Advico Y&R bei One Show Festival auf Edelmetall-Jagd

Die Zürcher Agentur Advico Y&R hat sich mit der Kampagne für das Tonstudio NJP beim One Show Festival in New York eine Shortlist-Auszeichnung gesichert. Damit ist sie im Rennen um einen der begehrten One Show Pencils.

 Die Zürcher Agentur Advico Y&R hat sich mit der Kampagne für das Tonstudio NJP beim One Show Festival in New York eine Shortlist-Auszeichnung gesichert. Damit ist sie im Rennen um einen der begehrten One Show Pencils. Die Preise in Gold, Silber oder Bronze werden am 7. Mai in New York vergeben. Das One Show Festival bezeichnet sich selbst als Äquivalent der Werbebranche zu den Oscars und ist im Kreativranking der Werbewoche gleich gewichtet wie Cannes, D&AD oder The Cup.

Laxey Partners will mehr Stimmrecht bei Publigroupe

Der Hedge-Fonds Laxey Partners schlägt der Generalversammlung der Publigroupe vor, die Eintragungs- und Stimmrechtsbeschränkung von fünf Prozent aufzuheben. Der Verwaltungsrat weist diesen Vorschlag einstimmig zurück.

 
Der Hedge-Fonds Laxey Partners schlägt der Generalversammlung der Publigroupe vor, die Eintragungs- und Stimmrechtsbeschränkung von fünf Prozent aufzuheben. Der Fonds mit Sitz auf der Insel Man vertritt zwölf weitere Fonds, die seit Februar 2008 eine Beteiligung von 4,98 Prozent an der Publigroupe AG halten. Offenbar möchten sie ihren Anteil weiter ausbauen.Der Verwaltungsrat der Publigroupe weist diesen Vorschlag einstimmig zurück und empfiehlt den Aktionären, den Antrag an der Generalversammlung vom 30. April 2008 abzulehnen. In der Einladung zur GV hält er fest, dass ein stabiles und diversifiziertes Aktionariat die Unabhängigkeit des Unternehmens aufrechterhalte und deshalb ein zentrales Element für den Unternehmenserfolg sei.
Weiter schlägt er aufgrund des guten Ergebnisses 2007 und der positiven Aussichten für das laufende Jahr die Erhöhung der Dividende von zwölf auf dreizehn Franken pro Aktie vor. Neben der Wiederwahl der bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrates Christian Budry, Gerhart Isler und Felix Weber empfiehlt er zudem die Wahl von Etienne Jornod als neues VR-Mitglied, seit 1996 Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der Galenica.

Zu guter Letzt: Liebe Mobiliar…

Ohne Worte.

 
Foto vom 7. April 2008, beim Horenrank, Schwyz. Die beteiligten Personen sind am Leben.

Cash bringt Videoangebot aufs Handy

Die Börsenkommentare und Video-Interviews der Wirtschaftsplattform Cash kommen neu auch aufs Handy, in einem ersten Schritt allerdings nur für Sunrise-Kunden.

 Die Wirtschaftsplattform Cash startete die multimediale Berichterstattung vor 18 Monaten mit täglichen eigenen WebTV-Beiträgen. Nun kommt das Videoangebot auch aufs Handy, gegenwärtig allerdings nur für Sunrise-Kunden. Diese können die Video-Börsenkommentare am Morgen um 9 Uhr und am Mittag um 12.30 Uhr über Cash mobile beziehen. Darüber hinaus sind die täglich geführten Video-Interviews mit führenden Köpfen der Schweizer Wirtschaft abrufbar. In einem ersten Schritt ist das Angebot ausschliesslich für Sunrise-Kunden zugänglich. Der neue Service kann einen Monat lang kostenlos getestet werden. Anschliessend wird eine Nutzungsgebühr von 7,50 Franken pro Monat fällig, welche über die Telefonrechnung abgerechnet wird. Auf Cash.ch/video sind weiterhin sämtliche Videos von Cash kostenlos zugänglich.

Lesch+Frei markiert soziales Bewusstsein für BAT

Das politische Klima hat sich für Tabakunternehmen in den letzten Jahren verschärft. Vor diesem Hintergrund lanciert Lesch+Frei für British American Tobacco eine Imagekampagne, die dokumentieren soll, dass der Konzern über die Jahre ein Verantwortungsbewusstsein entwickelt hat.

