Die Post sucht den Sobu-Star

Auf Sobu kann man shoppen und dabei Geld verdienen – aber kaum jemand weiss es. Um das zu ändern, wurde die Werbeanstalt mit einer nationalen Kampagne beauftragt.

Sobu ist die Empfehlungsplattform der Schweizerischen Post. Sie funktioniert nach dem Prinzip «kaufen – teilen –profitieren». Als registrierter User kann man bei jedem Einkauf durch Empfehlungen Geld verdienen, indem man die getätigten Online-Einkäufe auf seinen sozialen Netzwerken teilt. Wenn Freunde im selben Online-Shop einkaufen, erhält man eine Gutschrift. In der Regel sind es 5–10 Prozent, wobei jeder Shop die Höhe der Gutschrift individuell festlegt.

Eine Business-Idee mit Potenzial

Sobu gibt es seit bald drei Jahren. Aber die Plattform kannte bislang fast niemand. «Letztes Jahr hatten wir einen Bekanntheitsgrad von 0,6 Prozent – obwohl wir mit 120 Shops die grösste Empfehlungsplattform der Schweiz sind und die Business-Idee genial ist», ist Roberto D’Elia, Leiter Sobu der Schweizerischen Post, überzeugt. «Zwar ist weder Peer-to-Peer noch Affiliate noch Cash-Back etwas Neues», räumt er ein: «Aber zum ersten Mal werden diese drei Trends in der Schweiz miteinander kombiniert, und auch die sozialen Medien eingebunden.» Eine gfs-Umfrage zeigte im vergangenen Jahr, dass die Business-Idee mit 1,2 Millionen Nutzern eigentlich mehr Potenzial hätte, als sie derzeit ausschöpft. «Das hat uns dazu be­wogen, eine breitenwirksame Kampagne über sämtliche Kanäle zu lancieren statt wie bisher ausschliesslich über den Online-Kanal zu kommunizieren. Wir wollen diese 1,2 Millionen Nutzer auch erreichen», so D’Elia.

Echte Botschafter

Beauftragt mit der ersten grossen Werbekampagne für Sobu über sämtliche Kanäle wurde die Werbeanstalt. «Die Herausforderung war es, das komplexe, innovative Produkt in einer Kampagne zu erklären», beschreibt Creative Director Frederick Rossmann die Ausgangslage. «Man kommt nicht umhin, die gesamte Journey zu beschreiben – aber wie macht man das? Wir hatten schliesslich die Idee, mit echten Botschaftern zu arbeiten, welche die Plattform selber nutzen. Diese demonstrieren im Laufe der Kampagne on- und offline das riesige Potenzial sozia­ler Medien für Sobu.»

Casting à la DSDS

Die erste Phase der mehrstufigen Kampagne startete bereits im Mai 2015. Über Online-Kanäle und Print-Anzeigen wurden damals Botschafter für Sobu gesucht. Über 300 Personen haben sich für das öffentliche Voting zur Wahl gestellt. 30 von ihnen wurden dann im zweiten Schritt zu einem Live-Casting eingeladen, um ihr Talent als Botschafter unter Beweis zu stellen. «Eine Promi-Jury, der unter anderem die Bachelorette-Frieda angehörte, hat den Teilnehmern à la Dieter Bohlen auf den Zahn gefühlt», erzählt Werbeanstalt-Geschäftsführer Reto Dürrenberger. Das Casting für sich entschieden haben schliesslich Pascal, Nicole, Sandra, Denja und Joël. Für sie geht das Battle nun in die nächste Runde. Ihr Ziel: möglichst viele Personen dazu bringen, in denselben Online-Shops einzukaufen. Denn wer bis Anfang Dezember mit Sobu am meisten Geld verdient hat, gewinnt.

