Werbewoche-Verlosung: Zwölf Eintritte zum ewz.selection Preview Day

Die Werbewoche verlost zwölf Eintritte im Wert von je 75 Franken für den Preview Day Professionals von ewz.selection. Er findet statt am: Mittwoch, 6. Februar 2008, von 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr. Einsendeschluss ist ebenfalls der 6. Februar 2008, 9.00 Uhr.

  
Die Werbewoche verlost zwölf Eintritte im Wert von je 75 Franken für den Preview Day Professionals von ewz.selection Der Preview Day von ewz.selection ist die Werkschau der Schweizer Fotografie des Jahres 2007. Er findet statt am: Mittwoch, 6. Februar 2008, von 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr im EWZ-Unterwerk Selnau, Selnaustrasse 25, 8001 Zürich.
Rund 500 Arbeiten mit insgesamt mehr als 3000 Bildern von professionellen Bildschaffenden aus der gesamten Schweiz liegen für die Jurierung in den Kategorien Werbung, Redaktionelle Fotografie, Fine Arts und Free auf. Alle Arbeiten sind für den Fotopreis ewz.selection-award, ehemals The Selection vfg, eingereicht und liegen anonymisiert auf.
Der Preview Day Professionals richtet sich an Art Buyer, Fotoagenten, Bildredaktoren, Kuratoren und andere professionelle Bildschaffende. Die unlimitierte Vermittlung von Kontakten sowie ein kleiner Aperitif sind inbegriffen.
Um zu gewinnen, senden Sie ein E-Mail mit dem Vermerk «Verlosung Preview Day» an
. Einsendeschluss ist Mittwoch, 6. Februar, um 09.00 Uhr. Falls Sie unter den glücklichen Gewinnern sind, erhalten Sie von uns eine Bestätigung per E-Mail.

Spots am Super Bowl stehlen Spielern das Rampenlicht

Den Werbeauftritt rund um das Football-Finalspiel Super Bowl am US-TV liessen sich Werbekunden etwas kosten: Durchschnittlich 2,7 Millionen Dollar mussten Unternehmen auf den Tisch legen, um am vergangenen Sonntag ihre 30-sekündigen Werbebotschaften senden zu können.Zu den Super-Bowl-Spots 2008

  Den Werbeauftritt rund um das Football-Finalspiel Super Bowl am US-TV liessen sich Werbekunden etwas kosten: Durchschnittlich 2,7 Millionen Dollar mussten Unternehmen auf den Tisch legen, um am vergangenen Sonntag ihre 30-sekündigen Werbebotschaften senden zu können. In dem Versuch sich, gegenseitig zu überbieten, scheuen Werbetreibende weder Kosten noch Mühen, um sich in Szene zu setzen. Die aufwendig produzierten Spots übertrumpfen dabei nicht selten die eigentliche Show auf dem Spielfeld. Einige der ehemaligen Super-Bowl-Spots der vergangenen Jahre geniessen mittlerweile bei Fans Kultcharakter. Auch im Online-Bereich wird versucht aus diesem Phänomen Kapital zu schlagen. So lockt beispielsweise das Filmportal iFilm User auf seine Seite, indem es die nach eigenen Angaben grösste Sammlung an Super-Bowl-Spots zur Verfügung stellt.
«Das Schönste, das einem Werbespot passieren kann ist, dass er bei den Menschen Kultcharakter erreicht», erklärt Volker Nickel vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft, auf Anfrage von Pressetext. Derartige Phänomene seien in dieser Dimension allerdings fast ausschliesslich auf die US-amerikanische Werbelandschaft begrenzt, die prinzipiell andere Voraussetzungen habe als die deutsche. «In den USA hat das Medium TV eine ganz andere Dimension als in Deutschland», meint Nickel. Hierzulande habe der TV-Bereich keine derartige Dominanz wie in den Vereinigten Staaten, sondern es herrsche eine ausgeprägtere Vielfalt an genutzten Medien und verwendeten Werbeträgern.
Generell sei aber durchaus auch in Deutschland eine Konzentration der Werbeanstrengungen auf bestimmte Grossereignisse zu sehen. «Auch die Fussball-WM 2006 wurde als enorm wichtiges Werbeereignis angepriesen», stellt Nickel aus heutiger Sicht fest. Dementsprechend seien auch hohe Preise für Webeeinschaltungen während der Übertragungen veranschlagt worden. «Das Interesse bei Werbetreibenden war aber letztendlich doch nicht so gross wie vermutet», schildert Nickel. Aber auch hier sei man noch weit vom US-Preisniveau entfernt gewesen. «Rund 160’000 bis 180’000 Euro sind bei uns im Fall solcher Grossereignisse für einen 21-sekündigen Spot zu bezahlen», so Nickel.
Die hohen Preise können es aber nicht verhindern, dass sich jedes Jahr unzählige US-Unternehmen darum reissen, ihre eigenen Werbebotschaften während der acht Stunden dauernden Live-Übertragung des Super Bowl senden zu können. Hintergrund ist die enorme Reichweite, die das Sport-Grossereignis jedes Jahr konstant erzielt. Schätzungen zufolge sollen auch am Sonntag wieder an die 90 Mio. Zuschauer das Football-Finale vom TV-Bildschirm aus verfolgt haben. «Eine grosse Menge an Zuschauern bedeutet aber nicht automatisch auch, dass Werbung sinnvoll ist», merkt Nickel kritisch an. Die entstehenden Werbekosten müssten vielmehr stets in Relation mit der tatsächlich erzielten Werbewirkung gesehen werden.
Die Preise für einen 30-Sekunden-Spot beim Super Bowl steigen laut einer Studie von Nielsen Media Research seit 1999 um rund 100’000 Dollar pro Jahr. So wurden Werbetreibenden noch im Jahr 1994 knapp 900’000 Dollar pro ausgestrahltem Werbeclip veranschlagt, während bereits ein Jahr später 1,15 Millionen Dollar zu bezahlen waren.