 
Das politische und soziale Klima hat sich für Tabakunternehmen in den letzten Jahren verschärft. Vor diesem Hintergrund lanciert Lesch+Frei für British American Tobacco eine Imagekampagne, die dokumentieren soll, dass der internationale Tabakkonzern über die Jahre ein Verantwortungsbewusstsein entwickelt hat. Die Zürcher Agentur ist der Herausforderung mit dem zentralen Motto Glaubwürdigkeit begegnet. BAT könne die gesetzten Ziele im momentan vorherrschenden Gegenwind nur erreichen, wenn sie in allen Belangen offen, ehrlich und sympathisch informiere und die Vorbehalte ihrer Kritiker mit Ernsthaftigkeit aufnehme, heisst es in der Mitteilung vom Dienstag. Das offene, helle und freundliche Layout soll dabei Diskussionsbereitschaft demonstrieren, die Bild-Textkombinationen überraschen und zur Auseinandersetzung einladen. Die einzelnen Botschaften sind klar und direkt formuliert.Verantwortlich bei Lesch+Frei Zürich:
Thomas Lüber (CD und Text), Matthias Kadlubsky (AD), Susanne Fürst (Beratung), Barbara Meier und Désirée Guzzo (Polygraphie), Felix Streuli und Hans-Joerg F. Walter (Fotografie). Verantwortlich bei British American Tobacco Germany: Ulf Bauer (Leiter Unternehmenskommunikation, Industriepolitik & Öffentlichkeitsarbeit). Verantwortlich bei British American Tobacco UK: Fatima Cengiz (Corporate Communications Manager UK & Ireland).>

Schweizer Presserat gibt Cécilia Sarkozy Recht

Der Schweizer Presserat hat die Klagen von Cécilia Sarkozy und ihrem neuen Ehemann gegen Le Matin zu einem grossen Teil gutgeheissen. Das Gremium ist der Ansicht, dass Journalisten unbestätigte Gerüchte nicht publizieren dürfen, ohne sie vorher zu überprüfen.

 Der Schweizer Presserat hat die Klagen von Cécilia Sarkozy und ihrem neuen Ehemann gegen Le Matin zu einem grossen Teil gutgeheissen. Die Westschweizer Zeitung Tageszeitung hatte im Dezember 2007 unbestätigte Gerüchte über die Liaison der beiden publiziert. Im Januar 2008 spekulierte der Matin zudem über die Frage, wer der beiden Sarkozys sich zuerst wiederverheiraten würde. Die Zeitung stützte sich bei ihrem Bericht vom Januar auf ein im Le Parisien publiziertes Gerücht. Sowohl Nicolas Sarkozys Exfrau wie auch der neue Mann an ihrer Seite, ein Genfer Geschäftsmann, klagten daraufhin beim Presserat auf Verletzung der Privatsphäre.
Für Le Matin überwog das öffentliche Interesse über den Schutz der Privatsphäre der Betroffenen. Der Presserat teilt diese Einschätzung nicht: Unbestätigte Gerüchte zu publizieren, ohne sie zu überprüfen, verstosse gegen die Pflicht der Journalisten zur Wahrheitsfindung. Wenn ein Gerücht auch nach der Recherche bestritten werde, müsse zumindest die Quelle genannt und ein eventuelles Dementi weitergegeben werden, teilte das Gremium am Dienstag mit.
Was die Verletzung der Privatsphäre betrifft, differenziert der Presserat zwischen Cécilia Sarkozy und ihrem heutigen Mann. Wer als Berühmtheit sein Privatleben in die Öffentlichkeit trage, könne nicht von heute auf morgen den integralen Respekt der Privatsphäre einfordern, schreibt der Pressrat in Bezug auf Cécilia Sarkozy.
Bereits im September 2006 war Le Matin wegen seiner Berichterstattung über die Ehekrise im Hause Sarkozy von einem Zivilgericht in Thonon-les-Bains F verurteilt worden. Das Gericht sah die Privatsphäre des damaligen Innenministers verletzt.

Neues Lifestyle-Magazin Ecolife wird lanciert

Es sollte grün und trendig klingen: Mit Ecolife erscheint am 6. Juli 2008 ein neues Schweizer Magazin, das Nachhaltigkeit und modernen Lifestyle miteinander verbinden will. Herausgegeben wird es vom Verlag Profile Publishing, drei Viertel der Auflage von 160'000 Exemplaren werden der NZZ am Sonntag beigelegt.

