Blick Online wieder vor 20minuten.ch

Das Newsportal Blick Online konnte sich im Februar bei den Nutzerzahlen wieder vor dem Konkurrenten 20minuten.ch positionieren, nachdem der Onlineauftritt der Gratiszeitung in den vergangenen drei Monaten beim Wert Unique Clients die Nase vorn hatte.

 Das Newsportal Blick Online konnte sich im Februar bei den Nutzerzahlen wieder vor dem Konkurrenten 20minuten.ch positionieren, nachdem der Onlineauftritt der Gratiszeitung in den vergangenen drei Monaten beim Wert Unique Clients die Nase vorn hatte. Das ergeben die aktuellen Zahlen von Net-Metrix-Audit. Dieses Mal liegt Blick Online sowohl bei den Unique Clients (der Anzahl verschiedener Computer, von denen aus eine bestimmte Website aufgerufen wird) wie auch bei den Visits (Anzahl Besuche auf einer Website) vorne. Beide Sites mussten allerdings im trotz Schalttag kurzen Monat Februar punkto Visits einen Rückgang gegenüber dem Vormonat hinnehmen: Blick Online verlor 5,0 Prozentpunkte, 20minuten.ch 10,8 Prozentpunkte. In den Top Ten konnten sich wiederum auch die beiden Mediensites NZZ Online und Tages-Anzeiger.ch halten. Die Top drei in Bezug auf Visits besetzen Bluewin, Blick Online und Search.ch. Betreffend Unique Clients sind Bluewin, Search.ch und Directories.ch auf den Podestplätzen.
Insgesamt erhob Net-Metrix-Audit im Februar die Nutzungszahlen von 178 Websites. Neu dabei sind Billetnet.ch, Bonresto.ch, Cineromandie.ch, Quicklinks.ch, Tempslibre.ch, Trouvez.ch und Webdopresse.
Top-Ten-Websites mit Werbung im Februar 2008 nach Unique Clients:
Bluewin: 3’947’000
Search.ch: 2’553’000
Directories.ch: 1’970’000
Scout24: 1’694’000
Blick Online: 1’336’000
Moneyhouse: 1’319’000
20minuten.ch: 1’288’000
NZZ Online: 1’250’000
Tagesanzeiger.ch: 877’000
MySwitzerland.com: 825’000
Top-Ten-Websites mit Werbung im Februar 2008 nach Visits:
Bluewin: 45’106’029
Blick Online: 10’298’163
Search.ch: 9’514’482
Netlog: 9’119’055
20minuten.ch: 7’730’289
Directories.ch: 6’859’522
NZZ Online: 6’632’398
Scout24: 6’117’366
Tagesanzeiger.ch: 5’261’670
PartyGuide.ch: 3’564’866

Markenumfrage Schweiz: Traditionsmarken haben die Nase vorn

Gemäss der bereits zum achten Mal durchgeführten Markenumfrage «European Trusted Brands» stehen in der Schweiz Traditionsmarken wie Migros, Swatch, Similasan und Raiffeisen bei Konsumenten nach wie vor in höchstem Ansehen. In der neuen Kategorie Bonbons hat Ricola den ersten Platz ergattert. Die Liste der erfolgreichsten Marken der Schweiz.

