerungszuschlag von 4,4 Prozent bei den Titeln mit Presseförderung (siehe
) und gegen die angekündigten Tariferhöhung für die Presse ohne Förderung eingesetzt. 

Erste Sujets von Lowe für Cablecom beleben die Bude

Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Agentur Lowe hat für ihren Kunden Cablecom die erste Kampagne realisiert. Sie erweckt dabei allerlei Einrichtungsgegenstände zum Leben.

Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Agentur Lowe hat für ihren Kunden Cablecom die erste Kampagne realisiert. Sie erweckt dabei allerlei Einrichtungsgegenstände wie Lampen, Stühle und Pflanzen zum Leben. Schliesslich sei es nur ganz menschlich, dass an den unterhaltsamen Angeboten von Cablecom auch das ganze Zuhause teilhaben will, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Verantwortlich bei Cablecom:
Oli Bergmann (Head Marcom & Brand), Anna-Marie Siroka (Marcom Specialist Broadband). Verantwortlich bei Lowe: Keith Loell (CD), Sebastian Hugelshofer (AD), Dominique Wegmann (Text), Rolf Jeger, Kirstin Brand (Beratung), Kurt Schmid (Strategie), Melanie Auerbach (Art Buying); Fotograf: Scheffold & Vizner.
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