 
Es sollte grün und trendig klingen: Mit Ecolife erscheint am 6. Juli 2008 ein neues Schweizer Magazin, das Nachhaltigkeit und modernen Lifestyle miteinander verbinden will. Die vom Verlag Profile Publishing vierteljährlich herausgegebene Zeitschrift mit einer Auflage von 160’000 Exemplaren wird der NZZ am Sonntag beigelegt (Auflage 122’000). Sie ist aber auch im Abonnement erhältlich. Das Magazin will seinen Leserinnen und Lesern «Informationen über Entwicklungen und Trends in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft» vermitteln, wie es in einer Mitteilung heisst. Laut Karin Stich, Geschäftsleiterin des Verlags Profile Publishing in Wetzikon, umfasst die Zielgruppe moderne Menschen mittleren Alters mit guter Ausbildung und entsprechenden finanziellen Mitteln. Chefredaktor im Mandatsverhältnis wird Paul Stierli, ehemaliger Chefredaktor der Sonntagszeitung und des Zürichsee-Magazins Seesicht.
Jede Ausgabe des Magazins teilt sich in die drei Themenfelder Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft auf. Für die Gestaltung von Ecolife ist Karin Engler bei Profile Publishing verantwortlich. Der Verlag gibt die Fachzeitschriften ICT in Finance, das Contact Management Magazine sowie das Business Intelligence Magazine heraus.

Presserat warnt vor «Werther-Effekt»

Le Matin hatte in einem Bericht über Sterbehilfe Details über den «fatalen Cocktail» publiziert, den die Organsiation Dignitas als Sterbemethode einsetzt. Auch damit geriet die Westschweizer Zeitung ins Visier des Presserates.

 Le Matin hatte in einem Bericht über Sterbehilfe Details über den «fatalen Cocktail» publiziert, den die Organsiation Dignitas als Sterbemethode einsetzt. Auch damit geriet die Westschweizer Zeitung ins Visier des Presserates, in dessen Augen damit gegen den gegen den medienethischen Kodex verstossen wird. Der Presserat gab zwei klagenden Organisationen Recht. Die Initiative zur Prävention von Suizid in der Schweiz (Ipsilon) und die Vereinigung Stop Suizid befürchteten einen Nachahmereffekt, vor allem bei Jungen. Sie warten vor dem so genannten «Werther-Effekt». Der fiktive Suizid von Goethes Figur Werther hatte damals zu Selbstmorden von jungen Menschen geführt, die sich mit dem verzweifelten Romanhelden identifizierten.
Le Matin berichtete am 3. Oktober 2007 in einer Artikel-Serie über die Aktivitäten von Dignitas. Die Details des verwendeten Medikamentencocktails wurden dabei in einem Kasten preisgegeben. Die Zeitung macht geltend, das verwendete Medikament sei bereits in anderen Medien genannt worden. Diese Information sei sehr leicht zu erhalten. Diese Argumente wies der Presserat nun ab. Die Medien seien verpflichtet, auf Detailinformationen über Suizide zu verzichten, um – vor allem bei Jungen – die Risiken der Nachahmung zu verhindern, schreibt der Presserat.

Hochspannung: Bösch O. gesucht, Peugeot gefunden

Mit der neuen Business-to-Business-Kampagne für Search.ch zeigt die Werbeagentur Hochspannung, wie Banner auf der Such- und Informationsplattform funktionieren.

Mit der Business-to-Business-Kampagne für Search.ch zeigt die Werbeagentur Hochspannung, wie Banner auf der Such- und Informationsplattform funktionieren: Sucht jemand nach Bösch O., interessiert er sich dank Banner unverhofft für einen Neuwagen von Peugeot. Sucht er den Gornergrat, landet er via Banner bei Cornercard. Und beim Stichwort Euro wird er mit einem Banner von Swiss konfrontiert. Die Kampagne unter dem Motto «Bannern Sie los.» ist seit März in Fachmagazinen und Fachzeitungen im Einsatz und wird laufend durch neue Sujets ergänzt.
Verantwortlich bei Räber Information Management GmbH (Search.ch):
Rafael Azzati, Sandra Wüest. Verantwortlich bei Hochspannung: Matthew Katumba, Alex Taiganidis, Tom Fäh, Oliver Burger, Marco Huber.