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Filme als Herzstück

Dabei bekommen die fünf Botschafter nun ordentlich Unterstützung. Am Donnerstag startete die schweizweite Kampagne für Sobu. Das Herzstück der Kampagne sind fünf TV-Spots – einen für jeden Botschafter. Sie sind schweizweit auf den grössten Schweizer TV-Sendern zu sehen. Die Werbeanstalt hat die fünf Spots speziell auf die fünf Botschafter zugeschnitten: Tanzend, singend oder schreiend tragen sie darin ihre Posts in die reale (Offline-)Welt hinaus, um ihre Online-Einkäufe so richtig bekannt zu machen. «Das Überraschende ist, dass die Menschen in den Spots keine Schauspieler sind. Sie sind absolut echt. Was sie in den Spots zeigen, haben sie auch im realen Leben gemacht», betont Rossmann.

«Die Botschafter sind nun gewissermassen für die Mikro-Kampagne zuständig», erklärt der Creative Director. Zu diesem Zweck verfügen sie über ein Facebook-Profil, welches sie zu Personen des öffentlichen Lebens macht (bekommen also Promi-­Status), und über ein kleines Budget für weitere Werbemassnahmen. Ausserdem können sie auf die Unterstützung der Werbeanstalt zurückgreifen: Die Experten der Agentur beraten sie bei Bedarf. «Es besteht aber kein Zwang, Massnahmen mit uns abzusprechen. Die Botschafter sind frei, ihre eigene Kampagne so zu gestalten, wie sie wollen. Dafür bekommen sie von uns ein kleines Sackgeld», sagt Dürrenberger.

Es wird kaum gespammt

Mag man echte Freunde, von denen man mit Werbung gespammt wird? Nein – aber das geschieht auch nicht, versichert D’Elia: «Da können wir uns ganz auf die Kunden verlassen. Sie gehen selektiv damit um, was sie posten. Denn sonst haben sie schnell keine Freunde und damit auch keine Möglichkeit mehr, Geld zu verdienen. Die Erfahrung zeigt, dass die Kunden aus einem Warenkorb von 10 Produkten maximal 2–3 teilen. Wenn sie teilen, hat es dafür einen hohen Impact.»

Die Kampagne dauert bis Anfang Dezember 2015. Wer bis dann am meisten Geld verdient hat, geht als Sieger aus dem Rennen und bekommt das Zehnfache seines Gewinns ausbezahlt. Der Cash-Back ist ein zentrales Element von Sobu. Die Hauptmotivation der Botschafter dürfte aber wohl nicht das Geld, sondern die Publicity sein. Wie kommt man sonst schon zu einem eigenen TV-Spot?
 

Watson sticht aus Online-Newsmedien hervor

Watson.ch und Blickamabend.ch setzen beide stark auf jugendliche User, mobile Nutzung und Social Media. Erstmals wurde im Rahmen des Jahrbuchs Qualität der Medien die Qualität der Portale gemessen.

Die wissenschaftliche Analyse zeigt, dass die Qualität auf den Einstiegsseiten von Watson.ch im Vergleich zur Onlinearena überdurchschnittlich gut ist. Die Newssite positioniert sich zwischen den überregionalen Qualitätssites und den Newssites der Gratis- und Boulevardpresse. Blickamabend.ch hingegen verzeichnet den niedrigsten Qualitätswert seit der Implementierung des Qualitätsscorings im Jahr 2010. Der Titel fällt qualitativ sogar noch hinter Blick.ch zurück. Diese Ergebnisse präsentiert ein Kurzbericht aus dem noch unveröffentlichten Jahrbuch 2015. 

Die Jury des Eurobest Festival steht fest

Das im Dezember 2015 in Antwerpen stattfindende Kreativ-Festival Eurobest hat die Jurymitglieder bekanntgegeben. Die Schweiz wird von Dennis Lück, Samuel Textor, Christian Hass, François-Louis Noel und Annette Häcki vertreten.