Metrocomm übernimmt Wortwerk Medien und Insomnia

Metrocomm in St. Gallen übernimmt rückwirkend per 1. Januar 2008 die Agenturen Wortwerk Medien und Insomnia. Damit werden die redaktionellen Ressourcen ausgebaut und man wird gleichzeitig im Bereich der elektronischen Medien aktiv.

 Metrocomm in St. Gallen übernimmt rückwirkend per 1. Januar 2008 die Agenturen Wortwerk Medien und Insomnia. Man baue damit die redaktionellen Ressourcen aus und werde gleichzeitig im Bereich der elektronischen Medien aktiv, heisst es in einer Mitteilung von Metrocomm, welche das Unternehmermagazin Leader herausgibt und verschiedene Fachzeitschriften und Kundenmagazine verlegt. Viele dieser Produkte werden schon heute von Wortwerk Medien redaktionell betreut. Durch die Übernahme werden Redaktion, Layout und Verkauf dieser Publikationen unter einem Dach erfolgen. Dies werde zu schnelleren Abläufen führen und die Lancierung neuer Titel vereinfachen, so Metrocomm-Inhalber Natal Schnetzer.Mit der Übernahme von Insomnia steigt Metrocomm zudem in den Bereich der Internetmedien ein. Insomnia ist Inhaberin regionaler Online-Zeitungen wie beispielsweise Appenzell24.ch oder Thurgau24.ch. Alle Titel werden weiter in der bisherigen Form betrieben.
Die Inhaber und Geschäftsführer von Wortwerk Medien und Insomnia, Stefan Millius und Marcel Baumgartner, werden Teilhaber von Metrocomm und treten in die Geschäftsleitung ein. Mehrheitsaktionär und VR-Präsident bleibt Natal Schnetzer. Auf bestehende Partnerschaften, Kunden und Projekte hat die Übernahme laut Mitteilung keinen Einfluss. Sämtliche Aufträge sollen unter dem neuen Dach von Metrocomm weitergeführt werden.

Tasmanie zieht für L’Hebdo Zielgruppen magnetisch an

Die Lausanner Agentur Tasmanie hat für das Westschweizer Nachrichtenmagazin L’Hebdo in und um Zürich dessen Anziehungskraft auf Werbezielgruppen demonstriert. So blieb denn an einem überlebensgrossen Magnet am Strassenrand ein Mediaplaner hängen.