 
Gemäss der von Reader’s Digest bereits zum achten Mal durchgeführten Markenumfrage «European Trusted Brands» stehen in der Schweiz Traditionsmarken wie Migros, Swatch, Similasan und Raiffeisen bei Konsumenten nach wie vor in höchstem Ansehen. Neu unter den Markengewinnern ist Ricola in der Kategorie Bonbons, welche dieses Jahr erstmals in der Studie erschien. Insgesamt scheinen die Schweizerinnen und Schweizer bei den Markenartikeln auf Qualität und Kontinuität zu setzen. So sind 81 Prozent der Ansicht, es lohne sich, für Qualitätsprodukte mehr zu bezahlen. Ebenfalls hohe 84 Prozent bleiben ihren Lieblingsmarken über Jahre hinweg treu. Dagegen probiert nur knapp jeder dritte Schweizer (30 Prozent) oft ganz neue Marken aus.
Die Studie zeigte auch, wie gross der Konkurrenzkampf unter den Marken ist. Allein in der Schweiz nannten die Befragten über 1’600 Marken in allen Produktkategorien. Bei so grosser Konkurrenz über lange Zeit an der Spitze zu bleiben sei «eine grossartige Leistung», meinte Werner Neunzig, VR-Präsident und Geschäftsführer von Reader’s Digest Schweiz. «Nur wer als Konsument immer wieder gute Erfahrungen mit einer Marke macht, bleibt ihr treu.»
Europaweit haben Deutschlands Markenklassiker Nivea sowie der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia erneut in allen 16 europäischen Ländern Platz eins in ihren jeweiligen Kategorien belegt. Die Kreditkarte Visa setzte sich in 14 Ländern an die Spitze. Canon schaffte diesen Rang in der Produktkategorie Fotogeräte in 13 Ländern. Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé erreichte in fünf Ländern Platz eins.
Nur in wenigen Kategorien wie beispielsweise bei den Automobilen hatten nationale Marken wie Renault in Frankreich, Skoda in Tschechien oder Volvo in Schweden die Nase vorn. Volkswagen wiederum steht neben Deutschland auch in Österreich, Belgien und Polen an der Spitze.

Liste Schweiz Kategorien / Marke mit höchstem Vertrauenswert
Von den 35 Kategorien wurden 20 europaweit und 15 nur in der Schweiz untersucht. Aufbaupräparate: Supradyn
Automobile: Toyota
Banken/Finanzdienstleister: Raiffeisen
Bekleidung: Charles Vögele
Benzin: Shell
Bonbons: Ricola
Dekorative Kosmetik: Nivea
Erkältungsmittel: Neocitran
Fotogeräte: Canon
Frühstückscerealien: Kellogg’s
Haarpflege: L’Oréal
Grossverteiler/Detailisten: Migros
Haushalts-/Küchengeräte: Miele
Haushaltsreiniger: Meister Proper
Hautpflege: Nivea
Homöopathische Mittel: Similasan
Internetunternehmen: Bluewin
Kaffee: Nespresso
Krankenkassen: CSS
Kreditkarten: Visa
Lebensversicherungen: Swisslife
Milchprodukte: Emmi
Mobiltelefon Netzanbieter: Swisscom
Mobiltelefone: Nokia
Computer: Dell
Reiseveranstalter: Kuoni
Sachversicherungen: Die Mobiliar
Schmerzmittel: Dafalgan
Telefongesellschaften: Swisscom
Tiernahrung: Whiskas
Uhren: Swatch
Unterhaltungselektronik: Sony
Vitamine: Migros
Waschmittel: Total
Zahnpasta/Mundpflege: Elmex
24’000 Menschen, davon rund 900 in der Schweiz, haben an der Befragung der Studie «Reader’s Digest European Trusted Brands 2008» teilgenommen. In der Schweiz wurde in 35 Produktkategorien nach den vertrauenswürdigsten Marken gefragt. Die erfolgreichsten werden von Reader’s Digest mit dem Pegasus Award für höchstes Konsumentenvertrauen ausgezeichnet, in der Schweiz voraussichtlich im September 2008 in Zürich.

Zwei neue Gratiszeitungen für Glarus

Die Südostschweiz Mediengruppe lanciert im April zwei weitere Gratiswochenzeitungen für den Kanton Glarus. Der GlarusMitte-Anzeiger und der GlarusSüd-Anzeiger, die am 25. April auf den Markt kommen, folgen auf den GlarusNord-Anzeiger, der bereits vor etwas mehr als einem Jahr gestartet ist.

