Draftfcb/Lowe Group ist im Finale bei den NY Festivals

Die beiden Werbeagenturen der Walliseller Draftfcb/Lowe Group haben es bei den New York Festivals mit der Kampagne «Any Shape» für Artesanos Camiseros unter die Finalisten geschafft.

Die beiden Werbeagenturen der Walliseller Draftfcb/Lowe Group haben es bei den New York Festivals unter die Finalisten geschafft. Ob die Kampagne «Any Shape» für Artesanos Camiseros in der Kategorie Outdoor (Guerilla Marketing) darüber hinaus auch eine Gold-, Silber- oder Bronze-Auszeichnung gewonnen hat, wird am 18. April bekannt gegeben.

Beste PR-Bilder für die Obs-Awards gesucht

Zum bereits dritten Mal werden für den Branchenpreis Obs-Awards die besten PR-Bilder des Jahres gesucht. Vergeben wird der Preis von der SDA-Tochter News Aktuell Schweiz und der DPA-Tochter News Aktuell in Deutschland, welche beide einen Obs, einen Original-Bild-Service, anbieten.

 
Zum bereits dritten Mal werden für den Branchenpreis Obs-Awards die besten PR-Bilder des Jahres gesucht. Vergeben wird der Preis von der SDA-Tochter News Aktuell Schweiz und der DPA-Tochter News Aktuell in Deutschland, welche beide einen Obs, einen Original-Bild-Service, anbieten. Bis zum 6. Juli 2008 sind Teilnehmer aus Deutschland und der Schweiz angehalten, ihre Fotos unter Obs-awards.de einreichen. Die Fachjury des Fotowettbewerbs besteht aus Journalisten und PR-Experten.Für die Obs-Awards können sich Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen mit Bildern bewerben, die in den vergangenen zwölf Monaten für Medienarbeit und Kommunikation eingesetzt wurden. Die Bewerbung ist kostenlos. Neben den Kategorien Unternehmenskommunikation, Events und Kampagnen, Produktfoto, Portrait, Programm- und Zeitschriften-PR wird der Preis erstmals auch für den Bereich NGOs vergeben. Die Gewinner werden im Rahmen einer Veranstaltung zur PR-Fotografie im November in München bekanntgegeben.

Elisabeth Eckert Dunning wechselt zu Rochat & Partners

Nach 25 Jahren Erfahrung im Journalismus hat Elisabeth Eckert Dunning am 1. April als Partnerin bei der PR-Agentur Rochat & Partners angefangen. Zu ihren Stationen gehören L’Hebdo, Bilan, L’Agefi und La Tribune de Genève.

 Nach 25 Jahren Erfahrung im Journalismus hat Elisabeth Eckert Dunning am 1. April bei der PR-Agentur Rochat & Partners angefangen. Sie wird Partnerin beim Genfer Büro, das sich auf Finanzkommunikation und Krisenkommunikation spezialisiert hat. Eckert Dunning ist studierte Historikerin und stieg bei der Zeitung La Suisse in den Journalismus ein, für die sie auch als Korrespondentin in Zürich tätig war. Anschliessend folgten Stationen als Wirtschaftsredaktorin bei L’Hebdo, Bilan und L’Agefi. Im Jahr 1998 wurde sie zur Ressortleiterin der Wirtschaftsrubrik bei La Tribune de Genève ernannt. 2007 übernahm sie zusätzlich die Verantwortung für die Wirtschaftsseiten von 24 Heures. Parallel dazu war sie seit mehreren Jahren für den Wirtschaftslehrgang im Centre Romand de Formation des Journalistes (CRFJ) verantwortlich.
Rochat & Partners hat neben dem Büro in Genf auch Niederlassungen in Lausanne und Zürich. Die Agentur hat laut Mitteilung in den letzten Monaten verschiedene neue Mandate gewonnen, darunter die Société des Régisseurs de Genève und das waadtländische Centre Patronal, aber auch internationale Unternehmen wie Carmignac Gestion oder Pimco.

