Wirz Corporate gewinnt PR-Mandat von Vi-Spring

Im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation hat die Zürcher Agentur Wirz Corporate das PR-Mandat des Luxusbettenherstellers Vi-Spring gewonnen. Die Wirz-Tochter wird im Schweizer Markt für das britische Unternehmen aktiv.

 
Im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation hat die Zürcher Agentur Wirz Corporate das PR-Mandat des Luxusbettenherstellers Vi-Spring gewonnen. Die Wirz-Tochter für Unternehmenskommunikation wird im Schweizer Markt die Kommunikationsarbeit übernehmen, wobei die Medienarbeit sowie Aktivitäten im Umfeld der grossen europäischen Möbelmessen im Vordergrund stehen werden, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Hintergrund des Mandatsgewinns ist die Expansionsstrategie des britischen Unternehmens Vi-Spring in ausgewählte Länder auf dem europäischen Festland.

Republica, Fischer und Textatelier.ch realisieren Magazin der BLS

Für die Neuausrichtung und Umsetzung des Kundenmagazins Streifzug hat sich die Eisenbahngesellschaft BLS nach einer Konkurrenzpräsentation für eine Arbeitsgemeinschaft aus Republica, Textatelier.ch und Fischer AG für Data und Print entschieden. Die erste Nummer nach neuem Konzept erscheint im April 2008.

 
Für die Neuausrichtung und Umsetzung des Kundenmagazins Streifzug hat sich die Eisenbahngesellschaft BLS nach einer Konkurrenzpräsentation für eine Arbeitsgemeinschaft aus mehreren Partnern entschieden. Sie besteht aus der Berner Kommunikationsagentur Republica, dem Bieler Textbüro Textatelier.ch sowie dem bisherigen Druckpartner Fischer AG für Data und Print. Das Mandat umfasst neben dem Druck, der Inserate-Akquisition und der visuell-gestalterischen neu auch die inhaltlich-redaktionelle Realisation des Magazins. Das Magazin, das in den Zügen der BLS aufliegt und rund 9000 Abonnenten erreicht, soll journalistisch aufgewertet und mit zusätzlichen Lesestoffen angereichert werden, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Die redaktionelle Verantwortung inklusive Themensetzung wird weiterhin durch BLS Personenverkehr wahrgenommen. Streifzug erscheint künftig viermal pro Jahr statt wie bisher zweimal in einer Auflage von 35’000 Exemplaren. Die erste Nummer nach neuem Konzept erscheint im April 2008.

Der Bart ist ab: Aus für «Zart oder Bart»

Das viel beachtete aber wenig gesehene Quiz «Zart oder Bart» auf SF1 wird eingestampft. Ausgestrahlt wird es zum letzten Mal am 14. April. Die Montagabendsendung habe beim Publikum zu wenig Erfolg gehabt, teilte SF mit.

 Das viel beachtete aber wenig gesehene Quiz «Zart oder Bart» im Schweizer Fernsehen wird eingestellt und am 14. April zum letzten Mal ausgestrahlt. Die Montagabendsendung habe beim Publikum zu wenig Erfolg gehabt und werde deshalb nicht weiter produziert, teilte SF gemäss SDA am Dienstag mit. Das von Röbi Koller und Tania Kummer moderierte Geschlechterduell war erst im Spätsommer ins Programm aufgenommen worden. Kummer verliess bereits im Dezember 2007 den Platz vor der Kamera um hinter den Kulissen zu arbeiten. Nachfolger wird ab September 2008 die Quizsendung «1 gegen 100». Dabei muss ein Kandidat mit Wissen und Taktik 100 Kontrahenten aus dem Spiel werfen. Gemäss SF ist das Format von B&B Endemol zurzeit eines der begehrtesten Quizformate auf dem internationalen Markt. In der Zwischenzeit, von April bis September, läuft am Montagabend wöchentlich die Quizsendung «Al dente». Ab 25. August 2008 wechseln sich «Al dente» und «1 gegen 100» im Zweiwochenrhythmus ab.