Publicis geht mit Pfister «back to Basic»

Das Schweizer Möbelhaus Pfister lanciert mit Basic eine neue Einrichtungslinie für Budgetbewusste. Publicis hat für die Markteinführung und Positionierung ein ganzes Kommunikationspaket geschnürt.

Das Schweizer Möbelhaus Pfister lanciert eine neue Einrichtungslinie namens Basic. Sie soll eine klare Formensprache und hohe Qualität mit konkurrenzfähigen Einstiegspreisen verbinden. Sie hat junge und budgetbewusste Kunden im Visier.
Für die Markteinführung und Positionierung hat Publicis ein eigenständiges und integriertes Kommunikationspaket geschnürt. Schlichtheit präge die plakative Kampagne mit der prominenten Preis- und Produktplazierung auf Piktogramm-Hintergrund, teilte die Agentur mit. Die Understatement-Philosophie werde mit einer gradlinigen Warenpräsentation in den Pfister-Filialen und bei den Verpackungen weitergeführt.
Für Aufsehen sollen selektive Plakatstellen sorgen, die ganzflächig mit 24-seitigen Broschüren im Format A6 zum Mitnehmen beklebt werden. Geplant ist zudem ein Megaposter in Zürich – mit Mega-Sofa von ganzen 18 Meter Breite. Am POS und im Internet startet zusätzlich ein Lancierungs-Wettbewerb.
Die Kampagne startet Mitte April mit Inserate-Strassen in Pendlerzeitungen und einem nationalen Plakataushang in den Formaten F12, F4 und F200. Ergänzend kommen Plakate an Unis und Hochschulen sowie Megaposter, E-Boards und Internet-Banner zum Einsatz.

Verantwortlich bei Möbel Pfister:
Christine Roth (Leiterin Kommunikation), Jasna Smojvir (Leiterin Werbung), Roland Flückiger (Leiter Produktion). Verantwortlich bei Publicis: Martin Denecke (CD), Ercole Troisi (AD), Bruno Biondi (Beratung).

Uniplakat:

Swiss Effie 08: Wirksame Werbung gewinnt

Am Dienstagabend ging im Studio 1 des Schweizer Fernsehens die Verleihung des diesjährigen Swiss Effie über die Bühne. Die Jury verteilte drei Mal Gold, drei Mal Silber und sieben Mal Bronze und zeichnete damit wirkungsvolle Marketing-Kommunikation aus. Gold holten Spillmann/Felser/Leo Burnett für Schweiz Tourismus, Krieg, Schlupp, Bürge / Springer & Jacoby für Coop und Euro RSCG Zürich für das Bundesamt für Gesundheit BAG.