Die Jurymitglieder des Eurobest Festival of Creativity, welches vom 1. bis 3. Dezember 2015 in der Arenberg Theater in Antwerpen, Belgien, stattfindet, stehen nun fest. Aus der Schweiz stammende Jurymitglieder sind Dennis Lück, FCB Zürich in der Kategorie Film, Print und Print & Poster Craft, Samuel Textor, Freundliche Grüsse Zürich in der Kategorie Direct, Christian Haas, Raffinerie Zürich in der Kategorie Design, François-Louis Noel, M&C Saatchi Genf in der Kategorie Creative Effectiveness und Annette Häck, Rod Kummunikation Zürich in der Kategorie Healthcare.

Das «Eurobest Festival of Creativity» wird vom 1. bis am 3. Dezember 2015 Jurymitglieder aus ganz Europa willkommen heissen, welche die besten europäischen Kreativ-Arbeiten bewerten und auszeichnen werden. Die Übersicht mit allen Juroren und Jurypräsidenten sind hier abrufbar. Weitere Informationen zum dreitätigen Festival finden Sie unter Eurobest.com. Der Einsendeschluss für Arbeiten wurde auf den 9. Oktober 2015 verschoben. 

Das Migros-Magazin sucht Nichtleser

Das Migros-Magazin erreicht über 3 Millionen Leser. Schwierig da einen Nichtleser zu finden. Dies ist die Grundidee der Online-Kampagne von Leo Burnett Schweiz.

Banner führen auf die Microsite Dreimillionenleser.ch. Und wer dort genau hinschaut, entdeckt nicht nur interessante Zielgruppen, sondern kann auch attraktive Preise gewinnen – falls man die wenigen Nichtleser findet, welche sich reingeschmuggelt haben. Die Online-Kampagne läuft auf Werbe- und Marketingportalen.

Verantwortlich bei Migros-Medien: Rolf Hauser (Verlagsleiter), Patrick Rohner (Leiter Media- und Marketingservice), Theresa Wuitz (Marketing Managerin Online). Verantwortlich bei Leo Burnett: Vanessa Mermoud, Anna Leudolph, Fabian Windhager (Kreation), David Fischer, Pablo Schenke (CD), Isabelle Meier, Ingrid Zumkehr (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying); Cut-Up (Filmproduktion), Gregor Brändli (Regie), adresult (Programmierung).
 

Rollende Pakete überraschen die Schweiz

Jeder hat es schon erlebt: Man kommt am Abend nach Hause und findet im Briefkasten einen gelben Zettel der Post, der auf eine verpasste Sendung hinweist. Damit kann man die Sendung bei der zuständigen Poststelle abholen. Es geht aber auch anders. Jung von Matt erklärt wie.

Wer die Nummer der Abholungseinladung auf der Webseite der Post eingibt oder den aufgedruckten QR-Code mit dem Handy über die Post App scannt, kann selber bestimmen, wann und wo er die verpasste Sendung in Empfang nehmen will.

Um diese Dienstleistung zu kommunizieren, führte die Post am Wochenende vom 5. und 6. September eine Live-Aktion durch. Es fuhren 30 umgebaute Postpakete auf der Suche nach ihren Empfängern durch die gut besuchte Luzerner Innenstadt. Sie rollten (pilotiert von 30 professionellen Modellautofahrern) flink an den Füssen der Passanten vorbei.

Dank einer grossen Auswahl an vorbereiteten Geschenken konnten zufällige Personen passend überrascht werden – die Pakete stoppten vor ihnen, öffneten sich und übergaben für Liebespärchen Blumen oder für Hunde Knochen.

Die spontanen Reaktionen wurden filmisch festgehalten:

Verantwortlich bei Post Logistics: Ruth Mathias (Leiterin Kommunikation), Martin Gonzenbach (Leiter Marketing- und Onlinekommunikation), Monika Dellenbach (Online Managerin Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Jung von Matt: Alexander Jaggy (Executive Creative Direction), Pablo Schencke (Creative Direction), Alain Eicher (Text), Marco Dettling, Roman Meister, Roman Mösli (Beratung), Deborah Herzig (Art Buying). Externe Partner: Simon Nagel (Regie), Valentin Altorfer (Requisiten), White Horse Music (Musik).
 