Gut die Hälfte der Schweizer freut sich auf die EM

Gemäss einer Studie von Demoscope freuen sich rund 54 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer auf die bevorstehende Fussball-EM. 38 Prozent der 1005 befragten Personen lässt die Sache kalt.

 
Ob die Fussball-EM 08 wegen der Fussballverdrossenheit in der Schweiz tatsächlich eine EM 0815 wird, wie das Magazin des Tages-Anzeigers unlängst spöttelnd weissagte, kann auch die nun vorliegende Umfrage nicht beantworten. Sicher ist, dass sich rund 54 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer auf die Fussball-Europameisterschaft 2008 freuen. Allerdings, und das ist der weniger erfreuliche Befund der Studie, hat das Interesse innert Jahresfrist kaum zugenommen. Das ergaben zwei repräsentative Befragungen des Meinungsforschungsinstituts Demoscope.Von den 1005 in der Deutschschweiz und der Romandie befragten Personen sagten weitere 38 Prozent, der Anlass lasse sie kalt. Zwei Prozent haben sich noch keine Meinung gebildet und sechs Prozent ärgern sich sogar darüber. Kritische Argumente haben an Unterstützung gewonnen. 49 Prozent der Befragten glauben, die EM verschlinge unnütz Steuergelder, und 31 Prozent sind heute davon überzeugt, dass während dieses Grossereignisses das Risiko von Terroranschlägen massiv ansteigen wird. Vor einem Jahr dachten dies noch 22 Prozent. 80 Prozent der Befragten sind hingegen weiterhin der Ansicht, die EM sei gut für das Ansehen der Schweiz in der Welt.

Zu guter Letzt: Mit Vogel im Blätterwald 

Bund-Chefredaktor Artur K. Vogel hat sich in seinem Blog kürzlich über ein «kenntnisleeres Interview» des Blick-Kolumnisten Frank A. Meyer lustig gemacht. Ein Bund-Leser nahm den Steilpass auf und drosch auf die «inhaltsleere» Sportseite vom Bund ein. Eine Fortsetzung könnte folgen.

 
 
Die Redaktion der Tageszeitung Bund führt einen Blog, in dem sich auch Chefredaktor Artur K. Vogel gerne ab und zu mal äussert. Kürzlich widmete er sich dort einem anderen Exponenten der Medienszene mit Mittelinitial: Frank A. Meyer. Ins Auge gestochen ist Vogel die letzte Seite des Sonntagsblicks, auf der Chefredaktor Marc Walder seit einigen Wochen Frank A. Meyer zu unterschiedlichsten Themen befragt. In der letzten Ausgabe habe das Duo das «kenntnisleere Interview» praktiziert, findet Vogel. Walder schnitt nämlich das Thema Weltwirtschaftsforum an, worauf Meyer zwar in der ersten Antwort bekennt, dass er diese Veranstaltung in Davos noch nie besucht habe. Danach belehre er den Leser aber «ohne Kenntnis der Materie» darüber, was davon zu halten sei, moniert Vogel. Seinem Angriff an die Adresse Meyers («begnadeter Produzent von gepflegtem Blabla») bietet allerdings ein Bundblog-Leser mit einem Themenschwenk Paroli: Er stimmt wieder einmal ins Leidklagen über den Sportteil in seinem Leibblatt ein, der seit 2006 von der Berner Zeitung fabriziert wird. Und schlägt dem Bund-Chef vor, die Sportredaktion soll ihn in ganzseitigen Interviews zu Sportereignissen befragen, denen er nicht beigewohnt habe. Das sei erstens billig, zweitens eine gute FAM-Parodie und drittens wohl kaum schlechter als das, was dem Sportteil üblicherweise zu entnehmen sei. Vielleicht behandelt Artur K. Vogel in seinem nächsten Blogeintrag nun das alte Sprichwort: «Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück».

Presserat heisst Beschwerde gegen Weltwoche teilweise gut

In einem Bericht über zwei angebliche Asylmissbräuche hat die Weltwoche gemäss Presserat die Wahrheitspflicht verletzt und Informationen unterschlagen. Zudem hätten die Betroffenen nicht Stellung nehmen können.