 
Die Lausanner Agentur Tasmanie hat für das Westschweizer Nachrichtenmagazin L’Hebdo in und um Zürich dessen Anziehungskraft auf Werbezielgruppen demonstriert. So blieb denn an einem überlebensgrossen Magnet am Strassenrand ein Mediaplaner hängen. Gemäss Mitteilung wollte das Nachrichtenmagazin mit der eher ausgefallenen Aktion die Zürcher Werbe- und Mediaagenturen auf die anziehenden zielgruppenaffinen Werbemöglichkeiten hinweisen. Die Kampagne der L’Hebdo-Besitzerin Ringier Romandie dauerte insgesamt zwei Tage und machte vor den wichtigsten Werbe- und Mediaagenturen in Zürich, Zollikon, Glattbrugg und Schlieren Station. Zeitgleich startete Ringier Romandie eine Sampling-Aktion: In dutzenden Agenturen in Zürich, in der Agglomeration und in Winterthur verteilten Promotorinnen L’Hebdo-Magazine, Flyer und Mailings.

Carlsberg-Tram von Frontwork jetzt auch in Basel

Das Carlsberg-Euro-Tram, das seit ein paar Wochen auf der Linie 3 durch Zürich kurvt, fährt jetzt auch in Basel. Die Beschriftung beider Tramzüge stammt von der Walliseller Agentur Frontwork.

 
Das Carlsberg-Euro-Tram, das seit ein paar Wochen auf der Linie 3 durch Zürich kurvt, fährt jetzt auch in Basel. Die Beschriftung beider Tramzüge stammt von der Walliseller Agentur Frontwork. Auf den Aussenflächen der Trams kicken, köpfeln und hechten Barnetta, Spycher und Zuberbühler. In Zürich ist das Tram auch im Innenraum ganz auf Fussball eingestellt. An der Decke finden die Fahrgäste verschiedene Skizzen von Spielzügen. Ausserdem hat jeder Spieler und auch Köbi Kuhn einen persönlich angeschriebenen roten Sitz. Die auf visuelle Kommunikation spezialisierte Agentur Frontwork beschäftigt aktuell 55 Mitarbeitende.Weitere Bilder:
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Heads entwirft Mitarbeiter- und Kundenzeitung für ABN AMRO

Die Agentur für Unternehmenskommunikation Heads entwickelte das neue Magazin für Mitarbeitende und Kunden von ABN AMRO Private Banking Schweiz. Die Bank will damit die Kunden- und Marktorientierung ihrer Belegschaft weiter stärken und die Kundenbindung vertiefen.

 
Die Agentur für Unternehmenskommunikation Heads entwickelte das neue Magazin für Mitarbeitende und Kunden von ABN AMRO Private Banking Schweiz. Das in Englisch erscheinende Blatt Close informiert monatlich über aktuelle Themen aus dem Privatbankengeschäft, porträtiert erfolgreiche Mitarbeitende und vermittelt in jeder Ausgabe die Perspektive eines privaten Bankkunden. Die Bank will damit die Kunden- und Marktorientierung ihrer Belegschaft weiter stärken und die Kundenbindung vertiefen, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Die erste Nummer widmet sich der verstärkten Präsenz von ABN AMRO in Asien, porträtiert eine polnische Relationship-Managerin und Extremsportlerin und lässt als Privatkunden einen brasilianischen Auswanderer in Tokio zu Wort kommen.
Verantwortlich bei ABN AMRO (Switzerland): Dr. Nikodemus Herger und Sabine Schweinzer. Verantwortlich bei Heads Corporate Communication AG BSW: Marco Simonetti (CD), Donovan Szypura (Grafik), Ralph Hermann und Nadia Francioso (Beratung) und Andreas Bantel (Text).

Snapvillage mit bereits 160’000 Bildern in der Datenbank

Snapvillage, der Microstock-Service von Corbis, steht mittlerweile mit 160'000 Bildern in der Datenbank für den weltweiten Markt zur Verfügung. Die Seite will die Funktionen eines Online-Marktplatzes mit denen von nicht-kommerziellen Tauschseiten kombinieren.

 
Snapvillage, der im Juni 2007 gegründete Microstock-Service von Corbis, steht ab sofort mit 160’000 Bildern in der Datenbank für den weltweiten Markt zur Verfügung. Die Website soll so ausgelegt werden, dass sie für kreative Käuferschichten aller Art leicht zu benutzen ist, wie es in einer Mitteilung von Corbis heisst. Es sollen mit dem Bilder-Angebot sowohl kleinere Unternehmen und Webdesign- oder Grafikdesignfirmen als auch private Nutzer angesprochen werden. Gemäss Snapvillage werden derzeit rund 10’000 Bilder pro Woche entgegengenommen, noch ein langer Weg also bis zu den insgesamt rund 80 Millionen Bildern bei Corbis.Die Tochter der von Bill Gates gegründeten Corbis will die Funktionen nicht-kommerzieller Photo-Sharing-Seiten mit denen eines Online-Marktplatzes kombinieren, um Käufern und Verkäufern grösseren Gestaltungsraum bei ihren Transaktionen zu gewähren. Die Preise bei Snapvillage variieren zwischen 1 und 50 Dollar pro Bild; das kann von den Verkäufern selbst festgelegt werden. Ebenfalls besteht die Möglichkeit zu sogenannten Snappyness-Bilderbewertungen, die den Beliebtheitsgrad eines Bildes anzeigen. Es wird beispielsweise ersichtlich, wie oft ein Bild angesehen, ausgetauscht oder gekauft wurde.