Medien- und Unterhaltungsbranche stark gewachsen

Einer PWC-Studie zufolge ist die Schweizer Medien- und Unterhaltungsbranche im letzten Jahr um 3,8 Prozent gewachsen. Damit verzeichnet sie ein grösseres Wachstum als der Rest der Schweizer Wirtschaft.

Insgesamt gaben Konsumenten 13 Milliarden Franken für Medien und Unterhaltung aus. Der Schweizer Markt wuchs damit im vergangenen Jahr stärker als noch 2013 (+2,7 Prozent). Und die Aussichten bleiben offenbar intakt: Für das laufende Jahr ist gemäss der Studie von PWC Schweiz mit einem Wachstum von 2,2 Prozent auf 13,3 Milliarden Franken zu rechnen.

Im laufenden Jahr würden der TV- und der Printmarkt am meisten unter dem starken Franken leiden, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens vom Freitag. Bei Kino, Kinowerbung sowie dem Geschäft mit Filmen (Filmed Entertainment) sei weiterhin mit einem Rückgang zu rechnen, aber die digitalen Umsätze dürften ansteigen. Auch für die folgenden Jahre gehen die Berater von einer jährlichen Wachstumsrate von 2,2 Prozent aus. 2019 dürfte der Umsatz damit auf 14,6 Milliarden Franken ansteigen.

Da den Nutzern der Konsum von Inhalten deutlich wichtiger sei, als diese zu besitzen, seien Plattformen, die Inhalte zusammenziehen, Streaming- und Abonnement-Modelle weiter auf dem Vormarsch, stellt die Studie fest. Die Produzenten der Inhalte – ob Spiele, Filme, Musik, Zeitungsartikel oder Magazinbeiträge – rücken laut PWC dadurch in den Hintergrund und müssen ihre Marktposition neu finden. Für die Medienunternehmen bedeute dies, dass mit jedem Digitalisierungsschub die formatübergreifende Konkurrenz wachse – vor allem auch aus branchenfremden Bereichen.

Vernetzung ist laut dem Beratungsunternehmen der Schlüssel zur Weiterentwicklung der gesamten Branche und bietet für die bestehenden Plattformen gewaltiges Potenzial – medienübergreifend und auf allen Geräten. Spiele, Musik, Filme, Artikel aus verschiedensten Zeitungen und Magazinen, zugänglich auf einer Plattform, sind momentan die bevorzugte Art der Mediennutzung.

 

Zu guter Letzt: Unterschiedliche Wahrnehmungen

Eine witzige Werbekampagne nützt VW derzeit wenig. Das Image des Autokonzerns ist durch den Abgas-Skandal arg angeschlagen. Die Sujets dieser Plakatkampagne aus der Feder der brasilianischen Agentur Almap/BBDO sind trotzdem sehenswert.

Dieselbe Situation kann von mehreren Beteiligten sehr unterschiedlich aufgefasst werden. Das gilt unter anderem für die Raumtemperatur: Wenn sie für den einen gerade angenehm ist, bewegt sie sich für den anderen bereits im roten Bereich. Gegen Streit ums Heizen während der Autofahrt hilft die 4-Zonen-Temperaturregelung, für welche diese Plakatkampagne wirbt. (sis)

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«Mom, I'm thinking about moving out.»
«Where to?»
«Why?»
«Can I have your bedroom?»

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«Grandma will be staying with us for a while.»
«When?»
«Why?»
«How long?»

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«I broke up with Kate.»
«Man, I'm sorry.»
«It was about time.»
«Is her number still the same?»

 

Republica bewirbt Kurzfilmwettbewerb für Swisscow

Der Schweizer Rindviehzuchtverband Swissherdbook feiert sein 125. Jubiläum mit einer grossen Messe, der Swisscow 2015. Dazu gehört auch ein Kurzfilmwettbewerb, den Republica mit einem Online-Clip beworben hat.