Am Dienstagabend ging im Studio 1 des Schweizer Fernsehens die Verleihung des diesjährigen Swiss Effie in festlichem Rahmen über die Bühne. Die Jury verteilte drei Mal Gold, drei Mal Silber und sieben Mal Bronze und zeichnete damit wirkungsvolle Marketing-Kommunikation aus. Gold holten die Kampagnen «WM-Alternativprogramm für Frauen» von Spillmann/Felser/Leo Burnett für Schweiz Tourismus, «Für mich und dich.» von Krieg, Schlupp, Bürge / Springer & Jacoby für Coop und «Love Life Stop Aids – Hier schützt man sich ja auch.» von Euro RSCG Zürich für das Bundesamt für Gesundheit BAG. Silber geht an «Entdecken Sie die Schweiz» von Jung von Matt/Limmat für die Schweizerischen Bundesbahnen SBB, «Es geschieht nicht hier, aber jetzt» von Walker Werbeagentur für Amnesty International und «Die Gourmetwelt von Sélection» von Young & Rubicam Gruppe / Exxtra Kommunikation für die Migros. Gleich drei Mal Bronze holte JvM/Limmat, nämlich mit «Jeder fängt mal klein an» für Bluewin ADSL, «Campari Soda» für Swiss und «Ideas for Spring»für Panasonic. Ebenfalls Bronze gewannen Draftfcb/Lowe für 1818 Telefonauskunft, SFLB mit «Mary Woodbridge»für Mammut, KSB/SJ mit «Sie lieben es. Wir versichern es.» für Axa-Winterthur und Ogilvy & Mather mit «Weil Schönheit kein Alter kennt» für Dove Pro Age.
Nachweis von Effektivität und Effizienz Der Swiss Effie, der als einziger Preis die Wirksamkeit von Kommunikation würdigt, verzeichnete dieses Jahr mit 107 Wettbewerbsbeiträgen einen neuen Teilnehmerrekord. Die Jury unter der Leitung von Axel-Springer-Schweiz-CEO Ralph Büchi prämierte die Kampagnen in einem dreistufigen Verfahren. Für jede Arbeit musste der Nachweis von Effektivität und Effizienz gebracht werden. Ralph Büchi geht davon aus, dass Wirksamkeit und Effizienz von Werbeinvestitionen in den kommenden Monaten wohl wieder schärfer unter die Lupe genommen werden als in den vergangenen Jahren des unbeschwerten Wachstums.
Viele der nicht nominierten Kampagnen seien an mangelndem Nachweis der Wirksamkeit gescheitert, heisst es in einer Mitteilung. Dazu sagt Frank Bodin, Präsident von BSW Leading Swiss Agencies und Mitglied der Swiss Effie-Leitung: «Effie ist eben mehr als die Beurteilung origineller Artistik. Mehr als die Beurteilung der geschickten Verknüpfung unterschiedlicher Medien. Mehr als die Beurteilung eines innovativen Massnahmen-Mix. Effie ist der gesamtheitliche Nachweis der Rolle der Kommunikation zur Erreichung der Marketing-Ziele».
Alle nominierten Fälle sind im Buch «Swiss Effie 08» zusammengefasst, welches bei der BSW-Geschäftsstelle bezogen werden kann. Die nächste Austragung des Swiss Effie findet 2010 statt. BSW empfiehlt den Agenturen und ihren Auftraggebern, frühzeitig die relevanten Daten zu beschaffen und sicherzustellen, dass ein Erfolgsnachweis anhand von neutralen Informationen erbracht werden kann.
Gold:

Kampagne: «WM-Alternativprogramm für Frauen»

Auftraggeber: Schweiz Tourismus, Zürich
Werbeagentur: Spillmann/Felser/Leo Burnett AG, Zürich

 
Kampagne: Coop «Für mich und dich.»

Auftraggeber: Coop, Basel
Werbeagentur: Krieg, Schlupp, Bürge / Springer & Jacoby, Zürich
Mediaagentur: Initiative Media Western, Wallisellen

 
 
Kampagne: Love Life Stop Aids ? Hier schützt man sich ja auch.
Auftraggeber: Bundesamt für Gesundheit BAG, Bern
Werbeagentur: Euro RSCG Zürich, Zürich
Mediaagentur: Mediaxis-MPG AG, Zürich
Silber:  

Kampagne: Schweizerische Bundesbahnen SBB «Entdecken Sie die Schweiz»
Auftraggeber: Schweizerische Bundesbahnen SBB
Werbeagentur: Jung von Matt/Limmat AG, Zürich

Kampagne: «Es geschieht nicht hier, aber jetzt»

Auftraggeber: Amnesty International
Werbeagentur: Walker Werbeagentur, Zürich
Mediaagentur: APG / walker Werbeagentur, Zürich

Kampagne: Migros Sélection «Die Gourmetwelt von Sélection»

Auftraggeber: Migros-Genossenschafts-Bund
Werbeagentur: Young & Rubicam Gruppe / Exxtra Kommunikation
Mediaagentur: Konnex, Winterthur
Bronze: Kampagne: 1818 Telefonauskunft

Auftraggeber: 1818 Auskunft AG, Biel
Werbeagentur: Darftfcb / Lowe Group AG, Wallisellen
Mediaagentur: OMD Schweiz AG, Zollikon

Kampagne: Swiss International Air Lines Ltd. «Campari Soda»

Auftraggeber: Swiss International Airlines Ltd.
Werbeagentur: Jung von Matt/Limmat AG, Zürich
Mediaagentur: Mediaschneider AG, Zürich

Kampagne: Bluewin ADSL «Jeder fängt mal klein an»

Auftraggeber: Swisscom Schweiz AG, Bern-Worblaufen
Werbeagentur: Jung von Matt/Limmat AG, Zürich
Mediaagentur: Mediaschneider AG, Zürich

Kampagne: «Mary Woodbridge»

Auftraggeber: Mammut Sports Group AG, Seon
Werbeagentur: Spillmann/Felser/Leo Burnett AG, Zürich

Kampagne: AXA-Winterthur «Sie lieben es. Wir versichern es.»

