Schweizer Magazin Kinki ist gut gestartet

Seit dem 17. März ist das Lifestyle-Magazin Kinki des St. Galler Verlag Aurum Communication AG am Kiosk und im Abo erhältlich. Die Macher setzen damit dem Gratis-Trend unter den Szeneblättern entgegen. Bald soll dem Heft eine von Orange 8 realisierte Online-Plattform folgen.

 Am 17. März ist das Lifestyle-Magazin Kinki des St. Galler Verlag Aurum Communication AG gestartet. Kinki will laut Chefredaktor Matthias Straub unter dem Motto «jung, frech, Schweiz» die Lücke schliessen, die durch die Einstellung einiger Schweizer Szene- und Lifestylemagazine entstanden ist. Straub produziert das Heft mit einem kleinen Team und vielen freien Mitarbeitenden. Kinki will in den Bereichen Politik, Soziales, Mode, Musik und Sport aktuelle Themen aus der Schweiz und dem Rest der Welt bieten. Für die Gestaltung ist die Zürcher Agentur Raffinerie AG für zuständig. Die beiden Verleger Melania Fernandez und Mark Mirutz setzen mit Kinki dem Gratis-Trend entgegen: Anders als andere Lifestyle-Zeitschriften liegt ihr Produkt nicht gratis in Szeneläden auf, sondern wird am Kiosk und per Abo vertrieben. «Wir haben von vielen Läden die Rückmeldung erhalten, dass die Gratis-Szenehefte bei ihnen gar nicht wegkommen. Deshalb setzen wir hier auf ein anderes Konzept», erklärt Mirutz.
Die beiden sind mit dem Start sehr zufrieden: «In den ersten beiden Wochen konnten wir 250 Abonnenten gewinnen», so Mirutz. Die Auflage der ersten Ausgabe lag bei 30’000 Exemplaren, für das kommende Heft soll sie auf 40’000 gesteigert werden. Denn es steht eine Werbetour an Fachhochschulen und Unis an, um die angestrebte Zielgruppe der 20- bis 35-Jährigen zu erreichen. Beworben haben die Macher Kinki ausserdem mit einer Promotion bei Valora und einem TV-Spot, den sie zusammen mit der Agentur Creation Club produziert haben und der auf Star TV sowie MTV zu sehen war.
In den kommenden Monaten soll eine grössere Werbeoffensive loslegen, denn Kinki will ausbauen: Am 1. Juni startet eine von der Agentur Orange 8 entwickelte Web-Plattform, die die Szene-Community anziehen soll. Bis anhin ist Kinki mit einem E-Paper im Netz vertreten, das die Nutzer kostenlos anschauen können. Wenn die erweiterte Plattform online geht, sollen laut Mirutz drei verschiedene Login-Stufen eingeführt werden: Zwei verschiedene kostenpflichtige Zugänge und ein Guest-Login, den es umsonst gibt.
Das Interesse der Werbewirtschaft ist laut Mirutz erfreulich, «auch wenn der Start natürlich immer hart ist». Den Anzeigenverkauf übernimmt die Aurum Communication AG selber. Neben der Zeitschrift und der Website ist Kinki mit einer dritten Plattform präsent: Monatlich und zu jedem Release finden im Zürcher Club Mascotte Veranstaltungen statt.

Spinas/Gemperle wirbt mit neuem Clip für Dating-Plattform von Greenpeace

Umweltschutz hängt vom unweltschonenden Verhalten und der Initiative jedes Einzelnen ab. Umso wichtiger sei es, den Kreis umweltbewusst und nachhaltig handelnder Menschen zu vernetzen und zu vergrössern, schreibt die Zürcher Werbeagentur Spinas/Gemperle in einer Mitteilung.