 
Die Weltwoche hat gemäss Schweizer Presserat in einem Artikel über angebliche Asylrechtsmissbräuche die Wahrheitspflicht verletzt und Informationen unterschlagen, die für die Leser zum Verständnis der Zusammenhänge wichtig gewesen wären. Zudem hätten die Betroffenen nicht Stellung nehmen können. Eine Beschwerde von Anwälten von Asylsuchenden wurde teilweise gutgeheissen, wie  die SDA am Dienstag eine Mitteilung des Presserats zitierte. Nicht verletzt habe die Weltwoche die Berichtigungspflicht.Im Artikel «Fluchtgründe ab Fliessband» vom 28. Juni 2007 prangerte die Weltwoche ausgehend von zwei Beispielen Asylmissbräuche an, die beide als prototypisch für den systematischen Missbrauch des Schweizerischen Asylrechts präsentiert wurden. Ein äthiopischer Asylbewerber habe im Mai 2007 Asyl erhalten, nachdem 2004 sein Asylantrag und 2005 sein Wiedererwägungsgesuch abgelehnt worden seien. Diese unbestrittenen Fakten genügten nach Ansicht des Presserates nicht, um den von der Zeitschrift zumindest in den Raum gestellten Missbrauch zu belegen.
Gemäss dem Artikel wurden die Fluchtgründe an die 2005 geänderte Praxis der Asylrekurskommission angepasst, wonach Militärdienstverweigerern aus Eritrea neu grundsätzlich Asyl gewährt wird. Der Autor hätte hier gemäss Presserat darlegen müssen, weshalb die Behörden in dem Einzelfall von ihrer ursprünglichen Einschätzung abgerückt sind. Die Weltwoche wäre gemäss Presserat verpflichtet gewesen, «der Leserschaft zusätzliche Informationen zum geschilderten generalisierbaren Asylrechtsmissbrauch zu liefern».
Die Weltwoche habe es zudem versäumt, eine offizielle Stellungnahme der zuständigen Behörde einzuholen. Die zitierten «verschiedenen Stimmen aus der Verwaltung» hätten nicht ausgereicht. Auch die anderen Betroffenen hätten nicht Stellung nehmen können. Die Weltwoche macht bei Anwälten und den beschuldigten Asylsuchenden geltend, diese seien trotz umfangreichen Bemühungen für eine Stellungnahme nicht erreichbar gewesen.

Deutscher ADC zeigt sich offen

Die ADC-Goldwürfel für Jung von Matt/Limmat sorgten für Aufregung in der Branche. ADC-Präsident Jean Etienne Aebi hat in der Folge eine Diskussion über die Teilnahmebestimmungen angekündigt. Die Werbewoche hat sich beim deutschen ADC erkundigt, wie er es mit diesen Fragen hält.