KFS stattet Ricci Cabanas mit einer eigenen Homepage aus

Ricardo Cabanas, Fussballer beim Grashopper Club Zürich, verfügt nun über eine eigene Website. Auf der von der Kommunikationsagentur KFS betreuten Seite sind unter anderem viele Bilder zu sehen, die den Alltag des Spitzenfussballers mit all seinen Facetten zeigen.

 Ricardo Cabanas, Fussballer beim Grashopper Club Zürich, verfügt nun über eine eigene Website. Auf der von der Kommunikationsagentur KFS betreuten Seite sind unter anderem viele Bilder zu sehen, die den Alltag des Spitzenfussballers in all seinen Facetten zeigen. Auch Begegnungen auf dem Platz, wie etwa mit der Fussball-Legende Zinédine Zidane, sind fotografisch dokumentiert.Interessierte finden aktuelle Informationen über die Person Ricci Cabanas, über seine Karriere und seine grössten Erfolge. Unter den Sponsoren befindet sich neben Adidas auch «Silestone by Cosentino». Der spanische Hersteller und Verarbeiter von Arbeitsplatten für Küchenabdeckungen ist seit kurzem mit einer eigenen Niederlassung in der Schweiz präsent.

Daniel Strobel verlässt Publimedia

Nach einer langjährigen Karriere in der Publigroupe verlässt CEO Daniel Strobel die Publimedia und will eine neue Herausforderung annehmen. Die operative Führung übernimmt interimistisch Thomas Bargetzi, CEO Sales Schweiz Publicitas. Er wolle im Sommer die Publimedia so präsentieren, wie der Markt sie verlange, erklärte er der Werbewoche.

Die Publimedia verliert ihren CEO: Nach einer langjährigen Karriere in der Publigroupe habe sich Daniel Strobel entschlossen, das Unternehmen zu verlassen und eine neue Herausforderung anzunehmen, heisst es in einer Mitteilung. Bis die neue Leitung bestimmt ist, übernimmt interimistisch Thomas Bargetzi, CEO Sales Schweiz Publicitas, die operative Führung der Publimedia. «Daniel Strobel und ich werden die nächsten Wochen intensiv zusammenarbeiten und ich werde mich in die diversen Dossiers aktiv einarbeiten und ab sofort an den wichtigsten Terminen dabei sein», erklärte Bargetzi gegenüber der Werbewoche. Er gehe davon aus, dass er im Sommer die neue Führung vorstellen könne, vielleicht sogar früher.
Wann genau Strobel von Bord geht, wurde noch nicht bekannt gegeben. Zum scheidenden CEO sagt Bargetzi: «Die neue Publicitas verliert mit Daniel Strobel einen ausgewiesenen und erfolgreichen Kenner der Schweizer Medien und einen aktiven Treiber der Allmedia-Strategie. In seiner langen Tätigkeit für Publicitas hat er sich mit Haut und Haaren für die «P» und die Interessen der Gattung Print eingesetzt.» Strobel selbst wird im Communiqué mit folgenden Worten zitiert: «Die Tätigkeit in der sich neu erfindenden Publicitas war und ist spannend und anforderungsreich.» Dennoch sei nach so langer Zeit für ihn der Zeitpunkt gekommen, wieder etwas ganz Neues zu tun.
Publimedia verändert sich Neben dem Austritt des CEOs kommen auf die Publimedia noch weitere Veränderungen zu. Über die Weiterentwicklung der Publicitas-Einheit will man im Sommer, vor der Planungsphase 2009, informieren. «Das Thema Publimedia beschäftigt uns nicht erst seit gestern», erklärte Bargetzi der Werbewoche weiter. «Wir sind aber in unseren Überlegungen sehr weit und werden im Sommer die Publicitas Publimedia so präsentieren können, wie sie der Markt verlangt. Viele Marktpartner haben uns die letzten Monate genügend Hinweise gegeben und wir haben uns, auch dank der aktiven Mitarbeit von Daniel Strobel, umfangreich informiert.»
Dass es auch bei weiteren Einheiten der Publicitas zu einem Wechsel an der Spitze kommt, ist laut Bargetzi nicht auszuschliessen. «Ich hoffe es nicht, aber in einer Reorganisation, der grössten der Gruppe, bleibt man vor solchen Ereignissen nicht verschont. Mir ist aber nichts bekannt», so der CEO Sales Schweiz der Publicitas.
Mit der «Neuerfindung» der Publicitas komme man entsprechend der Grösse des Projektes gut voran. «Sicher läuft noch nicht alles so, wie wir uns das vorstellen. Es braucht in der Regel viel mehr Zeit, als gewünscht. Dies ist aber ganz normal», schätzte Bargetzi die Lage ein. Sein Management-Team und er seien permanent in Kontakt und würden nebst dem Tagesgeschäft die mannigfaltigen Aufgaben einer Reorganisation bewältigen. «Ich bin sehr viel unterwegs, treffe Leute in Genf, Basel, Zürich und Tessin und habe ganz generell gesehen den Eindruck, dass ich über viele, sehr motivierte Mitarbeiter verfüge. Das macht Freude und ermutigt alle, weiter so zielstrebig an der neuen P zu arbeiten», erläuterte Bargetzi die laufenden Veränderungen.

