Swiss Music Radio sieht vorläufig kein Potential für DAB

Der Sender Swiss Music Radio musste sich neu orientieren, nachdem ihm das Uvek im vergangenen Sommer keine Digitalradiokonzession (DAB+) bewilligte hatte. Er tritt nun der Europäischen HD Radio Allianz (EHDRA) bei.

  Der Sender Swiss Music Radio musste sich neu orientieren, nachdem ihm das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) im vergangenen Sommer keine Digitalradiokonzession (DAB+) bewilligte hatte. Er sieht nun Gutes im ablehnenden Entscheid: Es könnte möglich sein, dass das Departement Leuenberger Swiss Music Radio vor «einer gigantischen Fehlinvestition» bewahrt habe, teilte der Sender mit. Denn DAB scheine in den nächsten fünf Jahren kaum den Durchbruch zu schaffen. Deshalb hat sich der an Schweizer Musik orientierte Kanal entschlossen, der Europäischen HD Radio Allianz (EHDRA) beizutreten. Denn mit HD-Radio verdopple sich nicht nur die Kapazität des UKW-Bandes, sondern verbessere sich auch die Empfangsqualität, heisst es in der Mitteilung weiter. Swiss Music Radio erhoffe sich «eine grosse Chance», als Zweitprogramm künftig über UKW verbreitet zu werden. Der Sender wird via Kabel und Satellit übertragen.

Hochspannung dreht für «Ufsteller» an der Morgenstimmung

Die Agentur Hochspannung hat für Radio 24 ein Inserat mit Dreheffekt kreiert und will damit die Zeiten hässiger Morgenstimmung beenden.

Die Agentur Hochspannung hat für Radio 24 ein Inserat mit Dreheffekt kreiert und will damit die Zeiten hässiger Morgenstimmung beenden. Seit dem 7. April 2008 moderiert nämlich Patrick Hässig die Sendung «Ufsteller» und soll für gute Laune auch bei Morgenmuffeln sorgen.
Hochspannung hat diese Neuerung in der Moderation in einem Inserat umgesetzt und dreht im wahrsten Sinne des Wortes an der Morgenstimmung. Die Auflösung des Inserats erhält der Leser nämlich erst, wenn er es um 180 Grad dreht. Begleitet wurde der Sendestart von Patrick Hässig mit einer Gipfeli-Verteilaktion am Hauptbahnhof, Bahnhof Stadelhofen und Bahnhof Enge.
Die Zürcher Agentur Hochspannung hatte vergangene Woche bekannt gegeben, dass sie sich das Budget von Radio 24 und Tele Züri gesichert hat (siehe
).
Verantwortlich bei Radio 24 (Belcom AG):
Andrea Haemmerli. Verantwortlich bei Hochspannung: Matthew Katumba, Alex Taiganidis, Oliver Burger, Marco Huber.

Zu guter Letzt: Warten auf den Böögg

Das diesjährige Zürcher Sechseläuten war spannend. Für die anwesenden Journalisten geriet die Böögg-Verbrennung zum absoluten Nervenkitzel. Der Weltwoche bot sich dafür die Gelegenheit, einmal mehr knallhart den wahren Sachverhalt aufzudecken.

 Das diesjährige Zürcher Sechseläuten war spannend: 26 Minuten und eine Sekunde dauerte es, bis der Böögg endgültig den Kopf verlor. Das waren nicht nur für die Walker Werbeagentur nervenkitzelnde Minuten, weil sie auf den Startschuss zu ihrer Bratwurst-Aktion wartete. Auch für die anwesenden Journalisten war die Angelegenheit fordernd. Bis der Böögg zu explodieren geruhte, musste schliesslich auch was geboten werden. Bei Tele Züri gab sich ein Gast nach dem anderen auf dem Podium die Ehre. Darunter Weltwoche-Boss Roger Köppel, der erst mal feststellte, dass das verregnete Volksfest kaum im Zeichen der Klimaerwärmung stand. Dafür lobte er Zürichs schöne Frauen, die ihm anscheinend trotz Hudelwetter einen heissen Nachmittag bereiteten. Als der Böögg dann endlich die ersten Kracher von sich gab, wurde Köppel ziemlich schnell aus dem Bild gedrängt. Aber der lodernde Böögg machte es den Fernsehleuten nicht leicht: War der Höhepunkt denn nun schon vorbei, fragte man sich, als nur noch ein brennender Stab übrig war. Ein kurzer Blick zum Staatsfernsehen – das mass auch immer noch die Zeit, also weiter im Text. Schliesslich um 18.26 Uhr: die erlösende letzte Explosion am Böögg-Kopf. Dazu Köppels Kommentar: «Und wer hat die ganze Zeit gesagt, da stecke noch ein Kracher drin?». Sie ahnen es: Die Weltwoche (nämlich der Chef höchstpersönlich) hatte wieder einmal richtig recherchiert.

