RSR: Informatik-Daten verschwunden

Die Affäre um kinderpornografische Bilder bei Radio Suisse Romande (RSR) weitet sich aus. Die Radio-Direktion hat gegen Unbekannt Klage eingereicht. Der Grund hierfür ist, dass im Zusammenhang mit der Affäre Informatik-Daten verschwunden sind.

Die Affäre um kinderpornografische Bilder bei Radio Suisse Romande (RSR) weitet sich aus. Die Radio-Direktion hat gegen Unbekannt Klage eingereicht. Der Grund hierfür ist, dass im Zusammenhang mit der Affäre Informatik-Daten verschwunden sind, wie die SDA meldete. Beim Radio seien «nichtautorisierte Verbindungen» zu bestimmten Servern hergestellt worden, schreibt die Radio-Direktion in einer Mitteilung. Die verschwundenen Daten betreffen das Jahr 2005. Ein Informatiker hat in jenem Jahr bei einem Kadermitglied kinderpornographische Bilder aus dem Internet entdeckt (siehe
RSR: VR leitet Untersuchung zu Kinderpornographie-Affäre ein).

Nationalratskommission ist gegen Verbot von sexistischer Werbung

Die Rechtskommission (RK) des Nationalrates will «übersexualisierte und geschlechterdiskriminierende» Werbung nicht gesetzlich verbieten. Sie lehnt eine Initiative des inzwischen aus dem Rat ausgeschiedenen EVP-Abgeordneten Heiner Studer ab.

Die Rechtskommission (RK) des Nationalrates will «übersexualisierte und geschlechterdiskriminierende» Werbung nicht gesetzlich verbieten. Sie lehnt eine Initiative des inzwischen aus dem Rat ausgeschiedenen EVP-Abgeordneten Heiner Studer ab.Das Strafrecht setze der öffentlichen Werbung mit dem Pornographieverbot bereits gewisse Grenzen, hält die RK in einem Communiqué fest. Ein striktes Verbot wäre ihrer Ansicht nach schwer durchsetzbar.
Auch die vom Initianten angeregte Schaffung einer Ombusdstelle lehnt die Kommission gemäss SDA ab. Die Schweizerische Lauterkeitskommission der Branche werte geschlechterdiskriminierende Werbung als unlauter. Sie könne flexibler und rascher eingreifen als eine staatliche Stelle.
Im Übrigen seien für Werbevorschriften Kantone und Gemeinden zuständig, heisst es in der Mitteilung der Kommission. Sie könnten den «regional unterschiedlichen Sensibilitäten» Rechnung tragen.

Schweizer Werbung begrüsst «Swissness»-Vorlage

Der Verband Schweizer Werbung zeigt sich grundsätzlich einverstanden mit der Gesetzesvorlage «Swissness», die unter anderem den Gebrauch des Schweizer Wappens und der Fahne regeln will. Das geht aus der Vernehmlassungsantwort des Verbandes hervor.