Spiegel hat neue Chefredaktion – Aust überraschend freigestellt

Das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel wird seit Dienstag definitiv von der erwarteten Doppelspitze aus Mathias Müller von Blumencron und Georg Mascolo geführt. Sie lösen Stefan Aust ab, der nach einer Mitteilung des Spiegel-Verlags am selben Tag abberufen und freigestellt wurde.

 Das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel wird seit Dienstag von der erwarteten Doppelspitze aus Mathias Müller von Blumencron und Georg Mascolo geführt. Sie lösen Stefan Aust ab, der nach einer Mitteilung des Spiegel-Verlags am selben Tag abberufen und freigestellt wurde. Diese Entscheidungen trafen die Gesellschafter des Verlags, die Mitarbeiter KG, der Verlag Gruner + Jahr und die Erben des Magazingründers Rudolf Augstein. Die neuen Chefredaktoren sind seit mehr als 15 Jahren für die Medien der Spiegel-Gruppe tätig. Der 47-jährige Von Blumencron leitet seit Dezember 2000 Spiegel Online, der 43-jährige Mascolo leitete zuletzt das Hauptstadtbüro des Magazins in Berlin. Die Freistellung Stefan Austs, der noch von Spiegel-Gründer Rudolf Augstein (1923-2002) eingesetzt worden war und das Magazin 13 Jahre lang führte, kam überraschend. Am Montag konnte im Rechtsstreit zwischen Aust und dem Verlag über die Kündigung des Chefredaktors zum Jahresende keine Einigung erzielt werden. Über Austs Kündigungsschutzklagen soll am 7. Mai vor dem Arbeitsgericht weiter verhandelt werden, wenn sich beide Seiten bis dahin nicht aussergerichtlich einigen. Aust ist der Auffassung, dass seine Verträge noch bis 2010 (Spiegel) respektive 2013 (Spiegel-TV) gültig sind. ?Sein Vertrag endet am 31. Dezember 2008?, heisst es dagegen in der Verlagsmitteilung vom Dienstag. Es geht dabei um mehr als eine Million Euro.

Bakom hat Swiss Awards im Schleichwerbeverdacht

Das Bakom klärt derzeit ab, ob das Schweizer Fernsehen im Rahmen der Sendung zur Verleihung der Swiss Awards nicht deklarierte Produktplatzierungen angebracht hat.

Das Bakom klärt derzeit ab, ob das Schweizer Fernsehen im Rahmen der Sendung zur Verleihung der Swiss Awards nicht deklarierte Produktplatzierungen angebracht hat. Während der Sendung wurden prominente Gäste mit einem Auto ins Studio gefahren. Ausserdem erhielten die Gewinner eine Trophäe mit einer eingearbeiteten Uhr. Sowohl der Autohersteller wie auch der Uhrenkonzern sind als Sponsoren der Sendung ausgewiesen. Trotzdem könnte es sich gemäss Bakom-Sprecherin Caroline Sauser um Fälle von Schleichwerbung handeln. Seit 2007 setzt die Verordnung zum Radio- und Fernsehgesetz neue Regeln für Produkteplatzierung fest: Am Anfang einer Sendung muss gekennzeichnet werden, welcher Sponsor welche Produkte zur Verfügung stellte. Ausserdem dürfe während der Sendung kein Werbeeffekt entstehen, sagte Sauser weiter.
Das Bakom hat beim Schweizer Fernsehen weitere Dokumente angefordert, die dem Bundesamt bis am 8. Februar zugestellt werden müssen. Danach wird entschieden, ob ein Aufsichtsverfahren eröffnet wird.