ADC Deutschland: Weitere Schweizer Agenturen ausgezeichnet

Neben Euro RSCG Zürich dürfen sich auch Jung von Matt/Limmat, Krieg, Schlupp, Bürge/Springer & Jacoby und Spillmann/Felser/Leo Burnett über Lorbeeren im nördlichen Nachbarland freuen.

  Vergangene Woche feierte der deutsche ADC einen «Gipfel der Kreativität» und vergab am Samstag seine Preise, die begehrten Nägel. Aus der Schweiz dürfen sich neben Euro RSCG Zürich auch Jung von Matt/Limmat, Krieg, Schlupp, Bürge/Springer & Jacoby und Spillmann/Felser/Leo Burnett über Lorbeeren im nördlichen Nachbarland freuen. JvM/Limmat konnte gleich zwei Ehrungen für den Spot «Benzinkanister Blues» für Smart einheimsen: Er wurde in der Kategorie «Audiovisuelle Medien, Kinowerbefilme» mit Bronze ausgezeichnet. Ausserdem gab es für den Film in der Kategorie «Audiovisuelle Medien, TV-Spots» eine Auszeichnung.
KSB/SJ gewann eine Auszeichnung mit dem Coop-Fernsehspot «On n’a qu’une terre» von und mit Rapper Stress. Gepunktet hat er in der Kategorie «Audiovisuelle Medien, Sound Komposition/Sound-Design».
SFLB holte die Auszeichnung für die Tages-Anzeiger-Kampagne «Was, wenn». Geehrt wurde die Kampagne in der Kategorie «Text».
Euro RSCG Zürich, die bereits Gold geholt hatte für die Greenpeace-Aktion mit Spencer Tunick, gewann zudem eine Auszeichnung mit der Arbeit «Achterbahn» für das Zürcher Kammerorchester in der Kategorie «Audiovisuelle Medien, TV-Spots» (siehe auch
). Wer dem ADC-Kongress und Award in Berlin nicht beiwohnen konnte, kann übrigens immerhin online einen Eindruck gewinnen: Filmische Wettbewerbsbeiträge und Berichte rund um das ADC Festival 2008 können bewegt und in Farbe auf dem Internet-TV-Sender
angesehen werden. 

Atfront neu unter dem Dach der Contexta Holding

Die Berner Werbeagentur Contexta baut ihre Tätigkeiten in der interaktiven Marketingkommunikation aus und geht mit der Zürcher Agentur Atfront eine Partnerschaft unter dem Dach der Contexta Holding ein.

 
Die Berner Werbeagentur Contexta baut ihre Tätigkeiten in der interaktiven Marketingkommunikation aus und geht mit der Zürcher Agentur Atfront eine Partnerschaft unter dem Dach der Contexta Holding ein. Ziel der Verbindung der eigenständig agierenden Unternehmen sei es, in einem sich stark verändernden Medienumfeld innovative Dialoge mit Zielgruppen zu eröffnen, die sich messbar zu Gunsten des Auftraggebers auswirken, liessen die neuen Partner in einer Medienmitteilung vom Montag verlauten. Ziel der Partnerschaft sei es, die Kompetenzen im Bereich der vernetzten Kampagnen im Bezug auf die interaktive Kommunikation weiter auszubauen, betonte Contexta-Geschäftsführerin Nadine Borter weiter.
Atfront wurde 2003 von Peter Eisenegger und Daniel Landolt gegründet und hat sich seither mit innovativen Projekten hervorgetan.

Kachelmann wird Kolumnist bei der Schweizer Illustrierten

Wetterfrosch Jörg Kachelmann schreibt ab sofort für die Schweizer Illustrierte. Der humorvolle Fernsehmann wird in Zukunft zusätzlich als Kolumnist tätig sein.

 Wetterfrosch Jörg Kachelmann schreibt ab sofort für die Schweizer Illustrierte. Der humorvolle Fernsehmann, der mit seinem 1991 gegründeten Unternehmen Meteomedia unter anderem die deutschen Sender ARD und WDR mit Wetterdaten beliefert, wird in Zukunft zusätzlich als Kolumnist tätig sein. Unter dem Titel «Kachelmanns Welt» wird er jede Woche pointiert über eine aktuelle Person schreiben. Kachelmann sei engagiert, witzig und provokant. Und ausserdem könne er schreiben, liess SI-Chefredaktor Dominic Geisseler in einer Pressemitteilung vom Montag verlauten.

Eine «schwarze Null» für Tele Ticino

Im dritten Jahr in Folge erreichte das Tessiner Privatfernsehen Tele Ticino 2007 eine schwarze Null, wie der VR-Delegierter Filippo Lombardi mitteilte. Der von Tele Ticino geführte Radiosender 3iii konnte den Umsatz um 50 Prozent steigern.