Goldbach Media veröffentlicht sechsten Guide für elektronische Medien

Bereits zum sechsten Mal präsentiert Goldbach Media den Goldbach Guide. Das kostenlose Nachschlagewerk im Taschenformat enthält neben aktuellen Daten über Fernsehen, Radio, Online, Adscreen, Kino und Teletext auch Informationen über InGame-Werbung, Mobile-Marketing, Instore Radio und Internet-TV.

 Bereits zum sechsten Mal präsentiert Goldbach Media den Goldbach Guide. Das kostenlose Nachschlagewerk im Taschenformat enthält neben aktuellen Daten über Fernsehen, Radio, Online, Adscreen, Kino und Teletext auch Informationen über InGame-Werbung, Mobile-Marketing, Instore Radio und Internet-TV. Es soll Lernende in den Bereichen Marketing und Kommunikation unterstützen und im Alltag zur raschen Informationsfindung sowie zur Ausarbeitung von Grobkonzepten und -budgets dienen. Der Goldbach Guide erscheint in einer Auflage von 7000 Stück und ist in deutscher und französischer Sprache erhältlich.

Publicis lässt für das Casinotheater Winterthur Köpfe rollen

Die Zürcher Agentur Publicis wirbt mit einem pointierten Sujet für die Theaterpremiere von Martin Suters «Business Class». Das Casinotheater Winterthur bringt die bitterbösen wie humorvollen Management-Kolumnen des ehemaligen Werbers ab 8. Mai auf die Bühne.

Die Zürcher Agentur Publicis wirbt mit einem pointierten Sujet für die Theaterpremiere von Martin Suters «Business Class». Das Casinotheater Winterthur bringt die bitterbösen wie humorvollen Management-Kolumnen des ehemaligen Werbers und ADC-Präsidenten ab 8. Mai auf die Bühne. Die Werber von Publicis lassen in Anzeigen und Plakaten Köpfe rollen und bringen den Überlebenskampf in den Chefetagen erbarmungslos auf den Punkt: Die Manager stehen als Bowlingfiguren in der Schussbahn und warten nur darauf, wer von ihnen als nächster «abgeschossen» wird. Das Sujet ist ab sofort zu sehen. Verantwortlich beim Casinotheater Winterthur:
Paul Burkhalter (Gesamtverantwortung), Christa Kostgeld (Werbeleitung). Verantwortlich bei Publicis: Ralf Kostgeld (CD), Denis Schwarz (AD), Roy Spring (Text), Yeliz Salman, Raphael Monsch (Grafik), Deborah Herzig (Beratung), Cortis&Sonderegger (Fotografie), Christina Hengstmann (Art Buying).

Premiere möchte sich Sat.1 sichern

Der Bezahlfernsehsender Premiere will Sat.1 kaufen und damit ins frei empfangbare Fernsehen einsteigen. Pro Sieben Sat.1 weist diese Pläne allerdings scharf zurück.