Die ADC-Goldwürfel für Jung von Matt/Limmat sorgten für Aufregung in der Branche. ADC-Präsident Jean Etienne Aebi hat nun eine Diskussion über die Einreichebestimmungen angekündigt. Ob die Richlinien überhaupt eine Änderung erfahren und in der Folge offener oder restriktiver werden, soll also geprüft werden. Die Werbewoche hat sich beim deutschen ADC erkundigt, wie er es mit diesen Fragen hält.
Beim nördlichen Nachbarn, an dessen Kreativwettbewerb seit letztem Jahr auch Österreich und die Schweiz mitmachen dürfen, heisst es in den Teilnahmebedingungen: «Die Arbeiten müssen entweder in Deutschland, Österreich oder der deutschsprachigen Schweiz veröffentlicht oder entwickelt worden sein». Damit öffnet der deutsche ADC also das Feld: Dass eine Arbeit in Deutschland, in Österreich oder der Schweiz konzipiert wurde, ist nicht zwingend. Es reicht, wenn sie in diesen Ländern publiziert wurde.
«Wir sind offener, das kann man so sagen», bestätigt Michael Preiswerk, Vorstandssprecher des deutschen ADC und Geschäftsführer der Stuttgarter Agentur GPP. «Unsere Philosophie ist, dass wir im Zeitalter des Internets die Grenzen nicht zumachen können». Die jährliche Wettbewerbsausstellung des deutschen ADC ist denn auch eine der grössten weltweit. Natürlich kann in Deutschland mit einer ganz anderen Kelle angerichtet werden als in der Schweiz: Das Geschäftsvolumen und die Budgets sind um ein Vielfaches grösser. Eins zu eins übertragen werden können die Voraussetzungen für den deutschen ADC auf die Situation in der Schweiz wohl nicht.
Preiswerk, selbst ein gebürtiger Schweizer, kennt trotz der offenen Haltung des ADC Probleme mit Arbeiten, die von einem Netzwerkpartner einer deutschen Agentur stammen: «Es ist schon vorgekommen, dass deutsche Agenturen Arbeiten aus dem Ausland mit falschen Credits eingereicht haben. Wenn wir das merken, werden diese Arbeiten dem eigentlichen Urheber zugesprochen.»
Auch gegenüber den sogenannten Fakes, Arbeiten also, die nur für den Wettbewerb geschaffen wurden, hat man sich in Deutschland gerüstet: «Dieses Thema taucht jedes Jahr auf, verbunden mit den Diskussionen, was denn überhaupt ein Fake ist. Die Grenzen sind da ja manchmal verschwommen», so Preiswerk. Der deutsche ADC hat in den letzten Jahren die entsprechenden Bestimmungen verschärft. Eine erste Hürde gegen Fakes besteht in einer Bestätigung des Auftraggebers, welche die Einsender für jede Arbeit abgeben müssen. Sie soll belegen, dass es sich um eine Auftragsarbeit handelte. Daneben müssen die Agenturen im Detail angeben, wann und in welchen Medien ein Beitrag geschaltet wurde. «Die Arbeiten werden dann zweistufig geprüft: Zuerst von unserem Büro und dann von der Jury, die dazu angehalten ist, verdächtige Arbeiten nochmals zu prüfen». Wie Preiswerk sagt, hat der deutsche ADC mit diesem Kurs recht gute Erfahrungen gemacht.
Carole Scheidegger

30 Meldungen für Radio- und Fernsehkanäle beim Bakom eingegangen

Mit dem seit 1. April 2007 gültigen RTVG benötigen Radio- und Fernsehveranstalter grundsätzlich keine Konzession mehr, müssen sich aber vor Sendebeginn beim Bakom melden. Mittlerweile sind rund 30 Meldungen von 18 Radio- und zwölf Fernsehsendern eingegangen.

 
Mit dem seit 1. April 2007 gültigen Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) benötigen Radio- und Fernsehveranstalter grundsätzlich keine Konzession mehr, müssen sich aber vor Sendebeginn beim Bakom melden. Mittlerweile sind rund 30 Meldungen von 18 Radio- und zwölf Fernsehsendern eingegangen. Bei den Radiosendern handelt es sich um zwölf über Kabel oder Satellit und Internet und sechs ausschliesslich übers Internet verbreitete Stationen. Bei den Fernsehsendern befinden sich sieben Infokanäle, vier Programme, die über Satellit oder Kabel verbreitet werden sowie ein Web-TV-Programm, welches Musikvideoclips ausstrahlt.Unter den TV-Infokanälen ist jener des Kabelnetzbetreibers Cablecom, jener der Rettungsflugwacht Rega sowie jener der Waadtländer Gemeinde Bussigny, wie Bakom-Sprecherin Caroline Sauser am Dienstag auf Anfrage der SDA sagte. Weiter haben sich die Radiostationen Radio Lune (Neuenburg) und Radio 105 (Zürich) angemeldet. Die restlichen Meldungen seien grösstenteils von Internetradios gekommen, sagte Sauser weiter. Auch diese sind seit dem Inkrafttreten des RTVG verpflichtet, sich beim Bakom zu melden.
Eine Konzession benötigen die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) und die anderen Veranstalter mit einem Leistungsauftrag, gleichgültig, ob sie einen Anteil an den Gebühren erhalten oder nicht. Insbesondere gilt dies für jene Veranstalter, die UKW-Frequenzen beanspruchen. Konzessionen gibt es künftig noch für 54 lokale Radio- und TV-Stationen. Wer eine bekommt, wird im Frühsommer bekannt gegeben. Ein Teil der konzessionierten Stationen erhält Gebührengelder.