Dieser Tage öffnet die Swisscow 2015 ihre Tore. Mit dem dreitägigen Fest wird zugleich der 125. Geburtstag des Veranstalters, dem Rindviehzuchtverband Swissherdbook, gefeiert. Die Swisscow 2015 bietet ein reichhaltiges Programm mit Viehzuchtwettbewerben, Bauernmarkt, Brunch und vielen Showacts.

Ein Höhepunkt ist die Prämierung der Siegerbeiträge eines Kurzfilmwettbewerbs. Einzige Bedingung zur Teilnahme: Protagonist des Films muss eine Kuh sein. Republica hat im Auftrag von Swissherdbook den Viral-Clip zur Bewerbung des Wettbewerbs konzipiert und gedreht. Für die Hauptrolle des Films konnte die Berner Kreativagentur eine besonders ambitionierte Darstellerin gewinnen.

Der Kurz-Clip kam im Vorfeld der Swisscow 2015 als Viral- und Online-Film zum Einsatz. Republica hat nebst dem Film auch das Keyvisual, die Wettbewerbsplattform sowie weitere Massnahmen zur Bewerbung des Events realisiert.

Verantwortlich bei Swissherdbook: Ursula Gautschi (Leiterin Kommunikation), Simon Langenegger (Projektleiter). Verantwortlich bei Republica: Marge Fellerer (Creative Direction) Andreas Szentkuti, Daniel Kunz, Sebastian Kenney (Script und Text), Tom Wyss (Beratung), Cheese & Chocolate Film (Produktion), Martina Lory (Voice of Marylin).

 

 

Neue TV-Korrespondentin für den Kanton Graubünden

Ab Sommer 2016 berichtet Simona Caminada als neue TV-Korrespondentin für SRF aus dem Kanton Graubünden.

Sie wechselt bereits Anfang nächsten Jahres von Radio SRF 3 zum Fernsehen und tritt nach einer Einarbeitungsphase die Nachfolge von Gianluca Galgani an, der zur «Rundschau» zurückkehrt.

Simona Caminada ist in der Surselva im Bündner Oberland aufgewachsen und hat dort ihre schulische Ausbildung bis zur Matura abgeschlossen. Es folgte der Bachelor of Arts an der Universität Zürich in den Fächern Publizistik- und Kommunikations- sowie Filmwissenschaften. Anschliessend absolvierte sie ein Studium an der Universität Hamburg und am Medienausbildungszentrum MAZ in Luzern mit dem Abschluss Master of Arts in Journalism im Jahr 2012.

Ihre ersten journalistischen Erfahrungen hat Simona Caminada bei der romanischen Tageszeitung «La Quotidiana» gemacht. Den Einstand bei SRF gab die 29-Jährige Ende 2009 im Rahmen von Praktika bei Media Relations und auf der Redaktion der «Tagesschau». Ab Mitte 2011 durchlief Simona Caminada bei Radio SRF verschiedene Stationen. Zuerst arbeitete sie als Redaktorin beim «Regionaljournal Zürich Schaffhausen». Später wechselte sie als Reporterin zu Radio SRF 3. Dort prägt sie seit Oktober 2014 auch das Hintergrundmagazin «Input» als Moderatorin und Redaktorin mit.

 

M&C Saatchi gelingt es mit Henniez

Zum Ausklang eines historischen Sommers, in dem die Schweizer einen besonders grossen Flüssigkeitsbedarf hatten, lanciert Henniez mit M&C Saatchi einen neuen Film, der das neue Markenterritorium absteckt: « Damit’s gelingt».

Seit nunmehr 150 Jahren gehört Henniez zum Alltag aller Schweizer: an ihrem Arbeitsplatz, mit ihren Freunden, in ihren Familien, wenn sie sich anstrengen oder entspannen, kleine und grosse Glücksmomente erleben: Dieses Mineralwasser begleitet die Schweizer jetzt und in der Zukunft bei ihren Erfolgen.