 Der Bezahlfernsehsender Premiere will Sat.1 kaufen und damit ins frei empfangbare Fernsehen einsteigen. Premiere-Chef Michael Börnicke ist der Ansicht, dass der Berliner Sender ideal zu seinem Unternehmen passen würde, wie das deutsche Handelsblatt vom Montag berichtet. Er könnte beim Kauf eines Senders wie Sat.1 von Mengenvorteilen beim Einkauf von Film- und Sportrechten profitieren. Konkrete Gespräche zu diesen Kaufabsichten gibt es aber nicht. Bei Pro Sieben Sat.1, dem Mutterhaus von Sat.1, will man davon nichts wissen: «Ein Verkauf von Sat.1 ist abwegig», sagte eine Sprecherin der Sendergruppe gegenüber dem deutschen Handelsblatt. «Es gibt überhaupt keine Absichten, einen Sender zu verkaufen. Auch Sat.1 nicht.» Sat.1 ist wegen schlechter Geschäftzahlen und schwacher Einschaltquoten allerdings ein Sorgenkind des Mutterhauses.
Premiere könnte bei den Übernahmeplänen übrigens Unterstützung vom neuen Grossaktionär und Medienzampano Rupert Murdoch erhalten. Dessen Holding News Corp. stockte ihr Aktienpaket kürzlich auf 22,7 Prozent auf.

AY&R ruft zum Käsemampfen mit der Emmi auf

Der Luzerner von Emmi sei ein Käse, der in grossen, herzhaften Stücken vertilgt werde, schreibt Advico Young & Rubicam in einer Pressemitteilung. Die Zürcher Werbeagentur hat für den Milchproduzenten die Werbekampagne für das Innerschweizer Käseprodukt entwickelt.

 
Der Luzerner von Emmi sei ein Käse, der in grossen, herzhaften Stücken vertilgt werde, schreibt Advico Young & Rubicam in einer Pressemitteilung. Die Zürcher Werbeagentur hat für den Milchproduzenten die Werbekampagne für das Innerschweizer Käseprodukt entwickelt. Er sei so fein und cremig-mild, dass er statt einfach gegessen, schlicht blitzschnell weggemampft werde. Umgesetzt wurde diese Aussage in einem , der das bisherige Konzept mit Kühen als Protagonisten weiterführt, aber zentral das neue Thema «Mampfen» in Szene setzt. Wer auf der nächsten Wanderung sein Luzerner-Käsebrot auspackt und genüsslich verdrückt, sollte sich in Acht nehmen – vielleicht ist er nicht alleine.Verantwortlich bei Emmi:
Guido Kälin (Leiter Marketing Sparte Käse), David Jäger (Leiter Marketing Services), Marlise Tamburini (Product Manager), Torsten Fankhänel (Leiter Werbung), Neuhaus Sina (Projektmanagerin Werbung). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Philipp Skrabal (ECD), Christian Bobst (CD), Marietta Albinus (AD), Emi Lehmann (Grafik), Johannes Raggio (Text), Frederic Poppenhäger (Strategie), Lukas Tenger, Daniela Britt, Sandro Breu (Beratung), Daniela Berther (FFF-Producer), Chickenshack (Produktion), Harry Patramanis (Regie).

Maxomedia serviert sich Raclette Suisse

Die Crossmedia-Agentur Maxomedia hat sich im Pitch um die Gesamtkommunikation von Raclette Suisse gegen drei Konkurrenten durchgesetzt. Die Positionierung der Schweizer Spezialität soll einer Verjüngungskur unterzogen werden.

 Die Crossmedia-Agentur Maxomedia hat sich im Pitch um die Gesamtkommunikation von Raclette Suisse gegen drei Konkurrenten durchgesetzt. Die Zusammenarbeit ist für drei Jahre geplant. Nachdem der Verein eine neue Marketingstrategie eingeführt hat, soll die Gesamtkommunikation jetzt umfassend überarbeitet werden, teilte die Agentur mit. Der Auftrag umfasst in einem ersten Schritt die Neukonzeption der Basiskommunikation. Die bestehende Positionierung als traditionelle, unkomplizierte Schweizer Spezialität unterzieht sich einer Verjüngungskur, bleibt aber weiterhin als Kernwert von Raclette Suisse bestehen. Mit ersten Ergebnissen darf Mitte Jahr gerechnet werden.