 
Umweltschutz hängt vom unweltschonenden Verhalten und der Initiative jedes Einzelnen ab. Umso wichtiger sei es, den Kreis umweltbewusst und nachhaltig handelnder Menschen zu vernetzen und zu vergrössern, schreibt die Zürcher Werbeagentur Spinas/Gemperle in einer Mitteilung. Sie hat für Greenpeace mit Lovepeace.ch (siehe auch ) eine Dating- und Community-Website lanciert.Lovepeace.ch soll einen Beleg dafür liefern, dass Umweltschutz und eine nachhaltige Lebensführung nichts mit Lustfeindlichkeit zu tun haben. Ganz im Gegenteil: Wer Umweltanliegen in sein Handeln mit einbezieht, entdecke viel mehr eine neue Lebensqualität, die Greenpeace auf lovepeace.ch erfahrbar macht, schreibt Spinas/Gemperle.
In Form von TV-, Kino- und Radio-Spots, Anzeigen und zahlreichen Guerilla-Werbemitteln bringt die Agentur den Slogan «Weltverbesserer lieben besser» unters Volk. Der neue
unter dem Titel «Widerspruch» soll den ersten Beweis für die Richtigkeit des Slogans liefern.Verantwortlich bei Greenpeace:
Marc Birbaum (Projektleiter lovepeace.ch). Verantwortlich bei Spinas/Gemperle: Lorenz Spinas (CD), Miriam Fischer (AD), Andrea Duttweiler (Text), Nadine Dubach, Swati Jangle (Beratung), Bianca Hotho (Produktion), Alexander Meier (Spotproduktion, Regie), Optimedia, Manfred Hager (Mediaplanung und -disposition).

SFLB: Fussballtalente zeigen sich in Migros-Unterwäsche

Nach den Singles und den Nationalratskandidaten lassen nun Fussballer und Fussballerinnen für die Migros die Hüllen fallen. Die wiederum von Spillmann/Felser/Leo Burnett realisierten Plakate sollen ab Montag bislang unentdeckte Talente gross herausbringen. Damit will der orange Grossverteiler das Fussballfieber anheizen.

Nach den Singles und den Nationalratskandidaten lassen nun Fussballer und Fussballerinnen für die Migros die Hüllen fallen. Die bisherigen Unterwäsche-Kampagnen des orangen Grossverteilers sorgten für einigen Gesprächsstoff. Die Migros will damit bewusst mit «ganz normalen Menschen» werben. In diesem Frühjahr heizt sie nun das Fussballfieber mit an und lässt am Montag die aktuelle Wäsche-Kollektion von Fussballerinnen und Fussballern präsentieren. Die wiederum von Spillmann/Felser/Leo Burnett realisierten Plakate sollen bislang unentdeckte Talente wie Sandra vom SC YF Juventus, Larissa von Zurich United oder Christophe vom FC Bex gross heraus bringen. Mehr über die Träume, die Vorbilder oder die EM-Finaltipps der Spielerinnen und Spieler erfährt man auf Migrosmodels.ch. Auch auf der Migros Fan-Plattform M08.ch werden die neuen Models vorgestellt.  
 
Maya, Stürmerin, Alternative Liga Zürich:

 Christophe, FC Bex / Adrian, FC Wettswil-Bonstetten / Joël, FC Bex / Timo, FC Überstorf:

Sandra, Stürmerin, YF Juventus:

Sarah, Verteidigerin, Fanshawe Falcons Women’s Soccer Team:

Verantwortlich bei der Migros:
Corinne Freymond (Projektleiterin Kommunikation SM/VM), Nadia Smaldore (Junior Projektleiterin Kommunikation SM/VM), Daniela Suter (Leiterin Category Management Bekleidung), Beatrix Kessler (Category Management Damenwäsche), Petra Renggli (Category Management Herrenwäsche). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Katja Puccio (AD), Peter Brönnimann (Text), Martin Spillmann, Peter Brönnimann (CD), Rebecca Krausse, Martina Schörghofer (Beratung), Susanne Meures (Art Buying). Fotos: Diego Alborghetti; Website: Nemos.