Die Marke und die Agentur wählten Alejandro Toledo als Regisseur, um einige Szenen aus dem Leben in dieser zeitgenössischen, erfolgreichen Schweiz zu erzählen. Der Film wird im Herbst im TV und online ausgestrahlt.

Verantwortlich bei Henniez: Detlef Schattner (Sales & Marketing Director), Christophe Kienberger (Senior Brand Manager), Natacha Kemball (Brand Manager). Verantwortlich bei M&C Saatchi: Olivier Girard (Creative Director), Bérengère Hours (Art Director), David von Ritter (Copywriter), Francesco Solari (TV Producer), Fanny Rannaud (Account Manager), Chloe Rioux (Junior Account Manager), François-Louis Noël (Strategic Planning). Produktion: Edith Films.

Bisher über 3000 Anträge für .swiss-Domains

Vor gut drei Wochen hat der Bund die Vergabe von Domains mit der  Endung .swiss eingeläutet. Bisher sind beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) über 3000 Registrierungsanträge eingegangen.

Beim Bakom ist man damit sehr zufrieden, wie Sprecherin Caroline Sauser sagt. Zwar seien keine konkreten Zahlen als Ziel genannt worden, aber die bisher eingegangenen Registrierungsanträge würden zeigen, dass ein Interesse an der Endung .swiss vorhanden sei. Anfängliche Befürchtungen, die neue Domainendung werde vielleicht nicht laufen, seien damit zerstreut worden. Welches die bisher am meisten umkämpfte Domain ist, kann Sauser nicht sagen.  Noch bis am 9. November läuft die Lancierungsphase. Anschliessend werde das  Bakom eine Liste veröffentlichen, in welcher die beantragten Domains einsehbar seien – und jeweils auch, wer eine Kandidatur für die Domain eingereicht habe.Wer mit einer bestimmten Zuteilung nicht einverstanden sei, könne sich in der Folge melden und beispielsweise selber Interesse an der Domain bekunden. Korreliert eine in der Lancierungsphase eingegangene Bewerbung jedoch mit einer im Trademark Clearinghouse registrierten Marke, so erhält der Markeninhaber die entsprechende Domain auf sicher, wie Sauser sagt. (SDA)

Zum Thema:

Neue Domain .swiss: Rechte sichern?
 

Begehrt: Bereits über tausend Anträge für Domain-Endung .swiss

Le Temps ab 1. Oktober mit rundum neuem Auftritt

Le Temps erscheint ab Donnerstag in neuem Layout und mit neuem, modernem Design. Neu gestaltet wurde auch der Online-Auftritt.

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Ein neuer, modernerer Auftritt für Le Temps. Die Zeitung bietet ab Donnerstag folgende Neuerungen:

Website im Responsive Design

Letemps.ch wird «responsive», also auch mobil besser lesbar, und bietet somit mehr Lesekomfort. Die Website überzeugt allgemein mit noch breiter gefächerten Inhalten. Schwerpunkte des neuen Layouts sind Bilder, Videos und animierte Infografiken.

Verstärkte Präsenz in den sozialen Netzwerken

Auch in den sozialen Netzwerken verstärkt Le Temps seine Präsenz und fördert den Dialog mit der Leserschaft. Zudem wurde ein neuer Blog integriert, mit dem Le Temps eine attraktive Plattform für interessante Debatten bietet.

Hochwertige, innovative Zeitung

Ab 1. Oktober erscheint Le Temps werktags neu in einem Bund. Das gewährt der Redaktion noch mehr Flexibilität, das aktuelle Geschehen spannend zu verpacken. Den Kern bilden Informationen aus Politik (national und international), Wirtschaft und Kultur. Diese Ressorts werden mit den Sparten Sport, aktuelle Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft ergänzt.

Le Temps Week-end

Am Samstag verstärkt Le Temps sein Angebot mit Le Temps Week-end. In diesem zweiten Bund werden vor allem Kultur und Bücher, sowie weitere Themen wie Geschichte, Philosophie, Privatleben, Bildung, Gesundheit, Lifestyle, Medien, Gastronomie und Reisen behandelt.

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