 Die Südostschweiz Mediengruppe lanciert im April zwei weitere Gratiszeitungen für den Kanton Glarus. Der GlarusMitte-Anzeiger und der GlarusSüd-Anzeiger, die am 25. April auf den Markt kommen, folgen auf den GlarusNord-Anzeiger, der bereits vor etwas mehr als einem Jahr gestartet ist (siehe ). Die drei Glarner Gratiszeitungen erscheinen alle im Tabloid-Format und werden jeweils am Freitag in sämtliche Haushaltungen im Kanton Glarus verteilt. Die Gesamtauflage umfasst 20’000 Exemplare. Für den redaktionellen Teil der 24-seitigen Wochenzeitung sorgen ein dreiköpfiges Redaktionsteam und freischaffende Journalisten. Die Neulancierungen stehen in Zusammenhang mit der Gemeindestrukturreform, die den Kanton Glarus ab 2011 in nur noch drei Grossgemeinden aufteilt, wie die Südostschweiz Mediengruppe mitteilte.
Die drei Gemeindezeitungen wollen den aktuellen Reformprozess im Kanton Glarus aktiv begleiten und fokussieren sich dabei primär auf das lokale Geschehen auf Gemeindeebene. Sie wollen eine Plattform für Informationen von Behörden, Vereinen und Gewerbe bilden. Ausserdem erscheinen regelmässige Portraits, Umfragen, Kolumnen sowie Ratgeber-, Service- und Unterhaltungsseiten.
Im Anzeigenmarkt sollen Kombinationen mit anderen Zeitungen aus der Südostschweiz Mediengruppe möglich sein. Verantwortlich für den Anzeigenverkauf zeichnet die Südostschweiz Publicitas in Glarus.

Mediaedge:cia ist «Global Media Agency of the Year»

Die beiden US-Branchenzeitschriften Advertising Age und Adweek haben das Mediaagentur-Netzwerk Mediaedge:cia zum zweiten Mal in Folge zur «Global Media Agency of the Year» gekürt. Das ist auch für die Schweizer Niederlassung sehr bedeutend, sagt Volker Straube, CEO von Mediaedge:cia Schweiz.

 Die beiden US-Branchenzeitschriften Advertising Age und Adweek haben das Mediaagentur-Netzwerk Mediaedge:cia zur «Global Media Agency of the Year» gekürt. Damit darf das Unternehmen diese Ehre schon zum zweiten Mal in Folge einheimsen. «Diese Auszeichnung ist auch für uns in der Schweiz sehr bedeutend», freut sich Volker Straube, CEO von Mediaedge:cia Schweiz. «Sie würdigt unsere Strategie ‚Communication Planning and Implementing’, die sowohl weltweit als auch bei uns in der Schweiz im Einsatz ist.»
Neben der klassischen Mediaplanung habe sich seine Agentur auch den beiden Schwerpunkten «Interaction» und «Access» verschrieben. «Access» setzt auf Branded Content, Events oder Below-the-Line-Massnahmen. «Interaction» umfasst neben Online-Advertising auch Massnahmen wie Affiliate, Mobile und Search Marketing. In diesem Bereich ist Mediaedge:cia Schweiz im vergangenen Jahr um 75 Prozent gewachsen, das weltweite Netzwerk um 50 Prozent.
«Wir sprechen nicht nur von Crossmedia, sondern wir setzen es in die Tat um», kommentiert Straube die Auszeichnung durch die beiden amerikanischen Fachzeitschriften gegenüber der Werbewoche. Man habe in die Sparten Interaction und Access gezielt investiert und dafür die richtigen Leute mit den entsprechenden Kompetenzen ins Haus geholt. «Und das zahlt sich nun auch aus», erklärt Straube.

Star TV zeigt den Prix Walo live

Der Privatsender Star TV überträgt die diesjährige PrixWalo-Verleihung, der am 20. April stattfindet. Der Unterhaltungspreis zeichnet nationale Unterhalterinnen und Unterhalter in verschiedenen Bereichen aus.