Zu guter Letzt: Come in und finde wieder heraus

Der Grossteil der Leute versteht die englischen Slogans in der Werbung nicht, sollen Untersuchungen gezeigt haben. Nun kann Entwarnung gegeben werden: Laut einer neuen Studie hängt es nämlich nicht von der Sprache ab, ob ein Claim beim Betrachter ankommt oder nicht.

 Der Grossteil der Leute versteht die englischen Slogans in der Werbung nicht, sollen Untersuchungen gezeigt haben. Wir haben kurz darüber berichtet (siehe ). Nun kann Entwarnung gegeben werden: Laut einer Studie zur Wirkung englischer Slogans in der Deutschschweizer Anzeigenwerbung hängt es nicht von der Sprache ab, ob ein Claim beim Betrachter ankommt oder nicht. Um zu gefallen, müsse ein Spruch nicht unbedingt englisch sein. Dass viele englische Claims von den Betrachtern gar nicht verstanden werden, ist für die Autorin der Studie, Ursina Kellerhals, übrigens nicht zwangsweise ein Nachteil. Die Bedeutungsunschärfe lasse für jeden die Interpretation zu, die am glaubhaftesten, positivsten oder idealsten erscheine, wird sie in der Aargauer Zeitung zitiert. An dieser Stelle sei an den unvergessenen Claim von Douglas erinnert: «Come in and find out», im Volksmund öfters übersetzt als «Komm rein und finde wieder raus». Die Verantwortlichen fanden wohl diese Interpretation alles andere als glaubhaft, positiv und ideal. Es heisst nun nämlich bieder, aber unmissverständlich: «Douglas macht das Leben schöner».

Advico Y&R mit Leica im neuen Lürzer’s Archive vertreten

Nach der Shortlist-Auszeichnung durch den ADC New York darf sich die Kreativagentur Advico Y&R über eine neue Ehrung für ihre Leica-Plakate freuen: Die Kampagne hat es ins Lürzer’s Archive geschafft.

Nach der Shortlist-Auszeichnung durch den ADC New York darf sich die Kreativagentur Advico Y&R über eine neue Ehrung für ihre Leica-Plakate freuen: Die Kampagne hat es ins Lürzer’s Archive geschafft. Das einflussreiche Lürzer’s Archive ist der internationale Fachverlag für Werbung. Es publiziert alle zwei Monate ein Magazin mit Anzeigen und Plakaten aus aller Welt, daneben ist es auch im Netz vertreten. Lürzer’s Archive wählt aus unzähligen Einsendungen die nach Ansicht der Redaktion besten Arbeiten weltweit aus.

Ringier lanciert Montres Passion neu auch in Frankreich

Im Mai 2008 lancieren Ringier und Roularta Media Group gemeinsam das Uhrenmagazin Montres Passion in Frankreich. Gesamthaft 100'000 Exemplare werden an Abonnenten von verschiedenen Zeitschriften versandt sowie über Zeitungskioske vertrieben.

 Im Mai 2008 lancieren Ringier und Roularta Media Group gemeinsam das Uhrenmagazin Montres Passion in Frankreich. Rund 70’000 Exemplare werden neu an die Abonnenten des Nachrichtenmagazins L’Express, von Point de Vue und der Wirtschaftszeitschriften L’Expansion und L’Entreprise sowie Maison Francaise versandt, wie Ringier am Donnerstag mitteilte. Weitere 30’000 Exemplare werden über Zeitungskioske und zentrale Verkaufsstellen vertrieben.Montres Passion berichtet seit 15 Jahren in der Schweiz über das Uhrenhandwerk. Viermal pro Jahr wird die Fachzeitschrift fortan erscheinen. Mit 190’000 Exemplaren auf Französisch und Deutsch ist sie in der gesamten Schweiz vertreten. Der Vertrieb stützt sich auf drei Schwerpunkte: Abonnenten, Einzelverkauf und Fachpublikum. In der französischen Schweiz erreicht die Zeitschrift rund 50’000 Abonnenten von L’Hebdo und in der deutschen Schweiz 70’000 Abonnenten der Schweizer Illustrierten.