Jung von Matt will in Deutschland PR-Agentur gründen

Die Leiter der deutschen Werbeagentur Jung von Matt planen die Gründung einer PR-Agentur. Wie der Branchendienst New Business berichtet, wollen Holger Jung und das Schweizer ADC-Mitglied Jean-Remy von Matt ihrem mehrfach zu Deutschlands kreativstem Werbehaus gewählten Unternehmen eine PR-Agentur zur Seite stellen.

Die Leiter der deutschen Werbeagentur Jung von Matt planen die Gründung einer PR-Agentur. Wie der Branchendienst New Business berichtet, wollen Holger Jung und das Schweizer ADC-Mitglied Jean-Remy von Matt ihrem mehrfach zu Deutschlands kreativstem Werbehaus gewählten Unternehmen eine PR-Agentur zur Seite stellen. Allerdings habe Jung den passenden Agenturchef noch nicht gefunden. Unter seiner direkten Telefon-Durchwahl können sich Kandidaten direkt bewerben.Dies ist nicht der erste Versuch von Jung von Matt ins PR-Geschäft einzusteigen: Die Kölner Niederlassung Jung von Matt/relations kümmert sich seit ihrer Gründung vor knapp sechs Jahren bei Kunden wie Mercedes-Benz und Ferrero allerdings vor allem um Event-Marketing und dessen Begleit-PR.

Toxic.fm frischt visuellen Auftritt auf

Das St. Galler Lokalradio Toxic.fm hat seit Montag ein neues Design. In Zusammenarbeit mit der St. Galler Werbeagentur Die Gestalter wurde der gesamte grafische Auftritt überarbeitet.

Das St. Galler Lokalradio Toxic.fm hat seit Montag ein neues Design. In Zusammenarbeit mit der St. Galler Werbeagentur Die Gestalter wurde der gesamte grafische Auftritt überarbeitet: Sämtliche Printprodukte sowie die Homepage von Toxic.fm zeigen sich im neuen Kleid. Dazu gehört auch ein neues Logo, dessen Schriftzug in verschiedenen Farben eingesetzt wird. Zudem werden jedes Jahr andere Illustratoren das Design für Inserate und Kampagnen entwerfen. Den Anfang macht der italienische Illustrator Nazario Graziano. Weiterhin werden auch Die Gestalter für den Sender tätig sein. Zusammen mit dem neuen visuellen Erscheinungsbild wird auch das Ausbildungsprogramm von Toxic.fm angepasst. Die Ausbildung zum Musikredaktor wird ab Februar in die Moderation integriert. Damit erhalten die Musikredaktoren neben musikspezifischem auch moderatives Know-how. Neu werden ausserdem zusätzliche Newsmagazine um 13.00 und 17.00 Uhr gesendet.

Le Temps feiert 10-jähriges Jubiläum mit einer Frauenausgabe

Mit einer ausschliesslich von Frauen geschriebenen Ausgabe feiert die Westschweizer Tageszeitung ihr 10-jähriges Jubiläum. Ständerätinnen, Parlamentarierinnen, Wirtschaftsführerinnen, Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen trafen sich am Sonntag in den Genfer Redaktionsräumen, um sich bei der Konzeption und Gestaltung der Montagsausgabe abzusprechen.

Mit einer ausschliesslich von Frauen geschriebenen Ausgabe feiert die Westschweizer Tageszeitung ihr 10-jähriges Jubiläum. Ständerätinnen, Parlamentarierinnen, Wirtschaftsführerinnen, Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen trafen sich am Sonntag in den Genfer Redaktionsräumen, um sich bei der Konzeption und Gestaltung der Montagsausgabe abzusprechen, teilte Le Temps mit.Unter den gut 60 Autorinnen und Redaktorinnen befinden sich unter anderem Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, Nationalrätin Martine Brunschwig Graf, Nelly Wenger und Ex-Politikerin Christine Beerli. Aber auch Politologin Than-Huyen Ballmer-Cao, ABB Schweiz-Chefin Jasmin Staiblin und die frühere Lausanner Stadtpräsidentin Yvette Jaggi halfen bei der Entstehung der Zeitung mit.
Den Frontkommentar schrieb Micheline Calmy-Rey. Laut einer Mitteilung vom Montag will Le Temps mit der Frauenausgabe auf die Fortschritte aufmerksam machen, welche die Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft gemacht haben. Im März kann Le Temps sein 10-jähriges Bestehen feiern. Die Zeitung entstand 1998 aus dem Zusammenschluss von Journal de Genève et Gazette de Lausanne und Le Nouveau Quotidien.

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