Auftraggeber: AXA-Winterthur, Winterthur
Werbeagentur: Krieg, Schlupp, Bürge / Springer & Jacoby, Zürich
Mediaagentur: Initiative Media Western, Wallisellen

Kampagne: Panasonic Consumer Electronic «Ideas for Spring»

Auftraggeber: John Lay Electronics AG, Littau
Werbeagentur: Jung von Matt/Limmat AG, Zürich
Mediaagentur: Konnex, Winterthur

Kampagne: Dove pro.age «Weil Schönheit kein Alter kennt»

Auftraggeber: Unilever Schweiz GmbH, Thayngen
Werbeagentur: Ogilvy & Mather AG, Zürich
Mediaagentur: MindShare, Zürich
Diplom: Kampagne: Die Schweiz wählt eine neue Hauptstadt
Auftraggeber: Affichage, Winterthur
Werbeagentur: Publicis Werbeagentur AG, Zürich
Kampagne: Wachstumsoffensive «Wir tragen mit»
Auftraggeber: Basler Versicherungen, Basel
Werbeagentur: Contexta AG, Bern
Mediaagentur: MediaPlus AG, Bern
Kampagne: Nivea Deo – Pearl & Beauty Top Design
Auftraggeber: Beiersdorf, Münchenstein
Werbeagentur: WOMM, Basel – Streuplan, Zürich – 316tn, Basel
Mediaagentur: OMD Schweiz AG, Zollikon
Kampagne: Frühlings-Promotion 2007
Auftraggeber: Charles Vögele Switzerland, Pfäffikon
Werbeagentur: Publicis Werbeagentur AG, Zürich
Mediaagentur: Prodress AG, Pfäffikon
Kampagne: Eve von Cardinal
Auftraggeber: Feldschlösschen Getränke AG, Rheinfelden
Werbeagentur: Ruf Lanz, Zürich
Mediaagentur: OMD Schweiz AG, Zollikon
Kampagne: Feldschlösschen Dachmarkenkampagne
Auftraggeber: Feldschlösschen Getränke AG, Rheinfelden
Werbeagentur: Spillmann/Felser/Leo Burnett AG, Zürich
Kampagne: Nackte Tatsachen auf dem Gletscher
Auftraggeber: Greenpeace Schweiz, Zürich
Werbeagentur: Euro RSCG Zürich, Zürich
Kampagne: Calanda Bier «Natürlich anders»
Auftraggeber: Heineken Switzerland AG, Winterthur
Werbeagentur: Contexta AG, Bern
Mediaagentur: MediaPlus AG, Bern
Kampagne: Ikea Stockholm
Auftraggeber: Ikea Landesorganisation Schweiz, Spreitenbach
Werbeagentur: ViznerBorel Agentur für Kommunikation GmbH, Zürich
Mediaagentur: Mediaxis/Mediacom, Zürich
Kampagne: Batterieentsorgung Recyclingkampagne 2006/2007
Auftraggeber: INOBAT, Interessenorganisation Batterieentsorgung, Bern
Werbeagentur: Wirz Werbung AG, Zürich
Kampagne: Pharmaforschung «Brainpower»
Auftraggeber: Interpharma/vips, Basel
Werbeagentur: Jung von Matt/Limmat AG, Zürich
Mediaagentur: Mediaschneider AG, Zürich
Kampagne: Mary Woodbridge
Auftraggeber: Mammut Sports Group AG, Seon
Werbeagentur: Spillmann/Felser/Leo Burnett AG, Zürich
Kampagne: Ebly «So schmeckt das Kornfeld»
Auftraggeber: Mars Schweiz AG, Zug
Werbeagentur: Scholz & Friends Zürich, Zürich
Mediaagentur: MediaCom, Zürich
Kampagne: Pedigree DentaStix
Auftraggeber: Mars Schweiz AG, Zug
Agenturen: TBWA\Switzerland AG, Zürich / M&K Wien Werbeagentur GmbH / HBH Communications & Events GmbH
Kampagne: «Schneller druckt keiner»
Auftraggeber: Maxiprint.ch AG,
Werbeagentur: Walker Werbeagentur, Zürich
Mediaagentur: APG / Walker Werbeagentur, Zürich
Kampagne: Crème d’Or «Sündhaft gut»
Auftraggeber: Migros-Genossenschafts-Bund