 Der Privatsender Star TV überträgt die diesjährige PrixWalo-Verleihung, der am 20. April stattfindet. Der Unterhaltungspreis wird seit 34 Jahren vom Verein «Show Szene Schweiz» vergeben. Er zeichnet nationale Unterhalterinnen und Unterhalter in verschiedenen Bereichen aus. In der Sparte TV-Produktionen sind dieses Jahr «Die grössten Schweizer Hits» des Schweizer Fernsehens, der «Samschtig Jass» (ebenfalls SF) und «Supermodel» von 3+ nominiert. In der Sparte Filmproduktionen sind «Chrigu», «Dutti der Riese» und «Heimatklänge» die Preisanwärter. Nominiert sind daneben unter anderem auch die Moderatorin Sandra Studer, Gesangstalent Stefanie Heinzmann sowie Melanie Winiger und deren Verlobten, der Lausanner Rapper Stress. Sämtliche Nominationen sind zu finden.

Direktor Beat Witschi verlässt Swissinfo

Der Swissinfo-Direktor Beat Witschi nimmt beim SRG-Unternehmen per Ende August 2008 den Hut. Er habe aus persönlichen Gründen beschlossen, nochmals eine Herausforderung im Ausland anzunehmen, teilte die SRG mit. Eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger ist noch nicht bekannt.

Der Swissinfo-Direktor Beat Witschi nimmt beim SRG-Unternehmen per Ende August 2008 den Hut. Er habe aus persönlichen Gründen beschlossen, nochmals eine Herausforderung im Ausland anzunehmen, teilte die SRG mit. Eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger ist noch nicht bekannt. Beat Witschi ist seit Januar 2005 Leiter von Swissinfo. Vorher war er während mehreren Jahren als Radio- und Online-Journalist sowie als Multimediaspezialist für die SRG tätig. Unter seiner Leitung habe sich Swissinfo vom Radiosender Schweizer Radio International/SRI zur neunsprachigen News- und Informationsplattform Swissinfo.ch entwickelt, so die SRG weiter, welche Witschis Abgang im Communiqué sehr bedauert.

Jahrbuch der Werbung 2008 ist erschienen

Ab sofort ist das Jahrbuch der Werbung 2008 erhältlich – dieses Jahr solide 800 Seiten für 165 Franken. Vorgestellt werden 500 Kampagnen, mehrere Trendanalysen und Agenturportraits.

 
Ab sofort ist das Jahrbuch der Werbung 2008 erhältlich – solide 800 Seiten für 165 Franken. Die 45. Ausgabe erscheint, wie bereits angekündigt, in völlig neuer Aufmachung, mit neuem Logo und neu gestaltetem Innenlayout, für das Dominik Schloemp verantwortlich zeichnet. Inhaltlich werden auch heuer ausgewählte Kampagnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum dokumentiert, dieses Jahr insgesamt 500. Dazu analysieren renommierte Fachjournalisten die Trends der Branche. Ausführliche Porträts sind der Agentur TBWA, dem Kommunikationsstandort Berlin und Mathias Döpfner gewidmet. Ausserdem werden die Sieger des Megaphon-Wettbewerbs und die «Newcomer-Agentur des Jahres» präsentiert.

Ogilvy Interactive brachte online den Jaguar XF in Fahrt

Die Agentur Ogilvy Interactive hat mit verschiedenen Aktivitäten für Aufmerksamkeit rund um die Markteinführung des neuen Jaguar XF gesorgt. Zu den Massnahmen zählten ein Email-Dialogprogramm und zwei Advertorials auf NZZ Online.