 Im dritten Jahr in Folge erreichte das Tessiner Privatfernsehen Tele Ticino 2007 eine schwarze Null, wie der VR-Delegierter Filippo Lombardi am Montag mitteilte. Der Jahresumsatz kletterte um 14 Prozent auf 6,4 Millionen, die Kosten ebenso bei einem Cashflow von 320’000 Franken. Der Sender zählt gegenwärtig 50 Mitarbeiter. Er hofft auf eine neue Konzession als Regionalsender mit Leistungsauftrag und Gebührenanteile. Gleichzeitig meldete Lombardi erstmals die Jahresergebnisse des Lokalradios Radio 3iii, das seit Januar 2007 von Tele Ticino operativ geführt wird, mit einer Aktienbeteiligung von 42 Prozent. Im letzten Jahr habe der Radiosender einen Boom erlebt, so Lombardi weiter: Mit 50 Prozent mehr Jahresumsatz auf 1,5 Millionen Franken und einem Gewinn nach Abschreibungen und Steuer von 65’000 Franken. Damit werden die Verluste der Vergangenheit gemindert.
Schliesslich gibt es noch die Trennung des Informationsportals Ticinonews.ch von Tele Ticino zu vermelden. Das Portal gehört seit Ende 2007 der unabhängige Aktiengesellschaft Ticinonews, wird allerdings auch von TeleTicino operativ geführt und soll sich bereits 2008 selbst finanzieren können.

Ogilvy Interactive bittet für Alfa Romeo zum Rorschachtest

Pünktlich zum Frühjahrsgeschäft lanciert Ogilvy Interactive eine Abverkaufskampagne für Alfa Romeo Händler. Herzstück ist eine Internetplattform, auf der die Händler diverse Modelle zu Sonderkonditionen anbieten können.

Pünktlich zum Frühjahrsgeschäft lanciert Ogilvy Interactive eine Abverkaufskampagne für Alfa Romeo Händler. Herzstück ist eine Internetplattform, auf der die Händler diverse Modelle zu Sonderkonditionen anbieten können. Bestehende Kunden und Interessenten werden online mit Google-Ads, E-Mailings sowie einem Banner auf die Internetplattform aufmerksam gemacht. Um möglichst viel Traffic auf die Seite zu generieren, unterstützen Lokalradiospots, Anzeigen in Zeitungen und ein Mailing an Alfa Romeo Fahrer die Online-Massnahmen. Hierbei arbeitete Ogilvy Interactive Hand in Hand mit Ogilvy One, wie es in einer Mitteilung heisst.
Kreativer Aufhänger der Kampagne ist der Rorschachtest. Dabei stellt die Kampagne unterschwellig die Frage: «Sind Sie ein Alfista?». Im Mailing und auf der Internetplattform sind sechs weitere Rohrschachtestbilder zu sehen. Mit ihnen kann der jeweilige Adressat herausfinden, welcher «Alfista» er ist und welches Modell am besten zu ihm passt.
Verantwortlich bei Alfa Romeo:
Maria Curto (Marketing Communication Manager) und Maurizio Melzi (Marketing Manager). Verantwortlich auf Agenturseite: Barbara Dürst (Managing Director), Stefan Schäfer (Online), Oliver Glitz (CD, Text) und Bettina Klossner (Art).

Internationale Ehre für Ringier Print Adligenswil

Ringier Print Adligenswil ist erneut in den International Newspaper Color Quality Club aufgenommen worden. Damit seien die Adligenswiler Drucker Mitglied im Club der internationalen Elite im Zeitungsdruck, teilte Ringier mit.

 Ringier Print Adligenswil ist erneut in den International Newspaper Color Quality Club aufgenommen worden. Damit seien die Adligenswiler Drucker Mitglied im Club der internationalen Elite im Zeitungsdruck, teilte Ringier mit. Die Auszeichnung holte sich die Druckerei zum sechsten Mal in Folge mit der Druckqualität von Blick und der Kundenzeitung Cooperazione (Coop Presse). Die Mitgliedschaft gilt für die Jahre 2008 bis 2010.
Der Qualitätsdruck-Wettbewerb International Newspaper Color Quality Club wird seit 1994 in zweijährigem Rhythmus von den Organisationen IFRA, NAA und PANPA ausgerichtet. Laut Angaben von Ringier sind am vergangenen Freitag 50 Zeitungstitel aus 18 Ländern anlässlich der Nexpo 2008 mit der Clubmitgliedschaft geehrt worden.

Moderatorin Nina Havel bei Radio 1 ersetzt

Radio 1 hat einen ersten personellen Wechsel vorgenommen. Die Wege des neuen Zürcher Lokalsenders und der ehemaligen «Music Star»-Moderatorin Nina Havel haben sich vor kurzem leise getrennt.