Werbeagentur: Young & Rubicam Gruppe / Exxtra Kommunikation, Zürich
Mediaagentur: Konnex, Winterthur
Kampagne: Migros Models – Models wie du und ich – «Singles»
Auftraggeber: Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich
Werbeagentur: Spillmann/Felser/Leo Burnett AG, Zürich
Mediaagentur: Konnex AG, Winterthur / B, G, Media., Zürich
Kampagne: Molfina «Dressing Room»
Auftraggeber: Migros-Genossenschafts-Bund
Werbeagentur: Young & Rubicam Gruppe / Exxtra Kommunikation, Zürich
Mediaagentur: Konnex, Winterthur
Kampagne: Bergsommerkampagne 2006
Auftraggeber: Schweiz Tourismus, Zürich
Werbeagentur: Spillmann/Felser/Leo Burnett AG, Zürich
Kampagne: SBB «E-Shift»-Kampagne
Auftraggeber: Schweizerische Bundesbahnen SBB, Bern
Werbeagentur: Euro RSCG Zürich, Zürich
Dialogagentur: Maxomedia, Bern
Kampagne: Unterbrechungen
Auftraggeber: Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft, Zürich
Werbeagentur: Young & Rubicam Gruppe / Advico, Zürich-Gockhausen
Kampagne: Suzuki – die kompakte Nr. 1
Auftraggeber: Suzuki Automobile AG, Safenwil
Werbeagentur: Metzgerlehner worldwide partners AG, Erlenbach
Mediaagentur: mm+b mediaagentur AG, Glattbrugg
Kampagne: Travel Cash Karte «Sorglos verreisen»
Auftraggeber: Swiss Bankers Travelers Cheque Center, Grosshöchstetten
Werbeagentur: Contexta AG, Bern
Mediaagentur: MediaPlus AG, Bern
Kampagne: Bluewin TV «Hier kommt immer was Gutes.»
Auftraggeber: Swisscom Schweiz AG, Bern-Worblaufen
Werbeagentur: Jung von Matt/Limmat AG, Zürich
Mediaagentur: Mediaschneider AG, Zürich
Kampagne: Sunrise «Best Experience»
Auftraggeber: TDC Switzerland AG, Sunrise, Zürich
Werbeagentur: Young & Rubicam Gruppe / Advico, Zürich-Gockhausen
Mediaagentur: OMD Schweiz AG, Zürich
Kampagne: Dove Summer Glow
Auftraggeber: Unilever Schweiz GmbH, Thayngen
Werbeagentur: Ogilvy & Mather AG, Zürich
Mediaagentur: MindShare, Zürich
Kampagne: Chips-Experten
Auftraggeber: Zweifel Pomy-Chips AG, Zürich
Werbeagentur: Young & Rubicam Gruppe / Advico, Zürich-Gockhausen
Mediaagentur: Initiative Media Western AG, Zollikon

Nielsen Online erweitert Internet-Panel Netview in der Schweiz

Nielsen Online will in der Schweiz bis Ende 2008 die Anwendungsmöglichkeiten des Internet–Panels Netview erheblich ausweiten. Zudem soll hierzulande auch der Streaming-Service angeboten werden.

 
Nielsen Online will in der Schweiz bis Ende 2008 die Anwendungsmöglichkeiten des Internet–Panels Netview erheblich ausweiten. Ziel ist es gemäss Mitteilung vom Dienstag, die Anzahl der Panel-Mitglieder auf rund 15’000 Nutzer zu steigern. Zudem sollen im Schweizer Markt die Onlinemessungen mit verschiedenen Erweiterungen präziser werden. So soll etwa eine bessere Marktabdeckung durch die Erfassung kleinerer Webseiten erreicht oder das Internetverhalten am Arbeitsplatz gemessen werden. Zusätzlich eröffnet das Unternehmen in der Schweiz auch den Streaming-Service, das die Messung von Videostreams ermöglicht, die in Webseiten integriert sind.
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