Die Agentur Ogilvy Interactive hat mit verschiedenen Aktivitäten für Aufmerksamkeit rund um die Markteinführung des neuen Jaguar XF gesorgt. Mit der offiziellen Schweiz-Premiere des neuen Modells bei den Vertragspartnern ab 29. Februar endeten die begleitenden Online-Massnahmen. Ein in drei Phasen unterteiltes Email-Dialogprogramm startete bereits im November 2007. Highlight dabei sei ein Interview mit Jaguar-Chefdesigner Ian Callum gewesen, teilte die Agentur mit. Flankiert wurde das Programm von Bannern, Suchmaschinen-Marketing und zwei Advertorials auf NZZ Online. Ogilvy & Mather machte daneben mit klassischen Aktivitäten auf den neuen Jaguar aufmerksam und bereitete die Jaguar-Vertragspartner mit diversen Massnahmen zur Händlerunterstützung auf die Premiere des neuen Jaguar XF vor.
Laut Christoph Amrhein, Verantwortlicher für die Einführung des neuen Jaguar XF, und Björn Schneider, Geschäftsleitung Ogilvy Interactive, lag die Öffnungsrate der versendeten E-Mails bei durchschnittlich knapp 60 Prozent, die Klickrate in der ersten Welle bei 26 Prozent. Um die 120 Probefahrtanmeldungen so genannter Highpotentials seien generiert worden. Darüber hinaus habe das Advertorial auf NZZ Online bereits am ersten Tag einen neuen NZZ-Rekord verbucht, heisst es in der Mitteilung weiter. Nach einer Woche hätten es bereits 10’431 Interessenten besucht.

Zu guter Letzt: Oliver Kahn hält für Wellaflex

Oliver Kahn, der standfeste Keeper des FC Bayern München, wirbt künftig für die Männerpflege-Marke Wellaflex Men. Logisch: Wer im Tor gut hält, passt zu einem Styling-Gel, das für sich ebenfalls «zuverlässigen Halt» reklamiert.

Oliver Kahn, der standfeste Keeper des FC Bayern München, wirbt künftig für die Männerpflege-Marke Wellaflex Men aus dem Hause Procter & Gamble. Wie hat sich der blonde Hüne den Job geschnappt? «Oliver Kahn verbindet Männlichkeit, herausragendes Talent und Durchsetzungsvermögen», schwärmt P&G-Manager Maximilian Conze auf Horizont.net über sein neues Testimonial-Gesicht. Kahn, der abseits des grünen Rasens vor allem mit seiner Disco-Affäre für Furore sorgte, soll ab Sommer in TV-Spots zu sehen sein – gerade rechtzeitig zum Ausklang seiner Fussballer-Karriere, die der 39-Jährige Ende Saison beschliessen will. P&G wies übrigens Spekulationen zurück, dass das «Auslaufmodell» Kahn wegen dessen Karriereende günstiger zu haben gewesen sei. Vielmehr stehe Kahn als Liga-Rekordtorhüter wie kein anderer für zuverlässigen Halt. Ein Thema, das ideal zum neuen Styling-Gel passe, verlautete eine PR-Managerin von P&G. Da hätte sich Pascal Zuberbühler doch einfach mehr Produkte ins Haar schmieren sollen – dann hätte es vielleicht auch wieder mit der Nominierung als Nati-Goalie Nr. 1 geklappt.

ADC-Zeitung Werbespalter jetzt auch online

Der Werbespalter, die offizielle Zeitschrift des letzten ADC-Festes, kann jetzt auch online nachgelesen werden. Zu erfahren ist da etwa, wieso Roger Köppel eigentlich nur nach Aufmerksamkeit hechelt, Martin Suter plötzlich wieder Business Class schreibt oder Pius Walker gedopt war.

 
Der Werbespalter, die offizielle Zeitschrift des letzten ADC-Festes, kann jetzt auch online nachgelesen werden ( oder ). Die zusammen mit dem Satiremagazin Nebelspalter in einer Auflage von 12’000 Exemplaren produzierte Sondernummer wartete inhaltlich mit ernsten und humorvollen Beiträgen von namhaften Gastautoren wie Klaus J. Stöhlker, Roger Köppel, Sibylle Berg oder Helmut-Maria Glogger auf. Viel zu Reden und zu Schmunzeln – und das nicht nur innerhalb der Werbeszene – gaben insbesondere die Beiträge zum Hauptthema «Unsere Deutschen» von Patricia Pätzold, Tom Zürcher oder Andres Blumenthal. Entstanden ist der Werbespalter unter der Ägide von Chefredaktor Roy Spring, verteilt wurde als Beilage der Werbewoche und von Persönlich blau.