20 Minuten Online erhält personelle Verstärkung

Das Salesteam von 20 Minuten Online hat Verstärkung erhalten. Seit einigen Wochen unterstützen Sandro Albin und Julian Schweizer die Online- und Crossmedia-Salesforce.

 
Das Salesteam von 20 Minuten Online hat Verstärkung erhalten. Seit einigen Wochen unterstützen Sandro Albin und Julian Schweizer die Online- und Crossmedia-Salesforce.Albin war zuvor für IP Multimedia tätig, wo er crossmediale Lösungen konzipierte. Schweizer war vor seiner Tätigkeit bei 20 Minuten Online bei Sony Schweiz für die gesamte Online-Kommunikation verantwortlich.

Yahoo: Mobiles Surfen per Spracherkennung

Handynutzer in den USA können mit einer neuen Software von Yahoo namens Onesearch 2.0 künftig auch per Sprachbefehl im Internet surfen.

 Handynutzer in den USA können mit einer neuen Software von Yahoo künftig auch per Sprachbefehl im Internet surfen. Onesearch 2.0 bietet zudem eine neue Hilfe beim Verfassen von Textnachrichten an, wie Yahoo am Mittwoch an einem Mobilfunkkongress in Las Vegas bekannt gab. Bereits ab den ersten Buchstaben versuche die Software, das ganze Wort zu erkennen.  Jeder Handykunde könne sich die Software kostenlos auf sein Gerät laden. Gute Gewinne verspricht sich Yahoo von der Werbung auf dem Handy.

RSR: Verwaltungsrat findet Streikdrohung inakzeptabel

Die Affäre um die aus dem Netz heruntergeladenen kinderpornografische Bilder geht beim Westschweizer Radio RSR in die nächste Runde: Der Verwaltungsrat von Radio Télévision Suisse Romande (RTSR) weist die Streikdrohungen der Angestellten zurück.

 Die Affäre um die aus dem Netz heruntergeladenen kinderpornografische Bilder geht beim Westschweizer Radio RSR in die nächste Runde: Der Verwaltungsrat von Radio Télévision Suisse Romande (RTSR) weist die Streikdrohungen der Angestellten zurück. Das Personal will eine Wiederanstellung des Informatikers erreichen, der die Angelegenheit aufgedeckt hat. Das von der Personalversammlung gestellte Ultimatum sei inakzeptabel, heisst es in einer Mitteilung des RTSR-Verwaltungsrats vom Donnerstag. Dieses Vorgehen könne nicht akzeptiert werden und gefährde den Arbeitsfrieden in schwer wiegender Weise. Der Verwaltungsrat appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Mediengewerkschaft SSM. Die Direktion sei zu einem Treffen mit der Regionalgruppe SSM-Lausanne bereit.
An einer Personalversammlung vom vergangenen Montag, bei der 165 von 600 Radio-Angestellten teilnahmen, war der Direktion ein Ultimatum gestellt worden: Die Anwesenden forderten, dass der wegen der Affäre um kinderpornografische Bilder entlassene Informatiker bis Freitag 17 Uhr wieder eingestellt werde. Andernfalls wollen die Angestellten über einen allfälligen Streik befinden.

Grossinvestor Golden Peaks ist zufrieden mit Valora

Der Grossaktionär Golden Peaks Capital hat erfreut auf den Halbjahresbericht von Valora reagiert. Seine Bestrebungen, den Verwaltungsrat des Kiosk-Konzerns zu erneuern, hätten einen «Mehrwert gebracht».