KSB/SJ geht für Coop auf die Wünsche der Tiere ein

Vor gut einem Jahr wurde die Linie Naturafarm lanciert. Die Produkte sind laut Coop für all jene gedacht, die gutes Fleisch oder leckere Eier mögen und dabei ganz besonders an das Wohl der Tiere denken.

 
Vor gut einem Jahr wurde die Linie Naturafarm lanciert. Die Produkte sind laut Coop für all jene gedacht, die gutes Fleisch oder leckere Eier mögen und dabei ganz besonders an das Wohl der Tiere denken. Denn Naturafarm bedeutet: Auslaufhaltung für Schweine und Kälber, Mutterkuhhaltung für Natura-Beef Jungtiere und Freilandhaltung für Hühner.Bei der Ideenfindung für die neue Anzeigenkampagne hat sich das Kreativteam von KSB/SJ in die Lage der Tiere versetzt und sich gefragt: Welche Wünsche kann ein Tier, das den ganzen Tag draussen verbringen darf, denn überhaupt noch haben? Die Antwort ist laut der Kampagne bestechend einfach: Die Tiere würden vielleicht gerne wieder mal in ihren Stall zurückkehren. Ins Trockene, an die Wärme, auf das weiche Stroh. Denn auch die Ställe der Tiere sind bei Naturafarm anscheinend ganz besonders tierfreundlich «eingerichtet».
Die drei Anzeigensujets sind seit kurzem in der nationalen Sonntags- und Publikumspresse zu sehen.
Verantwortlich bei Coop:
Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Lydie Goltdammer (Leiterin Werberealisation), Christian Waffenschmidt (Leiter Fachmanagement Naturafarm), Christof Braun (Projektleiter Naturafarm). Verantwortlich bei Krieg, Schlupp, Bürge / Springer & Jacoby: Flo Wacker (Creative Direction), Marion Lim (Text); Mario Moosbrugger (Art Direction), Mareike Jansen (Grafik), Dany Kielholz (Beratungsleitung), Nathalie Pasternak (Beratung), Nadia Bachmann (DTP), Schaub Stierli (Fotografie), Nora Fehr (Bildbearbeitung), Detail AG (Litho), Coop Media und Initiative Media Western (Media).

RSR: Gewerkschaft suspendiert Streikforderung

Das Personal bei Radio Suisse Romande (RSR) hat in der Affäre um kinderpornografische Bilder die Streikdrohung ausgesetzt, die es letzte Woche ausgesprochen hatte. Die Streikforderung wurde im Hinblick auf ein Treffen mit der Geschäftsleitung suspendiert.

 Das Personal bei Radio Suisse Romande (RSR) hat in der Affäre um kinderpornografische Bilder die Streikdrohung ausgesetzt, die es letzte Woche ausgesprochen hatte. Die Angestellten und die Mediengewerkschaft SSM verlangen, dass ein entlassener Informatiker zumindest bis Abschluss der Untersuchung wieder eingestellt wird. Die Streikdrohung wurde nun im Hinblick auf ein Treffen mit der Geschäftsleitung suspendiert. Diese Aussprache mit der Direktion hatte die Gewerkschaft ebenfalls gefordert. Sie schreibt in einer Mitteilung vom Montag, dass alle Beteiligten gleich behandelt werden müssten, damit die unabhängige Untersuchung des Falls glaubwürdig sei. Die Forderung nach Wiedereinstellung des Informatikers, der die Affäre ins Rollen gebracht hatte, erhält SSM weiterhin aufrecht. Der Verwaltungsrat von Radio Télévision Suisse Romande (RTSR) hatte die Streikdrohung letzte Woche als inakzeptabel bezeichnet. Mit der Untersuchung des Falls ist inzwischen der ehemalige Waadtländer Kantonsrichter Jacques Reymond beauftragt worden (siehe
).
get_footer();