Radio 105 bietet neue Spotplatzierung an

Radio 105 führt auf seinen Webradios eine neue Werbeform ein: Die Kunden können einen Spot direkt vor dem Start eines Webradio-Channels platzieren. Damit soll der Werbung mehr Exklusivität gegeben werden als jenen Spots, die innerhalb eines Blocks laufen.

 Radio 105 führt auf seinen Webradios eine neue Werbeform ein: Die Kunden können einen Spot direkt vor dem Start eines Webradio-Channels platzieren. Damit soll der Werbung mehr Exklusivität gegeben werden als jenen Spots, die innerhalb eines Blocks laufen: Während der Nutzer auf den Start des gewünschten Webradio-Programms wartet, hört er sich einen einzigen Spot an. Um die Akzeptanz der Hörer hoch zu halten, werden nur Spots mit einer Maximallänge von 15 Sekunden akzeptiert, wie Radio-105-Gründer Giuseppe Scaglione mitteilte. Weiterhin im Angebot bleiben die konventionellen Werbeblöcke und die Sponsorennennungen. Mit dem neuen Angebot will Scaglione den Werbekunden eine Garantie für tatsächlich generierte Kontakte geben. Er verwende keine Hochrechnungen, sondern könne die Zahlen anhand der Einträge auf dem Server des Providers nachweisen, erklärte der Radiomann gegenüber der Werbewoche. Die ausgewiesen Zahlen lässt er notariell beglaubigen.
Das Webradio-Angebot von Radio 105 umfasst neben dem Hauptsender vier verschiedene Spartenprogramme. Deren Nutzung stieg im vergangenen Jahr laut Angaben von Radio 105 um 32 Prozent. Die Webchannels wurden 9,5 Millionen Mal genutzt.

Neue Lgk rückt Schweizer Zucker ins Zentrum

Basierend auf dem Leitgedanken «Schweizer Zucker. Weil aus der Schweiz» startet die Agentur Neue Lgk im Auftrag der ZAF Zucker Fabriken Aarberg und Frauenfeld eine Werbekampagne mit Hauptmedium TV.

Basierend auf dem Leitgedanken «Schweizer Zucker. Weil aus der Schweiz» startet die Agentur Neue Lgk im Auftrag der ZAF Zucker Fabriken Aarberg und Frauenfeld eine Werbekampagne. Ziel ist die Sensibilisierung der Bevölkerung für Zucker aus dem eigenen Land, denn rund drei Viertel aller Konsumenten messen beim Einkauf von Nahrungsmitteln deren Herkunft grosse Bedeutung zu, wie die Agentur mitteilte. Die zweijährige Breitenkampagne, welche die Neue Lgk in Zusammenarbeit mit der PR-Agentur Stoll, Traber & Partner lanciert, soll das Bewusstsein für den von Importen bedrängten Schweizer Zucker schärfen. Zentral sind die vier TV-Spots. Mittels spezieller Produktanimation und untermalt von einem musikalischen Dialekt-Off, erzählen sie Geschichten über Schweizer Zucker. Verschiedene flankierende Massnahmen, wie PR-Berichte, Zuckersachets für die Gastronomie und ein neues Produktlabel für den POS tragen weiter dazu bei, die Bevölkerung zum Kauf von Schweizer Zucker zu animieren.
Verantwortlich bei Zucker Fabriken Aarberg und Frauenfeld AG:

Josef Arnold (CEO), Beat Gerber (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Neue Lgk: André Benker, Hans Tanner (CD), Reto Schild (AD), Andreas Szentkuti (Text), Dominik Beyeler (Grafik), Alfredo Trasatti, Sabina Siegrist, Gabriela Kammermann (Beratung); Solid & Hallerfilm, Loose Moose Ltd. (Filmproduktion).

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