 Der Grossaktionär Golden Peaks Capital hat erfreut auf den Halbjahresbericht von Valora reagiert. Seine Bestrebungen, den Verwaltungsrat des Kiosk-Konzerns zu erneuern, hätten einen «Mehrwert gebracht». Valora sei mit den weiteren angekündigten Massnahmen auf dem richtigen Weg, heisst es laut SDA im Communiqué der Beteiligungsgesellschaft des Financiers Adriano Agosti vom Donnerstag.Golden Peaks Capital sei zuversichtlich, dass die geforderte Effizienzsteigerung, Margenverbesserung und die Besetzung von Schlüsselpositionen im Management unter der neuen Führung im Verwaltungsrat schnell umgesetzt werden könnten.
Die Beteiligungsgesellschaft hatte zusammen mit anderen Aktionärsgruppen seit letztem Herbst eine Neuausrichtung des kriselnden Konzerns gefordert. Der Machtkampf endete schliesslich mit einer Neubesetzung des Verwaltungsrats (siehe
und ).

Neue Führungsstruktur bei Adlink Media

Das Online-Marketing-Unternehmen Adlink Media strukturiert seine Chefetage um. Unter der Verantwortung von Geschäftsleiter Stephan Suter führt die Goldbach-Media-Tochter eine neue Führungsebene mit sechs Abteilungsleitern ein.

Das Online-Marketing-Unternehmen Adlink Media Schweiz strukturiert seine Chefetage um. Unter der Verantwortung von Geschäftsleiter Stephan Suter führt die Goldbach-Media-Tochter eine neue Führungsebene mit sechs Abteilungsleitern ein. Damit verfügen die zentralen Bereiche Site Relations, Product Management, Research and Communication, Admin and Operations sowie die beiden Sales-Bereiche Direct Sales und Agency Relations neu je über einen eigenen Leiter.
Der Fokus innerhalb der neuen Struktur soll verstärkt auf die Optimierung aller Verkaufsprozesse und –dienstleistungen gelegt werden, teilte Adlink Media mit. Unter der Leitung von Yves Keller sei der Kerngeschäftsbereich Agency Relations deutlich ausgebaut und qualitativ verbessert worden. Daniel Fisler übernimmt als Gegenpart die Leitung des Verkaufsbereichs Direktkunden. Damit würden Kunden und Agenturen von einem persönlichen Ansprechpartner profitieren, heisst es in der Mitteilung weiter.
Der zweite zentrale Bereich, die Kontaktpflege und Beratung von Website-Partnern, wird in die Hände der bisherigen Mitarbeiterin Natalie Rickli gelegt. Die Verantwortung der technischen Abwicklung, aller Ausführungsprozesse bis hin zur Verrechnung liegt neu bei Stephan Tanner.
Als Kompetenzzentren entstanden in Support-Funktion zwei zentrale Marketing-Bereiche Research and Communication sowie Product Management. Research and Communication liegt weiterhin in der Verantwortung von Vanessa Marr, der neu eingeführte Bereich Product Management bei Thomas Rom. Bei Adlink Media Schweiz sind derzeit 42 Mitarbeiter beschäftigt.
Bild, im Uhrzeigersinn von links gesehen: Stephan Tanner, Natalie Rickli, Yves Keller, Urs Flückiger, Stephan Suter, Vanessa Marr, Thomas Rom und Daniel Fisler.

Vizner Borel kreiert Hammer-Fahrzeuge für VW

Die Agentur Vizner Borel hat für VW Nutzfahrzeuge eine Kampagne realisiert. Diese verspricht Hammer-Fahrzeuge für die Profis.

Wer hart arbeitet, braucht dafür robuste und zuverlässige Werkzeuge. Die neue Kampagne der Zürcher Agentur Vizner Borel verspricht den Profis Hammer-Fahrzeuge: Der flinke Caddy, der praktische Transporter und der geräumige Crafter erledigen jeden Job wirtschaftlich und zuverlässig, ganz nach dem Motto «VW Nutzfahrzeuge, von Profis für Profis gemacht».Die Kampagne ist in der Tagespresse, auf Plakaten, im Internet, auf Road-Shows und am POS zu sehen.

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