Der Verband Schweizer Werbung zeigt sich grundsätzlich einverstanden mit der Gesetzesvorlage «Swissness», die unter anderem den Gebrauch des Schweizer Wappens und der Fahne regeln will. Das geht aus der Vernehmlassungsantwort des Verbandes hervor. «Wir sind dem Gesetz gegenüber positiv eingestellt, weil es keine weitere Verschärfung für die Branche bringt und es endlich möglich macht, dass Waren legalerweise mit dem Schweizerkreuz beworben werden können», sagte Rechtskonsulent Marc Schwenninger gegenüber der Werbewoche. Bis anhin wäre es – getreu dem Buchstaben des Gesetzes -eigentlich nicht erlaubt gewesen, dass das Nationalsymbol auf Waren aufgedruckt wird. Dienstleistungen hingegen durften damit beworben werden. «Bis jetzt hätte beispielsweise Victorinox das Schweizer Wappen eigentlich nicht auf ihre Sackmesser drucken dürfen, auf dem Briefpapier hingegen verwenden können», erklärte Schwenninger. Diese Diskrepanz soll nun verschwinden. Dafür wird eine neue Unterscheidung eingeführt, nämlich jene zwischen Wappen und Fahne. Das Wappen bleibt dem Bund vorbehalten, die Fahne darf in der Werbung eingesetzt werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind: Der schweizerische Anteil an den Herstellungskosten einer Ware muss mindestens 60 Prozent betragen. Dass nun die Schweizerfahne in diesem Fall frei benutzt werden kann, begrüsst die Schweizer Werbung ausdrücklich. Weniger Freude hat sie daran, dass das Wappen auch jenen Unternehmen verwehrt bleibt, die es schon lange Jahre in der Kommunikation einsetzen. Diesen Teil der Gesetzesvorlage möchte der Verband gestrichen sehen: «Käme das durch, wäre es für die Werbung eine nicht tolerierbare Einschränkung», so Schwenninger.
Künftig keine Werbung mit ausländischen Flaggen? Auch nicht einverstanden ist die Schweizer Werbung damit, dass ausländische Flaggen in der Schweiz nicht mehr in der Werbung verwendet werden dürfen. Das war bis anhin gesetzlich schon so geregelt, «doch jeder weiss, dass diese Bestimmung ständig missachtet wird und viele Geschäfte ausländische Fahnen verwenden, um auf Produkte aus dem Ausland aufmerksam zu machen», so Schwenninger. Dass dies nun nicht mehr möglich sein soll, kritisierte der Anwalt in der Vernehmlassungsantwort. Er ist allerdings nicht allzu optimistisch, dass dem Ansinnen Erfolg beschieden sein wird. Schwenninger geht aber davon aus, dass die bestehende Praxis im legalen Graubereich auch mit dem neuen Gesetz weiterlaufen würde.
Erfreulich findet die Schweizer Werbung dagegen, dass die Schweizerfahne nun erstmals eine offizielle Definition erfährt. Sie möchte aber erreichen, dass Werbetreibende nicht dazu verpflichtet sind, die Flagge genau nach Definition einzusetzen: Sie sollen sie weiterhin abändern können, zum Beispiel in Wellenform oder in Verbindung mit anderen grafischen Elementen.
Negative Folgen, wenn die Vorlage scheitert Auch andere Verbände schätzen die Vorlage positiv ein, beispielsweise Economiesuisse, die Interessengemeinschaft Swiss Made oder der Schweizer Tourismus-Verband. Negative Stimmen gibt es jedoch ebenfalls. Die Konsumentenorganisationen möchten, dass der schweizerische Anteil für ein «Swiss Made»-Produkt bei 90 Prozent liegen soll. Und verschiedene politische Parteien stören sich wie die Schweizer Werbung daran, dass das Wappen der Werbung künftig verwehrt bleiben soll. Dagegen machen sich natürlich auch direkt Betroffene wie Victorinox oder der Touring Club Schweiz (TCS) stark. Marc Schwenninger warnt allerdings davor, die Vorlage massiv zu torpedieren. «Das Institut für Geistiges Eigentum (IGE) hat angedroht, dass es das bisherige Gesetz rigoros durchsetzen will, wenn die Revision scheitert.» Das würde bedeuten, dass die bisher zwar nicht rechtmässige, aber still geduldete Praxis nicht mehr funktioniert. Damit müssten zahllose Unternehmen das Schweizerkreuz von ihren Produkten entfernen.
 

Lombardi kommt mit einem blauen Auge davon

Der Tessiner Medienunternehmer Filippo Lombardi muss wegen Auflagenfälschung und Verkehrsdelikten eine Busse zahlen, bleibt aber von einer Gefängnisstrafe verschont.

 Der Tessiner Medienunternehmer Filippo Lombardi muss wegen Auflagenfälschung und Verkehrsdelikten eine Busse zahlen, bleibt aber von einer Gefängnisstrafe verschont.Der Einzelrichter in Bellinzona hat den 52-Jährigen zu einer bedingt erlassene Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 480 Franken und einer Busse von 3’000 Franken verurteilt. Zu Last gelegt werden Lombardi Fahren in angetrunkenem Zustand, Nichtbeherrschen des Fahrzeugs und Urkundenfälschung.
Bereits im letzten Sommer hatte die Tessiner Staatsanwaltschaft den CVP-Ständerat wegen dieser Delikte verurteilt. Sie wollte zudem eine 2001 bedingt erlassene Strafe wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand in 15 Tage Gefängnis unbedingt umwandeln. Dagegen legte Lombardi Rekurs ein. Der Einzelrichter verzichtet nun in dem am Samstag veröffentlichten Urteil darauf, die bedingte Strafe in Haft umzuwandeln.
Bei der Urkundenfälschung geht es um frisierte Auflagen beim Tessiner Giornale del Popolo, dessen Chefredaktor Lombardi von 1987 bis 1996 war. Der Medienunternehmer hatte nicht bestritten, dass die Zahlen für 1994 geschönt worden waren. Er ist aber der Meinung, dies sei nicht Urkundenfälschung im Sinne des Strafgesetzbuchs. Lombardi ist VR-Delegierter des Privatsenders Tele Ticino und Präsident von Telesuisse, dem Verband der Schweizer Regionalfernsehen.

Hässig und Unteregger peppen Morgenshow auf Radio 24 auf

Ab Montag wartet die Morgensendung Ufsteller von Radio 24 mit etlichen Neuerungen auf. So wird der ehemalige DRS3-Moderator Patrick Hässig zum ersten Mal durch die Sendung führen.