Heads gestaltet Erscheinungsbild von Ewz.Selection

Die Zürcher Agentur Heads gestaltet das neue Erscheinungsbild der Fotografieplattform Ewz.Selection. Das neue Titelsponsoring des EWZ bedingte einen Namenswechsel und damit ein neues Erscheinungsbild.

 
Die Zürcher Agentur Heads gestaltet das neue Erscheinungsbild der Fotografieplattform Ewz.Selection und begleitet die zehnjährige Institution der Schweizer Fotografie in ihrer Kommunikation. Ein neues Erscheinungsbild wurde mit dem Wechsel des Hauptsponsors und dem damit verbundenen Namenswechsel notwendig. Neuer Hauptsponsor der vormals The Selection vfg genannten Plattform ist das Elektrizitätswerk Zürich (EWZ).Verantwortlich Auftraggeber:
Romano Zerbini (D.O.K. Zerbini) und Lucia Degonda und Jérôme Bischler (Vfg), Harry Graf und Carla Stoppini (EWZ). Verantwortlich bei Heads Corporate Communication: Marco Simonetti (CD), Donovan Szypura (Grafik), Ralph Hermann und Nadia Francioso (Beratung).

Urs C. Keller neu bei Publimag Glattbrugg

Seit dem 1. Januar 2008 verstärkt Urs C. Keller das Verkaufsteam B2C bei Publimag Glattbrugg als Key Account Manager.

Seit dem 1. Januar 2008 verstärkt Urs C. Keller das Verkaufsteam B2C bei Publimag Glattbrugg als Key Account Manager. In dieser Funktion betreut er die Publikationen Ticino 7 und das Teleclub Magazin. Zusätzlich unterstützt er das Verkaufsteam der Zeitschrift Schweizerischer Hauseigentümer beim Kontakt mit den Werbe- und Mediaagenturen. Diese drei Titel werden somit neu von einer Person integral bei den Agenturen betreut. Keller war bereits zuvor bei verschiedenen Verlagen im nationalen Anzeigenmarketing tätig.

Holmes Report kürt Pleon zur PR-Beratungsagentur des Jahres

Die Fachpublikation Holmes Report hat das Kommunikationsagentur-Netzwerk Pleon zum europäischen Beratungsunternehmen des Jahres gewählt. In der Schweiz ist Pleon mit Standorten in Zürich und Genf vertreten.

 Die Fachpublikation Holmes Report hat das Kommunikationsagentur-Netzwerk Pleon zum europäischen Beratungsunternehmen des Jahres gewählt. Der internationale Branchen-Report für Public Relations führt als Begründung für seine Wahl vor allem den europäischen Schwerpunkt, das international ausgerichtete Management-Team auf Länderebene sowie das umfangreiche Dienstleistungsportfolio an. Pleon erhält diese Auszeichnung drei Jahre nach der Gründung. Das europäische PR-Unternehmen ging im Herbst 2004 aus ECC KothesKlewes und dem früheren europäischen Zweig von Brodeur hervor. Heute beschäftigt Pleon 1050 Personen in 22 europäischen Ländern sowie in Südafrika, dem Mittleren Osten und der Russischen Föderation. In der Schweiz ist Pleon mit zwei Standorten in Zürich und Genf vertreten.

Einreichungsfrist für Dialogmarketing-Preis bald abgelaufen

Noch bis am Donnerstag, dem 31. Januar haben alle Schweizer Dialogmarketingagenturen die Möglichkeit, ihre letztjährigen Arbeiten für den Dialogmarketing-Preis 2008 einzureichen.

Noch bis am Donnerstag, dem 31. Januar haben alle Schweizer Dialogmarketingagenturen die Möglichkeit, ihre letztjährigen Arbeiten für den Dialogmarketing-Preis 2008 einzureichen. Alle weiteren Informationen sowie das Anmeldeformular sind auf der Website abrufbar. Sämtliche Kampagnen werden vom 28. Februar bis 1. März im Papiersaal Zürich öffentlich ausgestellt. Die Siegerehrung findet dann am 23. Mai statt.

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