 Radio 1 hat einen ersten personellen Wechsel vorgenommen. Die Wege des neuen Zürcher Lokalsenders und der ehemaligen «Music Star»-Moderatorin Nina Havel haben sich vor kurzem leise getrennt. Redaktionsleiter Sandro Brotz bestätigte gegenüber der Werbewoche eine entsprechende Meldung von Presseverein.ch. «Es hat leider nicht gepasst. Deshalb haben wir uns zusammengesetzt und beschlossen, die Zusammenarbeit zu beenden.» Brotz bedankte sich herzlich für Havels Einsatz. Auf die genaueren Umstände wollte er nicht eingehen. «Es gibt nichts zu recherchieren. Ein solcher Schritt ist für beide Seiten nicht sehr angenehm.»Ersatz für Havel hat Brotz allerdings schon gefunden. Seit letztem Samstag moderiert der ehemalige Radio24- und TeleZüri-Mitarbeiter Christian Handelsmann Havels vierstündige Sendung «My Song». Man könne sich vorstellen, den erfahrenen Radiomann auch darüber hinaus für Ferienvertretungen und anderweitige Projekte zu beschäftigen, sagte Brotz zu seiner neuen Teilzeitkraft.

Zu guter Letzt: Das neue Lieblingsthema an der Werdstrasse

Ein aggressiver Bruce Willis, eine unfreiwillig freizügige Paris Hilton, eine völlig derangierte Britney Spears: Fast jeder interessiert sich für die privaten Eskapaden der grossen Stars aus Übersee. Besonders die Redaktionen von Tamedia.

 Ein aggressiver Bruce Willis, eine unfreiwillig freizügige Paris Hilton, eine völlig derangierte Britney Spears: Fast jeder interessiert sich für die privaten Eskapaden der grossen Stars aus Übersee. Manche geben Geld dafür aus und kaufen sich speziell darauf spezialisierte Fachmagazine, andere verfolgen die Einträge in Celebrity-Blogs oder führen sich im Büro hin und wieder die eine oder andere Boulvardmeldung auf einer der grossen Schweizer Medienwebsites zu Gemüte. Eine kleine Dosis jeden Tag reicht dann den Meisten aber auch. Den Meisten. Die Tamedia-Redaktionen an der Zürcher Werdstrasse scheinen derzeit richtig gefangen genommen vom Promi-Intimitäten- Rausch.  
Nicht mehr nur die Pendlerzeitung 20 Minuten, die in ihrer täglichen Ausgabe Klatsch und Tratsch aus Hollywood traditionellerweise Platz einräumt, sondern auch der Tages-Anzeiger, die Sonntagszeitung und das Magazin berichten in letzter Zeit immer fleissiger über Paparazzitum und Promi-Watching, «Stars & Cars», erläutern anhand von Britney Spears den Zusammenhang zwischen Alkoholismus und psychischen Störungen, referieren über die Schuldfrage in Bezug auf die Selbstzerstörung der Stars und drucken all die Bilder ab, die man sonst nur in der angelsächsischen Regenbogenpresse sieht. Man spendiere Herrn Hardmeier bitte ein Weitwinkelobjektiv und einen Ferienaufenthalt in Los Angeles. Es gibt andere kulturelle Phänomene, die mindestens ebenso grosse Aufmerksamkeit verdient hätten.

Gregor Schneider und Metzgerlehner gestalten Plakat für Museumstag

In Schweizer Museen können die Menschen täglich Kostbarkeiten, Kuriositäten und Raritäten entdecken. Am Internationalen Museumstag am 18. Mai 2008 soll ihnen aber noch einiges mehr geboten werden.

 
Dinosaurier, Uhren, Spielzeug, Schokolade, Trams, Kakteen und vieles mehr: In Schweizer Museen können die Menschen täglich Kostbarkeiten, Kuriositäten und Raritäten entdecken. Am Internationalen Museumstag am 18. Mai 2008 soll ihnen aber noch einiges mehr geboten werden. Denn an diesem Tag bieten die Museen Familien-Workshops, Sonderausstellungen und spannende Blicke hinter die Kulissen der Ausstellungswelt. Das diesjährige Thema «Die Museen im Dienste der Gesellschaft» hat über 130 Schweizer Museen inspiriert, am Internationalen Museumstag mitzumachen.  
Die diesjährige Plakatkampagne hat der freie Art Director Gregor Schneider (Gschart) in Zusammenarbeit mit Metzgerlehner kreiert. Sie ist ab sofort schweizweit zu sehen ist.
 
Verantwortlich beim Internationalen Museumsrat:
David Vuillaume, Ronny Gechter und Anne-Laure Jean. Verantwortlich bei Gschart: Gregor Scheider (Art Direction / Konzept). Verantwortlich bei Metzgerlehner: Heike Gross (Text).
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