 Ab Montag wartet die Morgensendung Ufsteller von Radio 24 mit etlichen Neuerungen auf. So wird der ehemalige DRS3-Moderator Patrick Hässig zum ersten Mal durch die Sendung führen. Gleichzeitig soll mit dem Relaunch auch ein News- und Serviceausbau stattfinden. Bereits um 5 Uhr wird im Rahmen der täglich über Wetter- und Verkehrslage berichtet.Ein interaktives Allgemeinwissensquiz namens «Toast Hässig» und neue Comedyformate sollen zudem für Auflockerung sorgen. «Quartierverein 8024 Züri» löst  den bisherigen «Züritdütschkurs» ab. Und anstelle der «Bundesrats-WG» wird der aus Viktor Giacobbos Fernsehsendung bekannte Stimmenimitator Fabian Unteregger einmal wöchentlich seine gelungenen Parodien zum Besten geben.

Zurich Film Festival: Mehr Geld für junge Talente

Die Entdeckung und Förderung junger Talente war seit jeher ein grosses Anliegen der Organisatoren des Zurich Film Festivals. Um dieses Anliegen in Zukunft noch gezielter zu verwirklichen, will die Festivalleitung ab jetzt noch intensiver mit seinen Gönnern zusammenarbeiten.

 Die Entdeckung und Förderung junger Talente war seit jeher ein grosses Anliegen der Organisatoren des Zurich Film Festivals. Um dieses Anliegen in Zukunft noch gezielter zu verwirklichen, will die Festivalleitung ab jetzt noch intensiver mit seinen Gönnern zusammenarbeiten. Zu diesem Zweck wurde nun der Gönnerverein Zurich Film Festival Donors gegründet. Bereits zur Gründung des Vereins konnte ein namhafter Betrag eingenommen werden. Er erlaubt es den jungen Regietalenten aus aller Welt neben der intensiven Betreuung auch ein höheres Preisgeld zukommen zu lassen. Die Summe der verliehenen Wettbewerbspreise wurden von 30’000 auf 50’000 Franken erhöht.  Durch die Erhöhung der Preisgelder könne die internationale Anerkennung des Anlasses gesteigert werden, was wiederum die Qualität des Programms steigere, teilte Matthias Luchsinger, Geschäftsführer von Condor Films und Präsident des neu gegründeten Vereins, in einer Pressemitteilung vom Freitag stolz mit. Das Festival findet in diesem Jahr vom 25. September bis 5. Oktober statt.

Tele Ticino: Gute Quote und neue Preise

Der Tessiner Regionalsender Tele Ticino hat im ersten Quartel den Marktanteil gesteigert. Da die Nachfrage nach Spotbuchungen beim TV-Kanal wächst, passt er die Preise an.

 Tele Ticino darf sich über ein gutes erstes Quartal freuen: Mit 1,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe Personen ab 3 Jahren hat der Tessiner Sender 0,2 Prozentpunkte mehr erreicht als im ersten Quartal 2007. Seit 2002 habe er seinen Anteil verdoppeln können und weise bereits im sechsten Jahr ein kontinuierliches Marktanteilswachstum aus, teilte die den Sender vermarktende Radiotele mit. Die Werte würden sich in der Leistung der Werbeblöcke niederschlagen und zu einer grösseren Nachfrage von Spotbuchungen führen. Deshalb führt Tele Ticino ab dem 2. Halbjahr 2008 neue Preise ein, die «den Leistungen und der Nachfrage entsprechen» würden, heisst es in der Mitteilung weiter. Die neuen Tarife werden pünktlich zum branchenweiten Veröffentlichungstermin der TV-Werbeangebote am 11. April 2008 publiziert.

Markus Bernhard verlässt Ernst & Young

Ernst & Young Schweiz verliert seinen Kommunikations- und Marketingchef. Wie das Unternehmen in einer Mitteilung vom Freitag kund tut, tritt Markus Bernhard per 11. April aus dem Unternehmen aus.

 Ernst & Young Schweiz verliert seinen Kommunikations- und Marketingchef. Wie das Unternehmen in einer Mitteilung vom Freitag kund tut, tritt Markus Bernhard per 11. April aus dem Unternehmen aus. Künftig wird er beim ETH-Rat, dem vom Bundesrat gewählten Aufsichtsgremium über die Eidgenössischen Technischen Hochschulen und Forschungsanstalten, für die Kommunikation zuständig sein. Bernhard war während acht Jahren für Ernst & Young tätig.Bis die Nachfolge geregelt ist, wird Anne Catherine Rüegg, Leiterin der Abteilung Corporate Publishing & Advertising, die Abteilung interimistisch leiten.

Radio 1 neu auch über Kabel zu hören

Um die neue UKW-Konzession muss Roger Schawinski zwar für sein Radio 1 noch bangen, doch der Sender kann jetzt immerhin über das Kabelnetz der Cablecom in der ganzen Deutschschweiz empfangen werden.

 Um die neue UKW-Konzession muss Roger Schawinski zwar für sein Radio 1 noch bangen, doch der Sender kann jetzt immerhin über das Kabelnetz der Cablecom in der ganzen Deutschschweiz empfangen werden. Damit reagiere man auf die grosse Nachfrage ausserhalb von Zürich, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Neu ist der Sender damit unter anderem auch in St. Gallen (106,40 MHz), Olten/Aarau/Zofingen (92,3 MHz), Limmat-Reusstal (93,0 MHz), Luzern/Sarnen/Altdorf (96,15 MHz) und Bern/Biel/Thun/Murten (104,10 MHz) zu empfangen. In Zürich selbst ist der Sender im Äther auf der Frequenz 93,0 und im Kabelnetz auf 98,7 zu finden.

Myspace startet gemeinsam mit Major Labels einen Musikdienst

Die Gerüchte rund um einen eigenen Musikdienst von Myspace haben sich bewahrheitet: Das Social Network geht eine Kooperation mit Universal Music Group, Sony BMG und Warner Music Group ein. Damit macht es Apples iTunes Konkurrenz.

 Die Gerüchte rund um einen eigenen Musikdienst von Myspace haben sich bewahrheitet: Das Social Network geht eine Kooperation mit Universal Music Group, Sony BMG und Warner Music Group ein. Damit macht es Apples iTunes Konkurrenz. Der integrierte Musikdienst bietet digitale Downloads und kostenlose Audio- und Video-Streams. «Myspace Music» soll die fünf Millionen Künstler umfassende Musik-Community von Myspace und das Angebot an Musikinhalten der grossen Labels zusammenbringen, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Online-Musikdienst stellt Musik und Videos als werbefinanzierte Streams zu Verfügung, die für den User nach wie vor kostenlos sind. Die E-Commerce Plattform bietet alle Musikinhalte als digitale Downloads an. Über den Handy-Zugang, die sogenannte Mobile Storefront, können alle Inhalte auch aufs Handy geladen werden.

Saatchi & Saatchi Simko will die Bevölkerung für die IV sensibilisieren

Der Bund strebt für die Invalidenversicherung eine Neupositionierung innerhalb der Bevölkerung an. Mit TV-Spots, Zeitungsinseraten, einer Broschüre und Online-Informationen soll ein Kulturwandel herbeigeführt werden.

 Der Bund strebt für die Invalidenversicherung eine Neupositionierung innerhalb der Bevölkerung an. Mit TV-Spots, Zeitungsinseraten, einer Broschüre und Online-Informationen soll ein Kulturwandel herbeigeführt werden. Es gilt der neue Grundsatz «Eingliederung vor Rente». Ein Grossteil der Bevölkerung nehme die tragende Rolle der IV bei der Eingliederung noch ungenügend wahr. In der Regel werde die IV in erster Linie mit Renten in Verbindung gebracht. Die Kosten für die vierjährige Kampagne belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Franken pro Jahr. Die Spots, die ab 7. April in drei Landessprachen auf den Sendern der SRG und in den Schweizer Werbefenstern deutschsprachiger Privatsender verbreitet werden, zeigen laut BSV unter dem Thema «Lebenslinie» anhand von Beispielen, wie die IV nach Unfällen oder Erkrankungen Versicherte unterstützt. Realisiert wurden sie von der Agentur  Saatchi & Saatchi Simko, Projektleiter seitens des Bundesamtes für Sozialversicherung ist Antoine Exchaquet, der Leiter des Bereichs Steuerung I.

Xerox bemüht um Energieeffizienz

Xerox hat einen Nachhaltigkeitsrechner vorgestellt. Der sogenannte «Sustainability Calculator» soll Unternehmen Möglichkeiten aufzeigen, wie sie die Umweltverträglichkeit ihrer Dokumentverarbeitung verbessern und gleichzeitig Kosten einsparen können.

 Xerox hat einen Nachhaltigkeitsrechner vorgestellt. Der sogenannte «Sustainability Calculator» soll Unternehmen Möglichkeiten aufzeigen, wie sie die Umweltverträglichkeit ihrer Dokumentverarbeitung verbessern und gleichzeitig Kosten einsparen können. Die Anwendung misst die Umweltbelastung, die in einem Unternehmen erzeugt wird: Sie erfasst das gesamte Büroumfeld mit allen Druckern, Kopierern und anderen Systemen. Oft können laut Xerox schon simple Tipps wie das Verrücken von Geräten oder der Austausch von veralteten Produkten durch Multifunktionssysteme viel bewirken.
get_footer();